Ausgabe 
3.4.1939
 
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Vortag gegen die gewiß nicht schlechte Mainzer Mannschaft hatte man doch noch die Aussicht offen, daß. sich die Rotweißen durchsetzen könnten, ob­wohl naturgemäß die Chancen dafür nicht sehr groß waren. Schließlich steht den Kreuznachern eine Er­fahrung zur Seite, die so leicht durch den Kampf­geist allein nicht ausgewogen werden kann.

Die Mannschaften traten mit folgenden Spie­lern an:

Tv. 1848 Kreuznach: Niebuhr, Gottwald, Schäfer, Thran, Macke, Stein, Hartmann und Hild.

Männerturnverein Gießen: Krausch K. $)., Krausch R., Berkenhoff, Winter, Rau, Pfeif­fer, Haos. Möckel, Strack und Brenner.

Das Spiel begann zunächst einigermaßen aus­sichtsreich für die Gießener Mannschaft. Zwar er­rangen die Kreuznacher die ersten beiden Punkte, dann glich aber Mtv. durch Möckel aus, und Ber­kenhoff brachte anschließend sofort seine Mannschaft

mit 4:2 in Führung. Durch einen doppelten Frei­wurf zogen aber dann die Gäste wieder gleich. Die Kreuznacher waren nun inzwischen auf Touren ge­kommen, und wenn ihnen auch die Gießener einen erbitterten Widerstand leisteten, so war doch gegen die Erfolge der erfahrenen Mannschaft schwer auf­zukommen Die Gießener wurden dabei etwas ner­vös und vernachlässigten die Deckungsarbeit, so daß die Kreuznacher Korbwerfer immer wieder zum Wurf kamen und damit viele Punkte erzielten, weil fast jeder zweite Korbwurf gelang. So zogen die Kreuznacher bis Halbzeit schon auf 4:17 Punkte davon.

Die zweite Halbzeit gestaltete sich dann ober we­niger eindeutig für die Gäste. Zwar gelang es ihnen zunächst einen Punktunterschied von 9:33 zu schaf­fen, aber dann besannen sich die Gießener in deren Reihen sich dos Fehlen von Leutheuser stark bemerkbar machte und kamen durch eine Reihe

schöner Würfe doch auf 16:36 Punkte heran. Bei diesem Punktunterschied blieb es ober doch bis zum Schluß, denn die Gäste blieben immer tonangebend, waren immer wurfsicherer vor dem Korb, überlegen im Zuspiel und insgesamt härter im Kampf gegen den einzelnen Gegner. Mit 31:56 Punkten mußten sich schließlich die Mtver nach einem wahrhaft heroischen Kampf geschlagen bekennen. Das Spiel selbst wurde in einem phantastischen Tempo aus- getragen, das über zweimal 20 Minuten unverän­dert gehalten wurde. Allerdings verlangten beide Mannschaften etliche MaleAuszeit" für Ruhe und Sammlung. Aber immer wieder wurde der Kampf hart und unerbittlich fortgesetzt. Die Leitung des entscheidenden Kampfes, der für Kreuznach die wei­tere Teilnahme in den Kämpfen um die erste Deutsche Basketballmeisterschaft gebracht hat, lag in Händen von Reichsbundlehrer Clausen und Dr. Pfeffer (Gießen).

Aus den anderen Gaugruppen.

München und Eimsbüttel als Sieger.

In M ün ch e n kämpften die Meister von Baden (SV. Mannheim), Württemberg (Tv. Prag Stutt­gart), Bayer (Jahn München) und der Ostmark (SS. Wien) um den Endsieg. Der Endsieg war den Münch­nern nicht zu nehmen, die Wien klar 26:16 (15:4) abfertigten, während die Stuttgarter durch einen überlegenen 56:9- (24:3-) Sieg über Mannheim zum dritten Platz kamen.

In Gera lauteten die Ergebnisse der Vorkämpfe Eimsbütteler Tv. Tura Gröpelingen 21:14 (12:5) und BGB Stöhr Leipzig 1. SV. Gera 19:16 (12:7). Die Endrunde führte dann Eimsbüttel und Stöhr Leipzig zusammen. Die Nordmärker sicherten sich schon zur Pause, einen klaren 18:7-Vorsprung und siegten schließlich mit 26:18 Punkten.

Mitte schlägt Württemberg.

Gauvergleichskampf im Geräteturnen.

Ein im Hinblick auf die Deutsche Mannschafts­meisterschaft interessanter Turnvergleichskampf fand am Sonntag zwischen den Gauen Mitte und Würt­temberg in der Stuttgarter Stadthalle vor 3500 Zuschauern statt. Die vorwiegend durch die Spitzen­könner des TSV. Leuna vertretenen Mitteldeut- schey siegten mit 763,3:747,5 Punkten und stellten mit K r ö tz s ch und Müller (beide Leuna) auch die Besten der Einzelwertung.

Cambridge schlägt Oxford.

Der große Achler-Ruderkampf in England.

