nischen Denkmale aus der Tertiärzeit darstellt, als nationales Wahrzeichen unangetastet zu lassen. Eine liberalistische Zeit vermochte sich zu einem solchen Entschluß nicht aufzuschwingen. Da der Kern des Hohenstoffeln aus Basalt besteht — einem Gestein, das es in Deutschland im Ueberfluß gibt — legte man vor 25 Jahren am Nordgipfel einen Stein- bruch an, der mit der Zeit zur Entstellung des Berges führte und die Ruinen der einst dort auf- ragenden Burg fast ganz zerstörte.
Vier Kinder erstickt.
In dem Dorfe Großgollnisch bei Bunz- !au wurde eine Landarbeiterfamilie von einem schweren Schicksalsschlage heimgesucht. Als sich die Eltern auf dem Felde befanden, brach in der Wohnung, in der die vier Kinder der Familie im Alter von elf Monaten bis zu vier Jahren schliefen, ein Brand aus, der durch einen schadhaften Ofen verursacht worden war. Ortsbewohner alarmierten die Feuerwehr, die die Kinder aus der brennenden Wohnung herausholten. Die angestellten Wiederbelebungsversuche blieben aber erfolglos; die Kinder waren bereits im Rauch e r st i ck t.
Fingierter Raubüberfall auf ein Hamburger Wettbüro.
Am 1. Januar war angeblich ein Raubüberfall auf die Angestellten einer Wettannahmestelle in Hamburg verübt worden, bei dem die Verbrecher mit vorgehaltenem Revolver die Herausgabe der e Tageskasse mit etwa 15 000 Mark erzwungen haben sollten. Die Nachforschungen der Kriminalpolizei ergaben jetzt, daß der Raub üb er fall fingiert war. Der Geschäftsführer der Wettannahme- stelle, Wilhelm Koop, und die Kassiererin wurden fe st genommen. Koop hat seit 1936 laufend Gelder für eigene Wettzwecke und z. T. für fremde Personen aus den ihm anvertrauten Geldbeständen widerrechtlich entnommen und in leichtsinniger Weise verbraucht. So hat er in den letzten Monaten 1938 häufig große Wetten getätigt, die in einem Fall • 1000 Mark betrugen. Um bei der am Jahresabschluß fälligen Revision nicht aufzufallen, hat er die Kassiererin durch Zureden dazu bestimmt, einen Raubüberfall vorzutäuschen. Die veruntreute Summe beträgt etwa 15 000 Mark.
Schmugglerbande in Triest verhaftet.
Der Polizei ist es gelungen, in Triest eine Bande von Gaunern ausfindig zu machen, die über die italienisch-jugoslawische Grenze einen schwunghaften Schmuggel mit Zucker, Kaffee, Gewürzen und Kolonialwaren betrieb. 30 Personen, darunter mehrere Kaufleute aus Triest, wurden festgenommen. Natürlich befinden sich unter den Schleichhändlern eine ganze Reihe von Juden, die die einträglichsten „Posten" in dieser Bande inne- hatten. Der Prozeß gegen die Schmuggler wird wahrscheinlich 14 Tage in Anspruch nehmen.
Für 20 Millionen Franken Falschgeld in Umlauf gebracht.
Der Pariser Polizei ist es gelungen, einen Falschmünzer unschädlich zu machen, der für rund 2 0 Millionen Franken Falschgeld in Um- ■ lauf setzte, und zwar in Pfund- und Dollarnoten. Bereits seit einiger Zeit waren falsche Noten aufgetaucht, doch erst nach langer Bemühung konnte die Polizei den Hersteller ausfindig machen. Als die Polizei überraschend in feine Wohnung ein- drang, war er gerade dabei, die ihn belaftenöen Zeichnungen und Klischees zu vernichten. Bei der Haussuchung fand man auch eine Anzahl ausgabe- fertiger Kreditbriefe vor. Die gefälschten Banknoten waren jeweils in höhe von 20 Pfund bzw. 100
Dollar angefertigt worden. Die Polizei sucht nach Spießgesellen des Falschmünzers.
Massenkeilerei nach einem Rugbyspiel in Pans.
