Ausgabe 
4.5.1939
 
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9 Jl.-Sport

Wirffchast.

Leichtathletische llnterkreiskämpfe am 7. Mai in Gießen.

Als Auftakt für die Bahnsaifon 1939 finden am Sonntag, 7. Mai, auf dem Platze des VfB.-Reichs­bahn leichtathletische Wettkämpfe für den Bereich des politischen Kreises Gießen unter Einschluß der an diesen grenzenden Gebiete des Kreises Wetzlar und Alsfeld statt. Es find zur Ausschreibung gelangt:

Der sog. Breslau-Dreikampf (100 Meter, Weiterung, Kugelstoßen) für folgende Klassen: a) Männer (alle bis zum 31. 8. 1920 geborenen); b) Jungmannen (alle vom 1.1.1918 bis 31.8.1920 geborenen); c) Altersklasse I (Jahrgang 1907 und älter); d) Altersklasse II (Jahrgang 1899 und älter-; e) Altersklasse III (Jahrgang 1889 und älter); f) Frauen (Jahrg. 1922 und älter) und g) Frauen (Jahrgang 1909 und älter).

Gewertet wird nach der 1000-Punkte-Wertung des Fachamtes Leichtathletik.

Als E in z e l k ä m p f e: Männer: 200 Meter, 800 Meter, 5000 Meter, Hochsprung, Weitsprung,

DieWinterruhe" der Leichtathleten geht zu Ende. Am kommenden Sonntag wird der erste Startschuß die Laufbahnen freigeben und damit das Leichtathletikjahr 1939 eröffnen. In einer kleinen Sonderschrift hat der Reichsfachamtsleiter Dr. Ritter von Halt kürzlich das Programm dieses Jahres niedergelegt. War schon der Arbeitsplan 1938 weit gesteckt, so stellt die kommende Saison die Anfor­derungen noch höher.

Endziel ist: in zahlreichen Kämpfen, Ausscheidun­gen und Meisterschaften die Mannschaft zu finden und zu formen, die 1940 in Helsinki die deut­schen Farben tragen soll. Die Leichtathletik ist nun einmal das Kernstück der Olympischen Spiele. Dies­mal muß Deutschland seinen Erfolg von 1936 auf fremdem Boden vor fremden Zuschauern ver­teidigen.'

Die Arbeit von 1939 dient in erster Linie diesem Ziel. Der Weg zur Spitzengruppe ist schwer, soll schwer sein. Die Groß-Staffelläufe am 7. Mai leiten die Kämpfe ein. Schon 8 Tage später folgen die Bahn-Staffelläufe. Einzelkämpfe der Disziplinen, in denen Deutschland die Spitzenklasse der Welt noch nicht erreicht hat 200 Meter Hürden, Stabhoch­sprung, Dreisprung, Langstreckenlauf und Kämpfe der Erstlinge (des unbekannten Sports­mannes) ergänzen die Staffeln.

Der Kampfabend der Woche, der ab Ende Mai 8- oder 14tägig durchgeführt wird, soll den Leicht­athleten mehr Wettkampfgelegenheit geben als bis­her. Wieder werden hi-erbei die seither weniger ge­bräuchlichen Disziplinen im Vordergrund stehen.

Ebenfalls Ende Mai beginnt daneben bereits der Kampf um die Deutsche Vereins-Meisterschaft. Jede leichtathletiktreibende Gemeinschaft, auch die kleinste, kann hier ihre Aktiven in den Kampf schicken. Von der untersten Stufe, der Klasse D, steigern sich die Anforderungen bis zu der dieses Jahr neugeschaf­fenen Meisterklasse, in der die 12 besten Vereine des vergangenen Jahres kämpfen. Das volle Leicht­athletikprogramm eines Länderkamvfes, also auch 3000-Meter-Hindernislauf, 10 000-Meter-Lauf usw. ist in der Meisterklasse Gegenstand der Kämpfe. Um

Dreisprung, Kugelstoßen, Diskuswerfen, Speerwer­fen; Frauen:^100 Meter, Hochsprung, Weitsprung, Kugelstoßen, Speerwerfen.

Als Staffeln: Männer: 4X100-Meter-Staffel und 3X1000-Meter-Staffel; Frauen: 4X100-Meter- Staffel.

Turnverein 1889 Klein-Linden feiert SOjähriges Bestehen.

