Ausgabe 
6.9.1939
 
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Mittwoch, 6. September 1939

189. Jahrgang

Nr. 208 Erstes Blatt

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Eichener Anzeiger

General-Anzeiger für Oberhessen

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Vorstoß auf Lodz - (Sturm auf Krakau.

Ausgerechnet Churchill und Eden...

Englands VoWaster aus Warschau geflohen?

Die polnische Hauptstadt hört schon den Kanonendonner von der Front.

Das GnadeMd von Tschenstochau unversehtt an Ort und Stelle

.KÖNIGSB

Hohenssiza '

Kühle

LODZ

DiotrkoweToma$ww Radom,

Wielun

Kietcß

Oppeln

Tarnow

das polnische Nationalheitigtum.

Das Kampfgebiet in Polen.

(Scherl-Bilderdienst-M.)

Krotpsdim eKAUS(H

Osfrowo $

erklärung im Sinne des internatio­nalen Rechts" darstelle. Japan habe in seiner Erklärung bekanntgegeben, daß es nicht in den europäischen Krieg verwickelt zu wer­den wünsche. Eine Frage, ob damit die Erklärung der japanischen Regierung im Hinblick auf den China-Konflikt alsbedingte Neutrali­tät" angesprochen werden könne, ließ der Sprecher unbeantwortet.

EineMrtdmchdasKampsgchiet Polnische Insurgenten und Franktireurs treiben ihr Unwesen.

Mlawa

Przasnysz

Grauderiz

Rehden

Tiette BR0M8ER6 Kulm THORN

L^Radomsko Tschenstochau

Amerikanischer Journalist stellt durch Augenschein polnische Behauptungen als niederträchtige Verleumdung fest

Die japanische Reutralitätserktärung.

Tokio, 6. Sept. (DNB. Funkspruch.) Der Sprecher des japanischen Außenamtes erklärte heute auf Anfrage, daß die gestrige Erklärung der japanischen Regierung wegen der Entwicklung in Europakeine offizielle N e u t r a l i t ä t s-

Oie Nordausgänge der Beskiden genommen. - Cichanow genommen. - Rarew-Fluß erreicht. - 1,0000 Gefangene und 60 Geschütze erbeutet.

Stockholm, 6. Sept. (DRV. Funkspruch.) Dagens Niheler" läßt sich aus Warschau berichten, daß der britische Botschafter in Warschau am Diens­tagmorgen die polnische Haupt st a d t ver­lassen habe. Ebenso sei der amerikanische Botschafter abgereist. Auch große Mengen der Bevölkerung fliehen aus der Stadt. Die Straßen und Wege seien überfüllt von Flüchtlingen. Aus der Ferne höre man be­reits deutlich d^n Kanonendonner von den Fronten.

Holland über den englischen Kaperkrieg befremdet.

Amsterdam, 5. Sept. (Europapreß.) In hol­ländischen Schiffahrtskreisen herrscht Befremdung über die Aufbringung des holländischen DampfersG r o e n l o" durch englische Flotten­einheiten. Man weist darauf hin, daß dieses Dor- gegen gegen ein unter der neutralen nie­derländischen Flagge fahrendes Schiff er­folgte, ohne daß vorher eine Blockade ent­sprechend den seerechtlichen Bestimmungen erklärt worden wäre. Die Mitteilung der englischen Admi­ralität an eine amerikanische Presseagentur, wonach die Blockade in dem Augenblick des Beginnes des Kriegszustandes in Kraft getreten sei, ist in holländischen Augen rechtlich n i cht z u l ä s s i g. Die Uebergriffe der englischen Flotte beschränkten stch

Berlin, 6. Sept. (DNB. Funkspruch.) Das Oberkommando der Wehrmacht teilt mit:

Die Operationen des Heeres in Polen nahmen am 5. September ihren planmäßigen Fort­gang. Gebirgstruppen und bewegliche Truppen erkämpften sich in breiter Front d i e Nordaus­gänge der Beskiden und befinden sich in flottem Angriff gegen Neufandez.

Die von Süden und Westen gegen Krakau vorstoßenden Kräfte haben den Feind auf die Stadt zurückgeworfen. Das o st o b e r - schlesische Industriegebiet ist in un­serer Hand. Weiter nördlich wurde am frühen Nachmittag die Linie Zseziniy Lopessno P i o t r k o w genommen.

Beiderseits S i e r a d z wurde eine stark ausge­baute Bunkerlinie durchbrochen und der Angriff auf dem Ostufer der Warthe 4 n Rich­tung Lodz fortgesetzt.

