Ausgabe 
6.1.1939
 
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Jahrhunderte hindurch im wechselvollen Lauf der Geschichte bestanden hätten. In allen Zeiten hätte sich das geistige und kulturelle Leben beider Völker gegenseitig befruchtet und in neuer Zeit hätten sich beide Völker ganz natürlich einander genähert. Die

freit und 300 versprengte Bolschewisten gefangen genommen. Außerdem konnten fünf schwere Hau­bitzen erobert werden. Im Nordabschnitt stteß der linke Flügel der Urgel-Armee südlich von Artesa de Segre in Richtung C e r v e r a vor. Man vermutet, daß nun ein Zusammenschluß beider Flügel im Gebiet von Cervera beabsichtigt ist. Der linke Flü­

gel der Navarra-Armee drang von l Richtung Falset vor. Insgesamt wurden wieder 2500 Gefangene gemacht. Im Verlaufe von 13 Ta­gen der Katalonien-Offensive wurden 23 884 Bol-

Bilbao, 6. Jan. (DNB) Der nationalspanische Angriff an der Katalonienfront schreitet weiter fort. Die Truppen säuberten das Dreieck Bor­jas Biancas Lerida Soses, womit etwa weitere 100 Quadratkilometer erobert wurden.

rrten. Zusammenfassend läßt sich feststellen, daß - ** niemand recht b e -

tretenden sudetendeutschen Gebiete am 8. Januar vollzogen werden. Die Uebergabe des an den Gau Schlesien angeschlossenen H u l t s ch l n e r Ländchens ist bereits im Dezember erfolgt. Aus Anlaß der Uebergabe wird am Sonntag, 8. Januar, in Znaim ein'feierlicher Akt stattfinden, bei dem Reichskommissar Gauleiter Henlein und im Namen der Gauleiter Bayerische Ostmark, Ober­donau und Niederdonau Reichskommissar Gauleiter Bürckel sprechen werden. Die parteimäßige Glie­derung der im Jahre 1938 dem Deutschen Reich neu angeschlossenen Gebiete wird mit diesem Akt zum

Der Reichsorganisationsleiter der NSDAP, und Leiter der DAF. Dr. Ley erläßt folgenden Auf- iui:Das Handwerk hat die natürliche Vor­bestimmung, das Leistungsstreben zu höchster Vervollkommnung zu führen und die For­derungen eines neuen Arbeitsethos zu erfüllen. Der Handwerkerwettkampf ist eine Maßnahme, die wie keine andere geeignet ist, den im Handwerk ruhenden Gestaltungswillen a n z u re g e n , die

chöpferische Leistungskraft des Handwerks zu er­höh e n und damit das Vorwärtsstreben des ein­zelnen zu fördern. Ich wünsche dem Handwerker­wettkamps 1939 wiederum einen vollen Erfolg und erwarte, daß der erste großdeutsche Handwerker­wettkampf die Leistungen der vergangenen Wett­kämpfe nochmals übertreffen wird.

Kleine politische Nachrichten.

Der Führer und Reichskanzler empfing am Donnerstagnachmittag um 15 Uhr auf dem Berghof in Gegenwart des Reichsministers des Aus­wärtigen, von Ribbentrop, den polnischen Außenminister Beck, der auf seiner Rückreise von Monte Carlo nach Warschau einen zweitägigen Auf­enthalt in München genommen hat.

Beisetzung der Opfer drs Flugzeugunglücks von Bathurst.

Die Zweigstelle Hessen-Mau der Deutsch-Italienischen Gesestschast gegründet

chewisten gefangen genommen.

