Frühjahrsfeldzug der
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Ober-Mörl'en Pg. Brig.^Führer Lorch, Westerburg; I stadt; Marbach, Pg. Langula Frankfurt a.DL, Rieder-Mörlen, Pg. David Müller, Frankfurt a. M.; i Bodenrod, Pg. Neuhaus, Frankfurt a. M., Osse - Melbach, Pg. v. d. Osten, Frankfurt a M.; Wissels-1 heim, Pg. Zimpelmann, Frankfurt a. M.
der
konnten.
Dr. Hermann Hering.
gedungen. Es Samstag, den Sonntag, den
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Aussterbende Tierwelt.
Neue Schutzgebiete sind notwendig.
4., und
5. März.
folgende
Werbeschriften. Dabei stellte er den Vorzug der Gemeinschaftswerbung durch elne Gebrets- Werbeschrift besonders in den Vordergrund. In diesem Zusammenhang machte er Mitteilung über das Erscheinen einer ganzen Reihe neuer Landschaftsprospekte aus den verschiedenen Bezirken des Landesfremdenverkehrsverbandes Rhein-Mam. Bei diesen Neuerscheinungen, deren Gesamtauflage sich auf rund 380 000 Stück beläuft und die für die nächsten zwei Jahre im In- und Ausland werben sollen, befindet sich auch ein neuer Werbeprospekt für Oberhessen, der in einer Auflage von 20 000 Stück etwa Ende April erscheinen wird.
Erfülltseins.
Lore Fischers klangprächtiger Alt mit satter, besonders in der Tiefe pastoser Farbe, getragen von tattern Fühlen, wär sowohl im „Liber scnptus" dramatisch betont wie auch im „Lux aeterna“ ein Träger des Frommen, Ergebenen,, Prophezeienden. Im „quid sum miser" fügten sich die beiden Frauen- timmen mit dem Tenor zu innerlich schwingender Klangschönheit und Erlebensstärke.
Dcis „Ingemisto“ ließ Willy Lorscheider mit Schlichtheit und Nachgiebigkeit seines Vortrags und der weich gestimmten Hingegebenheit in ariose Gebetsstimmung münden. Der Welt des Belcanto innerlich nahestehend, verband Gustav Bley Schönheit des Stimmlichen mit Große der Ausdruckskraft. In besonderem musikalischem Eingehen und Durchleben wuchsen die Momente des „mors stupebit" und im „Confutatis" zu unmittelbarster Eindringlichkeit heraus, durchgliedert und beherrscht von bewußtem musikalischen Impuls, akzentbeschwert zur Höhe hin, packend in seiner Kündung, modulationsvoll und beseelt in der schwebenden Ausdrucksgebundenheit der gesanglichen Linie.
Innere Ergriffenheit erfüllte alle, die an dieser hochstehenden Wiedergabe des Reqiems Anteil haben
Wölfersheim, Pg. Gauobm. Willi Becker, Frankfurt a.M.; Södel, Pg. Löw, Nassau; Steinfurt Pg. Gagstetter, München; Langenhain, Pg. Ernst Becker,
Dabei betonte er auf Grund der bisherigen Erfahrungen, daß für unseren Vogelsberg und für die Wellerau besonders der KdF. -Urlauber v e r - kehr in Betracht kommt und alles getan roeroen muß, um in ständiger Tuchfühlung mit den KdF.- Dienststellen zu bleiben, ferner alle Maßnahmen seilens der Städte, der Gasthausbesitzer u|tp. zu treffen sind, daß sich der KdF.-Urlauber an seinen Erholungsplätzen wohlfühlt.
Parks bilden die Grundlage, auf der ähnliche Schutzgebiete über ganz Afrika errichtet werden müssen. Diese Fürsorge kann nicht einem kleinen Lande wie Belgien oder einem Dominion allein überlassen bleiben, sondern muß vor allem von Großbritannien als der ersten Kolonialmacht betrieben werden. Die englische Regierung sollte nach der internationalen Konvention von 1933 solche Parks in allen ihren afrikanischen Gebieten einrichten; bisher ist aber nur ein solcher gegründet, der „Serengetti National Park" in Tanganjika.
