Ausgabe 
1.3.1939
 
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fairer Kampf. Die Gießener konnten gleich ein Tor vorlegen, doch der Ausgleich ließ nicht lange auf sich warten. Dann schossen die Gießener zwei Tore, so daß cS 3:1 lautete und zwei Minuten vor Spielende stand dann die Partie wieder 6:6. Unerhört schnell und berechnet wurde auf beiden Seiten geschossen. In den letzten Minuten gelang es den Gießenern noch drei Tore in die Maschen des gegnerischen Tores zu schlagen, während die Hanauer nur noch einmal erfolgreich waren. Mit 9:7 Toren für Gießen nahm das Spiel um die Kreismeisterschaft ein Ende. Die Hanauer stellten wohl die jüngere Mannschaft, aber die beiden Gießener ließen sich nicht bezwingen und ließen sich auch die Vorherrschaft im Radball in diesem Jahre nicht rauben. .

Am Nachmittag fanden außer den Endspielen noch die Neigenkonkurrenzen statt. Die Leistungen sanden reichen Beifall.

Die Ergebnisse:

Radball.

Reichsklasse: Kreismeister: Stommel-Baum, R.V. Gießen; 2. Lucan-Becker, R.T.S.V. Hanau.

Gauklasse: Kreissieger: Heinze-Methe, R.T.S.V. Hanau; 2. Fleischhauer-Eifert, R.V. Anspach.

Kreisklasse: Ki:eissieger: Roll-Schäfer, R.V. Wetzlar; 2. Lehmann-Frohnapfel, R.T.S.V. Hanau; 3. Heyer-Bender, R.V. Krofdorf.

Damenreigen: KTeissieger: R.V. Gambach;

2. R.V. Wölfersheim.

Herrenreigen: Kreissieger: 1. R.V. Wölfers­heim; 2. R.V. Gambach.

Kunstreigen: Kreissieger: R.V. Anspach.

Wirtschaft.

Mein-Mainische Börse.

Mittagsbörse überwiegend schwächer.

Frankfurt a. M., 28. Febr. Die ungewöhn­liche Geschäftsstille dauerte fort, da sich die Kund­schaft kaum beteiligte. Am Aktienmarkt war die Haltung infolge kleiner Verkäufe überwiegend etwas schwächer, von wenigen Ausnahmen abge­sehen, hielten sich die Veränderungen unter 1 v. H. Einen stärkeren Rückgang zeigten Zellstoff Waldhof auf 120,75 (123,50) und am Elektromarkt Siemens auf 195,25 (197,50). Am Montanmarkt gingen die gestern abend erzielten Besserungen restlos verloren, Verein. Stahl 110 (110,50), Mannesmann 110 (110,90), Hoesch 108,50 (108,75). Chemiewerte lagen uneinheitlich. Während IG.-Farben 0,65 v. H. nach­gaben auf 1-50,90, zogen Scheideanstalt auf 206 (205) und Metallgesellschaft auf 121,50 (121) an. Von Autoaktien verloren Daimler 1 o. S). auf 134. Ma­schinenpapiere blieben behauptet, Eßlingcr weiter leicht erhöht auf 110,50 (110,13). Sonst kamen zu­nächst zar Notiz: Reichsbank 179,75 (180), Deutsche Linoleum 156,75 (157,75), Westdeutsche Kaufhof 104,25 (104,50), Schuckert 177,50 (178), etwas höher AEG. mit 115,13 (115) und Gesfürel mit 138,25 (138).

Renten lagen ebenfalls ruhig und vernach­lässigt Von öffentlichen Werten bröckelten Reichs- altbesitz auf 129,50 (129,70) und Reichsbahn-VA. auf 123,13 (123,25) ab. Kommunal-Umschuldung gingen mit 93,15 und unv. 93,20 um. Industrie-Obligatio­nen waren z. T. weiter etwas angeboten, 5proz. Gelsenberg 100 (100,40). Am Pfandbriefmarkt zeig­ten nur Liquidationspfandbriefe z. T. geringe Ver­änderungen, auch Stadtanleihen überwiegend un­verändert, nur 1928er Mainz 96,75 (97,25).

