Aus -er Stadt Gießen.
Was soll ich zu Weihnachten schenken?
Manchem mag diese Frage wie ein Problem erscheinen. das nur schwer zu lösen ist. In Wirklichkeit ist das Schenken heute wie immer genau so schwierig und leicht zugleich. Mit dem Kaufen allein ist es allerdings bekanntlich nickt getan, man muß sich schon etwas dabei denken und die Wünsche des anderen zu erraten versuchen. Außerdem darf man mit dem Kauf nicht bis zum letzten Tage warten, denn die Auswahl wird natürlich von Tag zu Tag geringer und der Andrang entsprechend größer. Es braucht jedoch niemand zu befürchten, daß er zu diesem Weihnachtsfest nicht das. Richtige für seine Lieben fände. Trotz Reichskleiderkarte und sonstigen im Interesse der Allgemeinheit notwendigen Beschränkungen gibt es noch genug Dinge, mit denen man viel Freude bereiten kann.
Man wird zwar nicht mehr das obligate Oberhemd, die Krawatte oder ein Paar Strümpfe schenken können: im Grunde genommen sollten wir jedoch nur froh darüber sein, denn mittlerweile war das ewige Oberhemdenschenken schon zu einer richtigen Plage und zum untrüglichen Zeichen fortgeschrittener Gedankenlosigkeit geworden. Der Weihnachtsmann von heute wird also ein wenig phan- tasiebegabter sein müssen. Wir zweifeln nicht daran, daß er seiner Aufgabe gewachsen ist und beschränken uns deshalb darauf, ihm einige kleine Ratschläge und Winke zu geben.
Besonders ausgewählt wollen die Geschenke für unsere Männer an der Front sein. Schenkt ihnen vor allem Dinge, an denen sie auch wirkliche Freude haben und die sie auch gebrauchen können. Vergeßt vor allem nicht, genügend Bücher und Zeitschriften zu schicken und denkt daran, daß auch der Mann im Felde gelegentlich ein Fachbuch gern zur Hand nimmt, um die Verbindung zu seinem Beruf nicht ganz zu verlieren. Auch die Männer in der Heimat werden ein Buch nicht verachten. Vielleicht freuen sie sich auch über Theater- oder Konzertkarten oder über ein Zeitschriftenabonneckent. Ferner nennen wir Photoapparate, optische Instrumente, Musikinstrumente, Roten, künstlerische Photographien, Kunstdrucke, Antiquitäten und Sammlerobjekte aller Art. Landkarten, Globen und Atlanten dürften in der heutigen Zeit besonderes Interesse erwecken und ein aufmerksames Geschenk darstellen. Schließlich hat jeder noch ein bestimmtes Steckenpferd, mit dem sich ein Geschenk von ganz persönlicher Rote verbinden läßt.
Ebenso reiche Auswahl gibt es in Geschenken für die Frau. Taschen, ein Lieblingswunsch aller Frauen, sind heute noch in dem gleichen Maße vorhanden wie zuvor. Gern gesehen sind auch kunstgewerbliche Artikel, Uhren, Glas und Porzellan sowie praktische Einrichtungsgegenstände. Auch auf Schmuck brauchen wir zu diesem Weihnachtsfest nicht zu verzichten. Erinnert sei nur an Bernsteinschmuck, der preiswert und äußerst vielgestaltig ist. Aber auch Gold- und Silberschmuck können wir schenken, wenn wir alte, unmoderne Goldbroschen oder Armbänder zum Umarbeiten geben.
Fast kaum einer Einschränkung unterliegen schließlich Spielsachen und sonstige Geschenke für Kinder. Mit Ausnahme von gewissen technischen Spielwaren und Fahrzeugen werden wir das gleiche vorfinden wie in früheren Jahren. Vergessen wir aber nicht, Kindern auch erzieherische Dinge zu schenken, wie Bücher, Musikinstrumente, Roten, vielleicht auch eine Sparbüchse oder ein Sparkassenbuch.
Unser Gabentisch braucht also auch diesmal keineswegs ärmlich zu sein. Wer mit Liebe schenkt, wird auch diesmal nicht in Verlegenheit kommen, sondern Mühe haben, aus der Fülle der Möglichkeiten das passendste herauszufinden.
