Ausgabe 
6.7.1939
 
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Aus der engeren Heimat

Vezirkssparkaffe Gießen im ersten Halbjahr 1939

Entwicklung drr Spareinlagen hat sich im Dagegen haben sich die mündel-sicheren und reiche- ersten Halbjahr 1W9 weiter kräftig fortgesetzt. So banklombardfähigen Wertpapiere um 600 000 NM.

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Der Bestand t>er diskontierten Wechsel zeigt gegen­über dem Jahresabschluß 1938 keine wesentlichen Veränderungen, während die Debitoren im Konto- korrentvertchr um zirka 140 000 RM. zurückgegan­gen sind.

Eine über den Einlagenzuwachs hinausgehende Verbesserung zeigt die jederzeitige Zahlungsbereit­schaft der Sparkasse. In der Bilanz vorn 31.12.1938 wurde eine Liquidität von 35 v. Sy, gemessen am Gesamteinlagenbestand, errechnet, während die liqui­den Mittel am 30.6.1939 = 11 175 000 RM. be­tragen. Dies bedeutet also für die Sparkasse eine derzeitige Gesamtliquidität von 37,25 v. Sy

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Diphtherie in Stadt und Kreis Alsfeld

In letzter Zeit sind sowohl in der Stadt Als­feld als auch im Landkreis Alsfeld Diphtherieerkrankungen und auch ein Todesfall an Diphtherie vorgekommen. Es muß angenommen werden, daß zahlreiche Bazillen­träger vorhanden find, die die Verbreitung der Krankheit begünstigen. Daher ist eine Zunahme der Diphtherie mit dem Herannahen des Winters zu befürchten.

Wie das Staatliche Gesundheitsamt des Land­kreises Alsfeld mitteilt, gewährt die Diphtherie­schutzimpfung aller Kinder vom voll­endeten 1. bis 14. Lebensjahr Schutz gegen diese unheimliche Seuche. Diese Impfung ist völlig gefahrlos, sie wird am Oberarm vor­genommen und hinterläßt keinerlei Narben. Sie gefährdet weder Leben noch Gesundheit der Kinder, gewährt ihnen aber völligen Schutz. Der Amtsarzt des Staatlichen Gesundheitsamtes des Kreises Als­feld, Medizinalrat Dr. Jockel, hat während seiner Tätigkeit im früheren Kreise Schotten selbst fast 1000 Kinder gegen diese Krankheit schutzgeimpft, ohne daß Komplikationen eingetreten sind. Die Schutzimpfung kann von jedem Arzt vorgenommen werden. Die Aerzte des Kreises roetben den dahin­gehenden Wünschen der Eltern gerne Folge leisten. Sängerfahrt zum Teutoburger Wald.

lihein-Mainische Börse.

Miklagsbörfe fest.

banklombardfähigen Wertpapiere um 600 000 RM. erhöht.

nach ihrer etwa 200 Kilometer langen Fahrt wieder in Wöbbel ein. Die Heimfahrt am Montag führte über Kassel. Hier wurde nochmals ein längerer Aufenthalt gemacht und Wilhelmshöhe (Herkules) besichtigt. Die in allen Teilen schöne und ohne den geringsten Zwischenfall verlaufene Fahrt wird allen Teilnehmern ein unvergeßliches Erlebnis bleiben.

Todessturz aus dem Zug.

Lpd. Marburg, 5. Juli. Am Bahndamm der Ma in -Weser-Bahn zwischen Neustadt und Wiera wurde eine männliche Leiche mit ab­gefahrenen Beinen aufgefunden. Bei dem Toten handelt es sich um einen Arbeiter aus Landsberg an der Warthe, der auf der Heimreise aus dem Zug gestürzt und dann von einem anderen Zug überfahren worden -war.

Tödlicher Unfall an der Kreissäge.

Lpd. Dillenburg, 5. Juli. In dem Uebertage- betrieb der bei Nanzenbach gelegenen Grube N e u e l u ft" löste sich beim Schlitzen von Holz­stämmen an der Kreissäge plötzlich die Sicherheits­vorrichtung und schlug dem 40 Jahre alten Zimmer- hauer Alfred Hartmann aus Nanzenbach, Vater

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Frankfurter Schlachtviehmarkt.

