weigert hoben. Di- Anerkennung dieser Eigenschaft Krieassands darftellen, sowie Rückgabe des Goldes sowie die Anerkennung der Regierung Franco als der spanischen Nationalbank.
Regierung eines souveränen Staate- hätte die Lage Genera, granca habe den Krieg unternommen. Frankreichs und Englands heule gan; wesentlich um Spanien von der roten Gefahr und von srem- vereinsacht. Die politische Weisheit der „großen De- den Einflüssen zu befreien um ein erneutes und mokra ien" hat es anders gewollt ... B. R. aus neuen sozialen und politischen Grundsätzen auf-
' nahnufoc Snnman hon wnrttllPrn
Oer Llebertritt über die Grenze
NSDAP, und Beauftragten für die gesamt geistige
unter einen Gouverneur oder einen Völkerbund,
und zu einem gegenseitigen Massaker führen.
Welches Territorium dann in Frage kommen
auf der Hand. Es schließt sich dabei unmittelbar
Der Leiter des Amtes Wissenschaft und Fach-
nalsozialismus
in ihre Parteibezeichnung
:s Nationalsozialis- geschaltet sehen will, so tut sie damit die größte ist deshalb mensch-1 Vorarbeit für die Herbeiführung friedlicher 3n=
Berlin, 7. Febr. (DNB.) Als Auftakt zur diesjährigen Vortragsreihe fand ein Empfang der aus-
tum gegenüber, es nicht sich selbst zu überlassen, sondern jede größere Kolonie unter die Oberaufsicht einer polizeilich gut durchgebildeten Verwaltung zu stellen und diese Distriktspolizeibehörden wieder
eine Ansiedlung auf Australien. Da die
der englischen Insel oder in Juden st aates die Rede fein, sondern von beiden anderen Vorschläge, derEinrichtun-geines jüdischen Reservates.
3.
te n
4. reich nicht
Der Aaüonalsozialismus keine universalistische Lehre.
Deutschland und für bolschewistische Propaganda würde das zu einer gegenseitigen Ausplünderung innerhalb der Demokratien einzusetzen.
gebautes Spanien den Spaniern zurückzugeben. Nur fein politischer Sieg stelle also das Endziel seiner militärischen Aktion dar. Diesen politischen Sieg habe Italien und Deutschland als ihren Standpunkt zum spanischen Problem ange- kündiat. Frankreich und England hätten also keinen Grund, sich über das Eintreten Italiens und Deutschlands auch für den politischen Sieg Francos
Alles was wir mit den Begriffen Rassenpolitik und Bevölkerungspolitik, was wir Deutsche Rechts- ouffasiung und germanisches Gemeinschaftsbewußtsein nennen, das alles ist nicht etwas, was aus einem gleichsam für alle gültigen Begriff „Nationalsozialismus" von selbst und in gleicher Weife für alle Nationen gefolgert werden könnte. Vielmehr kann es hier nur einen Weg geben: Daß jede Nation auf ihrem eigenen Nationalcharakter und auf ihre eigenen politischen und geistigen Traditionen zurückgreifen muß. Das beste Beispiel dafür ist der Faschismus. Er hat, ähnlich dem Nationalsozialismus, den gleichen Zweifrontenkampf geführt, um eine neue Zeit zu gestalten, und hat sich seine Kraft aus Idealen seiner eigenen italienischen und römischen Geschichte aeholt und bildet somit eine originale Form für die Gestaltung des Lebens, die mit dem 20. Jahrhundert beaonnen hat.
dern rassisch und politisch Gefahren schlimmster Art Propaganda auf diese beiden Gebiete.
