kacs zu.
.faschistische Aggression". Hierzu solle vor
dienen. Im Zusammenhang mit dem Auftreten
Die
die
beschießen. Bisher seien vier Einschläge fest
hin hi» Im Sfnnh» fot m»u»ru ; aLJ 7 ( 1 o r : ' M‘‘ , ",1 v '7 uor besannen nm aver me t ruppen ver regu- WM ourcyorunoene ungarmm MU e nur erkennen.
«? nfirtÄ y;JefqnfnH^n?(n fte?nrlr *eien ™r'" t'ch.cho-ss^.kischen Armee und ukrainische' daß es im Donautale eine Schlüsselstellung ein-
zu überbrücken, wobei den beiden Amerika bie bis. 1 fünf gefallene tfchecho-flowakifche Soldaten und > Freifchärler noch immer auf ungarischem« nimmt Der Lettgedank« der neuen Bewegung fei
ukrainische Freischärler in der unmittelbaren Nähe von Munkcas festgestellt worden. Die übrigen Toten
herige Gunst ihrer Lage hinter der Weite der Ozeane nichts mehr nütze. Dies Argument ist von der gleichen Unwahrhaftigkeit getragen wie die alberne Behauptung von den Angriffsabsichten der autoritären Mächte, womit sein Staatssekretär Hüll schon auf der Panamerikanischen Konferenz in Lima keinen Eindruck hat machen können. Neben der Förderung des Aufrüstungsgedankens bezweckt der Präsident mit diesen verlogenen Unterstellungen, von dem Kongreß eine größere Bewegungsfreiheit in der Handhabung der Neutralitätsgesetzgebung für sich herauszuschlagen, natürlich in dem Sinne eines militärischen Eingreifens der Bereinigten Staaten in einem von Roosevelt an die Wand gemalten ideologischen Krieg gegen die autoritären Mächte. Hier zeigt sich in seiner ganzen Nacktheit der An- griffswille des Judentums, das in Roosevelt ein gefügiges Werkzeug gefunden zu haben glaubt, um
die Freigabe der Ausfuhr von Kriegsmaterial nach Sowjetspanien hin.
licher ungarischer Bericht über die Zwischenfälle in Muntacs besagt: „Die ersten Eindrücke lassen darauf schließen, daß man tschechischerseits das Fe st
sitz zu nehmen. Der erste Widerstand wurde den t eindringenden tschecho-slowakischen Truppepn und ukrainischen Freischärlern von der an der Grenze stationierten zahlenmäßig nur schwachen ungarischen
Polizei, Grenz- und Zollwache geleistet. Der Angriff konnte von den Ungarn nur unter großen Opfern aufgehalten werden, und zwar dadurch, daß sich die ungarischen kartographischen Offiziere der sich gegenwärtig in Munkacs aufhaltenden Grenzfestsetzungskommission freiwillig an dem Derteidi-
Nachrichtenbüros M. T. I. hat die tschechische Artillerie am Freitag um 14.20 Uhr e r -
Die„Bewegung unaarisck-en Lebens''.
B u d a p e st, 6. Jan. (DNB.) Am Freitag fand die erste Werbeversammlung der von Ministerpräsident Imredy ins Leben gerufenen „Bewegung ungarischen Lebens" statt. Die Bewegung soll bie Trägerin der von Regierungspartei vertret-nen radikalen rechtsgerichteten Politik sein. Imredy er-
Völker, die zu sich selbst zuruckgesunden haben und eine jüdische Weltherrschaft verhindern. Die jüdische Agitation in den Bereinigten Staaten hat in ihrer Maßlosigkeit schon eine deutlich spürbare Gegen- bewegung hervorgerufen, die vielleicht auch einst dem sich heute in der Pose des Retters der Demo» klatien gefallenden Präsidenten Roosevelt, Rätsel aufgeben könnte. Die Spuren Wilsons sollten schrecken. Auch ihm, der als Friedensapostel und Schiedsrichter nach Europa gezogen war, hat bei seiner Rückkehr aus Paris das amerikanische Volk, enttäuscht über das Ergebnis dieser Einmischungs- politik,' eine ASksage erteilt, von der er sich nicht wieder hat erholen können. Roosevelt ist auf dem
tschecho-slowakischen Militär durchgeführte Angriff sei planmäßig vorbereitet gewesen. Die in der Umgebung von Munkacs auf tschecho-slowaki- scher Seite liegenden Weinberge seien bereits seit mehreren Tagen von ukrainischen Aufständischen besetzt gewesen, und in der Umgebung seien größere Verbände regulären Militärs in Bereitschaft gehalten worden. Die ungarische Regierung habe, so schließt der amtliche Bericht, alle Maßnahmen getroffen, um ähnlichen Zwischenfällen schärfstens vorzubeugen. Gleichzeitig seien alle Angaben über den Angriff von der ungarischen Regierung unverzüglich dem deutschen und italienischen Gesandt en in Budape st unterbreitet worden. Zn Prag sei in ernstester Form schärfster Einspruch erhoben worden. Die ungarische Regierung habe in Prag mitteilen lassen, daß sie jede Verantwortung für die im Zusammenhang mit diesen Ereignissen eintretenden Verwicklungen ablehne.
