und praktischer Intelligenz mit einer entsprechenden schulischen LeistungssteUung sind die Chemiker und Vertreter der Technik anzusehen. Ausam- mensassend ist schließlich festzustellen, daß nach diesen Untersuchungen, die auch für Realgymnasien Geltung haben, die höhere Schule vornchmlich in
Richtung auf eine theoretische Intelligenz zuungunsten der praktischen Intelligenz aus- gelesen hat. Die oft gehörte Fragestellung „Tüchtige Schüler — Tüchtige Männer?" ist fatsch, weil sie nicht vertieft worden ist durch die Frage „Tüchtige Männer wozu?"
Der Hinweis - ein VA in die Zeitschriften.
©er Held: die Gemeinschaft.
In der Zeitschrift „Der Deutsche Film" beschäftigt sich Frank M a r a u n mit jenen Filmen, deren eigentlicher Held nicht eine Einzelperson, sondern die Gemeinschaft ist. Der Verfasser knüpft an den Umstand an, daß der Film ein besonders enges Verhältnis zur Technik und zu der Masse hat und sagt: „Der Film, mit der Technik und mit der Masse zusammen aufgewachsen und groß geworden, gehört dem Lebensraum dieser beiden Mächte als künstlerisches Ausdrucksmittel an. Er allein hat das Fassungsvermögen, diese Mächte in sich aufzunehmen und zu gestalten. Diese seine Möglichkeit ist heute allerdings vorwiegend noch eine Forderung. Seine Berufung, „dem Zeitalter den Spiegel vorzuhalten und ihm den Abdruck seiner Gestalt zu zeigen", gibt sich erst langsam zu erkennen. Daß es jedoch für die schicksalbestimmenden Mächte dieses Zeitalters keinen besseren Spiegel gibt als den Film, das lehren uns alle jene Filme, die an der Stelle eines individuellen Helden eine Gemeinschaft, eine Gruppe, einen im Zeichen einer Idee oder eines Werkes zusammengeschlossenen Verband von Menschen in den Mittelpunkt ihrer Gestaltung rücken. Man braucht nur die Titel dieser Filme zu nennen, um deutlich zu machen, daß hier eine wesenhafte innere Uebereinstimmung zwischen dem gestalteten Stoff und dem Mittel der Gestaltung, nämlich dem Film, besteht. In diese Reihe gehören z. B. „Verräter", „Urlaub auf Ehrenwort" und sein englisches Gegenstück „Farewell again“, „Pour le merite", „13 Mann und eine Kanone", „Mann für Mann", „Kadetten", die älteren Filme „Mädchen in Uniform", „Mieter Schulze gegen alle", „Stoßtrupp 1917", der amerikanische Film „Der letzte Alarm", sowie der italienische „Die weiße Schwadron" und, aus der Gattung des abendfüllenden Kulturfilms, „Die Männer von Aran", dieses packende filmische Portrait einer naturhaften Lebensgemeinschaft. Ein Blick auf diese Liste zeigt uns, daß sich hier unter diesen Gemeinschaft gestaltenden Filmen eine bemerkenswert große Anzahl jener Werke befindet, die unserer Erinnerung am teuersten sind, die unserem Anspruch auf eine echte Filmkunst am weitesten entgegenkommen."
Der Herr vom Hartschimmelhof.
