Ausgabe 
3.2.1939
 
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Aus aller Wett.

er-

noch

dem

macht werden sollen. Don Daressalam aus soll die Rückreise nach Deutschland angetreten werden.

Ein 300 Jahre altes Bergwerk.

Beim Pflügen in der Nähe von Morschheim bei

Fünf Todesopfer eines Vootsunglücks auf dem Tejo.

Jagd auf Autokanditen in Frankreich.

In einer der letzten Nächte mußten französische Polizeiorgane auf drei Autobanditen Jagd machen, die die Landstraßen im Departement Seine et Loire und im Departement Eure unsicher machten. Die drei Banditen hatten Kraftwagen angehalten und mit oorgehaltenen Revolvern die Fahrer ausgeplündert. Nach einer verwegenen Flucht fuhr der Wagen der Verbrecher in einen Straßengraben. Zwei der Banditen konnten in den Wald von St. Germain entkommen, während der dritte tot im Wagen aufgefunden wurde. Der Wald von St. Germain wurde durch Polizei umstellt und wird nach den Verbrechern durchsucht.

Der Erfinder des Kupfertiefdrucks gestorben.

Der Erfinder des neuzeitlichen Kupfertiefdrucks, Ernst R o l l f s, ist in Heidelberg im Alter von nahezu 80 Jahren gestorben. Rollfs wurde 1859 in Siegfeld bei Siegburg geboren. Nach Beendi- aung des chemischen Studiums und der praktischen Ausbildung wurde er 1891 Teilhaber der väterlichen Kattunfabrik. Schon bald begann er hier seine Ver­suche, für den Kattundruck eine verbesserte Form der Druckwalzenherstellung zu finden. 1899 erhielt er we beiden ersten Patente auf Tiefdruckwalzen. Nach­

dem Bergbau um den Donnersberg ihre Förde­rung angedeihen ließen, angelegt haben.

von 15 Metern, der gut durchschritten werden kann, freigelegt Die Untersuchung ergab, daß es

In der Nähe von Brake (Oldenburg) wurde im Graben ein umgestürzter Personenkraftwagen auf­gefunden, mit dem, wie die Untersuchungen der Gendarmerie ergaben, der Kreisbauernführer der Wesermarsch, Eymers, tödlich verunglückt war. Wie der Unfall entstanden ist, ist bisher unbekannt.

Der größte Komet seit Jahrzehnten.

Dr. B o d a von der Sternwarte in Frankfurt a. M. teilt zu der jüngst erfolgten Entdeckung eines Kometen mit: In den lehren Jahrzehn­ten hat man überhaupt keinen Kometen von ähn­licher Größe wie den jetzt über unsere Halbkugel ziehenden entdecken können. Er erscheint zur Zeit als Stern sechster Größe, ist also mit bloßem Auge noch eben erkennbar. Seine Verschwommenheit ver­liert sich in den nächsten Tagen, da er um den 10. Februar die größte Erdnähe besitzt. Um diese Zeit bewegt er sich in einer Entfernung von rund 80 Millionen Kilometer über uns. Ein Gestirn, das aus solch riesigen Entfernungen noch auf der Erde mit bloßem Auge sichtbar wird, muß eine gewaltige Größe haben. Dr. B o d a nimmt an, daß der Kopf des Kometen einen Umfang von rund 10 000 Kilo­meter hat und die Schweiflänge einige hundert­tausend Kilometer beträgt. Die Größe des Kopfes ist etwa mit der Größe der Erde vergleichbar. Die Bahn des neuen Kometen, die parabolisch ist, konnte noch nicht genau berechnet werden. Augenblicklich steht die Himmelserscheinung im Sternbild des Pegasus rechts vom Stern Lamda und wandert in südöstlicher Richtung.

Ostafrika-Expedition hartlmaier.

Der Forschungsreisende und Reiseschriftsteller Paul Hartlmaier tritt dieser Tage die Reise zu einer bis in den Herbst dauernden Ostafrika-Expe­dition in fünf Kraftwagen an. An der Expe­dition nehmen außer chrem Führer teil: Rektor Ludwig Braun, der Zoologe Freiherr von S a a l f e l d, der Direktor des Museums für Völker­kunde in München, Dr. Max F e i ch t n e r, Diplom­ingenieur Karl Kurt Wolter, Graf von Mol- lin, Bergführer Paul Huber, Diplom-Kolonial­wirt Alfred C e 11 o , Ingenieur Herbert Rinkes und der Automechaniker Karl Brand. Die Reise geht über Genua nach Massaua. Von hier aus wird Aethiopien nach völkerkundlichen und zoologischen Gesichtspunkten erforscht werden. Im Mai dieses 1 Jahres begibt sich die Expedition in die britische Kolonie Kenya und dann in das Tanganjika-Terri- torium, wo Tieraufnahmen mit dem Farbfilm ge-

Infolge schweren Sturmes kenterte auf _____

Tejo in der Nähe von Santarem in Portugal ein Transportboot. Fünf Mitglieder der Besatzung er­tranken.

