Ausgabe 
1.12.1939
 
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Sie kommen immer wieder zum Schuß

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Zugunsten der Tabak-Güte verzichten wir auf eine teure Packung. Deshalb Ist die ECKSTEIN Nr. 5 auch so gut. und nur weil sie so gut Ist. wurde sie zur meistgerauchten Zigarette Deutschlands.

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:on den Polen geschlossenen und abgetragenen deut- chen Brauereien, 7 Meter unter der Erde, ohne Acht, ohne Lüftung uni) Rauchabzug, in unsag- ^ar schmutzigen, dumpfen und feuchten Löchern etwa 00 Menschen. Hustende, tuberkulöse Kinder und

nrfit), betragt etwa 16 Millionen Kilowatt. Allein bei den Eisenbahnen erfpart der elektrische Betrieb jährlich etwa 1,3 Millionen Tonnen Kohle. In den allerletzten Jahren hat Mussolini die Elektrifizie- nmg mächtig vorangetrieben. Von Italiens Einwoh- nem haben 93 v. H. elektrische Beleuch­tung und elektrische Kraft im Hause in der Poebene wird sogar der Rekord von 99 v. H erreicht.

Die ersten 120 Schüler stammen aus allen Gegenden des Reiches.

Die Ueberschwemmungen, die infolge der anhal­tenden Regenfälle in ......

haben einen

Das erste Musische Gymnasium in Frankfurt eröffnet.

Kleine politische Rachrichten.

Der vom Führer zum Gesandten des Reiches in Teheran ernannte Landesgruppenleiter Gesandter Ettel hat die Geschäfte der Landesgruppe Italien der AO. der NSDAP, seinem von Gau­leiter Staatssekretär Bohle ernannten Nachfolger, Landesgruppenleiter der AO. in Frankreich, Gesandt­schaftsrat Dr. E h r i ch, übergeben.

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Professor Thomas gab einen Einblick in die Räume des Hauses, das mitten im Frank» furter Staütwald ideal gelegen ist. Im Erd» geschoß ist der große Gemeinschaftsraum mit der eingebauten Orgel, der auch als Konzertraum ver­wendet wird und in dem die gemeinsamen Mahl­zeiten das Musische Gymnasium wird als Inter­nat geführt eingenommen werden. In den oberen Stockwerken sind die Unterrichts- und Schlafräume. In einem getrennten Bau sind 13 Uebungszimmer mit je einem Klavier, weitere sieben Klaviere sind in den Unterrichtsräumen und den kleineren und größeren Konzerträumen aufgestellt. Im großen Musiksaal, wo die Spielgruppen musizieren und der Chor seine Uebungsstunden abhält, steht auch ein Cembalo, das bei kleineren Kammermusiken Ver­wendung findet. Die Leistungen der Schüler sind, wie Professor Thomas erklärte, außerordentlich hochwertig. Das Abitur der Schule berechtigt zu jedem Studium wobei für das Studium der Musik

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älle in ganz Belgien eingetreten sind, außerordentlichen Umfang angenom- ~ ? n n e - § I u § über

men. Bei Brüssel ist der Senne-Fluß über eine Ufer getreten, mehrere Vorstädte in Brüssel tehen teilweise unter Wasser. In der Vorstadt Anderlecht steht das Wasser in den Straßen bis 1*/2 Meter hoch. Da die meisten Häuser durch die Fluten von der Umwelt abgeschnitten sind, mußten die Einwohner mit Booten in Sicherheit gebracht werden. Besonders stark sind die Ueber­schwemmungen im Flußgebiet der Maas. In Vis6 hat das belgische Militär mehrere Stellun­gen und Verschanzungen an der französischen Grenze räumen müssen. In More sn et, in nächster Nähe von Aachen, hat das Hochwasser ebenfalls schweren Schaden angerichtet und ein Menschenleben gefordert. Auch in Flandern stehen weite Ge­biete unter Wasser; an mehreren Stellen haben die Flüsse Schelde, Dender und Dourme ihre Deiche durchbrochen.

