Ausgabe 
4.5.1939
 
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Am Muttertag werden 2,5 Millionen Ehrenkreuze verliehen.

Berlin. 4. Mai. (DNB.) Auf vielfache An­fragen über die zum Muttertag bevorstehenden Verleihungen des Ehrenkreuzes der deutschen Mut­ter teilt die Präsidialkanzlei des Führers, als Or- denskanzlei, mit: Für die Verleihung des vom Führer als Dank für die deutsche Mutter gesttfteten Ehrenkreuzes, das in drei Stufen (in Bronze für Mütter mit vier und fünf Kindern, in Silber für Mütter mit sechs und sieben Kindern, in Gold für Mütter mit acht und mehr Kindern) verliehen wird, kommen in Großdeutschland rund 5Ve M i I» Honen Mütter in Betracht. Da die Herstellung der erforderlichen Ehrenkreuze, hauptsächlich wegen der durch gelernte Arbeiter auszuführenden Emaille­arbeit, in der kurzen Frist von knapp fünf Monaten technisch nicht möglich war, ist vorgesehen, daß zum Muttertag, sofern nicht etwa besondere örtliche Schwierigkeiten die Ausstellung der Listen in diesem Umfang erschweren, zunächst die 60jährigen und älteren Mütter, d.h. etwa 2V2 Millio­nen Mütter, das Ehrenkreuz erhalten. Die Ver­leihung an die übrigen Mütter ist für einen späteren Zeitpunkt des Jahres, voraussichtlich f ü r das Erntedankfest, vorgesehen.

Die Stellung eines Antrages durch die Mütter oder ihre Angehörigen ist nicht erfor­derlich. Die Vorschläge werden vielmehr vom Bürgermeister des Wohnortes von Amts wegen oderaufAntrag desOrts- gruppenleiters der NSDAP, oder des Kreis- wartes des Reichsbundes der Kinderrei­chen aufgezählt. Der Bürgermeister legt die Vor­schläge der unteren Verwaltungsbehörde vor, die nach Einholung einer gutachtlichen Aeußerunq des Gesundheitsamtes das Einvernehmen mit dem Areis- leiter der NSDAP, herstellt; darauf werden von der unteren Verwaltunasbehörde die Vorschläge listen­mäßig zusammengestellt und der höheren Verwal­tungsbehörde eingereicht, die sie allmonatlich dem Staatsminister und Chef der Präsidialkanzlei zu­leitet, welcher die Entscheidung des Führers herbei­führt und alsdann die Ehrenkreuze mit den Besitz­urkunden der höheren Verwaltungsbehörde über­mittelt. Die Aushändigung erfolgt dann im ganzen Reich am Muttertag durch die Drtsgrup« penleiter der NSDAP.

Bekenntnis zum Aufbauwerk des Führers

Aufruf Or. Leys zum Leistungskampf der Betriebe und Zieichsberufswettkampf aller Schaffenden.

München, 3. Mai (DNB.) Reichsorganisations­leiter Dr. L e y hat zum Leistungskampf der deutschen Betriebe und zum Reichsbe­rufswettkampf aller Schaffenden folgenden Aufruf erlassen:

Schaffende des deutschen Volkes!

Betriebsführer und Betriebsgefolgschaften!

Der Führer hat den dritten Leistungs- kampf der deutschen Betriebs eröffnet. Der Führer hat den Leistungskampf der deutschen Betriebe und den Reichsberufswettkampf aller Schaffenden als eine Revolution im Wirtschafts- und Sozialdenken unseres Volkes be­zeichnet. Diese Revolution war nicht zerstörend wie die französische Revolution des 19. oder die bol­schewistische Revolution des 20. Jahrhunderts, son­dern der Führer stellte fest, daß der Leistungs­kamps der deutschen Betriebe ebenso wie der Reichs­berufswettkampf aller Schaffenden aus der schöpferischenJdee der nationalsozia- listischen Revolution geboren sind. Mit dieser Feststellung des Führers ist uns allen, die wir das Glück hatten, an diesen beiden revolutio- närenTaten teilgenommen zu haben, der größte Dank und die größte Anerkennung zu­teil geworden.

Am Leistungskampf der deutschen Betriebe nah­men im Vorjahr 164 000 Betriebe teil, und im Reichsberufswettkampf aller Schaffenden traten 4 000 000 deutsche Werktätige, junge und alte, zum Wettkampf an. Dies ist e r st ein Anfang un­seres Beginnens. Ich erwarte, daß die Teilnahme an dem neuen Leistungskampf der deutschen Be­triebe und am Reichsberufswettkampf aller Schaf­fenden sich verdoppelt und verdreifacht! Ich will nicht ruhen und nicht.rasten, bis auch der letzte deutsche Betrieb ganz gleich, wel­cher Größe und welcher Sparte sich beteiligt! Und ebenso werden wir Nationalsozialisten die Teil­nahme am Reichsberufswettkampf aller Schaffenden als das Bekenntnis auffassen, daß der deutsche Mensch werktättg und selbstschöpferisch am Aufbau­

werk des Führers teilhaben will. Es ist kein Be­trieb zu groß oder zu klein, ob Handel, Handwerk, Industrie, Landwirtschaft, öfentlicher Betrieb, Be­trieb der Wehrmacht usw., der dem Ruf des Füh­rers nicht Folge zu leisten vermöchte. Ebenso steht kein Deutscher zu hoch oder zu gering, als daß es nicht notwendig wäre, seine Fähigkeiten unter Be­weis zu stellen!

