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Gießen, Erfurt, Alzey, Schotten, Vilhngen (Oberh.), den 1. Juni 1939.
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Gießen-Klein-Lindcn, den 30. Mai 1939.
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Die Beerdigung findet am Dienstag, dem 6. Juni, nachmittags 2 Uhr, von der Kapelle des Neuen Friedhofs aus statt.
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Im Namen der Hinterbliebenen: Friedrich Luh.
Gießen (Landmannstraße 12), Neuyork, Großen - Linden, Schleswig, Köln, Bad-Nauheim, den 2. Juni 1939.
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Danksagung
Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme bei dein Heimgang unserer lieben Entschlafenen sagen wir unseren innigsten Dank. Auch für die Liebe, die ihr während ihrer langen Krankheit zuteil geworden ist. Herrn Pfarrer König für seine trostreichen Worte am Grabe und der Frauenhilfe ebenfalls herzlichen Dank.
im fast vollendeten 65. Lebensjahr.
Für die trauernden Hinterbliebenen:
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„Schlesien" (Dr. Buschmann). Die „Schlesien steht außerdem an erster Stelle bei der Verteilung der Preise der Stadt Zürich mit einer Strecke von 88,58 km, Zweiter ist der Schweizer Ballon „Helvetia" mit 56,51 km. Dritter der Schweizer Ballon „Luis Wolgroth" mit 56,38 km. Die beiden übrigen deutschen Ballone, die an dem Wettbewerb teil« nahmen, stehrn an 6. und 7. Stelle, und zwar die „Stadt Velbert" mit 55,02 und die „Isar" mit 53,23 km.
Mehrere Todesopfer beim Einsturz einer Brücke über den Po.
3n Moncalieri bei Turin ist die große Brücke über den Po plötzlich e i n g e st ü r z t. Obwohl der Verkehr gesperrt war, befanden sich doch etwa dreißig Personen, darunter viele Neugierige, im Augenblick des Einsturzes auf der Brücke. Die meisten konnten noch das Ufer erreichen; andere wurden von mutigen Passanten dem hochgehenden Muß entrissen. Einige Personen wurden von den Fluten sortgerissen und sind ertrunken. Die genaue Zahl der Opfer ist noch nicht bekannt. Don den drei Bögen der Brücke hatte der mittlere nach- gegeben und eine Senkung des Straßenbelagcs um einen Meter verursacht. Es scheint nicht das Hochwasser am Einsturz der Brücke schuld zu sein, sondern eine Verschiebung des Brückenpfeilers. Die Polizei hatte den Uebergang für die Fahrzeuge gesperrt.
Folgenschwere Explosion auf einem polnischen Passagierboot.
Ein schweres Unglück ereignete sich im polnischen Fischechafen von Putzig. Auf einem Kutter,
bei der Vcrufsgcnosscnschaft für den Einzelhandel mit 751 230 Beschäftigten in 124 786 Betrieben pflichtversicherten Berufsstandes betrug im Jahre 1938 für Krankenbehandlung, Berufsfürsorge, für Rente und Sterbegeld mehr als 2 Millionen Mark.
Aus aller Welt.
34. Sängertag des Deutschen Sängerbundes.
Aus Anlaß der Hundertjahrfeier des Sängergaues Kurhessen fand in Kassel der 3 4. Sängertag des Deutschen Sängerbundes statt, zu dem neben der Bundesführung 300 Abgeordnete aus allen deutschen Sängergauen erschienen waren. Vundesführer Oberbürgermeister Meiste r (Herne) dankte dem festgebenden Gau und seinen Förderern, dem Gauleiter Weinrich, für die vorbildlich geleistete Arbeit am deutschen Lied. Sängergauftihrer Wilke begrüßte die Gäste im Namen des Sängergaues Kurhessen und überreichte dem Bundesführer eine Erinnerungsgabe. Nach musikalischen Darbietungen begannen die Beratungen des Sängertages Deutscher Ballon im Züricher Weltfliegen siegreich.
