Ausgabe 
7.11.1939
 
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Der Reichsverkehrsminister stellt fest, daß der

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Aus aller Welt

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fe sparsame ECKSTEIN-Packung effhfft

Jeden sachlichen Zweck, vornehmlich den der

Frischhaltung. Aber sie erreicht diesen Zweck mit

den geringstmöglichen Kosten, so daß mehr für

den Tabak übrig bleibt - Und darauf kommt es aal

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Verschärfte Lleberprüfung des Krafiwagenverkehrs. Bezugsscheine für neue Wagen.

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Föhneinbruch bis auf eine , 1500 Metern w e g g e f ch m o l z en. Das Thermo­meter stieg innerhalb ganz kurzer Zeit von minus 7 auf plus 18 Grad. Dom Küdfuß des S i m - p l o n wird starker Schneefall gemeldet. In einigen Gebirgstälern liegt der Schnee bereits einen Meter hoch. Auch in den italienischen Voralpen und am Lago Maggiore schneit es.

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diesen zusätzlichen Ehrendienst zu leisten. Durch großzügiges Entgegenkommen der Saalbesitzer und aller der Stellen, die für das Zustandekommen dieses Vorhabens wichtig sind, ist es möglich gewor­den, dieseKonzerte der Jugend" völlig kosten- los für die Besucher durchzuführen. Mit denKon­zerten der Jugend" wird in keiner Weise den plan­mäßigen Konzerten des Winterhalbjahrs eine Kon­kurrenz entstehen. Die Besucher sind Jugendliche und Volksgenossen, die auf Grund ihres Einsatzes wenig Gelegenheit hoben, an kulturellen Veranstal­tungen teilzunehmen, die aber diese Stunden der musikalischen Besinnung brauchen. Im Gegenteil wird auf diese Weise dem deutschen Konzertleben ein sicherer Hörernachwuchs herangezogen. Aus den Reihen der HI. selbst werden in denKonzerten der Jugend" ebenfalls zahlreiche Solisten an die Oeffentl'ichkeit treten, es sind alle Spielscharen, Or­chester und Musikzüge der Jugend eingesetzt. Beim ersten dieser Konzertreihe, am Samstag, dem 4. No­vember, spielten die Berliner Philharmoniker unter Generalmusikdirektor Hermann Abendroth.

Arbeitsmaiden als Schulhelferinnen für die Ostaebiete.

Der Reichserziehungsminister beabsichtigt, vor­übergehend geeignete weibliche Hilfskräfte für die Betreuung der Jugend der östlichen Gebiete in Kindergärten und Volksschulen zur Verfügung zu stellen. Sie sollen die für diese Auf­gabe eingesetzten planmäßigen Kräfte in ihren er­zieherischen und unterrichtlichen Maßnahmen unter­stützen. Der Reichsarbeitsführer wird einige Lager des RAD. für die weibliche Jugend an der bisherigen deutschen Ostgrenze zur Vorbereitung geeigneter Arbeitsmaiden für die erwähnte Auf­gabe zur Verfügung stellen. Arbeitsmaiden, die dos Abschlußzeugnis einer als vollausgestaltet aner­kannten Mittelschule oder das Derfetzungszeugnis aus Klasse 6 nach Klasse 7 einer höheren Schule er­langt haben, können sich bis zum 10. November 1939 bei ihrer Lagerführerin melden. Vorgebildete Arbeitsmaiden können nach Vollendung der Arbeits­dienstpflicht im Kindergarten bzw. Volksschuldienst der besetzten Gebiete als Heilerinnen Verwendung finden. Bei Bewährung wird ihnen voraussichtlich später der Zugang zum Lehrerinnen­beruf in erleichterter Form ermöglicht werden. Arbeitsmaiden mit dem Reifezeugnis können sich ebenfalls zur Verfügung stellen. Doch ist es er­wünscht, daß diese Bewerberinnen sich nach Ab­leistung des Arbeitsdienstes möglichst bald der ordentlichen Ausbildung als Lehrerin an einer Hochschule für Lehrerbildung unterziehen.