Im Verlaufe konnten sich Montanwerte etwas er­holen, im übrigen blieb die Entwicklung bei klein­stem Geschäft uneinheitlich. Verein. Stahl 110,40 nach 110, Mannesmann 110,50 nach 110, Hoesch 109 nach 108,50, auch AEG. weiter gefragt und auf 115,75 nach 115,13 erhöht, dagegen JG.-Farben weiter nachgebend auf 150,50 nach 150,90, ebenso Daimler auf 133,75 nach 134. Die erst später notier­ten Papiere lagen uneinheitlich und schwankten zwi­schen 0,50 bis 1 v. H. Schwach lagen Goldschmidt mit 131,75 (135,50), Feldmühle Papier nach mehr­tägiger Pause 115,50 (117,50). Für Scheideanstalt

wurde der Anfangskurs von 206 auf 205,50 be- tigt.

Der Freiverkehr lag sehr ruhig und ohne Veränderungen. Tagesgeld zum Ultimo gefragt mit 3 (2,50) v. H.

Abendbörse sehr still.

In Ermangelung von Kundschaftsaufträgen herrschte auch an der Abendbörse weitgehendste Geschäftsstille, so daß die meisten Papiere ohne Umsatz zur Notiz gelangten, wobei die Kursentwick­lung uneinheitlich blieb. Es überwog jedoch eher noch Abgabeneigung. Im allgemeinen hielten sich die Abweichungen bei 0,25 bis 0,50 v. H. Lediglich Buderus Eisen kamen nach Pause 2 v. H. niedriger an mit 104,75. IG. Farben bröckelten nach unver­ändert 150,50 auf 150,25 ab. Von Auto- und Maschinenwerten ermäßigten sich Adlerwerke auf 106 (106,50), BMW. auf 151,50 (152) und Demag auf 147 (147,25), während Eßlinger mit 111, Rhein­metall mit 134 und Moenus mit 125 unverändert blieben. Montanwerte lagen behauptet, Verein. Stahl 110,40, Mannesmann 110,40 (110,50), Rhein - stahl 136,25, Hoesch 109, Deutsche Erdöl 124,50 (124). Von Elektrowerten befestigten sich Elektr. Lieferungen auf 127,25 (126,50), Gesfürel dagegen 138 (138,25). Von heimischen Papieren sind noch Holzmann mit 149, Lahmeyer mit 116 und VDM. mit 184 als unverändert zu erwähnen. Renten lagen geschäfts­los; 6 v. H. IG. Farben 120,75, 6 v. H. NSU. 103,25, Kommunal-Umschuldung 93,20.

Frankfurter Schlachtviehmarkt.

Frankfurt a. M., 28. Febr. Auftrieb: Kälber 822 (gegen 628 am 21. Febr.), Schafe 102 (128), Schweine 3572 (3289). Notiert wurden je 50 kg Lebendgewicht in RM.: Kälber andere a) 62 bis 65 (60 bis 65), b) 55 bis 59 (55 bis 59), c) 44 bis 50 (46 bis 50), d) 35 bis 40 (32 bis 40). Hammel bl) 48 bis 50 (45 bis 50), b2) 42 bis 44 (42 bis 44). Schafe a) 40 bis 42 (40 bis 42), b) 35 bis 39 (38 bis 39), c) 24 bis 32 (28 bis 32). Schweine a) 58,50 (58,50), bl) 57,50 (57,50), b2) 56,50 (56,50), c) 52,50 (52,50), d) 49,50 (49,50). Sauen gl) 57,50 (57,50). Marktoerlauf: Kälber und Schweine zu­geteilt, Hämmel und Schafe mittel.

Gießener Schlachtviehmarkt.