für Europa und andere Länder heraufbeschwört,! Wenn sich Millionen Juden ansiedeln, so gebietet so bleibt eben als einzige Frage zu lösen übrig, die primitivste Menschenfreundlichkeit dem Juden-
Evian-Konferenz in London ihre Mittel zur Der- zu einer derartigen Lösung nicht entschließen sollte, siigung stellen, was zweckmäßiger wäre, als sie sondern die Juden selbst in einem Staat von 12 in politische Hetze und Wirtschaftsboykott gegen bis 15 Millionen sich einrichten lassen wollte, so
scheiden. Daß Alaska mit seinem herben nordi- Millionen Juden aus Zentral- und Osteuropa ein- schen Klima für die Juden zu schade wäre, liegt mal aufzunehmen und nicht zerstreut, sondern g e -
an hoffnungsvolle Landstriche Kanadas, darüber allen bisherigen Vorschlägen bleiben zunächst zwei hinweg der Vereinigten Staaten und würde somit übrig. Und zweitens: Bei einer solchen Ansiedlung eine ähnliche rassische Gefahr heraufbeschwören wie kann nicht von der Errichtung eines
zu verwundern. Man müsse sich vielmehr darüber wundern, daß während man bereits eine versöhnliche Haltung gegenüber der Regierung des siegreichen Franco hervorkehre, in Paris und London einen Unterschied zwischen dem Sieg der Waffen und dem Sieg der Politik machen wolle, die doch der Anlaß zu diesem blutigen Konflikt gewesen sei.
sie sich die schlimmsten Angriffe maßgebender politischer Kreise gefallen lassen und wurden gleichsam als Söldner Mussolinis hingestellt. Ein ähnlicher Fall könnte sich unter Umständen in Zukunft wiederholen, und es wäre feimm mit der Herbeiführung einer solchen Lage gedient.
Es erscheint deshalb heute notwendig, zu betonen, daß genau so wie der Faschismus eine originale Antwort des italienischen Volkes an d.rs Schicksal ist, auch der Nationalsozialismus für sich in Anspruch nehmen kann, die Weltanschauung des deutschen Volkes in unserem Jahrhundert darzustellen und die Antwort der deutschen Nation an das Schicksal unserer Epoche. Wer von anderen Völkern in sich die Kraft fühlt, eine ähnliche Antwort zu finden, der soll es unter Zurückgreifen auf Persönlichkeiten und Ideale seiner eigenen Vergangenheit tun oder aber Prägungen finden, die diese Nation aus der Gegenwart in die Zukunft ihrer Form weisen. Geistige Kämpfe habe es in der Weltgeschichte stets gegeben, und weltanschauliche Auseinandersetzungen würden den Völkern auch in Zukunft nicht erspart bleiben. Aber das brauche nicht zur Folge zu haben — wenn alle guten Willens seien —, daß nun aus diesem weltanschauliches Ringen einer großen Epoche notwendigerweise politische ober gar militärische Konflikte entständen. Der revolutionäre Nationalsozialismus verstehe jede echte Tradition zu würdigen und bemühe sich aus der Achtung und Befolgung der seelischen Gesetze des deutschen Volkes, auch mit Achtung lyib Aufmerksamkeit anderen Völkerschicksalen gegenüberzutreten.
und weltanschauliche Erziehung der NSDAP. । Reichsleiter Rosenberg im Hotel Adlon statt. Der Reichsleiter konnte neben zahlreichen Missions-
ob und welches in f i ch abgeschlossene
9is zu Francos pollM em Sieg
Voraussetzungen für die Zurückziehung der italienischen Freiwilligen.