Ein Rugby-Spiel mit blutigem Ausgang lieferten sich die Mannschaften der Republikanischen und der Mobilen Garde im Pariser Pershing-Stadion um die Militärmeisterschaft von Paris. Das Spiel begann sofort so hart, daß schon wenige Minuten nach dem Angriff zwei Spieler schwer verletzt vom Platze getragen und ins Krankenhaus übergeführt werden mußten. Der Schiedsrichter schloß dann drei Spieler aus, was aber nicht dazu führte, den „Kampfgeist" der anderen zu brechen. Später kam es gelegentlich eines Gedränges zu einem neuen Zusammenstoß, und wieder mußte ein Spieler ins Krankenhaus. Der Schiedsrichter brach hierauf das Spiel ab. Die etwa 500 Zuschauer, die sich ausschließlich aus Mitgliedern der Republikanischen und der Mobilen Garde zusam- mensetzten, griffen nun ihrerseits in den Kamsff ein, und es kam zu einer regelrechten Rauferei, bär ein anwesender Offizier nur mit Mühe ein Ende machen konnte. Der diensttuende Arzt untersuchte nach Spielschluß die Spieler und sah sich gezwungen, zehn von ihnen mehrere Tage völlige Dienstruhe zu verschreiben.
Jüdische Devisenschieber in Kopenhagen verhaftet.
Die Kopenhagener Kriminalpolizei hat wieder einen typisch jüdischen Betrugsfall auf- gedeckt. Im Besitze eines Juden namens Gustav Rubinberg, der im Begriff war, Dänemark über Esbjerg zu verlassen, wurden von Polizeibeamten für 62000 Kronen Devisen in Reichsmark und englischen Pfund sowie eine Summe dänischer Kronen gefunden, die die für die Mitnahme dänischer Valuta ins Ausland gezogene Grenze weit überstieg. Unter dem Gepäck des Juden wurden ferner mehrere Koffer voll teurer Seidenstoffe und kostbaren Pelzwerks festgestellt. Rubinberg, der mit einem ausländischen Kurierpaß reifte, wurde festgenommen. Er gab an, daß all die Werte, die er aus Dänemark nach Holland bzw. Belgien verschieben wollte, einem Rassegenossen namens Lipo - wetzky gehörten. Lipowetzky habe früher als Juwelier in Berlin gelebt und nach seiner Auswanderung aus Deutschland diese Werte unter Umgehung der deutschen und der dänischen Gesetze und Vorschriften durch seine Schwester und durch Rubinberg aus Berlin nach Kopenhagen schaffen lassen. — Rubinberg, der zunächst in Untersuchungshaft gesetzt wurde, wird sich ebenso wie die Schwester seines Rassegenossen Lipowetzky wegen der mit beträchtlichen Strafen belegten Übertretung der dänischen Zoll- und Devisenbestimmungen zu verantworten haben. Das beschlagnahmte Vermögen des Juden Lipowetzky dürfte der dänischen Staatskasse verfallen.
Schwerverbrecher zum Tode verurteilt.
Am 6. Dezember war gegen den 35 Jahre alten Karl Schülke aus Hamburg von der Strafkammer des Landgerichts Ulm in einem Verfahren nachträglich die Sicherungsverwahrung angeordnet worden. Auf dem Transport von Ulm ins Zuchthaus mittels Eisenbahnsammeltransports hatte Schälke, ein oft vorbestrafter Schwerverbrecher, einen Fluchtversuch unternommen, bei dem er zwei Gendarmeriewachtmeister angefallen und zu töten versucht hatte. Der Fluchtversuch war jedoch mißlungen. Das Sonder- gericht in Stuttgart verurteilte Schälke nunmehr wegen Rechtsfriedensbruchs in Tateinheit Mit einem Verbrechen des versuchten TotschlagsMnd einem Verbrechen des Widerstandes zum Tode und erkannte ihm die bürgerlichen Ehrenrechte auf Lebenszeit ab.
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Zwei Mädchenmörder in Argentinien verhaftet.