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Ein zweiter, um 13,15 Uhr veröffentlichter amt-
besten Wege, es grade so zu machen.
Dr. Fr. W. Lange.
Ernster Grenzzwischenfall bei Munkacs Tschecho-slowakisch-ungansche Zusammenstöße an der Demarkationslinie der Karpatho-llkraine.
Der Bolschewismus sieht „hoffnungsvolle Anzeichen".
Moskau, 6. Jan. (DNB.) Die Botschaft Roo- evelts an den Kongreß wird hier mit sichtlicher Befriedigung ausgenommen. Die parteiamtliche ,,P r a w d a" stellt mit Behagen est, daß die Botschaft Roosevelts „wachsendes Verständnis" gegenüber der Gefahr der „fa- chistischen Aggression" widerspiegele, das in den Vereinigten Staaten jetzt vorherrsche. Die Roosevelt-Botschaft zeige, daß der amerikanische Präsident eine „weitere Aktivierung" der Außenpolitik der Vereinigten Staaten er-
Roosevelt will Knegsprasident werden" Ein ehemaliger Mitarbeiter geitzelt die Motive Roosevelts.
Oeffentlichkeit hervorgerufen hat, findet in einer vernichtenden Kritik des ehemals in-timften Mitarbeiters Roosevelts, des Generals Hugh Johnson, ihren deutlichsten Niederschlag. In einem Artikel, den die große Tageszeitung „World Tele- gram" an führender Stelle wiedergibt, wirft Johnson dem Präsidenten vor, seine Botschaft zeige denkbar deutlich die Schwäche seiner Stellung und seinen Verlust an persönlichem Prell i g e. Manche Stellen seiner Rede ließen den Schluß zu, daß Roosevelt nicht abgeneigt sei, a l s „K r i e g s p r ä s i d e n t" in die Geschichte einzugehen. Drohender Krieg stehl' nicht auf dem gleichen Blatt wie die überspannte Politik des revolutionären New Deal. Sofern die Frage der Landesverteidigung aufrichtig angepackt werde, würden sich die Nationalen immer zusammenfinden. Es sei aber etwas grundsätzlich anderes, wenn man eine Kriegsgefahr herauf- beschwöre, um ein Volk zu zwingen, vorbehaltlos einer ihm innerlich widerstrebenden Politik zuzustimmen.
Der Abgeordnete Hamilton Fish, ein bekanntes Mitglied des außenpolitischen Ausschusses des Abgeordnetenhauses, richtete in einer Rundfunkrede heftige Angriffe auf Roosevelt, dessen Jahresbot- Schaft er hetzerisch und provozierend nannte. Fish hob hervor, Amerika habe seine eigenen Probleme zu lösen, Tiraden gegen Regierungsformen anderer Länder seien gänzlich unnötig. Fish sagte: „Alle totalitären Staaten, die Roosevelt an greift, sind und werden viele Jabre lang mit ihren eigenen unmittelbaren Interessen beschäftigt sein. Sie haben nicht den leise st en Gedanken, gegen uns Krieg zu führen oder etwa Lateinamerika zu überfallen. Die Zeit ist gekommen, den Kriegshetzern des New Deal, hinter denen die Kriegsgewinnler, Kommunisten und hysterischen Internationalisten stehen, die wollen, daß wir mit amerikanischem Blut und Geld den Weltpolizisten spielen, ein Halt zuzurufen."
den Plänen Roosevelts, die darauf abzielten, europäischen Völker gegeneinander aufzuhetzen.
