Ausgabe 
29.7.1941
 
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Das eroberte Smolensk

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Von unserer Berliner Schrrftleitung. "^illcksich kiimpsen die vom Bolschewismus fanati-

jjet Sondergefandte und Busenfreund des Präsi- fierten Kreaturen. Wo sie von ihren Kommissaren

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Im Verlauf eines Gefechts zwischen italienischen

Maschinen.

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Leben f v , Vollendung gefunden.

Nach einer Domei-Meldung hat die disch-indische Regierung einseitig das leumabkommen mit Japan hoben.

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deshalb von ihrer Zerstörungswut verschont blreb. (PK.-Eckart-ScheU-M.)

Der thailändische Ministerpräsident, major S o n g g r a m , ist zum Feldmarschall, zum Admiral der Flotte und zum Luftmarschall ernannt worden als Ehrung für seine Verdienste bei der Rückgewinnung indochinesischer Grenzgebiete.

HeimtückischeKriegführungderGowjets

Von Kriegsberichter Lorenz Bersch.

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Kommunistische Tschungkingtruppen haben m der Provinz Honan eine italienische Mission üb erfüll en. Sie erschlugen einen Pater und verwundeten zwei weitere.

Der Sohn Sun Yat-sens, des Gründers der chinesischen Republik, Vorsitzender des Zentral- amtes für die Gesetzgebung in Tschungking, ist so- fort nach seiner Ankunft im Flugzeug aus Mos- kau in Lantschau in der Provinz Kantsu verhaftet worden. *

Die Reichsjugendführung hat mit der Staats- juaendoraantsation Brannik eine Vereinbarung ge­troffen, nach der im August 125 deutsche HJ.-Füh- rcr in die Ausbildungslager der bulgarischen Iu- gendführung eingeladen werden. Nach achttägigem Aufenthalt erfolgt eine Fahrt durch verschiedene bulgarische Provinzen. Zur gleichen Zeit wird die­selbe Anzahl bulgarischer Jugendsührer nach Deutsch- land kommen.

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um sich non feinem Tode zu nergemiffern. Im glei­chen Augenblick sprang der Bolschewik der sich ° e Stunden totgestellt hatte, auf und schotz dem Ober- leutnant eine Kugel in den Kops.

Ein ähnliches Beispiel bolschewistischen Banditen- krieges erlebten wir vorgestern. Die Tankwagen- kolonne des III. Bataillons rastete in einem Wald­eck das in der Nacht zuvor Schauplatz eines hitzi- aen 'Nahkampfes war. Zahlreiche tote Bolschewiken sagen Ä unbestattet auf der Erde. Ein Fahrer wollte nach einer kurzen Essenpause einen Desekt an seinem Lkw. beseitigen, kletterte unter das Fahr­zeug - da lag einer dertaten" Sowietrussen auf Sem Differenzialgestänge mit einer Handgranate in der Rechten! JDcrßantHei: marabet in diesem Falle der Schnellere. Mit zwei

Pistolenschüssen erledigte er den hinterlistigen Feind, der 24 Stunden den toten Mann gespielt hatte.

In einem anderen Falle bezog eine Infanterie­kompanie Biwak in dichtem Unterholz. Es war Eiw- graben besohlen worden. Ein Landser buddelte sich sein Schützenloch unter einer Hecke. Nach mehreren | Spatenstichen bewegte sich p lo tzlich o er Strauch, und aus dem dichten Gebüsch taucht langsam und vorsichtig der Kopf eines Sowietsol- Daten empor. Der Bolschewist lag hier tn einem raffiniert getarnten, mit Moos und Grasbuscheln gut verdeckten Hinterhalt. Er kam aber nicht mehr zum schießen. Auch die Handgranate, die er werfen wollte, konnte er nicht mehr wegschleudern ...

Noch viele solcher Symptome einer verrohten, un- sauberen Kampsmentalität ließen sich, aufzahlen. Noch in keinem Feldzug hat der deutsche So bat ein solches Maß an unmenschlicher Grausamkeit, kalter Mordbereitschaft und bandltenhafter Krieas- Methoden erlebt wie jetzt im Kampfe gegen die Bolschewiken. Aber jedes ihrer Verbrechen wird hundertfach vergolten.