Zum gestrigen Gießener Schlachtviehmarkt (Schlachtviehverteilungsmarkt) in der Viehversteige­

rungshalle Rhein-Main in Gießen wurden 6 Ochsen, 10 Bullen, 45 Kühe, 22 Färsen, 119 Kälber, 107 Schweine, 12 Schafe aufgetrieben.

Preise: Ochsen 43 bis 44 Pf., Bullen 38 bis 43,5, Kühe 23 bis 43,5, Färsen 34 bis 44,5, Kälber 35 bis 65, Schafe 20 bis 49 Pf. je Pfund Lebendgewicht. Für Schweine wurden je kg Lebendgewicht folgende Preise bezahlt: Klasse a (150 kg und mehr) 1,15

RM., bl (135 bis 149,5 kg) 1,13, b2 (120 bi5 134,5 kg) 1,11, c (100 bis 119,5 kg) 1,03, df (unter 100 kg) 0,97, gl (fette Specksauen) 1,13, und i (Alt. schneider) 1,11, g2 (andere Sauen) und h (Eber) 1,01 RM.

Marktverlauf: Großvieh und Schweine zugeteuti Kälber und Schafe ausverkauft.

Handels- und Gewerbebank e.G.m.b.H., Gießen.

Das Institut hielt am gestrigen Dienstagabend unter Leitung seines Aufsichtsratsoorsitzenden, Amts­gerichtsrat Gros, seine 80. ordentliche General­versammlung ab. Er gedachte zu Beginn der 25jäh- rigen Tätigkeit des Herrn Direktors Arnold und würdigte seine Verdienste um die Bank. Der Vor­sitzende wies sodann auf die großen politischen Ent­scheidungen des Jahres 1938 hin, die auch dem gesamten wirtschaftlichen Geschehen den Stempel aufdrückten. Er betonte, daß die ökonomische Rüstung ebenso wichtig ist wie die militärische, und daß die bereitwillige Unterstützung, die die Wirtschaft der Staatsführung bei der Durchführung ihrer poli­tischen Aufgaben geleistet hat, sich auch zum Segen der Wirtschaft selbst ausgewirkt hat. Er hob zum Schluß noch den großen Wert der Altersversorgung für das Handwerk hervor.

Direktor Arnold erstattete den Geschäftsbericht für 1938. Der allgemeine Wirtschaftsaufschwung kommt in den Bilanzziffern der Bank deutlich zum Ausdruck. Die Steigerung der Umsätze betrug gegen­über dem Vorjahr 15 v. H. Der Gesamtumsatz auf beiden Seiten des Hauptbuches stieg von RM. 174 202 539,34 auf RM. 200 597 499,04. Die Umsätze haben sich seit 1933 fast verdreifacht. Die Bilanz­summe stieg von RM. 3 977 559,22 auf RM. 4 549 789,65, also um 14,4 v. H. Besonders erfreulich ist die günstige Entwicklung der fremden Gelder. Sie stiegen von RM. 3118 438,48 in 1937 auf RM. 3 675 179,72 Ende 1938. Die Spareinlagen und festen Gelder betrugen RM. 2190 641,52, die Ein­lagen in laufender Rechnung RM. 1 484 538,20. Im Kreditgeschäft gestattete die starke Geldflüssigkeit, die während des ganzen Jahres anhielt, alle berech­tigten Kreditwünsche zu befriedigen. Besonders stark war die Nachfrage nach kurzfristigen Zwischen­krediten, die im Zusammenhang mit der Vergebung von Aufträgen öffentlicher Stellen notwendig wur­den. Die Gesamtsumme der Ausleihungen einschließ­lich Geschäftswechsel betrug Ende 1938 RM. 3 324 959,44 gegen RM. 3 100 920,11 Ende 1937. Die Kredite sind breit gelagert und, wie der Prü­fungsbericht des Revisionsoerbandes feftftellt, gesund verteilt und ausreichend gesichert. Das Wechsel­diskontgeschäft war sehr lebhaft, blieb aber betrags­mäßig hinter dem des Vorjahres zurück, weil die Finanzierung öffentlicher Aufträge durch Sonder­wechsel in Fortfall kam. Es wurden 6016 Wechsel im Gesamtbetrag von RM. 3171 785,91 angekauft. An bemerkenswerten Bilanzziffern weist der Ab­schluß per 31. Dezember 1938 noch aus: Kasse, Reichsbank und Postscheck RM. 171 921 60 tim Vor­jahr RM. 158 795,78), Warenwechsel RM. 597 502,20 (RM. 760 841,64), Vorschußwechsel RM. 207 631,28 (RM. 177 992,11), Wertpapiere RM. 245 742,20 (RM. 148 912,45), Bankguthaben RM. 444 165,41 (RM. 198 929,88), Anlagevermögen RM. 363 001,00 (RM. 370 001,00), Geschäftsguthaben RM. 457 998 03 (RM. 454 483,53), Avale und Bürgschaften RM.

