Ausgabe 
7.1.1939
 
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Büchertisch

Ernst

und

Doering

Theodor

Der vierte Tag der 100. Weinversteigerung des

m

Rekorderlös.

Geschwister Weidig

Gießen, im Januar 1939.

Gießen (Neuen Baue 15). den 7. Januar 1939.

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Wieseck, den 7. Januar 1939.

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Für die beim Heimgang unseres lieben Entschlafenen erwiesene Teilnahme und für die trostreichen Worte des Herrn Dekan unseren herzlichsten Dank.

Die Schuhmacherei meines Mannes führe ich unver­ändert weiter und bitte meine Kunden, mir weiter­hin die Treue zu halten.

Im Namen der Angehörigen:

Ludwig Oswald.

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Signal der Lokomotive des um jener Zeit passieren- den Schnellzuges versuchte der Fahrer weiterzu- kommen, was ihm aber nicht mehr gelang. Der Kraftwagen wurde durch die Lokomotive zertrüm­mert und beide Insassen getötet.

Schweres Autounglück in Frankreich.

Bei Dole in Frankreich ereignete sich ein schwerer Kraftwagenunfall. Ein mit 14 Personen besetzter Lastkkaftwagen stieß mit einem Personen­kraftwagen zusammen und stürzte in einen sechs Meter tiefen Graben. Zwei Insassen waren sofort tot, fünf weitere wurden schwer verletzt.

Wiederherstellung des Kaiserjäger-Wuseums auf dem Berge Jsel.

DasMuseumderTirolerKaiserjäger auf dem Berge Isel, das die Erinnerungen und Feldzeichen sowie historischen Dokumente aller Kämpfe enthält, die die Tiroler seit 1809 für ihr Vaterland bestanden haben, ist nach einer gründ­lichen Neuordnung der Bestände wieder eröffnet worden. Der NS.-Reichskriegerbund hatte für die Ausgestaltung und Erweiterung dieser Tiroler Ruhmesstätte einen größeren Betrag zur Verfügung gestellt. In der Ruhmesstätte befinden sich außer einer Fahnen- und Waffenhalle Säle mit Erinne­rungsstücken aus der Geschichte der Tiroler Kaiser­jäger. Den 20 000 im Weltkrieg gefallenen Tiroler Kaiserjägern ist ein Gedächtnisraum gewidmet, in dem die Heldenbücher der vier Regimenter aufbe­wahrt werden.

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Bekanntmachung

über die Erfassung der Wehrpflichtigen der Geburtsjahrgänge 1906 und 1907.

Auf Grund des Wehrgesetzes vom 21. 5.1935 und des Runderlasses des Herrn Reichsministers des Innern vom 15.12.1938 wird hiermit folgendes be­kanntgemacht:

Sämtliche Wehrpflichtigen der Geburtsjahrgänge 1906 und 1907, die in der Stadt Gießen wohnhaft und noch nicht zur Wehrstammrolle erfaßt sind, sowie diejenigen der genannten Jahrgänge, die bei der militärärztlichen Untersuchung 1937 für untauglich befunden worden sind, haben sich zur Anlegung der Wehrstammrolle zu melden.

Es meldet sich der Geburtsjahrgang 1906 vom 16. Januar 1939 bis 31. Januar 1939.

Der Geburtsjahrgang 1907 vom 1. Februar 1939 bis 15. Februar 1939.

Meldestelle: Polizeidirektion Gießen, Abt. Wehr­erfassung, Reuen Baue 22 (Stadtpost), Zimmer 6.

Meldezeiten: Jeweils von Montags bis Freitags von 8 bis 12 und 15 bis 18 Uhr, Samstags von 8 bis 12 Uhr.

Bei der Anmeldung haben die Wehrpflichtigen Nachweise über Geburt, Abstammung soweit im Besitz befindlich (Ahnenpaß) Eheschließung, Be­rufsausbildung, Gesellen- und Meisterbrief, Arbeits­buch (dieses hat der Betriebsführer dem Wehrpflich­tigen zu diesem Zwecke auszuhändigen), Zugehörig­keit zu Gliederungen und angeschlossenen Verbänden der NSDAP., Befähigungsnachweise (Führerschein für Kraftfahrzeuge, Reiterscheine, Freischwimmer­zeugnis, Grundschein und dergleichen), Militär­papiere soweit noch vorhanden, sowie zwei Lichtbilder, Größe 37 X 52 mm, in bürgerlicher Kleidung und ohne Kopfbedeckung ausgenommen, mitzubringen. 113D

Wer der angeordneten Meldepflicht nicht oder nicht pünktlich nachkommt oder den vorstehenden Anord­nungen zuwiderhandelt, wird, wenn keine höhere Strafe verwirkt ist, mit Geldstrafe bis zu 150 RM. oder mit Haft bestraft. Eventuell werden polizeiliche Zwangsmaßnahmen gegen ihn ergriffen.