Der Berichterstatter des Deutschen Nachrichten­büros besichtigte die eroberte Stadt Borjas Biancas, deren rote Verteidiger nach ihrer Flucht neue Stellungen in einem Kilometer Ent­fernung von der Stadtgrenze längs des Urgel- Kanals bezogen haben. Die nationalen Verbände drangen zunächst mit Panzerwagen durch die Haupt­straßen bis zum Zentrum vor. Nachdringende Trup­pen säuberten dann nach heftigem Straßenkampf die Stadt von Franktireuren und zurückgebliebenen roten Milizen. Hierbei wurden innerhalb des Ortes über 500 Gefangene gemacht. Die Stadt bietet heute einen trostlosen Anblick. Nicht ein einziger Be­wohner ist zurückgeblieben, da alle gezwungen wur­den, mit den Roten die Flucht zu ergreifen. Ver­mutlich halten sich zahlreiche Einwohner noch in den umliegenden Bergen versteckt, um den endgültigen Abzug der Roten abzuwarten. Alle Banken der Stadt find von bolschewistischen Räuberbanden aus­geraubt worden. In den Privatwohnungen haben die Roten alle Möbel zerschlagen.

Die Nationalen befinden sich nunmehr 10 0 Kilometer westlich von Barcelona. Die Roten versuchten, ihre in Katalonien überall wan­kenden Stellungen durch eine Offensive an der Cordoba-Front zu entlasten. Alle Angriffe, die das Ziel hatten, die nationalspanischen Stellun-

Abschluß gebracht.

Vertretuuasverbot von Luden in Reättsanaelegenheiten

Berlin, 5. Ian. (DNB.) Durch Verordnung des Stellvertreters des Führers ist nach dem Aus­scheiden der Juden aus der Anwaltschaft und der Bestellung jüdischer Rechtskonsulenten die Frage der Vertretung von Juden in Rechtsangelegenheiten neu geregelt worden. Der Reichsleiter des Reichsrechts­amtes hat dazu im Einvernehmen mit dem Obersten Richter der NSDAP. Richttinien erlassen. Par­teigenossen und Angehörigen der Gliederun­gen und angeschlossener Verbände ist die Vertretung und Beratung von Juden in Rechtsanqelegenheiten grundsätzlich untersagt. Dieses grundsätzliche Verbot umfaßt nicht die Tätigkeit der Beam­ten der Notare und der Wirtschafts­prüfer, soweit diese sich streng auf ihre gesetz­lichen Pflichten beschränken: von dem grundsätzlichen Verbot sind weiterhin die Rechtsanwälte ausgenom­men, die vom Gericht im Interesse des Reiches mit einer Verteidigung vor dem Volksge­richtshof oder vor den S o n d e r g e r , ch t e n in Heimtückesachen beauftragt werdem Eine Beratung von Juden, die über diese gesetzliche Ber-

Evening Standard" kündigt an, daß König Faruk von Aegypten zu Beginn des Som- mers mit der Königin London einen Besuch ab- statten werde. Der Besuch werde sich über mehrere Wochen erstrecken. Von England aus werde Är-"'- Faruk Frankreich besuchen.

Uebergabe des restlichen Sudeten- gebietes an die Ostmarkqaue.

Wien 4 San. lDNB.» Gemäß Verfügung des Stellvertreters des Führers wird der °rg«n,s°t°rl ch° Anfbun des Gaues Sudetenland der NSDAP, ab

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In München starb nach kurzem Leiden der Se­na t s p r ä j i d e n t beim R e i ch s f i n a n z h o f Siegfried Ott. Am 10. April 1876 in Wertheim am Main geboren, studierte er an den Universitäten Heidelberg und Berlin Rechtswissenschaften und trat 1898 in den badischen Justizdienst. 1922 wurde er Hilfsrichter am Reichsfinanzhof und 1938 nach län­gerer Tätigkeit als Reichsfinanzrat Senatspräsident.

Kunst und Wissenschaft.

Deutsche Wissenschaftler zur Iudenfrage.

"100 Kilometer vor Barcelona.