Die bei Eulm und Graudenz auf das Ost- ufer der Weichsel übergegangenen Kräfte setzten die Verfolgung des geschlagenenFeindes fort.

Die aus Ostpreußen über Mlawa vorge­stoßenen Truppen haben Cichanow genom­men. Der Gegner geht hier scharf bedrängt nach Süden zurück. Schnelle Truppen haben bei Rozan den Narew erreicht. 10 000 Gefangene und 60 Geschütze sind bisher die Beute unserer im Nor­den kämpfenden Truppen.

Die Angriffe der deutschen Luftwaffe haben am gestrigen Tage wiederum starke Stö­rungen der feindlichen Verkehrslinien und rückwärtigen Verbindungen bewirkt. Die Bahnhöfe Zdunfka-Wola, Skarzysko, Tarnow und Vreschen brennen. Zahlreiche Bahnstrecken sind unterbrochen. Die polnische Fliegertruppe ist mit Ausnahme einzelner Jäger bei Lodz überhaupt nicht mehr in Erscheinung getreten.

Luftangriffe auf deutsches Hoheitsgebiet fanden am 5. September an keiner Stelle statt.

Deutsche Seestreitkräfte vernichteten in der Ostsee ein drittes polnisches U-Boot.

Vromberg genommen.

Berlin, 6. Sept. (DNV.-Funkspruch.) Brom­berg ist von den deutfchen Truppen genommen. Die Netze wurde in Gegend Bromberg nach Süden überschritten.

Mutter Gottes. Der amerikanische Bericht­erstatter besichtigte das Kloster von innen und außen, von allen Seiten. Nirgends ist auch nur die Spur eines Einschusses zu sehen.

Dann empfängt uns der Prior selb st. Auch er versichert uns nochmals, daß im ganzen Kloster und insbesondere dem Bildnis der schwarzen Mut­ter Gottes kein Schaden zugefügt worden ist. Diese Versicherung gibt er uns sogar schriftlich, da­mit wir die Welt von der Wahrheit überzeugen können. Noch immer ist der Amerikaner nicht voll- ends beruhigt. Da in dem Wartezimmer, tn dem wir uns befinden, eine Kopie des bekannten Bildes hängt, will er wissen, ob nicht über dem Altar nur eine Kopie sei. Doch der Pnor^ver- neintenergisch:Was sollen mir Mönche hier in unserem Kloster, wenn mir nicht unser Heiligtum bei uns haben? Wenn mir das Heiligtum sortschas- sen müssen, verlassen auch mir das Kloster." einer Unterhaltung erzählt uns Pater Motylemski die Geschichte dieses berühmten Walfahrtsortes. Er gestattet uns anschließend, zum Berneis der Unver­sehrtheit der schwarzen Madonna fotografische Aufnahmen in der Kirche zu machen

Dann fahren mir durch die Straßen der Stadt zur Ortskommandantur. Es werden fest genom­mene Franktireurs und Insurgenten vorübergesührt. Bor der Ortskommandantur selbst steht auf der Straße ein deutscher Ehrenposten. Bor ihm liegt ein vor wenigen Stunden von dem pol­nischen 'Franktireurgesindel e r m o r d e t e r d e u t - scher Leutnant. Sein Gesicht ist verdeckt. Ueber seinem Körper liegt gekreuzt sein Degen. Aus un­serer Rückfahrt begegnen uns unzählige Bo 1 k s- deutsche, auch polnische Frauen und Kinder mit ihrem Hab und Gut. Sie waren gefluchtet und kehren nun wieder zurück, nachdem nun das deutsche Militär Ordnung geschaffen hat.

Noch am gleichen Tage bringt uns unser Flugzeug nach Berlin zurück. Am Abend schon kann der amerikanische Journalist P. L. L o ch - ner der Presse der Welt verkünden, daß er selb st die Unversehrtheit des Pau- tiner Klosters am Hellen Berge in Tschenstochau und vor allem des Gnadenbildes der schwarzen Madonna gesehen hat. Ein neu­traler Journalist entlarvt damit die Lüge um

übrigens nicht auf diesen einen Fall. Eine größere Anzahl nach Ymuüden zurückgekehrte niederländische Fischerfahrzeuge berichten nämlich, daß ste auf der Nordsee von englischen und französischen Kriegsschiffen angehalten und untersucht worden seien, ehe ihnen die Weiterfahrt gestattet wurde. Ob und in welcher Form die niederländische Regierung wegen dieser Uebergriffe in London und ebenfalls in Paris zu protestieren beabsichtigt, ist noch nicht bekannt.

