Ausgabe 
1.6.1939
 
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Wirtschaft

oerhält-

Steuer-

gut scheinen zu einigem Geschäft, von denen iin Ver­kehr von Bank zu Bank Serie I mit 102,40 und

Abendbörse still und behauptet.

An ber Abendbörse kam es lediglich in

handelten Steuergutscheine I. Hier kamen größere Beträge heraus, die den Kurs auf 102,50 (103,15) drückten. Für Serie II verblieb eher Nachfrage bei etwa 98,65. Don amtlichen Werten zogen Reichsalt- besitz kurz vor der Auslosung weitere 0,13 v. H. an auf 132,50, Reichsbahn-Vorzugsaktien lagen mit 122,13 gut gehalten. Industrie-Obligationen bröckel­ten überwiegend etwas ab, 5 v. H. Mittelstahl 99,25 (99,65), 5 v. H. Gelsenberg 99,13 (99,25), 4,50 v. H. Voigt & Haeffner 94,90 (95). Stadtanleihen wenig verändert, fest jedoch 27er Mannheim mit 98,50 (97,90), dagegen 4,50 v. H. Heidelberg 96 (96,50). Don Liquidationspfandbriefen gaben Rheinische auf 100,75 (100,90) und Meininger auf 101 (101,13) nach. II. Steuergutscheine waren im Verlaufe auf 98,40 gedrückt.

Im Freiverkehr wurden Dingler Maschinen mit 112 bis 114 und Rastatter Waggon mit 55,50 umgesetzt. Tagesgeld trotz 2,75 (2,50) o. H. nismäßig leicht.

Des Führers Befehl verpflichtet!

Fahre so, daß du niemanden gefährdest E-Auf dieFahrergesinnung kommt es an

Serie II halbamtlich mit 98,40 umgesetzt wurden. Sonst stellten sich noch Reichsaltbesitzanleihe auf un­verändert 132,50 und 6 v. H. IG. Farben aus un­verändert 124. An den Aktienmärkten herrschte da­gegen mangels Publikumsbeteiligung starke Ge­schäftsstille bei nicht ganz einheitlichen, im allge­meinen jedoch wenig veränderten Kursen, Leicht er­mäßigt waren Geffurel auf 128 (129),- Metallgesell­schaft auf 112,50 (113), Adlerwerke auf 100,50 (100,75), Deutsche Erdöl auf 121,50 (122), AEG. auf 113,25 (113,40) und Scheideanstalt auf 201,50 (203). Andererseits stellten sich IG. Farben auf 149,75 (149,50), Buderus auf 98,50 (98), Mannesmann auf 105,75 (105,50) und Vereinigte Stahl auf unver­ändert 101,50 sowie RheinstahÜ auf unverändert

dem Problem beizumessen ist. Es hieße den Sinn der neuen Verordnung verkennen, wenn man ihr Schwergewicht etwa in den technischen Bestimmun­gen, so sehr sie sich jeder einprägen muß, sehen wollte. Die neue Verordnung stellt eine über­aus ernste Warnung dar. Der National­sozialismus hat bisher noch jedes Problem, das er angepackt hat, ganz gelöst, und er wird sich auch hier nicht mit halben Ergebnissen begnügen. Wenn es nicht anders geht, wird mit den strengsten Maß­nahmen vorgegangen werden, um durch empfind­liche Bestrafung des Derkehrsverbrechers das Ver- antwörtungsbewuhtsein zu wecken. Es sollte aber auch ohne diesen letzten Ausweg gehen! Jeder Kraftfahrer muß seinen Stolz dareinsetzen, u n - fallfrei z u fahren. Der Befehl des Führers, auch wenn er sich nicht direkt, sondern über den Weg einer Verordnung an den Volksgenossen wen­det, muß für jeden einzelnen eine feierliche, per­sönliche Verpflichtung gegenüber dem Manne sein, dem Deutschland so viel verdankt, nicht zuletzt auch