Zum 70. Geburtstag Professor Karl Haushofers, des Geopolitikers und Nestors der Volksdeutschen Arbeit, am 27. August veröffentlicht die Zeitschrift „Deutsche Arbeit" einen Beitrag, in dem wir neben dem weit in die Welt hinaus wirkenden Gelehrten vor allem den Menschen Karl Haushofer in seiner engen Verbundenheit mit der deutschen Erde kennenlernen. Seit 1900 betreut Haushofer den Schimmelhof auf der Hart in Oberbayern, keinen Luxushof, sondern einen schwierigen Betrieb in einer Seehöhe von 650 bis 730 m, dessen Kuturböden erst geschaffen werden mußten: „Der Hof hat z. B. noch keinen Stromanschluß, und viel von dem, was unter dem Namen Haushofer gedruckt wird, ist bei der Petroleumlampe geschrieben worden. Haushofer ist wie ein Antäus: ein Tag mit dem eigenen Boden unter den Füßen hat immer wieder genügt, um ihm auch im abgespanntesten Zustand die alte Kraft wieder zu geben. Dieser Boden ist ihm wie ein Heiligtum. Er zeigt den Freunden den kleinen ummauerten Friedhof mit der spietzgiebeligen Kapelle und sagt lächelnd, wie gut es da sein werde. Das hindert aber nicht, daß er sich mit vulkanischem Temperament dagegen wehrt, daß eine seiner alten Lieblings-Buchen geschlagen werde, so sehr der
Forstmann auch ihre Ueberständigkeit betonen mag. Sein Verhältnis zur Heimat steht weit über allem Rechnen. Aus den Bäumen und aus den Bergen spricht ihm mehr als nur zeitlicher Wert. Darum liebt er auch die Einsamkeit, die diese Moore, Wälder und Hügel Oberbayerns zur guten Stunde haben können. Es gibt kaum etwas, worin der Charakter dieses Hofes und feines Besitzers so klar zum Ausdruck kommt, wie das Gästebuch, das von Hausho.fer selbst mit unzähligen Aquarellen, seinen Federzeichnungen und tiefsinnigen Gedichten geschmückt ist, die wie eine Chronik die Geschichte dieser Hart von der Eiszeit bis zu den heutigen Zeitläuften festhalten. Da stehen die Gäste aus dem fernen Osten mit ihren Schriftzeichen in schwarzer Tusche verzeichnet, politische Menschen aus allen Winkeln der Erde, daneben der Kulturingenieur oder Straßenbauer der engsten Heimat, der etwa über die Drainage einer Mooswiese nachdenkt. Da stehen die Namen politischer Führer unserer Zeit neben dem des Studenten, der sich Rat für seine Arbeit geholt hat. Sie alle haben unter den Windlichtern auf der Terrasse gesessen, wenn die großen Hirschkäfer über ihren Köpfen brummten, wenn das Käuzchen schrie, wenn die Holztauben gurrten. Einen Steinwurf vom Haus entfernt treten die Rehe aus, unt) es entspricht wieder nur dem Charakter dieses Heiligtums und seines Herren, daß in der näheren Umgebung des Hauses strenges Schußverbot besteht, sei der Bock noch so stark und das Jägerherz des Gastes noch so leidenschaftlich bewegt."
Jugend im Theater.
Für die Theaterbegeisterung der deutschen Jugend braucht es keine Beweise mehr, der vielfältige Einsatz der Hitler-Jugend für die Bühnenkunst redet eine zu deutliche Sprache. Daß die Jugend auch den Willen besitzt, in ernster Selbsterziehurig zum wirklichen Kunsterlebnis vorzudringen, das beweist ein so erfrischender Beitrag wie der von Günther Boeh- nert in der Zeitschrift „Die Spielscha r", der auf allerlei störende Angewohnheiten hinweist, mit denen sich junge Menschen — ebenso gut übrigens viele Erwachsene — selbst in ihrem Kunstgenuß beeinträchtigen: „Dazu gehört", so schreibt Boeh- nert, „die widerliche Ueberheblichkeit der voreiligen Kritik. Was man da so in der ersten Pause bereits für vernichtende Ansichten hören kann, übersteigt das erlaubte Maß bei weitem. Da ist das Urteil schon fertig über ein Stück, das man noch gar nicht bis zum Ende kennt, oder über einen Schauspieler, bei dessen Spiel man oft erst am Schluß merkt, warum er im ersten Akt gerade so und nicht anders gespielt hat. Selbst Fachleute sollen nicht unter dem ersten Eindruck urteilen, sondern die Sache „erst mal überschlafen". Darum hat Dr. Goebbels ja die Schnellkritik, die am nächsten Morgen bereits gedruckt in der Zeitung stand, verboten. Es würde von hoher Reife zeugen, wenn wir uns aus freien Stücken und Einsicht diesem Verbot der Schnellkritik anschließen würden. Urteile wie „Na, das ist heute mal mies" oder „Mensch, eine poplige Ausstattung heute" oder „Das Gretchen hat meine Mutter schon in einer Schülervorstellung gesehen" treffen immer nur den selbst, der sie ausspricht. — Lehrt uns nicht die ganze Großartigkeit der Zeit, sich picht mit Kleinigkeiten aufzuhalten? Lehrt uns nicht die Weltanschauung des Führers, in jedem Ding den Kern zu suchen, das es bewegende Innere, anstatt fortgesetzt über lächerliche Äußerlichkeiten zu stolpern, von denen alles Menschenwerk doch nie ganz frei sein kann? Ist es nicht völlig belanglos, ob die Stiefel des Prinzen von Hom
burg historisch ganz echt sind, kommt es nicht einzig darauf an, daß das Gefühl des Prinzen, das wir miterleben dürfen, echt ist? Erzieht euch da untereinander! Lacht jeden aus, dem eine Kulisse oder ein vorgetäuschter Schiffsuntergang wichtiger erscheint als der lebende Mensch. Wer schon in der Materie hängen bleibt, wird nie zu dem Geist vorstoßen, der die Materie durchseelt. Und um dieses Geistes willen sitzen wie im Theater, denn um seinetwillen wird Theater gespielt. — Das darf nun aber auch nicht in das andere Extrem führen. Daß man in Lustspielen lachen soll und darf, haben manche noch nicht begriffen, wie ihre stoisch unberührten Gesichter oft beweisen. Es kommt hier nicht darauf an, das eine anzuerkennen, um das andere zu vernichten, sondern es geht uns darum, alle Dinge, an den ihnen gebührenden Platz zu rücken, sie in eine gewisse Ordnung zu bringen. Es gibt da in unserem Vaterland nun unzählige Menschen, besonders in Norddeutschland, die von der geistigen Substanz einer Dichtung so ergriffen sind, daß sie den Applaus am Schluß eines Stückes als barbarisch, als „kalte Dusche" empfinden und durch ihn aus ihrer Verzauberung gerissen werden. Abgesehen davon, daß es vielleicht ganz gut ist, daß eine Verzauberung nicht dauert, sondern ein bestimmtes Ende findet, vergessen diese nun wieder, daß es ebenso unzählige von Volksgenossen gibt, deren Spannung die Lösung durch das Klatschen geradezu erfordert. Ohne diese Erlösung würde der Abend für sie in Nervenspannung unbefriedigt schließen. Es wäre lächerlich, die einen gegen die anderen ausspielen zu wollen. Seid großzügig? Wer nicht klatschen kann, läßt es, und wer klatschen muß, ist deshalb noch lange fein Banause. Freiheit auf diesem Gebiet ist auch kein Liberalismus; es lohnt sich nicht, für jede Kleinigkeit so große Worte zu bemühen."
Auch Licht und Lust müssen „bewirtschaftet" werden.