Frankfurt a. M., 6. Juli. (Vorbericht.) Um 10 Uhr war folgende Marktlage: Dorauftrieb: 1025 Rinder (145 Ochsen, 233 Bullen, 461 Kühe, 186 Fär- ßn, 600 Kälber, 100 Schafe, 1000 Schweine. Es kosteten: Ochsen 37,50 bis 46,50 Mark, Bullen 35,5 bis 44,50, Kühe 22 bis 44,50, Färsen 35 bis 45,50, Kälber 30 bis 65, Hämmel 40 bis 50, Schafe 20 bis 42, Schweine 50 bis 59 Mark. Markt­verlauf: Rinder, Kälber und Schweine zugeteilt; Hämmel und Schafe mittel.

Schweinemarkt in Nidda.

§ Watzenborn-Steinberg, 4. Juli. Der Männer -- GesangvereinEintracht" Watzenborn - Steinberg unternahm einen dreitägigen Ausflug in den Teutoburger Wald, an dem sich rund 80 Mitglieder beteiligten. Eine für diesen Zweck bereits vor zwei Jahren gegründete Reisekasse wies einen beträchtlichen Be­stand auf und kam daher allen Teilnehmern sehr zustatten. Der Ausflug in den Teutoburger Wald galt in erster Linie dem Männer-Gesang- vereinEintracht" Wöbbel bei Det­mold als Besuch. Die Freundschaft der beiden Gesangvereine kam bereits vor längerer Zeit durch zwei Kriegskameraden aus je einem der beiden Vereine zustande. Die Abfahrt nach Wöbbel- erfolgte am Sarnstagoorrnittag gegen 7.30 Uhr. Nach einem mehrstündigen Aufenthalt am herrlich gelegenen Edersee war Wöbbel gegen 17.30 Uhr erreicht. Nach herzlichen Begrüßungsworten burd) ben Vereins­führer bes Gesangvereins Wöbbel, den Ortsgruppen- leitcr unb ben Bürgermeister würben die bereit« willigst zur Verfügung gestellten Privatquartiere aufgesucht. Am Abend fanden sich beide Vereine mit ihren Angehörigen zu einigen kameradschaftlichen Stunden zusammen. Die von beiden Vereinen vor- getragenen Chöre und Volkslieder fanden überaus reichen Beifall der in großer Zahl Erschienenen. Als Dank für den herzlichen Empfang und die bereitwilligst zur Verfügung gestellten Privat­quartiere und als äußeres Zeichen der Verbunden­heit überreichte der Vereinsführer des Gastvereins dem Vereinsführer des Gesangvereins Wöbbel ein Bild. Am Sonntagvormittag trafen sich die Mit­glieder beider Vereine zu einem gemeinsamen Aus­flug. In drei Autobussen ging es zuerst zum Natio­nalheiligtum Externsteine, dann über Detmold zum bekannten Hermannsdenkmal, Bad Salzuflen und zurPorta Westfalika". So wurden alle Sehens­würdigkeiten eines schönen Teiles unseres Vater- landes besichtigt. Abends trafen alle Teilnehmer

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von Dl er Kindern, so heftig gegen ben Kopf, daß der Tod auf der Stelle eintrat.

Landkreis Gießen

A Allendorf a. d. L d o., 5. Juli. Der Post­schaffner Keil und der Revierförster Förster erhielten das silberne Treudienstehrenzeichen. Zn der Klinik zu Gießen verstarb der langjährige Feldschütz unserer Gemeinde, Karl Louis Wag­ner. Die Gemeinde verliert in ihm einen fleißigen Helfer. Der Verstorbene versah seine Dienstgeschäfte stets mit größter Gewissenhaftigkeit. Viele Bewohner unseres Ortes gaben ihm auf feinem letzten Weg das Geleit.

