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Zinsequenzen gezogen. Unsere Gegner allerdings erlebten wir das gleiche wie damals im Innern, .en entgegen der st^Uche )

h^ben uns anscheinend immer mit den Leuten ver- Ich kann der Welt aber nur sagen: Ich habe Z n nich^ verlangt

v-chselt, mit denen sie'seit dem November 1918 gerüstet, und zwar ehr, f e^r Oerüft e tba sb e ut frfje ^As "n ih^n g fo^ Ä3 undkrotz' tun batten. Mit diesen Leuten aber hat weder Volk weiß es fa heute, es mdfUta doch auch feGst Immer ihnen Eer die Hans, u B

5 deutsche Volk, noch haben wir etwas gemein, noch lange nicht alles. (Brausender Jubel.) Es ist aber dem, es war alles ve g )

5>as war nicht Deutschland! Das waren 9 .

Me Welt des erwachenden sozialen Gewissens

noch zu einer Verständigung zu kommen.

Vergebliche Hoffnungen

Wink

haben für die Freiheit

Kontinents nun ver- europäischen Konflikt

Die Gründe sind uns Har: Es ist erstens die deutsche Einigung an sich - sie hasten die­sen unseren Staat, ganz gleich, wie er ausfieht, ob kaiserlich oder nakionastoziatistisch, demokra­tisch oder autoritär. Das ist ihn«t gleichgültig. Und zweitens: Sie hasten vor allem den sozla- len Ausstieg dieses Reiches. Und hier verbindet sich Herrschsucht nach außen mit dem gemein­sten Egoismus nach innen, wenn sie sagen: Mit dieser Velt können wir uns niemals ver- ständigen" so ist es die Welt des erwachen­den sozialen Gewissens, mit der sie sich nicht verständigen können, (vrausender Beifall.) Dar­auf kann ich diesen Herren herSben und drüben über dem Ozean nur eines sagen: Die soziale Welt wird am Ende die siegreiche sein! 3n allen Völkern wird das fo$fate Gewissen zu schlagen beginnen. Sie können Kriege führen für ihre kapitalistischen Interessen, aber die Kriege selbst * werden letzten Endes die Wegbereiter der sozia­len Erhebungen innerhalb der Talker sein!

scheu Kontinent Interessen daß Deutsche mitgekämpft dieses Kontinents!

Wenn Staaten dieses suchen, vielleicht In den

auch gar nicht notwendig, daß alles gesagt wird Das Entscheidende ist, daß alles geschehen

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Diese Rechnung ist eine Gesamtrech­nung, und sie wird am Ende des Krieges beglichen werden, Punkt für Punkt, Quadrat- kilomeler um Quadratkilometer ...! (Unge­heurer Beifallssturm.) Und von noch einer Tat­sache müssen sie überzeugt sein: Der Duce und ich, wir zwei sind weder Juden, noch sind wir Geschäftemacher. Demi wir beide uns die Hand geben, dann ist das der Handschlag von Männern, die eine Ehre besitzen! (To­sender Jubel.) Und das wird hoffentlich im Laufe des Jahres den Herren noch aufdam- mern und klar werden.

Vielleicht hoffen sie auf den Balkan. Auch darauf würde ich nicht viel geben, denn das eine ist sicher: Wo England in die Erscheinung tritt, werden wir es angreifen und wir sind stark genug! (Erneuter to- sender Beifall.) Vielleicht haben sie die Hoffnug auf andere Staaten, die sie noch hereinzu,ziehen glauben. Ich weiß es nicht, aber ich kann Ihnen, meine Parteigenossen und Parteigenossinnen, die Sie mich nun seit so vielen Jahren als einen be­sorgten Mann kennen, der immer vorausblickt, nur die eine Versicherung geben: Jede Möglichkeit, die überhaupt denkbar ist, haben wir nüchtern abge- wogen und in Rechnung gesetzt. Am Ende aber steht unser Sieg! (Brausende Ovationen.)