Rom, 7. Febr. (DNB.) Zur Spanienfrage erklärt „Giornale d'Jtalia", die Zurückziehung der italienischen Freiwilligen hänge von folgenden Voraussetzungen ab:
1. Vollkommene Demobilisierung und Zerstreuung der nach Frankreich geflüchteten rotspanisch en.Heere, die sonst noch immer
schlossen gesiedelt unterzubringen Aus
Es ist klar, daß vieles, was wir mit dem Begriff „Nationalsozialismus" umfassen, zweifellos zwar viele arischen Völker berühren kann, im übrigen aber eine rein deutsche Angelegenheit ist. Die nationalsozialistische Bewegung steht auf dem Standpunkt, daß es falsch ist und zugleich politisch unzweckmäßig, wenn sich irgendeine Erneuerungsbewegung eines anderen Volkes nationalsozialistisch nennt. Der Kampf zwischen Nationalismus und Marxismus in allen feinen Formen ist ein europäisches Problem und wächst auch in den Vereinigten Staaten zu einem solchen heran. Deutschland mar vor die Probleme unmittelbarer als andere Völker gestellt worden, weil es 1918 zusammenbrach und den Weg zu wählen hatte, entweder in einem Blutrausch unterzugehen oder aber bod) noch mit dem Aufruf aller Kraftreserven einen rettenden Gedanken zu gebären. Es fand sich in die- Ier ^chicksalsstunde ein Mann, der der Nation e i n neues Ideal schenkte, wert, daß die Besten sich dafür mit allen ihren Kräften einsetzten. Dieses Kampfprogramm wurde „n a t i o n a l f o z i a l i- Ü i s ch" genannt in der Erkenntnis, daß die beiden großen Fronten, die sich bisher todfeindlich gegen- uberstanden, nach Entgiftung beider Seiten sehr wohl durch ein neues, beide u m f a-f i e n » bes Lebensg^fühl vereinigt werden konnten.
chung der i—, v---------, .
rotspanifchen Machthaber, deren Anwesenheit in Frankreich an sich schon sonderbar und
Oer Nationalsozialismus ein Ergebnis deutscher Weltanschauung Alfred Rosenberg spricht vor presse und Oip'omatie.
bedenklich erscheine.
bedingungslose Kapitulation der Ro- in und außerhalb der Grenzen Spaniens.
Rückgabe der geraubten und nach Frank- verschleppten Schätze Spaniens, die nur ein nationales Gut, sondern einen ,sfonds darstellen, sowie Rückgabe des Goldes
die durch den Reichserziehungsminister verfüate Kürzung des M e d i z i n st u d i u m s erfolgt ist. Es gehe um eine sinnvolle Neuordnung des Studiums und der akademischen Ausbildung rm Hinblick auf eine optimale Erziehung und Ausbildung des Nachwuchses der geistig-schaffenden Berufe und damit um eine Leistungssteigerung der deutschen Wirtschaft und Technik, sowie um eine Erhöhung der Leistungsfähigkeit unserer wissenschaftlichen Forschung. Die bestehenden Mängel des heutigen Studien- und Ausbildungswesens, wie zu lange Studien- und Ausbildungsdauer, zu hohe Kosten, ungenügende Besoldung der Jungakademiker usw. müßten wegen der in ihnen liegenden Gefahren durch Sofortmaßnallmen behoben werden.
Dabei gelte als Grundsatz, daß nur solck-e Maßnahmen zu treffen find, die jeden Leistungsabfall verhindern, die im Gegenteil zu einer Leistungssteigerung führen. Erforderlich als Sofort1 maßnahme erscheine die generelle Studien- und Ausbildungsverkürzung. Sie könne durch eine sinnvolle Verbindung zwischen wis-. senschaftlichem Studium und berufspraktischer Ausbildung sowie durch eine Verlängerung b e r Semesterarbeitszeit um je einen Monat ermöglicht werden. Es würden dann immer noch vier Monate Ferien bleiben und damit genügend Zeit für die eigene Arbeit der Stu*
Die Lösung der Mensroge.
Rosenberg wies darauf hin, daß der Nationalsozialismus immer bereit sei, Tradition und Wesen anderer Völker zu begreifen, und gar nicht die Absicht habe, wenn er in Ruhe gelassen werde, fremde Staatsmänner und andere Staaten mit einer negativen Kritik und Propaganda zu verfolgen. An! einer Stelle aber zeige sich heute besonders deutlich, wie sehr über Staatsformen und Traditionen hinaus die Meinungen dank einer weltanschaulichen Wende auseinandergingen: in derJudenfrage.