Der Vorstand des Turnvereins 1889 legte die Feier des 50jährigen Bestehens des Vereins auf den 6. August d. I. fest. Am Vorabend soll ein Festkom­mers unter Mitwirkung der örtlichen Gesangvereine und der hiesigen Sportvereine veranstaltet werden. Für diesen Abend hat die Kreisriege der Turner ihre Mitwirkung zugesagt. Der Festsonntag bringt am Vormittag ein Blitzturnier im Fußballspiel, am Nachmittag den Festzug mit anschließenden Schwimmvorführungen der besten Schwimmer des Kreises im neuen Klein-Lindener Schwimmbad. Dann finden die Endspiele des Fußballblitzturniers mit der Ehrung der Sieger statt.

eine bessere Verteilung und breiteren Einsatz der vorhandenen Kräfte zu erreichen, werden bei der Vereins-Meisterschaft künftig nur noch zwei Mann bewertet und drei Mann insgesamt für jeden Wett­bewerb zugelassen. Jeder Wettkämpfer kann nur noch drei bzw. vier Hebungen bestreiten, die noch einmal in Lauf, Sprung, Stoß und Staffel unter­teilt sind. Zwei Ziele sollen durch diese Bedingun­gen erreicht werden: einmal die Förderung der Spezialkönner, zum anderen Steigerung der Teil­nehmerzahl und damit Verbreiterung des Leistungs­sports.

Förderung des Leistungssports, Heranbildung einer breiten Spitzenklasse ist erstes Ziel des vor­olympischen Jahres. 'Kreis-, Gau- und als Abschluß die Deutschen Meisterschaften am 15./16. Juli sind weitere Etappen auf diesem Wege. Hinzu kommen die zahlreichen Länderkämpfe, die internationalen Prüfungskämpfe am 29./30. Juli, bei denen Deutsch­lands Beste gegen erste Europaklasse antreten, und schließlich noch der Kampf gegenStoppuhr und Bandmaß" um den Sonderpreis des Reichssport­führers, der denjenigen Athleten winkt, die zweimal während der Hauptsaison im Juli bei verschiedenen Veranstaltungen eine Leistung der Olympiaklasse er­reichen.

Neben diesen Spitzenprüfungen, die ihre Ausrich­tung im Blickpunkt auf Helsinki erfuhren, wind das Reichsfachamt die Förderung der Breitenarbeit keineswegs vernachlässigen. Alle sportlichen und volkstümlichen Einzelwettbewerbe und Mehrkämpfe, auch der Bergfeste und der übrigen Turnfeste wer­den ausschließlich vom Fachamt Leichtathletik des NSRL. bearbeitet und durchgeführt. Einheitliche Ausschreibungen und Bewertungen (1000-Punkte- Wertung) werden zum erstenmal exakte Vergleichs- Möglichkeiten zulassen.

In unserem Gau wird der NSRL.-Fachlehrer wie folgt eingesetzt: April/Juni: Montags in Marburg, Dienstags in Limbürg-Diez, Mittwochs in Gießen, Donnerstags in Fricdberg-'Bad-Nauheim, Freitags in Kassel; Juli/September: Eschwege, Hers­feld, Hanau, Kassel und Korbach.

Gießener Gchlachtviehmarkt.

Zum gestrigen Gießener Schlachtviehmarkt (Schlachtviehoerteilungsmarkt) in der Viehverstei- gerungshalle Rhein-Main in Gießen wurden 7 Och­sen, 5 Bullen, 33 Kühe, 31 Färsen, 106 Kälber, 298 Schweine, 2 Schase aufgetrieben.

Preise: Ochsen 34 bis 45,5 Pf., Bullen 35 bis 43,5, Kühe 30 bis 43,5, Färsen 36 bis 44,5, Kälber 35 bis 65, Schafe 51 bis 52 Pf. je Pfund Lebend­gewicht. Für Schweine wurden je kg Lebendgewicht folgende Preise bezahlt: Klasse a (150 kg und mehr) 1,15 Mk.; bl (135 bis 149,5 kg) 1,13 Mk.; b2 (120 bis 134,5 kg) 1,11 Mk.; c (100 bis 119,5 kg) 1,03 Mk.; df (unter 100 kg) 0,97 Mk.; gl (fette Specksauen) 1,13 Mk.; i (Altschneider) 1,11 Mk.; g2 (andere Sauen) und h (Eber) 1,01 Mark.

Marktverlauf: Großvieh und Schweine zugeteilt; Kälber und Schafe ausverkauft.

Rhein-Mainische Börse.

IHiftagsbörfe still und uneinheitlich.