auf dem Gebiete des Kraftfahrwesens. Wer verant­wortungslos fährt, handelt in Zukunft gegen einen klaren Befehl des Führers! Jeder Kraftfahrer muß durch unfallfreies Fahren einen, kleinen Teil der Dankbarkeit gegenüber dem Führer abzutraaen suchen und den Ehrgeiz haben, mitzuhelfen, Deutsch­land auch zum verkehrssichersten Land der Welt zu machen. Wer einen Unfall verschuldet, schädigt das deutsche Volk in fernem wertvollsten Besitz; sei­ner völkischen Kraft. Bewußt unvorsichtige und rück­sichtslose Fahrer sind im Grunde um nichts besser als Verbrecher, als Mörder, denn sie wollen sich selbst um den Preis des Lebens ihrer Mitmenschen Vorteile verschaffen. Darum werden sie in Zukunft auch im Volksbewußtsein genau so geächtet werden.

Die Polizeistreifen, die die Geschwindigkeit über­prüfen, werden sich natürlich nicht sklavisch an den Tachometerstand von 60 bzw. 100 Kilometer halten, sondern versuchen, dem Fahrer ins Herz zu sehen. Aus die Fahrer g e si n n u n g kommt es an!

Wer sich dem übergeordneten Ziel der Verkehrs­sicherheit nickst fügen will, wird ourch harte Stra­fen zu einer anderen Denkweise gezwungen, ober als Verkehrsteilnehmer ausgeschaltet werden. Noch aber glauben wir an die bessere Einsicht der Kraftfahrer.

F. R. (RAS)

Die Deutsche Polizei,. das NS.-Kraftfahrkorps, die Reichsavbeitsgemeinschaft Schadenverhütung und viele andere amtliche Stellen haben im Dienste der Unfallbekämpfung unermüdlich versucht, die Verkehrsteilnehmer insbesondere die Kraftfahrer über das Maß ihrer Verantwortung und Ver­pflichtung gegenüber der Volksgemeinschaft aufzu- flären in der Ueberzeugung, daß das Problem der Verminderung der untragbar hohen Derkehrsunfall- zkftern keine Frage der Strasbestimmung und des Strafmaßes, sondern in erster Linie ein Problem der Erziehung ist. Von der Warte des Volks­ganzen aus betrachtet und sie ist die einzig mög­liche ist es nicht entscheidend, ob hier ober da einmal eine Derkehrsbestimmung übertreten wird, sondern ob diese Übertretung aus einer Grund- gefmnung erfolgt, die im nationalsozialistischen Deutschland einfach nicht geduldet werden kann. Es kann in einem 80-Millionen-Volk, das um feine Zu­kunft kämpft, nicht jeder tun und lassen, was er will, sondern er hat gebührende Rücksicht auf seine Volks­genossen zu nehmen und stets zu überlegen, ob fein Verhalten den Forderungen entspricht, die die Ge­meinschaft des Volkes an ihn stellen muß und stellen kann.

Der Führer hat seinen Entschluß, die Kulturtat der Motorisierung nicht nur den Besitzenden, son­dern dem ganzen Volk zugute kommen zu lassen, verkündet, um ihn in die Wirklichkeit umzu- setzen. Die mustergültigen Straßen des Führers sind für jeden Volksgenossen gebaut. Sie sind nicht als Rennstrecken gedacht, auf denen leicht­sinnige und verantwortungslose Zeitgenossen ihr und anderer Leben gefährden sollen, sondern als moderne Verkehrswege, die zwar größere Durchschnittsgeschwindigkeiten ermöglichen, vor allem aber auch eine höhere Verkehrssicherheit ge­währleisten sollen.

Selbstverständliche Voraussetzung einer so um­fassenden Motorisierung ist die absolute Unterord­nung unter die Verkehrsbestimmungen, mehr aber noch die seelische Einstellung auf ein verantwor­tungsbewußtes Fahren.Fahre so, baß du niemanden gefährde ft!" Dieses eine Grund­gesetz umreißt den Inhalt der gesamten Verkehrs- orönuna. Leider gibt es noch zahlreiche Kraftfahrer, die sich diesen Grundsatz noch immer nicht zum kategorischen Imperativ ihres Fahrerdaseins ge­macht haben. Nachdem es im letzten Jahre immerhin gelungen war, trotz gewaltiger Zunahme der Moto­risierung die furchtbaren Unfallziffern von jährlich 7000 Toten und 180 000 Verletzten zu halten, hat in den letzten Wochen eine ganze Kette schwerster Unfälle zu neuen Maßnahmen gezwungen.