Personalveränderungen in der Wehrmacht.

Berlin, 30. November. (DNB.) Der Führer md Oberste Befehlshaber der Wehrmacht hat mit ! Wirkung vom 1. Dezember 1939 befördert: a) im leere: Z u Generalleutnanten: Die Generalmajore von Arnim, Kübler, Schaal; zu Generalmajoren: die Obersten Baumgartner, fewelcke, von Seydkitz-Kurzbach, Crüwell, Dr. Ren- birlic, Kri scher, Krampf, Sintzenich, Hemmerich, Braun; z u Oberft en: die Oberstleutnante kchrepffer, Zap, Rüling, Baentsch, Thielmann, Hase- lcsf, Schilling (Otto), Marschall, von Wendel (Her- Itomi), Lasch, Vogl (Emil), Sinick, Hahn (Johan­nes), Koch (Hellmuth), Roser, Wagner (Rudolf). 5u O b e r st ä r z t e n : die Oberfeldärzte Dr. Milark, Kaschdorff.

d) In der Kriegsmarine: zu Vizead- Itiiralen die Konteradmirale Rother, Mewis, um Schrader, Mootz; zu Konteradmiralen lle Char. Konteradmirale Reimer, von der Mar- Atz, Straehler, Steffan; die Kapitäne zur See Gilroy, Hanke, Förste, Fricke (Kurt). Es haben den Gharakter erhalten: als Vizeadmiral der fsnteradmiral Ancker; als Konteradmiral der Äipitän zur See von Bonin (Reimar).

Weiter sind befördert: zu Kapitänen zur kee die Fregattenkapitäne Schönermark, Moll-

Der Reichskommissar für die Preisbildung hat den Kaufmann Heinz Korr in Brand bei Aachen (Elgermühle) mit einer Ordnungsstrafe von 100000 RM. bestraft, weil er bei Schotter­lieferungen zum Bau des Westwalles gröblichst die Preisvorschriften verletzt und sich auf Kosten des Reiches zu bereichern versucht yat.

Der königlich-italienische Botschafter Attolico hat dem Generalinspektor für das deutsche Strahen- wesen Dr. Todt das Großkreuz des italienischen Ordens der Krone überreicht, das ihm Seine Maje­stät der König und Kaiser verliehen hat.

Justizminister Graf Dino Grandi ist zum Präsidenten der Fascistischen und Korporativen Kam­mer ernannt worden. Die gesamte italienische Presse begrüßt die Ernennung zum Nachfolger des Grafen Constanzo Ciano auf diesem bedeutsamen Posten.

Wie die englische Admiralität jetzt bekanntgibt, sind auf der in dem Gefecht bei Island durch deutsche Seestreitkräfte versenkten HilfskreuzerR a w a l -

Der Wehrmachisbencht vom Donnerstag.

Schwaches örtliches Artilleriefeuer im Westen.

Berlin, 30.Jtoo. (DJIB.) Das Oberkommando bet Wehrmacht gibt bekannt:

An der 2D e ff f t o n f schwaches örtliches Artit- ieriefeuer.

Die Luftaufklärung gegen England wurde iorlgefehl.

Reichsminister Dr. Goebbels im Weichselland.

Bromberg, 30.Nov. (DNB.) Am zweiten Tage seines Aufenthaltes im Reichsgau Danzig- Westpreußen. gewann Reichsminister Dr. Goeb- bels auf einer Fahrt über Graudenz, Kulm und Thorn nach Bromberg einen Einblick in die volks­tumsmäßige und soziale Struktur des wiederge­wonnenen Weichsellandes. In T i e g e n h o f besich- cigte Dr. Goebbels dasHaus der Volksgemein, ichaft", das hier als ein Wahrzeichen national­sozialistischen Geistes und nationalsozialistischer Tat- traft im Entstehen begriffen ist.