Otte Kamellen.

Kürzlich, es war in der neunten Kriegswoche, haben die Engländer wieder einmal ein n e ue s Weißbuch herausgegeben, um der Welt zum neunten Mal einen neuen Grund anzugeben, wes­halb sie eigentlich Krieg führen. Denn das wissen nicht nur die Tommys und die Arbeiter in Eng­land nicht, das wissen nicht einmal die britischen Parlamentarier, die neulich im Unterhaus zum so- undsovielten Mal von ihrer Regierung eine genaue Definierung der englischen Kriegsziele verlangten. Ja, es wurde sogar der durchaus ernstgemeinte Vorschlag gemacht, man solle doch einMinisterium für Kriegsziele" in London schaffen. Aber das ist alles vergebliche Liebesmühe, denn die eigentlichen Kriegsmacher, die hinter den Kulissen der Londoner Regierung das große Geschäft inszenieren, werden natürlich niemals in aller Öffentlichkeit bekennen, worum es ihnen bei der Entfesselung dieses Kon­fliktes ging. So ist es auch ganz belanglos, was Chamberlain in seinen Wochenübersichten jeweils als Kriegsgrund angibt oder was in den verfchie- denen Weißbüchern über diese Frage steht, und wir hätten sicherlich von dem neuesten Produkt amtlicher britischer Lügentätigkeit keine Notiz ge­nommen, wenn nicht ein neutraler Jour­nalist zufällig bei der Lektüre des letzten Weiß­buches über fein eigenes Gedächtnis gestolpert wäre.

Dieser Journalist ein Holländer beschreibt tiHet Nationale Dagblad" sein Erlebnis folgen­dermaßen:Da ich nun einmal neugierig von Natur bin und alles genau wissen muß, habe ich mir das letzte englische Weißbuch angeschafft und mich ans Lesen gemacht. Als ich ein paar Zeilen gelesen hatte, dachte ich: Das kommt mir doch bekannt vor! Gerade als ab ich das schon früher einmal gelesen hätte! Ich besah mir das Buch noch einmal von außen, es war wirklich das englische Weißbuch. Ich las also weiter. Aber je länger ich las, desto oekannter kam es mir vor. Da ging mir plötzlich ein Licht auf: Die Engländer hatten mir das alte jüdisch-marxistische ,B r a u n b u ch' gegen Deutschland als funkelnagel­neues englisches »Weißbuch angedreht."

Diese Beobachtung ist in der Tat nicht nur sehr Instruktiv, sondern erfüllt uns auch mit unbändiger Heiterkeit. Denn wer vermöchte sich vorzustellen, daß die englische Regierung mit den ollen Kamellen, die sie da wieder ausgegraben hat, noch einen Hund hinter dem Ofen hervorlocken könnte? An­dererseits müssen wir aber dem Holländer für seine Belehrung auch dankbar sein, denn er zeigt damit allen Interessenten die ungebrochene Linie der britischen Politik seit 1 9 3 3. Damals wie heute gebraucht man in London die Greuel- märchen jüdischer Emigranten, um gegen den neuen deutschen Ordnungsstaat zu hetzen, damals wie heute kämpft" man in London für die Befreiung der in Deutschland eingesperrten Verbrecher und asozialen Elemente, damit diese einmal die Nachfolge Hitlers antreten könnten. Das letzte Weißbuch hat die wah­ren englisch-jüdischen Kriegsziele doch mehr ent­larvt, als es seinen Urhebern lieb ist. H. Evers.

Oer Reichsproiekior in Mähren.

Uebernahme der

Deutschen Technischen Hochschule in Brünn.

ten worden sei. Der Minister erwartet, daß nun­mehr mit allem Nachdruck und denkbarster Be­schleunigung die Durchsicht der Karteikarten der be- winkelten Personenfahrzeuge erfolgt, und daß mit allerschärfstem Maßstab eingeariffen werde gegen­über jedermann ohne Ansehung der Person.