Sie haben dann vielleicht noch eine Hoffnung sie ist nicht mehr so stark den Hunger. Wir haben unser Leben organisiert. Wir wußten von vornherein, daß es im Kriege einen ^Ueberfluß nicht geben kann. Aber verhungern wird das deutsche Volk niemals niemals! Eher das englische! Davon können die Herren überzeugt sein. Roh- stoffmangel? Auch da haben wir für alles vorgesorgt. Daher der Dierjahresplan! Vielleicht ist das auch schon einigen Engländern zum Bewußt- fein gekommen.

Es bleibt dann nur noch eines: nämlich, daß sie wirklich glauben, durch ihre Lugen und durch ihre Phrasen das deutsche Volk noch einmal benebeln AU können. Und auch da kann ich nur sagen: Sie hatten nicht so lange schlafen sollen! Sie hätten sich ein klein wenig um die innere Entwicklung des deutschen Boltes kümmern sollen. In der gleichen Idiotie unternahmen sie es, das italienische Volk dem Duce entfremden zu wollen ein britischer Lord steht auf und appelliert an das italienische Volk, daß es nicht mehr dem Duce, sondern Seiner Landschaft folgen soll! (Brausende Heiterkeit.) So rin Schafskops! (Erneute stürmische Heiterkeit.) Und daun steht wieder ein anderer Lord auf und er- mcchnt das deutsche Volk, Seiner Lordschaft zu fol- gen und sich von mir abzuwenden. Ich kann diesen Männern nur sagen: Das haben schon ganz an­dere versucht. Diese Leute haben so eine Vorstellung von dem deutschen Volk, vom nationalsozialistischen Staat, von unserer Gemeinschaft, von der Armee unserer marschierenden Massen! Die haben aber auch so eine Ahnung von Propaganda? (Brausende- fallsstürme.) Sie haben sich, weil sie selbst von der Wirksamkeit ihrer Gedanken anscheinend nicht so ganz überzeugt waren, ein paar Kräfte aus Deutsch­land ausgeliehen. Aber es sind gerade diesen! gen Kräfte, die hier jammervoll versagt hatten, nämlich die Emigranten, die hier den Kürzeren zogen. Das sind ihre Berater! Wir sehen es sofort an ihren Pamphleten. Wir wissen genau: Das hat der ge­macht, das hat jener gemacht genau fo kllöde wie damals bei uns. (Schallende Heiterkeit.) Nur daß damals der StempelDossifche Zeitung" dar­aufstand, und jetzt stehtTimes" darauf oder etwas ähnliches. Und die Leute bilden sich ein, daß eine so alte, uralte Sache, die schon bei derVossischen Zeitung" nicht mehr zog, setzt wieder ziehen würde, wenn sie plötzlich alsTimes" oder als ..Daily Telegraph" firmiert Es ist eine röirkliche G"birn- erweichung in diesen Demokratien ausgebrochen! (Tosende Heiterkeit.)

Sie können beruhigt fein: Das deutsche Volk wird alles das tun, was in feinem Interesse notwendig ist. Es wird seiner Führung folgen. Es weiß, daß seine Führung nur ein Ziel hat. Es weih, daß heute an der Spitze des Reiches kein Mann steht, der auch ein Aktienpaket in der Tasche hat ober der sonst feine persönlichen Interessen verfolgt. Dieses deutsche Volk dos weiß ich und ich bin stolz darauf ist mir ver­schworen und geht mit mir durch dick und dünn. (Wieder brausender Beifall.) In diesem Volke ist jetzt wieder ein Geist lebendig geworden, der uns schon einmal lange Zeit begleitet hat: Die­ser Fanatismus der Bereitwilligkeit, alles auf uns zu nehmen! Jeden Schlag, den wir emp­fangen, werden wir mit Zins und Zinseszins zurückgeben! Uns wird das nur härter machen! Was sie auch gegen uns mobilisieren.....Und

wenn die Welt voll Teufel wär' es wird uns doch gelinaen." (Stürmischer Jubel.)

