Ausgabe 
2.8.1939
 
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G. A.-Epori.

Seutfcher WafferbaWeg.

Ungarn im Horthh-Pokal 2:1 (0:1) geschlagen.

Was man nach den bisherigen Spielergebnissen beim Wasserballturnier um den Horthy-Pokal in dem holländischen Städtchen Doetinchem nicht er­warten konnte, ist Tatsache geworden: Deutschlands Sieben schlug den heißen Favoriten Ungarn in einem prächtigen Kampfe mit 2:1 (0:1) und hat nun die ersten Aussichten auf den Turniersieg. 2500 Zuschauer sahen einen überaus spannenden Kampf und spendeten den deutschen Siegern lebhaften Bei­fall. Die deutsche Mannschaft war in erstaunlich guter Form und errang einen verdienten Sieg.

Holland kam .zu einem unerwartet klaren Siege von 5:2 (4:1) über Frankreich. Italien und Belgien trennten sich 4:4 unentschieden, nachdem die Belgier bei der Pause noch 2:1 geführt hatten.

Mit 5:1 Punkten steht nun Deutschland an der Spitze vor Ungarn mit 4:2, Belgien, Italien, Hol­land und Frankreich, das bisher noch zu keinem Siege kam. Unsere Sieben gewann gegen Ungarn und Frankreich, gegen Italien langte es nur zu einem Unentschieden. Die Tabelle:

271 Alpenfahrer starteten zum Semmering.

1. Deutschland

11:7

Tore

5:1 Punkte

2. Ungarn

9:6

H

4:2

91

3. Belgien

11:9

4:2

9 9

4. Italien

11:12

2:4

99

5. Holland

9:11

2:4

99

6. Frankreich

6:12

H

1:5

n

Don den 288 Fahrern, die am Montagmorgen in München zur ersten Tagesstrecke der Internatio­nalen Alpenfahrt gestartet waren, mußten 17 be­reits aus dem Wettbewerb genommen werden. Unter den 271 noch auf der Strecke befindlichen Teilnehmern find noch 202 ohne Strafpunkte. Mit Strafpunkten bedacht wurden also 69 Fahrer, und zwar 30 auf Krafträdern mit und ohne Seiten­wagen, 21 mit Sportwagen und 18 mit serien­mäßigen Personenwagen. Am Dienstag wurde die gÄhrt von Villach aus fortgesetzt. Die 591 Kilo­meter lange Tagesstrecke führte über den Katschberg, den Loiblpaß, Klagenfurt, Graz, Weiz und Ratten nach Semmering, also über die höchsten Steigungen im deutschen Alpengebiet.

Der zweite Fahrtag der Internationalen Groß­deutschen Alpenfahrt brachte neue Ausfälle und Strafpunkte, die sich in ihrem Ausmaß noch nicht abschätzen lassen. Turracher Höhe, Katschberg und Loiblpaß mit ihren Steigungen bis zu 30 v. H., sowie zahlreiche Sonderprüfungen erschwerten die

Aufgabe der 268 am zweiten Fahrtag in Villach gestarteten Teilnehmer beträchtlich. Die Tagesstrecke VillachSemmering war 509 km lang.

Scknieling fährt nicht nach tlSA!

Die Frage, die den deutschen und europäischen, in mancher Hinsicht auch den amerikanischen Boxsport interessiert, lautet: Wo und gegen wen boxt Max S ch m e l i n g ? Nach seinem unerwartet eindeutigen und schnellen ko.-Siege Über den starken Adolf

Heuser wissen es auch die vielen Zweifler, daß der Deutsche Meister aller Klassen trotz der schweren Niederlage gegen Joe Louis noch nicht zum alten Eisen zu rechnen ist. Ueber seine Pläne hat sich der Europameister in Berlin klar ausgesprochen. Er er­klärte, daß die amerikanischen Angebote er sollte sich unter Toni G a l e n t o , Lou Nova und Red Burman einen Gegner auswählen für ihn zur Zeit nichtin Frage kämen.

Von der Wafferknppe nach Görlitz.

Der Dienstag gestaltete sich für die Teilneh ner am 20. Rhön-Segelflug-Wettbewerb zum bisher leistungsreichsten Tag. Nahezu 11000 Kilometer wurden an diesem Tage, vorwiegend im Zielsegelflug, zurückgelegt. Damit erhöhte sich die Gesamtflugstrecke auf 56 000 Kilometer. Die Wstre- rungsverhältnisse begünstigten weite Streckenflüge wie noch nie zuvor.