Oie Hauptstraße Lerida. Borjas Biancas im Besitz der national­spanischen Truppen.

pflichtung hinausgeht, ist jedoch auch allen diesen Personen untersagt. In Einzelfällen kann eine Ausnahme von dem grundsätzlichen Dertretungs- verbot durch den zuständigen Hoheits­träger erteilt werden. Voraussetzung ist jedoch, daß ein überwiegendes Interesse des deutschen Vol­kes die Vertretung des Juden durch einen deutschen Anwalt erfordert. Gesuche sind yorerst zu richten an das zuständige Gaurechtsamt der NSDAP.

Dr. Ley

zum Handwerker-Wettkampf -1939.

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Berlin, 5. Jan. (DNB.) Das Reichsinstitut für Geschichte des neuen Deutschlands, das sich seit sei­ner Gründung in hervorragender Weise um 1 die wissenschaftliche Erforschung der Ju­denfrage bemüht, trägt jetzt mit einer bemer­kenswerten Vortragsreihe zur Aufklärung in der Juden frage bei. Hervorragende deutsche Wissen- chaftler werden vom 12. bis 28. Januar in der Universität Berlin über die Juden frage sprechen. Der Präsident des Reichsinstituts für Geschichte des neuen Deutschlands, Prof. Dr. Walter Frank, er­öffnet die Vortragsfolge am 12. Januar mit einem Referat überAlfred Dreyfus der ewige Jude". In der Reihe der weiteren Vorttagsabende sprechen Prof. Kittel (Tübingen) über dieHistorischen Voraussetzungen der Rassenmischung des Judm- tums": Prof. Freiherr v. Verschuer überDie körperlichen Rassenmerkmale des Judentums", Pro­fessor Bruns ky (München) überBaruch Spi­noza", Prof. Dr. Max W u n d t (Tübingen) über dasJudentum in der Philosophie", Dr. Kuhn (Tübingen) über denTalmud", Dr. Ganzer (München) überRichard Wagner und das Juden­tum" Prof. Burgdörfer überDie Juden in Deutschland und der Welt", Prof. Kleo Pley er überDen Mischen Kapitalismus" und Dr. Erich B o tz e n h a r t überDen politischen Aufstieg des Judentums". Prof. Dr. Walter Frank beschließt die gerade gegenwärtig besonders bedeutungsvolle wissenschaftliche Vortragsreihe mit einer Darstellung der Machtstellung des Judentums im wilhelmini­schen Deutschland.

Aus alter Wett. ,

Das Urteil im Potsdamer Verkehrsunglücksprozeh.

Die Pötsdamer Strafkammer verkündete im Ver­fahren wegen des V e r k e h r s u n g l ü ck s, das Mit­glieder des Volksgerichtshofes bei Lehnin betroffen hat, folgendes Urteil: Der Kraftfahrer Paul Kön - necke wird wegen berufsfahrläffiaer Tötung und Körperverletzung'in Tateinheit mit Uebertretung der Reichsstraßenverkehrs- und Zulassungsvrdnung und der Vorläufigen Autobahnbetriebsordnung zu einem Jahr Gefängnis verurteilt. Die drei weiteren Angeklagten werden mangels Beweises freige­sprochen.

Vollstreckung eines Todesurteils.

Berlin, 5. Jan. (DNB.) Am 5. Januar wurden der am 13. Januar 1894 geborene Erich Bräuer und seine am 26. Juni 1911 geborene Ehefrau Luzia Bräuer, geb. Deutsch, hin gerichtet, die vom Schwurgericht in Breslau wegen Mordes zum Tode verurteilt worden sind. Die Ehefrau Bräuer hat am 9. März 1938 entsprechend einem gemeinsam mit ihrem Ehemann gefaßten Plan, den Viehhändler Fritz Pohl in ihre Wohnung gelockt, ihn dort mit einem von ihrem Manne beschafften Mittel betäubt und seiner Barschaft beraubt. Sodann haben die beiden Eheleute den bewußtlosen Pohl mit ihrem Kraftwagen nach der Weistritz-Talsperre bei Breiten­heim geschafft und dort ertränkt.

