Ausgabe 
6.6.1939
 
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dient.

Die spanischen Generale in Deutschland

sich gegen eine demokratisch bolschewistische Welt

durchgesetzt haben.

Franco über Spaniens Wiederaufbau

Ls ist nicht leicht, mitten im Frieden in den Krieg zu eilen, in einen Krieg, der fern der eigenen Heimat ausgefochlen wird. Um so höher mutz dieser Einsatz anerkannt werden; und wenn heute die eng befreundete spanische Na­tion wieder frei und glücklich sein kann, dann weitz das spanische Volk, datz es neben den eigenen unerhört schweren Vlutopfern, die es selbst gebracht hat, und der eigenen tapferen Haltung des ganzen spanischen Volkes unter seiner entschlossenen Führung es auch tausende deutscher Freiwilliger waren, die Seite an Seite mit der tapferen spanischen Armee, Seite an Seite mit den Freiwilligen des verbünde­ten Italien den Feind bekämpften und von Sieg zu Sieg eilten. Ich glaube und bin fest über­zeugt, datz dieses Band der Kameradschaft und der kameradschaftlichen Verbundenheit auch in fernsten Zeiten fortbestehen wird.

Hoher spanischer Orden für Srauchitsch

Berlin, 5. Juni. (DNB.) Der Oberbefehlshaber des Heeres, Generaloberst von Brau chitsch, empfing am Montag den Führer der zur Zeit in Deutschland weilenden Offiziersabordnung des spanischen Heeres, General A r a n d a, der ihm mit einem Handschreiben des Generalissi­mus Franco den hohen spanischen Orden, das Militäroerdienstkreuz I. Klasse, überreichte.

Zeichnung im Namen des deutschen Volkes verliehen Hot, zu danken. Unser Führer und Oberster Befehls­haber Adolf Hitler Sieg-Heil!"

spanische Provinz Navarra bewohnen, gehören zu den besten Soldaten Spaniens, und General Sol- chaga, klein, dunkelhäutig, immer einsatzbereit, führte seine Navarresen vor allem im Kampfe gegen die asturischen Bolschewisten. Sein Korps war be­sonders im schwierigen Bergkampf bewährt. Es überwand die Dynamiteros des spanischen Nordens. Dann schlug Solchaga, nachdem er huesca befreit, bei Tremp die Gegenangriffe der Roten zurück, setzte zum Vormarsch auf Sagunt an und war bei der letzten großen Offensive gegen Barcelona an hervorragender Stelle beteiligt.

Die erste NavarradiVision wurde von General D a l i n o kommandiert, der im vorigen Frühjahr den entscheidenden Schlag in Nordaragon mit dem Ebroübergang einleitete, eine Tat, die zur Zermiir- bungsschlacht am Ebro führte, in der die Roten so geschwächt wurden, daß die katalanische Offensive dadurch erst ermöglicht wurde. Valino hat ebenso wie General Alonso dann die Truppen an Frank- reichsGrenzen geführt und in seinem Korps die fünfte Armee des Generals Ar and a, von der die beiden Generale je eine Kolonne führten strenge Manneszucht gehalten. Diese Armee wurde von Galiciern, Requetes, Falangisten und Marok-

tugend erfüllt und das Letzte hingegeben für Volk und Vaterland.

Noch 24 Stunden, Kameraden, und ihr werdet einmarschieren in die Reichshauptstadt. Dann sollt ihr nicht die Zeit vergessen, die ihr nun schon wie­der in der Heimat seid. Dann sollt ihr euch hinein­versetzt fühlen in den Augenblick, als ihr gerade wieder Heimatboden betratet, denn erst jetzt kann euch der Führer, kann euch die ganze Na­tion den Dank bezeugen, den ihr verdient habt. Jetzt bekennt sich die Nation vor der ganzen Welt zu den Freiwilligen, die drüben gefochten haben. Sie dankt euch und würdigt eure Taten.

