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Dienstag, 3. Oktober 1959
189. Jahrgang
x«ppen in die Festung Warschau ein. Die Zäh
ler SBerir,
tn Westen nur örtliche Artillerie- und Späh-
itzesch assen.
Sie letzte polnische Festung streckt die Waffen
Espruch des polnischen Flottenchefs, Konteradmi-
^vahrt in den Hafen. Aus dem ferchten Wasser
i te h i p Trümmer pol-
und rnodlin erbeuteten umfangreichen Dean Waffen und sonstigem Kriegsgerät dau-
Berlin. 3. Oft. (D31B. Funkspruch). Das Ober- lotmanöo der Wehrmacht teilt mit:
Laufe des 2. Oktober rückten weitere deutsche
sowie führende Persönlichkeiten von Staat, Partei und Wehrmacht, Vertreter des Fascio und der italienischen Kolonie anwesend waren. Nachdem Außenminister Graf Liano mit Reichsauheamlnt- ster von Ribbentrop und Botschafter Attolico die Front der vor dem Bahnhof angetretenen Ehrenkompanie der ^-Leibstandarte „Adolf Hitler" abgegriffen hatte, überbrachte der Chef des Oberkommandos der Wehrmacht, Generaloberst Keitel, die Grüße des Führers» Dann begab sich der italienische Minister des Aeuheren zum Sonderzu^ der pünktlich um 12 Uhr, nach herzlicher Verabschiedung zwischen den beiden Außenministern, die Bahnhofshalle verließ.
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hat.
In derselben Stunde, in der am Ende der Danziger Bucht die polnische Besatzung von Hela die Waffen streckte und damit bestätigte, daß der Traum „polnisches Meer" in ein Nichts zerronnen ist, zogen in die polnische Hauptstadt, die bereits gestern von einer Infanterie-Division besetzt worden war, Abordnungen aller Truppenteile ein, die bei Warschau gekämpft hatten. Einen Monat, nachdem das deutsche Ostheer die polnischen Uebergriffe mit dem Einmarsch beantwortete, befindet sich kein polnischer Soldat mehr
Berlin, 2. Oktober. (DNB.) Am Montagvor- mittag um 11 Uhr fand eine weitere, abschließende Besprechung zwischen dem Reichsminister des Auswärtigen, von Ribbentrop, und dem italienischen Außenminister Graf Liano, über die europäische Lage statt.
Am Montagmittag um 12 Uhr verlieh Graf Liano in Begleitung des Kabinettschefs Gesandten Anfuso, des Marchese Lanza d' Ajela und des Marchese Marieni Berlin. Der Reichsauhenminisler von Ribbentrop geleitete Graf Liano vom Gästehaus der Reichsregierung zum Anhalter Bahnhof, wo zur Verabschiedung außer dem italienischen Botschafter in Berlin Attolico Mitglieder der ReiAsregierung und der Reichsleilung der RS DAP.
^cher Seeflugzeuge, die die deutsche vernichtete, ehe fie aufstelgen konnten.
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Wasserflughafens ragen die Tr ü mm e r p ol» « ---r - 3 e u a e, die die deutsche Lust-
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Hier liegen, von deutschen Bombern rM m t i 11L i, die letzten Schiffe der Mimischen Kriegsmarine auf Grund, der jrförer „W i ch er" und der Minenleger „Grys . «n gesunkene Kriegsschiffe zählen wir bet der
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ßie ersten deutschen Truppen in Warschau eingerückt.
Hela hat sich bedingungslos ergeben.
Berlin, 2.Oft (DNB. Funkspruch.) Das Ober- mando der Wehrmacht gibt bekannt:
effern vormittag sind die ersten deutschen Trup- ohne Zwischenfälle in Warschau
igerütft Die Besetzung Pragas wurde tu beendet
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Graf Ciano nach Rom abgereist
Abschließende Besprechung zwischen Ribbentrop und dem italienischen Außenminister.
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Dazu schreibt der „Deutsche Dienst":
Genau einen Monat nach Ausbruch des deutsch- polnischen Konfliktes hat auch der letzte Stützpunkt polnischen Widerstandes, die befestigte Halbinsel Hela, sich ergeben. Die Kapitulation dieses äußersten Ausläufers der polnischen Stellung in der Danziger Bucht ist erfolgt, noch bevor der planmäßig vorbereitete deutsche Angriff durchgeführt wurde. Der Grundsatz der deutschen Führung, auf Prestige- erfolge zu verzichten, hat sich auch hier wieder als richtig erwiesen. Durch Masseneinsatz hätte der Fall Helas sehr viel früher erzwungen werden können. Das Oberkommando der Wehrmacht hat sich aber, da die Halbinsel für den Gesamtoerlauf der Operationen ohne Bedeutung war, in den vergangenen Wochen darauf beschränkt, die Halbinsel durch die Schulschiffe der Kriegsmarine „Schlesien" und „Schleswig-Holstein" zu überwachen und niederzuhalten. Besondere Anerkennung verdienen ferner die deutschen leichten Seestreitkräfte; tm Feuer feindlicher Batterien haben deutsche Räumboote die polnischen Positionen von Minen gesäubert und so die Ausgangsstellungen für den Angriff geschaffen, dessen Beginn die bis dahin wenig belästigte Verteidigung nicht erst abgewartet
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wehen jetzt über dem heiligen deutschen Land, das niemals wieder unter Fremdherrschaft geraten wird.