In Cordoba, der Hauptstadt der gleichnamigen argentinischen Provinz, wurden nach mühevoller einmonatiger Suche zwei Verbrecher festgenommen, die ein neunjähriges Mädchen entführt und ermordet hatten. Die Unholde hatten dann die Leiche des Kindes zerstückelt und in einem Ziegelofen verbrannt. Die Bevölkerung versuchte in ihrer Empörung über das scheußliche Verbrechen die Polizeiautos mit den beiden Verbrechern und später das Justizgebäude zu stürmen, um t)ic Täter zu lynchen. Es mußten schließlich berittene Polizeistreifen eingesetzt werden, um die Ordnung in der Stadt aufrecht zu erhalten.
Betrunken in ein Auto gelaufen und gelötet
Ein schwerer Unfall ereignete sich nachts auf der Landstraße bei Fischbach—Weierbach (Nahe). Ein betrunkener Mann, der in einer benachbarten Pflegeanstalt untergebracht war, lief auf der Straße plötzlich quer über die Fahrbahn vor ein Auto, wurde erfaßt, zu Boden gerissen und so schwer verletzt, daß er auf der Stelle t o t war. Nach den polizeilichen Feststellungen soll den Kraftfahrer keine Schuld treffen.
Riefendiebstahl an Bord eines belgischen Dampfers.
Auf dem belgischen Dampfer „Elisabethville" sind während der Fahrt von der Kongokolonie nach Belgien Diamanten und Goldbarren im Werte von 17 Millionen Franken, die im Stahlschrank des Dampfers aufbewahrt waren, gestohlen worden. Merkwürdigerweise waren an dem Stahlschrank keinerlei Zeichen eines gewaltsamen Einbruches festzustellen. Als der Dampfer in Antwerpen eintraf, begaben sich sofort zahlreiche Gerichtsbeamte an Bord, während ein Aufgebot von Polizisten jede Verbindung zwischen dem Dampfer und dem Festland verhinderte.
Banbitenüberfatl auf ein Postamt bei Marseille.
Fünf schwer bewaffnete maskierte Banditen haben das Postamt von Estaque bei Marseille überfallen und ausgeraubt. Die Verbrecher fuhren mit einem Kraftwagen vor dem Postamt vor, drangen in die Räume ein, und zwar kurz nach 19 Uhr, in einer Zeit, in der sich nur wenige Angestellte im Amt befanden, die mit vorgehaltenen Revolvern in Schach gehalten wurden. Den Banditen fielen 150000 Franken in die Hände. Mit dieser Beute entkamen die Räuber. Die Polizei machte sich fofort an die Verfolgung und hat inzwischen auch den von den flüchtenden Banditen verlassenen Kraftwagen in einem Vorort von Marseille gefunden.
Unvorsichtigkeit mit dem Leben bezahlt.
In der Zementfabrik in Bolto (Schlesien) büßten zwei Familienväter infolge Nichtbeachtung der Sicherheitseinrichtuntzen ihr Leben ein. In dem großen Silo, aus dem zerkleinerte Kalksteine durch eine einen Quadratmeter große Oeffnung unmittelbar in die Loren fallen, in denen sie zu den Drehöfen gebracht werden, war eine Verstopfung ein- getreten. Zwei Arbeiter stiegen darauf von' oben in das Silo ein und versuchten mit Hilfe langer Brechstangen die Verstopfung zu beseitigen, ohne daß sie jedoch von den am Silodach befestigten Sicherheitsgurten Gebrauch machten. Als die Kalksteine ins Rutschen gerieten, wurden die beiden mitgerissen und zwischen den Steinen verschüttet. Erst nach mehrstündigen Bemühungen der■ Werksangehörigen und der Feuerwehr konnte einer der Verunglückten geborgen werden. Er war jedoch längst erstickt. Zur Bergung des anderen Arbeiters muß ein Stück der Betonwand des Silos
herausgemeißelt werden. Der Betrieb ist durch fce| Unglücks fall vorläufig unterbrochen.
lleberführung gefallener Fronlfoldaleu aus der Schweiz nach Deutschland.
In feierlicher Weise wurden 70 tote Froh soldaten, die während des Weltkrieges in Schweiz a ls Internierte gestorben wo ren, vom Friedhof Konstanz nach der Gruft des ai dem Lerchenberg bei Meersburg zu erstellender Ehrenmals ü b e r g e f ü h r t. Die Toten wäre, in den letzten Monaten vom Volksbund Deutsch, Kriegsgräberfürsorge aus der Schweiz, wo ihr, Ruherechte abgelaufen waren, nach Konstanz über geführt worden, um eine würdige letzte RuhestD in der Heimat zu erhalten.