Dornotizen.
Tageskalender für Mittwoch.
Gloria-Palast, Seltersweg: „Johannisfeuer". — Lichtspielhaus, Bahnhofstraße: „Alarm auf Station 111". — Oberhessischer Kunstoerein: 15 bis 16 Uhr Ausstellung im Turmhaus am Brand.
Probe-Betriebe der Groß-Alarmanlagen.
Der Polizeidirektor kündigt heute Probebetriebe der Großalarmanlagen an, die in unregelmäßigen Abständen in den nächsten Monaten stattfinden werden. Diese Probebetriebe unterscheiden sich von den Fliegeralarmen für den Ernstfall in einem wefenllichen Punkte. Die Gießener Bevölkerung mag sich nach dieser Richtung hin die Bekanntmachung des Polizeidirektors genau ansehen.
Geldspende erseht:
eihnachtspaketaktion
Am Sonntag, 10. Dezember, ist wieder Opfersonntag. Was der Opfersonntag dem deutschen Volke bedeutet, weiß heute jeder in Deutschland, und es bedarf keiner besonderen Hinweise mehr, daß gerade dieser Tag ein Symbol für die Opferbereitschaft und die schicksalsverbundene Volksgemeinschaft ist. Mehr aber als den vorhergehenden Opfersonntagen kommt dem Opfersonntag im Dezember dieses Jahres eine besondere Bedeutung zu.
Alljährlich wurde vor Weihnachten eine alle Volksgenossen umfassende Weihnachtspaketaktion im Gau Hessen-Nassau durchgeführt zu dem Zwecke, daß jeder, der dazu in der Lage ist, eine Weih- nachtspaketspende für die Betreuten des Winterhilfswerkes zur Verfügung stellt. In diesem Jahre muß die Weihnachtspaketaktion unterbleiben, da die Einführung der Bezugscheine die Durchführung unmöglich macht. Um aber in anderer Weise die mit
der Weihnachtspaketaktion verfolgte Absicht zu erfüllen, soll am kommenden Opfersonntag, 10. Dezember, jeder denjenigen Betrag dem Kriegs-Win- terhilfswerk zur Verfügung stellen, den er für die Zusammenstellung eines Weihnachtspaketes aufgewendet haben würde.
Die Opferbereitschaft unserer Soldaten verpflichtet uns alle, für sie, ihre Angehörigen und für alle, die sich irgendwie in einer Notlage befinden, alles bereitzustellen, was wir zu geben in der Lage find. Bedenken wir, daß die Entschlossenheit unseres Führers und die Bereitschaft seiner Truppen den Schutz unserer Heimat gesichert haben und beweisen wir unsere Dankbarkeit dadurch, daß wir am kommenden Opfersonntag ein Opfer bringen, das der Höhe der normalen Spende zuzüglich der Aufw ndungen für ein Weihnachtspaket entspricht.
Werdezeit der deutschen Fliegerei.
Lichtbildervortrag von Or. Peter Gupf.
In der Vortragsgemeinschaft Goethebund. Kaufmännischer Verein und Gesellschaft für Erd- und Völkerkunde fand gestern abend in der Neuen Aula der Universität wieder einmal eine Vortragsveranstaltung statt, die der zahlreichen Zuhörerschaft einen tiefen Einblick in ein Gebiet ermöglichte, dessen überragende Bedeutung in der Gegenwart unbestritten ist. Dr. Peter S u p f erinnerte zunächst und aus eigener Anschauung und Teilnahme an die jüngste Etappe des Flugwesens, an den Einsatz der deutschen Sturzkampfbomber in Polen, aab eine anschauliche Schilderung der Bedeutung dieser Waffe für das Schicksal eines Volkes, führte aber dann im Geiste weit zurück und schilderte in chronologischer Folge die Entwicklung des Flugwesens über den Zeitraum von Jahrtausenden. Er schilderte, wie aus Traum, Hirngespinst, aus Narrheit und fanatischer Verbissenheit, aus Phantasie und Idee, aus Opfer und Enttäuschung die Realität des Flugzeuges unserer Tage erwuchs.