< Daubringen, 6. Juli. Ein langgehegter Wunsch unserer bäuerlidjen Bevölkerung' geht in Erfüllung: der Bau einer Dreschhalle. Seit einigen Tagen ist die SA., die fid) freiwillig in den Dienst der gemeinnützigen Sache gestellt hat, mit den Ausschachtungsarbeiten beschäftigt. Alle Bau­materialien werden freiwillig an den' Bauplatz her­angefahren und bearbeitet. Die Halle wird bis zum Druschbeginn fertiggestellt sein. Am Sonn­tag unternahm der KegelklubAlle Neun" eine Omnibusfahrt in den Oden-wbld. In Frank­furt besichtigten die Teilnehmer den Zeppelin und die neue Zeppelinhalle. Heber Auerbach fuhr man dann nach Oberstädten, wo in einer mehrstündigen Wanderung das Felsenmeer auf dem Felsberg be­sichtigt wurde. Spät am Abend wurde die Heim­fahrt angetreten.

Heute Donnerstag Erstaufführung I

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* Nidda, 5. Juli. Der heutige F e r k e l m a r k t war mit 425 Ferkeln beschickt. Es kosteten bis 6 Wochen alte Ferkel 18 bis 20 Mark, 6 bis 8 Wo­chen alte 20 bis 26 Mark, 8 bis 12 Wochen alte 28 ' r V'----------| 32 Mark je Stück. Nach flauem Geschäft ver-

Die nochmaligen Erhöhungen gingen blieb Ueberstand.

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Zeigt die Halbjahresbilanz b e r B e z"i r k s- fparkasse Gießen einen Spareinlagenzugang non rund 930 000 RM. Durch diese Erhöhung der Spareinlagen von fast 1 Million RM. verwaltet die Sparkasse zur Zeit 26 270 000 RM. an Spargeldern. Die Zahl der Sparkonten betrug am 30.6.1939 insgesamt 50 700.

Frankfurt a. M., 5. Juli. Ohne daß die Um- satztätigkeit fid) wesentlich belebt hätte, war die Börse am A k t ie n m a r k t im Anschluß an gestern weiter fest. Don der Kundschaft setzten sich kleine Kaufe fort, so daß bei den zunächst notierten Pa­pieren durchschnittliche Erhöhungen bis zu 1,50 d. Sy Vorlagen. Stärker befestigt waren Rheinmetall auf 115,75 (113,25), Deutsche Linoleum auf 145 (143) und Conti Gummi auf 211 (209). AEG. gewannen 1,25 d. Sy auf 111,50, Bemberg 1,50 d. Sy auf 127,75 bis« 128,25, Heidelberger Zement 1,25 auf 139,50. Don Montanwerten Mannesmann schwankend mit 104,13 bis 104,75 bis 104,50 (103,50), Verein. Stahl 0,40 d. Sy höher mit 99,75 unb Hoesch 0,25 v. H. fester mit 106. IG.-Farben blieben dagegen unver- ärtbert mit 144,75, ebenso Reichsbank mit 179,40, RWE. mit 115,50 und Eßlinger, Maschinen mit 103.

Am Aktienmarkt blieb die Haltung auch im Verlaufe fest, das Geschäft vermochte sich aber kaum auszudehnen. Die nochmaligen Erhöhungen gingen

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Unter Berücksichtigung der ausgewiesenen Reser­ven unb der Rückstellungen ohne die den beiden Bilanzseiten für das erste Halbjahr zuzurechnenden Zinsen beträgt die Bilanzsumme nunmehr über 31,5 Millionen RM.

Auf der Aktivseite drückt sich diese Einlagenoer­mehrung in den verschiedenen Bilanz-Positionen entsprechend aus.

Am meisten begünstigt wurde burd) diesen Ein­lagenzuwachs wohl die BilanzpositionHypotheken- Darlehen". Die Ausweitung dieser Position betrug im ersten Halbjahr 1939 607 000 RM.; jedoch ist diese Zahl nod) nicht identisch mit der eigentlichen Auszahlung von Hypothek-Darlehen. Berücksichtigt man nämlich hierbei noch die auf die ausgeliehenen Darlehen erfolgten Tilgungen, so ergibt sich, daß bie Sparkasse vom 1.1.1939 bis 30.6.1939 ins­gesamt 833 000 RM. an Hypothek-Darlehen in ihrem Bezirk ausgeliehen hat.

Naturgemäß bleiben hinter diesen Zahlen die Zahlen der kurzfristigen Ausleihungen an Bürg- schasts-, Lombard- und Schuldscheindarlehen zurück.