Und wenn sie dann als letztes sogen: ,.Io, aber die Fehler, die Sie machen!" Gott, wer macht keine Fehler? Ich habe heute früh gelesen, daß ein englischer Minister ich weiß nicht wer durch ein Verfahren ausgerechnet hat, daß ich im vergangenen Jahre also im Jahre 1940 sie­ben Fehler gemacht habe: sieben Fehler! Der Mann bat sich geirrt. Ich habe es nachgerechnet: i Ich habe nicht sieben Fehler gemacht, sondern 714. : Aber ich habe weiter gerechnet: Und meine Gegner l haben 4 385 000 Fehler gemacht! (Tosende Heiter- i leit.) Er kann mir das glauben! Ich habe es genau

Und ich darf darauf Hinweisen, daß es in einem falle fast zu gelingen schien, nämlich Frank- r*td) Als die Saarabstimmung ftattfand und das tnargebiet zu uns zurückkehrte, haben mir Die Konsequenzen gezogen, sehr schwere Konsequenzen.

habe damals Auf eine weitere Revision der biutkhcn Grenze im Westen verzichtet. Die Fran- zissen haben das als selbstverständlich hing<nom- nrn. Ich habe dem französiscl^en Botschafter er- !!nr? daß das nicht so selbstverständlich ist, wie sie fi-i das einbilden. (Erneut tosende Beifallsstürme.)

habe ihm erklärt:Wir bringen hier um des faiedens willen ein Opfer. Wir bringen es, aber irr wollen dafür w enigstens den Frieden schalten." Aber die Rücksichtslosigkeit dieser kapi- Mstischen Plutokraten ist in diesen Landerni ln k.-rzer Zeit doch wieder zum Durchbruch gekom- irsm, gefördert von Emigranten, die em Bild o knutschen Lage gaben,das natürlich nur verrückt Bar, das aber geglaubt wurde, weil angenehm $. fein schien, und dann selbstverständlich befruch- Id durch den jüdischen Haß. Diese Koalition von putokratischen Interessen einerseits luMschen Hatz Winkten und den Rachegelüsten der Emigranten a dererseits hat es fertiggebracht, immer mehr die leit zu umnebeln, mit Phrasen zu umgarnen und g.ften das heutige Deutsche Reich genau soautzu- putschen, wie einst gegen das Reich vor uns. n-ls hatten sie etwas gLgen das kaUerliche Deutsch lenb, jetzt gegen das nationalsozialistische Deutsch fmb. In Wirklichkeit also gegen das |e- ^Mun allerdings^r mein Entschluß gestcht, unter

Aern man opfert hier da, Leben von MIll'°n-n l enschen in der Zukunft. Ich verzichte aber nicht L. Tgenbeincn Punkt meines Parteiprogramm . b«m ich opfere nicht die Zukunft unsererR°N-- lnM ist niemand berechtigt, außer er W Mt ' tolt offen hin und sagt: Ich kann> deine Inter- (.en nicht mehr vertreten. Dann muft eben ein an t» irer die Verantwortung übernehmen. SM sm l'i',er nicht zur Macht gekommen mit der »w »- Intasien der deutschen Ration P«ebem k-nbern ich bin gekommen mit dem ^wur. Ich [ ob rtre te d i e deutschen Int treff ||i ben Preis. (Minutenlange Ovationen.) Es iji

plfle fvdlfch-internattvnake, kapNalistksche KUque! j Erregung zu versetzen, genau, meine Volks- Gossen, wie bei uns in Deutschland selbst, wo auch t er vernünftige Vorschlag von uns Rationalsozia- i en primär schon deshalb abgelehnt wurde, weil er ;in uns kam. So war es auch hier. Meine Reichs-! ozsrede vom 17. Mai 1933 und meine späteren R:ben, meine zahllosen Kundgebungen in öffent- i Itjen Versammlungen, alle meine Denkschriften, die id damals verfertigte, sie sind beherrscht von dem ; einen Gedanken, unter allen Umständen einen Weg u finden, die Revision dieses Vertrages friedlich dnrchzuführen.