Mit der besten Leistung wartete S ch u ch a r d t (DDL. Berlin) auf, der nach 362 Kilometer bei Görlitz landete. Eine große Zahl von Segelfliegern kam über die 300-Kilometer-Grenze hinaus, so Ludwig (NSFK.-Gruppe 7 Elbe- Saale), der mit 357 Kilometer Markendorf erreichte, Schmidt (NSFK.-Gruppe 16 Karlsruhe), der nach 350 Kilometer bis Grötfch kam, T r e u t e r (NSFK.- Gruppe 8 Efchwege), der 340 Kilometer bis Löbau flog, und mit der gleichen Leistung auch der Doppel­sitzer Kühnold-Schröder (NSFK.-Gruppe 7 Elbe-Saale). Mit guten Leistungen im Ziel­segelflug warteten auch folgende Piloten auf: Kraft (NSFK.-Gruppe 15 Stuttgart) und Spä­th e (DFS. Darmstadt) beide auf 325 Kilometer nach Bautzen, Huth (NSFK.-Gruppe 3 Hamburg), Flinsch (DDL. Frankfurt), Hofmann und Haase (beide NSFK.-Gruppe 4 Berlin) alle 280 Kilometer nach Dresden. Den Flugplatz Chemnitz erreichten allein sieben Segelflieger: Beck (NSFK.- Gruppe 15 Stuttgart), Engel (DDL.), Meier zu Bentrup (NSFK. - Gruppe 12 Essen), Sauerbier (NSFK.-Gruppe 6 Schlesien) und die Doppelsitzer mit den Führern Romeis (NSFK.-Gruppe 14 München), Tuliska (NSFK.- Gruppe 12 Niederrhein) und Budzinski (NSFK.- Gruppe 8 Eschwege).

Die großartigen Leistungen der Segelflieger aus der Wasserkuppe verändern die Spitzengruppen in den einzelnen Klassen fast ständig. Zäh in Front behauptet sich lediglich in Klasse A Kurt Schmidt von der NSFK.-Gruppe 16 Karlsruhe. Die Wer­tung lautet: Klasse A (Einsitzer): 1. Schmidt (N^FK.-Gruppe 16 Karlsruhe) 1460,5 Punkte; 2. Kraft (NSFK.-Gruppe 15 Stuttgart) 1422 Punkte; 3. ireuter (NSFK.-Gruppe 8 Eschwege) 1386 P.; 4. von Treuberg (NSFK.-Gruppe 14 München)

1370,5 P.; 5. Bräutigam (NSFK.-Gruppe 7 Elbe- Saale) 1352 P. Klasse B (Doppelsitzer): 1. Kühnold-Schröder (NSFK.-Gruppe 7 Elbe-Saale) 440 Punkte; 2. Ogfr. Mudin-Deleurant (Luftwaffe) 389,5 P.; Klasse C (Nachwuchs-Segelflieger): 1. Pesold (NSFK.-Gruppe 13 Nürnberg) 325 Punkte.

Wirtschaft.

Gießener Schlachtviehmarkt.

Zu dem gestrigen Gießener Schlachtviehmarkt (Schlachtviehverteilungsmarkt) in der Diehversteige- rungshalle Rhein-Main in Gießen wurden 5 Ochsen, 5 Bullen, 29 Kühe, 21 Färsen, 124 Kälber, 289 Schweine, 12 Hümmel aufgetrieben.

Preise: Ochsen 45 bis 45,5, Bullen 36 bis 43,5, Kühe 17 bis 44, Färsen 43 bis 44,5, Kälber 40 bis 65, Hämmel 40 bis 46 Rpf. je V- kg Lebendgewicht. Für Schweine wurden je kg Lebendgewicht folgende Preise bezahlt: Klasse a (150 kg und mehr) 1,22, bl (135 bis 149,5 kg) 1,20, b2 (120 bis 134,5 kg) 1,18, c (100 bis 119,5 kg) 1,10, df (unter 100 kg) 1,04, gl (fette Specksauen) 1,20, i (Altschneider) 1,18, g2 (andere Sauen) und h (Eber) 1,08 RM.

Marktoerlauf: Großvieh und Schweine zugeteilt; Hämmel und Kälber ausverkauft.

Rhein-Mainische Börse.

Mttagsbörfe kleine Veränderungen.