Nach mehr als zweiwöchiger Arbeit kann nunmehr die Jury für das Internationale Ballon- wcttfliegen um den Großen Preis der Landesausstellung in Zürich die offizielle Preisvcrteilung vornehmen. Da die Abstände zwischen den einzelnen Konkurrenten sehr geringfügig waren, bedurfte es genauester Erhebungen und Prüfungen, ehe die Klasseneinteilung definitiv festgestellt werden konnte. Den Großen Preis der Landesausstellung gewinnt • der Aeroklub von Deutschland für den Ballon
Am 2. Juni entschlief sanft mein lieber Mann, unser lieber Vater, Schwiegervater, Großvater, Bruder, Schwager und Onkel
Adam Büttner
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Vom Dienstag, dem 6. Juni 1939 an
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Schrecklicher Tod zweier Kinder in einem £ifL
Auf grausame Weife wurden in Bad Gastein zwei Kinder durch ihre eigene Unvorsichtigkeit beim Spiel getötet. Dec acht Jahre alte Sohn Christian und das siebenjährige Töchterchen Maria des Bademeisters B a d er machten sich unbeaufsichtigt zusammen mit einem zwölfjährigen Spielgefährten an dem Lift im Kurhaus zu schaffen. Die beiden Geschwister erkletterten das Dach des Aufzuges und fuhren vom Erdgeschoß zum ersten Stockwerk, während der ältere Spielkamerad sich im Lift befand und ihn bediente. Die beiden, die auf dem Dach des Liftes faßen, beugten sich während der Fahrt zu weit vor. Sie wurden bei der Einfahrt in das erste Stockwerk von dem Vorsprung des Blechdaches erfaßt, gegen den Mauervorsprung gequetscht und furchtbar zugerichtet. Der kleine Christian Bader war auf der Stelle tot, während sein Schwesterchen wenig »später im Krankenhaus den Verletzungen erlag.
Raubmord an einem Arbeiter.
In Niederkassel bei Bonn wurde der 65jährige Arbeiter Bauer sch das Opfer eines gemeinen Raubüberfalls. Auf feine Hilferufe herbe i- eilenbe Arbeitskameraden fanden Bauerfch bereits tot vor. Die Lohntüte mit 40 Mark war ihm geraubt worden. Bisher hat man noch keine Spur von dem Täter entdecken können. Bei der Obduktion der Leiche wurden nicht weniger als sieben schwere Verletzungen festgestellt, die dem Ueberfallenen offenbar mit einem Beil oder einer Axt beigebracht wurden.
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der den Passagierverkehr zwischen Putzig und Hela bedient, erfolgte eine Explosion. Der Kutter wurde zerstört. Vier Personen fanden dabei den Tod, vier wurden schwer und drei andere leicht verletzt.
Der Tod in der Lawine.
Eine Gruppe von sechs Urlaubsgästen stieg von Grins bei Landeck (Tirol) zur Augsburger Hütte auf. Drei von ihnen wurden auf dem Rückweg, eine Viertelstunde unterhalb der Augsburger Hütte, von einer Lawine überrascht und verschüttet. Obwohl man sofort mit den Rettungsversuchen begann, konnten die Verunglückten einige Zeit später nur noch als Leichen geborgen werden. Es handelt sich um die Versicherungsangestellte Maria Weiß aus München, um den Pfarrer Hermann Milde aus Opladen und um den Eifendreher Walter Gleisberg aps Dresden.
Vierköpfige Familie Opfer einer Pilzvergiftung.
In Bordeaux wurde eine ganze Familie das Opfer einer Pilzvergiftung. Die Mutter und zwei Söhne find einem qualvollen Tode erlegen, während der Vater in lebensgefährlichem Zustande im Krankenhaus liegt.
30 Tote, 50 Verletzte bei einer Puloerexplofion in Indien.
In der Nähe von Kotah (Indien) ist ein Pulvermagazin in die Luft geflogen. Dreißig Personen wurden getötet und fünfzig verletzt. Die Explosion richtete in der Umgebung großen Schaden an. Viele Häuser stürzten ein. Die Fensterscheiben wurden in weitem Umkreise zertrümmert.
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Die Beerdigung findet Montag, 5. Juni, um 14 Uhr, von der Kapelle
des Alten Friedhofs aus statt
Unsere liebe Mutter, Großmutter und Urgroßmutter
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ist heute im 86. Lebensjahr in die himmlische Heimat eingegangen.
Für die wohltuenden Beweise herzlicher Teilnahme
beim Heimgang unseres lieben Entschlafenen sagen
wir auf diesem Wege unseren herzlichen Dank
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