Der Führe'-, der schon in seiner Rede zur Er­öffnung der letzten Automobilausstellung davor warnte, die neuen Straßen als Rennstrecken zu betrachten, hat spontan eingegriffen unb die Fest­legung von Höch st geschwinbigk eiten be­sohlen. Wem bisher der Ernst der Frage der Der- tehrsunsälle unb ihre ganze Tragweite noch nicht zum rechten Bewußtsein gekommen sein sollte, der müßte jetzt aus dem persönlichen Eingreifen des Führers klar erkennen, wie u n h a l t b a r die gegen­wärtigen Zustände auf dem Gebiet der Derkehrs- unfälle find unb welche staatspolitische Wichtigkeit

Gießener Schlachtviehmarkt.

Zum gestrigen Gießener Schlachtviehmarkt (Schlachtviehverteilungsmarkt) in der Diehversteige- rungshalle Rhein-Main in Gießen wurden 2 Ochsen, 2 Bullen, 22 Kühe, 39 Färsen, 111 Kälber, 274 Schweine unb 1 Schaf aufgetrieben.

Preise: Ochsen 43 bis 45 Pf., Bullen 43 bis 44 Pf., Kühe 22 bis 44 Pf., Färsen 40,5 bis 44,5 Pf., Kälber 33 bis 65 Pf., Schafe 70 Pfennig je Pfund Lebendgewicht. Für Schweine wurden je Kilogramm Lebendgewicht folgende Preise bezahlt: Klasse a (150 kg unb mehr) 1,16 RM., Klasse bl (135 bis 149,5 kg) 1,14 RM., Klasse b2 (120 bis 134,5 kg) 1,12 RM., Klasse c (100 bis 119,5 kg) 1,04 RM., Klasse df (unter 100 kg) 0,98 RM., Klasse gl (fette Specksauen) 1,14 RM., Klasse i (Alt- schneiber) 1,12 RM., Klasse g2 unb h (anbere Sauen unb Eber) 1,02 RM.

Marktverkauf: Großvieh unb Schweine zugeteilt, Kälber und Schafe ausverkauft.

Nhein-Mainische Börse.

THiffagsbörfe: Aktien abbröckelnd. Stenergnlscheine I angeboten.

Frankfurt a. M., 31. Mai. Die anhaltende Lustlosigkeit und Geschäftsstille an der Börse wurde durch den heutigen Ultimo noch verstärkt. An den Aktienmärkten kam verschiedentlich kleines Angebot heraus, fo baß meist kleine Abschwächun­gen eintraten. Die Geschäftsstille war so vollkom­men, daß während der ersten Börsenstunde ganze 7 Notierungen erfolgen konnten. IG. Farben gaben auf 149,50 (150), Mannesmann auf 105,75 (106,25), Junghans auf 94 (94,50) unb nach Pause Hapag aus 50 (52,50) nach, während Vereinigte Stahl 0,25 d. H. gewannen und auf 101,50 unb Feldmühle Pa­pier mit 108 unverändert lagen.

Dos Merkmal des Rentenmarktes war der weitere Rückgang der im Bank-zu-Bankverkehr ge-

Jranffurfer Schlachtviehmarkt.