IHotfmi lobt Roosevelt.
Washington, 6. Jan. (Europapreß.) Enttäuschung, welche die Kongreßbotschaft des Präsidenten in' großen Teilen der amerikanijchen
„Nicht die Sprache eines Staatsmanns"
Scharfe italienische Kritik an der Botschaft Roosevelts.
zerwagen sei durch das ungarische Abwehrfeuer zur Rückkehr gezwungen worden. Er sei in einen Straßenwagen gestürzt und von der ungarischen Grenzwache beschlagnahmt worden. Die Besatzung sei gefangengenommen worden. Die unaan'sche Grenzwache fei durch Abteilungen der Staatspolizei in Munkacs, sowie durch Militär und Gendarmerie verstärkt worden. Auf tschecho-slowakischer Seite seien ebenfalls immer größere Abteilungen von ukrainischen Freischärlern angekommen. Um 5 Uhr mor« gens hätten t s ch e ch o - s l o w a k i s ch e Batte- rienmitderVeschießungvon Munkacs begonnen. Acht Granaten seien in Mankacs eingeschlagen, die das Stadthotel „Stern", das Stadt-
Prag berichtet.
Eine gemischte Kommission wird den Zwischenfall anLrt und Stelle untersuchen.
Prag, 6. Jan. (Europapreß.) Zu dem Zwischenfall bei Munkacs wird am Freitagabend nachstehender amtlicher Bericht der tschecho-slowakischen Regierung ausgegeben:
„Am Freitagfrüh kam es in der Umgebung von Munkacs zu ernsten Zwischenfällen, die zur Zeit Gegen st and eingehender Untersuchungen sind. Der ungarische Geschäftsträger in Prag hat in dieser Angelegenheit am Freitag, um 16.30 Uhr, bei dem tschecho-slowakischen Ministerium für auswärtige Angelegenheiten vor - gesprochen, und hat ein Aide menwire vor - gelegt, demzufolge die ungarische Regierung die tschecho-slowakische Regierung verantwortlich macht. Der Minister für auswärtige Angelegenheiten hat sich die Antwort bis zur genauen Untersuchung und Feststellung, welche Partei den Zwischenfall verschuldet hat, Vorbehalten. Dem ungarischen Geschäftsträger wurde mitgeteilt, daß nach den bisher ein- aelaufenen Nachrichten der tfchecho-slowakische Hauptverbindungsoffi z i er bereits in Munkacs weilt und mit dem ungarischen Verbindungsoffizier übereingekommen ist, daß der Zwischenfall durch eine gemischte t s ch e ch o - s l o w a k i s ch - u n g a r i s ch e Kommission untersucht wird."
Der Verbindungsoffizier des tschechoslowakischen Militärkommandos in Ch ust hat über den Vorfall bei Rosvegavo (ungarisch: Oroszveg) bei Munkacs folgenden Bericht ausgc- geben: „Die Nachricht des ungarischen Rundfunks, daß unsere Abteilungen bei Munkacs ungarische Truppen überfallen hätten, beruht nicht auf Wahrheit. Wahr hingegen ist, daß,am 6. Januar um 3.55 Uhr früh bei der Ronde do r der Demarkationslinie unsere dreigliedrige Gendarmerie-Patrouille überfallen wurde, wobei ein Gendarm an der Hand verletzt wurde; daraus ent st and dann, eine Schießerei zwischen beiden Parteien, auf welche die ungarischen Abteilungen mit organisiertem Feuer erwiderten."
Sine karpatho-ukramtsche Darstellung.