Die Frage der Zukunft des Tierlebens in Afrika geht aber tiefer, als daß nur Schutzgebiete zu gründen wären. Es gibt noch weite Strecken in Afrika, wo das Wild noch in Fülle auf viele Jahre hinaus zu finden fein wird, ohne daß Schutzmaßnahmen getroffen werden müssen. Hier ist vielmehr oft ein Eingreifen zum Schutz der (Ernten^ gegen die Tiere nötig, besonders in den Elefantenländern, wie Uganda, Tanganjika und Teilen von Nord-- Rhodesia. Die „ E l e f a n t e n k 0 n t r 0 l l e ", die man hier für nötig erachtet, hat jedoch dazu geführt, daß ein beträchtliches Hinschlachten erfolgte, und der sich daraus ergebende Nutzen durch den Verkauf von Elfenbein hat die Kontrolle länger ausdehnen lassen, als sie wirklich nötig war. Die Wurzel des Uebels, durch die das Tierleben Afrikas ebenso wie das in anderen Ländern bedroht wird, liegt in den Eingeborenenjagden. In Afrika gibt es schon viel zu viele Gewehre in den Händen der Eingeborenen, die oft veraltete Vorderlader sind und nur verwunden, ohne zu töten.
Noch schlimmer ist es damit in Indien, wo die wilden Tiere außerhalb der Waldgebiete, die ihnen vorbehalten sind, in der beunruhigsten Weise verschwinden. Man sagt zwar, daß die Eingeborenen durch Erbe und Ueberlieferung das Recht hätten, so zu jagen, aber die Weißen können als Treuhänder der Schwarzen doch nicht zugeben, daß diese ihr Kapital aufessen. Wenn sie heute alle Tiere, die sie für ihre Nahrung brauchen könnten, töten wollen, wovon wollen sie morgen leben? Man muß also dafür sorgen, daß immer nur soviel Tiere getötet werden, als sie natürlichen
hervor; das „Lacrymosa" und vornehmlich das „Offertorium" waren durch die Geschlossenheit und organische Durchdringung des feingegliederten Satzgefüges Momente klanglicher Verinnerlichung.
Dem Sopran von Tilla Briem (Berlin) ist jener silbrige Glanz zu eigen, der gerade in den Augenblicken des höchsten Aufwallens des Affektes sich wie eine leuchtende Kuppel über den Gesamtklang legt und ihn krönt, besonders aber, wenn die Stimme so gefügig zum unmittelbaren Jmpulstrüger wird wie hier; dabei wiederum von weicher, schwebender Kraft der Mezza Voce wie im Requiem des „Libera me“, und dennoch von zwingender Bestimmtheit der De^ klamation. In Innigkeit verbanden sich die beiden Frauensolostimmen im Recordare; ausgestimmt im Erleben des Musikalischen und im Künden inneren
NSDAP.; Vorwärts, wir
1 im kreise
herausgemeißelter Prosilierung, in der doppelchörigen „8anetus"-Fuge und in der Fuge des „Libera me" war die Verwobenheit des Stimmlichen klar und schematisch-plastisch bedingt, von leichten Schwankungen abgesehen.
Dem einte sich das Städtische Orchester mit fügsamer Angleichung als das bestimmende Organ der reichen, illustrativen Einzelheiten, als Träger der Ueberleitungs- und Zwischengedanken bei gediegener Schönheit der einzelnen Jnstrumentalwerte in allen Gruppen, Streichern und Bläsern. Realistisch in den Klangakzenten des „Dies irae", stimmungsgebunden und stimmungstragend im Offertorium, war das Orchester den Solisten williger Helfer und Förderer.
