Ausgabe 
7.11.1939
 
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Aus her engeren Heimat.

Frontsoldaten freuen sich über Zeitungen.

A Heuchelheim, 7. Nov. Daß die regel- mäßiae Zusendung von Zeitungen und Zeit­schriften ins Feld von den Frontsoldaten mit Freuden begrüßt wird, beweist der Brief eines Oberleutnants an der Westfront. Er schreibt der Ortsgruppe:Mit Freuden entnahm die Kompanie aus Ihrem Schreiben vom 25. v. M., daß Sie uns von jetzt ab regelmäßig einige Zeitungen und Wochenzeitschriften zur Verfügung stellen wollen. Diese Aufmerksamkeit zeigt uns, daß sich die Heimat mit chren Frontsoldaten verbunden fühlt, und da­für danken wir Ihnen. Die Zeitungen laufen durch die ganze Kompanie und vermitteln somit jedem Kameraden Grüße auf der Heimat. Wenn die Hei­mat mit uns eine Front bildet, dann mag kom­men, was will, der Sieg wird unser sein. Denn wir halten es hier mit den Worten des General­feldmarschalls Hermann Göring: .Führer befiehl, wir folgen'. In diesem Sinne grüßen ..

Hote-Kreuz-Arbeit in Lich.

* Li ch, 4. November. Der Rote-Kreuz-Gedanke und die Rote-Kreuz-Arbeit haben, wie das beim vorjährigen 70jährigen Jubiläum des damali­gen 2ftice-Frauenvereins bzw. Ortsvereins im Fest­bericht zum überzeugenden Ausdruck kam, schon seit Jahrzehnten in unserer Stadt eine eifrige Pflege­stätte gefunden. So war es denn auch ganz natür­lich, daß bei Ausbruch des Krieges sich eine statt­liche Zahl von Frauen und Mädchen aus Lich zur Ausbildung durch das Deutsche Rote Kreuz mel­deten. Ein Teil dieser Kräfte konnte bereits vor einigen Wochen die Abschlußprüfung als Laien­helferinnen für den Luftschutz ablegen. Nunmehr fand in Anwesenheit der Vertreter - bzw. Vertre­terinnen der Partei, der Stadt, des RLB., der Kreisstelle Gießen, DRK.-Hauptführer Medizinalrat Dr. Trautmann und stellvertretende Bereit- schaftSdienstleiterin DRK.-Oberwachtführerin Sophie

Wolf, sowie der örtlichen Stellen des DRK? und einer Anzahl geladener Gäste, darunter auch der Zugführerin der weiblichen Bereitschaft aus Lau­bach, Gräfin Johanna zu Solms-Laubach, die A b - schlußprüfung des DRK.-Grundaus­bildungskursus statt. Nach Begrüßung der Gäste durch den Geschäftsführer der DRK.-Orts- gemeinschast Lich nahm der Leiter der Führungsab­teilung der DRK.-Kreisstelle Gießen. DRK.-Haupt- führer Med.-Rat Dr. Trautmann, Gießen, der sich neben der DRK.-Zugführerin Else Winter, Lich, große Verdienste um die Durchführung des Kursus erworben hat, die Prüfung ab. Sie erstreckte sich u. a. auf den Aufbau des menschlichen Körpers und seine Funktionen, die verschiedenen Arten der Ver­letzungen, die Kampfstoffe und ihre Wirkungen, die Erste Hilfe bei Unfällen, die Geschichte und Orga­nisation des DRK. und die Anlegung von Ver­bänden aller Art. Alle 18 Prüflinge, darunter auch eine Anwärterin aus Laubach, bestanden mit bestem Erfolg. Zum Abschluß der Prüfung gab Dr. Trautmann seiner Befriedigung über den Erfolg Ausdruck, sprach vor allen Dingen der-Lei- terin des Kursus, Zugführerin Winter, Mer- kennung aus, dankte der Leiterin der Ortsgemein­schaft Lich, Für st in Reinhard zu Solms- L i ch, für die Ueberlassung des schönen Raumes im Schloß während des ganzen Kursus und forderte die DRK.-Anwärterinnen auf, in ihrer Ausbildung und ihrem Einsatz für das Deutsche Rote Kreuz jeder Zeit zur Verfügung zu stehen und alle Zeit in solchem Dienst auf das hohe Vorbild des großen Schirncherrn des DRK., unserem Führer, auf­zuschauen. Mit dem Gruß an den Führer fand der Ab-end feinen erhebenden Abschluß. Außer den 16 Laienhelferinnen und den bisherigen DRK.- Hel­ferinnen stehen nun dem DRK. 17 Anwärterinnen ur unserer Stadt zur Verfügung, die nach abgelau­fener Probezeit DRK.Helferinnen werden.

Landkreis Gießen

<£ Leihgestern, 7. Nov. Seinen 83. Ge­burtstag kann am heutigen Dienstag. 7. No­

vember, der Landwirt und Wagnermerster Johannes Pauli V., Schillerstraße, dahier wohnhaft, in leid­lich guter Gesundheit begehen.