Ehust, 6. Jan. (DNB.) Der Karpatho-Ukrai- nische Pressedienst teilt u. a. mit: „Die Angaben, die über die Zwischenfälle .an der ukrainischen Grenze gemacht wurden, sind unwahr. In Wirklichkeit spielten sich nach vorläufigen Meldungen folgende Zwischenfälle ab: In der Nacht auf Freitag, 3.40 Uhr, drangen wie öfters in den letzten lagen, bet der Gemeinde Oroszveg, unweit von der Stadt Munkacs, ungarische'Terrorist en über bie ukrainische Grenze und überfielen die tschecho-slowakischen Grenzbeamten. Dabei wurde ein tschechischer Soldat verletzt. Die ungarischen Terroristen wurden von Militär über die ungarische Grenze zurückgetrieben und zogen sich in Richtung Oroszveg bei Munkacs zurück. Der Pressedienst der, karpatho- ukrainischen Regierung dementiert jedwede Angriffe der tschecho-slowakischen Armee auf die Stadt Munkacs und erklärt die Angaben des Budapester Rundfunks über eine Beschießung der Stadt Munkacs als unwahr. Das tschecho-slowakische Militär habe nur solche Schritte unternommen, die zur Zurückdrängung der ungarischen Terroristengruppe notwendig waren. Die Meldungen aus Munkacs haben im ganzen Grenzgebiet und besonders in den an Ungarn abgetretenen Gebieten Beunruhigung heroorgerufen. Die ungarischen Regierungskreise sind sich dieser Unruhe bewußt und versuchen, die Bevölkerung im Wege des Rundfunks zu beruhigen."
Oie Demarkationslinie wieder von ungarischen Truvpen beseht
B u d a p e st, 6. Jan. (DNB.) Wie verlautet, haben die ungarischen Trilppen nach Eintreffen von Verstärkungen bei Munkacs die Demarkationslinie wieder besetzt. Nach einer weiteren Meldung des halbamtlichen ungarischen
nach dem Desaster in Mitteleuropa nun hier densB öden. Ungarischerseits sind Verstärkungen Hebel anzusetzen für seinen Feldzug gegen die' nach Muntacs unterwegs. Die ungarische Artillene Völker, die zu'sich selbst zurückgefunden haben und hat das Feuer der tschecho-slowakischen Artillerie - jr.xajA. 'hi« iiihifrho nicht erwidert. Nach den letzten aus Munkacs einge-
troffenen Meldungen bewegen sich aus Nicktung der tschecho-slowakischen Grenze weitere tschechoslowakische Truppen in dichten Reihen auf Mun-
Rom, 6. Jan. (Europapreß. Die Botschaft des strebe sowie eine Verstärkung des Kampfes gegen Präsidenten Roosevelt an den Kongreß der Ver- die „faschistische Aggression". Hierzu solle vor emigten Staaten wird von der italienischen Presse allem eine Ueberprüfung des Neutralitätsgesetzes außerordentlich scharf kritisiert. Die „Tribuna" er- dienen. Jrn Zusammenhang mit dem Auftreten klärt, Roosevelt stelle die Wa hlbedürfnisse, Roosevelts weist das Bolschewistenblatt schließlich seiner Partei und den „sektiererischen noch auf „weitere hoffnungsvolle Anzeichen" eines Druck des jüdischen K a p i t al i s m u s" j Umschwunges in der amerikanischen Politik in höher als die ruhig-klare Einschätzung der inter-, Richtung auf eine Verschärfung der Kampagne für nationalen Lage und das Verantwortungsgefühl, i den JB ö t) f o t t japanischer Ware n^ und für das ein Mann von so hoher Stellung niemals ver- ~ •*1
trotz der bei aller betonten Unfreundlichkeit des Staatsdepartements gegenüber Japan doch höchst regen Kriegslieferungen der amerikanischen Rüstungsindustrie für die japanischen Armee. Nehmen wir schließlich noch als aufschlußreichen Gradmesser für den wirtschaftlichen Wohlstand der Vereinigten Staaten die Zahl der Kraftwaaen, die im Konjunkturjahr 1929 einen durchschnittlichen Zugang von 382 000 Stück im Monat hatten, der 1933 auf 88 000 gesunken war und im September 1938 trotz aller Maßnahmen des New Deal w"iter auf 65 000 zurückgegangen ist. Wie es mit dem von Roosev°lt dem amerikanischen Volke bescherten sozialen Frieden bestellt ist, wissen wir aus den zahl- reichen mit größter Erbitterung geführten Streiks in fast allen Industriezweigen, die zu dem Sinken der Produktion wesentlich beigetragen haben.