Zusammenhang geißelte General Franco die schleppende Erfüllung des Abkom­mens Iordana-Börard durch Frank­reich, das der spanischen Wirtschaft großen Schaden zufüge. Aber auch in England würden bedeutende Werte zurückgehalten, die Eigentum spanischer Ban­ken seien. Dieses Vorgehen werde mit der un­geheuerlichen Tatsache begründet, daß eine sog. wohltäsige Gesellschaft", die seinerzeit von den B o l s ch e w i st e n gegründet worden sei, noch immer weiterbestehc Man wisse, daß auch heute noch ein geheimer Bund gegen Spa- mie n arbeite, der von jenen geleitet werde,

Heichsminister Or. Goebbels besucht Danzig.

Danzig, 6. Juni. (DNB. Funkspruch.) Anläßlich der Danziger Gautulturwoche.die vom 13. bis 18. Juni stattfindet, wird, wie im vorigen Jahre, auch dieses Mal der Protektor der Gau­kulturwoche, Reichsminister Dr. Goebbels, nach Danzig kommen. Reichsminister Dr. Goebbels wird am Samstag, 17. Juni, in Danzig eintreffen und am Sonntag, 18. Juni, auf der Kultu^kund- gebung im Staatstheater das Wort ergreifen. Am Sonntagnachmittag findet auf dem Langen Markt eine Feierstunde der Hitler-Jugend statt, bei der Reichsminister Dr. Goebbels zur Danziger Jugend sprechen wird.

Nibelungen-Festspiele in Worms.

In Worms finden auch in diesem Jahre wieder die Nibelunaen-Fe st spiele statt. Auf der Bühne des Festspielhauses wird am 25., 28. Juni, 1. und 2. Juli Unter der Schirmherrschaft von Reichs­minister Dr. Goebbels Hebbels TrauerspielDie Nibelungen", 1. und 2. Teil, aufgeführt. Die Gesamt­leitung hat der Generalintendant des hessischen Landestheaters Darmstadt, Franz E v er th, die Spielleitung Richard Weichert (Berlin). Neben den Mitgliedern des hessischen Landestheaters sind für die Hauptrollen erste Berliner Kräfte verpflich­tet, so Agnes Straub als Kriemhilds, Maria Koppenhöfer als Brunhilde, Jocyen P o e l - z i g als Siegfried. Walter Jung als Dietrich von Bern.

B e r l i n , 6. Juni. (DNB. Funkspruch.) Auf dem traditionellen Paradeplatz an der Technischen Hoch­schule in Berlin fand am heutigen Dienstogvor- mittag bei prachtvollem Frühlingswetter und unter stärkster Anteilnahme der Bevölkerung die g r o ß e Parade der ruhmreichen deutschen Freiwilligenformationen in Spa- nienvordemFührer statt, die sich zu einer begeisterten Heerschau kämpferischen deutschen Sol­datentums gestaltete. Nach demAppell der Tap­ferkeit" am gestrigen Montag in Döberitz bildete jetzt diese Parade des Sieges die stolzeste und erhebendste Stunde für unsere in Hunderten von Schlachten bewährten heldenmütigen Spamen- kämpfer seit ihrer Rückkehr nach Deutschland. Denn mit dieser Ehrung, die ihnen der Führer zuteil werden ließ, sehen sie sich'zugleich durch die gesamte Nation geehrt.

Gemeinsam mit der Legion Condor mar­schieren auch jene Legionäre, die den letzten Teil des Krieges in Spanien nicht mehr miterlebt haben, weil sie schon vorher abgelöst worden waren, am Führer vorbei. Schulter an Schulter Legionäre sämtlicher Wehrmachtsteile als kampfgestählte Ein­heit. Ein wuchtiges militärisches Bild der Disziplin und Geschlossenheit. Der stürmische Jubel, der ihnen von den die Paradestraße umsäumenden Menschen­massen immer wieder entgegenbrandete, war Aus­druck der Dankbarkeit eines Volkes, das mit

nach dreißig Monaten wi-derseht. Es gehen Euch bk Tausende Eurer Kameraden voraus, die heldenmütig gefallen sind. Es begleiten Euch die Kameraden der legendären .Zeile', di- Blüte der spanischen In,an- terie. Legionäre! Auf den Schlachtfeldern habt Ihr mit dem Blute d i e, E i n h e i t zwischen Italien und Spanien besiegelt. Dank Eurer Opfer ist das Spanien Francos erstanden, einig, frei und groß. Dreißig Monate seid Ähr der Albdruck, buchstäblich der Albdruck der P l u t o k ra 11 e und Demokratie gewesen. Das muß Euch mit Stolz erfüllen. Die Division Littoria, die wohl­bekannte, gefürchtete und unwiderstehliche Division, bleibt mit ihren Kadern und mit ihren Soldaten bestehen. Ähr habt diese große Belohnung wohl ver- gez.: Mussolini.