Ich rufe Euch, deutsche Betriebe, und ich rufe Euch, Werktätige der Sttrn und der Faust, in Stadt und Land: Tretet an zum Leistungskampf der deutschen Betriebe und zum Reichsberufswettkampf aller Schaffenden! Führer, wir folgen Dir!

(gez.) Dr. Robert Ley.

Ausführungsbestimmungen zum Lei­stungskampf der deutschen Betriebe erläßt mein Beauftragter zur Durchführung des Leistungskamp­fes der deutschen Betriebe, Amtsleiter Dr. Hup - f a u e r. Ausführungsbestimmungen zum Reichsbe­rufswettkampf aller Schaffenden ergehen durch den Beauftragten für den Reichsberufswettkampf aller Schaffenden Obergebietsführer A x m a n n.

Heil Hitler!

(gez.) Dr. Robert Ley.

Gaukulturwoche Hessen-Nassau 4939.

NSG. In jedem Jahr erhält die kulturelle Arbeit unseres Gaues durch die Gaukulturwoche einen Höhepunkt, in dem sich Leistungsschau und Ausrichtung vereinen. Die Partei gibt damit in der Kulturarbeit alljährlich einen Uederblick über die bis­herigen Erfolge. Im Gau Hessen-Nassau hat sie der Gaukulturwoche, an der sich alle kulturellen Ein­richtungen und Organisationen beteiligen, in diesem Jahre den LeitsatzRasse und Kultur" ge­geben. Vom 6. bis 14. Mai wird das ganze Volk die Leistungen unserer Künstler und das Ergebnis der kulturpolitischen Arbeit der Bewegung erleben; Volk und Kultur werden zusammengeführt. Die Gau­kulturwoche erfüllt damit eine bedeutende erziehe­

rische und propagandistische Aufgabe: sie ist eine Zeit stärkster Kulturpropaganda.

Das Deutsche Dolksbildungswerk in der NS.-Ge- meinschaftKraft durch Freude" führt im Rahmen der Gaukulturwoche eine Reihe von Ausstellungen durch, die unter dem Motto:Deutsches Ahnenerbe" stehen. Die Ausstellungen zeigen wertvolles Material aus der Derganaenheit der Landschaft und traaen dazu bei, den Gedanken der blutsmäßigen Zusammengehörigkeit zu pflegen. Eine große Zahl der Feierstunden, die das Deutsche Dolksbildungswerk durchführt, ist der Person U l - rich von Huttens gewidmet. Solche Feier­stunden werden u. a. in Annerod, auf der Münzen- bürg und auf der Steckelburg durchgeführt. Das Deutsche Dolksbildungswerk führt (u. a. auch in Gie­

ßen) im Rahmen der Gaukulturwoche Ausstellungen unter dem MottoUnser Dorfbuch als na« tionalsozialistische Lebenschronit" durch.

Als politische Kampforganisation der Partei wird sich die S A. - G r u p p e Hessen ebenfalls an der Gaukulturwoche mit zwei Veranstaltungen betei­ligen. Am Sonntag, 7. Mai, wird die SA.-Gruppe Hessen einen Dichterabend der SA. in Frankfurt durchführen, zu dem SA.-Standartenführer Schu­mann als Leser aus eigenen Werken verpflichtet worden ist. Am 8. Mai folgt die erste Deranstaltung der Kleinkunstbühne der SA.-Gruppe Hessen, die mit Musik und Bühnenspielen, sowie mit kabaret­tistischen Darbietungen den Humor pflegen wird.

Studenten werden gesucht!

Das Hochschulstudium ist aussichtsreich. - Abiturienten vor der Berufswahl. Vergünstigungen und Förderungsmöglichkeiten.

In diesen Wochen tritt wieder an Tausende von jungen Menschen, die die Schule mit dem Reife­zeugnis verlassen haben, die inhaltsschwere Frage heran, welchen Beruf sie ergreifen wollen. Wohl der größte Teil von ihnen hat seine Ent­scheidung bereits seit geraumer Zeit gefällt. Aber gewiß nicht gering ist der Prozentsatz derer, die auf die FrageSoll ich st u b i e r e n oder nicht?" noch keine Antwort gefunden haben.

In der uns feindlich gesinnten Presse des Aus­landes können wir immer wieder Betrachtungen des Inhalts lesen, daß die deutschen Hochschulen verödet seien, daß niemand mehr Lust und Neigung 3um Studium verspüre, und daß das völlige Fehlen des akademischen Nachwuchses schon in kürzester Zeit die verhängnisvollsten Auswirkungen haben werde.