Die Maßnahmen des Deutschen Reiches zur Ausschaltung des Judentums aus dem gesamten deutschen Leben haben die noch vorhanden gewesenen Hoffnungen zerstreut, und eine Welthetze'aller Juden und der non ihnen Abhängigen ist die Antwort auf diese Selbstverteidigung der deutschen Nation. Damit ist die Frage einer entscheidenden Auswanderung wieder zu einem weltpolitischen Problem aktuellster Art geworden.
Das kleine Palästina kommt für eine weitschauende Auswandererpolitik nicht in Frage. Bereits die heutige Zahl der Juden hat zu dem arabischen Freiheitsaufstand geführt und hat gezeigt, daß dank der jüdischen Ansprüche England zu keinem Utfxreinfommen mit den Arabern kommen kann Der sogenannte zionistische Staat, der erstrebt wirh, hat ja gar nicht zum Ziele, dasftüdisd)e Volk in Palästina unterzubringen, sondern nur e i n alljüdisches Machtzentrum im Nahen Osten zu schaffen. Ein jüdischer Staat soll dem Weltjudentum die Möglichkeit geben, seine diplomatischen Vertreter Überallhin zu entsenden, ohne dabei die jüdische Zahl und Macht in den Demokratien irgendwie zu beeinträchtigen. Dieser Judenstaat hätte zweitens die Aufgabe, amtliche für die sogenannten jüdischen Minderheiten in allen Ländern einzutreten. Drittens ist er gedacht als ein Zentrum zur wirtschaftlichen Beherr- schungdesNahen Ostens. Viertens hätte ein solcher Judenstaat die Aufgabe, den verdächtigen Juden aus aller Welt ein unantastbares Asnl'zu verschaffen. Dort würde man alle diese Juden mit neuen Photographien, neuen Namen und Pässen ausstatten und sie jeweils dann in jene Länder entsenden, wo sie noch nicht waren. Das heißt, wir hätten hier ein Weltzentrum zur Beherbergung des Hochstaplertumes der ganzen Welt zu erwarten, einen Zustand, den Europa, wenn es überhaupt noch etwas auf sich halten will, auf die Dauer nicht hinnehmen könnte.
Da also auch Palästina als eine Lösung für
Oer Arbeitseinsatz.
Wo können noch Fachkräfte freigemacht werden?
Ministerialrat Dr. Münz vom Reichsarbeitsministerium gibt in dem Fachorgan „Die Ortskrankenkasse" einen Ueberblick über das 1939 immer bestimmender werdende Problem des Arbeitseinsatzes. Die Suche nach der Arbeitskraft hatte bereits dazu geführt, kleine selbständige sog. Einmannbetriebe beim Handwerk, die nicht voll beschäftigt waren, zu überprüfen. Dadurch wurden 1 0 4 0 0 0 Handwerker frei die als Facharbeiter, Gesellen od'er Werkmeister in die Industrie gingen. Weiter ist auch, neben dem verstärkten Einsatz von Frauen, Ruhestandsbeamten, Sozialrentnern und mithelfenden Familienangehörigen eine - Erhöhung der durchschnitt, lichen Arbeitszeit bis auf 8,3 3 Stun- ben täglid) festzustellen.
Bei der Fülle der vorliegenden Aufgaben werde der Bedarf an Arbeitskräften unvermindert am halten. Eine scharfe Durchprüfung werde noch Kräfte aufspüren können. Nachdem das Handw"rk im großen und ganzen durchgekämmt ist, werde man jetzt an den Einzelhandel denken können, der zweifellos an vielen Orten übersetzt fei. Man werde dabei mehr davon ausgehen, daß das Verhältnis zwischen selbständiger und unselbständiger Arbeit nicht unabänderlich ist. Von der Landwirtschaft abgesehen werde man in anderen Berufen noch mithelfende Familienangehörige, für eine Vollbeschäftigung freimachen können.
