beitstagung, bei der Referate über wichtige Tagesfragen hielten Staatssekretär Dr. Syrup über Arbeitseinsatz, Staatssekretär Esser über Fremdenverkehr, Oberbaurat Stephan über die Baukunst, Ministerialdirektor Lange über Finanzierung großer Aufgaben, Generalmajor von Hannecken über die Erfolge des Dierjahresplanes und Generalmajor Thomas über wehrwirtschaftliche Fragen. Reichsminister Dr. Goebbels gab einen umfassenden Ueberblick über die politische Loge.
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Der Reichsjugeudführer ernannte seinen langjährigen Mitarbeiter Obergebietsführer Dr. Rainer Schlösser zum Chef des Kulturamtes der Reichsjugendführung. Schlösser wird seine Tätigkeit als Reichsdramaturg und als Leiter der Theaterobteilung im Reichsministerium für Bolksaufklarung und Propaganda auch fernerhin beibehalten.
Der Reichsminister der Luftfahrt, Generalfeldryor- schall Göring, hat dem Reichsorganisationsleiter der NSDAP., Reichsleiter Dr. Robert Ley, den Dienstgrad eines NSFK--Gruppenführers verliehen.
Reichswirtschaftsminister und Reichsbankpräsident Funk hat den Vorsitzenden des Vorstandes der JG.-Farbenindustrie AG., Geheimrat Dr. Hermann Schmitz, als Nachfolger des zurückgetretenen Kommerzienrates Dr. Paul R e u s ch zum Mitglied des Verwaltungsrates der B a n k f ür Internationalen Zahlungsausgleich in Bafel, und zwar als Vertreter der deutschen Industrie, ernannt. Vertreter der deutschen Banken ist Baron von Schröder (Köln).
Der italienische Landwirtschaftsminister Rosso n i ist als Gast des Reichsministers für Ernäh- rung und Landwirtschaft, 2) arrd, zu einem mehrtägigen Besuch in München eingetroffen. Neben einer Besichtigung landwirtschaftlicher Einrichtungen und Musterbetriebe gilt die Zusammenkunft dem Erfahrungsaustausch im Sinne einer fruchtbaren Zusammenarbeit der beiden Länder auf landwirtschaftlichem Gebiete.
Im Zeremoniensaol der Wiener Hofurg fand ein Empfang der Reichsregierung zu Ehren des italienischen Justizministers Dr. Solmi und der italienischen Gruppe der Arbeitsgemeinschaft für die deutsch-italienischen Rechtsbeziehungen statt, die sich zu einer Arbeitstagung in Wien befinden. Für die Reichsregierung empfing Reichsminifter Dr. Frank die Gäste.
Bei den Aemtern und Amtsstellcn der Reichspost sind in den Monaten Januar und Februar insgesamt 298 000 Postsparbücher mit einer Ge- samteinlage von 32,5 Millionen Mark ausgestellt worden. Auf ein Postsparbuch entfallen demnach rund 95 Mark.
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PapstPius XII. hat am Sonntag den deutschen Botschafter beim Heiligen Stuhl, von Bergen, zur Entgegennahme der Glückwünsche des Führers sowie der Reichsregierung empfangen.
Der japanische Vormarsch
Schanghai, 8. März. (Europapreß.) Gleichzeitig mit dem Vormarsch in der Provinz Hupeh melden die Japaner auch große Erfolge ihrer inzwischen in Nord-Kiangsu eingeleiteten Operationen. Dort geht es darum, den letzten oryam- sierten chinesischen Widerstand zu brechen. Am Dienstag wurde die Stadt P a o y i n g am Großen Kanal von den Japanern erobert. Seit Beginn des Vormarsches sollen die Chinesen nach japanischen Darstellungen 6000 Tote verloren haben. — Auf dem H u n g - t s ö , einem großen Tiejlandsee in der Provinz Kiangsu, wurden 2 0 0 D s ch u n k e n mit chinesischen Truppen durch japanische Flugzeuge versenkt. Durch die Erfolge in Hupeh bedrohen die japanischen Streitkräfte die rechte Flanke der chinesischen Derteidigungsstellen am Han-Fluß. Sie hoffen, von dort aus 300 000 Chinesen im Rücken fassen zu können.
Aus aller Wett.
Zwei Streckenarbeiter vom D>3uq getötet.
