Seidenbau in den Schulen
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Verwicklungen im Mittelspiel.
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Saasen ist ausgeschieden.
Punkte entzogen und fällt somit auf den letzten
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Gruppe 6. Queckborn Ober-Bessingen Ettingshausen Laubach
Der erste Platz
Gruppe 5. Oppenrod Göbelnrod Großen-Buseck
Jahrgang 28/29! Dich rüst die große Kameradschaft der pimpfe!
Lösung der Schachaufgabe „Bestrafter Aigurenraub".
Weitz: Kgl, Df4, Tdl, Le7, Bb4, c5, f2, g3, H3 (9). Schwarz: Kc8, 2)63, Te8, TH8, Sc6, Ba6, 65, f5, g6, H7 (10). Weitz gewinnt. — 1. Tdl—d7! (Durch das Turmopfer gewinnt Weiß das entscheidende Tempo
denen so spielstarke Gaue wie Mitte, Nordmark Südwest auf der Strecke dlieden, sieht man Zwischenrunde, die am kommenden Sonntag Entscheidung steht, mit desonderer Spannung gegen. Der Spielplan lautet wie folgt:
Kassel: Hessen — Niederrhein. Chemnitz: Sachsen — Baden.
Berlin: Brandendurg — Westfalen. Graz: Ostmark — Schlesien.
Sophie Schröder, die große Schauspielerin, die in der ersten Halste des vorigen Jahrhunderts
Ernst und den alten Herzentönen, deren gut fähig war: „Seit zwei Jahren!"
(Ein schlechter Seemann ...
Deutsche Schiläufer — Harro Cranz (Frei- 6urq), Helga Gödl (Innsbruck) und List Hoferer (München) — haben eine Reise nach Schweden angetreten, wo sie an mehreren Abfahrtsrennen teilnehmen werden.
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Platz zurück.
Gruppe
Gewiß, jene Mannschaften, die die Annehmlichkeit hoben, als Gastgeber auftreten zu können sind gegenüber den reisenden Mannschaften etwas im Borteil, aber es wäre doch verfehlt, sie in allen Fällen von vornherein als die Sieger zu bezeichnen^ Die Westfalen, die in der Vorrunde.den zweimaligen Endsieger Mitte bezwangen, werden auch in der 'Reichshauptstadt eine gute Rolle spielen, und die badische Gauelf ist auch so stark besetzt, daß sie den Sachsen in heimischer Umgebung das Leben sauer machen kann. Die Ostmärker haben gegen Württemberg nur mit Mühe und Not gewonnen, sicher werden sie auch gegen die kampfkräftigen Schlesier einen schweren Stand haben. Und die Rheinländer wollen sich in Kassel gegen Hessens erstarkte Elf den Eintritt in die Vorschlußrunde erkämpfen. Obwohl es in diesen vier Kämpfen klare Favoriten nicht gibt, erwarten wir Siege von Sachsen, Brandenburg, Ostmark und Hessen!
Stand der Spiele um die Bannmeifterschast im Fußball.
Die Vorrundenspiele sind nunmehr abgeschlossen
Adler-Zwischenrunde ohne Favoriten!
Vier Kämpfe.
Nach dem teilweise überraschenden Ausgang der
Schach-Ecke
Gearbeitet von K. Helling.
Oie Narrenkappe
Entsagung.
tung aufzuziehen. Wird dann eine größere Laaer- fläche benötigt, so werden die Raupen in einer Anzahl von 50 bis 100 Stück auf die Kinder verteilt, die sie zu Hause weiter aufziehen und sie zur Kon- troll zweimal in der Woche mit zur Schule bringen.
Alle Schulen, die nicht in den nächsten Wochen durch einen Seidenbauberater besucht und auch sonst nicht zur Durchführung einer Werbezucht angehalten werden, mögen sich mit der Reichsfachgruppe Seidenbauer in Verbindung setzen, wenn sie die Möglichkeit haben, in diesem Jahr eine Zucht durchzuführen.
Briefkasten der Redaktion.
(Rechtsgutachten sind ohne Verbindlichkeit der Schrittleitung.)
A. B. in G. Ist ein Pachtvertrag bis zum 30. Sep- tember 1939 befristet, so bedarf es keiner Kündigung, wenn der Verpächter zum 1. Oktober wieder frei über seine Grundstücke verfügen will. Mit dem Ende des Pachtverhältnisses zum 30. September erlischt jeder Anspruch des seitherigen Pächters auf Weiterbelassung des Pachtlandes.