463 040,00 (RM. 416 255,24), Giroverbindlichkeiten RM. 1316,00 (RM. 894 258,32). Die Liquidität wat günstig. Die flüssigen Mittel betrugen am Jahres« schluß RM. 1438 938,50 und decken die täglich fäl­ligen Verpflichtungen mit 100 Prozent und die ge- samten kurz- und langfristigen Verbindlichkeiten mit 37,3 Prozent. Der gesteigerte Geschäftsumfang brachte erhöhte Einnahmen aus Zinsen und Pro­visionen, denen nur eine geringe Erhöhung der Ge­schäftsunkosten gegenübersteht. Nach ausreichenden Abschreibungen und Rückstellungen auf Immobilien, Mobilien und Außenstände verbleibt ein Rein­gewinn von RM. 35 688,39 (im Vorjahr RM. 32 239,$3). Es wurde beschlossen, wiederum 5,5 v. H. Dividende zu verteilen, die gesetzliche Reserve durch Zuweisung von RM. 9 592,00 auf RM. 200 000,00 zu erhöhen und den Rest von RM. 3 402,28 auf neue Rechnung vorzutragen.

Bei den Ersatzwahlen zum Aufsichtsrat wurden! die turnusmäßig ausscheidenden Mitglieder Hart­mann L o t h , Georg Schilling, Heinrich Schmal! und Ludwig S kühler wiedergewählt.

Zum Schluß sprach Direktor Mattern über das Wesen der Genossenschaft. Er führte u. a. aus» daß der Kern der Genossenschaft in der Idee der Gemeinschaft zu suchen ist. Während zum Beispiel der Nationalsozialist in erster Linie die Volksge­meinschaft als politische Gemeinschaft anstrebt, be­schränkt sich die Genossenschaft auf wirtschaftliche Gemeinschaft zur Erfüllung bestimmter wirtschaft­licher Aufgaben. Durch gemeinsamen Einsatz der wirtschaftlichen Kräfte und der geistigen Fähigkeiten ihrer Mitglieder schafft die Genossenschaft ähnliche Bedingungen des Wettbewerbs, wie die Großunter­nehmungen sie besitzen. Die Genossenschaften sind zwar in der Zeit des aufblühenden Kapitalismus entstanden, aber nicht um den Kapitalismus zu unterstützen, sondern um den Mittelstand vor schädi­genden Auswirkungen des Kapitalismus zu be­wahren und auch ihm das Kapital nutzbar zit machen, das dem Großunternehmer seine Vor­machtstellung verschafft. Der Redner schilderte ein­gehender die geschichtliche Entwicklung der Genos­senschaften, ihren Aufbau und ihre Struktur und zeigte, wie auch in der äußeren Form und dem Aufbau der Genossenschaft der Gemeinschaftsgedanke und der Gedanke des Dienstes für diese Gemein­schaft zum Ausdruck kommt.

An einem Flußufer in Wales saß ein Mann und angelte. Ein Spaziergänger sprach ihn an.

Diele Fische hier?"

Ja, eine Menge."

Was für welche?"