Zum 91. Male wurde am Samstag auf der Themse Zwischen Putney und Mortlake der Achter-Ruder­kampf zwischen Englands berühmtesten Universitäten Oxford und Cambridge ausgetragen. Das Rennen, das über eine Strecke von fast 7000 Meter führte, endete mit dem etwas überraschenden Sieg von Cambridge in 19:03 Minuten. Der Vorjahrssieger Oxford war im Ziel gute vier Längen zurück. Bei idealen Wasser- und Witterungsverhältnissen nahm das Rennen einen glatten Verlauf.

den zweiten Platz errang. Rechts: Augenblicksbild aus der Heuchel- Mainz. (Aufnahmen [2]: Neuner, Gießener Anzeiger.)

Links: Die Mannschaft des Männerturnvereins Gießen, die im Turnier Heimer Turnhalle während des Kampfes Dortmund gegen

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I Commerz- und Privat-Bankl || HAMBURG Aktiengesellschaft BERLIN

Bilanz, abgeschlossen am 31. Dezember 1938

Gläubiger:

a) seitens der Kundschaft bei Dritten benutzte Kredite....................

b) sonstige Im Tn und Ausland aufgenommene Gelder u. Kredite (^ostroverpfllcbtungen). .

o) Einlagen deutscher Kreditinstitute

RM 95 571094,06 d) sonstige Gläubiger . . . RM 940 146 476,66 Von der Summe o) -f- d) entfallen auf:

1. Jederzeit fällige Gelder RM 626 954 691,75 2. feste Gelder und Gelder

auf Kündigung . . . RM 411 76S 678,96 Von 2. werden durch Kündigung oder sind fällig:

a) Innerhalb 7 Tagen RM 12 289 626,56 b) darüber hinaus bis

in L Monaten . . . RM 268 110 281,75 e) darüber hinaus bis

tu 12 Monaten . . RM 109 808 585,88 d) Ober 12Monatehinaus RM 8 >5 484,82 Verpflichtungen aus der Annahme ge­zogener und der Ausstellung eigener Wechsel (Akzepte und Solawechsel). . Spareinlagen:

a) mit gesetzlicher Kündigungsfrist......

b) mit besonders vereinbarter Kündigungsfrist Hypotheken....................

Durchlaufende Kredite.............

Unerhobene Dividenden............

Aktienkapital...................

Gesetzliche Reserve nach § 11 des Reichs­

gesetzes über das Kreditwesen......

Pensionsfonds..................

Rückstellungen..................

Posten, die d Rechnungsabgrenzung dienen Reingewinn:

Gewinnvortrag aus dem Vorjahr........

Gewinn 1988 ..................

Verbindlichkeiten aus Bürgschaften. Wechsel- und Scheckbürgschaften sowie aus Gewährleistungsverträgen (§ 131, _ Abs. 7 des Aktiengesetzes)........

t-igene Indossamentsverbindlichkeiten:

a) aus weiterbegebenen

Bankakzepten......RM 689 189,

b) aus eigenen Wechseln der

Kunden an die Order der Bank,

c) aus sonstigen Rediskontie­

rungen ..........RM 74005 609,42

RM

52 444196,43

23 802 295,80

1035718570.71

RM 11

1 111965062,94

152 919 191,74

183 329 267,11

68 713,19

30 763,90

58 981,50

80 000 000,-

10 000 000,-

5 250 000,

2 328 497.38

1182 328,61

6516 096,51

Aktiva

Barreserve: a) Kassenbestand (deuUche uud ausländische Zahlungsmittel, Gold)............

b) Guthaben auf Reichebankgiro- und Poet checkkonto . ................

Fällige Zins- und Dividendenscheine (ein­schließlich Fälligkeiten per 2.1. 39). . . .

Schedes......................

Wechsel......................

Darin »Ind enthalten: RM 185 38t 868,22 Wechsel, die dem § 21. Aba I, Nr. 2 des Bankgesetzei entsprechen (Handelswechsel nach § 16, Aba 2 des Relchigeaetiea Ober 11 das Kreditwesen)

11 Schatzwechsel und unverzinsliche Schatz- 11 Anweisungen des Reichs und der Länder 11 Darin sind enthalten RM HO 988 917,65

H Scbatrwecbeel und Scbatzanweisungen. die

a die Reichebank beleihen darf

Eigene Wertpapiere:

a) Anleihen u. verzinsliche Sobsttanweleongen des Reiche und der Lunder .....

b) tonatige verzinsliche Wertpapiere.....

o) börsengängige Dividendenwerte ....... d) sonstige Wertpapiere ............

In der Gesamtsumme sind enthalten :

RM US 651 267,10 Wertpapiere, die die Reichsbank beleihen darf

Konsortialbeteiligungen ...........

Kurzfällige Forderungen unzweifelhafter Bonität und Liquidität gegen Kredit­institute .....................

Davon sind RM 12 586 864.78 täglich fällig (Nostr ogutbaben)

Forderungen aus Report- und Lombard­geschäften gegen börsengängige Wert­papiere ...................

n Vorschüsse auf verfrachtete oder ein­ig gelagerte Waren:

M a) Rembourskredite.............

ll b) sonstige kurzfristige Kredite gegen Verpfän

B düng bestimmt bezeichneter marktgängiger

Schuldner: a) Kreditinstitute. . ..............

b) sonstige Schuldner..............