Frau L. L. Ihre Anfrage ist nicht bestimmt genug, um eine zutreffende Antwort geben zu können. Ich entnehme Ihren Darlegungen aber, daß es sich um die Frage einer Pfändung von Gehaltsforderung handelt. Es wird am besten sein, wenn Sie sich bei einem Rechtspfleger erkundigen. Ihre Annahme, daß man im Armenrecht nicht Recht bekäme, ist unbegründet. Man bekommt am Gericht immer Recht, wenn man Recht hat und es beweisen kann.
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6 und
a b c d e f g h
In einem Turnier zu Königsberg, das zweiten Novemberhälfte veranstaltet wurde, siegte der bekannte westdeutsche Meister Engels mit 5 Punkten vor Ahues, Hoffmann und de Carbonel mit je 4% und vier weiteren Teilnehmern. In einer Partie, aus dieser Veranstaltung zwischen Engels (Weiß) und Stein (Schwarz) kam es nach den Zugen 1 e4, e5, 2. Sf3, Sc6, 3. Lb5, a6, 4. La4, Sf6, 5. 0—0, d6, 6. ßc6+, 6c6: 7. d4, Se4: 8. Tel, d5, 9 Se5: Le6, 10. f3, Sd6, 11. Sc3, Sb5, 12. f4,
Handball-Dorrundenkämpfe um_ben Adlerpreis, bei und
„Ein schlechter Seemann, der nicht sofort eine gute Ausrede zur Hand hätte", pflegte Admiral Brurnmy zu sagen.
Auf offener Reede liegt S. M. S. Schulschiff „Niobe". Seekadett Meyer schiebt Wache.
Pflichtgemäß läßt er — bat Sonnenuntergang — zur abendlichen Flaggenparade pfeifen: „Wache rauf! Musik an Deck!"
Dann macht der wachthabende Offizier Meldung:
„Zeit zur Flaggenparade!"
Der W. O. peilt zum Horizont, findet, daß es noch nicht soweit ist und meint:
„Die Sonne steht aber noch zu hoch!"
Darauf der Kadett — mit einem Seitenblick zur Sonne:
„Dann muß sie eben, wieder hoch gekommen sein, Herr Leutnant!"
Don der Reichsfachgruppe Seidenbauer e. V. im Reichsverband Deutscher Kleintierzüchter wird folgendes mitgeteilt:
Der Seidenbau hat durch die Förderungsmaßnahmen aller maßgeblichen Regierungsstellen, vor allem aber auch durch die tatkräfttge Mitarbeit der Schulen, im vergangenen Jahr eine erhebliche Steigerung erfahren. Die Zahl der Seidenbau betreibenden Schulen ist gegenüber 1937 um 500 v. H. ge- tiegen. Diese Schulen haben sich in Erkenntnis der hohen wehrwirtschaftlichen Bedeutung des Seidenbaues für die Erfüllung dieser nationalen Aufgabe eingesetzt. Die Mitarbeit der Schulen war deshalb im vergangenen Jahre bereits in einem solchen Um» ang möglich, weil zahlreiche Maulbeeranlagen, die bis zum Jahre 1936 geschaffen wurden, 1938 erstmalig zur Durchführung von Zuchten genutzt werden konnten.
Im verflossenen Jahr haben auch zahlreiche Schulen des Landkreises Gießen kleine Anschauungszuchten durchgeführt und hierdurch nicht nur neue Seidenbauinteressenten in ihrer Gemeinde geworben, sondern hierdurch auch eine wertvolle Ergänzung des naturkundlichen Unterrichtes erhalten. Ein besonderes gutes Zuchtergebnis erzielten die Schulen in: Allendorf, Göbelnrod, Holzheim.
Zur Durchführung der kleinen Schulzuchten genügen 100 bis 200 Maulbeeren, die als Hecke um den Schulgarten, den Spiel- ober Sportplatz, oder auf anderem schuleigenem Gelände angepflanzt werden. 100 zweijährige verschulte Maulbeeren kosten etwa RM. 4,— (ausschließlich Fracht und Verpackung). Die Pflanzen sind durch die Vermittlung der Reichsfachgruppe Seidenbauer. e. V., Berlin W 50, Neue Ansbacher Straße 9, zu beziehen. Diese Stelle gibt auch bereitwilligst über alle Fragen des Seidenbaues Auskunft und stellt auf Anfordern kostenlos Aufklärungsmaterial' zur Verfügung. Es wird angestrebt, daß alle Schulen Maulbeeren anpflanzen, um hiermit in den nächsten Jahren Schulzuchten durchführen zu können.
