Ausgabe 
8.11.1939
 
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Oer Schall Hilst dem Fotografen.

Wunder aus der Welt der Wellen. Töne als Explosivstoffe.

Von Dl-. $. Irische.

Wir haben es heute mehr denn je mit Wellen zu tun. Ob wir uns noch häufiger als sonst an den Rundfunkapparat setzen, oder ob wir uns mit einem Leuchtknopf schmücken, um im Dunkeln nicht an* zurempeln, oder ob wir gezwungen sind, den heimi­schen Lichtstrahlen sorgfältig den Weg nach außen zu versperren. Die meisten Menschen, die einst in der Physitstunde verständnislos dagesessen hatten, wissen heute auch über diese Wellen ganz gut Be­scheid. Es wäre eine Beleidigung, fragte man einen Rundfunkhörer, ob er sich unter Wellenlänge etwas vorstellen kann.Na, hören Sie mal? Da nehme ich einen Wasserspiegel und werfe einen Stein hinein. Wo der trifft, rührt er das Wasser auf, so daß Bewegungen kreisförmig über die Oberfläche laufen: sie hebt sich und senkt sich. Die Erhebungen sind dann dieWellenberge", die Vertiefungen die Wellentäler". Mit dem Abstand von einerTal­sohle" zur nächsten habe ich dieWellenlänge". Solch ähnliche Wellen machen die von der Antenne gesendeten elektrischen Schwingungen in der Luft, aber auch das Licht, das von einer Lampe aus­geht, oder die Wärme, die aus dem Heizkörper strahlt."

Kürzer als ckZMillionstel-Millimeter.

Bel dieser Verwandtschaft mit den Lichtwellen müßte man die Radiowellen doch sehen können, wenn sie aus der Antenne kommen? Aber man hört doch auch die Wärme nicht, die der Ofen ab­gibt, obwohl die Schallwellen ebenfalls zu der Ver­wandtschaft gehören! Das liegt daran, daß alle

dieseStrahlen" zwar als Wellen die Lust, das Wasser oder feste Gegenstände durchdringen, aber sehr verschiedene Längen haben und mit unterschiedlicher Schnelligkeit schwin- g e n. So haben die Radiowellen Längen von meh­reren Hundert Metern, während die längsten, bis­her gemessenen Wärme st rahlen nur Wellen von 0,33 mm erreichen. Sie liegen damit schon im Gebiet d e s Lichtes, freilich derinfra­roten Strahlen", also der Lichtstrahlen, die das Menschenauge noch nicht, sondern erst z. T. die P h o t o p l a t t esehen" kann. Die anderen nun schon nicht mehr sichtbaren Lichtstrahlen, dieultra­violetten", haben dagegen nur noch Wellenlängen zwischen 4/10 000 und 13/1000 000 Millimeter. Sie reichen so an das Gebiet der alles durchdringenden Röntgenstrahlen, die noch kürzere Wellenlängen haben. Man suche sich vorzustellen: Strecken, die kürzer sind als 13 Millionstel-Millimeter!

Fallen die Lichtwellen durch chre Kürze auf, so sind die Schallwellen durch besonders schnelle Schwingungen ausgezeichnet: Wel­lenberg und Wellental wechseln sich außerordent­lich häufig in der Sekunde ab, z. B. bei den für das Ohr hörbaren Schallen der Sprache, Musik oder einfachen Geräuschen 16 bis 20 000 mal. Wie es aber beim Licht noch nicht sichtbare Infrarot- Strahlen und nicht mehr sichtbare Ultraviolett- Strahlen gibt, nennt man die nicht hörbaren Schalle Infraschall-" undUltrafchallwellen". Gerade diese letzteren, also Schallwellen mit mehr als 20 000 Schwingungen pro Sekunde sind in der jüngsten Zeit Helfer der Te chnik geworden.

Töne zersprengen feste Gegenstände.