Hauptsächlich Weißfische."

Große?"

Oh, jede Größe bis zu fünf Pfund."

Wie sehen die denn aus?"

Keine Ahnung ..."

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auf die Lose gleicher Nummer in den beiden

Abteilungen I und II

2F. Ziehungstag 28. Februar 1939

In der heutigen DormittagSziehung wurden gezogen

2 Gewinne zu 200 000 RM. 257051

2 Gewinne zu 10 000 RM. 155179

6 Gewinne zu 3000 RM. 339403 351785 376554 22 Gewinne zu 2000 RM. 50909 71315 88096

129790 130345 136909 149930 162762 304643 328443 337532 '

68 Gewinne zu 1000 RM. 31667 38989 55437

82671 84176 85937 90036 108302 113159 119259 120581 125214 138130 138960 146008 170352

171724 172482 189849 190051 208795 235566

237333 238957 255436 271416 280990 284431

293730 327200 358431 377239 387216 399393

102 Gewinne zu 500 RM. 3457 5012 15392 21540 27859 32062 40703 40756 51959 53255 54116 56394 58520 65345 66398 72592 74378 83925 101220 127374 129361 138624 161243 177692

179282 184854 188386 198882 206667 208703

224606 226879 232158 232634 235406 240308

252850 257229 258272 268599 275793 277742

279473 305503 327269 332323 333113 342500

345917 352051 355413

192 Gewinne zu 300 RM. 7 3550 9499 17090

24482 33228 36173 36287 36841 37231 41222

53429 55134 74012 76186 78018 78398 83015

90562 91623 96372 108865 124176 140100 142515

143149 150924

179780 187899

205195 211397

229610 230977

250007 250996

265751 271061

299531 301518

316493 320959

337832 340373

360736 362054

373185 376617

384263 384470

153940 160107

190538 192965

221071 224448

235485 236663

251655 252478

275796 288657

301646 306103

325339 328515

344451 347280

363214 363724

377853 381643

387245 388601

161066 177144

196833 200317

224631 226468

242800 244407

258279 259987

290978 298422

308966 315854

330281 334245

349983 351431

367828 371735

383579 384009

396604

Außerdem wurden 4606 Gewinne ju je 150 RM. gezogen.

In der heutigen Nachmittagsziehung wurden gezogen

2 Gewinne zu 10 000 RM. 148999

2 Gewinne zu 5000 RM. 61563

2 Gewinne zu 3000 RM. 379953

12 Gewinne zu 2000 RM. 43418 69287 149805

219487 249945 250170

26 Gewinne zu 1000 RM. 8938 41151 54353

90295 127192 179146 199147 209959 219061 273496 360659 380857 393372

78 Gewinne zu 500 RM. 2035 11250 30067 32405 33936 41503 75343 91611 95875 127208 141661 160468 165425 167297 206837 211898 224405

227909 230904 231957 232966 244547 245569

256279 256939 257786 257898 258206 268854

286775 298274 301390 313505 340928 349123

357652 371699 373025 385023

192 Gewinne zu 300 RM. 2402 4993 8128 8859 12797 16129 16933 30352 36809 37291 41409 43600 49194 55626 68503 100484 101985 105260 109032 109550 110827 111331 111895 113624

114615 119242 119360 119394 134998 139978

147448 147790 148439 154141 156711 159314

162091 162814 164378 167165 170415 173297

174184 183153 183513 183795 188764 193073

196491 196687 204480 209561 209687 211134

226988 230525 234084 235096 242392 247388

252184 252186 253268 255730 261177 267064

272429 273191 274594 289873 290871 291616

292995 299236 305706 311754 313265 315979

325539 325738 325820 326085 344076 348443

355633 356683 356879 358601 362433 364207

371142 376498 377640 378492 381412 391196

Außerdem wurden 3686 Gewinne zu je 150 RM. gezogen.

tim Gewinnrade verblieben: 2 Gewinne zu je 1 000 000 NM, 2 zu je 50 000, 8 zu je 30 000, 4 zu je 20 000, 28 zu je 10 000, 48 zu je 5000, 96 zu se 3000, 232 zu je 2000, 836 zu je 1000, 1302 zu je 500, 2680 zu je 3QQ und 55162 Gewinne zu se 150 NM.