In der Zuchtperiode 1939, für die als erster Ausgabetermin für Seidenspinnerbrut der 20. Mai und als letzter der 20. Juli gilt, können alle Maulbeeranlagen, die bis zum Jahre 1937 geschaffen wurden, genutzt werden. Für die Durchführung der Schulzuchten kommen also nicht nur die von Schulen an- gepflanzten Maulbeeren in Frage, sondern alle Anpflanzungen der Gemeinden, die noch nicht durch größere Wirtschaftszuchten genutzt werden. Die Schulleiter werden gebeten, sich dieserhalb mit ihren Bürgermeistern in Verbindung zu setzen. Die erforderliche Seidenspinnerbrut wird bei der Reichsfach-
Commerz- und Privat-Bank AS.
Fwd. Wiederum legt die Commerz- und Privat- ‘ bank AG., Hamburg-Berlin, ihren Jahresbericht für 1938 als erste der drei Filialarotzbanken ber De ff ent-- 1 lichkeit vor. Der hohe Stand oer industriellen Tätig- : feit hat dem Institut, wie allen Banken, im Jahre 1938 auch auf dem Gebiet des Jndustriekredites : neue Aufgaben zugewiesen. Die Umsätze des Effek- 1 tengeschäftes liegen ungefähr im Rahmen der vor- 1 jährigen. Die Abtragung der Stillhaltekredite durch Reisemark nahmen ihren Fortgang. An der Lösung 1 ber burch Gebietszuwachs entftanbenen wirtschaft- ■ lichen Aufgaben hat batz Institut ebenfalls mit- ! gearbeitet. Die Gesamtumsätze sind von rund 104 1 auf rund 112 Milliarden gestiegen. Die Umsätze auf den Reichsmark-Konten ber Kundschaft haben sich gegenüber bem Vorjahre um fast 10 v. H. erhöht. Die ßiquibität der Anlagen stellte sich Ende 1938 auf 54 v. H. gegen 38,5 v. H. Ende 1937, die reine Barliquidität auf 3,47 (2,56) v. H.
Unter Berücksichtigung bes Gewinnvortrages aus dem Vorjahr von 1,70 (1,66) Millionen RM. ergibt sich ein Reingewinn von 6,52 (6,50) Millionen RM.; hieraus sollen an die am 1. April stattfindende oHV. roieber 6 v. H. Divibenbe verteilt und 1,72 Millionen RM. vorgetragen werben. Die Gewinne auf Wertpapiere, Dauembe und Konsortialbeteiligungen, Devisen, Sorten, Zinsscheine und sonstigen Konten wurden in ber Gewinn- unb Verlustrech- nung nicht ausgewiesen, säubern wie bisher vorweg ben inneren Rücklagen zugeführt. Die im abgelaufenen Jahr neu bewilligten Krebite betrugen ohne Berücksichtigung von Aval- unb Diskontkrediten 570 Millionen RM. Im Vorfahre betrug die Gesamtsumme der neuen Kredite 471 Millionen RM.
Aus dem Sozialbericht ist u. a. zu entnehmen, baß infolge von Neueinstellungen die Zahl der Gefolgschaft von 6575 am Ende des Vorjahres auf 6663 am Ende des Berichtsjahres gestiegen ist.
Bbein-Mainische Börse.
ZUitfagsbörfe uneinheitlich.
Frankfurt a. M, 2. März. Die Börse blieb weiterhin durch außerordentlich kleines Geschäft gekennzeichnet. Am Aktienmarkt war die Haltung leicht schwankend, es überwogen aber noch kleine Abschwächungen, da sich nur auf ermäßigter Basis hin und wieder mäßiges Interesse zeigte. Nennenswerte Kundschaftskäufe blieben weiterhin aus, hingegen fetzten sich kleine Abgaben, die zum Teil wieder aus Genehmigungen stammten, fort. Indessen hielten sich die durchschnittlichen Veränderungen in engen Grenzen; stärker zurückgesetzt wurden Kali Salzdetfurth auf 135 (137) und Rheinmetall auf 132 (133). Von den Standardwerten erholten sich IG. Farben auf 149,65 (149,25) und Verein. Stahl auf 109,65 (109,13). Leicht gebessert waren ferner Metallgesellschaft mit 115 (114,75), Adlerwerke mit 106 (105,50) und Westdeutsche Kaufhof mit 103.50 (103,25). Mannesmann gaben auf 108,75 (109,25), Rhein. Braunkohlen auf 213,40 (214), Reichsbank auf 179,40 (180), Scheideanstalt auf 204 (204,50), Conti Gummi auf 208,75 (209,25), Aschaffenburger Zellstoff auf 103,50 (104), Geffürel auf 136 (136,25) unb AEG. auf 114,90 (115) nach. Don Bauwerten lagen Holzmann mit 148,25, ferner Zement Heidelberg mit 151 behauptet.
