Ausgabe 
7.11.1939
 
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Enttäuschung in Paris

Bei unseren Soldaten an der Westfront

In jeder Stunde liegen unsere-Soldaten im Westen auf der Wacht, bereit, jeden feindlichen Angriff abzuwchren. Unser Bild zeigt einen gut getarnten, feuerbereiten, schweren Granatwerfer an der Front und einen Artilleriebeobachtungsstand am Westwall. (Presse-Bild-Zentrale-M.)

Kronprinz und Duce am Nationaldenkmal.

Bei der Erinnerungsfeier an den Sieg Italiens über das Haus Habsburg begaben sich der italie* Nische Kronprinz Umberto und der Duce zum Grabmal des Unbekannten Soldaten, um hier einen Kranz niederzulegen. (Associated-Preß-M.)

hatte man den Plan in Erwägung gezogen, den bei Grimsby liegenden Dampfer von Bergungsdarnp- fern wieder heben zu lassen, jedoch wurden am Montag die ersten Stimmen laut, in denen es heißt, man werde dieses größte Schiff der dänischen Ma­rine als Totalwrack erklären und aus den Listen der Ostasiatischen Company streichen müssen. (Scherl-Bilderdienst°M.)

Die Begrenzung des Schiffsverkehrs der Vereinigten Staaten

Rückganges iL in den wiederholten R u ck - zügen der Aentralbanken und in dem was in internationalen Finanzkreisen alarmie­rend gewirkt hat B e r s ch w i n d e n des Postens G a r a n t i e f 0 n d s der französischen Regierung zu suchen.

USA.-Flotte soll um 95 Einheiten verstärkt werden.

Washington, 6. Rov. (Europapreß.) Der Vorsitzende des Flottenausschusses des Repräsen­

tantenhauses, Vinson, hat anaekündigt, in der m? deutlichen Januar-Session werde dem Kongreß eine weitere Verstärkung der Flotte der Vereinigten Staaten durch den Bau von 95 Einheiten aller Klassen mit Ausnahme der Schlachtschiffe, von 2395 Flugzeugen und 36 k l e i n e n L u s t - schiffen für den Aufklärungsdienst vorgeschlagen. Das Programm sehe den Bau von drei Flugzeug- ttägern, acht Kreuzern, 52 Torpedoboots-Zerstörern und 32 U-Booten vor und erfordere eine Ausgabe von 1,3 Milliarden Dollar.

Washington, 5. Rov. (Europapreß.) Rach der Unterzeichnung des neuen Neutralttätsgesetzes hat Präsident Roosevelt eine Verordnung erlassen, durch die die Zonen der aktiv Kriegführenden fest­gelegt werden, in die sich die USA.-Schiffe nicht begeben dürfen. Es sind dies der Golf von B i s c a y a mit Ausnahme der Nordküste Spa­niens, alle Gewässer um Großbritan­nien und Irland und der umliegenden Inseln einschließlich jener des Aermelkanals, die ganze Nordsee bis zu einem Punkt der norwegischen Küste unmittelbar südlich von Bergen, die ganze Ostsee mit den dazu gehörenden Gewässern. Alle neutralen Häfen des Mittelmeers und des Schwar­zen Meers, des Stillen Ozeans und des Indischen Ozeans und alle Häfen südlich der Kanarischen In­seln bleibenoffen.

In einem Kommentar zu dem Erlaß hat Roose­velt erklärt, im Grunde bedeute dieser, daß keine nordamerikanischen Handelsschiffe in Zukunft irgendeinen Hafen der kriegführenden Länder nörd­lich des Breitegrades der' Kanarischen Inseln er­reichen dürfen. Er fügte noch hinzu, es handele sich um die vorgeschriebene Auslegung des neuen Neu­tralitätsgesetzes und nicht um die Ausnutzung seiner Vollmachten.

Nach der Annahme des neuen, von der Regie­rung der Vereinigten Staaten vorgeschlagenen Neutralitätsgesetzes durch Senat und Repräsentan­tenhaus hat also mit einem Schlage die ameri­kanische Schiffahrt nach den meisten Staa­ten Europas völlig aufgehört. Nicht aufgehört aber hat die amerikanische Jagd nach Narren­gold, wie Präsident Roosevelt in früheren Jahren einmal die Profitsucht gewissenloser Ru-

stungsfabrikanten bezeichnet hat. Die große Frage ist nun, wie beide Tatbestände miteinander in Einklang zu bringen sind: Die Freigabe der Waffenlieferungen an die europäischen Demokra­tien und das gleichzeittge Verbot jeglichen amerika­nischen Schiffsverkehrs nach den kriegführenden Ländern. Welche Gründe den Präsidenten bewogen haben, das Neutralitätsgesetz in der neuen Fasiung zu unterzeichnen, ist klar. Roosevelt wollte mcht zwei, sondern gleich drei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Er wollte erstens seinen demo- kratischen Freunden in London und Pans etwas zugute kommen lassen, er wollte zweitens den Kanonen-Fabrikanten und Wallstreet-Bankiers eine Chance geben, und er wollte drittens das durch Weltkriegserfahrungen argwöhnisch gewordene ame­rikanische Volk bei guter Stimmung erhalten, um seine dritte Präsidentschaftskandidatur nicht zu g^ fährden. i