Die erste Autobahnbrücke über den Rhein.

Mit den vorbereitenden Arbeiten für den Bau der ersten Autobahnbrücke am Rhein, die zwischen Sandhofen bei Mannheim und Frankenthal das rechte Rheinufer mit der Saarpfalz verbindet, wurde dieser Tage begonnen. Die Brücke wird 700 Meter lang. Auf die eigentliche Strombreite entfallen 300 Meter Brückenlänge. Die Brücke, die 22 Meter breit werden soll, erhält neben den beiden Fahr­bahnen auch einen Radfahrer- und Fußgänger­streifen.

Lotterie-Schwindel in Frankreich ausgedeckt.

Nach dem großen Patbe-Nathan-Skandal ist nun­mehr ein Lotterie-Schwindel in Paris auf- gedeckt worden, der die sogenannteLotterie der befreiten Gebiete" betrifft. Es handelt sich um eins Lotterie, die vor einigen Jahren eingerichtet worden ist, um die Entschädigungen für die während des Krieges verwüsteten Gebiete zu bezahlen. Bei der Lotterie sind 30 v. H. der Einnahmen an die Kriegsbeschädigten gegangen, während 10 v. H. den Organisatoren der Lotterie für Anzeigen usw. zur Verfügung gestellt worden sind. Bei der Verwen­dung dieser 10 v. H. scheinen schwere Verfehlungen oorgekommen zu sein. Die Polizei hat jedenfalls am Sitze der Lotterie in Lille umfangreiche Haus­suchungen vorgenommen und man erwartet auf­sehenerregende Verhaftungen.

Jüdische Paßfälscherbande unschädlich gemacht.

Eine weitverzweigte Paßfälscherbande, durchweg Juden, wurde von der Prager Polizei unschädlich gemacht. Bis jetzt befinden sich zehn Juden in Haft. Die Bande stellte falsche Pässe, Doktor-Diplome, amttiche Bescheinigungen und dergl. her. Der Kundenkreis der Fälscher bestand größtenteils aus jüdischen Emigranten, die nach Uebersee auswandern wollen, aber nicht im Be­sitze der erforderlichen Papiere find. Weiter spie­gelten die Betrüger Personen aus den abgetrete­nen Gebieten vor, gegen Erlegung einer Gebühr in der Lage zu sein, Vermögenswerte unter gün­stigen Bedingungen in die Rest-Tschecho-Slowakei

Im Ilm.'itauer Vorort Grenzhammer ereignete sich in der Nacht äum Donnerstag ein schweres Verkehrs­unglück. Ein großer Kraftwagen, der mit 13 Per­sonen besetzt war, geriet auf der Fahrt von Lange­wiesen nach Ilmenau, wahrscheinlich infolge der herrschenden Straßenglätte, ins Schleudern und stürzte um Die Folgen waren furchtbar. Fünf der Teilnehmer fanden den Tod, während weitere fünf mit teils schweren Verletzungen geborgen und in das Ilmenauer Krankenhaus eingeliefert wurden. Die drei übrigen kamen mit geringfügigen Haut­abschürfungen davon. Die Ursache des Unglücks ist noch nicht restlos geklärt.

Tödlicher Autounfall in Oldenburg.

zurückzubrinaen. Der bisher durch die Tätigkeit der Fälscherbande angerichtete Schaden beläuft sich ' auf eine Million Tschechenkronen.

Wetterbericht

Das Gebiet hohen Luftdruckes, das Westdeutsch­land bisher heiteres Wetter brachte, verlagert sich langsam nach Südost. Dadurch setzt zunächst in Norddeutschland die Zufuhr leichterer Luftwaffen von Westen her ein, die sich auch bis nach Südwest- deutschland ziehen und durch Bewölkungszunahme bemerkbar machen Im großen und ganz wird aber noch keine wesentliche Aenderung des herrschenden trockenen Frostwetters eintreten.

Vorhersage für Samstag: Heller bis wolkig, trocken, nach kräftigen Nachtfrösten Tages­temperaturen etwa 0 Grad, schwache Winde.

Vorhersage für Sonntag: Bei veränder­licher Bewölkung Fortdauer des Frostwetters.

Lufttemperaturen am 2. Februar: mittags 3,5 Grad, abends4,9 Grad; am 3. Februar: morgens 6,6 Grad. Maximum2,9 Grad, Minimum heute nacht 6,7 Grad. Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 2. Februar: abends 0,8 Grad; am 3 Februar: morgens 0,3 Grad. Sonnenschein­dauer 1,9 Stunden.

Wintersport-Wetterbericht.