„Einwandfrei und erfolgreich."
Großer Eindruck des Borgehens der deutschen Kriegsschiffe in Skandinavien.
Kopenhagen, 1. Okt. (Europapreß). Die Mitteilung des Deutschen Oberkommandos der Wehrmacht, wonach in den letzten Tagen im Kattegat und im Skagerrak 45 Dampfer von Torpedobooten und Torpedobootsjägern angehalten und durchsucht worden sind, hat in Dänemark, Schweden und Norwegen überrascht. Es war nicht angenommen worden. daß die Zahl der gestoppten Fahrzeuge so groß sein würde. Zurückgeführt wird die Tatsache, daß 45 Schiffe an geh alten werden konnten, ohne daß die drei am nächsten davon liegenden Staaten besonders viel davon merkten, ganz auf den Umstand, daß die Kommandanten der deutschen Kriegsschiffe sich in allen Fällen einwandfrei benommen haben und die angehaltenen Schiffe immer den internationalen Regeln entsprechend behandelt haben.
Dies einwandfreie und zugleich erfolgreiche Vorgehen der deutschen Kriegsschiffe scheint im übrigen das Ansehen der deutschen Flotte mehr gehoben zu haben als die neuen Propagandaversuche der englischen Flotte. Seit vierundzwanzig Stunden werden nämlich in Kopenhagen nach einer Direktive Londons große Plakate aufgehLngt, auf denen die Einheiten der englischen Kriegsflotte gezeigt werden Die Plakate tragen die Überschrift: „Dte hervorragendsten Kriegsschiffe der Welt".
Versenkung eines britischen Dampfers im Eüdatlantik.
Berlin, 2. Okt. (DNB.) Wie die „Berliner Börsenzeitung" aus Amsterdam meldet, wurde am Montag in London bekannt, daß der englische Dampfer „Klemen t" im Südatlantik versenkt worden ist Das englische Lügenministerium, das offenbar noch nicht über Einzelheiten verfügt, spricht von einem „bewaffneten Handelsjäger" als Angreifer der „Clement". Reuter will wissen, daß die australischen Behörden bereits vor der Anwesenheit dieses „Handelsjägers" unweit der pft- küste Südamerikas gewarnt hätten.
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ten iui g der Gefangenen sowie der in War-
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Umfangreiche Beute in Warschau und Modlin
Weitere deutsche Truppen in Warschau eingerückt.
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Öe Befesttgungsanlagen, Kasernen und andere Mrische Bauwerke zeigen die Spuren des schwell deutschen Feuers, das auf ihnen gelegen hat. _h nur im Hafen, auch in Hela selbst haben * Einschläge der deutschen Fliegerbomben furcht- r*1 Vernichtung gebracht. Im sandigen Dunen- haben die schweren Bomber Krater von hn und mehr Meter Durchmesser ge- en, die so tief sind, daß das Grundwasser mbie= '.riesten Sandlöchern steht. Die deutschen ls g e r haben beim Kampf um Hela ruhmvolle ton vollbracht. Im schwersten Abwehrfeuer haben
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letzte Stützpunkt polnischen Widerstandes, d i e ft^eH 'festigte Halbinsel Heia, hat sich gestern Hngungslos ergeben, noch bevor der von und Kriegsmarine gemeinsam vorbereitete Ilffzrifs durchgeführt wurde. Die Besatzung von Offizieren, darunter der polnische Flottenchef Lotteradmiral von Unruh, und 4000 Wann d ) heute vormittag die Waffen st r e ck e u.
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Die Kapitulation von Hela. - Ausmarsch der Besatzung. - Oie Trümmer der polnischen Kriegsmarine im Hafen von Heia.