Das drastische Beispiel polnischer Kulturlosigkeit und sozialer Verkommenheit traf Dr. Goebbels in ssulmsee an. Hier war einst unter deutscher Füh- runa die größte Zuckerfabrik Europas ent- 'taiiDen. Hier, in einem Ort einst leistungsfähiger Rutscher Industrie, leben heute in den Kellern der

0»r-x6tß schmerz aller Flakartilleristen ist die Untätigkeit, zu der sie notgedrungen vielfach verbannt sind. Seit einem Vierteljahr liegen sie in oen Stellungen und brennen darauf, zu Schuß zu kommen. Aber nur ganz selten hat sich ein feind­licher Flieger gezeigt. Einen solchen Vogel überließ man den Jägern, die ihn erledigten oder ihm zum mindestens den Weiterflug über deutschem Land verwehrten und ihn dorthin zurückjagten, wo er her­gekommen war.

3n den Stellungen, für die günstige Schußbedin- gungen gegeben waren, zögerte man keinen Augen- bhcf, dem Gegner die verderbenbringenden Ladun­gen entgegenzujagen. Die Kanoniere taten dies mit einer Begeisterung ohnegleichen und freuten sich nod) mehr, wenn sie das Schießen von Erfolg ge­krönt sahen. Während viele Batterien während des Krieges überhaupt noch keinen Schuß aus den Rohren jagen konnten, einige wenige Geschütze nur vereinzelt feuerten, war es einer schweren Flak- batterie in der Luftverteidigungszone-West vergönm, won mehrmalszum Zuge" zu kommen. Liegt diese Batterie doch auch an einer ganz wichtigen Stelle. Fast alle feindlichen Aufklärer nehmen ihren Weg über die hohe freie Bergkuppe hinweg, auf der die schwere Flakbatterie in Stellung gegangen ist. Weder aus der Luft, noch von der Erde ist diese Stellung

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mann, Winther (Waldemar), Hanling, Hain, Doß, Stoephasius, Rogge, Kay, Tschirch; zum Konter­admiral (I n g.) der Kapitän zur See (Jng.) Schirmer (Alfred); zum Kapitän zur See (I n g.) der Fregattenkapitän (Jng.) Scheffer; zum Admiral st absarzt der Admiralarzt Dr. Fikentscher; zum Admiralarzt der Flottenarzt Dr. Schulte-Ostrop.

c) in der Luftwaffe: zu Generalmajo­ren die Obersten Kieffer, Friedeusburg, Krieg­baum, Gandert, Deinhardt, Spang, Rüter, Müller; zum Obersten den Oberstleutnant Fink.

Oer Kriegszuschlag auf Spirituosen.

Der Kriegszuschlag auf Svirituosen wird nun­mehr in den Preis einschließlich der darauf ent­fallenden Umsatzsteuer eingerechnet. Der Klein­verteiler ist berechtigt, den rhm vom Lieferanten in Rechnung gestellten Zuschlag, wie er sich aus der erhöhten Branntweinsteuer in Höhe von 1,05 RM. einschließlich Händlerzuschlag je Liter reinen Al­kohols ergibt, vom Verbraucher zu erheben. Dieser Zuschlag darf vom Kleinverteiler um 2 Rpf. je Liter reinen Alkohols für die Umsatzsteuer erhöht werden. Die Abwälzuna der erhöhten Branntweinsteuer ist künftig ebenfalls beim glasweisen Ausschank ge­stattet. Der Reichskommisfar für die Preisbildung hat zu diesem Zweck die Erhöhung der Ausschank- preife für Gemäße von 2 und 2,5 cl um einen Pfennig genehmigt. Bei größeren Gemäßen steigt der Zuschlag je nach dem Alkoholprozentsatz der Spirituosen.

zu sehen, denn die Betonbunker sind schon längst zu einem Stück der Landschaft geworden und die Ge- schütze hat man so getarnt, daß überhaupt nichts ihre Anwesenheit verrät. Nur dann, wenn hie Alarmglocken in den Unterständen Fliegeralarm geben, schieben sich die unsichtbar gewesenen Rohre in die Höhe...