Lpd. Fulda, 7. März. Auf der Bahnstrecke Fulda—Bronzell ereignete sich ein folgenschwerer Unfall, bei dem zwei Menschen ums Leben kamen. Als das Herannahen eines Güterzuges gemeldet wurde, begaben sich die auf den Gleisen arbeitenden St r e ck e war b e i t e r vorschriftsmäßig in Sicherheit. Zwei von ihnen traten auf das Nebengleis und überhörten bei dem Geräusch des heranbrauscnden Güterzuges das Nahen eines aus Richtung Frankfurt a. M. kommenden Fern-D-Zu- ges. Die beiden Arbeiter wurden von dem D-Zug erfaßt und zur Seite geschleudert: sie waren auf der Stelle t o t.
Jüdischer Steuerbetrüger.
LPD. Dieburg, 7. März. Durch Strafbescheid ist gegen den Juden Siegfried Israel Goldschmidt in Dieburg wegen fortgesetzter E i n k o m m e n st e u e r h i n t e r z i e h u n g in den Jahren 1936 und 1937 eine G e l d st r a f e von 1 2 5 0 R M. festgesetzt worden.
General Gabain f.
In Berlin-Lichterfelde st a r b im 79. Lebensjahr General der Infanterie a. D. Arthur von Gabain, Ritter des Ordens Pour le merite mit Eichenlaub und zahlreicher anderer hoher Auszeichnungen. 1914 war v. Gabain als Kommandeur der 12. Jnf.- Brigode in Brandenburg ins Feld gezogen, wo er an allen Kämpfen des III. AK. unter persönlichem Einsatz im Feuer teilnahm. 1919 wurde er General
inspekteur des Militärerziehuugs- und Bildungs- wesens, später auch Präsident des Reichsmilitärgerichtes. 1920 schied er aus dem aktiven Dienst aus.
schwere öchncefchäden im Allgäu.
Am Dienstagnachmittag ging über Füssen (Allgäu) und Umgebung cm stundenlanger heftiger Schneefall nieder. Durch den Schnee wurden zahlreiche Licht- und Fernsprechleitungen beschädigt, so daß die Verbindungen nach mehreren Richtungen empfindlich gestört wurden. In der Stadt wurden eine Reihe von Leitungsmasten umgelegt und die Leitungen buchstäblich zerrissen. Auch die Stromzufuhr geriet ins Stocken, so daß die Straßenbeleuchtung an vielen Stellen längere Zeit außer Betrieb gesetzt war. Der Schneefall dauerte bei sinkenden Temperaturen die ganze Nacht über an, so daß im Tal bereits 20 bis 25 Zentimeter Neuschnee liegen. Auch am Mittwochmorgen schneite es bei minus drei Grad weiter.
Schwere Gewitter über Schottland.
Die Stadt Glasgow und ganz Westschottland wurden von einem Gewitter mit Hagelschlag heimgesucht. Etwa dreißig Gebäude wurden durch Blitzschlag getroffen. In zahlreichen Fällen brachen Brände aus, die jedoch auf ihren Herd beschränkt werden konnten. In Glasgow wurde der Glockenturm einer Schule vom Blitz getroffen und in Brand gesteckt. Ein Privathaus fing gleichfalls Feuer. Am schwersten wurde der kleine Badeort Millport auf der Insel Cumbrae in der Clydemün- dung betroffen. Blitzschläge gefährdeten die Schule, ein Fremdenheim und das Krankenhaus des Ortes.
Geheimnisvoller Diebstahl in London.
Scotland Yard und das englische Kriegsministerium find zur Zeit mit der Aufdeckung eines geheimnisvollen Diebstahls wichtiger Militärpapiere beschäftigt. Die Papiere wurden aus einem haltenden Kraftwagen im Londoner Weftend gestohlen. Daß es sich um Schriftstücke von größter Bedeutung handelt, geht daraus hervor, daß die Spionage-Abwehr des Kriegsminifte- riums Sonderbeamte mit dem Fall betraut hat.
Selbsthilfeaktion flandrischer Bauern.