Cs werde weiter barefh gedacht werden müssen, auch alle Stellen des Staates, der Partei und der Organisationen darauf zu prüfen, ob nicht Fachkräfte vorhanden sind, die nicht gemäß ihrer Ausbildung beschäftigt werden. Alle diese Arbeitskräfte feien für einen richtigen Arbeitseinsatz frei zu machen. Damit im Zusammenhang stehe die Forderung, mehr denn je auf eine Vereinfachung unseres öffentlichen Verwalt ungsapparates bedacht zu fein. Genen den Ruf nach mindestens zeitweiser Nachwuchssperre für bestimmte Berufe äußert der Referent Bedenken. Es sei gefährlich, den kontinuierlichen Altersaufbau eines Berufes zu unterbrechen, zumal man die Berufslenkung nicht nach einer augenblicklich vorherrschenden Linie allein bestimmen könne.
$ür allgemeine Verkürzung des akademischen Gindinms.
riums stehen. Die Flugmannschaften werden nach den militärischen Konzentrationslagern gebracht.
Der, ftanzösische kommunistische Abgeordnete Marty, der in Sowjetspanien die Internationalen Brigaden organisiert hat, hat am Dienstagnachmittag bei L e Perthus 683 Angehörige der Internationalen Brigaden über die französische Grenze geführt. Sie trugen neue Zioilkleidung und marschierten, im Gegensatz zu den sonstigen Rotmilizen, im Gleichschritt in Dreier-Reihen. Sie wurden von ftanzösischen Mobilgarden mit aufgepflanztem Seitengewehr nach dem Konzentrationslager von Argeles gebracht. Unmittelbar darauf folgte die 13 6. Sowjetfpanifche Brigade. In Bayonne in Südwestfrankreich und in Hendaye fahren seit acht Tagen unaufhörlich ganze Eisenbahnzüge mit spanischen Zivilflüchtlingen und ehemaligen Angehörigen der fowjetspanifchen Milizen durch, die jetzt in das Gebiet von Nationalspanien zurückkehren, nachdem sie, von Katalonien kommend, die französische Grenze bei Le Perthus überschritten hatten.
grofje ^Territorium bie Demokratien bereit- chefs und den Herren ihrer Botschaften und Ge- stellen wollen, um bie Juden als Gesamtheit sandtschaften namhafte Vertreter der Partei und I anzusiedeln. Dieses Territorium müßte vorsehen ihrer Gliederungen, des Staates, der Wehrmacht eine Kapazität von rund 15 Millionen Juden. Zu
Aspirationen um die kleinere der Balearen-Inseln, > eine . ,
Menorca, braucht man heute nicht mehr darzulegen, wurden nuAöHiAmn
Zweifellos muß man damit rechnen, daß Pans 2. Ausemandergehen und UnfchadNchma und London gegenüber Burgos nicht etwa begangenes Unrecht wieder gutzumachen, sondern als maßgebliche westeuropäische Mächte aufzutreten versuchen werden. Aber England und Frankreich bekommen jetzt die Quittung dafür, daß sie infolge ihrer bekannten Beziehungen zu Moskau und infolge ihrer imperialistischen Jnteressenpolitik in Spanien und im Mittelmeer der Regierung Franco bisher die Anerkennung als kriegführende Macht Der=
cimn%u$mril>tCn ahnbmr Völker, die ebenfalls 'Weltbolschewismus und bas*tuju^cntun^'Sd 2 h?r5rer großen Krise unserer Zeit zersetzende Kraft aus dem europäischen L^benaus- biegeszug des Nationalsozialis- geschaltet sehen will, so tut sie damit die größte Eonnen, und es ist deshalb mensch-1 Vorarbeit für die Herbeiführung friedlicher ^u- JleJnv bem Glauben, auch stände in Europa. Nichtsdestoweniger fmb mir a Gedanken helfen zu kön- Nationalsozialisten niemals so utopisch veranlagt nen, stellenweise auch den Namen „N a t i o -- gewesen, nicht zu sehen, daß auch nach Ausfchei-
gierung" wohl noch aufrechterhalten hätte, wenn das rote Gesindel sich nicht nach Frankreich in Sicherheit gebracht hätte, sondern nach dem rot- spanischen Reststück im Südosten über See geflüchtet wäre. Das wäre zweifellos für beide Mächte im Sinne ihrer imperialistischen Interessen sehr bequem gewesen; genau so, wie man mit den Drahtziehern des Spanienkrieaes, den Sowi»ts, w einmütiger Heuchelei am Londoner Tisch in „Nichteinmischung" machte, so machte man mit Barcelona in „diplomatischen Beziehungen" und hätte die les kriegverlängernde Spiel mit aller Wahrscheinlichkeit auch noch im Fall einer Uebersiedlung der Azana, Negrin, del Vayo usw. nach Valencia bis zum Schluß des Krieges weitergetrieben.