die für die Greueltaten der spanischen Bolschewisten verantwortlich seien, nämlich den Freimaurern. Spanien befinde sich demzufolge in der Verteidi­gungsstellung gegenüber den Einkreisungsversuchen seiner Feinde. Es sei bereit, sich zu wehren, während es gleichzeitig den Wiederaufbau durchführe.

Franco schilderte sodann die vordringlichen Auf­gaben, unter denen besonders der Ausgleich des Budgets zu erwähnen fei, das durch den Goldraub sein Gleichgewicht verloren habe. In handelspolitischer Beziehung sei die Einfuhr auch für die Landesverteidigung sehr wichtig. Ausländifche Anleihen müßten auf ein Minimum herabgesetzt werden. Spanien müsse erzeugen, erzeugen und nochmals erzeugen! Es dürfe die Kaufkraft der Peseta nicht sinken lassen.

Nach der Rede Francos fand die Vereidigung neuer Mitglieder statt, die in den Nationalrat der Falange ausgenommen wurden. Unter ihnen befand sich auch General Moscardo, der Verteidiger des Alcazars in Toledo. Sodann wurden die Ar­beiten auf morgen vertagt.

Italiens Spanienkämpfer in Neapel.

Neapel, 5. Juni. (DNB.) Die neun großen Transportdampfer mit den italienischen Spanien freiwilligen und den spani- chen Legionären an Bord liefen am Montag mit dem KreuzerDuca d'Aosta" an der Spitze und begleitet von Einheiten der italienischen Kriegs­marine, die ihnen am Vormittag entgegengefahren waren, um 17 Uhr unter dem Donner der Salut­schüsse und dem unbeschreiblichen Jubel der Bevölke­rung im Hafen von Neapel ein. Auf den Kais, wo Ehrenformationen des Heeres und der Miliz Spalier bildeten, hatten sich Außenminister Graf Ciano, der spanische Botschafter, Abordnungen der Partei und der Wehrmacht sowie die Behörden eingefunden, die Innenminister S u n e r , die spanische Abord­nung, General G a m b a r a und seinen Stab auf das herzlichste begrüßten. Die Fahrt durch die über und über mit den italienischen und spanischen Flag­gen geschmückten Straßen gestaltete sich zu einem wahrhaften Triumphzug.

Gin Tagesbefehl Mussolinis.

Rom , 5. Juni. (Europapreß.) Anläßlich der Rück- kehr der italienischen Legionäre aus Spanien hot Mussolini folgenden Tagesbefehl erlassen:

Kameraden, Legionäre! Dos Vaterland grüßt Euch, während Ihr die heiligen Gestade

tönern gebildet.

Wir he grüß en in Deutschland die fünf Generäle mit Stolz und Freude. Spanien sollte das erste Land sein, das der Bolschewismus erobern und von dem aus er ganz Europa auf rollen wollte. Durch die gemeinsame Anstrengung der Nationalspanier, der deutschen -und italienischen Freiwilligen hat aber der Bolschewismus dieses ruchlose Spiel endgültig verloren. Spanien ist unter dem Caudillo und seinen Mitarbeitern mitten im furchtbaren Bürger­krieg erneuert und geeinigt worden, genau

Die Parade des Sieges.

Dorbeimarsch der deutschen Spanienkämpfer vor dem Führer.

liehen Mauern hinter den spalierbildenden Forma­tionen. Im Umkreis des eigentlichen Schauplatzes der Parade ist der Andrang naturgemäß beson­ders groß. Die riesigen Tribünenaufbauten sind Kopf an Kopf dicht gefüllt und bieten em bunt- bewegtes festliches Bild. Von hohen Bannermasten wehen die Reichskriegsfahne und die Hakenkreuz- fahne, während die Front der Technischen Hoch­schule abwechselnd mit den rotgoldroten Bannern des neuerwachten Spaniens und den Fahnen des Dritten Reiches ge­schmückt ist; ein symbolhaftes Zeichen der Einheits­front im Kampf gegen den bolschewistischen Weltsemd.