j Und daß dieser Vertrag ein niederträchtiges Do- finnent war, das haben doch feine Verfasser am

I (Eibe selbst eingestanden, ja, sie gaben sogar zu, biß die Möglichkeit einer Revision geprüft werden feite. Sie hatten dazu den Völkerbund bestimmt,

i st! (Jubelnder Beifall.)

Wir haben von den anderen nichts gefordert. Als F r a n k r e i ch in diesen Krieg eintrat, da hatte es üverhaupt keinen Grund. Es war ein­fach die Lust, wieder gegen Deutschland zu kämpfen. Sie sagten:Wir wollen die Ostmark wegreißcn, Deutschland auslösen!" So haben sie sich in wilde Phantasien der Vernichtung unseres Reiches hinein- geredet, in Phantasien, die ganz unmöglich sind im 20. Jahrhundert, im Jahrhundert des Nationalitä- tengedankens. Einfach kindisch ist das alles! Und England? Ich habe ihm die 5)an>d hingehalten, noch und noch! Es war geradezu mein Programm- punkt, mit dem englischen Volk zu einer Verstän­digung zu kommen. Wir hatten überhaupt feinen Streitpunkt. Es gab nur eine einzige Frage: Rückgabe der deutschen Kolonien, und da­bei sagte ich': Das wollen wir einmal aushandeln. Auch die Zeit spielte keine Rolle. Ich setzte gar keine Frist fest. Für England sind diese Kolonien zwecklos, es hat 40 Millionen Quadratkilometer, was macht es damit? Gar nichts. Es ist nur der Gei st von alten Wucherern , die nicht her- geben wollen, was sie besitzen. (Tosender Beifall.) Es find krankhaste Wesen, die sehen, daß ihr Rach- bar nichts zu essen hat, die das, was jie besitzen, nicht gebrauchen köntzen, es aber lieber ins Meer werfen, als davon abzugeben. Sie werden krank von dem Gedanken, sie könnten etwas verlieren. Dabei habe ich gar nichts verlangt, was den Engländern Gehört hat, sondern nur das, was sie uns im Jahre 918 und 1919 geraubt und gestohlen haben! (Er­neute stürmische Zustimmung.) Geraubt und gestoh- 1 ..... " -"Gerung des Herrn

einzugreifen, dann wird nur noch schneller die Zielsetzung sich ändern. Es wird sich bann Europa verteidigen. Wan soll sich ober darüber, keiner Täuschung hingeben. Wer glaubt, England helfen zu können, muß eines auf alle Falle wissen: Jedes Schiff, ob mit.' ob ohne Begleitung, das vor unsere Torpedo­rohre kommt, wird torpediert! (Tosender Beifall.) Wir sind in einem Kriege, den wir nicht gewollt haben. Im Gegenteil! Oefter als ich kann man dem anderen die Hand nicht Hin­halten! Denn sie aber den Kampf wollen und das Ziel haben, die deutsche Ration auszurol- ten, dann werden sie ihr blaues Wunder er­leben. Diesmal trifft man nicht auf ein ermat­tetes Deutschland wie im Weltkrieg, sondern diesmal stößt man auf ein in höchstem Grade mobilisiertes kampffähiges und kampfentfchlof- fenes Deutschland. (Immer neue Begeisterungs­stürme.)