Am Rentenmarkt war die Haltung wenig verändert. Etwas fester lagen Reichsbahn-VA. mit 123,40 (123.13), Reichsaltbesitz unverändert 129,50. Kommunal-Umschuldung hatten zu unverändert 93,20 größeren Umsatz. Am Pfandbriefmarkt brök- feiten Liquidationswerte zum Teil bis 0.25 v. H ab, höher waren Rheinische mit 101.20 (101). Don Stadtanleihen befestigten sich 28er Mainz auf 97 (96,75) und 4,50 v. H. Heidelberg auf 96,75 (96.50), anderseits 26er Darmstadt 97,50 (97,75). Industrie- Obligationen waren wenig verändert. Reichsbahn- VA. im Verlaufe 123 25 nach 123,40.
In der zweiten Börsenstunde blieb das Geschäft । bei uneinheitlicher Entwicklung gering, meist überwogen leichte Rückgänge. IG. Farben mit 149,50
gruppe Seidenbauer bestellt unb kostenlos geliefert. Es wird empfohlen, die Schulzucht so anzulegen, baß sie zu Beginn der Sommerferien beendet ist, oder nach den Sommerferien durchgeführt wirb. Die Zucht bauert etwa 30 bis 35 Tage.
Ein besonderer Zuchtraum für die Schulen ist nicht erforberlich. Da es sich hier immer nur um eine Auslage von V- bis 5 Gramm Seibenfpinner- brut handelt, wird empfohlen, die Zucht im Klapen- zimmer oder in einem anderen Raum des Schulgebäudes durchzuführen. In einigen Fällen wird m • ber Schule für die Zucht kein Platz zur Verfügung stehen. Hier ist es ratsam, die Brut in ber Schule schlüpfen zu lassen unb dort bis zur zweiten Häu-
zum Heranführen der weißen Dame. Es droht Df4—c7 matt.) 1. ..., Kc8Xd7. 2. 2)f4—b6+, Kb7—c8. 3. 2)b6Xc6+, Kc8—b8. 4. ße7—b6+, Kb8—a7. 5. 2)c6—b6H-, Ka7—a8. 6. Db6X a6 matt
Lösung
ber Schachaufgabe „Zu oft mit den Dauern gezogen".
Weiß: Kcl, Dc2, Tdl, Thl, Lb2, Lc4, Ba2, b3, c3, e5, f4, g2, H2 (13). Schwarz: Kg8, Db6, Ta8, Tf8, Lc8, Le7, Sd7, Ba6, c5, e6, f5, y5, H7 (13). Weiß gewinnt. — 1. Tdl—d6! (Damit wird die Deckung des Bauern e6 durch die schwarze Dame unterbrochen.) 1.....L7Xd6. 2. ßc4Xe6+, Kg8-g7.
(Nach 2. ..., Tf8—f7. 3. ße6Xf7+, Kg8Xf7. 4 Dc2Xf5+ gerät Schwarz in das Kreuzfeuer der weißen Figuren und verliert entscheidendes Material.) 3. e5Xb6+, Sd7—f6. (Auf 3.....Kg7—g6
öffnet sich Weiß mit g2—g4 die g-ßinie. — Geht der schwarze König nach H6, so folgt 4. f4Xa54- nebst Dc2—s2.) 4. Dc2Xf5, ßc8Xe6. (Auch andere Zuge retten nicht.) 5. Df5Xg5+, Kg7-H8. (Nach 5 . ., Kq7-f7? 6. Dg5Xf6-s- setzt Weiß im nächsten Zuge matt.) 6. ßb2Xf6+, und Weiß gewinnt durch sein Uebergewicht.