Gegen 9.15 Uhr fahren die nationalspani­schen E h r e n g ä st c und die Offiziersabordnung, die die deutschen Freiwilligen von Spanien nach Deutschland begleiteten, sowie Generalmajor von Richthofen vor. Empfangen von einem freu­digen, minutenlang anhaltendem Beifallsklatschen, begibt sich die nätionalspanische Abordnung zum Führerpodium bzw. auf die vorderen Ehrenplätze auf der linken Tribünenhälfte. Inzwischen versam­meln sich die zur Zeit in Berlin anwesenden Relchs- minifter und die führenden Persönlichkeiten der Partei, ihrer Gliederungen, sowie die hohen Offi­ziere der Wehrmacht. Dom Diplomatischen Korps bemerkt man die Botschafter Italiens, Spaniens und Japans sowie zahlreiche militärische Attaches der verschiedenen ausländi­schen Missionen. Besondere Ehrenplätze sind ferner den Verwundeten und den Angehörigen der im spanischen Freiheitskampf gefallenen deutschen Freiwilligen Vorbehalten.

(Der Schluß des Berichts lag bei Redaktionsschluß noch nicht vor.)

Oie englische

Ll- Boot - Katastrophe.

Chamberlain über dieUrfache desUnglücks.

London, 5. Juni (DNB.) Ministerpräsident Chamberlain gab heute im Unterhaus persön­lich die mit großer Spannung erwartete Erklärung über die Unterfeebootskatastrophe ab. Er sagte, daß dieses tragische Unglück nicht etwa auf das Extrapersonal zurückzuführen sei, das sich an Bord befunden habe, vielmehr fei das U-Boot dadurch gesunken, daß durch Versagen des Verschlusses eines Torpedoausstoß- r o h r e s die beiden vorderen Teile des U-Bootes voll Wasser gelaufen feien. Der Signalappa- rat des Schifses sei zerstört worden, so daß man sich mit über Wasser befindlichen Schiffen nicht habe in Verbindung setzen können. Die Rauch- ignale, die man gegeben, und die Bojen, die man )ochgelassen habe, seien nicht gleich bemerkt wor­den. Chamberlain beschrieb darauf, wie man das U-Boot entdeckt habe. Sofort darauf habe sich der Kommandierende in Plymouth mit einer Rettungs- aesellschaft in Liverpool in Verbindung gesetzt, um icherzustellen, daß alle notwendigen Geräte so chnell wie möalich zur Stelle geschafft würden. Chamberlain schilderte darauf die Rettung des Ka­pitäns Dram und der übrigen wenigen lieber« lebenden. Man habe dann später den Versuch ge­macht, das Heck des Schifes weiter aus dem Wasser zu heben, um ein Loch hineinzuschweißen. Dieser Versuch fei aber fehlgeschlagen. Man nehme an, daß drei Besatzungsmitglieder ihren Tod gefunden hät­ten, als sie versuchten, ebenso wie die übrigen vier mit Rettungsapparaten an die Oberfläche zu kom­men. Man habe sie wieder in das U-Boot zurück­gezogen. Im Laufe der Schilderung der Rettungs­arbeiten erwähnte der Ministerpräsident, - man um das U-Boot ein Tau habe legen können und auch die notwendigen Hebevorrichtungen bereitge­halten habe. Aber das U-Boot sei wieder aus der Trosse herausgeglitten. Der Minister­präsident gab dann bekannt, daß man angesichts der Größe der Katastrophe eine öffentliche Unter­suchung abhalten wolle. Anschließend brachte er namens der Regierung und des Parlaments die tiefe Trauer über den Verlust so vieler Menschen­leben zum Ausdruck. Gleichzeitig bekundete er den Hinterbliebenen sein tiefstes Mitempfinden.

Beileid der deutschen Kriegsmarine.