Genug, Moskaus spanische Funktionäre haben wie ihre Herren und Meister den besieren Teil der Tapferkeit in der Flucht nach Frankreich gesucht. Das hat zunächst zwei unmittelbare Folgen. Erstens haben Frankreich und England letzt keinen Verhandlungspartner mehr auf bolschewistischer Seite — es sei denn, daß Moskau in Madrid eine neue „Regierung etwa um den sog. General Miaja befiehlt. Von einem auf den anderen Tag sind jetzt alle bis- herigen politischen und kommerziellen Geschäfte Frankreichs und Englands mit den Roten zu einem sicheren Verlustgeschäft geworden. Zweitens besteht jetzt praktisch keine Möglichkeit mehr, dem nationalspanischen Staatschef und Generalissimus Franco mit der Zumutung zu kommen, er möge sich zu einem Waffenstillstand, zu einem Kompromiß und dergleichen bereitfinden. Gewiß machen sich im Augenblick solche Versuche wieder in London bemerkbar, wo es ja ein traditionelles Mittel der Politik ist, die Augen vor Tatsachen zuzumachen, die der britischen Außenpolitik nicht in den Kram passen. Aber es ist selbstverständlich, daß die wiederholten kategorischen Ablehnungen jeglicher Art von Kompromiß durch General Franco heute noch mehr Geltung haben als je; es ist tatsächlich ja auch niemand mehr da, mit dem Franco noch verhandeln könnte, selbst wenn ein Verhandeln mit dem Bolschewismus überhaupt denkbar wäre. Im übrigen sind Frankreichs und Englands politische Debetseiten gegenüber dem nationalen Spanien im Laufe dieser 2V2 Jahre Krieg so belastet worden, daß beide Mächte für irgendeine Art von Vermittlung am wenigsten geeignet erscheinen.
Auch in Burgos ist man sich natürlich darüber klar, daß die jetzige Londoner und Pariser Geschäf- tigkett ausschließlich bezweckt, mit dem zukünftigen national geeinigten Spanien so schnell wie möglich wieder ins politische und wirtschaftliche Geschäft zu kommen. Daß hinter dieser Geschäftigkeit noch ganz andere Fragen stehen wie beispielsweise der noch existierende 'französisch-rotspanische Vertrag über den freien Durchtransport französischer Kolonialtruppen durch Spanien im Kriegsfall, ein Vertrag, der auch in englischen Augen für England selbst höchst wertvoll ist, oder die gemeinsamen englisch-französischen
einführten in der Erkenntnis, daß hier tatsächlich *r3le9uni bei der Reichsstudentenfuhrung, Dr. Fritz das politische Grundprinzip symbolisch durch die u b a £, befürwortet in dem orgamsationsamt- Wortprägung in Erscheinung trat. Aber eines ist ‘l$cn Organ „Der Altherrenbund" den Wunsch bei manchen hier übersehen worden: Das Wort Reichsstudentenführung nach Maßnahmen der „nationalsozialistisch" führt an sich nicht notwendig sStudienverkürzung auf allen Gebieten, jene entscheidende weltanschauliche Hal- wobei er davon ausgeht, daß nunmehr auf di" tung mit sich, die das deutsche Volk mit ihm Der- Verkürzung des U chni s che n Studiums auch knüpft hat.