Auf diesem Hintergründe wird es verständlich, warum in der Kongreßbotschaft Roosevelts jede Andeutung darüber fehlt, was nun geschehen soll, um diesen wirtschaftlichen Kalamitäten Herr zu werden, und wesbakb der Präsident stattdessen zu der billigen Aushilfe greift, seinen Mitbürgern ein so grobes Zerrbild von dem nationalsozialistischem Deutschland zu entwerfen, um einmal dessen auch in den Vereinigten Staaten nicht unbekannt gebliebene beispiellose wirtschaftliche Erfolge zu schmälern und zu verdächtigen, und zum andern einen Vorwand für sein Aufrüstungsprogramm zu haben, das für das laufende Haushaltsiahr eine (Erhöhung des Aufwands für Heer und Marine um 309 au 1320 Millionen Dollar oorsieht, bei einem bereih vorhandenen Fehlbetrag von 3972 Millionen selbst für die Vereinigten Staaten eine erkleckliche Summe. Roosevelt wies auf die Entwicklung der Mehrtechnik
Der ungarische Vericht.
B u d a p e st, 6. Jan. (Europapreß.) Eine amtliche Mitteilung der ungarischen Regierung besagt, am Freitag in den frühen Morgenstunden seien tschecho-slowakische Truppen und ukrainische Freischärler imWe st en vonMun- kacs auf ungarisches Gebiet eingedrungen und hielten in Den Mittagsstunden d t e Stadt Mukacs unter Artilleriefeuer. Das Gefecht habe bisher auf ungarischer Seite neun Tote gefordert. Die Zahl der gegnerischen Verluste sei noch unbekannt. Von ungarischer Seite seien außer den militärischen Abwehrmaßnahmen auch die notwendigen diplomatischen Schritte in * Berlin, Rom und Prag unternommen worden. Der < ausführliche amtlicye Bericht teilt fölgenbe Einzelheiten mit:
Am Freitagmorgen um 3.40 Uhr seien tschechoslowakische Infanterie und ukrainische Freischärler unter Deckung von drei Panzerwagen auf zahlreichen Lastkraftwagen in die Ortschaft Oroszveg eingefahren, die auf der nördlichen Seite des Flusses Lcttorcza gegenüber der Stadt Munkacs liegt. Die tschecho-slowakischen Soldaten' und ukrainischen Freischärler hätten aus Maschinengewehren das Feuer eröffnet. Ein tschecho-slowakischer Pan
politische Wünsche für ein besseres Morgen, sondern durch wahrhaft brüderliche Liebe verbunden sind. Es ist unsere Pflicht, den politischen Boden vorzubereiten, damit alle Hindernisse verschwinden, welche die Verwirklichung des nationalen Willens verhindern könnten. Ich glaube, daß unser gutes Volk aus iwueven, oay man sjrey feine historische Sendung erfassen und nicht vergeß
)m i f« >11 i h /rrnS in fen wird, daß Millionen ukrainischer Brüder im
um yJi unfacs z U überrumpeln und in Be- A r A ; „ „ • .. r !s,.: l
fih tu nehmen Der erst» Widerstand ward» hon i ^6*™ auf uns bl'Jen 9
klärte, die Bewegung wolle ein neues Ungarn auf der G r u n b I ä g e völkischer Einheit Um! aufbauen. Das von bewußten nationalistischem Ge-
geicywgen, oie das (vtadthotel „Stern , das Stadt- aungskampf beteiligten. Die Angreifer konnten den Heater, das Filmtheater und mehrere Prvathäu- Fluß La torcza, der die Gemeinde Orosveg von er ge rossen ha en. Auf ungari.cher «Leite seien Munkacs trennt, nicht überschreiten. Um । uuiuuuen. xms uun utiuunitm iiuuxnumuiiajem mk» vlsher vier Off i z i er e unb i n n f I n f a n t e - 0.30 Uhr befanden sich aber die Truppen der regn- kühl burchbrunaene Üngarhtm müsse fiar erkennen.