Wetterbericht
Die Ostwärtsverlagerung der europäischen Tiei druckstörung, die am Freitag noch Mittel- und SiA deutschland anhaltende Schneefälle brachte, hat j, Westdeutschland unter Zufuhr kälterer Luftmas^ aus Nordwesten Abkühlung gebracht. Bei schwach- Luftbewegung ist zunächst bei anhaltendem Fr» mit teilweise leichten Schneefällen zu rechne. Später ist dann wieder aufkommende Unbeständig feit wahrscheinlich.
Vorhersage f ü r Samstag: Wechsels bewölkt mit einzelnen kürzeren Schnee schauen, Tagestemperaturen etwas unter Null Grad, ftäi ferer Nachtfrost, schwache Winde.
Vorhersage für Sonntag: Zunächi noch Frost mit zunehmender Unbeständigkeit.
Lufttemperaturen am 5. Januar: mittags 2,4 Gw Celsius, abends 0,9 Grad; am 6. Januar: morgen — 3,4 Grad. Maximum 3 Grad, Minimum heut nacht —3,5 Grad. — Erdtemperaturen in 10 c Tiefe am 5. Januar: abends 0 Grad; am 6. Januai morgens 0 Grad. — Niederschläge 0,2 mm Schm und Regen.
Wintersport-Wetterbericht.
Vogelsberg. Herchenhainer Höhe: Klar, —1 Grad, Gesamtschneehöhe 36 cm, Neuschnee 4 cm Pulverschnee; Schi und Rodel sehr gut. — Hohr rodskopf: Klär, —9 Grad, Gesamtschneehöhe 42 cm Neuschnee 5 cm, Pulverschnee, Schi und Rodel seh gut.
Sauerland. Winterberg: Bedeckt, —3 Grat Gesamtschneehöhe 55 >cm, Neuschnee 2 cm, Pulver schnee, Schi und Rodel gut.
Taunus. Kleiner Feldberg, Nebel, — 6 (Brat Gesamtschneehöhe 33 cm, Neuschnee 3 cm, Schn« beschaffenheit: verweht, Schi und Rodel gut. - Großer Feldberg: Nebel, —7 Grad, Gesamtschntt höhe 38 cm, Neuschnee 3 cm, Pulverschnee, Schi urj Rodel gut.
Schwarzwald, Feldberg: Heiter, —8 GrÄ Gesamtschneehöhe 85 an, Pulverschnee, Schi un! Rodel sehr gut.
Hauptschriftleiter Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter des Hauptschriftleiters: Ernst Blum schein. Verantwortlich für Politik und für die Bilder Dr. Fr. W. Lange; für Feuilleton: Dr. Hans Thyriol für den übrigenTeil: Ernst Blumschein. Anzeigenleiten Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der 2In« zeigen: Theodor Kümmel. D. A. XII. 38: 10843. Drud und Verlag: Brühlsche Universitätsdruckerei R Lange, K.-G., sämtlich in Gießen Monatsbezugspreis RM 2,05 einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Pf rneHr Einzelverkaufspreis 10 Pf und Samstags 15 Pf., mit der Illustrierten 5 Pf. meist Zur Zeit ist Preisliste Nr. 4 vom 1. September 193/ gültig
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Kurzschrift II (60-100 Si.). 20 „
Kurzschrift III (Eilschrift, (Einführung)...........20 „ „
Maschineschreiben I (Anfg.) 20 „ „
MaschineschreibenII(Fortg.) 20 „ „
b) Der Deutsche Handel:
Buchführung I (Anfänger). 20 Dovv.-Std.
ft auf m. Rechnen 1........20 „ „
Plakatschrift I (Anfänger).. 15 „ „
Plakatschrift II (Fortgeschr.) 10 „ „
Englisch I (Anfänger) ..... 20 „ „
Arbeitsgemeinschaft (Engl.)25 „ „
Arbeitsgemeinschaft(Franz.)25 „ „
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c) Eisen und Metall:
8.— 8 —
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5.— 5 —
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