Das Soloquartett entsprach mit seiner stimmlichen Beseeltheit dem Willen des.Werkes, mit einer inneren Hingegebenheit, die unmittelbar zu Herzen sprechen mußte, an die Aufgabe. Es war erstaunlich, und das ehrt die beteiligten Solisten ganz besonders, wie sich die vier Stimmen zu einem lebendigen Organismus fügten, ohne dabei an individueller Ausgeprägtheit zu verlieren. So wurde das Quartett in seiner Ge- samtwirkung zum Ausdrucksträger voll stimmlicher Schönbeit im Dienste des Musikalischen. Ganz be- sonders hob sich der Einsatz der Stimmen im MKyrle“
Zuwachs im Jahre haben.
Ebenso kommen aus anderen Teilen des Weltreichs beunruhigende Nachrichten In Zypern ist die letzte Mufflonherde im Verschwinden, in Burma ist der Thamin, eine der interessantesten Hirscharten des östlichen Asiens, fast ganz ausge- storben, in Malayen ist das Rhinozeros dieser Gebiete bis auf wenige Exemplare ausgerottet, da gerade diese Tierart das Ziel unbedenklicher Jäger
C, K.
Sochschulnachrichten.
Professor Dr. med. Theodor M 0 llis 0 n , Ordinarius für Anthropologie an der Universität München, ist wegen Erreichung der Altersgrenze von den amtlichen Verpflichtungen entbunden worden.
Die Dozenten Dr. phil. habil. Willi Kuhl und Dr. phil. habil. Wolfgang Metzger, Mitglieder des NSD.-Dozentenbundes, wurden zu nb. cm. Professoren in b’cr Naturwissenschaftlichen Fakultät an ibßi Universität Frankfurt ernannt.
ab 18
Redner:
Parole der Ausrichtung. Jeder erscheine im friedlichen Kampfe für das Wohl seines Volkes, keiner bleibe zurück. 54
Gießener Konzertverein.
Verdi: „Requiem."
Getragen von der Weihe des Ortes wurde die Aufführung des Requiems zu einem bestimmenden Ereignis des Gießener Konzertwinters, zu einem Erleben, das durch die Größe seiner Wirkung noch lange in jedem einzelnen nachhallen wird. Professor Dr. Stefan Temesvary ließ das Werk aus dem ihm gemäßen Geiste erstehen, in seinen starken, überzeugenden, ja ergreifenden und erschütternden Momenten und wiederum mit einer vertiefenden Besinnlichkeit und Versunkenheit, die der Resonanz in jedem Hörer gewiß sein mußte. Der Chor, in der Fülle seiner Stimmen (der Akademische Gesangverein, Sängerkranz Gießen, Osfenbacher Sängerverein), wurde durch seine Klangsinnlichkeit, die gerade bei Verdi ein entscheidender Faktor ist, zum ursprünglichen Vermittler dieses großen, im Dramatischen verwurzelten Erlebens. In sich mit feinster Differenzierung ausgeglichen und ausgetönt, wurde er in solch hochstehender Form ein berufener Träger des Musikalischen, machtvoll in der Wucht der Aufsteigerung, packend in der Verinnerlichung durch seine seine dynamische Abstufung und durch die Ausgeprägtheit der deklamatorischen Akzente, selbst bei äußerster Verhaltenheit des Klanglichen; im „Dies irae“ mit scharfer
Lokomotive fahrt durch Gießens Straßen
Postsignale rufen zum Sammeln. — Waldidyll in der Stadt. — Ein Hiesentintenfaß mit Federkiel.