Gauleiter a. O. Leopold gefallen.

Schwedens Wirtfchaßskräste.

Durch den Kampf des Großbeutschen Reiches und seiner Verbündeten gegen den Bolschewismus y auch der Ostseeraum ergriffen und damit Schwe­dens Wirtschaft in ähnlichem Umfange als tm -üor- fahre bei dem Norwegen-Unternehmen beruhst. Das nur dünn bevölkerte, etwa 6,4 Millionen zahlende, skandinavische Land umfaßt ein Gebietvon rum) 449 000 Quadratkilometer, die Binnenseen einge­rechnet. Von der eigentlichen Landflache von 410 000 Quadratkilometer sind über die Hälfte, etwa 55 v. H-, mit Wald bedeckt. Hieraus erkennt man sofort die hervorragende Rolle der Waldwirtfchast der Holz­industrien und des Holzhandels. Der Holzbes^nd der chwedischen Wälder wird auf nahezu 15 IRU liarden Festmeter geschätzt, während der lahrliche Zuwachs auf 55 Millionen Festmeter mit Rinde veranschlagt werden kann. Die Abholzungen schwan­ken natürlich, dürsten aber im Durchschnitt der Forstwirtschaftsjahre nicht ganz den Zu Aachs er­reichen. Berühmt sind die schwedischen Fichten- und Kiefernwälder, die über 80 v. H. des Waldbestandes ausmachen. Im Norden des Landes finden wir hauptsächlich die Birke vertreten. Ungefähr 45 v. H. des Waldes entfällt auf den Bauernwald.

Schweden hat wegen seines Holzreichtums eine be­deutende Holzindustrie entwickell, m deren Betrieben etwa 65 000 Arbeiter beschäftigt sind. Bei I einem Eigenbedarf von Nutzholz von 1,5 Millionen Festmeter sind im Jahre 1937 18 Millionen Fest- I meter gewonnen worden. Auf Papierholz entfiel in diesem Jahre über 21 Millionen Festmeter. Hieraus ist die Bedeutung der schwedischen Holzindustrie und gleichzeitig die Exportkraft des Landes in Diefem Wirtschaftssektor zu erkennen. Auf die reichlich vor­handenen Wasserkräfte bauen sich weitere wichtige

gefunden. Hauptmann von Hahn hat in zahl­reichen harten Luftkämpfen im Westen, gegen Eng­land und im Osten insgesamt 21 Luftsiege errun­gen. Hauptmann F e e z ö hat an der Westfront und im Osten bisher 20 Gegner abgeschossen. Ober­leutnant Redlich hat sich im Begleitschutz für Stukaverbände bewährt. Seinem unerschrockenen Eingreifen in die Luftkämpfe bei Tobruk ist es zu verdanken, daß die Ueberlegenheit der feindlichen Luftwaffe beseitigt werden konnte. Er hat bisher

Boden vernichtet. Oberleutnant Huy hat im Sud- ostraum mit seiner Staffel bedeutende Erfolge aus Erd- und Schiffsziele errungen. Seinem persönlichen Einsatz ist die Versenkung bzw. schwere Beschad- qung von 34 000 BRT. Schiffsraum sow e Doll- treffer auf zwei britischen Kreuzern zu danken. Cm Volltreffer auf das Flaggschiff eines 20 Einheiten starken Flottenverbandes im Seegebiet von Kreta führte zur Sprengung dieses Verbandes Leutnant Baer hat 27 Gegner im Luftkampf beseitigt, da­von 17 im Kampfe gegen England.

Berlin, 28. 3ult (DHB.) D« Führer und Oberste Befehlshaber der Wehrmacht ha> an, B Wag des Oberbefehlshabers der Lnstwasie do Sittntreu) des Eisernen Kreuzes oerhefjen an major waldenga. Major non VJintet.

UM. hanplmann Seiler, £><>UP marin t,<» » Sahn, hauplmann Zeezo, Oberleu nanl Red ich, Oberleutnant Huy und Leutnant Baer.