Drei Danziger Studenten von einer Lawine verschüttet.

Vier Studenten der Technischen Hochschule in Danzig wurden in der polnischen Tatra bei Zakopane von einer Lawine überrascht. Ein Student, der der Lawine entkommen konnte, holte Rettungsmannschaften herbei, die aber wegen der Dunkelheit ihre Arbeit einftellen mußten.

hegauberg unter Naturschutz.

Reichssorstmejster Generalfeldmarschall Göring hat entschieden, daß der stattlichste der Hegauberge, der dreigipfelige Hohen st offeln im westlichen Bodenseegebiet, unter Einstellung weiteren Basalt­abbaues unter Naturschutz gestellt und be­schleunigt in das Reichsnaturschutzbuch eingetragen wird.Krone des Reiches" (Corona Imperii) nannte man im Mittelalter ob feiner beherrschenden Stel­lung im Landschaftsbilde den Hohenstoffeln. Vor­geschichtliche Funde erroeifen seine frühe Besiedlung: später ttug er zu gleicher Zeit drei Ritterburgen, von deren' Größe heute noch ihre Ruinen künden. Diese Tatsachen hätten genügen sollen, um den Berg, der dazu eines der hervorragendsten vulka-

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Bestand hätten. Für sie sei daher die Freundschaft beider Völker eine selbstverständliche Kameradschaft.

Der italienische Generalkonsul Marquese Fer­ra n t e. erinnerte an die gleichen politischen Ideale beider Völker, die zu der Achse geführt hätten. Alle Welt müsse einmal begreifen, daß die Achse die wahrhafte und stabile Grundlage sei, die den Mittel­punkt der Politik bilde. Der Generalkonsul führte mit vielen Beispielen die von altersher bestehenden kulturellen Beziehungen an, die gegenseitig die Lei­stungen gefördert hätten, darüber hinaus hätten beide Völker sich in dem unerbittlichen Kampf gegen den Kommunismus gefunden. Die praktische Arbeit der Gesellschaft solle durch Vorträge, verbilligte Rei­sen, Werksbesichtigungen, Filme, Ausstellungen und sportliche Veranstaltungen in die Kenntnis des be­freundeten Landes einführen.

Der Zonenleiter der Faschistischen Partei, Cav. I v i g 1 i a , zeigte bann anhand vieler geschichtlicher Beispiele die mannigfachen wirtschaftlichen und kul­turellen Beziehungen der Gauhariptstadt mit Ita­lien auf. Auch in der Deutsch-Italienischen Handelskammer, die in der Nachkriegszeit in Frankfurt gegründet wurde, sei wertvolle Arbeit geleistet worden' und nicht zuletzt hätte die Grün­dung und Tätigkeit der faschistischen Orts­gruppe für die Vertiefung der Beziehungen ge­sorgt. Jviglia stattete dabei dem Gauleiter den be­sonderen Dank für die gute Zusammenarbeit ab. Im Gau Hessen-Nassau finde deshalb die deutsch­italienische Freundschaft, die auf alle Herzen rech­nen könne, einen wohlvorbereiteten Boden. Zum Schluß gedachte Professor Dr. Platzhoff des Duce und des Führers, die Nationalhymnen be­schlossen die Feier, an deren musikalischem Rahmen­programm mitwirkten Cav. Salvatore Salvati, Tenor der Mailänder Scala, Prof. Aldo Ferra- re si, Violine, das Trio Vocale Romano, Sopran, Alt, Baß, die faschistische Jugend der italienischen Kolonie, Frankfurt a. M., und die Rundfunkspielschar 8 der Reichsjugendfuh- rung Frankfurt a. M. Die gleichen Künstler gaben am Abend im Saalbau ein großes Konzert unter . dem Titel:Italiens ewige Melodien".