NSQ. Das Winierhilfswerk 1938/39, das mit dem Monat März abgeschlossen wird, ruft am kommenden Samstag und Sonntag nochmals die Volksgenossen auf, im Rahmen der Reichsstraßensammlung erneut ihre Opferbereitschaft zu beweisen. Der Gau Hessen- Nassau kann auf die Ergebnisse der Sammlungen des großen sozialen Werkes in den vergangenen fünf Monaten stolz sein. Die Opfer der Bevölkerung zeigten, daß sie die Worte des Führers zur Eröffnung des Winterhilfswerkes verstanden hat und sich in vorderste Front der Sozialisten der Tat stellt. Von dieser Bereitschaft, durch Spenden denen zu helfen, die im großdeutschen Vaterland, vor allem in der Ostmark und im Sudetenland, noch Not leiden, werden die Volksgenossen des Rhein-Main- Gebietes auch im letzten Monat des WHW. 1939 „klingendes Zeugnis ablegen. Das Ergebnis der Sammlung wird davon künden, daß die Opferfreude nicht nachläßt, sondern sich entsprechend dem wirtschaftlichen Aufschwung immer mehr steigert.
Große Aktionen in Gießen.
Die Beamten und Angestellten von Gießener Behörden haben für die große Reichsstraßensammlung am morgigen Samstag und am nächsten Sonntag einzigartige Vorbereitungen getroffen. Darüber hören wir folgendes:
Die Reichsbahn
zeigt eine 03 - Lokomotive, die zur Zeit größte Schnellzuglokomotive, im Original. Dieses Wunderwerk des Lokomottvbaues steht zur Besichtigung im Gießener Bahnhof nahe dem Eingang zwischen Hotel Lenz und dem früheren Hotel Kühne am Samstag von 15 bis 18 Uhr und
Krühjahrsfeldzug der NSDAP, im Kreis Weiierau
162 Kundgebungen am Samstag und Sonntag.
Reichs- und Gauredner sprechen in 162 kund- sprechen
Schäfer, Wachenbuchen; Kirch-Göns, Pg. Professor Köbele, Stuttgart; Holzheim, Pg. Dr. Jung, Frankfurt a. M.; Eberstadt, Pg. Fischer, Auerbach;' Muschenheim, Pg. Dr. Menzel, Wiesbaden; Bettenhausen, Pg.Köke, Limburg; Hungen, Pg. Hollander, Frankfurt a.M.; Langd, Pg. Schmelz, Ober-Ingelheim; Lang-Göns, Pg. Holzkämper, Frankfurt a. M.; Birklar, Pg. Jordan, Offenbach: Langsdorf, Pg. Wachsmuth, Frankfurt a.M.; Dillingen, Pg. Dr. Scholz' Frankfurt a.M.; Dorf-Gill, Pg. Schultz, Frankfurt a. M.; (Srüningen, Pg. Herrchen, Bad Schwalbach; Gonterskirchen, Pg. Denzer, Heppenheim; Ruppertsburg, Pa. Haus, Wetzlar; Nonnen- roth, Pg. Jmand, Frankfurt a.M.; Leihgestern, Pg. Seipel, Fauerbach; Großen-Linden, Pg. Gauobmann Willi Becker, Frankfurt a. M.; Steinberg» Watzenborn, Pg. Langenbach, Bad-Nauheim; Watzenborn, Pg. Gagstetter, München; Garbenteich, Pg. Ohl, Limburg; Röthges, Pg. Neuhaus, Langen; Ober-Bessingen, Pg. Keil, Buchschlag; Nieder-Bessingen, Pg. Biedert, St. Goarshausen; Albach, Pg. Althoff, Frankfurt a.M.; Steinbach, Pg. Vogt, Frankfurt a. M.; Hausen/Watzenborn, Pg. Ernst Müller, Idstein; Allendorf a. d. L., Pg. Eisentraud, Groß-Gerau; Klein-Linden, Pg. David Müller, Frankfurt a. M.; Wetterfeld, Pg. Dr. Schnabel, Frankfurt a.M.; Laubach, Pg. Brigadeführer Lorch, Westerburg; Münster bei Fauerbach, Pg. Langula, Frankfurt a. M.