Aus diesen zum Teil sich widersprechenden Wun- schen entstand das Kompromiß des neuen Neutralr- tätsgefetzes. Die Engländer und Franzosen sollen, was sie kaufen, bar bezahlen und selber holen. Aber sie sollen natürlich auch recht viel kaufen, damit das Geschäft in den USA. blüht. Aber ge­rade hier ist ein wunder Punkt, denn erstens ist der Schiffsraum der Entente nicht unerschöpflich und zweitens ist mit ziemlicher Sicherheit anzunehmen, daß dieser Schiffsraum durch deutsche Torpedos noch erheblich dezimiert werden wird. Die Jagd nach dem Narrengold, welche durch die neuen Neu- ttalitätsbestimmungen möglichst risikolos und dennoch erfolgreich gestaltet werden sollte, könnte unter diesen Umständen doch eine harte Einschränkung erfahren, die wir nur be­grüßen. H. Evers.

gesehenen 6000 Waggon Dörrpflaumen werden 7000 ausgeführt werden können, von denen ein Teil nach Frankreich und Holland ausgeführt werden soll. Auch für die Ausfuhr von Schweinen und y , , , .

Schlachtvieh wurden genügend Märkte und Deutschland l ä n g st nicht ,

günstige Preise erzielt. Durch die Abkommen mit Wirksamkeit hat. Eine Anzahl von Zeitungs- Deutschland und Italien gelang es auch, die not- artikeln bezeichnet es daher als "Unerläßlich, wendige Ausfuhr von Produkten der Holz-fchärfere Maßnahmen gegen Deutschland industrie zu sichern, die in der letzten Zeit ein insbesondere gegen die deutsche Ausfuhr großes Sorgenkind der jugoslawischen Regierung ge nach den neutralen Ländern zu ergreifen, wesen ist. DerMatin" kann allerdings -nicht umhin, festzu-

, .... , «r» r k 4 stellen, die Daumenschrauben, die man damit den

Ole firimsch-rusfischen Verhandlungen. neutralen Ländern anzulegen im Begriffe sei, ließen

Helsinki 7 Nov tEurovavreß). Die finni- sich schlecht in Einklang bringen mit der freund- schen Delegierten werden während der Feiern zur 'chaftlichen Haltung, die man offiziellvon engisih- Erinnerung an die Oktober-Revolution in Moskau französischer Seite gegenüber den neutralen Lan- bleiben. Sie haben Einladungen angenommen, oern an den Tag legen mochte.

Der 11 000 Tonnen große dänische Ozeandampfer Canada", den unser Bild zeigt, lief, wie schon ge­meldet nördlich von Grimsby an der englischen Nordseeküste in der Nähe von Hüll auf eine eng­lische Mine. Die gesamte Besatzung konnte geborgen werden. Das Schiff, das erst vor vier Jahren ge­baut wurde, war eines der größten und modernsten Schiffe der dänischen Handelsflotte. Ursprünglich

Auch die römischen Blätter unterstreichen die immer ernsteren Zweifel der Franzosen an die Wirkung des Wirtschaftskrieges gegen Deutschland, auf den man, wie der Pariser Vertreter der Tri­buna betont, so große Hoffnungen setzte. Man halte nähmtich, wenn es auch nicht gern eingestanden wird, Deutschland auf militärischem Ge­biet für unbesiegbar. Sei Frankreich schon durch Die Tatsache überrascht, daß die Blockade gegen Deutschland keinerlei Wirkung habe, so sei man fast bestürzt, daß sich der Rhythmus der deutschen Produktion in keiner Weise aeänüert habe und Deutschland sogar in der Lage sei, den Neu­tralen zu liefern. Man langweile sich im Innern, so erklärt der Pariser Vertreter des Lavoro Fascista". Gerade die gegenwärtige Lage

gebe einen Nährboden für Mißstimmungen ver- schiedenfter Art. Mehr als einmal könne man das Stoßgebet hören:Wir kämpfen für dir Londoner Bankiers."

Frankreichs innere Front.