FRANKREICH

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Oie Palästina-Verwaltung - ,<chrhaste Futterkrippe für Engländer iund Juden.

eirut, 4. Jan. (DNB.) Im Stadtrat von Je- em sind nach der Verbannung dreier Araber und Ermordung eines vierten nur noch zwei bische Mitglieder tätig, denen sechs ien gegenüberstehen. Die Juden verstehen die ation auszunutzen und entscheiden in der Zwi- -Oirzeit alle städtischen Belange zu ihren Gunsten. sie werden hierin von den englischen Mitgliedern iier Stadtverwaltung sowie den englischen Aufsichts- lleamten unterstützt. Der englische Stadtsekretar «ton Clerk) bekommt ein Gehalt, das jährlich 300 !|ifjnb höher ist als das des arabischen Oberburger- incrters. Der arabische Oberbürgermeister erhalt em ::>ahresgehalt nebst Zulagen von insgesamt 1000 ßfinb, während der britische Town Clerk, Mister stievton (früher Nathan), 1340 Pfund insgesamt be- 1 bin nt.

England ordnet Untersuchung der Hpionage-Angelegenheit von Irun an.

London, 6. Jan. (Europapreß.) In der'Spio- nax-Angelegenheit von Jrun, m deren Verlaus üch britische Konsul in San Sebastian lief genommen wurde, weil sich m seinem Ku- ieiiiepäck ein nationalspanischer Aufmarschplan fand, Hat 8)as Foreign Office nun eine Untersuchung an- , ßoiönet Für die Durchführung sind der britische 3vi chafter in St. Jean de Luz, O'Malley, Und ?cr frühere Oberrichter ttn Sudan, Wasey * 5 4 r r n bestimmt worden. In der Verlaut- ::-amg des Foreign Office wird der Hoffnung Aus- W gegeben, daß sich die Untersuchung im engen ' Übernehmen mit der nationalspanischen Regierung ibrnckeln möge. '

Neuer englischer Flottenstützpunkt in Ostosien.

Die Hauptstraße LeridaBorjas Biancas ist nun­

mehr völlig im nationalen Besitz. Innerhalb des - - . . . ,

eroberten Dreiecks wurden die Orte Albetarrecht, gen zu durchbrechen, wurden jedoch v e r l u st r e l ch Montolu, Sudanell, Sune und Torres de Segre be- abgeroie|en.

;u®irten. ZUsammeniuu NeStimme Amerikas' St ebiqt und lediglich das Gefühl zuruckgelassen Vit hah Roosevelt, selbst wenn er sich hatte bim wollen, die nötigen Vollmachten dazu vom ' orzreß und vom amerikanischen Volk gar nicht i-itl* erlangen können.

nicht ena- sose- gind , »erde an« )it jäten ; hrem ritq U i eden- einen | lun- ; ensah Wso« e, die rgend

|Borjas Biancas/\

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hamburg, 5. Jan. (DNB ) In der Trauer- hüse des Ohlsdorser Friedhofes fand die Trauer- fiiu für die zwölf Todesopfer des am 26. Novem- br 1938 bei Bathurst an der afrikanischen West-

verunglückten deutschen GroßflugZ e u- tzes D-AIVA statt. Feierlich hallten die Klänge des !icvesIch hab mich ergeben" durch den Raum.

Wehrkreispfarrer beider Konfessionen würdig- tm die hohen Verdienste der Kämpfer für deutschen 02.7t, deutsche Forschung und deutsche Ehre. Gene­ral sutnant Übet als Vertreter des Reichsluftfahrt- mi isters und Oberbefehlshabers der Luftwaffe rief bin zwölf toten Kameraden von Bathurst den letz­te Abschiedsgruß zu. Unter den Klängen des r^tschlandlie'des trugen Soldaten der Luftwaffe : mit der Reichskriegsflagge und der Flagge des eiches bedeckten Särge ins Freie, vorbei an der rc'entierenben Ehrenkompanie der FUegerabtei-

32 lieferten durch ein Ehrenfpalier sämtlicher (Gerungen der Bewegung zu ihrer Ruhestätte, tiigsam sank ein Sarg nach dem anderen m das uneinsame Ehrengrab. Donnernd hallten die i): enfalüen über die Gruft. In der Luft sangen die r? petter den toten Kameraden ein letztes Av- )i»bslieb, mährend sich auf dem Grabhügel die rc-nje und Blumenspenden häuften.