und gehässigen Unterstellungen, die samt und sonders aus dem Arsenal der jüdischen Emigranten stammen, sich an die Spitze einer Hetzkampagne zu stellen, deren außenpolitisch frisierte, ganz auf die Psyche und geringe politische Urteilsfähigkeit des Durchschnittsamerikaners, wie wir sie bei dem famosen Runbfunkkrieg der Marsbewohner kennen gelernt haben, abgestellte Ideologie lediglich dazu dienen soll, die innerpolitischen Schwierigkeiten der Regierung Roosevelt zu kaschieren, und ihr die Möglichkeit geben muß, dem amerikanischen Volk die Notwendigkeit einer neuen gewaltigen Aufrüstung plausibel zu machen, mit deren Hilfe die Wirtschaft erneut angeturbelt werden soll. In jedem Wort Roosevelts meinen wir den falschen Friedensapostel Woodrow Wilson zu hören, der in seiner moraltriefenden und doch von Grund auf verlogenen Überheblichkeit und Selbstgerechtigkeit erst vor knapp einem Viertel- jahrhundert das amerikanische Volk auf Betreiben der um ihre Kriegsgewinne zitternden Bankgewal- tigen und Rüstungsmagnaten in den Weltkrieg trieb. Auch Wilson hat damals auf Anraten seines Freundes, des Colonel House, den man den „stillen Teilhaber" des Präsidenten genannt Hai, seine Wiederwahl mit der Agitation gegen Deutschland bestritten. Damals war es der preußische Militarismus, der die Freiheit des amerikanischen Volkes bedrohen sollte, heute ist es das autoritäre Prinzip, mit dem Roosevelt seine Mitbürger in Furcht und Schrecken versetzen zu können glaubt, um sie unter dem Eindruck, daß außergewöhnliche Umstände auch außergewöhnliche Maßnahmen erforderten, dem Gedanken seiner Wiederwahl gefügig zu machen, was, seit Washington eine dritte Wahl für sich ab» gelehnt hat, aller amerikanischen Tradition widersprechen würde.
Da die Ergänzungswahlen zum Kongreß im November gezeigt haben, wie sehr seine Stellung durch die ständigen Mißerfolge des New Deal, seines für eine staatlich gelenkte Wirtschaft ausgestellten „Neuen Plans", geschwächt ist, meint er seine Wiederwahl nur durch einen außerordentlichen Coup sichern zu können, wofür ihm eine großangelegte außenpolitische Hetzkampagne gerade recht ist, weil sie das amerikanische Volk wenigstens eine Zeitlang davon abhält, die überaus traurige Bilanz der verfehltenWirtschafts- unb Sozialpolitik des Roosevelt-Kurses zu ziehen. Und da nach dem politischen System der Vereinigten Staaten mit dem Präsidenten und seiner Partei der ganze Beamtenapparat vom Ministerium und den Zentralbehörden bis in alle Zweige der Verwaltung wechselt, so ist es kein Wunder, wie alle jene, die dem politischen Aufstieg Roosevelts ihr Amt verdanken, nun aus Angst, in Bälde wieder in der Versenkung verschwinden zu müssen, in das gleiche Horn stoßen wie der Präsident. Aus einer dieser Tage veröffentlichten höchst aufschlußreichen Zusammenstellung antisemitischer Kreise Amerikas ersieht man, welche Judenclique den Präsidenten am Gängelband hält. Juden sitzen unter den engsten Mitarbeitern Roosevelts im Kabinett, Juden, beherrschen die Ministerien, Juden ziehen die ^äben im Apparat des New Deal. Sie sind es, die dem Präsidenten das Schlagwort für feine Wahlagitation gegeben haben und Roosevelt, der an persönlichem Ehrgeiz und Selbstgerechtigkeit seinem demokratischen Amtsvorgänger in nichts nachsteht, glaubt nun, in der neuen Rolle des Derteidmers der von niemandem bedrohten amerikanischen Freiheit und Demokratie eine bessere Figur zu machen als vordem als Retter der amerikanischen Wirtschaft.