(Sonntag, 5. März, 20 !lhr
Kürzlich ist ein Bericht über die Ergebnisse internationalen Konferenz erschienen, die im vergangenen Jahr über den Schutz der Tier- und Pflanzenwelt Afrikas ab gehalten wurde. Eine zweite große Konferenz aller Staaten, die Länderbesitz in Afrika und im südöstlichen Asien haben, wird in diesem Jahre nach Landon gerufen, um Maßnahmen für die Abwendung einer gefahrdrohenden Lage zu beraten. Diese Konferenzen werden immer in einer Atmosphäre der Begeisterung abgehalten und nehmen Entschließungen an, die das Beste beabsichtigen; die Erfahrung hat jedoch gezeigt, daß zwischen diesen Beschlüssen und ihrer Annahme durch die Parlamente der in Frage kommenden Staaten eine weite Spanne liegt, zu-
Hattenrod, Pg. Keil, Buchschlag.
Gomiiao, 5. März, 15.30 tlhr
Fauerbach v.d. H., Pg. Kraus, Kronberg; Ostheim, Pg. Ernst Becker, Darmstadt; Hochweisel, Pg. Osbelt, Weilburg; Wohnbach, Pg. v. d. Osten, Frankfurt a.M.; Oppershofen, Pg. Gockel, Langen; Niedcr- Weisel, Pg. Herm. Christ, Langenselbold; Hausen/ Oes, Pg. Weygandt, Frankfurt a.M.; Rockenberg, Pg. Robert Fell, Kronberg; Griedel, Pa. Schütz, Bensheim; Obbornhofen, Pg. Schuster, Frankfurt a.M.; Münzenberg, Pq. Kratz, Darmstadt; Utphe, Pg. Dr. Korthen, Frankfurt a. M.; Treis-Horloff, Pg. Beeres, Darmstadt; Steinheim, Pg. Brück, Wiesbaden; Rodheim (Horloff), Pg. Weber, Offen- dach; Inheiden, Pg. Viel, Frankfurt a.M.; Rabertshausen, Pg. Schäfer III., Vadenrod; Trais-Münzen- berg, Pg. Zimpelmann, Frankfurt a.M.; Ober- Hörgern,' Pg. Kobold, Darmstadt; Gambach, Pg. Moritz.Göbel, Darmstadt; Pohl-Göns, Pg. Wilhelm
heim, Pg. Schäfer III., Vadenrod; Rödgen, Pg. Kobold, Darmstadt; Beienheim, Pg. Denzer, Heppenheim; Meckesheim, Pg. Jordan, Offenbach; Schwalheim, Pg. Walter, Offenbach; Reickelsheimy Pg Osbelt, Weilburg; Dorheim, Pg. Vieth, Friedberg; Ockstadt, Pg. Prof. Köbele, Stuttgart; Dorn-Asien- heim, Pg. Weber, Offenbach; Bauernheim, Pg. Kell, Buchschlag; Staben, Pg. Jmand, Frankfurt a.M.; Ober-Florstadt, Pg. Weygandt, Franksurt a.M.; Nieder - Florstadt, Pg. Holländer, Frankfurt a. M.; Friedberg-Fauerbach, Pg. Dr. Menzel, Wiesbaden; Ober-Rosbach, Pg. Dr. Jung, Frankfurt a. M.; Nieder-Rosbach, Pg. Ernst Müller, Idstein; Bruchenbrücken, Pg. Herrchen, Bad Schwalbach, Wick- stadt, Pg. Langenbach, Bad-Nauheim: Stammheim, Pg. Schuster, Frankfurt a. M.; Asienheim Pg. Eisentraud, Groß-Gerau, Ober-Wöllstadt, Pg. Dr. Scholz, Stuttgart; Bönstadt, Pg Diel, Frankfurt a. M.; Nieder-Wöllstadt, Pg. Seipel, Fauerbach; Ilbenstadt, Pg. Christ, Langenselbold; Rodheim v. d. H., Pg. Vogt, Frankfurt a. M.; Holzhausen, Pg. Haus, Wetzlar; Burg - ©räfenrobe, Pg. Biebert, St. Goarshausen; Petterweil, Pg. Brück, Wiesbaben; Okarben, Pg. Göckel, Langen; Kaichen, Pg. Dr. Schnabel, Frankfurt a.M.; Ober-Erlenbach, Pg. Robert Fell, Kronberg; Kloppenheim, Pg. Wilh. Schäfer Wachenbuchen; Groß-Karben, Pg. Montz Göbel, Darmstabt; Klein-Karben, Pg. Dr. Korten, Frankfurt a M.; Helbenbergen, Pg. Wachsmuth, Frankfurt a.M.; Ober-Efchbach, Pg. Fischer, Auerbach; Nieber-Eschbach, Pg. Kraus, Kronberg; Dortelweil, Pq. Schmelz, Ober-Ingelheim; Renbel, Pg. Schultz, Frankfurt a.M.; Bübesheim, Pg. Schütz, Bensheim; Nieber-Erlenbach, Pg. Ohl, Limburg; Massenheim,
Samstag, 4. März, 20.30 llhr
Gießen-Mitte, Pg. Hollänber, Frankfurt a.M.; Gießen-Norb, Pg. Holzkämper, Frankfurt a. M.; Gießen-Süb, Pg. SA.-Brig.-Führer Lorch, Westerburg; Gießen-Ost, Pg. Vogt, Frankfurt a.M.; Heuchelheim, Pg. Eisentraub, Groß-Gerau; Annerob, Pg. Jmanb, Frankfurt a. M.; Burkhardsfelben, Pg. Fischer, Auerbach; Oppenrob, Pg. Neuhaus, Langen; Harbach, Pg. Wilh. Schäfer, Wachenbuchen; Ettingshausen, Pg. v. d. Osten, Frankfurt a. M.; Münster/Ettingshausen, Pg. Schäfer III., Vadenrod; Butzbach, Pg. Moßmann, Stuttgart; Lich, Pg. Dr. Jung, Frankfurt a. M.; Freienseen, Pg. Herrn. Christ, Langenselbold; Lauter, Pg. Weber, Offenbach; Queckborn, Pg. Schmelz, Ober - Ingelheim; Weickartshain, Pg. Kobold, Darmstadt; Lardenbach, Pg. Althoff, Frankfurt a.M.; Klein-Eichen, Pg. Langenbach, Bad-Nauheim; Stockhausen, Pg. Herrchen, Bad Schwalbach; Grünberg, Pg. Kraus, Kronberg; Göbelnrod, Pg. Schuster, Frankfurt a.M.; Saasen, Pg. Biedert, St. Goarshausen; Linden- struth, Pg. Jordan, Offenbach; Reiskirchen, Dr. Cuhorst, Stuttgart; Rödgen, Pg. Diel, Frankfurt a.M.; Wieseck, Pg. Gagstetter, München; Trohe, Pg. Zimpelmann, Frankfurt a.M.; Großen-Buseck, Pg. Schütz, Bensheim; Atten-Buseck, Pg. Kratz, Darmstadt; Beuern, Pa. Prof. Köbele, Stuttgart; Bersrod, Pg. Langula, Frankfurt a.M.; Reinhards- Hain, Pg. Gockel, Langen; Stangenrod, Pg. Denzer, Heppenheim; Beltershain, Pg. Beetes, Darmstadt; Lumda, Pg. Brück, Wiesbaden; Geilshausen, Pg. Dr. Korthen, Frankfurt a. M.; Weitershain, Pg. Schultz, Frankfurt a. M.; Lollar, Pg. Moritz Göbel, Darmstadt; Daubringen, Pg. Dr. Menzel, Wiesbaden; Ruttershausen, Pg. Seipel, Fauerbach; Staufenberg, Pg. Ernst Müller, Idstein; Mainzlar, Pg. Dr. Schnabel, Frankfurt a.M.; Climbach, Pg. Weygandt, Frankfurt a.M.; Allertshausen, Pg. Ernst Becker, Darmstadt; Obenhausen, Pg. Köke, Limburg; Treis (Lba.), Pg. Günther, Plauen i. Vgtl.; Allendorf (Lba.), Pg. Prof. Ebner, München; Londorf, Pg. Wachsmuth, Frankfurt a.M.; Kesselbach, Pg. Osbelt, Weilburg; Rüddingshausen, Pg. Walter, Offenbach; Friedberg, Pg. David Müller, Frankfurt a.M.; Bad-Nauheim, Pg. Robert Fell, Kronberg;