DK......29. Juli. (DIUS.) Je länaer dieser

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striea im v|ic«i ^uuiu «»' ' ___

Honen in den russischen Raum einbringen, um o deutlicher zeigt sich das Gesicht des Bolschewismus in seiner ganzen Verworfenheit. Für europäische Gehirne unfaßbar rücksichtslos, verschlagen und

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Im Laufe der vergangenen Woche hat die italie­nische Luftwaffe bei Kämpfen in Nordafrika und im Mittelmeer insgesamt 28 feindliche Jagd- und Bom­benflugzeuge abgeschossen. Die eigenen Verluste be­trugen nur neun Maschinen.

Industrien auf. ,

Neben dem Holzreichtum ist es der E r z d e r g - bau und die Metallgewinnung, die das Gesicht der schwedischen Wirtschaft bestimmen. Es handelt sich in der Hauptsache um drei Lagerstellen, die mittelschwedischen, das Erzfeld in Vasterbotten unb das bedeutenve Gebiet in Norrbotten. 5 v. H. Iber Weltvorräte von Eisenerz werden hier gewon­nen, darunter aber etwa 80 v. H. der über 60pro- zentiaen Erze. Außerdem gibt es Manganerz, Gold-, Silber-, Blei- unb Kupfererz, Zink, Wolfram und Schwefelkies. Die Roheisenerzeugung hat 1938 rund 668 000 Tonnen betragen, während an Rohstahl etwa 995 000 Tonnen produziert wurden. Eisenerz ist neben Holz der Hauptausfuhrartikel. Kohle fehlt I in Schweden fast vollkommen unb wirb in der Hauptsache aus Deutschland eingeführt. Deutschland nimmt dafür Holz und Eisenerze. Hierdurch rundet sich das Bild des schwedischen Exporthandels der sich im Laufe des Krieges immer mehr auf Kon­tinentaleuropa eingestellt hat.

, nnn smitebfE xeiat daß die Bolschewisten vor ihrer Flucht die ganze Stadt

Di-I- Luftaufnahme oon WitebU Agt, °°tz^^..Schödl-ScheE

Die schwedische Dersorgungslage an Brotge­treide ist in normalen Erntejahren so, daß der Bedarf des Landes aus eigenen Vorräten gedeckt werden kann. Geringe Mengen können exportiert werden. Dagegen geht die Erzeugung an vieh­wirtschaftlichen Produkten über den Be- darf des Landes hinaus. Im Jahre 1938 war em Ausfuhrüberschuß für Fleisch und Schweinespeck und lebende Tiere im Betrage von 22 Millionen Kronen vorhanden. Außerdem wurden Molkerei- erzeugnisse und Eier im Betrage von 60 Millionen |Kronen ausgeführt. Den Zuckerbedarf kann Schweden selbst decken. Dagegen ist bas Land auf die Einfuhr von Futtermitteln angewiesen. Man Hilst sich bei der Absperrung von Uebersee durch die Derfütterung von Zellulosen und in er­höhtem Maße durch den Anbau von Oelstüchten. Im ganzen kann somit festgestellt werden, daß Schweden seine Bevölkerung selbst versorgen kann und Ausfuhrüberschüsse aus Produktion der Vieh- wirtschaft zur Verfügung hat. Schweden ist ein Land mit starken wirtschaftlichen Eigenkräften und einer gut organisierten Industrie. Bs.

Kleine politische Nachrichten.

Am Samstag verließ das'erste Kontingent der Freiwilligen-Legion Niederlande' Den Hag, um sich an die Ostfront zu begeben. Es handelt sich bei den Freiwilligen, die sich zum Kampf gegen den Bolschewismus meldeten, meist um gediente Offiziere und Soldaten der ehemaligen niederländischen Wehrmacht.

In Helsinki wird mitgeteilt, daß die finnischen Flieger und die Bodenabwehr bis zum 27. Juli 191 Sowjetflugzeuge ab geschossen haben. In dieser Zahl sind die am Boden zerstörten Flugzeuge und die nicht sicher festzustellenden Ab- schüsse nicht einbegriffen.

