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Am kommenden Sonntag findet in Leihgestern der Ortssporttag 1941 statt. Daran sind sämtliche Verbände der Partei sowie der Turnverein und die Spieloereinigung 1926 Leihgestern beteiligt. Am Vormittag kommen die Vorkämpfe in der Leichtathletik, Turnen und Schießen zum Austrag. Am
Es genügt doch heute, jedes Motiv nur ein einziges- mal zu knipsen. Mehrere Aufnahmen vom gleichen
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Großer Ivaldbrand bei iHabrib.
Ein gewaltiger Wald brand wütete im Guatzp. rama-Gebirge in der Umgebung der Ortschaft,, Fascafra und Miraflores, etwa 70 Kilometer Madrid entfernt. Ueber 300 Hektar Wald stand,, in Flammen. Auch eine wertvolle Pinien-Bau:>, schule wurde vernichtet, die der Aufforstung die^ Die Ursache des Waldbrandes ist auf die Leich sinnigkeit eines Schäfers zurückzuführen, der nQdj51 einige Büsche ansteckte, um seine Herde besser üb<>. i wachen zu können. Das Feuer griff auf die troch - nen Weiden über und dehnte sich schließlich u einem riesigen Waldbrand aus.
Preisausschreiben für Volksschauspiele.
fier Reichsbund für Volksbühnenspiele hat eit Preisausschreiben zur Erlangung von Bühnenwn ken für das nichtberufliche Theaterspiel Erwachse^ beschlossen. Der Bundestag beschloß ferner dke en.* Zusammenarbeit mit dem Deutschen Volksbildung ' werk und seinen Volksbildungsstätten zur För^ rung der Sprechkultur. Die dem Reichsbund anfi-> schlofsenen Spielgruppen, die früher als TheaiZ vereine bezeichnet wurden, sind auch in der tu. turellen Truppenbetreuung eingesetzt worden.
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Erster Opfersonntag am14. September
Bedingt durch den Umstand, daß das Kriegswinterhilfswerk 1941/42 bereits im September beginnt, wird der erste Opfersonntag am 14. September durchgeführt. Rach der Anweisung der Wirtschaftsgruppe Gaststätten- und Beherbergungsgewerbe dürfen an diesem Sonntag wie bisher von 10 bis 17 Uhr nur Eintopfgerichte angeboten werden. Im Gegensatz zu den Vorjahren wird aber davon abgesehen, für die Opfersonntage die einzelnen Eintopfgerichte vorzuschreiben. Die Betriebe sind berechtigt, Eintopfgerichte nach eigenem Ermessen herzustellen. Mehr als drei Eintopfgerichte dürfen nicht angeboten werden. Die Speisebetriebe werden wie bisher in drei Klassen geteilt, in denen die Gerichte 70 Rpf., 1 RM. und 2 RM. kosten dürfen, wobei dann 20 Rpf., 30 Rpf. und 1,20 RM. als Spendenbeträge quittiert, werden.
llebergabe des Goethe-Preises an Wilhelm Schäfer.
Der Goethe-Preis der Stadt Frankfurt wurde, wie schon gemeldet, in diesem Fahre dem Dichter Dr. h. c. Wilhelm Schäfer verliehen. In einer Feierstunde im Geburtszimmer Goethes fand am Donnerstagmittag die Uebergabe des Preises an den Dichter statt. In Vertretung des Oberbürgermeisters Staatsrat Dr. Krebs hielt Bürgermeister K r e m m e r eine Ansprache, wobei er betonte, der Dichter Wilhelm Schäfer sei der vierzehnte Träger des Goethe-Preises der Stadt , Frankfurt, die nicht nur die stolze Verpflichtung übernommen habe, das Geburtshaus des größten deutschen Dichters zu hüten, sondern auch sein geistiges Erbe als das eines Erziehers des Volkes durch die alljährliche Verleihung einer Ehrengabe an große deutsche Dichter und Künstler weiterzugeben. Keinen Geringeren als Wilhelm Schäfer habe man diesmal dazu ausersehen, den Preis zu erhalten, der als Dichter zum Wieder-Volk-Werden der deutschen Menschen sein gut Teil beigetragen und daran mitgearbeitet habe, daß der menschlichen und sittlichen Kultur im deutschen Raume wieder ein Haus werde im Sinne Goethes.
Die Verleihungsurkunde lautet: „Die Stadt des deutschen Handwerks Frankfurt a. M. verleiht den Goethe-Preis des Jahres 1941 Herrn Dr. h. c. Wilhelm Schäfer. Die Ehrung gilt dem dichterischen Ge st alter deutscher Landschaft und deutschen Volkstums, dem Künder der deutsch en Seele und Mei st er geprägter Sprachform, in dessen Leben und Werk sich der Begriff des Klassischen im Goetheschen Sinn rein und zuchtvoll verkörpert. gez. Dr. Krebs, Oberbürgermeister und Preußischer Staatsrat."