So hörte man, daß es nicht nötig wäre, an Ikarus zu erinnern, um auf die ersten Gedanken des Fliegen-wollens hingewiesen zu werden, vielmehr sei auch in der Edda, in der germanischen Mythologie, der Gedanke des Fliegens zum Ausdruck gekommen und in mehreren Sagen festgehalten und überliefert. Der Redner verfolgte dann die Entwicklung im Mittelalter, die Bemühungen zweier Nürnberger Erfinder im 16. Jahrhundert, er erzählte von dem „fliegenden Pater von Schussen- ried", an den noch heute ein Deckengemälde in der Klosterkirche erinnert, und von der tragikomischen
Gestalt des „Schneiders von Ulm", der ein Plagiator war. Mit größter Aufmerksamkeit verfolgte man die Darlegungen über die Gedanken eines Melchior Bauer, der als erster erkannte, daß es mit der menschlichen Kraft allein zu fliegen unmöglich sei, sondern daß es eines Motors bedürfe. Er war es auch, der dem „Alten Fritz" feine Gedanken nahebrachte und dessen Förderung erbat. In einem Brief, den der Alte Fritz an den Erfinder schreiben ließ, ist deutlich zum Ausdruck gebracht, daß der König die überragende Bedeutung dieser Erfindung erkannte — jedoch, die Zeit war noch nicht reif.
Weiter hörte man von den erfolglosen Versuchen, die Dampfmaschine in den Dienst der Fliegerei zu stellen und von den Versuchen des Wieners D e - gen, der es vermochte, mit einem minutiös konstruierten Klappenflugzeug bis an die Decke eines Saales emporzusteigen. Schließlich beschäftigte sich der Vortragende eingehend mit dem Flugpionier Lilienth al und seinen großen Erfolgen. In klaren Darlegungen sprach der Redner von der Entwicklung des Flugzeugs, nach der Erfindung des verhältnismäßig leichten und kraftvollen Benzinmotors, von den Erfolgen, die die Brüder Wright damit erzielten, und abschließend von der Pionierarbeit, die Grade im ersten Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts leistete. Zahlreiche Lichtbilder ließen neben dem gesprochenen Wort den Weg erkennen, den die Fliegerei ging. Anhaltender Beifall dankte dem Redner.
BDM.-!lntergau 116 Gießen.
Betr.: Ringschulung für Dezember.
Die Ringschulungen für Dezember finden für Gießen-Stadt (Mädel) am 7. 12., um 19 Uhr, im Donnerstag, 7.12., um 19.30 Uhr, im Möserheim statt.
Für die Gruppen Wieseck, Heuchelheim, Klein- Linden, Großen-Linden, Watzenborn-Steinberg, Großen-Buseck am 10.12. in Gießen. Antreten 8.30 Uhr am Möserheim, Seltersweg 38.
Für die Gruppe 10/116 in Holzheim am 10.12.
Für die Gruppen 11, 14 und 15/116 in Hungen am 10.12.
Für die Gruppen 12 und 13/116 in Lich am 10.12.
Für die Gruppen 16, 17 und 21/116 in Grünberg am 10.12
Für die Gruppen 22, 23, 24/116 in Lollar am 10.12.
Für den Ring VI (Gr. 26, 27, 28 und 29/116) in Butzbach am 10.12.
Für die Ringe VII, VIII und IX in Friedberg am 10.12.
Ich erwarte restlose Beteiligung.
Die Führerin des Untergaues 116.
Käthe Töpelmann, Untergauführerin.
BDUl.-Werk la/116.
B e tr.: Dienst am 10. 12.
Sonntag, 10.12., tritt die gesamte Gruppe in Kluft zum Gemeinschaftsempfang im Gloria-Palast um 8.30 Uhr. am Volksbad an. Pünktlich sein. Die Schaftsführerinnen bringen Dienstbücher mit zur Kontrolle.
Belr.: Feldpostpäckchen und WHW.Arbeilen.
Ich erinnere auch hier noch einmal daran, daß alle Sachen für die Feldpostpäckchen bis späte- ft e n s 12. Dezember mit Verpackung, aber noch nicht verschnürt, bei mir auf dem Untergau abgeliefert sein müssen, da die Post nach dem 15. keine Päckchen und Pakete mehr annimmt.