Gietzener Anzeiger
General-Anzeiger für Oberhessen
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sie trotzdem mit eiserner Genauigkeit ihre Ziele mit Bomben beworfen. Die polnische Flaka r t i l - lerie in Hela hatte sich bis zuletzt gegen jeben deutschen Fliegerangriff mit Verbissenheit gewehrt. Die deutschen S t u r z b o m b e r aber haben trotz der wütenden Abwehr jeden ihrer Aufträge mit beispiellosem Mut durchgeführt. Ebenso wie die Flieger haben die deutschen Soldaten, die auf dem Landwege gegen Hela- vorrückten, hohe soldatische Leistungen vollbracht. Dafür zeugt nicht zuletzt der erbitterte Kampf um Großendorf am Eingang der Halbinsel. Die deutschen Marinekrafte, die in der Bucht gegen Hela eingesetzt waren haben gleichfalls bis zuletzt ständig schweres Abwehrfeuer erhalten. Inmitten dieses Feuers hat das deutsche Minensuchkommando aus Pillau die Bucht von polnischen Minen gesäubert.
Die Uebergabe der Halbinsel vollzieht sich programmäßig. Noch unter Führung ihrer eigenen Offiziere sammeln sich die polnischen Truppen vor ihren Kasernen und Unterkünften, tragen die Was- fen zusammen und treten dann den Marsch i um Hafen an. Unterwegs werden sie gezahlt und zum Hasen geführt, wo ihr Ab tr a n s p or t nach Gotenhafen beginnt. Das Landunas- korps ist kaum au der Halbinsel eingetroffen, da kommen von Westen her schon die erst en K r a d s ch u tz e n , die auf dem Landwege durch die lange, zäh verteidigte Front auf der schmälsten Stelle der Halbinsel bis nach Hela auf ber Spitze der Halbinsel vorgestoßen sind. Dte 4000 gefangenen Marine- und Landtruppen machen euren guten Eindruck. Namentlich die Marine war zum Teil mit ganz neuen Karabinern und nut neuem Schuhzeug ausgerüstet. D-e Stimmung ber der Truppe ist gelassen. Man merkt den Mannern an, wie satt sie den nutzlosen Widerstar» haben, sie sind stolz, tapfer Widerstand geleistet zu haben, aber sie sind froh, nun den hoffnungslosen Kamps beenden zu können.
Die in Hela verbliebene verängstigte Bevol- f erung kommt aufatmend a us de n Kellern hervor. Durch die schwere Beschießung haben auch die Wohnhäuser Felttten, der Lustdruck der Detonationen hat fast alle Fensterscheiben zersplittert von den Dächern sind die Ziegel abgefjoben worden. Was aber bedeutet das gegenüber dem, daß durch die Einnahme Helas den zahllosen vertriebenen deutschen Fl sch er samili en ihre geliebte Heimat wiedergegeben ist! Hela ist ebenso wie H e i st e r n e ft auf der Halbesel oder wie Rixhöft und das aus den Kämpfen um Gdingen bekannt gewordene Ox- b ö f t eine uralte Wikingersiedlung. Unter der Ordensherrschast erhielt der Ort Hela die foge= nannte Handfeste, die den Ort zur Stadt machte. Seitdem haben hier stets in treuer Verbundenheit mit bem kargen Koben unb nut bem ertragreichen Meer d° utsch- Fischer gesessen,. bis sie durch die Polen in den letzten Jahren m rigoroser Werse sämtlich vertrieben wurden, barmt aus dem Frscher- borf Hela eine polnische Seefestung gemacht werbe.
Die polnische Festung ist gefallen, bie „polnische ftlotte" liegt in bem kleinen Olafen von Hela zerschmettert auf dem Grunbe. Die Hakenkreuzbanner
Eine enischeidende Woche.
£on unserer Berliner Schristleiturig.
Als bas deutsche Volk von der bevorstehenden Reichstagssitzung hörte, wußte es, baß eine entscheibende Woche beoorstünde. Auch bie sonstigen Vorgänge militärischer unb biplomatischer Art lassen keinen Zweifel barüber, daß wir und mit uns bie Völker Europas an einem geschichtlichen Wenbepunkt angelangt finb, baß bie große Frage „Krieg ober Friebe n?" nun in bem einen ober anderen Sinne beantwortet werben muß. Was von beutscher Seite dazu geschehen konnte, ist getan. Der Führer hat als ber erste Soldat des Reiches mit blitzschnellen Schlägen den Feldzug in Polen beendet unb bamit eine dauerhafte Ordnung im Osten geschaffen. Er hat dann zum zweitenmal seinen Auhenmini''ter nach Moskau geschickt, der von dott das deutsch- russische Friedensangebot für die Westmächte mitbrachte, und er hat schließlich den G rase n C i a n o in Berlin empfangen, um auch Mussolini auf das genaueste über die Tragweite der deutsch-russischen Vereinbarungen zu unterrichten.