vieler trauriger Erfahrungen m ihren ßiebesge« schichten blieb sie bis in ihr Alter hinein leicht entflammbar. Sie war 62 Jahre alt, als in ihrer Gegenwart einmal bas Gespräch junger Damen auf die ßiebe kam. Da erhob sich Sophie Schroder erregt und rief mit den Gesten und Tönen der Medea: „Dieser niederträchttgen ßeidenschaft habe ich entsagt — auf ewig — ewig!" Die jungen ßeute waren zuerst sprachlos, bis sich eine der Damen wieder faßte und fragte: „Seit denn?" Da antwortete die Tragödin mit
bis 149,65 behauptet, Mannesmann 0,40 v. H. erholt auf 109,13, anderseits AEG. 114,50 nach 114,90, Kemberg 134,50 nach 135, Rheinstahl 134 nach 134,50, Berger Tiefbau 142 bis 141,75 (143). Stark ermäßigt waren von später notierten Werten ßah- meyer auf 112,75 (115,65), ferner büßten Feldmühle Papier 1,50 v. H. ein auf 114 und Hoesch unb Daimler je 1 v. H. auf 108 bzw. 132. Auch am Einheitsmarkt entwickelten sich bie Kurse sehr uneinheitlich.
Im Freiverkehr wurden bei ruhigem Ge- schäft u. a. genannt: Elfäss. Bad. Wolle 96 bis 97,50, Verein. Fränk. Schuh 81,50 bis 83,50, Rastatter Waggon 54 Brief,' Ufa etwa 84. — Tagesgeld 2,25 (2,50) v. H.
Abenbbörse zurückhaltend.
An der Abendbörse herrschte ebenfalls äußerste Zurückhaltung, da nahezu jede Kundschaftsbeteiligung fehlte. Am Aktienmarkt kamen nur ganz vereinzelt kleine Umsätze zustande, die Kurse entwickelten sich weiterhin uneinheitlich, wobei aber wieder kleine Abschläge um etwa 0,25 bis 0,50 v. H. überwogen. Don Autoaktien gaben BMW. nach Pause 1,50 v. H. nach auf 149,50, Daimler 0,25 v. H. erholt auf 132,25, Adlerwerke unverändert 106. IG. Farben lagen mit 149,50 (149,65) wenig verändert, Bemberg 0,75 v. H. gebessert auf 135,25, Scheide- anftalt unverändert 204. Don Montanwerten bröckelten Hoesch auf 107,50 (108) ab, während Rheinstahl in teilweiser Anpassung an Berlin um 0,65 v. H. höher gefragt wurden zu 134,65; Buderus unverändert 103,75, ebenso Mannesmann mit 109,13. Im übrigen notierten u. a.: Elektr. ßieferun» gen 128 (127,50), Dt. Erdöl 123 (122,50), Demag 146,25 (146,50), Gesfürel 135,50 (136), Holzmann 148 (148,25), Metallgesellschaft 114,75 (115), Rhein- metall 131,75 (132) unb DDM. 183,50. Don Ren- t e n gingen 5 v. H. Gelsenkirchen Berg mit unoer« änbert 100,40 um; Farben-Bonbs stellten sich auf unoeränbert 120,75 unb Reichsbahn-Dorzugsaktien auf unverändert 123,25, ebenso Kommunal-Umschuldung 93,20.
Frankfurter Schlachtviehmarkt.
Frankfurt a. M., 2. März. Auftrieb: Rinder 1248 (gegen 1433 am 23.2.), darunter 339 (435) Ochsen, 165 (129) Bullen, 548 (653) Kühe, 196 (216) Färsen; ferner 370 (462) Kälber, 121 (79) Schafe, 374 (282) Schweine. Notiert wurden je 50 Kilogramm ßebendgewicht in Mark: Ochsen a) 43,50 bis 46,50 (44,50 bis 46,50), b) 41 bis 42,50 (40 bis 42,50), c) 37,50 (37), d) 29 (—). Bullen a) 42 bis 44,50 (43 bis 44,50), b) 40 bis 40,50 (39 bis 40,50), c) 35,50 (35). Kühe a) 41,50 bis 44,50 (43 bis 44,50), b) 38 bis 40,50 (38 bis 40,50), c) 30 bis 34,50 (27 bis 34,50), d) 21 bis 25 (18 bis 25). Färsen a) 44 bis 45,50 (44 bis 45,50), b) 39 bis 41,50 (40,50 bis 41,50), c) 36,50 (—). Kälber a) 62 bis 65 (63 bis 65), b) 56 bis 59 (56 bis 59), c) 45 bis 50 (45 bis 50), d) 35 bis 40 (38 bis 40). Häm- mel bl) 49 bis 50 (46 bis 50), b2) 46 bis 48 (44), c) 40 bis 44 (—), d) 30 bis 35 (—). Schafe a) 40 bis 42 (40 bis 42), b) 33 bis 39 (33 bis 39), c) 30 (30 bis 32). Schweine a) 58,50 (58,50), bl) 57,50 (57,50), b2) 56,50 (56,50), c) 52,50 (52,50), d) 49,50 (49,50). Sauen gl) 57,50 (57,50). Marktverlauf: Rinder, Kälber und Schweine zugeteilt, Hümmel und Schafe mittel.