Mit einem weiteren Erlaß ordnet der Minister den Erwerb von Kraftfahrzeugen wäh- rend der Kriegszeit. Die im Einvernehmen mit dem Generalbevollmächtigten für das Kraft­fahrwesen erfolgte Regelung sieht vor, daß die Ver­teilung der vom Generalbevollmächtigten freigege­benen neuen Fahrzeuge durch den Reichsverkehrs-

Die Frankfurter Sternwarte im Dienste der Sonnenlichtforschung.

Nach der Streichung der Frankfurter Sternwarte als Universitätsinstitut diente sie dem Planeten- Institut als Heimstätte. Nachdem jetzt das Pla- neten-Jnstttut der Heidelberger Stern­warte angegliedert und der Leiter des Pla- neten-Jnstituts, Dozent Dr. B o d a, an die Heidel­berger Sternwarte auf dem Königsstuhl berufen wurde, ist die Sternwarte in Frankfurt a. M. an den Physikalischen Verein übergegangen. Die Leitung hat Professor Dr. Linke, der Leiter des Meteorologischen Instituts der Universität, übernommen. Professor Dr. Linke wird die Stern­warte in erster Linie in den Dienst der von ihm begründeten Sonnenlichtforschungen stel­len, die damit eine wesentliche Erweiterung erfah­ren.

Reifung aus Bergnot

Im Einvernehmen mit Reichsminister Seyß-Jn- quart haben der Reichssportführer von Tschammer und Osten und der geschäftsführende Präsident des Deutschen Roten Kreuzes, ^-Brigadführer Dr. Gra- witz, fürdas Rettungs - und Bergungs-

Reichenberg, 6. Nov. (DNB.) Reichspro­tektor Freiherr von Neurath stattete am Montag dem Lande Mähren und der Landeshaupt­stadt Brünn erstmalig einen Besuch ab, der von der gesamten Bevölkerung ohne Unterschied der Volkszugehörigkeit mit frohem Herzen erwartet wurde. Gleichzeitig wurde die Deutsche Tech­nische Hochschule, die sich stets ihrer hohen Sendung als deutsches Bollwerk im Osten bewußt war, in die Verwaltung und Obhut des Reiches übernommen. In einer Rede im Rathaus erinnerte der Reichsprotektor daran, daß das Großdeutsche Reich auch den Schutz des tschechischen Teiles der Bevölkerung übernommen habe und nicht daran denke, die Angehörigen dieses Dolksteiles all die Bitternis vergelten zu lassen, die den deutschen Volksgenossen in den letzten 20 Jahren seelisch und materiell widerfahren ist. Wer ehrlich und loyal zum Reich stehe, werde in feiner Arbeit stets unsere Unterstützung finden. Jeder Bürger dieser Stadt, gleich welcher Nationalität,' könne sich vertrauens­voll an die Behörden wenden, deren oberstes Ge­bot lautet:Gerechtigkeit und Fürsorge für alle!" Das Land Mähren sei durch feine

Wetterumschwung in den Glarner Alpen.

In den Glarner Alpen ist plötzlich ein riesiger Wetterumschwung erfolgt. Die Schneedecke, die zum Teil bis ins Tal reichte, ist d u r ch p l ö tz l i ch e n Föhneinbruch bis auf eine Berghöhe von

Berlin, 6. Nov. (DNB.) Im Hinblick auf den Kriegszustand werden die diesjährigen Feierlich­keiten aus Anlaß des 8. und 9. November in der Hauptstadt der Bewegung nur mit einem wesentlich eingeschränkten Programm durchgeführt. Am 8.11., 19 Uhr, wird im Bürger-' bräukeller ein Treffen der Marschierer des 879.11.1923 durchgesührt. Am 9. November findet mittags 12.50 Uhr eine Kranzniederlegung an der Feldherrnh alle und anschließend an den Ehrentempeln am Königlichen Platz statt. Auch in München ist der 9. November in diesem Jahre zum Arbeitstag erklärt worden.