Vogelsberg. Hoherodskopf: Heiter,6 Grad, Gesamtschneehöhe 15 cm, verharscht. Schi und Rodel gut.

Rhön. Wasserkuppe: Klar,3 Grad, Gesamt­schneehöhe 15 cm, verharscht, Schi und Rodel gut.

Sauerland. Winterberg: Heiter,6 Grad, Gesamtschneehöhe 18 cm, Pulverschnee, Schi und Rodel gut.

Taunus. Kleiner Feldberg: Klar,4 Grad, Gesamtschneehöhe 10 cm, verharscht, Schi und Rodel mäßig; Großer Feldberg: Klar,4 Grad, Gesamt- schneehöhe 10 cm, verharscht, Schi und Rodel gut.

Schwarzwald. Feldberg: Klar5 Grad, Gesamtschneehöhe 90 cm, Pulverschnee, Schi und Rodel sehr gut.

Hauptschriftleiter Dr Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter des Hauptschriftleiters: Ernst Blunr- schein Verantwortlich für Politik und für die Bilder: Dr. Fr. W. Lange; für Feuilleton: Dr. Hans Thyrioi; für den übrigen Teil: Ernst Blumschein. Anzeigenleiter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der An­zeigen: Theodor Kümmel. D. A. XII. 38: 10843. Druck und Verlag: Brühlsche Unioersitätsdruckerei R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen Monatsbezugspreis RÄk 2,05 einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Illu« ftrierten-15 Pf mehr Einzeloerkaufspreis 10 Pf. und Samstags 15 Pf., mit der Illustrierten 5 Pf. mehr. Zur Zeit ist Preisliste Nr. 4 vom 1. September 1937 gültia

dem mit dem neuen Verfahren zuerst Kattundrucke hergestellt wurden, erkannte Rollfs durch einen

5 Todesopfer eines Verkehrsunglücks bei Ilmenau, glücklichen Zufall,, daß das Verfahren für den Pa­pierdruck ganz besonders geeignet war. Aus den sten Arbeiten in ^upfertieV auf Kattun und Pa- ein'

und mehreren Farben entwickelte sich Unterfuchunq der Einbruchstelle hatte ein interref.

h , L L ? maWndte « u p f e r t! e f. | fantes Ergebnis. 5s wurde ein Stollen von 1,20 S'egeslauf über die ganze Welt Meter Breite, 1,80 Meter Höhe und einer Länge

antreten konnte. 1907 wurde die erste Dreifarben- -- * ......

SSwStaffen. Sie im 3^« 1912 er. lulm. uruequa,Ung uuB --

*' **' tn bcr Swsburger WtograDur fid) um ein 300 "lies Bergwerk

wurde von Schulern aus aller Herren Landern be- hudelt, das die Fürsten von Nassau-Weilburg. die ' ' hpm Sttprrrfinii um iYon 'TXnvivi ovctt«va rhra vtnrhoc

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Gießen, den 2. Februar 1939.

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Die Beerdigung findet Sonntag, den 5. Februar, nach­mittags 2i/2 Uhr statt

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Heute entschlief nach kurzer schwerer Krankheit mein lieber Mann, unser guter Vater, Schwiegervater, Großvater, lieber Bruder, Schwager und Onkel

Karl Kaspar Sommeriad I

Gastwirt und Metzger Ehren - Chormeister

im Alter von 65 Jahren.

Infolge eines Unglücksfalles verschied heute früh unser Lagerist

Herr Wilhelm Pfaff

aus Launsbach.

Wir verlieren in dem Verstorbenen einen lieben Arbeitskameraden, der über 40 Jahre in treuester 1 Nichterfüllung in unserem Hause gewirkt hat.

Das Andenken an den so jäh aus dem Leben ge­schiedenen treuen Mitarbeiter wird bei uns allen unauslöschlich sein.

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Am 31. Januar hat ein unerbittlicher Tod meine innigstgeliebte Frau, unser treusorgendes Mütterchen, unsere gute Tochter, Schwiegertochter, Schwester, Schwägerin und Tante

Frau Tini Paul

geb. Vollmöller

aus unserer Mitte genommen.

Gestern haben wir die geliebte Entschlafene in aller Stille zur Ruhe gebracht

Die Beerdigung findet Samstag, den 4 Februar, nachmittags 2 Uhr, vom Trauerhause, Launsbach Nr. 35, aus statt

Plötzlich und unerwartet verschied infolge eines Unglücksfalles mein herzensguter, unvergeßlicher Mann, unser lieber Vater, Schwiegervater, Großvater, Schwiegersohn, Bruder, Sch wagen und Onkel

Wilhelm Pfaff

im 57. Lebensjahre.

Die trauernden Hinterbliebenen: Wilhelmine Pfaff, geb. Schmidt Familie Willi Debus und Angehörige.

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