Paris, 6. Nov. (DNB.) Im letzten Kabinetts- rat wurde auf Vorschlag des Ministerpräsidenten Daladier eine Maßnahme beschlossen, von der sich die Behörden anscheinend erhoffen, daß sie zur Hebung der offensichtlich nicht besonders glänzen­den Moral an der französischenKriegs« front beitragen werde. Danach sollen alle Sol- Daten und Unteroffiziere, die direkt an den Kämp­fen beteiligt sind, eine tägliche Zulage von 10 Francs erhalten. Vielleicht erwartet man, daß sich dadurch die bisher noch nicht vorhandene Begeisterung des Poilu, sich für die englischen Inter­essen totschießen zu lassen, endlich einftellen werde.

Verschiedene französische Zeitungen weisen auch auf die Mißstände in der inneren Front Frankreichs hin. Insbesondere werden die Behörden aufgefordert, ein wachsames Auge auf die Arbeiter­schaft zu haben, die in Munitionsfabriken beschäftigt ist und offensichtlich mit ihrem Los nicht zufrieden ist. DerJour" erklärt, die Disziplin hinter der Front müsse die gleiche sein wie an der Front. Das Blatt gibt offen zu, daß es z u Streiks und Sabotageakten gekom­men ist und schreibt:Sowohl die Frontsoldaten wie die Munitionsarbeiter müssen wirkliche Sol­daten sein. Die Sabotage und der Fabrikstreik kommen einer Fahnenflucht gleich. Es müssen daher dieseben Strafmaßnahmen wie an der Front ergriffen werden." Das Blatt beklagt sich darüber, daß unter den Arbeitern, die von der Front zurückgeholt würden, vieleP r o p a g a n - d i st e n" seien, und meint damit offensichtlich solche Arbeiter, die mit der Politik der Londoner und Pa­riser Kriegshetzer nicht einverstanden sind.

Senator Hachette vom Seine-Departement weist auf die Unzufriedenheit in der franzö­sischen Landbevölkerung hin. Die Regie­rung möge sich in acht nehmen. Im Laufe der letzten 14 Tage hätten jene, die die Fühlung mit der Land- bevölkerung aufrecht erhielten, einige warnende Anzeichen festgestellt. Das Blatt schließt:Der Krieg wird nicht nur an der Front geführt, und die Re­gierung muß sich auch im Innern des Landes schlagen, wo sie auf verschiedene Hindernisse stößt."

DieLibre Belgique" stellt fest, daß die Ver­schickung der elsässischen Bevölkerüng nach Inner-Frankreich zum Teil, unter großen Schwierigkeiten und Reibun­gen vor sich gegangen sei. Den Evakuierten wurde nur eine Stunde oder noch weniaek Zeit gegeben, ihre Wohnungen zu verlassen, und sie mußten kilometerweite Strecken zurücklegen, bevor sie den Zug besteigen konnten. In vielen Fällen dauerte ihre Beförderung län­ger als eine halbe Woche. Die verschickten Elsässer wurde von der Bevölkerung Südwestfrank­reichs teilweise sehr unfreundlich ausge­nommen. Es kam zu Zusammenrottungen und zu Zusammenstößen.

dem großen diplomatischen Empfang beim Außenkommissar Molotow sowie der Pa­rade und Tr u p p e n s ch a u auf dem Roten Platz! am Dienstag beizuwohnen. In Helsinki ist man noch immer damit beschäftigt, d i e neuen In­struktionen für die finnische Delegation in I Moskau auszuarbeiten. Während des Sonntags haben verschiedene Besprechungen zwischen Regie-1 rungsmitgliedern stattgefunden, die auch Montag fortgesetzt wurden. Die neuen Instruktionen, um die! die Moskauer Delegation gebeten hatte, werden Dienstag oder Mittwoch nach der russischen Haupt­stadt abgehen.

Oie Umsiedlung der Volksdeutschen in Estland.

Helsinki, 7. Nov. (Europapreß.) Die vor­läufige Uebersiedlung der Baltendeutschen aus Est­land wird bis Mitte der nächsten Woche beendet sein. In Estland bleiben dann nur noch etwa 3000 Volksdeutsche, die in den Monaten Dezember, Ja­nuar und Februar nach Deutschland gebracht wer­den sollen. Voraussichtlich werden bis März kom­menden Jahres die letzten Deutschen Estland ver­lassen haben.

Stark rückläufiger Ausweis der 2533.

Genf, 7. Nov (Europapreß.) Die Bank für internationale Zahlungen in Basel weist einen sen­sationellen Rückgang aus. Seit dem 30. Juni d. I. ist die Bilanzsumme von 702 Millionen Ultimo Oktober auf 452 Millionen Schweizer Goldfranken zurückgegangen. Der ausschlaggebende Grund dieses

OieCanada" nicht mehr zu retten.

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Paris, 6. Nov. (Europapreß.) Der französischen Oeffentlichkeit läßt sich nicht mehr länger verheim­lichen, daß die englisch-französische Blockade gegen ~ v " r -1 -rt d i e erhoffte

fortfahren, seinen Blockadekrieg gegen die Neu-I traten so zu führen, wie es ihm paßt.