Wenn man aber andere Hoffnungen hat, so kann ich nur sagen, ich verstehe sie nicht. Sie sagen: Italien wird abfallen". Die Herren sollen doch nicht Revoluttonen in Mailand erfinden, sondern

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sie sollen aufpasien, daß bei ihnen selber keine atiS- brechen! (Beifall.) Das Verhältnis Deutschlands und Italiens wird überhaupt von diesen Staaten nur so gesehen, wie sie sich selbst ihren Freunden aegen- über zu verhalten pflegen. Wenn bei den Demo­kratien einer dem anderen Hilst, bann verlangt er dafür immer etwas, Stützpunkte oder so was ufw. und die besetzt er dann. Als die italienischen Flug, zeuggeschwader nach der Atlantikküste gelegt mür­ben, da redeten die englischen Zeitungen davon, daß die Italiener nun in unsere Kriegführung hin­einreden und daß sie in Zukunst am Atlantik da­für einen Stützpunkt verlangten. Jetzt, da die deut­schen Geschwader in Sizilien sind, sagen sic, daß Deutschland wahrscheinlich Sizilien beschlagnahmen wird Die Herren können überzeugt sein: Mit die­sen Mätzchen kann man weder in Deutschland noch in Italien einen Menschen bewegen. Sie zeigen nur die krankhafte Geistlosigkeit der Leute, die so etwas in England verzapfen. Und vor allem zeigt das, daß sie den Sinn des Krieges nicht begrei­fen, und der ist dieser: Wo wir England schla­gen können, werden wir England schlauen! (Tosender Beifall.) Wenn sie aber In einigen Miß- erfolgen unseres Partners jetzt bereits den Beweis ihres Sieges sehen, dann verstehe ich gerade die Engländer nicht. Sie haben doch bisher in ihren eigenen Mißerfolgen immer nur den Beweis für ihren großen Sieg gesehen. (Stürmische Heiterkeit.) Die Herren können der Ucberzeugung sein:

Aber selbst im Kriege war noch die Mljglichkeit I einer Verständigung gegeben. Ich habe sofort nach dem Polenkrieg wieder die Hand gereicht. Ich habe nichts verlangt, weder von Frankreich noch von i England. Es war umsonst. Öd) Ijabe bann Mort < nach dem Zusammenbruch im Westen wieder Eng­land die Hand hingestreckt. Es hat mich nur em Gegeifer und Geschrei empfangen. Sie spuckten förmlich auf mich los. Sie waren entrüstet. Auch aut Es ist alles also umsonst. Die Finanz- Interessen siegen über Me wahren Volks- intere en! Das Blut der Völker muß also wieder in den Dienst des Geldes dieser kleinen internationalen Interessengruppe gestellt werden. So kam es zum ersten Kampf, und so wird dieser Kampf weiter gehen. Ich darf aber zuruckschauend eines sagen: Schon dos Jahr, dgs hinter uns liegt, und der letzte Teil des vorvergangenen Jahres haben praktischdiesenKrieg entschle- d e n. Der Gegner, den sie gegen uns erst im Osten mobilisierten, wurde in wenigen Wochen beseitigt. Der Versuch, uns im Norden die Erzzufuhr abzu- schneiden und eine Angrifssbasis gegen Rordost- dcutschland zu gewinnen, wurde in anderthalb Mo­naten gleichfalls erledigt. Der Versuch, über Holland und Belgien die Ruhrzone zu erreichen, brach nach wenigen Tagen zusammen. Frankreich ging den gleichen Weg. England wurde vom Kontinent weg- gesagt. Ich las nun einige Male, daß die Engsänder die Absicht haben, mit einer großen Offensive irgendwo zu beginnen. Ich hätte hier nur den einen Wunsch, daß sie mir das vorher mitteilen würden. Ich wollte dann gern das Gebiet vorher räumen (affen. (Stürmischer Jubel.) Ich würde Ihnen alle Schwierigkeiten der Landung ersparen, und wir könnten uns dann wieder vorstellen und noch ein­mal aussprechen, und zwar in der Sprache, die sie wohl allein verstehen!