Heuer Aeutralitätsbruch Englands.

Berlin, 5. Sept. (DNB.) Nach einer Meldung aus Montevideo versenkte der britische KreuzerAjax" den deutschen Fracht­dampferOlinda" vor dem füdbrasiliamschen Hafen Rio Grande. Die B e s a tz u n g wurde nach Montevideo gebracht

Dieser unerhörte Rechtsbruch und die Nicht­achtung neutralen Hoheitsgebietes ist ein weiterer Beweis dafür, mit welchen verbrecherischen Mitteln England den Krieg führt. Wie schon im Weltkriege, ist auch jetzt England in keiner Weise gewillt die Souveränität und die Rechte der neutralen Län­der zu achten, wenn es nur um eigene Interessen geht. Die Vernichtung des deutschen Kreuzers Dresden" zu Beginn des Weltkrieges in neutralen chilenischen Gewässern durch britische Seestreitkräfte ist heute noch in Deutschland in frischer Erinnerung. Auch damals trat England das Recht schwacher Neutralität mit Füßen.

rüstungsgegenstände. Besonders aber fällt frisch aus gepackte polnische Munition auf, die völlig mit Grünspan überzogen ist. So muß sie noch infamer wirken als die von Polen ebenfalls benutzten D u m - D u m - G e f ch o f s e.

Gegen 8 Uhr kommen wir an die polnische Grenze. In Lublinitz grüßen uns die ersten Hakenkreuzfahnen. Vom Kampf ist immer noch wenig zu sehen. Nur selten sicht man zerschossene Gebäude. Hie und da ist provisorisch em Schützen­graben ausgehoben oder ein oberflächlicher Baum­verhau von der Straße geräumt. Jede B r ück e aber ist von den sich zurückziehenden polnischen Truppen gesprengt worden. Unsere Pioniere haben diese Hindernisse in wenigen Stunden hin­weggeräumt und überall behelfsmäßige Brücken gebaut. Ab und zu werden wir unter- Egs von veutlchen Polizeistreifen an- gehalten, die uns dringend warnen, weiterzufahren, da polnische Insurgenten und Frank­tireurs aus dem Hinte chatt vorbeifahrende Fahr­zeuge beschießen. Außerdem haben in den letzten Stunden in Tschenstochau Franktireurs ihr Unwesen

Es geschieht der englischen Regierung ganz recht, daß sie zwei Männer von so fatalem politischem Ruf wie Eden und Churchill ins Kabinett hereinnimmt. Eden hat sich in der Geschichte den Namen des erfolglosesten und weltfremdesten eng­lischen Außenministers gesichert. Und Churchill?

Windston Leonhard Spencer -Churchill ist nach Bekundung der Gattin des englischen Minister­präsidenten von 1914, Asquith, der einzige englische Minister gewesen, der damals den Kriegsausbruch mit lautem ,F r e u d e n g e l ä ch t e r be­grüßte. In feiner Laufbahn, in der er ungefähr ein dutzendmal die verschiedensten Ministerämter gehabt hat, war er der Schuldige allein für fol­gende schwere Fehler der englischen Außenpolitik:. 1. für die Forcierung des Dardanellen-Un­ternehmens, das England nach amtlichen bri« tischen Feststellungen allein 3 4 0 0 0 Mann Der - lüfte gekostet hat; 2. für die Entsendung einer englischen . Interventions-Armee nach Rußland gegen die Bolschewiken zur Zeit der dortigen inneren Kämpfe, ein Unternehmen, das England mehrere Milliarden Mark und 10 Jahrs Konfliktoerhältnis zu Moskau kostete; 3. für den sog. Tschanak-Zwischenfall 1922, der England um Haaresbreite einen Krieg mit der Türkei eingetragen hätte; 4. für die Rückkehr Englands zum Goldstandard zur Zett der Schatzkanzlerschaft Churchills, wodurch der eng­lische Handel fast zum Zusammenbruch gebracht wurde; 5. die kurzsichtige Bekämpfung der Re­form g e f e tz e für Indien und 6. hat man thm in politischen Kreisen Londons schwer verdacht, daß er im Zusammenhang mit der Abdankungs­krise um Eduard VIII. als Einziger die Einheit des englischen Parlaments durchbrochen hat. Fugen wir noch hinzu, daß Churchill 1914 unmittelbar vor dem Fall Antwerpens dorthin führ und vor den versammelten Ministern, Diplomaten und Of­fizieren Englands, Frankreichs und Belgiens mit großer Pofe wörtlich versicherte:Beunruhigen Sie ich nicht, wir werden die Stadt retten!' Der eng­lische Feldmarschall Haig schrieb 1918 m Wem Tagebuch.Die britische Kriegführung scheint durch die geschicktesten Schwätzer geleitet zu werden, z. B. durch Churchill" (mitgeteWt von Churchills Hetz- kurnpan Duff Cooper in dessen BuchJ>aig !)< i Churchill entdeckt Zeit feines Lebens ununterbrochen : Gefahren aus Deutschland für Englands wie er ja i auch der gewissenloseste Vertreter der Kriegsschuld- . lüge war und ist. K" .