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Frankfurt a. M., 5. Juli. Es notierten (Ge­treide je Tonne, alles übrige je 100 Kilogramm) in Mark: Weizen W 9 213, W 11 215, W 12 216, W 13 217, W 16 220, W 18 222, W 19 224, W 20 226, Roggen R 11 179, R 12 180, R 14 182, R 15 183, R 16 185, R 17 186, R 18 187, R 19 189 Großhan- delspreise der Mühlen der genannten Preisgebiete. Futtergerste und Futterhafer. Weizenmehl Type 812 W13 bis W 20 einschl. Kreis Alzey 30,15, W 20 Kreis Worms 30,50 plus 50 Pf. Frachtaus- gleich. Für Weizenmehl Type 812 mit Beimischung oon Maisbackmehl ermäßigen sich die vorstehenden Preise um 30 Pf. Roggenmehl Type 997 R12 22,45, R 15 22,80, R 16 22,95, R 18 23,30, R19 23,50 plus 50 Pf. Frachtausgleich. Weizenfutter­mehl 13,60. Weizenkleie W13 10,75, W16 10,90, W18 11,00, W19 11,10, W 20 11,20 Mühlenfest- prcis ab Muhlenstation. Roggenfuttermehl R 19 12,50, Roggenvollkleie R 19 11,00, Roggenkleie R 12 9,95, R 15 10,15, R 16 10,25, R 18 10,40, R 19 10,50 Muhlenfeftpreis ab Mühlenstation. Treber. Wie- enheu, handelsüblich, alt 5,40, neu 4,90, Wiesenheu, gut,, gesund, trocken, alt 6,40, neu 5,60, Kleeheu, bo. alt 7,40 bis 7,80, neu 6,00 bis 6,30, Luzerne- Heu, do. alt 7,80 bis 8,20, neu 6,60 bis 7,00, Wei- Zenstroh, bindfadengepreßt oder gebündelt 2,80, Rog- genstroh, do. 3,00, Hafer- und Gerstenstroh, do. 2,60 bis 2,70. Erzeugerpreis ab Erzeuger-Verladestation. Tendenz: ruhig.

bis 1 v. Sy, u. a. bei AG. für Verkehr 108 nach 107, Gesfürel 125 nach 124, Deutsche Eisenhandel gewan­nen 2 v. Sy auf 133,50 "'nad) 131,75, ferner u. a; Verein. Stahl 100 nach 99,75, IG.-Farben 145,50 bis 145,25 nach 144,75.

Abendbörfe gut behauptet.

Bei fester Grundstimmung hatte die Abendbörse kein sonderliches Geschäft. Es überwog Nachfrage, so daß die Mehrzahl der Kurse noch leicht herauf­gesetzt wurde. Stärker erhöht waren in Anpassung an Berlin BMW. mit 129,50 (127,50), anderseits ließen Westdeutsche Kaufhof 1 v. Sy nach auf 95,50. IG.-Farben gingen 0,50 v. Sy höher mit 145,75 um. Fester waren u. a. ferner Buderus mit 92,50 (92), Mannesmann mit 104,75 (104,50), Rheinftahl mit 133,50 (133,25), Verein. Stahl mit 100,25 (100), AEG. mit 112 (111,50), MAN. mit 137,50 (137), Eßlinger Mafch. mit 103,50 (103), Rheinmetall mit 116 (115,75), AG. für Verkehr mit 108,-50 (108) unb Allg. Lokal und Kraft mit 135 (134,25). Am Ren­tenmarkt wurden 6proz. JG.-Farben zu 118,75 (119) gefragt, Reichsbahn-VA. zu unv. 121,90. Steuer* gutfcheine waren ohne besonderen Umsatz auf dem Stand des Mittagsschlußverkehrs behauptet.

Zrantfurter Getreidebörse.

PQLRST Giessen

Zu den Spareinlagen treten auf der Passivseite der Bilanz die sonstigen Einlagen, die sich aus den Giroeinlagen, den Depositen- und den Termingel­dern zusammensetzen. Auch diese Gelder haben sich weiterhin erhöht, so daß die Halbjahresbilanz, die zirka 3 730 000 RM. sonstige Einlagen ausweist, | ZN gl, daß die Gesamteinlagen der Bezirkssparkasse Gießen am 30.6.1939 nunmehr 30 000 000 RM. betragen.

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