Die Sachen für bas WHW. und die gestrickten Läppchen für die Soldatendecken müssen bis spätestens 15.12., mit den Namen der Geberin versehen, hier abgegeben fein.
Die Führerin der BDM.-Werk-Gruppe la/116. Fuhry, M.-Gruppenführerin.
BDAl.-Werk-Gruppe 4a/116, Werkschar.
Am Sonntag, 10. Dezember, treten alle Mädel der Werkschar um 8.30 Uhr am Volksbad an. Wir hören die Uebertragung der Rede des Reichsjugendführers.
Gietzener Wodjenmarftpreife.
* Gießen, 7. Dez. Auf dem heutigen Wochenmarkt kosteten: Markenbutter, % kg 1,60 RM., Matte 25 Rpf., Käse, das Stück 5 bis 10, ausländische Eier, Klasse D 10, Wirsing, H kg 7 bis 10, Weißkraut 5 bis 7, Rotkraut 8 bis 10, gelbe Rüben 7 bis 9, rote Rüben 9 bis 14, Unterkohlrabi 5 bis 8, Grünkohl 15 bis 20, Rosenkohl 32 bis 40, Feldsalat, 1/io 10 bis 12, Zwiebeln 10, Meerrettich 35 bis 60, Schwarzwurzeln 25 bis 35, Kartoffeln, % kg 4% Rpf., 5 kg 42 Rpf., 50 kg 3,35 bis 3,55 RM., Aepfel, % kg 10 bis 25 Rpf., Birnen 15 bis 20, Salat, das Stück 8, Endivien 5 bis 10, Oberkohlrabi 6 bis 12, Lauch 5 bis 15, Sellerie 10 bis 40, Rettich 5 bis 15, Radieschen, das Bündel 10 Rpf.
** Schwerer Verkehrsunfall. Gestern ereignete sich an der Straßenecke Hindenburgwall und Bismarckstraße ein Verkehrsunfall. Der nahezu 70jährige Polizeidiener i. R. Johannes Fett aus Watzenborn-Steinberg wurde, als er im Begriff war, die Straße zu überqueren, von einem Kraftwagen angefahren und dabei erheblich verletzt. Er erlitt einen Schädelbasisbruch und mußte sofort in ärzt« liche Behandlung gebracht werden. Sein Befinden ist, wie wir auf Anfrage hören, den Umftänben ent« sprechend leidlich gut.
Landkreis Gissten.
& ß o [ I a r, 7. Dez. Am heutigen Donnerstag bei geht unsere Mitbürgerin Katharine W e i n r i ch, geb Seipp, ihren 7 5. Geburtstag. Frau Wein« rich gehört über 50 Jahre zum treuen Leserkreis ihrer Heimatzeitung, des Gießener Anzeigers. Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag.
Verhängnisvolles Spiel mit der Schußwaffe.
Lpd. Weilburg, 6. Dezember. Im benachbar, ten Hirschhausen weilte am Sonntagabend die 19 Jahre alte Elli Wirth mit ihrem Vater in einer Gastwirtschaft. Ein junger Mann aus Karls« hausen bei Kassel gesellte sich zu ihnen und zeigte ihnen eine Pistole, die er dem Mädchen erklären wollte. Plötzlich löste sich ein Schuß und traf das Mädchen in den Kopf. Es brach schwerverletzt zu. sammen. In seiner Erregung stürzte sich der 23ater auf den unglücklichen Schützen, und ehe man ihn hindern konnte, hatte er ihn zu Boden geschlagen und erheblich verletzt. Das schwerverletzte Mädchen und der gleichfalls verletzte junge Mann wurden sofort in das Krankenhaus nach Weilburg transportiert. Dort ist das Mädchen am Montag gestorben.
Nhein-Mainische Börse.
Tendenz: Uneinheitlich.
Frankfurt a. M., 6. Dez. Der Auftragsein, gang blieb in engen Grenzen, demzufolge bewegte sich das Geschäft im bisherigen kleinen Rahmen. Es lagen sowohl kleine Käufe, als auch noch mäßige Abgaben vor, bei letzteren handelte es sich z. T. noch um Vorbereitungen für den Steuertermin.
