Oer neue deutsche Gesandte in Sofia.
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Der neuernannte Gesandte in Sofia, SA.-Obergruppenführer Adolf Heinz B e ck e r l e, auf dem Wege zum Königlichen Schloß in Sofia, wo er dem bulgarischen König Boris III. sein Beglaubigungsschreiben überreichte. — (Associated-Preß-M.)
Zeitgenössische Plastik in der Grasten Deutschen Kunstausstellung.
München, Ende Juli.
Die deutsche P l a st i k, wie sie sich in der diesjährigen Großen Deutschen Kunstausstel- l u n g im Hause der Deutschen Kunst zu München darstellt, ist entschieden und zielsicher weitergeschritten auf dem Wege, auf dem sie sich auch 1940 schon zeigte. Der schöne deutsche Mensch im Mittelpunkt des Bemühens, seelische Vertiefung in der Darstellung, und neben dem reinen Dienst an der menschlichen Schönheit die Arbeit an der Gestaltung des deutschen Zeitgesichts in Porträtbüsten und der Wesenheit des neuen deutschen Menschen in vielen symbolischen Schöpfungen. Dies die Hauptlinien. Daneben bestehen alle nur erdenklichen anderen: Gestalt und Ausdruck des Tieres, viel zierliche und eigenwillige Bewegung in Kleinplastiken, sowohl in Metall wie in Keramik. Als besonders auffallend stellt sich die verhältnismäßig große Zahl der Brunnenfiguren und -entwürfe dar. Auch von ihnen, deren Erscheinen bereits auf künftige deutsche Städtegestaltung hindeuten dürfte, wird noch zu sprechen sein.
Einen der Hauptsäle der Ausstellung beherrscht ein neues monumentales Werk von Josef T h o r a k, „Zwei Menschen", ein Doppelakt, Mann und Frau, beides Jdealgestalten, eng beieinander stehend. Die Zweiheit der Welt und allen Lebens zugleich, die ewig unzertrennliche Zusammengehörigkeit ihrer beiden Hälften sind hier zwingend zum Ausdruck gebracht. Welch prächtiger Ausdruck in den Zügen dieser beiden! Des Mannes, der Hinneigung, Tröst und Versprechen vereint; der Frau, die mit schutzsuchender Gebärde Hingabe bekundet, zugleich Glück und Ergänzung — selbst ein Ton von Mütterlichkeit schwingt schon mit. Die Körper selbst, wie untadelig, wie beglückend schön! Nicht minder köstlich das
Material, dieser zartgeäderte weihe Marmor, der selbst zu leben scheint!
Der zweite Hauptsäal ist ganz der Plastik gewidmet. Da stürzt auf den Besucher ein die Fülle der schönen und beseelten Körperlichkeit. Ferdinand F l o s d o r f (Düsseldorf), Arthur von Hüls (München) und viele andere gaben die weibliche Jdealgestalt, bei der der Gedanke beglückt, daß sie nach lebenden Modellen geschaffen wurde, wenn auch Auge und Hand des Künstlers vielleicht hier und da idealisierend nachhalfen. Ihnen steht gegenüber nur eine einzige männliche Jdealgestalt, die „Berufung" von Arno B r e k e r, dessen „Anmut" im vorigen Jahre außergewöhnlichen Erfolg davontrug. Aber man sagt sich: diese eine männliche Jdealgestalt genügt wohl, da der Begriff „Schönheit" sich doch fast ausschließlich um das Weib rankt.
Doch nicht nur die einfache Darstellung der Schönheit des Menschen ist es, die uns entgegentritt. Entschlossenheit und geballte Kraft atmet der „Faust- kämpfev' von Emil (Sauer (Berlin), Wehrwille und Wachsamkeit künden die beiden Kolossalfiguren von Ernst Gorsemann (Bremen), Arno B r e ° t er s großes Relief „Der Rächer", das den Plastiksaal beherrscht, ist zum Symbol des deutschen Freiheitskampfes geworden, wie „Der deutsche Kampfflieger" von Richard Klein (München) zum Symbol des deutschen Aufstiegs. In Fritz K o e l l e s (München) „Der hockende Bergmann" hat der deutsche Arbeiter seinen Ausdruck gefunden, wie in der Holzplastik „LMG.-Schütze" von Bernd Hartmann-Wiedenbrück (München) der deutsche Soldat unserer Zeit.