Nach der Ansicht der meisten Menschen gehört das Wetter zu den Tatsachen, die der Mensch hinnehmen muß, wie sie eben sind. Diese Auffassung ist, wie Heinrich Wiepking-Jürgens- m a n n in der Zeitschrift „Raumforschung und Raumordnung" ausführt, nur halb richtig. Er sagt: „Es mag für viele, auch landwirtschaftlich tätige Menschen verwunderlich erscheinen, daß man Licht und Luft „bewirtschaften" soll oder gar kann. „Wind und Wetter" bedeuten für jeden Bauern unendlich viel angesichts seiner Bestellungs- und Erntemöglichkeiten. Die Großwetterbi Dung en können wir in Deutschland auch bei bester und totalster Landschaftsausbitdung nicht oder doch nur sehr wenig wirksam beeinflussen. Die zur Großwetter- bildung zusammenströme nde n ungeheuer großen Energiebildung erfolgen in fast allen Fällen außerhalb des Reichsgebietes bei Island, über dem Golfstrom, bei Labrador oder, sonstwo über den Erdball verteilt. Wir haben lediglich die Möglichkeiten entweder schädigende Einflüsse des Großwetters nach Möglichkeit abzuwehren oder aber für die Schaffung eines benfbar günstigsten Kleinwet - ters Sorge zu tragen. In diesen beiden Müglich- keiten liegen jedoch außerordentlich große Nutzungseffekte. Allein durch Spät- und F r u h f r ö ft e verlieren wir in jedem Jahre rund eine halbe Milliarde Reichsmark an landwirtschaftlichen Produ kten. Hierbei wurden nur di e an gemeldeten Beträge addiert und ganz außer acht gelassen wurden die großen forstwirtschaftlichen Schädigungen. Wenn die Verluste durch Verwehungen, Verkrustungen und Verwilderungen des Bodens und die Wachstumsstörungen bei krautartigen Pflanzen, Bäumen und Waldrändern, her- oorgerufen durch überstarken oder stetig in gleicher Richtung streichenden Wind, hinzugerechnet werden, so sind allein durch die — wenn auch nur teilweisen — Abstellungen der Wind- und K al tlu f t s ch äd e n überaus große zusätzliche Nutzungserträge aus der deutschen Landschaft zu erzielen. Zu starkes Licht ist wachstumsschädlich. Zui
trockene Luft in gleicher Weise. Wir müffen besN halb im weitgehendsten Maße Bäume, Schutz« streifen und Wälder neu, der Sonnenlage, der Geländeform und der Bodenart entsprechend» in die ausgeplünderten, bäum- und schutzlosen Landschaften bringen."
Menschenauslese der Eiszeit.
Hochinteressante Untersuchungen über die Erfindungen unserer Ahnen bringt Pros. Dr. Ernst Schultze in einem Serienbeitrag „Der Erfindungsreichtum der arischen Urzeit" in der Zeitschrift „Deutschlands Erneuerung", Heft 7. In seiner gründlichen Behandlung des Themas kommt der Verfasser auch auf die Gründe der besonderen Auslese der mittel- und nordeuropäischen Rasse zu sprechen. Er sagt dazu: „Ich möchte eine Vermutung aussprechen, die mir unentbehrlich scheint für das stürmische Vorwärtsdrängen der mittel- und nordeuropäischen Rasse, wie wir sie zunächst noch nennen wollen, bevor wir ihnen den Namen Arier geben. Die Vermutung, die ich wagen möchte, ist die einer scharfen geistigen Auslese der Menschen Mittel- und Nordeuropas durch die Vereisung. Wer damals überhaupt standhielt und nicht in den Unbilden der Witterung den Tod erlitt, muß außerordentlich zäh und energisch gewesen sein. An Auswanderung war schwerlich zu denken. Es mangelte an jeder näheren Kenntnis fremder Gebiete. Und wenn wirklich einmal ein Wanderschwarm der Sonne nachzog und der Vereisung entging, so mußten doch die Zurückbleibenden weiterhin den härtesten Kampf mit den immer übler werdenden Lebensbedingungen führen. Halten konnte sich nur, wer furchtlos allen diesen Schrecken ins Auge sah, den Kampf mit Raubtieren wagte und sich erfindungsreich in Kälte und Mangel zu schicken wußte. Man betrachte nur die aus Renntierknochen hergestellten Geräte vor Fernewerder, die zwischen Potsdam und Brandenburg bei einer Anzahl tiefer Gruben gefunden worden sind, dis als Tierfanggruben gelten. Gewiß lassen diese Harpunen mit ihren bald ein-, bald zweireihigen Widerhaken auf den ersten Blick eine Verwandtschaft mit den französischen auf dem Magdalenien erkennen. Aber die Speerspitzen, an denen seitlich lang herunter scharfschneidige Feuersteinstücke eingelegt sind, muten durchaus originell an.