Frankfurt a. M 31. Mai. Auftrieb: Kälbev 573 (gegen 1178 am 23.5.), Hämmel unb Schafe 31 (118), Schweine 4042 (5836). Notiert wurden je 50 Kilogramm Lebendgewicht in Mark: Kälber a) 62 bis 65 (62 bis 65), b) 56 bis 59 (55 bis 59), c) 45 bis 50 (46 bis 50), d) 30 bis 40 (33 bis 40). Hämmel bl) 49 bis 50 (49 bis 50), b2) 43 bis 44 (44 bis 48), c) 35 bis 38 (34). Schafe a) 42 (40 bis 42), b) 39 (33 bis 39), c) 28 (27 bis 32). Schweine a) 59 (58,50),. bl) 58 (57,50), b2) 57 (56,50), c) 53 (52,50), d) 50 (49,50), Sauen gl) 58 (57,50). Markt- verlaus: Kälber unb Schweine zugeteilt, Hämmel und Schafe mittel.

Frankfurt a. M., 1. Juni. (Vorbericht.) Um 10 Uhr war folgende Marktlage: Vorauftrieb: 902 Rinder (darunter 161 Ochsen, 154 Bullen, 407 Kühe, 180 Färsen), 530 Kälber, 80 Hämmel, 60 Schafe, 1000 Schweine. Es kosteten: Ochsen 37,5 bis 46.5 Mk., Bullen 35,5 bis 44,5, Kühe 20 bis 44,5, Färsen 36,5 bis 45,5; Kälber 30 bis 65; Hämmel 40 bis 50, Schafe 28 bis 42, Schweine 50 bis 59 Mark. Marktver­lauf: Großvieh, Kälber und Schweine zugeteilt; Hämmel und Schafe mittel.

Wetterbericht

Am Südrande des sich von dem westeuropäischen Hochdruckgebiet ostwärts erstreckenden Hochdruck- rückens hat sich in Deutschland bisher bei lebhaften nördlichen unb östlichen Winden heiteres unb trorfei nes Wetter gehalten. Eine durchgreifende AeNde- rung ist auch für die Folge noch nicht zu erroarten, doch kann vorübergehend mit leichter Unbeständig­keit gerechnet werden.

Vorhersage für Freitag: Vielfach heiter, doch vereinzelt auftretenbe Schauer nicht ausgeschloft sen, bei lebhaften Winden meist um Norb nur mäßig warm.

Vorher fache für Samstag: Im allge­meinen heiter unb trocken, tagsüber wieder roärmer.-

Lufttemperaturen am 31. Mai: mittags 21,4 Grad Celsius, abends 15,6 Grad; am 1. Juni: morgens 13,4 Grad. Maximum 21,8 Grob, Minimum 8,7! Grad. Erdbodentemperaturen in 10 cm Tiefe am 31. Mai: abenbs 18,5 Grab; am 1. Juni: mor­gens 15,0 Grad. Sonnenscheindauer 14,6 Stunden,

Witterungsvorhersage

für die Zeit vom 1. bis 10. Juni 1939.

Herausgegeben vorn Forschungsinstitut für langt friftige Witterungsvorhersage des Reichswettert dienstes Bad Homburg, am 31. Mai 1939, abends. Zunächst im ganzen Reich Fortdauer des trockenen! und überwiegend heiteren Wetters. Tagsüber an­genehm warm, Temperaturen im ganzen jedoch nur noch wenig ansteigend.

Gegen Ende dieser Woche bei Luftzufuhr aus! nördlichen Breiten Temperaturrückgang mit wech­selnder Bewölkung und einzelnen Schauern; in den Alpen und Mittelgebirgen Gewitterneigung. Bewöl­kung und Niederfchlagsbereitschaft in Nord- unb Mitteldeutschland wahrscheinlich größer als in ©übt beutschland. Nach diesem etwa drei Tage währenden Witterungsabschnitt erneut Erwärmung unb roieber fonnenscheinreiches Wetter.

Zahl der Tage mit Niederschlägen in dem zehn­tägigen Zeitraum meiftenorts kleiner als fünf, Son- nenscheindauer verhältnismäßig groß; im größten Teil des Reiches über 70 Stunden.

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Die Backkurse finden statt;

1 Di., 6. Juni .. .15 Uhr Di., 6. Juni.. .20 Uhr

.Mi., 7. Juni...15 Uhr UNMl. 7.Juni...20 Uhr

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