Auf besonderer Höhe stehen diesmal die Porträt b ü st e n. Da sind die Züge deutscher Menschen, Führender in Politik und Kunst, aus denen ihr Wesen ausstrahlt, ihre Art, ihr Denken und Schaf
fen, ihre Bedeutung und ihr Wert. So gestalteten Otto P l a c z e k (Berlin) Beethoven, Cirillo dell'Antonio (Bad Warmbrunn) Gerhart Hauptmann, Arno B r e k e r (Berlin) Richard Wagner und Hindenburg, Bernhard B l e e k e r .(München) den Gauleiter des Traditionsgaues Adolf Wagner.
An der Spitze der Brunnenfiguren und Brunnenentwürfe, unter denen die Arbeiten von Georg Karl R ö d l (München) und Gustav A. B r e - dow (Stuttgart) besonders auffallen, steht wiederum ein gewaltiges Werk Josef Thoraks: das „Urteil des Paris". Auf weitgeschwungenem Brunnenrand drei ideal schöne Frauengestalten, ihnen gegenüber, sinnend auf einen Stab gestützt, Paris. Er wägt in ruhiger Gelassenheit.
Trotz all dieses Großen bleiben auf dem weiten Gefilde der Plastik aber auch noch viele Prachtstücke der Kleinplastik im Gedächtnis des Beschauers, Tiere, besonders die oft groteske Gestalt der ganz jungen, — und auch wieder der Mensch in allerlei Gestalt. So schließt sich der Kreis.
Die deutsche Plastik 1941 — in der grandiosen repräsentativen Schau der deutschen Kunst dieses Kriegsjahres behauptet könnerisch ihren Platz neben der Malerei. Sie steht auf weithin sichtbarem Podest, strahlend und ausdrucksstark, und wer immer in ihre Welt gerät, wird beglückt und bereichert von ihr scheiden. Karl Lemke, München.
Aus dem Reich.
Lustschutzaufwendungen bei der Steuer.
Aufwendungen für Zwecke des Luftschutzes können schon bisher bei der Ermittlung der Einkünfte aus Gewerbebetrieb, Land- und Forstwirtschaft sowie Vermietung und Verpachtung einschließlich des Mietwertes der Wohnung des eigenen Hauses für die Zwecke der Einkommen- und Körperschaftssteuer abgesetzt werden. Der Reichsfinanzminister hat sich darüber hinaus damit einverstanden erklärt, daß Luftschutzaufwendungen bei der Einkommensteuer bzw. Lohnsteuer wie Sonderausgaben abgezogen werden, soweit sie mit einer bestimmten Einkunftsart nicht im wirtschaftlichen Zusammenhang stehen. Es ist dabei ohne Bedeutung, ob es sich um Aufwendungen für eigene Maßnahmen des Steuerpflichtigen handelt oder um Beiträge, die er freiwillig oder auf Grund einer Umlage geleistet hat. Diese Regelung gilt für Aufwendungen, die ab 1. Januar 1940 gemacht worden sind. Bei der Veranlagung sind sie neben dem Pauschbetrag für Sonderausgaben von 180 RM. zu berücksichtigen. Die Aufwendungen können auch noch bei der Veranlagung für 1941 geltend gemacht werden, wenn sie bei der Veranlagung für 1940 nicht berücksichtigt worden sind. Bei Arbeitnehmern sind die Aufwendungen in jedem Falle ohne Rücksicht auf die Höhe ihrer Werbungskosten und Sonderausgaben zu berücksichtigen. Die in den Kalenderjahren 1940 und 1941 gemachten Aufwendungen sind bei der Ergänzung der Lohnsteuerkarte 1941 auf den Rest des Kalenderjahres 1941 zu verteilen.
Das Mitwirkungsrecht des Staatsanwalts in bürgerlichen Rechtssachen.