Sie haben nun Hoffnungen, denn sie müs­sen ja nun einmal Hoffnungen besitzen. Aber was erwarten sie denn nur? Mr stehen hier auf die- fern Kontinent, und w o wir stehen, bringt uns niemand mehr weg! Wir haben uns

nicht so, meine Volksgenossen, als ob die Preisgabe von Interessen in einem Jahr sür alle kommenden Zeiten dann die Ruhe bringen würde. Wir haben das im alten Deutschen Reich gesehen, angefangen mit der Preisgabe westlicher Reichoorovinzen. Das ging dann aber weiter und weiter. Und jedes Jahr­zehnt hat aufs neue Opfer gefordert, bis Deutsch- lanö endlich zertrümmert war und jahrhunderte­lange Ohnmacht über unser Volk kam. Ich bin dem­gegenüber entschlossen, von vornherein nicht einen Zoll zurückzuweichen! (Erneuter tosender Beifall.)

Als ich daher sah, daß in England die alten I Kriegshetzer des Weltkrieges ihre verbrecherische Tätigkeit wieder aufnahmen, als Herr Churchill, Eden, Duff Cooper, Höre Belifha, Vansittart, Cham­berlain, Halifax usw., als diese alten Männer nun genau wie damals wieder mit ihrer Hetze began­nen, da war ich mir darüber klar, daß es den I Leuten nicht darum zu tun war, eine gerechte Der- nung mit Deutschland zu finden, sondern daß

?ber glaubten, aus eine billige Weise, und | zwar je schneller, um so leichter, Deutschland

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bestimmte Basen geschaffen, und wir »erben, wenn Me Stunde kommt, zu den entscheidenden Schlägen ausholen. Daß wir die Zeit dafür benutzt haben, das werden Me Herren in diesem Jahr geschichtlich zur Kenntnis nehmen. (Ungeheurer Beifall.) Auf was hoffen sie? Auf andere Hilfe? Auf Amerika? Ich kann nur eines sagen: Wir haben jede Mag- lichkeit von vornherein einkalkuliert. (2lbermals juvelnder Beifall.) Daß das deutsche Volk gegen das amerikanische Volk nichts hat, das ist jedem klar, der nicht bewußt die Wahrheit verdrehen will. Deutschland hat noch niemals auf dem amerikani- ~ ' " vertreten, es sei denn,

Es ist unmöglich, daß auf die Dauer Hrmdeete von Millionen Menschen nach den Interessen von wenigen einzelnen ausgerichtet werden. Das grö­ßere Interesse der Menschheit wird über die Ingr­essen dieser Kernen plutotrati-schen Geschäftemacher siegen! Wir haben Beweste dafür, daß es auch in den anderen Ländern auf diesem ^Wele beate bereits zu frifeln beginnt. Englische Arbeiterfuhesr kommen jetzt plötzkch mit »neuen* fo^rfen Ge­danken, so abgedroschen und uraft, daß tch mjr sagen kann: ... legen Sie sie wieder m Me Kiste zE, das ist altes, b e rei t s a bg e le gtes Material von uns, schon längst überholt, meine Herren! (Stürmischer Bestall.) Wenn Sie wissen wollen, wie man so eiwas macht, dcmn Dür­fen Sie nicht Programme nehmen, die bet rms etwa in den achtziger oder neunziger Jahren modern waren. Sie müssen zu uns kommen, meine Herren, und bei uns studieren wenn <®ie fernen wollen, wie man das macht. Aber immer- hin, es genügt schon die Tatsache, daß man so etwas jetzt plötzlich als Zielsetzung ansicht Ja warum führen denn die Herren eigentlich Krieg l nörft sagen sie: Um den Nationalsozialismus zu be- kämpfen, müßen die Völker der West verbluten - und jetzt plötzlich holen sie aus ganz zuunterst liegenden Schubladen Programmpunkte unserer Vorvoraänger heraus. Weshalb denn das über- Haupt? Das hatten sie doch Mlliger hoben tonnen.