Der neue Oberheffen-prospekl ist in gemeinsamer Arbeit mit dem VHE. zusammengestellt worben, er hat eine Titelseite in Mehrfarbendruck und zeigt auf der Rückseite eine Karte des Vogelsbergs. Ein llnterkunftsverzeichnis, in das jede Fremdenverkehrsgemeinde Ober- heffens mit kurzer Ortsbeschreibung und Angabe der Gaststätten ausgenommen ist, liegt dem Prospekt als Anlage bei. Viele gute Vilder und aufschlußreicher Text sind in dem Prospekt zu sehen.
Auch alle übrigen Prospekte aus dem Rhein-Main- Gebiet enthalten reichliches Bildmaterial. Als weitere Werbemittel erscheinen ein Heimatfuhrer „Rhein-Main", ein Rhein-Main-Kalender und fortlaufend der „Rhein-Main-Spiegel". Ferner ist aus dem Derbandsgebiet durch Bereitstellung von Material an der Herausgabe eines Autoführers durch Deutschland mitgearbeitet worden. Von besonderer Bedeutung war die Mitteilung, daß eine
Ausstellung „Wille und lat“ unter der Schirmherrschaft des Gauleiters im August in Wiesbaden
stattfinden wird, deren ideelle Träger der Landes- fremdenverkehrsverband Rhein-Main und der Deutsche Gemeindetag sind. Für diese Ausstellung ist eine Fläche von etwa 8000 Quadratmeter vorgesehen. Schließlich behandelte der Redner noch Fragen der Schaufenster- und der Bildwerbung, wobei auch Schriftleiter Falter (Frankfurt a.M.) aus seinen Erfahrungen manche beachtenswerte Anregung gab. Mit einer eingehenden Aussprache über die Wer'beplanung durch Zeitungsanzeigen fand dieser Teil der Beratungen seinen Abschluß.
Man beschäftigte sich sodann mit den Voraussetzungen zur Anerkennung von Gemeinden als Luftkurorte, wobei sich ergab, daß bei mehreren oberhessischen Gemeinden, die sich um diese Anerkennung bewerben, die Voraussetzungen für die Genehmigung der Anträge gegeben sind. U. a. steht auch der Stadt L a u b a ch in Aussicht, daß sie als Luftkurort anerkannt wird. Am Schlüsse der Tagung wurde noch mitgeteilt, daß demnächst in den Fremdenoerkehrsorten eine Besichtigung aller Gast stätten stattfinden wird, um dabei den Inhabern der Gaststätten mit Ratschlägen und Anregungen für die zeitgemäße Ausgestaltung ihrer Hauser entsprechend den Erfordernissen des Fremdenverkehrs an die Hand zu gehen. Diese Maßnahme verfolgt den Zweck, auf eine
zeitgemäße und verkehrsfördernde Herrichtung der Anterkunftsmöglichkeiten in den Gaststätten hinzuwirken. Den Bürgermeistern wurde empfohlen, sich auch dieser Frage anzunehmen, ferner auf die Wiederherstellung alter Fachwerkhäuser in ihrer alten Bauart hinzuwirken und dafür auch Förderung durch die Gemeinde zu gewähren. Damit fand nach mehrstündiger anregender Arbeit die Tagung ihren Abschluß.