Nur körperlich sehr zähe, geistig hoch begabte und' erfindungsreiche Menschen konnten die Eiszeit überleben. In diesen drei Richtungen hat sich also, so behaupte ich, eine natürliche Auslese abgespielt, die im Laufe zahlreicher Geschlechter eine zähe, kluge und erfindungsreiche Rasse übrig ließ. Ihre Kopfzahl dürfte recht gering gewesen fein, denn sicher hat die Eiszeit mehr Todesfälle verursacht als Geburten gestattet. Allein so winzig das Häuflein der Ueberlebenben fein mochte — es bestand nun eben aus Menschen, die ihren Vorfahren und den Bewohnern anderer Erdgebiete vor allem an Geist und Charakter überlegen waren. Dieselben Einflüsse mögen noch in späterer Zeit nachgewirkt haben, nachdem das Eis abgeschmolzen war. Blieb doch das Klima in Mittel- und Nordeuropa sehr viel ungünstiger als im Süden und Westen. Man lese einmal, wie Tacitus das scheußliche Klima Germaniens seinen Römern malt: er schüttelt sich förmlich in der Erinnnerung an dieses kalte, regnerische Land. Allein gerade diese harten Lebensbedingungen sind das Kunstmittel geworden — so könnte man es teleologisch bezeichnen — das die Natur anwandte, um hier eine stahlharte Rasse mit hervorragenden Eigenschaften aufwachsen zu lassen. Es ist kein Zufall, daß die deutsche Landwirtschaft noch heute, eben weil sie klimatisch unter erheblich schlechteren Verhältnissen arbeitet, der französischen überlegen ist, auf der Einheitsfläche für fast alle Bodenfrüchte höhere Beträge erzielt. Die Not ist eine harte Gebieterin, aber sie erzieht zu höherer Leistung. Wer sich nicht abmüht, geht zugrunde. Weil aber die Menschen des europäischen Eiszeit- gebietes diese furchtbare Zeit überstanden, war nun n ihnen der göttliche Funke geweckt."
ist nach kurzem schweren Leiden für immer von uns gegangen.
Gießen (Rodheimer Straße 30), den 30. August 1939.
5805V
Die Beerdigung fand auf Wunsch der Verstorbenen in aller Stille statt.
04144
aus.
Die trauernden Hinterbliebenen.
Gießen, den 2. September 1939.
04155
Großen-Buseck, den 31. August 1939.
5815V
Am 30. August 1939 entschlief sanft nach langem, schwerem Leiden unser lieber Vater, Schwiegervater, Großvater, Urgroßvater und Onkel
Werbe-Drucksachen bei Brühl. Schulstr.7
Gießen (Rodheimer Straße 30), den 31. August 1939.
Die Einäscherung fand auf Wunsch des Entschlafenen in der Stille statt
In tiefer Trauer:
Louise Meyer, geb. Balßer
Ferdinand Gans II., Bürgermeister a. D. und Familie.
Geeichte
Waagen und Gewichte aller Art.
Baby-Waagen zu verleih. 6612D KarlSchrnidt, Gießen, Löberstratze 19.
In tiefer Trauer: Ludwig Döll
Familie Willi Döll
Familie Robert Döll*
Die Beerdigung findet am Sonntag, dem 3. September, nachmittags 2 Uhr statt.
Todes-Anzeige.
Nach Gottes Ratschluß entschlief heute sanft nach längerem schweren Leiden im 88. Lebensjahr mein lieber, unvergeßlicher Mann, unser guter Schwiegervater, Großvater, Pate und Onkel
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Danksagung.
Für die wohltuenden Beweise liebevoller Teilnahme, für die vielen Kranz- und Blumenspenden, die uns beim Heimgang unserer lieben Entschlafenen
Frau Minna Schreiner, geb. Günter
zuteil wurden, sprechen wir hiermit unseren herzlichen Dank
Herr Konrad Wörner
Lokomotivführer a. D.
im Alter von 85 Jahren.
Im Namen der trauernden Hinterbliebenen: Emma Lohmann, geb. Wörner M. Wörner Wwe.
Herr Heinrich Meyer L
Altbürgermeister.
Elche
zwischen Meer und Memel
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Meine liebe, -gute Frau, unsere treusorgende, herzensgute Mutter, unsere liebe Oma
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