2kber es ist ein Beweis, daß sich auch dort Me Vol­ker zu regen beginnen. Oder wenn beispielsweise ein Sturm in England ausbricht, weil einer, ein Oberst glaube ich, erklärt:In Mesem Lande d.h. also im sozial fortschrittlichen England kann man Offiziere mm den unteren Schichten nicht gebrauchen, sondern Offiziere können nur aus den oberen Schichten geholt werden, die unteren taugen dazu nicht" da kann ich nur fragen: Warum regen sie sich auf? Weil einer das gesagt bat? Sie follten sich aufregen, weil das so ist, aber nicht des- bafb, weil einer das endlich ausspricht. Es ist intevessant, daß keiner sich dabei darüber empört, daß es in Wirklichkeit so ist. Das heißt also, daß tastäckkch dort nur Menschen aus dieser obersten Schicht etwas werden können. Darüber sollten sie sich aufregen, aber nicht darüber, daß das einer jetzt dummerweise im Kriege ausplaudert. Bei uns wenn sie etwas lernen wollen, ist das schon längst behoben. Sie haben uns vor kurzem noch nachgewiesen, daß unsere Offiziere und Generale nichts taugen, weil sie jung und angekränkelt vom nationalsozialistischen .Gedankengut seien, also auch etwas mit der breiten Masse zu tun haben. Run, jetzt hat es Me Entwicklung schon gezeigt, wo die besseren Generale sitzen, da drüben oder bei uns! (Ungeheurer Beifall.) Wenn der Krieg noch langer bauevt, wird das ein großes Unglück für England fein. Da nrtrb man noch allerhand erleben. Und eines Tages werden Me Engländer bann vielleicht ome Kommission schicken, um unser Programm zu übernehmen. (Immer wieder erfüllen die Beifalls- stürme d-er Zekmtansende die weite Bersammlungs- ftaNe.) Dieses soziale Deutschland ist es, was diese Cffiqite, gemilcht aus Juden und ihren Finanz- leuten und iyren Geschäftemachern da brühen, am mestten haßt. , K .

Unsere Außenpolitik und unsere Innen- und Wirt- schaftspolttik steht demgegenüber eifern, klar und st st. Es gibt nur ein ausaerichtotes Ztel, und das hrißtt das Volk. Alle Wege, die wir betreten müßen, müsien am Ende dort münden. Wir sind uns dabei darüber klar, daß, wenn man nicht alles zerstören will, man nur mtt vielen Nachsichtigkeiten diesen Weg beschreiten und einhalten kann. 2lber die Bewegung ist ja auch nicht nur die zeitliche Erscheinung eines Mannes. Ich habe schon früher in unserem Kampf gesagt, der Nationalsozialismus wird die kommenden Jahrtausende der deutschen Geschichte bestimmen. Er ist nicht mehr wegzudenken. (Tosender Beifall.) Er wird erst dann vergehen, wenn seine Programmpunkte eine Selbstverständ­lichkeit geworden sind.

hl)., sie haben damit den Bock zum Gärtner (je- mchl. Dieser Völkerbund, der auf der einen Seite ii da war, sicherzustellen, daß Mefer Vertrag er- wurde, der sollte auf der anderen Seite bann

ter für seine Revision zuständig sein. Zunächst, u. -------. - - - . - (. .

en wir nicht im Völkerbund, und später war die niederwerfen zu können. Was dann geschah sche Teilnahme im Grunde nicht anderes als das wissen Sie, meine Volksgenossen.