Alle Stoffe, die ihrer Anlage nach überhaupt schwingen können, haben nämlich eineEigen­schwingung"; sie schwingen deshalb mit, wenn in ihrer Nähe ein Gegenstand mit der gleichen Schwinaungszahl Wellen aussendet: eine Diolin- saite schwingt mit, wenn eine andere neben ihr angezupft wird. Man kann auch ein Weinglas zum Klingen veranlassen, wenn man in der Tonhöhe hineinsingt, in der es beim Anstoßen ertönt. Singt man aber zu kräftig hinein, so schwingen die Glas­moleküle immer stärker mit und schwingen schließ­lich auseinander: Das Glas zerspringt So können die Schallwellen alle Stoffe durch Mitschwin­gen in ihrem Gefüge zerstören, wenn diese mir eine Eigenschwingung besitzen. Der Chemiker vermag z. B. schon mit den hohen Tönen eines Streich­instrumentes denEigenton" von Jodftickstoff zu treffen und kann die Jodstickstofftnoleküle durch in­tensives Schwingenexplodieren" lassen.

Diele Stoffe schwingen aber unhörbar, weil mit mehr als 20 000 oder weniger als 16 Schwingun­gen pro Sekunde. Deshalb kann man auch das Licht oder die Wärme nicht hören! Um ihren Eigenton" treffen zu können, mußte man künst­lich Jnfta- und Ultraschallwellen erzeugen. Kürz­lich entdeckten die Physiker, daß Platten aus Quarzkristall, die man stark zusammen preßt, plötzlich an einer Seite positiv, an der anderen negativ elektrisch geladen sind; beim Aufhöten des Druckes zeigen sie umgekehrte Ladung. Macht man die Seiten aber durch Stromzuleitung künMch posi­tiv und negativ elektrisch, so dehnt sich die Quarz­kristallplatte aus oder zieht sich zusammen. Nun legen die Techniker solche Quarzkristallplatten zwi­schen isolierte Schemen aus leitendem Material, nach Art eines Kondensators, wie ihn jeder Radioapparat enthält, und schicken Wechselstrom in die beiden Deckscheiben. Dadurch werden sie

positiv, bzw. negativ aufgeladen, je nachdem, wir der Strom wechselt. Der gewöhnliche Lichtstrom in den Wohnungen wechselt diePole' meist hundert­mal in der Sekunde; der Polwechsel läßt sich aber durch entsprechende Einrichtungen beliebig verviel­fachen. Muß sich die Quarzkristallplatte unter der Induktion so mehrere tausendmale in der Sekunde zusammenziechen und wieder ausdehnen, so setzt sie die umgebende Luft oder Flüssigkeit in entsprechende Schwingungen: Es entstehen Ultraschallwellen.

Auf diese Weise ist es möglich, die Eigen­schwingungen aller Stoffe zu treffen, die sich chemisch in Lösungen abscheiden bassen, und so deren Gefüge zum Platzen zu bringen. Man kann z. B. feste Molekülverbindungen, wie etwa Schwe­felwasserstoff, auseinanderreißen und den Schwefel ablösen. Auch als Zerstäuber lassen sich die U-Schallwellen verwenden: Das lichtempfindliche B r o m \ i I b e r, das früher nur verhältnismäßig grobkörnig in dieEmulsion" der Photoplatten ein­gelagert werden konnte, wird jetzt durch die Schwin­gungen aitfs feinste in der Gelatine verteilt; der Photograph vetdankt also die feinkörnigen Negative die sich fast unbegrenzt vergrößern lassen, den hoch- schwingenden Schallwellen.

Hauptschriftleiter Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter des Hauptfchriftleiters: Ernst Blum« schein. Verantwortlich für Politik, Feuilleton und die Bilder: Dr. Fr. W. Lange; für Stadt Gießen. Pro­vinz und Wirtschaft: Ernst Blumschein; für Sport: Heinrich Ludwig Neuner. Anzeigenleiter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. Druck und Verlag: Brühlsche Universitätsdruckerei, R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen. Monatsbezugspreis 2,05 RM. einschließlich -25 Pf. Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Pf. mehr. Einzelverkaufspreis 10 Pf. und Samstags 15 Pf., mit der Illustrierten 5 Pf. mehr. Zur Zeit ist Preisliste Nr. 4 vom 1. September 1937 gültig.

nach einem segensreichen Leben im Alter von 75 Jahren.

November 1939

6726V

La Traviata

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Statt Karten.

Wilhelm Haber

Nachdruck verboten

Ohne Gewähr

Die Hinterbliebenen:

7. November 1939

1. Ziehungstag

In der heutigen Dormittagsziehung wurden gezogen

Kartenverkaufsstelle der KdF.

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Gießen, Berlin und Bromberg, den 8. November 1939.

DieTrauerfeier findet auf Wunsch des Verstorbenen in aller Stille statt

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