Diese Batterie hat das Glück gehabt, von allen Flakbatterien der Luftverteidigungszone West am meisten zum Schuß gekommen zu fein. Allerdings war es meistens während der Nacht, denn bei Tag sorgten stets die deutschen Jäger dafür, daß die so beliebte Einflugschneise keinen Spazierflug nach Deutschland ermöglichte. Wenn aber im Schutze der Dunkelheit die Gegner einen Vorstoß machen woll­ten, dann war unsere Flak-Batterie wachsam. Da wurde nicht lange gezögert und der einzeln fliegende Aufklärer gesucht: man schoß kurzerhand ein zünf- tiges Planfeuer. Dieses Planfeuer genügte in allen Fällen, um den Gegner zum Abdrehen zu bringen, ehe er die Batterie überflogen hatte.

Daß man diese Batterie, die immer wieder zum Schuß kommt, bei den Nachbarbatterien und uei allen denen, die überhaupt noch nicht geschossen haben, beneidet, bedarf wohl keiner besonderen Erwähnung... Jütte.

Paul (Kippers Dlldtierfilm beendet.

Paul (Kipper, der Di er schriftsteller und Tierfilm- schöpftr, hat nach seinen FilmenMenschenaffen" und ,Kamerad Tier" jetzt seinen dritten großen Mm nach fünfjähriger Arbeit beendet und wird ihn in einer Veranstaltung der Senckenbergischen Naturforschenden Gesellschaft in Frankfurt a. M. zeigen. Der Film ist eine Generalschau der noch in Deutschland frei lebenden Tiere. Alle Aufnahmen wurden in den Wildgebieten des Reiches gemacht. Der E l ch ttollt über die Nehrung, Steinbock und Gemse klettern im Fels, Adler und Wild- g a n s ziehen durch die Luft, der S e e h u n d taucht unter Wasser, der Biber nagt. Neben Hirsch, Sau, Muffel, Reh wird auch das kleine Getier nicht vergessen: Spinne, Schnecke, Frosch, Ameise, Ringelnatter und Schildkröte. Schließlich treten zu den heutigen Wildpferden jene, die nur noch in weidmännischer Hege bet uns Gastrecht haben: Bär, Luchs, Wolf, die urigen Wisente und der Auerochs. Der Film ist ein Loblied auf die Vielfalt der deutschen Wildtierwelt.

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Erwachsene schlafen auf dem nackten, feuchten Ze- nentboden und haben niemals ein Bett gekannt.

In Thorn übergab Dr. Goebbels an 100 Thor- itr Volksdeutsche Rundfunkapparate. Im ganzen ourben 10 000 Rundfunkgeräte den Volksdeutschen es befreiten Ostens zum Geschenk gemacht.

Im italienischen Alpengebiet sind die Wasserläufe in weitgehendem Maße zur elektrischen Krafter­zeugung ausgenutzt, allein im Ticino sind 12 große Staubecken angelegt, die 20 Kraftwerke versorgen Auch in den Abruzzen und den Gebirgen Kalabriens sind alle Gewässer in den Dienst elektrischer Strom- erzeugung gestellt. Das in diese Anlagen gesteckte Kapital verzinst sich reichlich im Dienst des Mussolini aufgestellten Ziels der wirtschaftlichen abhängigkeit seines Landes.

pindi" 265 Mann, darunter 39 Offiziere, ums Leben gekommen.

Wie United Preß aus London meldet, ift der britische DampferIonian" (3114 Tonnen) auf eine Mine gelaufen und gesunken. 38 Mit­glieder der Besatzung sind an der englischen Ostküste an Land gekommen.