Gießen, den 6. Januar 1939.

Der Polizeidirektor.

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Danksagung.

Für die beim Heimgang meines Mannes

Herrn Ludwig Becker

Schuhmachermeister erwiesene Teilnahme sage ich allen Freunden und Bekannten herzlichen Dank.

Anna Becker Witwe.

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Am Montag, dem 9. Januar 1939, beginnt ein

Nähkursus des Reichsmütterdiensles fürADfängerinuen und Fortgeschrittene

Er findet abends 8 Uhr im Nähsaal der Mädchenberufsschule, Kirch- ___________straße 16, statt. 15flp

Sonnuhr wurde mtt 22020 RM. bezahlt, wobei bke zahlreichen Ansteigerer nur je zehn Flaschen zuge­teilt erhielten. Das ist der beste Preis, der seit 1905 für einen Moselwein bezahlt wurde.

Kleine politische Nachrichten.

Der Führer und Reichskanzler hat Reichsführer ff und Chef der deutschen Polizei Hein­rich Himmler aus Anlaß der zehnjährigen Wie­derkehr des Tages seiner Berufung zum Reichsfuhrer ff auf dem Berghof persönlich s e i n e h e r z l i ch en Glückwünsche ausgesprochen.

*

InTschungking findet gegenwärtig eine Ta­gung zahlreicher Provinzialgouverneure und Kom­mandeure der Provinzarmeen statt. Auch der chine­sische Bevollmächtigte für Tibet, Kao Changtschu, wurde hinzugezogen.

DieBata-SchuhfabrikinKalkutta steht seit Freitagmorgen still. Die 6000 Arbeiter der Fabrik sind in den Aus st and getreten und halten die Fabrikräume besetzt: Dieser Streik ist einer der größ­ten, die je in Bengalen ausgebrochen sind.

beVamck. In öleM Buche nritb nlln keineswegs eine Geschichte des Stifts gegeben, es sind auch keine einzelnen aneinandergereihten Biographien, sondern es ist eine deutsche Geistes- und Glaubens­geschichte, wie sie sich rein entwicklungsmäßig in den Werken jener Großen spiegelt, die aus dem Stift hervorgegangen sind. Universale Zeitgestalten wie Andrä, der Weltenordner Kepler, die großen theologischen Kämpfer Bengel und Oettinger, die Philosophen Hegel und Schelling, die Dichter, an ihrer Spitze Hölderlin, und die Romantiker, die großen Kritiker und Naturwissenschaftler des 19. Jahrhunderts, sie alle vereinigen sich zu einer großartigen Schau deutscher Geistesgeschichte. Das Stift und Großdeutschland" undDas Revolutions- jahr der Theologie" sind die Schlußkapitel dieses Buches, das weit über den Kreis der zünftigen Wissenschaft hinaus bei allen jenen Interesse finden wird, die dem deutschen Geistesleben und seiner Entwicklung verbunden sind.

Karl Rumpfs: Handwerkskunst am hessischen Bauernhaus. Mit 69 Abbildun­gen. (Beiträge zur hessischen Volks- und Landes­kunde, zweites Heft.) 2,40 RM. N. G. Elwertsche Ver­lagsbuchhandlung, Marburg 1938. (301) Der Verfasser zeigt nach meist eigenen vorzüglichen Auf­nahmen Meisterleistungen bäuerlicher Handwerker. Dem Schreiner und Weißbinder oblag der Ausbau des Bauernhauses. Leistungen, wie wir sie hier sehen, Hetzen uns in Erstaunen. Sie sind vorbildlich für den Fachmann, der so wertvolle Anregungen gerade in der Gegenwart braucht: sie öffnen dem deutschen Volke die Augen und lehren es Achtung vor solcher hochentwickelten Bauernkunst. Der Ver­fasser ist auch den Familien der Handwerker nach- gegangen und zu interessanten Feststellungen hin-

Müller: S t i f t s k ö p f e, die Großen des Tübinger Stifts in vier Jahrhunderten, mit sel­tenen zeitgenössischen Stichen. Preis gebunden RM 10,00. Verlag Eugen Salzer in Heilbronn. ----- Das Tübinger Stift ist als eigenartige

Für die uns in so reichem Mähe erwiesene Anteilnahme

beim Heimgang unseres lieben Entschlafenen danken wir

hiermit herzlichst.

im Alter von 68 Jahren.

Die trauernden Hinterbliebenen:

Heinrich Velten,

Kinder und Angehörige.

Gießen (Neuen Baue 17), den 7. Januar 1939.

Die Beerdigung findet Montag, den 9. Januar, 14 Uhr,

auf dem Neuen Friedhof statt.

Von Beileidsbesuchen bitten wir abzusehen.

Donnerstag, um 7.15 Uhr, entschlief sanft nach langem Leiden meine gute Frau, unsere liebe Mutter, Schwieger­

mutter, Schwester, Schwägerin und Tante

Katharina Velten

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heißt dieZauberkraft,

die Dir alles sauber schafft!