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eim-s Universitätsdieners i m Strohsack eines

Burtt es versteckt. Als die Polizei zu einer Erwitte, 4. Jan. (DNB.) Am Mittwoch er- reu 5fuchung erschien, fiel ihr auf. daß die Frau öffnete der Leiter des Hauptschulungsamtes der mL das Kind des Universitätsdieners auffal- NSDAP., stellvertretender Gauleiter Friedrich len hoch gebettet waren. Die Beamten forschten Schmidt, in der Reichsschulungsburg Erwitte m md* und entdeckten dann Uta in seinem eigen- Westfalen einen L e h r g a n g d e r L eiter Xen Versteck. aller G a u s ch u l e n d e r N S D A P., der Schu-

1 9 I lungsbeauftragten der Gliederungen foro^e

der Hauptstellenleiter für aktive und theorettiche Schulung der Gauschulungsämter des ganzen Rei­ches. Des Führers Wort in seiner Neujahrsbot­schaft, daß wie immer, Erziehung unseres -Volkes zur nationalsozialistischen Gemeinschaft die erste Aufgabe sei, zeige den Weg. Zur Erfüllung dieses Auftrages stellte der Leiter des Hauptschulungsamtes der NSDAP, drei große Aufgaben: 1. wissensmäßige Vertiefung der Gegebenheiten für die Lebensen tf al l u n 9 , .unser es Volkes unter besonderer Berucksrchti- : gung der völkischen und räumlichen Be- [ bingungen: 2. stärkste Betrenuung und Ein­schaltung in die Dinge des Alltags, vor allem B e - Währung des sozialen Gerechti g f e i t s- empfindens und feine erfolgreiche Durchfetzung in der Praxis gerade auch als Voraussetzung einer stärksten C e i ft u n g s ft e i g e r u n g: 3 Heraus­stellen und Klären der großen weltanschau­lichen Fragen unserer Zeit, die bereits Fragen eines weltbewegenden Kampfes geworden sind, so­wie klares Erkennen der internationalen geistigen Zusammenhänge.

Singapur, 5. Jan. (Europapreß.) England cd damit begonnen, auf der Penang-Jnsel-, am MNichen Eingang der Malakka-Straße, die zwi- tirn der Malayischen Halbinsel und Sumatra den w fcfjen Ozean mit dem Pazifik verbindet, einen NSG. Die erste Zweigstelle der Deutsch-Jta- r leeren militärischen Stützpunkt zu errichten, -ütie l i e n i f d) e n Gesellschaft wurde von Gau- -toral Dubbil bei der Eröffnung einer neuen (eiter UTTb Reichsstatthalter S p r e n g e r in Frank- inisonschule in Singapur mitteilte, sollen auf bem Lurf a gegründet. Zu der Feier, hie im Kaiser- . e. n Stützpunkt Scharfschützen, Kanoniere unb jaaj be5 Römer stattfand, waren außer dem ita- r: ere Abteilungen indischer Truppen statloniert sjenifchen Generalkonsul Marguese Ferrante, ne-Den. Die Verteidigungsanlagen sollen mit @e= bem Zonenleiter der Faschistischen Partei Cav. h'-zen mittleren und schweren Kalibers ausge-1 g j j a Freiherr von Welczeck , der Gene- 1 :atet werden. Außerdem soll der Einbau mobern= |ra[fefretär der Deutsch-Italienischen Gesellschaft, und ktt'Flugabwehrgeschütze vorgesehen sein. Neben dem Grosche, der Vizepräsident der Vereinigung 3a. der Kasernen hat man bereits mit der An -Verbände und Vereine erschienen. ; d! e von Küstenbatterien begonnen. Man IFeier wurde nach einem Lied der HJ.-Rund- pf.fl)t davon, daß Penang in kurzer Zeit zu einem funxspjeischar durch den Leiter der Zweigstelle $>e*i= lerlbeftbefejtigten englischen Häfen in Ostasien zah- sen-Nassau, Rektor Prof. Dr. Platzhoff, eröff- en werde. Inet. Anschließend führte Gauleiter und Reichsstatt-