Frankfurter Pferdemarkt.
Frankfurt a. M., 2. März. Am gut befahrenen und zahlreich besuchten Frankfurter Pferdemarkt waren die Preise im allgemeinen gedrückt, nur für einzelne volljährige Tiere besserer Dualität sind Ausnahmepreise gefordert und gezahlt worden. Ein Transport eingeführter Belgier in der Preislage von 3300 bis 3600 Mark das Paar war von bester Beschaffenheit, ebenso eine Kollektion norddeutscher Pferde, darunter ein Paar vorbildliche Oldenburger zum Preise von etwa 3400 Mark. — Schlachttiere : erzielten durch die gegenwärtige reichlichere Zufuhr : auf den Großviehmärkten diesmal geringe Preise, i — Nächster Pferdemarkt am 21. März.
Chirac Gportnotizen.
Deutsche Meisterschaften für Ruderinnen können nach einem Entscheid des Reichssportführers künftig im Einer, Doppelzweier und Doppelvierer mit Steuermann ausgetragen werden.
*
Zwei Ringer-ßänderkämpfe wurden zwischen Deutschland und Ungarn vereinbart. Im griechisch-römischen Stil messen sich die beiden Nationalstaffeln am 15. April in Wels (Ostmark) und im freien Stil an einem noch zu bestimmenden Tag in München.
Balkes Europarekord im 500-Meter- Brustschwimmen (7:23,3) wurde jetzt von dem Holländer Smitshuyzen in Amsterdam mit 7:21,4 Minuten unterboten. Auf der gleichen Veranstaltung verbesserte Jopie Walberg den holländischen Frauenrekord über 500 Meter Brust um ganze zehn Sekunden auf 8:02,2 Minuten.
*
Das Frankfurter Hallensportfest, das der NSRL.-Kreis Frankfurt am 18. März in der „Fefthalle" durchführen wollte, wurde abgesagt. Es soll im November ftattfinden.
* »
Am Großen Auto-Preis von Pau am 2. April wird sich Mercedes-Benz mit drei Rennwagen beteiligen, die von Caracciola, ßang und von Brauchitsch gesteuert werden. Ersatzmann ist Seaman.
In einer Partie zwischen Keres (Weiß) Capablanca (Schwarz) kam es zur abgebildeten Stellung. Weiß konnte hier durch einen hübschen Zug entscheidenden Vorteil erringen. Durch welchen?
somit Gruppenmeister in dieser Gruppe durch das bessere Torverhältnis Oueckborn. ßaubach liegt eigentlich auf dem dritten Platz, bekam jedoch, da diese Mannschaft Spieler mitwirken ließ, die nicht der HI. angehören, die
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Spiele Gew. Unentsch. Verl.
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Hungen 3 ' 3
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Utphe 2 1
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Wölfersheim - 3 0
Inheiden ist ausgeschieden.
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0:6
Gruppe 8.
Homberg 4 4
0
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8:0
Nieder-Ohmen 3 1
0
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2:4
Grünberg 3 0
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0:6
und die Gruppenmeister ermittelt.
Gruppe 1.
Spiele
Gew.
Unentsch. Kerl.
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1900 la-Juaend
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12:0
To. Heuchelheim
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VfB.-R.
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5:7
Klein-ßinden
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1:11
Gruppe 2.
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Allendorf
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6:4
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Teutonia Watzenb.-
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Gruppe 3.
ßollar
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Treis
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3
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1900 Ua-Jugend
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Gruppe 4.
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ßich
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Steinbach
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VfB.-R. II. Jugend
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Eine überraschende Weudung.