Das Treffen der Marschierer des 8. und 9. No­vember 1923, das am Mittwoch, 8. November, im Münchener Bürgerbräukeller stattfindet, wird an diesem Tage ab 19.30 Uhr überalledeutschen Sender übertragen. Die Sendung wird in die örtlichen Feierstunden der NSDAP, über­nommen.

Der Warthegau dankt dem Führer.

Berlin, 6. Nov. (DNB.) Reichsstatthalter Gau­leiter Arthur Greiser hat an den Führer folgendes Telegramm gerichtet: Mein Führer! Wir Deutschen Ihres neuen Gaues Wartheland sind heute in 32 großen Kundgebungen versammelt und danken Ihnen als unserem Befreier aus pol­nischer Knechtschaft und Wegbereiter in eine große deutsche Zukunft. Wir geloben, stets treu und hart für das von Ihnen gesteckte Ziel weiter zu kämpfen. Heil mein Führer!

Der Führer hat hierauf geantwortet: ,Zhnen und den Deutschen des neuen Reichsgaues Warthe­land danke ick für die mir von den gestrigen Kund­gebungen telegraphisch übermittelten Grüße. Ich erwidere sie herzlich in der sicheren Ueberzeugung, daß der Warthegau nach den Jahren der Unter­drückung und des Niederganges einer neuen Entwicklung und einer glücklichen Zu- k u n f t entgegengeht. Adolf Hitler."

Haupttreuhandstelle Ost.

Berlin, 6.Nov. (DNB.) Der Vorsitzende des Ministerrates für die Reichsverteidigung und Be­auftragte für den Vierjahresplan, Generalfeldmar­schall Göring, hat die Errichtung einer Haupt­treuhandstelle Ost verfügt. Sie hat ihren Sitz so­wohl in Berlin wie beim Generalgouverneur der besetzten polnischen Gebiete. Sie arbeitet im Beneh­men mit dem Generalgouverneur, den Reichsstatt­haltern und den Oberpräsidenten. Sie hat die Ver­waltung des Vermögens des polnischen Staates innerhalb des von den deutschen Truppen besetzten Gebietes, die Regelung des Geld- und Kreditwesens, die Anordnung aller wirtschaftlichen Maßnahmen, die zur Ueberleitung der Wirtschaftsführung auf die einzelnen Verwaltungsgebiete erforderlich find, und die Durchführung der etwa notwendigen Aus­einandersetzungen und Verrechnungen. Beschlag­nahmungen dürfen nur noch von der Haupttreu­handstelle Ost im Benehmen mit dem beteiligten Verwaltungschef bzw. dem Generalgouverneur für die besetzten polnischen Gebiete verfügt werden. Sie kann zur Verwaltung und Betreuung der Vermö­gensstellen aller Art kommissarische Verwalter bestellen.

minifter erfolgt. Anträge sind bei den örtlichen zu­ständigen unteren Verwaltungsbehörden, also Land­rat, Oberbürgermeister bzw. Bezirksbürgermeister, zu stellen. Nach Maßgabe des verfügbaren Bestan­des und der Dringlichkeit werden Bezug­scheine durch die Bevollmächtigten für den Nah­verkehr ausgestellt, die dem Antragsteller und in Abschrift dem Lieferwerk zugehen. Der Kauf kann dann in üblicher Weise unter Vorlage des Bezug­scheins, der nicht übertragbar ist, erfolgen. A u f Grund früherer Bestellungen stehen noch Kraftfahrzeuge aus der Friedens-Auslaufpro­duktion zur Verfügung. Nähere Mitteilung geht den Bestellern von den Lieferwerken zu; sie sind er­mächtigt, gegen Dringlichkeitsbescheinigung den Verkauf abzuschließen.