Eine Mitwirkung des Staatsanwalts in gerichtlichen Verfahren war bisher in bürgerlichen Rechtssachen nur in beschränktem Maße vorgesehen; sie wird nunmehr allgemein ermöglicht, jedoch nur zur Wahrung der Allgemeininteressen der Volksgesamtheit. Der Oberreichsanwalt beim Reichsgericht kann in rechtskräftig entschiedenen bürgerlichen Rechtssachen binnen Jahresfrist die Wiederaufnahme des Verfahrens beantragen, wenn gegen die Richtigkeit der Entscheidung schwerwiegende rechtliche oder tatsächliche Bedenken bestehen und wegen der besonderen Bedeutung der Entscheidung für die Volksgemeinschaft die erneute
Verhandlung und Entscheidung erforderlich ist. H bleibt nach wie vor Sache der an einem Verfahren beteiligten Personen, Entscheidungen, durch die sie sich beschwert glauben, rechtzeitig selbst mit den je. weils zulässigen Rechtsmitteln anzufechten. Der Oberreichsanwalt wird nur dann eingreifen, wenn das Allgemeininteresse der Volksgemeinschaft es er. fordert.
Gchmerzbekämpfungsmittel.
Der Werberat der deutschen Wirtschaft hat den Werbungtreibenden die Beachtung einiger Mindestforderungen bei der Werbung für Schmerzke, kämpsungsmittel zur Pflicht gemacht. Auf keinen Fall darf der Eindruck entstehen, als ob die Ein- nähme derartiger Mittel unschädlich und vollkommen unbedenklich sei. Jeder Hinweis auf eine angebliche Unschädlichkeit muß unterbleiben. Ferner muß bei der Werbung der Schmerzbekämpsungs- mittel beachtet werden, daß nach dem Willen der Reichsgesundheitsführung im Interesse der Volksgesundheit Schmerzbekämpfungsmittel nicht bei jeder kleinen Unpäßlichkeit genommen werden sol, len, sondern nur bann, wenn es gilt, erheblichere Schmerzen -zu mildern oder vorübergehend bei gleichzeitiger Einleitung der wirklichen Heilmaß. nähme zu beseitigen. Jede besonders hervortretende Werbung für Schmerzbekämpfungsmittel soll unter, bleiben.
Aus aller Wett.
Professor Dr.-Ing. Liefer Beauftragter des (Bau. leiters für städtebauliche Maßnahmen der (Bau.
Hauptstadt.
NSG. Gauleiter und Reichsstatthalter Spren. g er hat als Beauftragter des Führers für die Durchführung der von ihm für die Stadt de; deutschen Handwerks Frankfurt am Main bestimmten besonderen städtebaulichen Maßnahmen den Rektor der Technischen Hochschule in Darmstadt, Professor Dr. Lieser, mit der Bearbeitung aller mit diesem Auftrag verbundenen Aufgaben betraut. Professor Lieser erhält die Dienstbezeichnung Beauftragter des Gauleiters für dir städtebaulichen Maßnahmen in der Stadt des deutschen Handwerks Frankfurt am Main und ist dem Gauleiter unmittelbar unterstellt. Zu seinem Stell- Vertreter hat der Gauleiter den Stadtbaurat der Stadt Frankfurt am Main, Stadtrat Arntz, berufen.
Blutiger Lebensretter ertrunken.
Zwischen Bingerbrück und Trechtingshausen nahm ein auswärtiges Ehepaar ein Bad. Obwohl beide des Schwimmens unkundig waren, wagten sie sich zu weit in den Strom. Der etwa 17 Jahre alte Jungarbeiter Heinrich Decker aus Büdesheim der bei einer Eisenbahnrotte beim Gleisbau beschäs- tigt war, sprang in den Strom und begann die Rettung der beiden Ertrinkenden. Bei der Bergunz des Mannes verließen den jugendlichen Retter plöh- lich die Kräfte. Das Ehepaar wurde lebend und bei junge Decker besinnungslos aus dem Wasser her- vorgeholt. Man brachte den Erschöpften ins Binaei Krankenhaus, wo Wiederbelebungsversuche leider keinen Erfolg hatten.
Erdrutsch im Kanton St. Gallen.
Der Erdrutsch am Gspalten-Berg bei Sar> gans im Kanton St. Gallen ist wieder in Bewegung gekommen. Enorme Massen von Erde und Gestein, rasen den Berg unter ungeheurem Getöse hinunter Der Hauptrutsch, für den man mit einer Erd- und« Gesteinsbewegung von 1)4'Millionen Äubihneter rechnet, ist noch nicht vor sich gegangen.________
Hauptschriftletter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter M Hauptschriftleiters: Ernst Blumschein. Verantwortlich für Politik uni Bilder: Dr. Fr. W. Lange; für das Feuilleton: Dr. Hans Thyrich für Stadt Gießen, Provinz, Wirtschaft il. Sport: Ernst Blumschein.