In der Gesamtsumme sind enthalten aa) RM 92 867 160,90 gedeckt durch böreen gängige Wertpapiere

bb) RM 874 885622,68 gedeckt durch sonstige Sicherheiten

Hypotheken. Grund- und Rentenachulden Durchlaufende Kredite.............

Beteiligungen..................

(Zugänge RM 524 642,50, Abgänge RM 759 988,)

11 Davon sind RM 6 222 080,71 Beteiligungen bei

anderen Kreditinstituten

Grundstücke und Gebäude: a) dem eigenen Geschäftsbetrieb dienende b) sonstige (Zugänge RM 62 273,46, Abgänge RM 2 889 680,08)............

Verrechnungsposten der Geschäftsstellen untereinander................

Posten, die d Rechnungsabrtrenzung dienen

RM

15 816 764,74

28 014 986,11

RM

43831 750,85

2 320 739,92

24 338 594,78 398 418 342.66

140 983 977,55

161001 154,64

16 534 919,72

14 554 342,63

2 974 075,72

48 688 466,46

628 993 424,51

10 811 194,58

3'>763,90

8 067 681,71

51 525 509,78

123 877,97

450 085,50

135 976 616,45

47 352 650,66

101 328 555,88

19 203 816,<2

31 295188,15

9 173 594,29

1 703 106,08

4 812 990.43

31 955972,15

16 732 494.31

83 071 561,85

74 644 798,42

10 344 259,69

618 649164,82

39 800 000,-

11 725 509,78

1 553 648 902.88

Angaben gemäß der ersten Durchführungsverordnung sum Aktien­gesetz : In den Passiven sind enthalten :

Gesamtverpflicbtungen nach § 11, Abs. 1 KWG..........

Gesamtverpflichtungen nach $ 16 KWG...............

Gesamtes haftendes Eisenkapital nach § 11, Abs. 2 KWG.....

RM

11101 627,44 1 448 282 234.98 1 264 952 967.87

90000 000,-

Gewinn- und Verlust-Rechnung, abgeschlossen am 31. Dezember 1938

Aufwendungen

Personalaufwendungen............

Ausgaben für soziale Zwecke, Wohlfahrts­einrichtungen und Pensionen........

Steuern und ähnliche Abgaben .......

Gewinn: Vortrag aus 1987 ................

RM

1 703 106,08

4 812 990,43

RM B 31484892,73

6 192 338,38 8 814 994,14 8570 483,33 1000 000,-

6 516 096,51

1 553 648 902,88

Angaben gemäO der ersten Durchführungsverordnung cum Aktien- gesets . In den Aktiven sind enthalten .

Forderungen an Konzernunternebmen...............

Forderungen an Vorstandsmitglieder................

Sonstige Forderungen gemäß § 14. Abe. 1 und 8 KWG. undArtfkel 18 der Durchführungsverordnung sum KWG.............

Anlagen nach § 17. Abe. 1 KWG.......... ........

RM

3 044 291,65

7 353 056,35

58 815 849,69

59 593191,49

61 578 805,09

RM

1 703 106,08 1|

28 753 387,71 fl

31 122 311,30

Anlagen nach $ 17, Abs. 2 KWG...................

Zinsen und Diskont....... . ......

Provisionen und Gebühren..........

hu* ucu 4/, reoruar 17^7.

Der Vo

Eugen Bandel Eugen Bonde Paul Marx Josep

r e t a n d

h Schilling; stellv.: Harry Kühne

Lrnat Lincke

61578805,09

Nach dem abschließenden Krgebnls unserer pfllcbtmäölgen Prüfung auf Grund der Bücher und Schriften der Bank sowie der vom Vorstände erteilten Aufklärungen und Nash- wolle entsprechen die Buchführung, der Jahresabschluß und der Geschäftsbericht, soweit er den Jahresabschluß erläutert, den gesetsllcben Vorschriften

Berlin, den 31. Februar 1989. Deutsche Revision*- und Treuhand-Aktiengesellschaft

Hesse, Wirtschaftsprüfer ppa. Breun, Wirtschaftsprüfer

Dem Aufsichtsrat gehörten am Schlüsse des Geschäftsjahres an: Friedrich Reinhart. Vorsitzer; Hans Harney, Ewald Hecker, Franz Heinrich Witthoefft, stellv. Vorsitzer;

Albert Bannwarth, Bruno Claussen, Heinrich Diederichsen, Heinrich Theodor Fleitmann, Heinrich Glesbert, Theo Goldschmidt, Alex Haffner, Carl Harter

Adolf Koehler, Cari Ludwig Motte bohm, Gustav Pilster, Ernst Friedrich Rech berg, Paul Rohde, Robert Schoepf, Moritz Schultze, Heinrich von Stein' Wilhelm Tengelmann, Paul Wesenfeld, Kurt Woermann