Eine andere Art der Abwehr und Vergeltung englischer Rechtsbrüche hat das nationalsozialistische Deutschland gewählt. Durch Erfahrungen ge­witzigt, zahlen wir jetzt mit der gleichen Münze zurück, welche die Londoner City in den internationalen Verkehr gebracht hat. Dcr Fall des brittschen Vizekonsuls in Hamburg, der in beut» sche Schutzhaft genommen wurde als Vergeltung für die Einkerkerung des deutschen Konsulats­beamten in Glasgow, ist dafür das jüngste Bei­spiel. Der Erfolg hat uns Recht gegeben. Nach 21 Tagen wurde der deutsche Beamte, der in den eng­lischen Gefängnissen wider alles Völkerrecht und im Gegensatz zu der ritterlichen Behandlung des britt­schen Vizekonsuls in Hamburg, wie ein Schwerver­brecher gehalten wurde, endlich freigelassen. Dieser Einzelfall ist symptomattsch für eine erfolgreiche Be­kämpfung des britischen Piratenunwesens. Vor einem Rechtsbrecher aus Prinzip, vor einem Ge­wohnheitsverbrecher also, schützt man sich nicht da­durch, daß man ihm gut zuredet, sondern nur da­durch, daß man ihn für alle Zeiten unschädlich macht. Deutschland jedenfalls wird dafür sorgen, daß es in Zukunft von den brittschen Imperialisten nicht wieder überfallen wird. H. Evers.

Nie wirtschaftliche Erschließung Albaniens.

Belgrad, 6. Nov. (Europapreß.) Die Italiener beginnen in Albanien mit der Durchführung von Projekten von größter wirtschaftlicher Bedeutung. Italienische Sachverständige sind der Ansicht, so be­richtet die Belgrader ZeitungVreme", daß der albanische Boden reich an Erzen und Mine- r aii e n ist. Das Vorkommen von Erdöl in Al­banien ist bekannt, italienische Gesellschaften för­dern schon seit Jahren Erdöl in Albanien. In den letzten Monaten wurden neue erfolgreiche Bohrungen vorgenommen. In der Nähe des Sees von Ochrida, der die Grenze gegen Jugo­slawien bildet, wurden reiche Eisenerzlager entdeckt, deren Eisengehalt auf 20 Millionen Ton­nen geschätzt wurde. Die gesamte Produktion soll zur Verarbeitung nach Italien ausgeführt werden.

Um den Transport aus diesen und anderen Berg­werken in Ost-Albanien zur Küste zu erleichtern, soll eine Eisenbahnlinie anschließend an die jugoslamischen und griechischen Eisenbahnen bei Bi- tolia bis Dura^zo und Dalona ausgebaut werden In derselben Gegend sind auch Kohlenlager, Chromerze und Pyrit mit starkem Kupfer- aehalt entdeckt worden. Die Afphaltwerke in Albanien sollen vergrößert werden.

Außerdem legt die italienische Regierung beson­deren Wert auf Meliorationsarbeiten, durch die der albanische Boden für die Landwirts cha ft, insbesondere für intensive Viehzucht, nutzbar ge- macht werden soll. Durch Trockenlegung der Randgebiete des Sees von Skutari sollen 200 000 Hektar fruchtbaren Neubodens für die Landwirtschaft geschaffen werden. Auf diesen Boden sollen. Italiener und Albaner aus dem Ausland angesiedelt werden. Gleichzeitig soll der Fluß B o j a n a , der den See von Sku­tari mit der Adria verbindet, für große Seeschiffe fahrbar gemacht und am See von Skutari ein großer Hafen ausgebaut werden.

Günstige Aussichten des jugoslawischen Außenhandels.

Belgrad, 6. Nov. (Europapreß.) Jugoslawien hat, wie der jugoslawische Minister für Handel und Industrie, Dr. Iwan Andres, Journalisten er­klärte, in der zweiten Hälfte des Monats Oktober fünf neueHandelsabkommen mit Deutsch­land, Griechenland, der Schweiz, Italien und Bul­garien unterzeichnet, so daß die Zukunftsaussichten für den jugoslawischen Außenhandel günstig bezeich­net werden können. Jugoslawien hatte in diesem Jahr durchschnittlich eine günstige Weizen­ernte, so daß zur Ausfuhr etwa 35 000 Waggon Weizen bereitstehen. 12 700 Waggon wurden be­reits ausgeführt und weitere 10 000 Waggon sind durch die neuen Handelsabkommen mit Deutsch­land und Italien erfaßt. Mais wird Jugoslawien wegen der diesjährigen schwachen Ernte zur Aus­fuhr nicht haben. Besonders günstig war die Aus- fuhr von Obst und Dörrobst. Statt der vor­