Druck und Verlag: Brühlsche UnivSrsitätsdruckerei N. Lange K L Berlagsleiter: Dr.-Ing. Erich Hamann: Anzeigenleiter: Hans Set. Verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel Pl.NrL
4 Fehler in einem Haushalt Welche sind's?
Können Sie beurteilen, um welche Fehler es sich hier handelt? Bitte, sehen Sie das Bild an. Wurden Sie so, wie in dieses Bild, von oben in manche Haushalte hineinsehen, so würden Sie häufig folgendes entdecken: es gibt heute immer noch Frauen, die glauben, sie könnten Schmutzflecke auf Fußböden, an Türen oder Fensterbrettern nur mit Seife wegbringen, so wie bei Bild 1. Andere Frauen bearbeiten stark verschmutzte Arbeitssachen auf dem Waschbrett mit Bürste und Seife (Bild 2), obwohl es dafür viel einfachere Mittel gibt, llnb was macht der Mann in Bild 5? Gedankenvoll hat er die Badewanne voll
laufen lassen und merkt gar nicht, daß das Wasser das Seifennäpfchen überflutet. Außerdem hat er schon V3 Stück Seife verbraucht, um den ölschmutz von seinen Fingern zu kriegen, und er will gar nicht weggehen.
Ist es auch notwendig, für stark verschmutzte Verufssachen unbedingt Seife zu verwenden? Nein, viel schneller geht's mit einem guten fettlösenden Reinigungsmittel, das den zähen, feftgekitteten und fetthaltigen Schmutz, wie er sich in Fleischer- und Väcker- wäsche, in Monteur- und Schlosseranzügen befindet, viel besser löst. Selbst ganz hartnäckig haftender Schmutz wird auf diese Weise viel schneller gelöst als mit Seife, und dabei schont man noch das Gewebe. Man braucht keine Wurzelbürste und kein Waschbrett. Man weicht zunächst gründlich ein (Metzger- und Väckersachen mit blut- und eiweißhaltigen Flecken werden in lauwarmer Lösung eingeweicht), hinterher wird in frischer Lösung
gekocht. So spart man Seife und Wasch' pulver für die bessere Haushaltwäsche!
Schäumt Ihre Waschlauge schlecht? Dann; verbrauchen Sie zuviel Seife, denn Sie müssen: zu lange reiben, bis es Schaum gibt. 9lber meist liegt die Ursache gar nicht an der Seife sondern am Wasser. Das Wasser enthält zu viel Kalk. Kalk läßt die Seife schwer schäumen. Kalk vernichtet Seife. Bei hartem, lalkhal" tigern Wasser werden in einem mittelgroßen« Kessel bis zu % Pfund Seife unwirksam.. Wenn Sie also Seife und Waschpulver! sparen wollen, machen Sie das Wasser vorhen weich. Man verrührt dazu am Abend vor dem Waschen einige Handvoll Bleichsoda im Kesse» und läßt das Wasser bis zum nächsten Morgen stehen. So wird es über Nacht wundervob weich. Am nächsten Morgen braucht mann nur noch einen Teil der WasHpulverrnengei, die man sonst nötig hat. Mit anderen Wok" ten: man kommt mit der gleichen Meng" Waschpulver viel weiter als sonst!
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Todesanzeige.
Nach mit großer Geduld getragenem Weltkriegsleiden verschied am 28. Juli, 2 Uhr nachts, mein herzensguter Mann, unser lieber Vater, Schwiegervater, Großvater, Bruder, Schwager und Onkel
Johann Deuker, Bäckermeister und Gastwirt
im 58. Lebensjahr. Sein Leben war Opfer, und wer ihn gekannt, weiß, was wir verloren.
In tiefer Trauer: Frau Lina Deuker, geb. Leunlng
Heinrich Gerhard, z. Z. Im Felde, und Familie Hans Deuker, z. Z. Im Felde, und Frau nebst allen Angehörigen.
Steinbach, Holzhausen, Wiesbaden, Kassel, Solingen, Gießen, Frankfurt, den 28. Juli 1941.
Die Beerdigung findet am Mittwoch, dem 30. Juli, nachm. 2.15 Uhr vom Sterbehause aus statt.
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Gießen, den 25. Juli 1941. 31589
Der Oberbürgermeister. I.A.; Grayers