Perpignan, 7. Febr. (Europapreß.) Am Dienstag ergoß sich der Strom der fowjetspanifchen Milizen und Flüchtlinge von neuem über die französisch-spanische Grenze. Bei Puigcerda hat nun ebenfalls der Grenzübertritt der Milizen eingesetzt, lieber La Tour de Carol und Bourg-Madame erwartet man das Eintreffen von 25—30 000 Milizsoldaten. Bereits in der Nacht zum Dienstag waren sechzehn sowjetspanische Geschütze und zwei Luftabwehrgeschütze, ferner Maschinengewehre über die Grenze nach Frankreich gebracht worden. Bei Cerbere waren am Dienstagmorgen mehr als fünfzig Geschütze aller Kaliber, eine Abteilung von fünfzig bewaffneten Motorwagen und ein vollständiger Flugzeugpark eingetroffen. Bis jetzt sind auf ftanzöfisischem Boden an verschiedenen Stellen, so in Carcassonne, Toulouse, Bordeaux usw. 32 sowjetspanische Militärflugzeuge gelandet, darunter ein sowjetrufsisches Jagdflugzeug mit vier Maschinengewehren. Die Flugzeuge wurden nach dem Militärflugplatz von Toulouse gebracht, wo sie unter Aufsicht des französischen Luftfahrtministe-
I ‘eine wirklich kompakte Siedlung der Judenheit' G u y a n a und Madagaskar, bereits amtlich . , w , . . , „ | nicht in Frage kommt und sine zerstreute Aus- besprochen worden sind, verengt sich also das ge
wärtigen Diplomatie und der ausländischen Presse Wanderung das Problem nicht nur nicht löst, son- famte Problem nach Ausschaltung unmöglicher durch den Chef des außenpolitischen Amtes der 1
Aus allen diesen Ueberlegungen ergibt sich von könnte, darüber müßten naturgemäß ine Besitzer' unserem Gesichtspunkt also die Notwendigkeit, die dieser teilweise menschenleeren Gebiete selber ent- Hunderttausende aus Deutschland, dann später die
ihrer Gliederungen, des Staates, der Wehrmacht „ r„v xx„ sowie der Presse begrüßen. Nach einem Hinweis diesem Zweck müßten die jüdischen Millionäre und der dieses jüdische Reservat im Auftrag der De- auf den Sinn dieser Empfangsabende, die auslän- Milliardäre aus aller Welt etwa dem Büro öer' mofratien zu beaufsichtigen hätte. Falls man sich dische Diplomatie mit führenden deutschen Männern c----- 0—k*•— 1 — —u— n-r----
und ihren Aufgabengebieten bekannt zu machen, behandelte Reichsleiter Rosenberg außenpolitische Fragen und sprach besonders über das Thema: „Müssen weltanschauliche Kämpfe staatliche Feindschaften ergeben?"
Gefahr für da- nationale Spanien darst°ll°n du^ ^von ^BoWewismus unö 3u&cnhim^| r oergeyen unu Unschädlich.,.^ verschiedenen Völkern und Rassen aift dem Erdball nach Frankreich geflüchteten möglich, ja wahrscheinlich sind. Unterd'esen Ge — ■ - - v----- or--- sichtsnunkten wäre es höchst unzweckmäßig, wenn
die deutsche nattonalsozialistische Regierung mit einer sich ebenfalls nationalsozialistisch nennenden Regierung eines anderen Staates in einen politischen Kon'likt geriete. Ein Beispiel prinzipieller Art bot während des abessinischen Konfliktes die Fafchi st Ische Partei in England. Als Großb»'it''nnien der Ueberzeugung war, während des Abessinienkrieges in prinzipieller Feindschaft Italien gegenüber stehen zu müssen, kamen die faschistischen Gruppen in England in eine pein- volle und politisch geradezu verhängnisvolle Lage. Als Briten standen sie selbstverständlich auf Großbritanniens Seite, als . Faschisten" aber muffen