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sichtlich der Vererbung dieser künstlerischen Veran­lagungen gekommen. Auch finden sich in großer Zahl auf germanische Vorbilder zurückgehende Symbole. So befriedigt diese Veröffentlichung nicht nur den Kunsthistoriker und Volkskundler, sondern überhaupt jeden, der für Kunst empfänglich ist. Sie erfüllt auch eine wichtige praktische Aufgabe und lehrt uns, das deutsche Dorf mit größerem Verständnis anzusehen.

Paul Blau: Bergan. Die Geschichte einer Lebenswanderung. 1. Teil: Aufbruch. Kart. 2 Mark, Leinen 2,50 Mark. I. F. Steinkopf Ver- lag, Stuttgart. (375) Der Posener General­superintendent erzählt hier schlicht und einfach seine Jugendzeit, die er als Sohn eines Diplomaten teils in Kleinasien und Bosnien, später in Schulpforta. verbrachte. Kulturgeschichtlich reizvolle Schilderun­gen aus Trapezunt, Sarajewo und Odessa wechseln mit ergötzlichen Erinnerungen aus dem Schülerleben des berühmten Thüringer Internats, dem Blau hier ein schönes Denkmal der Verehrung setzt. Die theo­logische Studienzeit in Berlin und Tübingen be­endet den inhaltreichen Band.

Konrad Guenther : E i n L.eben mit der Natur. 2. Teil: Studien an Hochschule und Meeresstrand. Kart. 2,, Leinen 2,50 RM. Verlag I. F. Steinkopf, Stuttgart. (377.) Dieser zweite Band der Selbstbiographie des Freiburger N-atur- und Heimatforschers führt uns an die Universiäten Bonn, Leipzig und Freiburg, an denen Guenther sein zoologisches Studium absolviert und Jahre eines sorglosen Studentenlebens genießen durfte. Die Ferien benützt er zu Privatarbeiten an den zoologischen Stationen auf Helgoland, in Rovigno an der Adria und in Neapel. Zum Schluß erzählt Guenther von den Anfängen der deutschen Natur­schutzbewegung.

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Vorerhebung zur Bodenbenuhungsaufnahme 1939.

Nach dem Gesetz über die Durchführung einer Volks-, Berufs- und Betriebszählung vom 4. Oktober 1937 (RGBl. I, S. 1053) und dem Gesetz zur Aende- rung und Ergänzung dieses Gesetzes vom 6. Juli 1938 (RGBl. I, S. 796) ist die Bodenbenutzungs- erhebung 1939 in Verbindung mit der Volks-, Be­rufs- und Betriebszählung am 17. Mai 1939 durch­zuführen. Dazu ist es nötig, die landwirtschaft­lichen Betriebe, Forst- und Weinbaubetriebe von 0,50 Hektar und mehr und alle Erwerbsgartenbau­betriebe zu ermitteln und ihre selbstbewirtschafteten Flächen im Rahmen einer Vorerhebung festzustellen. Dadurch wird den Betriebsinhabern die Ausfüllung ihrer Fragebogen bei der großen Zählung im Mäi 1939 erleichtert.

Mitte Januar 1939 erhält jeder Betriebsinhaber mit einer Bodenfläche von einem halben Hektar und mehr und jeder Inhaber oder Leiter eines Erwerbs­gartenbaubetriebes vom Oberbürgermeister zwei Vordrucke, und zwar:

1 Betriebskarte,

1 Berichtigungsnachweis zur Betriebskarte mit Anleitung zur Ausfüllung dieser Vordrucke.

Die Betriebskarte und der Berichtigungsnachweis find sorgfältig auszufüllen und spätestens am 25. Ja­nuar 1939 an den Oberbürgermeister zurückzugeben.

Die Betriebsinhaber, die am 19. Januar 1939 die Vordrucke noch nicht erhalten haben, müssen sie vom Oberbürgermeister sofort anfordern: sie sind nach den oben angeführten Reichsgesetzen verpflichtet, die An­gaben zu machen. Wer wissentlich falsche Angaben macht oder die Angaben verweigert, wird nach § 6 des Gesetzes vom 4. Oktober 1937 bestraft.

Alle an der Erhebung beteiligten Personen sind gesetzlich zur Verschwiegenheit verpflichtet. Die An­gaben werden nur zu volkswirtschaftlichen und stati­stischen Zwecken benutzt. Die amtliche Landwirt­schaftsstatistik bildet die Grundlage für alle Maß­nahmen zur Förderung der Landwirtschaft. Es wird deshalb erwartet, daß alle Beteiligten ihre Betriebs­karten und Berechtigungsnachweise sorgfältig aus­füllen und pünktlich an den Oberbürgermeister zu­rückgeben. 1370

Gießen, den 2. Januar 1939.

i Der Oberbürgermeister. I. V.; Vogt.