So steht Deutschland heute, durch einen einzigartigen “Sieg gestärkt, durch Handelsabmachungen auch wirtschaftlich unangreifbar geworben, unb von dem Friedenswillen einer gewaltigen Völkerfront unterstützt, den plutokratischen Staatsmännern des Westens gegenüber, um ihnen eine letzte Chance zu geben. Wohlgemerkt, nicht ein Unterlegener oder Bittender streckt hier seine Versöhnungshand aus, sondern eine siegreiche Großmacht, die soeben die Vollkommenheit ihrer polittschen Führung und ihres militärischen Apparates eindeutig bewiesen hat. Dennoch ist die Chance, di« sie anbietet, nicht nur eine Chance für sich selbst, sondern eine vielleicht noch größere Chance für den Gegner.
Obgleich Deutschland nach seiner heutigen Machtstellung sehr wohl in der Lage wäre, nach demokratischer Art mit Erpressermethoden gegen seine Widersacher vorzugehen, hat es bewußt auf solche billigen Triumphe verzichtet. Es will nicht in frem- den Lebensraum eingreifen, wenn es im eigenen Lebensraum ungestört bleibt. Noch kurz vor Ausbruch ber polnischen Feindseligkeiten hat Wolf Htt- ler bem britischen Empire einen Garantie- unb Beistandspakt vorgeschlagen und noch in seiner Danziger Rede hat er wiederholt, daß Deutschland keine Kriegsziele im Westen habe. Die Grundsätze und Linien ber beutschen Politik sinb also bis zum jetzigen Augenblick völlig klar.
Dieser beutschen Klarheit, die nur in unb mit Wirklichkeiten rechnet, steht aber auf der bemokra- tischen Seite eine völlige Vernebelung und Unsicher-
>Wp - Tätigkeit. Lin britisches Aufklä- ciicgsflugzeug wurde östlich Paderbornlunte r W a f fen.
m sM Bungen ev mit 138.
ranzig,3.Okt. (DNB.) Hela ist gefallen. Der er e und letzte Schuß des Feldzutzes ge: e n Polen i ft vor den Toren Dangt g s ibf geben worden. Jetzt schweigen die Geschütze, die lej:? Festung ber Polen, bie Seesestung Hela, hat fichbebingungslos ben beutschen Truppen ergeben Der Wiberstanbswille ber Besatzung ber Halbinsel M war durch bas zielsichere Feuer beutscher kchffsgeschütze auf bie Befestigungsanlagen, die An- krife ber Sturzbomber auf ben zähen Vormarsch »kl Truppenverbänbe bes Heeres, bie vom Fuße ___ ^Halbinsel auf bem Lanbwege ben Angriff gegen rs DoM bi: polnischen Verteibiger Helas vortrugen, ge- iethode, $ Archen. Nachbem die Besatzung und ihr Komman-
*" L 1 wiederholt durch deutsche Funksprüche über ben igtger Sender auf die Nutzlosigkeit des
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Am Sonntagnachmittag empfing der Führer in der Neuen Reichskanzlei den italienischen Außenminister Graf C i a n o (links) zu einer mehrstündigen Aussprache, die in Gegenwart des Reichs- Ministers des Auswärtigen von Ribbentrop (rechts) stattfand. (Presse-Jllustrationen-Hoffmann-M.)
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3m Westen nur geringe Artillerie- und Flugzeug-
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Mrk Eii e r ft a n b e 5 hingewiesen worben waren, ftg die „Schleswig-Holstein" am Sonntag einen - schöne 6» Wkspruch des polnischen Flottenchefs, Konteradmi- D ein ft^ vis von Unruh, auf, ber sich bei ben einge-
sich M fe rrjenen Truppen befanb, ber bie Ber eitw il-
1 -U (igg e 11 zur Kapitulation ausbrückte. In
intiir. Wern Fischkutter näherten sich barauf zwei Pol -
■n " i-h e Parlamentäroffiziere, bte an
WÄ eines beutschen Räumbootes genommen unb , :»e n: i Zoppot gebracht würben, wo bie Ueber- everhanblungen im Kurhaus ftaüfanben. Seven" Kapitulation ber aus 250 Offizieren, barunter - M Flottenchef ber polnischen Kriegsmarine unb A Mann bestehenben Besatzung erfolgte bebm- M5ID5.
Durch bie stark bewegte See stampft ein 3^urn»
*wi aus dem Hafen von Neufahrwasser burch bie weißen Schaumkronen besetzten Wellen ber Ürziger Bucht. Dom Mast weht die Wmirals- fa&e. Der Konteradmiral begibt sich Zur Ueder- -eb: Helas zur Halbinsel. Das Räumboot überholt rW Weiche kleine Seedampfer, die das Marm^an- «h: storps nach Hela bringen, unb über die Schisse iFr: -ii Fliegen die Wasserflugzeuge der deutschen Lufl- 0 Ufs, um im Hasen von Hela niederzugehen.
tt. &r Kriegshafen von Hela erzählt von der ver- i-. Ä treffsicher^ Deutscher Bambedschma-
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