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* r 6en lassen, die ein Hohn auf jeden Völkerrechts- biet Krauch sind. Wird diese bolivianische Regierung ; inmehr, da sie bewußt oder unbewußt einem

n ihm L infamen Schwindel aufgesessen ist, ihre Mah- i einnll tarnen zurückziehen? Wird sie die einfachste An- nqrih' birdspflicht erfüllen unb um Entschuldigung bitten?

(xer wird die Regierung Penanbras nach ihrer

~ loßstellung handeln wie Roosevelt und fein ......-----

h°rk ^ltjudenkreis schon lange zu handeln pflegten? im Osten dauert und je tiefer un' 175 ur! Ev. I iM hon riiffilthen Raum eindrmge

ln-ch t ncq, m ft® hen Üj 1 etai* DHOGI DlflOIKf, en fo der lot' tioniiü

®oi Jahr- von Dover entfernt fei. Es ^'"t nns^ JIs ob Herr Hopkins 2000 Meilen unb 3000 3^« unter der Zeit her ist. Es ist ihm anscheinend noch -icht aufgegangen, daß die deutsche Wehrmacht ,ede Entfernung überwindet und jede Schwierigkeit be- eltigt. Hopkins behauptete, daß der Krieg m den jabriten von Detroit unb Los Angeles

Serbe. Im Gegensatz hierzu h°t bi-New York "Limes" gesagt, bah bie wirtschaftliche Zusammen arbeit infolge mangelhafter Produktion durchaus nicht so glatt verlaust, wie man es gern WeUep möchte Hopkins ist es aber an chemenb mehr aus tie Agitation als auf die Wahrheit angekommen 5r gatt bisher als ber einzige Siebermann m der Umgebung Roosevelts, aber seine Runbfunkreb« mar eine Orgie bes Grolles Er erklärte ganz ofsen, iia6 Nonsevelt von tiefem Hao 5^9 Deutschland erfüllt sei und daß sich dieser Haß uuch auf alle feine Mitarbeiter übertragen habe, ffiiefe Schilderung der Motive ist keineswegs schrnei Shelhast, Denn schon ein Sprichwort sagt. der^Haß macht blind.

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Dover stehe, basier aber mehr als deutsche Offizier trat ar.den S°w-e.°lda.°n heran.

hrch die Deutschen versprochen. Der PEdent Äjfolens, eines Staates von etwa über 3 Millio- ~lt Einwohnern hatte nun nichts Eiligeres zu tun, 3U behaupten, der deutsche diplomatische Ver° habe sich, wie ein beschlagnahmter Brief fei« angeblichen Freundes, des bolivianischen Mili- ^ttachös in Berlin, Belmonte, beweise, an auf- brenschen Komplotten beteiligt. Der deutsche @e= ffilte mußte Bolivien verlassen, während wir so- ai selbstverständlich das gleiche Verfahren gegen- , _______

Lr öem Gesandten Boliviens einschlugen und den 20 Luftsiege errungen und fünf Flugzeuge am Sid) bes diplomatischen Gebrauches, wonach dem wischen Gesandten in La Paz wenigstens dieses

>- uneblid) kompromittierende Schreiben im Original M fl(7eigt werden mußte, auf das Schärfste brand- ' «^kten. I

rb tz, 1 ^aum hatte Boliviens Regierung sich den Wa- % iinatoner Drahtziehern so gefügig aewgt, als der ^vertretende Außenminister der USA., Sumner rungr Kiles, verkündete, die bolivianische Regierung

t mrbe von Washington jede Unterstützung erhalten, $en Er« die Ausweisung des deutschen Gesandten zu diel!, ^rnationalen Komplikationen führen würde. Der 1 (ebit- kioianische Präsident Penaranda benutzte den er- [en,ir, Lenen Brief, um sofort den Belaaerungszustand flogt- verhängen, die Opvosition gegen seine Hörigkeit .,tü | L Washington verhaften zu lassen, wobei ein

^entinisches Blatt auf das Malheur hinwies, daß in Washington vier Stunden vor der Ver- fhaung des Belagerungszustandes bereits infor- Jsrt war, die jüdifcdeNew York Times" dieses erita- Tianisvorgeahnt hatte und es schon vorher tqö . v uSA.-Oeffentlichkeit mitzuteilen in der Lage * Da Bolivien große Mineral- und Erdölvor-, Immen hat, die amerikanische Standard Oil in z iioien den Kampf gegen die Opposition mit Hilfe -iv h- gegenwärtigen bolivianischen Regierung führt, ) 2 i der Zweck dieser Maßnahmen und Fälschungen Ijdire rr Bolivien sollte das Signal zur hemmunas-

|,en Hetze von Wallstreet und Washington in allen i eini Amerikanischen Hauptstädten bilden. Dazu wurde tbedir- Her ominöse Brief erfunden.