Berlin, 6. Juni (DNB.) Der Oberbefehlshaber der Kriegsmarine, Großadmiral Dr. b. c. Raeder, hat der britischen Admiralität anläßlich des Unterganges des U-BootesThetis" tele­graphisch seine und der deutschen Kriegsmarine herzliche Anteilnahme ausgesprochen. Die britische Admiralität hat für diesen Beweis der Teil­nahme ihren aufrichtigen Dank übermittelt.

Attentat in London.

London, 6. Juni. (DNB. Funkfpruch.) Als die Herzogin von Kent, die Schwester der Prin­zessin Olga von Jugoslawien, am Montagabend ihr Hautz in London verließ, um sich zu ihrem Kraft­wagen zu begeben, fiel ein Schuß, der aller­dings nicht einmal den Wagen traf. Der dienst­tuende Polizeibeamte stürzte sich sofort auf einen Mann, der unweit des Wagens stand, und ver­haftete ihn. In feiner Nähe fand man einen Revolver. Es ist bisher noch nicht bekannt, wer der vermutliche Attentäter ist, doch soll es sich um einen Engländer handeln. Die Londoner Morgenblät­ter berichten in großer Aufmachung über diesen Zwischenfall.

Chamberlain fährt nicht nach Moskau.

London, 5. Juni. (DNB.) Ministerpräsident Chamberlain wurde heute im Unterhaus ge­fragt, ob er es nicht für wünschenswert halte, Mos­kau einen offiziellen Besuch abzustatten, zumal er doch vor München erklärt habe, daß es äußerst nützlich sei, daß die Staatsmänner persönlich miteinander verhandelten. Chamberlain erwiderte, daß seine damalige Erklärung sichauf die damaligen Bedingungen und auf die damalige Zeit" bezogen hätten. Unter den gegenwärtigen Umständen glaube er jedoch nicht, daß ein solcher Besuch einem nütz­lichen Zweck dienen könnte.

iaud) den äußeren Dank sehen, den der Führer Euch im Namen des Volkes abstattet.

Das ganze Volk wird morgen an eurem großen Ehrentage bei euch fein und Anteil nehmen an diesem großen Tage, an dem ihr vor den I P u r g o s, 6. Juni. (DNB. Funkspruch.) An Mon- Führer hintreten dürft, um ihm zu tog begann hier der erfte Kongreß d e r

melden, daß der Auftrag, den er euch gegeben Falange unter dem Vorsitz des Caudillo,

hat, erfüllt ist, daß ihr eure Pflicht getan habt Zu Beginn der Versammlung verlas der General-

und die E r w a r t u n g e n, d i e d e r F ü h r e r sekretär der Falange, Landwirtschaftsminister Fer-

hegle als er euch hinaus schickte, nandez Cuesta, eine Denkschrift der Bewegung,

ooll uni> gan5 erfüll! worben |inb. die an General Franca gerichtet war. Darin

' ' . v I wird u. a. erklärt, daß Franco der einzige

Das rft auch mein tiefer, aufrichtiger Dank, den Führer der spanischen Nation und ihres ich euch ausspreche. Ich danke euch in dieser Stunde Schicksals sei, das er geschmiedet habe. Damit habe dafür, daß ihr alle die Hoffnungen, die wir auf cr das Ziel erreicht, das Jose Antonio bei Gründung euch gesetzt haben, so großartig erfüllt habt. Gud), ber Falange vorgeschwebt sei. Damit habe er aber die ihr der jungen Luftwaffe angehort, danke ich auch das Vermächtnis der Toten des Befreiungs- insonderheit. Ähr habt bewiesen, daß es dem Feinde kampfes erfüllt. Cuesta gelobte im Namen der nach dem Weltkriege wohl möglich war, die äußere Klange dem Caudillo unverbrüchliche Gefolgschafts- Form der Luftwaffe zu zerstören, die Maschinen zu freue

vernichten und vorübergehend zu verhindern, baß ber ^erlichen Eidesleistung aller Anwesen- immnnfi!hroamnr 'mHfl' Ä r* in h^n ben' öic sich damit dem General Franco ver- H f f r i p n A PfWeten, ergriff dieser zu einer großen Rede das tnurV? «iLrwhnLn® C1 *'T1 * 9 * 5 foort. Er bekannte sich einleitend rückhaltlos zur 9 ^hr hrifc hiHprfflpift s» k » n- Bewegung der Falange und bat ihre Mitglieder