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Der stellvertretende Marine Minister der USA., Edison, erklärte, daß die von dem Abgeordneten Vinson, dem Vorsitzenden des Marineausschusses des Abgordnetenhauses, ausgearbeitete, 1,3 Mil­liarden Dollar umfassende Flottenbauvorlage den Bau von 36 Luftschiffen oorsehe, deren Größe nicht sestgelegt worden sei, um weiten Spiel­raum in der Auswahl der Luftschifftypen zu lassen.

Aus aller Wett.

Todesstrafe für den fünffachen Lustmörder.

Das Sondergericht München hat nach zweitägiger Verhandlung den 32jährigen Johann Eichhorn zum Tode verurteilt. Eichhorn hatte nochmals ein volles Geständnis feiner Frauenmorde ab­gelegt.

Belgische Flakgranale fiel in einen Hochofen.

. Wie erst jetzt bekannt wird, fiel am Dienstag an­läßlich der Ueberfliegung Belgiens durch auslän­dische Flugzeuge eine Granate der belgischen Flie­gerabwehr in Lüttich in den Hochofen einer Rüstungsfabrik. Die Granate explodierte in dem Hochofen und zerstörte fünf weitere Defen. Per­sonen tarnen nicht zuschaden. Ein noch seltsameres Schicksal hatte eine belgische Flakgranate, die i n eine Straße von Gent fiel. Ein Granatsplit­ter drang in einen Saal des Militärhospitals und fiel auf das Bett eines Kranken, der jedoch in dem Augenblick abwesend war.

Einen ganzen Ort

durch Fliegeralarm in den Keller gejagt.

Eine wahre Panik lösten fünf französische Soldaten in einer kleinen Ortschaft in der Rühe von Bordeaux aus, als sie in ange­trunkenem Zustand die Alarmsirene in Tätigkeit setzten. Die ganze Bevölkerung, die aus dem tiefsten Schlaf geweckt wurde, stürzte eilig in die Keller und wenig sväter ttaten die gro­ßen Scheinwerfer in Tätigkeit und suchten vergeblich den Himmel nach feindlichen Flugzeu­gen ab. Erst nach geraumer Zeit wurde der üble Scherz bemerkt, und die fünf Soldaten verhaftet.

Hochwasser in Belgien.

Das erste deutsche Musische Gymnasium, das im Juli d. I. von Reichsminister Rust eingeweiht wurde, hat nun in dem von der Stadt Frankfurt zur Drr- fügung gestellten Haus seine Pforten geöffnet. Das Musische Gymnasium umfaßt die acht Klassen einer normalen Oberschule, zu denen noch das dritte und vierte Grundschuljahr hinzutritt, so daß die gesamte Ausbildungszeit zehn Jahre dauert. Zunächst wurde der Unterrichtsbetrieb mit insgesamt fünf Klassen, dem dritten und vierten Grundschuljahr und den ersten drei Oberschulklassen, ausgenommen. Die weiteren Oberschulklassen sollen zu Ostern hinzu­genommen werden. Der Lehrplan ist der einer Oberschule, außerdem findet an jedem Vormittag in jeder Klasse eine Stunde Musiklehre statt, am Nach­mittag eine Stunde Stimmbildung oder Chorsingen oder Orchesterspiel. Die Stimmbildung nimmt im Unterrichtsplan einen besonders weiten Raum ein. Ferner stehen im Lehrplan täglich V/a Stunden Uebungszeit im Einzelinstrumentalunterricht für jeden Schüler. Der Leiter ist ein Fachmusiker, Pro­fessor Kurt Thomas, dem für den Musikunterricht Vu9 V4UUluiu wi -j.

weitere Fachmusiker zur Seite stehen. Der Unter- Und Musikerziehung besondere Vergünstigungen richtsleiter für die Oberschule ist Dr. Rudolf H o ll e. Igesehen sind.