Ergriffen dankte der Dichter: nicht die Blicke derer allein, die vor ihm der Ehrung teilhaftig geworden seien, gelte es für ihn zu ertragen, sondern
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statt. Die I.Jgd. von Leihgestern wird sich an- strengen müssen, wenn sie einen Sieg gegen die spielstarken Nieder-Florstädter herausholen will. Da Leihgestern mit seiner zur Zeit stärksten Mann-
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Willi Hasselbach
Gefreiter in einem Infanterie-Regiment im Alter von 28 Jahren.
In tiefer Trauer: Heinrich Hasselbach I. und Frau Marg. Hasselbach, geb. Lieh Friedrich Hasselbach und Familie Heinrich Hasselbach und Familie Wilhelm Hasselbach und Familie Ludwig Hasselbach und Familie Ernst Hasselbach, z.Z. im Osten, u. Familie Karl Hasselbach, z.Z. im Osten.
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Holzheim (H.) z. Z. im Felde im August 1941
3607 D«/
11 i||M e>i tlrjr mit
Sporttag in Watzenborn-Steinberg.
Am nächsten Sonntag findet in Watzenborn- Steinberg der diesjährige Orts-Turn- und Sporttag statt. Die Veranstaltung beginnt am frühen Vormittag auf dem Sportplatz an der Neumühle. Außer den beiden örtlichen NSRL.-Vereinen beteiligen sich die Partei, die SA. und SA.-Wehrmannschaften, die HI., Flieger-HI., das DJ., der BDM. und der BDJM. Am Vormittag finden die volkstümlichen und leichtathletischen Wettkämpfe statt. Es wird in folgenden Klassen gestartet: Altersklasse, Männerklasse, HJ.-Klasse 1 und 2, DJ.-Klasse 1 und 2, BDM.-Klasse 1 und 2 und BDJM.-Klasse 1 und 2. Nachmittags werden Einzelkämpfe, Staffelläufe, ein Handballspiel und sonstige Kämpfe durchgeführt. Ein Fußballspiel FE. „Teutonia" Watzenborn- Steinberg 1. Mannschaft gegen die Stadtmannschaft Gießen bildet den Abschluß des Sporttages.
Ortssporttag in Leihgestern.
Die in Deutschland geschützten Pflanzen Nach der Naturschuhverordnung vom 18.3.1936 Don Prof. Dr. Walther Schoenichen Herausgegeben von der
Reichsstelle für Naturschutz, Berlin 80 Seiten mit 100 Abbildungen nach Feder» Zeichnungen von Kunstmaler Erich Schröder. Einzelpreis (nur geheftet): RM. 0,60 Bei Abnahme einer gröberen Anzahl gelten Partiepreise, die der Verlag auf Wunsch mitteilt. Diese aufschlußreiche Schrift ist in erster Linie für die Jugend (53.), ferner als Klassenlektüre für die Hilfsbüchereien der Schulen gedacht und für Behörden, Beamte, Erzieher, Jugendherbergen, Gasthäuser, Fremdenheime, Wanderer, Natur- und Heimatfreunde als Naturschutz-Kampfschrift bestimmt. Jeder kann sich daher den Besitz dieser inhaltsreichen Flugschrift sichern, um sich vor Vergehen und Strafe zu schützen.
Hugo Bermühler Verlag Berlin-Lichterfelde
schäft antritt, rechnet man mit einem Sieg von ßen> gestern. Die 2. Jgd. hat die I.Jgd. von Annen) zu Gast. Die Gäste sind in Leihgestern wenig bü kannt, weshalb eine Voraussage über den Aw gang des Spieles nicht möglich ist. Die Schilf empfangen die Schüler oon Rödgen zum Rückspiel. In den Pausen zwischen den Fußballspielen fink die Endkämpfe der Leichtathletik sowie Schautuniu statt. Den Abschluß bildet die Siegerehrung durh Pg. Kreisschulungsleiter und Ortsgruppenleit < Groß.
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gelten nicht für Hinterbliebene, die schon in der reichsgesetzlichen Krankenversicherung versichert sind. Die Krankenversicherung für Kriegshinterbliebene wird voll der Allaemeinen Ortskrankenkasse oder der Landkrankenkasse durchgeführt. Die Versicherten erhalten die vollen Leistungen der reichsgesetzlichen Krankenversicherungen: lediglich Barleistungen (z. B. Krankengeld) werden nicht gewährt, weil der Lebensunterhalt der Hinterbliebenen schon durch die Fürsorge- und Versorgungsbezüge gewährleistet ist. Die gesamten Krankenkassenbeiträge zahlt das Reich, so daß die Hinterbliebenen den Versicherungsschutz kostenlos erhalten.