h ihr hnht 'hpmiofrm hnfe hi» Jump o,,s. "kN Unterstützung bei der Ueberwinduna der Schwie-

waffc sich ebenbürtig an die Seite »er ©»r- hf''kX

SÄXT MÄÄÄ S» fcn,!?nn5X"er3Cn freiung^mpf gewonnen^ fonbern rine ma^-

Nack seiner Rede überreichte der Generalfeld, Kriegsindustrie geschaffen und soziale Verbesse-

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Offiziere und Manner der Luftwaffe aus. Darauf ln" gemeinsamen Front

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fUcT"e U^TeenbetB3nr diese? 'stunbV wo ° ihr 6cr iberischen Halbinsel non'woher internationale? bohrt es uns, dem 5 u b r c r, ber_eud) biefe Sus. | fDgenonntcn Demokratien ausbeute,en In diesem

Stolz auf seine wehrhaften Söhne blickt.

Der Wunsch, unsere spanischen Freiwilligen mar­schieren zu sehen, hatte schon am frühen Morgen Hunderttausende von Berlinern auf die Beine ge-

L , bracht. Um neun Uhr stehen sie bereits längs der Es war aber nicht allein die Aufgabe, einem be= ccMicu geschmückten Ost-West-Achse in undurchdring- freundeten Volk in seiner großen Not zu helfen, > sondern darüber hinaus galt es, einen Feind zu bekämpfen, der, wo immer er auf- tritt, auch unser Feind ist. Denn wenn (Spanien im Blutrausch des Bolschewismus unterge-, . .

gongen wäre, dann weiß niemand, wo dieser Blut- Mit den deut chen Spanienfteiwilligon die als tato (ein Ende gefunden hatte. Nun hat die Ord- ..Legion Condor unsterblichm Ruhm an ihr« Fah- nnnq gesiegt in einem jahrlangen Ringen uni) nen heftete, sind fünf der be rühm testen «Zmnfpn ickmersten Ausmaßes ' panichen Generale i n Deutschland

dampfen ^n>er n a^maBe^ eingetroffen und werden als Gäste des Deutschen

Wir, die deutsche Wehrmacht und das ganze Freundschaft befestigen, die zwischen

deutsche Volk, find unsagbar stolz auf Luch, die -em während des spanischen Krieges entstandenen 3hr in hervorragendem Maße an diesem Siege Großdeutschland und dem tapferen Spaniertum be- . < ... ?t M k A, c. -ifc hpr nittn steht, das durch die Bezwingung des Bolschewismus

beteiligt seid. Und ich weiß, daß Ihr der alten abendländische Mission erfüllte. Die Generale Traditton und dem alten Ruhm deutschen Sol- R)ague, Solchaga, Valino, Alonso und dolcnlums auch auf fremden Boden unb in $ a mi p o 5 haben den Drachen der Anarchie unter

1 . . dem Kommando ihres Führers Franco gefallt, eie

fernem Lande neuen Ruhm und neues Helden- badurch eingegangen in den Ruhmestempel tum hinzugefügt habt. der Weltgeschichte.

ser Anerkennung zu ge gpneb' fatzkolonnen kommandierte. $ague ist ein Mann,

mlch7nb^i^or'ge,chtag-ne" Liste untergebne?. Mi. Korrwra^bis^ur

«n »oUmertia (Ut biÄ iu5«id)nuna nXn den wesen, jene spanische Marokkozone, di- so viel Blut

MMZZ säBkBs'sS bar, ine Verpflichtung nämlich, die so l da t l sch I L[agtertLge5 Korps, zäh, diszipliniert, das sich im H a l t u n g se i n ganze. L eben an g auch Bürgerkrieg einen gefürchteten Namen machte und

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C,ne '",d>e ^°'chnung "Vamb-nfL bas berühmt- Navarra kor ps DarX Waui sollt Ihr aber in diesem Zeichen Generals Solchaga. Die Menschen, di- bi-