Am Aktienmarkt blieb die Kursentwicklung uneinheitlich, die durchschnittlichen Schwankungen hielten sich bei Prozentbruchteilen. Einzelne Spezial- werte wichen stärker ab. So u. a. Scheideanstalt mit 223 (220,50), Zellstoff Waldhof mit 113,50 (112) und Bemberg weiter fest mit etwa 133,50 (131), da- gegen Licht und Kraft 138,50 (140,50), Lahmeyer 118,50 (119,50). JG.-Farben gingen auf 159,25 (159,75), Hoesch auf 1P8 (108,65) und AEG. auf 119,50 (120,25) zurück, während Mannesmann 0,40 v. H. gewannen auf 106,50. Als weiter befestigt zu erwähnen find noch Moenus Maschinen mit 117,75 (117) und Metallgesellschaft mit 118 (117,65).
Am Rentenmarkt hielt die freundliche Tendenz an. Weitere Käufe erfolgten am Pfandbriesmarkt, auch Steuergutscheine wurden gefragt, ferner Reichsaltbesitz, die 0,40 v. H. gewannen auf 136,90. Industrie-Anleihen lagen still und kaum verändert, Liqui-Pfandbriefe bröckelten z. T. bis 0,40 v. H. ab, und von Stadtanleihen kamen 1928er Darmstadt nach Pause mit 93,50 (95) zur Notiz, ebenso 1928er Mainz mit 94,25 (94,50). Mannheimer Altbesitz gaben auf 134,50 (135) nach, Dekosama I auf 140,90 (141).
Der Freiv erkehr blieb vernachlässigt. Tagesgeld unverändert 1,75 v. H.
Frankfurter Schtachtviehmarkt.
Fran kfurt a.M., 6. Dez. Es notierten je 59 Kilogramm Lebendgewicht in RM.: Kälber anders a) 60 bis 65 (am 28.11. 6p bis 65), b) 54 bis 59 (55 bis 59), c) 43 bis 50 (43 bis 50), d) 32 bis 49 (28 bis 40). Hämmel a2) 49 bis 50 (49 bis 50), b2) 44 bis 48 (44 bis 48), c) 32 bis 43 (30 bis 43), d) — (22 bis 25). Schafe a) 40 bis 42 (40 bis 42), b) 34 bis 39 (36 bis 39), c) 20 bis 32 (25 bis 32). Schweine a) 56 (56), bl) 56 (56), b2) 56 (56), c) 55 (55), d) 52 (52), e) 50 (50).' Sauen gl) 56 (56). Marktverlauf: Kälber, Hämmel, Schafe unb- Schweine zugeteilt.
Frankfurter Schtachtviehmarkt.
Frankfurt a. M., 6. Dez. (Dorbericht.) Um 10 Uhr kosteten: Ochsen 37,50 bis 46,50 RM., Bullen: 35,50 bis 44,50, Kühe 18 bis 44,50, Färsen 28 bfc 44,50, Kälber 30 bis 65. Hämmel 30 bis 50, Schaft 20 bis 42, Schweine 50 vis 56 RM. — Marktverkaufs Alles zugeteilt.
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Jo-wer die „Astro" raucht, kann wirklich schme* leWMan schmedct es gar nidit.wle leicht die. AstrO* ist — so voll ist ihr Aroma. Kein Wunder, daß im®« mehr genießerische und überlegende Raucher zer .ÄstTa" greifen. Da heißt es danni Versucht —g»- schmedct — und treu geblieben I Denn auch die ^Astro** selbst bleibt sidi In ihren Vorzügen stets gleich. Besonderes Wissen um den Tabak und seine edelsten Provenienzen, dazu besondere Tobolr* Mhddcunst - beides im Hause Kyriazl schon In d* dritten Generation verwurzelt - sorgen do«* Kaufen Sie noch heute eine Schachtel,,Astro* bedenken Sie: Eine Cigarette, die so viel verlangt wird, kommt auch stets frisch in die Hände de* Boucher». So werdeg aMe Wünsche, vqa &
KWWWW
• Die „Astra" ist aromatisch !
• Die „Astra" ist frisch!
• Die „Astra" ist leicht!
Das sind 3 gute Gründe — dasz/Astra-Schmunzeln"beweist es!