Iballer Sprenger aus, daß die Beziehungen zwi-

ÖI6 neue polnische Gruppe in tsngiono | Deutschland und Italien bereits durch ^viele in der ersten Krisis.

i Lond on, 5. Jan. (Europapreß.) Die neue poli- Gruppe, die am Mittwoch in London «ihre gtimbungsDerfammlung abhielt, befindet sich b e = -------- y-------------, , .

-jltirts in ihrer ersten Krise. WieEvening faschistische Partei und ihre Staatsfuhrung finde ,°m ILtv s" mitteilt, haben sich bereits zwei Urheber dieses ihre Parallele in Deutschland. Aber beide Volker gücankens von der Gruppe losgelöst, nämlich I hatten auch in dem internationalen lüdischen -Bob )(r konservative Militärschriftsteller Hauptmann schewismus einen gemeinsamen Feind gefunden. Zb dell Hart und Lady Bonham-Carter,! Auch der natürliche Zusammenstoß dieser beiden lim Tochter des liberalen Staatsmannes Lord Ox-1 jungen und kraftvollen Völker mit den demokra- brl and Asguith und führendes Mitglied de? Libe-1 tisch regierten Staaten hätte zu einer, weitereü oli i Partei. Weiter soll auch der liberale Abgeord-1 selbstverständlichen Anlehnung geführt. In dieser iet Wilfred Roberts jede weitere Beteiligung an I gewitterschweren Welt müsse Klarheit darüber herr- >er«Gruppe abgelehnt haben. Danach scheint sich die schen, daß ebenso wie neben dem Duce das ganze Waussage desEvening Standard", die Gruppe Volk stehe, so auch neben dem Führer das deutsche möe bestenfalls 14 Tage am Leben bleiben, zu be- Volk stehe in dem festen Willen, diese Freundschaft nairheiten zu erhalten und zu vertiefen. Dieses sei die Auf-

_________ I gäbe der Deutsch-Italienischen Gesellschaft. Der Gau Hessen-Nassau gründet als erster Gau eine Zweig- Attentäter verkästet stelle Hieraus ergebe sich die Verpflichtung, die Ka- vL^iaU^eNvUrger^nennnett^i^unv» ^dschaft vorbildlich zu vertiefen. Jeder Volks- ufareft, 5. Jan. (Europapreß.) Die Klausen- genösse, der sich in den Dienst der Gesellschaft stellen uner Polizei hat bekanntgegeben, daß die beiden wolle, sei willkommen. Besonders glücklich sei die Ii ntäter, die Öen Anschlag auf d e n Rek-Anwesenheit der Jugend bei dieser Feier, 1 b e r Klaufenburger Universität, die in der Erziehung der nationalsozialistischen und Iranescu Coanga, verübt haben sollen, sich jetzt faschistischen Jugenoorgänisation sich bewußt werde, n#)aft befinden. Es handelt sich um die beiden daß alles Leben Kampf fei und nur starke Staaten Kistner Dimetrius Uta und Dumitrescu. I ch den neuen gesetzlichen Bestimmungen dürften ?beiden mit der Todesstrafe zu rechnen haben. , ! e Verhaftung Utas ist unter abenteuerlichen Um- / [iÖTÄhen erfolgt. Uta hatte sich in der Wohnung