Am Dienstag kam es in dem flandrischen Städtchen Blaringhem zu ernsten Zwischenfällen. Ein Bauer sollte mit seiner sechsköpfigen Familie wegen Nichtzahlung der Pacht von Haus und Hof vertrieben werden. Der Gerichtsvollzieher hatte bereits vergeblich versucht, seines Amtes zu walten, da der Bauer bei der Bevölkerung der ganzen Umgebung Hilfe fand. Als der Beamte erneut erschien, diesmal in Begleitung van sechs Abteilungen Garde mobile und 30 Gendarmen, insgesamt 200 Mann, erklärte der bäuerliche Selbftverteidigungs- ausschuß, daß er sich den Anweisungen des Beamten weiter widersetzen werde, und benachrichtigte die umliegenden Ortschaften von dem Eintreffen des Polizeiaufgebotes. Kurz darauf waren 700 Bauern zur Stelle, die mit feindseligen Rusen das Gehöft
umringten. Am Mittag kam es zu ernsteren Reibereien zwischen der Garde mobile und den Bauern, bei deren Verlauf die Polizei einige Verhaftungen vornahm. Als die Bauern dann sahen, daß sie eine Ausquartierung des Bauern nicht verhindern wür. den, zogen sie sich wieder zurück.
Frecher jüdischer Gaunerstreich.
Einen besonders frechen Gaunerstreich beging der getaufte Jude Rudolf K o l i s ch, der in einer Wiener Pfarrkanzlei nach Bestechung des Mesners eigenhändig Fälschungen im Taufbuch vornahm und so die mosaische Abkunft feiner Eltern verschleierte, die bei ihrer Verehelichung zum katholischen Glauben übergetreten waren. Den Vornamen seines Großvaters, Samuel, fälschte der dreiste Jude in Johann um. Auf Grund dieser gefälschten Eintragungen stellte dann der Mesner die von dem Juden Kolisch gewünschten „arischen" Tauf- und Trauurkunden aus. Während es Kolifch gelang, zu flüchten, wurde der Mesner verhaftet und nunmehr vom Gericht wegen Dokumentenfälschung zu einem Jahr Kerker verurteilt.
Wetterbericht
Um das nordatlantische Ties und das jetzt über der Biscaya liegende Hochdruckgebiet werden jetzt im Zuge einer lebhaften Nordweftftrömung unein- liche Luftwaffen nach Deutschland verfrachtet. Dies gibt zu verbreiteten Schauern Anlaß, die im höheren Bergland in Form von Schnee niedergehen. Die unbeständige Wetterlage wird auch weiterhin anhalten, da mit dem Eindringen neuer, vom Atlantik ausgehender Störungen zu rechnen ist.
Vorhersage für Donnerstag: Wolkig bis bedeckt, noch immer einzelne meist schauerartige Niederschläge, im höheren Bergland Schnee, kühl, lebhafte nordwestliche Winde.
Vorhersage für Freitag: Weiterhin unbeständig und kühl.
Lufttemperaturen am 7. März: mittags 5,4 Grad Celsius, abends 2,4 Grad; am 8. März: morgens 2,0 Grad. Maximum 7,5 Grad, Minimum heute nacht 0,9 Grad. — Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 7. März: abends 5,7 Grad: am 8. März: morgens 4,6 Grad. — Niederschläge 2,1 mm.
Hauptschriftleiter Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter des Hauptschriftleiters: Ernst Blum- schein. Verantwortlich für Politik und die Bilder: Dr. Fr. W. Lange; für Feuilleton: Dr Hans Thyriot; für Stadt Gießen, Provinz und Wirtschaft: Ernst Blumschein; für Sport: Heinrich Ludwig Neuner. Anzeigenleiter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. D. A. II. 39: 10 631. Druck und Verlag: Brühlsche Universitäts- druckerei R. Lange, K -G., sämtlich in Gießen. Monatsbezugspreis RM 2,05 einschließlich 25 Ps. Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Pf. mehr. Einzelverkaufspreis 10 Pf. und Samstags 15 Pf- aut der Illustrierten 5 Pf. mehr. Zur Zeit ist Preis
liste Nr. 4 vom 1. September 1937 gültig.
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für unser Werk in L1CH
im Alter von 77 Jahren.
Angersbach, den 6. März 1939.
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Danksagung.
Herrn Zimmermeister Karl Keller
Freienseen, Gonterskirchen, im März 1939.
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1669Ö
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Stadttheater
erwiesen wurde, sagen wir herzlichen Dank. Besonders danken wir Herrn Pfarrer Zulauf zu Sellnrod für die trostreichen Worte am Grabe, den Gefolgschaftsmitgliedern sowie dem Tum- und Gesangverein für die Kranzspenden und ehrenden Nachrufe, auch allen Firmen, der Zimmer-Innung für den Kreis Gießen, Berufskollegen, Freunden und Bekannten für die Kranzspenden und zahlreiche Begleitung zur letzten Ruhestätte unseres lieben Vaters danken wir herzlichst,
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