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Werk.
RangsteNung und Grußpflicht der Rachrichtenhelferinnen.
Das Oberkommando des Heeres hat verfügt, daß die Führerinnen der Nachrichtenhelferinnen des Heeres in ihrer Stellung-nicht mit Offizieren und Beamten im Offiziersrang gleichzusetzen sind, oa jede Führerin einem Offizier, gleich welchen Dienstgrades, unterstellt werden kann. Die Führerinnen sind lediglich in fraulichen Angelegenheiten Leiterinnen der ihnen unterstellten Nachrichtenhelferinnen und haben diesen gegenüber nach dex Dienstordnung bestimmte Befugnisse. Sie sind außerdem ihren militärischen Vorgesetzten unterstellte Beraterinnen in allen fraulichen Angelegenheiten. Für die Nachrichtenhelferinnen des Heeres ist die Grußpflicht unter sich selbst und gegenüber ihren unmittelbaren und Disziplinarvorgesetzten angeordnet. Das OKH. erwartet, daß darüber hinaus die Angehörigen des Heeres einen gegenseitigen kameradschaftlichen Gruß mit den Nachrichtenhelferinnen des Heeres in einer Form wechseln, in der die Achtung vor der Frau zum Ausdruck gebracht wird.
Beitragsfreie Krankenversicherung für Hinterbliebene.
Die 1939 für die Hinterbliebenen des Weltkrieges geschaffene Krankenversicherung für Kriegshinterbliebene umfaßt vom 1. Oktober 1941 an auch die Hinterbliebenen der neuen Wehrmacht, der Waffen-^, des Reichsarbeitsdienstes sowie Hinterbliebene, die nach der Personenschädenverordnung versorgt werden. Gleichzeitig werden einbezogen, die nach dem Altrentnergesetz, dem- Wehrmachtver- sorgungsgesetz, dem Reichswasserschutzversorgungs- gesetz und dem Kriegspersonenschädengesetz versorgt werden. Versicherungspflichtig sind Hinterbliebene, denen bestimmte Versorgungsgebührnisse nach dem Wehrmachtsfürsorge- und Versorgungsgesetz, den Reichsarbeitsdienstversorgungsgesetzen, dem Einsatzfürsorge- und Versorgungsgesetz, der Personen- schädenoerordnung oder dem Reichsversorgungsgesetz zuerkannt worden sind. Die versicherungspflichtigen Hinterbliebenen erhalten von der für sie zuständigen Versorgungsdienststelle eine Mitteilung über ihre Aufnahme in die Krankenversicherung. Nicht- oersicherungspflichtige Hinterbliebene (Elternbeihilfeempfänger) können der Versicherung im Falle der Bedürftigkeit freiwillig beitreten; versicherungsberechtigt sind ferner bedürftige Ehefrauen und andere, die die unentgeltliche Pflege von rentenberechtigten Pflege- oder Blindenzulageempfängern übernommen haben. Anträge sind an Die Versorgungsdienststelle zu richten. Die Vorschriften
Bom Fußball.
Annerod 1. Jgd. — Launsbach 1. 3gb. 1:0 M
Am Sonntag war die 1. Jugend aus Annerij in Launsbach zu Gast. Beide Mannschaften trat« durch Ersatz geschwächt an. Die erste Halbzeit v«, lief torlos. Jeder Sturm hatte einige.Torgelege:, heiten, die jedoch nicht ausgenutzt wurden. Gn!e der zweiten Halbzeit gelang es Annerod, den SS-. gestreffer zu erzielen.
Lollar 1. Jgd. — Saubringen 1. 3gb.
Nach mehrwöchiger Ruhepause tritt die l.'g» gend oon Daubringen am Sonntag wieder auf d« Plan. Gegner ist die spielstarke Mannschaft vcci Lollar. Daubringen tritt in bewährter Aufstelluirz an, so daß ein spannender Lokalkampf zu erwar!« ist. Das Spiel wird im Rahmen des Orts-Tun. und Sporttages in Lollar ausgetragen.
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Diejenige die am Freitagnachmittag geg. 17Uhr IP. beige
WWe in der Bahnbof- str. an sich nahm, ist erkannt u.wird gebeten, diese bei
jeder, der hier stünde, müsse sich prüfen, ob er würdig sei, gerade an dieser Stelle die Augen Goethes im Geiste auf sich ruhen zu fühlen und vor diesem klaren Blick zu bestehen, denn v “ Preis gelte zuerst der Persönlichkeit und dann
l ^nho rohe oder gekochte / j Früchte mit oder ohne Zucker
in Zubindegläsern und -gefäßen