lieber Eden, 'den schwärmende Backfische aller Altersklassen den bestangezogenen Gentleman uno

getrieben. ... ... .

In der Ortschaft Guiaszyn ändert sich das Bild. Hier hatte man polnisches Militari n Zivil gesteckt man vergaß allerdings, den Sol­daten die Erkennungsmarken abzunehmen und cs beauftragt, die vorübermarschierenden deutschen Kolonnen unter Feuer zu nehmen. Es ent­wickelte sich ein schwerer Kampf und bei den ge­fangenen Zivilisten" fand man in den Rucksacken große Sprengstoffladungen vor, die dazu bestimmt waren, die von den Pionieren gebauten Notbrücken wieder in die Luft zu svrengen

In Tschenstochau mitten auf der Straße liegen zwei erschossene Pferde. Flak ist am Wegesrand in Stellung gegangen. Sollten die­ses Wal die Zeitungen der Demokratien tat­sächlich nicht gelogen haben, waren hier wirk­lich Kämpfe, die auch zur Zerstörung des Klosters am hellenberge mit dem polnischen Nalionalheiligtum geführt haben? Um Punkt 9 Uhr betreten wir die polnische Wall­fahrtskirche. Wir kommen mitten in einen Gottesdienst hinein. Der Prior des Klosters zelebriert selbst die Wesse. Orgelklang füllt das Kirchenschiff. Ueber dem Altar hängt wie immer unversehrt das Gnadenbild der schwarzen

Berlin, 5.Sept. (DNB.) Im Auftrage von Reichsminister Dr. G o e b b e l s mürbe der Chefkorrespondent der amerikanischen Associated Preß, L. P. L o ch n e r, bei einem Fluge nach Tschenstochau von Mini­sterialrat GW. Müller begleitet, der dar­über u. a. folgenden Bericht gibt:

Seit drei Tagen ruft es der Warschauer Seiner durch den Aether, und die Presse der Demokratien greift die Meldung begierig und in sensationeller Aufmachung auf: Deutsche Truppen haben das von der gesamten katholischen Welt verehrte Gnad-nbild ber schwarzen Madonna von Tschenstochau Z "stört. Das ® lot er Wellenberge, in dem das Bild hangt, soll, so behauptet die polnische ©reuelpropaganba, m einen Pferde stall umgewandelt worden sein. So soll der ganzen älvllisterten Wett wieder einmal eingehämmert werden, daß d^tscheSoldaten nicht besser sind als Barbaren, ^e sinnlos Kultur güter vernichten. Diesmal aber geht dre Rechnung der internationalen ßugenfabrifen ^lchtau.Kaum hat die Greuelhetze um die schwarze Mutte^ottes von Tschenstochau begonnen, da genehmigt R.ichs- minister Dr. Goebbels, daß einer der in Berlin tätigen ausländischen Iourna 11 ft e n , in­freier Wahl durch feine Kollegen bestimmt, mit einem Flugzeug selbst nach dem Kloster am Hel­le nberge in Tschenstochau fliegen könne. M 11 eige­nen Augen solle er feststellen, ob bas polnische Nationalheiligtum tatsächlich oder ob es erhalten geblieben ist. Das Los füllt auf den Chefkorrefpondenten der amerikanischen Asso- ciateö Preß in Berlin, L. P. ßod) n e r , b er Öen Auftrag auch sofort annimmt. Mir wird der Au - trag zuteil, Herrn Lochner auf seiner Reise durch °Iluf ^i ne m& ilitärflugafen in Schlesien landen

sten Typs, auf den Straßen marschieren m end­losen Kolonnen Soldaten nach Polen hmem.

Bei unserer Weiter fahrt sch en wir eine erste Zu­

sammenstellung feindlicher B e u t e st uck e, I Gewehre, Stahlhelme, Gasmasken und andere Aus-1

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