Und nun, nach der unbezweifelbaren Aussage -r. ds bolivianischen Diplomaten und Militärattaches ebenbo \ imonte, ergibt sich: diese schamlose Agitation ist ftil ntt zusammengebrochen. Die bolivianische Regie- uciu ^Wll I-------------- u

iaifl hat, wissentlich oder unwissentlich, auf Grund ^ssischen Kirche empor, die von den Bolschewisten koes gefälschten Briefes sich zu Maßnahmen hm- »nn ihr»r storftnrunasmut vers

. __lKah »in Anim niif il»den Völkerrechts-1

Major Wolbsnga h->t als K°mm°b°r° -m°- Sagbg-jchwabers bei Tief- und feinen Verband zu grosien Le.ftunge r, W Abfchuffe Kindlicher Flugzeuge, 114 Soo nz-r Körungen, die Versenkung von fünf ^hnellbooten und 81000 SRT. Sch.s^raum, d.e Pe^ad.gung Don weiteren 200 000 BRT. .^.'1,. §riegs- und schweren und lNittleren fern pumßnfiC.

Wffen der englischen M^Ameerflotte

en die Leistungen des nsäben in

Winterfeldt hat mit über ^0 Femdems tze den Kämpfen im Südostraum /e ne Gruppe 8 .einer 43 Lahre dem Verband f^fpDnDr^5Kr in kühnen Tief« unb .D^enangrisfen 3 b lagenben Erfolgen :5^ L }*5 ®oben

sechs Feinbflugzeuge abzuschießen u b 1, an ® SU vernichten. Hauptmann K e 11 e yi .

in harten Luftkämpfen 16 und im Ost eins atz Kindliche Flugzeuge ?bge^ossen. Am . 6. y Hauptmann Keller im Lustkarirps oen

Berlin, 28. Juli. (DNB.) Als Bataillonskom- manbeur fiel bei den Kämpfen im Osten Gauleiter a. D. Oberstleutnant Josef Leopold. Er war 1889 in Langcnlois in NiÄ-r-Oesterreich geboren, zoa bei Ausbruch des Weltkrieges als Unteroffizier ins Feld, wurde mehrfach ausgezeichnet unb tarn 1915 in russische Gefangenschaft. Anfang 1918 ge- lang Leopold di- Flucht. Nach dem Zusammenbruch wandte er sich schon im März 1919 der national- sozialistischen Bewegung zu. 1924 [mben mir iljn bereits als Ortsgruppenleiter m Krems. 1926 war er Kreisleiter im Waldviertel, und 1927 wurde er Gauleiter von Nieder-Oesterreich. Inzwischen hatte er auch in seinem weiteren Militärdienst den Rang eines Hauptmanns erreicht. Im 3uni 1933 wurde Leopold verhaftet. Er kam in bas berüchtigte Lager Wöllersdorf. Im Dezember 1933 freigelassen, würbe er bereits im Mai 1934 wiederum festgenommen unb blieb bis zum Juli 1936 Haft. Nach öer wqu| ri|w> we|CU;tD 0 .....-

Rückgliederung war Leopold der V^^lkanzlei zur Schubbooten und feindlichen leichten Einheiten Erfüllung von Sondetaufgaben zugeteilt. Im^ Herbst i englifrf)er Zerstörer von Torpedos ge-

1939 zog er wiederum ms Feld. Sem kämpferisches ^er Zerstörer zeigte Schlagseite. Italienische

" ' für Führer unb Volk hat nunmehr seine Aufklärungsflugzeuge konnten feftftellen, bah die _r Besatzung kurz darauf die Rettungsboote ausge­

setzt hatte.

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