Ablieferung von jährlichen Zahlungen. Das In Mesen Jahren, von 34 angefangen, habe ich das einzigPositive", das sich daraus für nun gerüstet. Ms ich hn Reichstag, im Septem- tschland ergab. Aoer im übrigen war Deutsch- der 1939, das Ausmaß der deutschen Rüstung be- ja doch eine Demokratie. Seine Demokraten kannt gab, haben die anderen das nicht geglaubt, i Men dort gebettelt. Sie rutschten in Genf vor die- Das mag verständlich fein. Denn wer selbst nur im internationalen Forum auf den Knien und da- vom Bluff lebt, glaubt daß auch andere nur oluf- tu:Gebt uns die Revision!" senk Wir haben das auch schon im Innern erlebt.

Ich habe als Nationalsozialist nach wenigen Mo- Jede Prophezeiung wurde ausgelacht, l^e (ErNd-

nten gesehen, daß von diesem Forum rung als komisch hingestellt, jedes Zukunftsblld als

x\ ch t s zu gewinnen war. Ich habe dann Me eine phantastische Schimäre bezeichnet. Rach außen

ei paar von Engländern und Franzosen bezahlte I irb von Juden ausgehaltene miserable Subjekte! los war nicht das deutsche Volk! Das deutsche 8Ilk hatte mit denen nichts zu tun. Uns damit ji Verbindung zu bringen, ist eine Beleidigung! (! osender Beifall.) Wenn man also glaubte, gegen trs dieselben Methoden amvenden zu können wie i rbem gegenüber den Novembermannern, dann nr man allerdings im Irrtum. Da redeten sie bann «bstverständlich an den Dingen vorbei. Dos dursten von uns nicht erwarten, daß wir etwa nach tenf gingen, um dauernd zu betteln, Tritte zu titpfangen und wieder zu betteln. Da verwechselten f den einstigen deutschen Frontsoldaten mit den 1-rrätern des Jahres 1918! (Tosender Beifalls-! Ifarm.) Diese Novembermänner, Mt konnten nicht c.ders handeln, als sich unterwerfen. Denn sie wa- tm ja in den finanziiellen Fesseln Mefer anderen ;.elt gefangen. Wir aber, wir hatten vor dieser i oberen Welt ja keinen Grund, uns ihr zu beugen:

er bildeten sich die Engländer vielleicht ein, daß ir England gegenüber etwa einen Minderwerng- !i tskomplex hätte (die weiteren Worte des Fuh- ro gehen im tosenden Beifall der Massen unter). . e haben uns damals durch ihren Schwindel urtb b rch eine Lüge betrogen! Aber Me britischen Sm- b ten haben uns nicht niedergerungen! (Erneuter slirrnischer Beifall.) Es hat auch jetzt noch nicht den 2'ischein, als ob sich daran etwas geändert hatte. (Ärousende Heiterkeit.)

Für mich war es also klar, daß, wenn auf idem Wege der freiwilligen Abhandlungen «nd »Aushandlung in Genf nichts zu erreichen sein I nvürde, daß wir uns dann von Genf entfernen. Ich habe mich noch in meinem Leben nieman­dem aufgedrängt. Wer mit mit nicht sprechen müll, der braucht es nicht. Ich habe es nicht motwendig. (Erneuter tosender Beifall.) Wir ssind 85 Millionen Deutsche, und diese Deut- fschen brauchen das auch nicht, denn sie haben «eine gewaltige geschichtliche Vergangenheit. Sie rroaten schon ein Weltreich, als England noch »eine kleine Insel war. (Immer wieder siürmi- fscher Beifall.) Und zwar etwas länger als 300 iIahre. (Brausende Heiterkeit.) So zwang man tuns den Weg auf, den wir gegangen sind. Der "Völkerbund, er hatte nur hohn für uns übrig ,und Spott. Deshalb entfernten mir uns. Die !Abrüstungskonferenz, das gleiche. Darauf ver­meßen wir sie. Und nun sind wir den Weg ge­gangen, den wir zwangsläufig gehen mußten, iitnmcr dabei besorgt, wenn lrgendmöglich, doch

ofoenpoll' ramm «ist ersaillü Veli nM | igtamm^ aderig bloß, w