Frankfurt a. M., 3. Mai. Infolge der unver­ändert fortbestehenden Zurückhaltung blieb das Ge­schäft an der Börse sowohl am Markt der Divi­denden- als auch der Rentenwerte äußerst klein. Die Auftragerteilung war mehr oder minder rein zufällig, vielfach erfolgten die Kursfestftellungen ohne Umsatz.

Am Aktienmarkt war die Entwicklung un­einheitlich, es überwogen jedoch weiterhin leichte Rückgänge. Etwas höher setzten u. a. JG.-Farben mit 149,25 (148,50), Adlerwerke ex 5,4 v. H. Divi­dende mit 102,25 (107,25), Hoesch mit 107,75 (107,50) und Lahmeyer mit 111,90 (110,50) ein. Stärker gedrückt waren hingegen AG. für Verkehr mit 118,50 (121), Hanfwerke Füssen mit 127,50 (129) und Berger Tiefbau mit 145,50 (146,75). Mannesmann mit 105,75, Klöckner mit 116,13 (116,50) und Verein. Stahl mit 102,50 (102,75) so­wie Reichsbank mit 178,25 (178,50) lagen relativ behauptet. Im übrigen hielten sich die Abweichungen bei den zunächst nur spärlich notierten Papieren unter 1 v. H.

Auch am Rentenmarkt bestand kaum Unter­nehmungslust, teilweise etwas reger gingen 4,50 und 5prozentige Industrie-Obligationen bei wenig veränderten Kursen aus dem Verkehr. Von Aus­losungswerten Reichsaltbesitz gehalten mit 131,70 (131,75), ebenso Dekosama I mit 135,25. Im Frei­verkehr Kommunal-Umschuldung unv. 93,40, 4 v. H. Rentenbank-Ablösung leicht ermäßigt auf 89,45 (89,50). Von Stadtanl^ihen, die meist unverändert blieben, gingen Darmstadt von 26 auf 96,75 (97), do. von '^8 auf 96,75 (96,90) zurück. Liquidations- Pfandbriefe wenig abweichend. Rheinische wieder 10 Pf. höher mit 101,20, dagegen Meininger 100,75 (100,90). Industrie-Obligationen wiesen Ausschläge bis zu 0,50 v. H. auf, Pfandbriefe ruhig und un­verändert.

Abendbörse still.

Auch die Abendbörse verlief still und zurückhal­tend bei weiterhin nicht ganz einheitlicher Entwick­lung. Am Aktienmarkt zeigten die größtenteils ohne Umsatz festgestellten Kurse jedoch nur geringe Veränderungen und die Gesamthaltung konnte als etwa behauptet angesprochen werden. Die Mehrzahl der Notierungen fußte auf den Mittagsschlußkursen. Holzmann machten mit1 v. H. auf 144 eine Ausnahme von den sonst nur etwa 0,25 bis 0,50 vom Hundert abweichenden Papieren. Am Montan­markt Rheinstahl 136,50 (136,25), Verein. Stahl 102,75 (0,25 v. H.), Erdöl 123,50 (0,25), Man­

nesmann und Buderus unv. 106 bzw. 104,50, eben­so Laurahütte mit 13,75. JG.-Farben gut gehalten mit 149, ebenso Reichsbank mit 178,25, Gessürel mit 136, Metallgesellschaft mit 114; Westdeutsche Kauf­hof in Weiterwirkung der Dividendenerklärung von 6 (5) o. H. zu 105,50 gefragt, aber ohne Angebot.

$rantfurter Getreidebörse.

Frankfurt a. M., 3. Mai. Es notierten ((Betreibe je Tonne, alles übrige je 100 kg) in RM.:

Weizen W9 213 (am 26. April 212), WH 215

(214), W 12 216 (215), W 13 217 (216), W 16 220

(219), W 18 222 (221), W 19 224 (223), W 20 226

(225), Roggen R 11 199 (198), R 12 199 (198), R 14 202 (201), R15 203 (202), R 16 205 (204), R 17 206 (205), R.18 207 (206), R19 209 (208) Groß­handelspreise der Mühlen der genannten Preis­gebiete. Futtergerste, Futterhafer. Weizenmehl Type 812 W13 29,95 (29,85), W 16 29,95 (29,85), W 18 29,95 (29,85), W 19 29,95 (29,85), W 20 (Kreis Alzey) 29,95 (29,85), W 20 (Kreis Worms) 30,30 (30,20) plus 0,50 RM. Fracht-Ausgleich. Die Preise für Weizenmehl Type 812 mit Beimischung von Maisbackmehl liegen 30 Pfennig unter den Notie­rungen. Roggenmehl Type 997 R 12 22,45, R 15 22,80, R 16 22,95, R18 23,30, R19 23,50 plus 0,50 RM. Fracht-Ausgleich. Weizenfuttermehl 13.60. Weizenkleie W13 10,75, W16 10,90, W18 11,00, W 19 11,10, W 20 11,20 Mühlenfestpreis ab Mühlen­station. Roggenfuttermehl R19 12,50, Roggenvoll« kleie R19 11,00. Roggenkleie R 12 9,95, R15 10,15, R 16 10,25, R 18 1040, R 19 10,50 Mühlenfestpreis ab Mühlenstation. Treber, getrocknet. Wiesenheu, handelsüblich 5,40, Wiesenheu. gut, gesund, trocken 6,40, Kleeheu, gut, gesund, trocken 7,40 bis 7,80, Luzerneheu, gut, gesund, trocken 7,80 bis 8,20; Weizenstroh, bindfadengepreßt oder gebündelt 2,80, Roggenstroh, bindfadengepreßt oder gebündelt 3,00, Haf^r- und Gerstestroh, bindfadengepreßt oder ge­bündelt 2,60 bis 2,70, Erzeugerpreis ab Erzeuger- Verladestation. Tendenz: ruhig.

Schweinemarkt in Lich.

A Lich, 3. Mai. Nach fast zweijähriger Unter­brechung fand heute der erste Ferkelmarkt in unsere Stadt statt. Zum Auftrieb gelangten 102 Ferkel. Die Preise bewegten sich für 5 bis 7 Wochen alte Ferkel zwischen 25 bis 34 Mark, für 8 bis 9 Wochen alte Ferkel zwischen 35 bis 39 Mark. Der Handel war schleppend, doch konnten schließlich die Bestände restlos ausverkauft werden.

Schweinemarkt in Nidda.

* Nidda, 3. Mai. Auf dem heutigen Schweinemarkt standen 355 Ferkel zum Ver­kauf. Nach lebhaftem Geschäftsgang verblieb ge­ringer Ueberstand. Es kosteten bis zu 6 Wochen alte Ferkel 25 bis 28 Mark, 6 "bis 8 Wochen alte Tiere 29 bis 34 Mark, 8 bis 10 Wochen alte 35 bis 42 Mark pro Stück.

Frankfurter Schlachtviehmarkt.

Frankfurt a. M., 4. Mai. (Vorbericht.) Um 10 Uhr war folgende Marktlage: Vorauftrieb 1169 Rinder, (211 Ochsen, 194 Bullen, 548 Kühe, 216 Färsen), zirka 1500 Kälber, 120 Hämmel und Schafe, zirka 3440 Schweine. Es kosteten: Ochsen 37,50 bis 46,50 Mark) Bullen 35,50 bis 44,50, Kühe 22 bis 44,50, Färsen 40,50 bis 45,50, Kälber 32 bis 65, Hämmel 40 bis 50, Schafe 25 bis 42, Schweine 49,50 bis 58,50 Mark. Marktverlauf: Großvieh, Kälber und Schweine zugeteilt; Hämmel und Schafe mittel.

Die deutsche Leichtathletik im lahre 1939.

Zwei Menschen lesen einen Witz über Hühneraugen.

Warum lacht der eine nicht? Weil er selbst Hühner­augen hat. Er findet das nicht witzig. Ihm wäre wohler, er wüßte ein zuverlässiges Mittel, um sie loszuwerden. Er sollte sich schnellstens in der nächsten Apotheke oder Drogerie eine Schachtel Elastocorn besorgen (sie kostet 50 Pf. und enthält6 elastische Pflasterbinden). Dann kann er in ein paar Tagen auch lachen, wenn wieder Witze über Hühneraugen gemacht werden.

ELASTOCORN

loßt nicht locker, bis dos Hühnerauge locker istl

3/39. Zwangsversteigerung.

Am IHontag, dem 5. Juni 1939, vormittags 9 Uhr, wird im Amtsgerichtsgebäude in Gießen, Zimmer Nr. 221, das auf den 32550

Bäckermeister Georg Kronenberg in Gießen eingetragene Grundstück versteigert:

Grundbud) für Gießen, Band 5, Blatt 248:

Flur I, Nr. 749, Hofreste in Betrag der Löwengasse (Löwengasse der Schätzung Nr. 23), 183 qm..... 12 000RM.

Einheitswert (1.1. 35) = 12 700, RM.

In dem Anwesen wurde eine Bäckerei betrieben.

Gießen, den 18. April 1939.

Im Auftrage des Amtsgerichts Gießen: Karle, Ortsgerichtsvorsteher.

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