Konzerte der Lugend "

Vor einem Parkett von Hitlerjungen und Mädeln, von Müttern, Urlaubern, Angehörigen der im Felde stehenden HJ.-Führer und vor vielen tatbereiten Mithelfern an der inneren Front werden in den nächsten Monaten deutsche Künstler ihre Gaben spenden. Es ist ein schöner Beweis für den Gemeinschaftsgeist auch in kulturellen Dingen, daß eine Anregung der Reichsjugendführung, solche Kriegskonzerte durchzuführen, nicht nur in den Reihen der HI., sondern auch bei. den Künstlern so­fort begeisterte Zustimmung fand. Städtische und staatliche Orchester, erste Dirigenten, Instrumental- solisten und Sänger haben es auf sich genommen, zu ihrer bereits festliegenden Konzertverpflichtung

geographische Lage dazu bestimmt, eine Drücke zwischen Schlesien und der O st mark zu bilden. Die Stadt Brünn und das Land Mähren würden durch die Verbesserung der Verkehrswege zum Reich, namentlich durch den Bau der Reichsautobahn in zunehmendem Maße mit wichtigen deutschen Wirtschaftsbezirken verbunden werden und damit die Voraussetzung für eine gün­stige Aufwärtsentwicklung erhalten, an der alle Be­wohner dieses Gebietes in gleicher Weife Anteil haben werden. Bei der Uebernahme der Deutschen Technischen Hochschule in die Reichsverwaltung gab der Geschäftsführende Rektor, Prof. Dr. Kriso, einen geschichtlichen Rückblick über die Brünner Alma water, deren Verbundenheit mit Volk und Land und über die Bestrebungen, die deutsche Prä­gung dieser Hochschule allen Bedrängnissen zum Trotz zu wahren. Der Reichsprotektor betonte dann, es werde fein Bestreben fein, dazu beizutragen, daß die Einrichtungen der Hochschule auf den für unsere Zeit erforderlichen Stand gebracht werden, und er werde darauf hinwirken, daß den deutschen Hoch­schulen in Böhmen und Mähren Blut aus dem Reich zugeführt werde, damit das auf Grenzwacht gestellte Deutschtum sehe, daß es die ganze Kraft des Reiches hinter sich habe.

Oie Münchener Feiern

am 8 /9. November.

wesen in den deutschen Alpen folgende Richtlinien vereinbart: Die Aufgaben der Alpen­vereins-Bergwacht im alpinen Gelände der gesamten deutschen Alpen erstrecken sich auf die Ret­tung und Bergung aus Bergnot unter Einsatz berg- steigerischen Leistungen und Sondererfahrungen. Dabei verzichtet der Deutsche Alpenverein auf jeden selbständigen Sanitätsdienst. Das Deut­sche Rote Kreuz ist dafür im alpinen Gelände für den sanitären Teil des Ret­tungsdienstes voll verantwortlich und verzichtet sei­nerseits auf die selbständige organisatorisch taktische Durchführung des alpinen Rettungs- und Bergungs­dienstes. Außerdem übernimmt das Deutsche Rote Kreuz die sanitäre Kurzausbildung der Bergwachtmänner, während der Alpenverein die berasteigerische Ausbildung der in Betracht kommenden DRK.-Mi tglied er gewähneistet. Für die organisatorisch-taktische und bergsteige risch» technische Durchführung des Einsatzes bei der Ret­tung und Bergung von Verunglückten ist die Alpen­vereins-Bergwacht derantmortTicf). Insbesondere ver­fügt über den Einsatz der Deutsche Alpenverein ausschließlich.

Die Königinmutter von Belgien Dr. med. h. c.

Der belgischen Königinmutter E l i f a b e t h wurde von der Medizinischen Fakultät der französischen Universität Montpellier, die aus dem 12. Jahr­hundert stammt und zu den drei ältesten Universi­täten gehört, der Doktortitel honoris causa zu­erkannt. In dem Ernennungsschreiben erinnert die Fakultät daran, daß die Königin Zeit ihres Lebens sich für Krankenpflege und Medizin eingesetzt hat. Dabei wird auch an die Verdienste erinnert, die sich ihr Vater, der Herzog Karl Theodor i m B a y e r n als Augenarzt erworben hat.

zulässig bezeichnete Satz von 15 v. H. der vor dem Krieg in Betrieb gewesenen Personenkraftfahrzeuge fast überall ganz erheblich überschrit-

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