Z Lich, 6.Nov. Nach sorgfältiger Vorbereitung wird nunmehr die hiesige Schweinemästerei des E H W. am heutigen Dienstag in den dafür hergerichteten Stallungen in derCharlottenburg" ihre Tätigkeit aufnehmen. Dienstags und Donners­tags werden die bereitgestellten Küchenabfälle von dem EHW. abgeholt. Es wird erwartet, daß alle Haushaltungen, die ihre Küchenabfälle nicht selbst nutzbringend verwerten können, diese restlos dem EHW. zur Verfügung stellen. Obwohl annähernd 30 Sänger der Sängervereinigung» eilt a" den feldgrauen Rock tragen, wird doch jeden Samstag regelmäßige Singstunde abgehal­ten. Trotz des weiten Weges von Nassau an der Lahn läßt es sich Chorleiter Jlge keineswegs ver­drießen, mit der Bahn den Weg bis nach Lich zu­rückzulegen. In den ersten Kriegswochen, als auch Chorleiter Jlge nicht zur Verfügung stand, hielt Ehrenvorsitzender Hch. B a r z trotz seiner 72 Jahre vertretungsweise die Uebungsstunde ab.

Zuchthaus für einen Autoplünderer.

Lpd. Frankfurt a. M., 6. Nov. Das Amts­gericht verurteilte den 25jährigen Fritz Port zu drei Jahren Zuchthaus und drei Jahren Ehrverlust. Port n?ar in 10 Fällen in Garagen ein­gedrungen und hat aus dort untergestellten Autos allerlei Gegenstände wie Musterkoffer, Photo­apparate usw. gestohlen. Ferner plünderte er in fünf Fällen Autos aus, die unbeaufsichtigt auf der Straße standen.

Briefkasten der Redaktion.

(Rechtsgutachten sind ohne Verbindlichkeit der Schriflleitung.)

5.3t in <5. Die Anordnung der allgemeinen Ver­dunkelung entbindet den Verantwortlichen nicht von der Verpflichtung, Baustellen und sonstige verkehrs- gefährdende Punkte durch Anbringen von Warn­lampen und dergleichen zu kennzeichnen. Anderseits sind aber auch an den Verkehrsteilnehmer während

der Verdunkelung besonders hohe Anforderungen hinsichtlich seiner Aufmerksamkeit zu stellen. Eine eingehendere Begutachtung des vorliegenden Falles ist ohne nähere Kenntnis der Unfallumstände nicht möglich.

I A Sie fjaben die Möglichkeit, das Wassergeld mit Genehmigung der Preisbildungsstelle auf die einzelnen Mieter umzulegen. Voraussetzung ist, daß die gesetzliche Miete um 3 v. H. der Friedens­miete gesenkt wird. Evtl, könnten Sie auch auf Grund der Bestimmungen des Mieterschutzgesetzes Klage auf Mietaufhebung durchführen, wenn der fragliche Mieter trotz erfolgter Abmachung nach wie vor übermäßig viel Wasser verbraucht. Sie müßten allerdings in diesem Fall den Nachweis führen, daß der fortgesetzte hohe Wasserverbrauch nicht not­wendig und auf ein Verschulden des Mieters zu- rückzufuhren ist.

Frau H. in G. Eine Verordnung, wonach das Wassergeld nicht mehr auf die Miete umgelegt werden darf, ist hier nicht bekannt. Offenbar liegt hier eine Verwechslung vor. Nach den bestehenden Bestimmungen ist es nur dann zulässig, das Wasser­geld auf die Miete umzulegen, wenn die gesetzliche Miete um 3 v. H. der Friedensmiete gesenkt wird. Diese Umlegung bedarf jetzt der Zustimmung der Preisbildungsbehörde.

3. 3. k. in G. Wenn der Mieter den Abmachungen nicht nachkommt, so ist die Möglichkeit gegeben, gegen ihn eine Mietaufhebungsklage nach dem Mieterschutzgesetz durchzuführen.

Hauptschriftleiter Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter des Hauptschriftleiters: Ernst Blum­schein. Verantwortlich für Politik, Feuilleton und dte Bilder: Dr. Fr. W. Lange: für Stadt Gießen. Pro­vinz und Wirtschaft: Ernst Blumschein: für Sport: Heinrich Ludwig Neuner. Anzeigenleiter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. Druck und Verlag: Brühlsche Universitätsdruckerei, R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen. Monatsbezugspreis 2,05 RM. einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Pf. mehr. Einzelverkaufspreis 10 Pf. und Samstags 15 Pf., mit der Illustrierten 5 Pf. mehr. Zur Zett ist Preisliste Nr. 4 vom 1. September 1937 gültig.

Am 3. November wurde unsere liebe Schwester, Schwägerin und Tante

Fräulein Anna Stein

durch einen sanften Tod von ihrem langen Leiden erlöst

Im Namen der Hinterbliebenen:

Gießen, den 7. November 1939.

Die Trauerfeier hat in der Stille stattgefunden.

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Wir haben uns verlobt

Gießen, den 6. November 1939.

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Ihre Verlobung geben bekannt

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im Alter von 30 Jahren

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