Daß es damit nichts war, weiß heute jeder Amerikaner. Sein New Deal wollte einst Amerika aus einem Tummelplatz zügelloser Geldinteressen zu einem Land planmäßiger Nationalwirtschaft und sozialen Ausgleichs machen. Aber sein sozialrevolutionäres Programm zersplitterte in immerwährenden Kompromissen, die auf keinen Gebieten dauernde Erfolge zuließen. Als Roosevelt im März 1933 in das Weiße Haus einzog, zählte man fast 14 M l- Honen Arbeitslose gegenüber nur 2 Millionen im Jahre 1929, dem letzten Jahre der oielber-ebeten „Prosperity". Das Mißverhältnis der Preise der landwirtschaftlichen Erzeugnisse zu den Preisen der lindustriellen Gebrauchsgüter betrug 48,9 zu 74,4 bei einer Vergleichszahl von 100 für das Jahr 1929. Hier sollte der New Deal einhaken. Und tatsächlich gelang es mit Hilfe der Dollarabwertung bis zum Jahre 1936, dem Jahr der Wiederwahl Roosevelts, die Preisschere wenigstens soweit zu schließen, daß der Preisstand für industrielle Fertigwaren 86,8, der für landwirtschaftliche Erzeugnisse 77,2 betrug. Aber bann setzte ein Rückschlag ein, der die indu-- strielle Produktion in der ersten Hälfte des Jahres 1938 fast wieder auf den Tiefstand von 1933 herunterdrückte und die Zahl der Arbeitslosen fast wieder auf den Höchststand des Jahres 1933 heraufschnellen ließ. Während im Hochkonjunkturjahr 1929 an Steinkohlen 46 M llionen Tonnen im Monatsdurchschnitt gefördert worden waren, war diese Zahl im Jahre 1932, also vor dem Amtsantritt des Präsidenten auf 27,2 Millionen gesunken, sie stieg im Jahre 1936 auf 36 Millionen, erreichte aber im Juli 1938 wiederum einen Tiefstand von 23,6 Millionen. Nicht besser ist die Entwicklung der amerikanischen Stahlproduktion trotz der inzwischen stark gestiegenen Nachfrage durch das phantastische Aufrüstungsprogramm der Vereinigten Staaten und
gestellt worden.
Die freie Karpatko-Mraiye.
Eine Nnndfunkrcde Woloschins.
C h u st, 7. Jan. (Europapreß.) Der Vorsitzende der karpatho-ukrainischen Landesregierung, Monsgr. Woloschin, hielt zum griechisch-katholischen Heiligen Abend eine Rundfunkrede in ukrainischer Spräche, in der er erklärte: „Unser Land, der klein st e Teil der von Ukrainern bewohnten Gebiete, begrüßt das Neue Jahr mit großen Hoffnungen. Die Karpatho-Ukraine i ft frei geworden. An ihrer Spitze steht eine Regierung, aus politischen Führern bestehend, bie mit dem Volke nicht nur durch gemeinsame Ideale und
lassen dürfe. Seine Botschaft an den Kongreß vertrete das ganze Maß von Heuchelei, mit der der Präsident der Vereinigten Staaten mit der Miene eines inspirierten Predigers versuche, eine „Ware" zu bemänteln, bie aus Sakristeien, Geldschränken der Wallstreet und von rachsüchtigen Demagogen stamme. Das sei aber nicht bie Sprache eines Staatsmannes. Das Blatt weist dann auf die gewaltige Wiederaufbauarbeit hin, die in Europa im Gange fei und hauptsächlich von Adolf Hitler und Mussolini geleistet werde, wobei auch Chamberlain lobend erwähnt wird, Roosevelt habe von diesen Bemühungen noch nichts begriffen. Statt Europa einen Beitrag zum Frieden zu bringen, mische er sich in die europäischen Streitigkeiten ein, verschärfe sie und vergifte sie noch mehr. Mit einem Wort, er treibe ein gewagtes Spiel.
Uebereinftimmenb heben die italienischen Blätter hervor, daß sich Roosevelt der Gefahr, die angeblich dem amerikanischen Kontinent von europäischen Staaten drohe, zu dem Zwecke bediene, sein Riesenrüstungsprogramm unter Dach und Fach zu bringen. Aus diese Weise wolle Roosevelt auch seine gefährdete innenpolt» tische Stellung durch außenpolitische Ablenkungsmanöver retten. Der Präsident stehe unter dem verhängnisvollen Einfluß der jüdischen Geldmächte, die den autoritären Staaten den Kamps erklärt hätten, weil diese es wagten, sich gegen das unberechtigte Ueberhandnehmen der Judenherrschaft und die damit zusammenhängenden Gefahren des Bolschewismus in allen seinen Schattierungen zur Wehr zu setzen und sich zu schützen. Europa habe allen Grund, die Augen offen zu halten gegenüber
seien von den Angreifern auf tschecho-slowakisches
Gebiet zurückgebracht worden. ---- - ..... v v. " ™ '
Der ungarische amtliche Bericht betont, der oom^eut begonnen, die Stadt M u n k a c s z u