Bekanntmachung.

Betr.: Schweinezählung am 3. März 1939.

Am 3. Mär; 1939 findet wieder eine Schweine­zählung verbunden mit der Ermittlung der Kälber­geburten und der Hausschlachtungen in den Gemar­kungen Gießen und Schiffenberg statt. Die Schweine­besitzer haben den Zählern die notwendigen An­gaben bezüglich ihrer Schweinebestände bereitwil­ligst zu erteilen. 14660

Die Leitung der Zählung in Hessen ist dem Lan­desstatistischen Amt in Darmstadt übertragen. Un­richtige Angaben oder die Verweigerung von An­gaben durch die Auskunftspflichtigen wird mit er­heblichen Strafen bedroht. Den Auskunftspflichtigen wird ausdrücklich zugefichert, daß die Zählung nur statistischen Zwecken dient, keinesfalls aber zu ande­ren Zwecken, insbesondere nicht zu steuerlichen oen wendet werden darf.

Gießen, den 28. Februar 1939.

Der Oberbürgermeister. I. V.: Nicolaus.

Bekanntmachung.

Betr.: Die Ausführung des Reichsviehseuchengesetzes; hier: die Ausschläge, der Beiträge auf Vieh­besitzer und Viehhändler. 14580

Die gemäß Reichsviehseuchengesetz aufgestellte Liste der beitragspflichtigen Pferde- und Rindvieh- besitzet der Stadt Gießen und der Gemarkung Schiffenberg liegt während einer Woche, vom Tage der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung an ge­rechnet, auf dem Stadthaus, Bergstraße 20, Zimmer Nr. 3 (Vermessungs- und Grundstücksamt) zur Ein­sicht der Beteiligten offen. Einwendungen gegen die Einträge können nur während dieser Offenlegungs­frist und nur von den beteiligten Viehbesitzern Dore gebracht werden.

Gießen, den 27. Februar 1939.

Der Oberbürgermeister. I. V.: Nicolaus.

MniWz-MWe öerstflötwen.

A. Freitag, den 3. Marz 1939, 9% Uhr begin­nend, aus der Abteilung 93b des Stadtwaldes, För­sterei hochwart:

Scheiter: Buche 169 rm.

Knüppel: Buche 126 rm, Hainbuche 2 rm, Eiche 26,2 rm, Esche 5 rm, Ulme 5 rm, Linde 4 rm.

Anbruch: Fichte 6,6 rm.

Reiser: Buche 3. Kl. 5180 Wellen, Eiche 1. Kl« 13 rm.

Stöcke: Buche 24,4 rm.

Zusammenkunft: Forsthaus hochwart, Licher Straße.

B. Freitag, den 10. Marz 1939, 9% Uhr begin­nend, aus der Abteilung 93b des Stadtwaldes, För­sterei hochwart: 1471A

Scheiter: Buche 107,2 rm, Hainbuche 4 rm, Eiche 24 rm, Ahorn 8 rm, Esche 4 rm.

Knüppel: Buche 63,2 rm, Hainbuche 4 rm, Eiche 59,9 rm, Esche 19,3 rm, Ulme 14 rm, Ahorn 18,4 rm, Birke 2 rm, Aspe 1 rm, Fichte 1,3 rm.

Anbruch: Eiche 2,2 rm.

Stöcke: Buche 14 rm.

Reifer: Buche 3. Kl. 2200 Wellen, Hainbuche 3. Kl« 250 Wellen, Eiche 1. Klaffe 49,4 rm.

Zusammenkunft: Forsthaus Hochwart, Lichek Straße.

Gießen, den 28. Februar 1939.

Der Oberbürgermeister. I. V.: Nicolaus,