Frankfurt a. M., 1. Aug. Zum Wlonatebt'- ginn kam das Geschäft nur zögernd in Gang. Es lagen nur wenig Aufträge vor, ebenso erfolgten Limiterneuerungen nur spärlich. Anderseits fielen die genehmigten Abgaben aus Nichtarierkreisen kaum ins Gewicht, so daß die Börse am Aktien­markt ihre freundliche Grundhaltung behaupten konnte. Zwar entwickelten sich die Kurse weiterhin uneinheitlich, doch hatten die durchschnittlichen Ab­weichungen mit 0,25 bis 0,50 v. H. nur kleines Ausmaß. Eine Sonderbewegung vollzog sich in Aschaffenburger Zellstoff, die auf 89,50 (86,13) an­stiegen, etwas fester auch Waldhof mit 108,75 (108). Don den führenden Papieren gaben JG.-Farben

0,50 v. H. nach auf 144,40, Hvesch 0,25 auf 106, hin. gegen lagen AEG. 0,50 v. H. fester mit 114,50 und Verein. Stahl mit 99,25 sowie Mannesmann mit 103 blieben gut gehalten. Ein wenig höher setzten noch Adlerwerke mit 99,75 (99,50), Daimler mit 120,50 (120) und Rheinmetall mit 116,50 (116) em, während Deutsche Erdöl auf 118,25 (118,75) ab« bröckelten.

Am Rentenmarkt war das Geschäft bei wenig veränderten Kursen unverändert still. Reichs« altbesitz wieder 132, Reichsbahn-DA. 0,25 o. H. be­festigt auf 122,75. Industrie-Obligationen weiterhin uneinheitlich bei kleinen Veränderungen. Pfand­briefe lagen gut behauptet, auch Stadt- und Staats­anleihen zeigen vorwiegend die letzten Kurse. Don Liquidationspfandbriefen zogen Rheinische auf 101,25 (101) an, dagegen gaben die beiden Frank­furter bis 0,25 v. H. nach. Steuergutscheine II, die ab heute in Berlin amtlich notiert werden, wurden zu wenig veränderten Kursen gehandelt, Juni mit 96, Juli mit 95,75 und August mit 95,60, Serie I gingen außerbörslich mit uno. 99,10 um.

Abendbörse behauptet.

Auch an der Abendbörse kam das Geschäft über Mindestabschlüsse nicht hinaus, da weiterhin wenig Kundschaftsbeteiligung oorlag. Der Aktien­markt bewahrte einen freundlichen Grunüton und zeigte zwar wieder nicht ganz einheitliche, vorwie­gend aber behauptete Kurse. Leicht erhöht waren u. a. AEG. auf 115 (114,50), BMW. auf 132 (131,50), Mannesmann auf 103,25 (103), Buderus auf 97,50 (97), Deutsche Erdöl auf 118,50 (118,25) und Rheinmetall auf 117 (116,50),während Daimler auf 120 (120,50), Demag auf 140,25 (140,50) und Metallgesellschaft auf 112,25 (112,50) abbröckelten. JG.-Farben gingen zu unv. 144,75 um. Unverän­dert lagen ferner u. a. Verein. Stahl mit 99,25, Hoesch mit 106, Rheinstahl mit 135, Adlerwerke mit 99,75, Scheideanstalt mit 205, Gesfürel mit 126,25. VDM. mit 169 und Moenus mit 115,50. Am Ren­te n m a r k t wurden Reichsaltbesitz mit unv. 132 umgesetzt, 6 v. H. JG.-Farben zu unv. 119,50 ge­fragt. Don Steuergutscheinen nannte man Serie II Juni mit 95,95, Juli mit 95,70, August mit 95,60, Serie I wurden mit 99,10 'bewertet.

Frankfurter Schlachtviehmarkt.

Frankfurt a. M., 1. Aug. Auftrieb: Käl« der 749 (gegen 860 am 25. 7.), Hämmel und Schafe 294 (354), Schweine 4051 (4492). Notiert wurden je 50 kg Lebendgewicht in RM.: Kälber a) 60 bis 65 (63 bis 65), b) 55 bis 59 (56 bis 59), c) 45 bis 50 (47 bis 50), d) 30 bis 40 (36 bis 40); Hämmel bl) 48 bis 50 (48 bis 49), b2) 44 bis 47 (44 bis 47), c) 40 bis 42 (37 bis 42), d) 32 bis 38 (); Schafe a) 40 bis 42 (42), b) 34 bis 39 (35 bis 39). c) 25 bis 32 (25 bis 32); Schweine a) 62 (62), bl) 61 (61), b2) 60 (60), c) 56 (56), d) 53 (53); Sauen gl) 61 (61). Marktverlauf: Kälber und Schweine zugeteilt, Hämmel und Schafe mittel.

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