Wir wollen gar nicht bestreiten, daß angesichts der Tatsache, daß im Deutschland Adolf Hitlers jede Kraft gebraucht wird, auch in manchen aka­demischen Berufen ein Mangel an Nachwuchs be­steht, wenngleich sich dies langst nicht so auswirkt, wie es gewisse Kreise wahrhaben wollen. Zwei Zahlen mögen das am besten veranschaulichen, 68 000 Studierende zählen wir zur Zeit auf den deutschen Hochschulen. Der Vorkriegsstand in dem allerdings damals kleineren Deutschland betrug 72 000. Selbst wenn man den Gebietszu- wachs in Rechnung stellt, wird man zugeben müs­sen, daß der Unterschied nicht so tief einschneidend ist. Er ist zudem, was sich naturgemäß auch in allen anderen Berufen auswirkt, durch die ge­burtenschwachen Kriegsjahrgänge mit bedingt.

Die Notwendigkeit, in allen akademischen Berufen für einen guten Nachwuchs zu sorgen, liegt auf der Hand. Durch die maßgebenden Stellen sind in den letzten Jahren und Monaten eine große An­zahl von Erleichterungen für die jungen Studenten geschaffen worden, wobei nur auf die Senkung d e r Hochschulgebühren, die großzügigen Förderungs- und Stipendienmöglich- k eiten, die Einrichtung der Begabtenförderung, das Langemarck-Studium, das Stuben« tenmerf usw. hingewiesen sei.

Alle diese Maßnahmen haben es zuwege ge- bracht, daß die soziologische Struktur unserer Stu­dierenden heute ein anderes Gesicht trägt als frü­her. Nicht die wirtschaftliche Lage der Eltern, son­dern die Tüchtigkeit des jungen Menschen gibt mehr und mehr den Ausschlag; wir können es uns nicht leisten, jungen Kräften nur deshalb den Aufstieg nach oben zu verwehren, weil ihre Eltern nicht über die genügenden finanziellen Möglichkeiten ver­fügen, ganz abgesehen davon, daß dieser Stand­punkt den weltanschaulichen Forderungen des Na­tionalsozialismus entgegensteht.

Der junge Mensch, der heute Mit dem Studium

beginnt, muß sich klar darüber sein, daß diese Jahre für ihn eine Zeit ernstester und gewissen­haftester Arbeit bedeuten. Für die Alt-Heidelbera- Romantik ist jetzt kein Raum mehr. Das Deutsch­land von heute braucht in allen Berufen, und ge­rade auch in den akademischen, überdurch­schnittliche Kräfte. Die Studienzeitoerkür- zung, die in manchen Disziplinen eingeführt worden ist, bedingt noch mehr als früher stärkste Konzen­tration.

Die Frage, für welche Berufe die Aussichten be­sonders günstig sind, läßt sich naturgemäß nicht mit wenigen Sätzen beantworten. Es liegt auf der Hand, daß der Mangel an Nachwuchs auf allen Gebieten der Technik angesichts der großen Aufgaben, die es gerade hier zu lösen gilt, besonders augenfällig ist. Völlig neue Berufe wir verweisen nur auf den Luftfahrtinge­nieur sind entstanden. Die gewaltigen Bau- vorhaben, ob nun die Schaffung neuer Industrien, neuer Straßennetze, Hafen- und Kanalbauten, ja selbst Städte (man denke an Fallersleben) ist, er­öffnen dem akademischen Nachwuchs die besten Aus­sichten. Auf die von mancher Seite geäußerte Be­fürchtung, daß alle diesen großen Vorhaben ja ein- mal zu Ende geführt würden und damit die Lage sich gewissermaßen von einem Tag zum anderen grundlegend ändere, ist nur zu erwidern, daß die Planung, die der Nationalsozialismus getroffen hat, nicht auf wenige Jahre, sondern auf Jahrzehnte, ja auf Jahrhunderte ausgerichtet ist.

In diesem Zusammenhang verdienen auch die großen Aufgaben hervorgehoben zu werden, die dem Chemiker und Physiker, dem Bio­logen und dem Meteorologen gestellt sind. Gerade die Erfindungen, die in den letzten Jahren von Vertretern dieser Berufe gemacht worden sind, haben sich bereits überaus segensreich im Interesse des Volksganzen auswirken können.

Um seine Zukunft braucht auch der akademisch gebildete Wirtschaftler nicht besorgst zu sein, weder der Diplomkaufmann noch der Diplom- Volkswirt. Daß gerade auf dem Gebiete der Landwirtschaft, deren Förderung sich der National­sozialismus stets besonders angelegen sein läßt, sich völlig neue Wege ergeben haben, sei nur neben­bei erwähnt.

Wir denken roeiter an den Arzt und den Zahnarzt. Gerade im Hinblick auf den Grund, daß Vorbeugen besser als Heilen ist, fallen diesen beiden Berufen besonders wichtige und vordringliche Aufgaben zu. Wenn wir daran denken, wie sehr jetzt gerade von der Schule und der Hitler-Jugend aus auf die Gesundheit der Jugend geachtet wird, man braucht nur an die fliegenden Zahnstationen zu denken, die in jedem Dorf eingesetzt werden dann zeigt dies bereits zur Genüge, daß auch in

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