Eine weitere Tagung mit dem gleichen Beratungsstoff findet am heutigen Freitag in Lauterbach mit den Bürgermeistern der Fremdenverkehrsgemein- den der Kreise Alsfeld und Lauterbach statt.
mal ihre Ausführung in der Regel beträchtliche Mittel erfordert. Die Gefahr, daß eine Reihe der seltensten Tierarten vom Aussterben bedroht ist, liegt aber sehr nahe. Das zeigt ein erfahrener Großwildjäger, der die Schutzmaßnahmen für die Tiere sorgfältig beobachtet hat, in einem Aufsatz, den er im „Daily Telegraph" veröffentlicht.
Zum ersten Male wurde die Weltöffentlichkeit auf die hier liegenden Gefahren vor fünfzig Jahren hingewiesen, als festgestellt wurde, daß der nordamerikanische Bison, der einst in ungezählten Tausenden über die Prärien streifte, nahezu daran war, durch das sinnlose Hinschlachten ganzer Herden durch den Menschen völlig ausgerottet zu werden. Ein paar zerstreute Ueberbleibfel der Art wurden damals gesammelt, und es gelang, den Bison zu erhalten. Aus kleinen Anfängen entstanden damals die Naturschutzgebiete, die Nationalparks von Nordamerika, wie der „Yellowstone Park" und der „Banff and Jasper National Park", die heute das Ziel zahlreicher Besucher sind. Das Beispiel wurde überall befolgt. . .
In Südafrika ist das Großwild, das ernst tn überreicher Fülle von Sambesi bis Kapstadt lebte, tatsächlich verschwunden; nur in dem prächtigen Krüger-Nativnal-Park lebt fast jede Tierart Südafrikas in völlig wildem Zustande. Neben diesem ist der Albert-Park in Belgisch-Kongo ein Muster für derartige Anlagen. Manche Arten, wie das Quagga, der Blaubock und der „Daalrehbock" sind ausgestorben, andere, wie das w e i ß e Rhinozeros vom Zululand, das zweitgrößte Landtier der Welt, und das interessante Bergzebxa _ sind in äußerster Gefahr. Die beiden National- ist.
am Sonntag von 10 bis 18 Uhr bereit. Fachleute werden die Erklärungen zu der Lokomotive geben.
Außerdem fährt eine Lokomotive durch die Straßen der Stadt, die durch Plakate auf die Besichtigung der grüßen Schwesterlokomotive am Bahnhof hinweist.
Don der (Güterabfertigung durchfährt ein Reichs- bahn-Lastkraftwagen die Stadt, der mit einigen sog. Kleinbehältern beloben ist. Der Reichsbahn-Last- Eraftroagen wird mit Reichsbahn - Werbeplakaten ausgeschmückt. Einige Beamte in Uniform, mit Sammelbüchsen versehen, begleiten den Wagen.
Die Lokomotive sowie der Reichsbahn-Lastkraftwagen fahren zu folgenden Zeiten durch die Stadt: Samstag, von 14 Uhr ab; Sonntag, von 9.30 bis 12.30 Uhr und von 15 Uhr ab.
Die Reichspost
fährt mit einem Postauto, das von einem Postillon unter Blasen der Postsignale begleitet wird, durch die Straßen der Stabt, unb zwar Sonntag, von 10 bis 13 Uhr unb von 15.30 Uhr bis Anbruch ber Dunkelheit.
Die Forstbehörden
zeigen ein Jbyll am WaDesrand. Ein Förster mit Hund auf Anstand, einige Förster als Waldhornbläser sowie einige Mädchen versinnbildlichen dieses Idyll.
Die Stadtverwaltung
zeigt einen Wagen, der mit dem Stadtwappen, umgeben von Fahnen und Girlanden, und einem Riesentintenfaß mit Federschreibkiel ausgestattet ist. Dem Wagen voran schreitet der „Stadtbüttel" mit


