ben sind.
Aus dem Reich
vor Unterrichtsbeginn.
KriimenlJÄ
(Nachdruck verboten.)
26. Fortsetzung.
be»
willkürlich gefragt hatte, was man in Oschnitz dazu
weil " Er lachte und sah sie treuherzig Junggesellen den Haushalt führte. Mit einem Kind! uns an? Genügt es uns nicht, wenn wir vier uns [Ifo er meinte ich hätte mein goldenes Herz Sie sah den Kreis der Damen vor sich, den ihre offen in d>e Augen sehen können? Sie werden
weil.
Zuwachs, her hier erwartet wird.. "
„ ... bin ich! Jawohl!"
„Weiß Herr Westphal schon davon?"
,^d) habe mit ihm darüber gesprochen."
„Und seine Meinung?"
„Um die Wahrheit zu sagen, er war nicht
„Jetzt kenne ich sie aller."
„Und wie gefällt sie dir?"
„Sie ist ein großartiges Mädel." t
„Dann sind mir beide wieder mal einer Meinung „Und was den Jungen betrifft," meinte ftanU „fo was wie den hab' ich mir schon immer ht« Haus gewünscht. Ein feines Kerlchen! Den würden wir beide richtig erziehen, was?"
hallen!"
Sie war sich selber nicht ganz klar über die Art
Bedenken nicht wären...?"
Da glänzte es in ihren Augen auf: „Daun mit tausend Freuden!"
Er stand auf, sah sie beglückt an und hob ihr Ge- sicht am Kinn in die Höhe, damit sie ihn ansähe ..Nun bin ich meiner Sache ganz sicher, Charlotte! Sie werden fommen! Wir vier werden ein Herz und eine Seele sein! Eine wundervolle Kameradschaft mit vorbildliches Arbeitsteilung! Du lieber
Älter, wo man ihn alle Viertelstunde trocken legen muß, weißt du? Aber er ist ja schon ein richtige
„Und ob, Hanne!" !
„An dem i st wenigstens schon was zu erziehen!
„Und was sagt er jetzt zu Ihrem Plan?"
„Noch hat er keine Gelegenheit gehabt, sich zu äußern, aller ich irre mich wahrscheinlich nicht, wenn ich annehme, daß er Sie schon des Jungen wegen brennend gern hierhaben möchte. Es kommt also wohl nur noch auf Sie an."
Eine kleine Pause entstand.
„Ich will es mir überlegen," erklärte sie zögernd. „Schade."
„Noch Halle ich ja keineswegs ,nein‘ gesagt!
„Gewiß nicht! Aber ich Halle mir ein gebildet, Sie würden mit beiden Händen zugreifen." Er stand auf und ging einige Male, während er sprach, vor ihr in dem Raume auf und all. „Ich hab' es mir nämlich herrlich vorgestellt: Sie, Hanne, Jockele und ich! Einer für alle und alle für einen! Durch dick und dünn! Meine Arbeit! Die Oschnitzer Siedlung! Wir arbeiten zusammen daran und zeigen Ihrem erlauchten Herrn Papa, was eine Harke ist! Auf den Rücken soll er sich legen, wenn er erfährt, daß seine Tochter mit beteiligt ist an dem preisgekrönten Entwurf. Er wird der verlorenen Tochter ein Kalb schlachten... Was sage ich? Eine ganze Kalbsherde wiro er hinmstzeln, um Sie wieder an sein väterliches Herz ziehen zu können! Und Hanne! Ihr kleiner Junge! Wo wäre er besser aufgehoben als hier? In Wind und frischer Luft und am Wasser! Wir vier immer zusammen! Ach, Charlotte Mathesius! Wenn Sie nur ein Fünkchen von der Vorfreude In sich hätten, die ich in mir halle, Sie würden ,ja‘ sagen!"
Sie schmieg
Er blieb vor ihr stehen. „Sagen Sie mir ehrlich: Was paßt Ihnen nicht an meinem Vorschlag? Ist es Ihnen hier zu schäbig?"
„Aber nein! Wirklich nickst!"
„Dann sagen Sie mir also, welche Bedenken Sie
■= . yir ru nm ircjiuriifcit i
- ,Zch weiß es wahrhaftig noch nicht, Herr Theiß!" V Er machte eine abschließende Handbewegung und
Junge!"
„Und wird noch viel richtiger werden!"
„Wenn sie zu uns kommt!"
„Sie will nicht recht, Hanne!" I
„Das hall' ich befürchtet? Es paßt ihr nicht? I „Doch, aber lle hat's mit der Moral."
Hanne machte ein verdutztes Gesicht. „Mit hd Moral? Wieso denn mit der Moral?"
„Du bist ein argloser Engel, Hanne! versetze bi® in ihre Lage! Sie ist ein alleinstehendes jUJIg Mädchen, und sie soll zwei Junggesellen In befM Jahren obendrein einem Schürzenjäger, wie n einer bist, den Haushalt führen, mit uns urstrl einem Dach leben, schlafen, essen, trinken,. /
(Fortsetzung folgt)
W MW» Ws Ser Ml
Roman von Otto lleuseiSl.
wo und unter welchen Umständen die Tochter des großen Mathesius in Berlin ein Heim gefunden hatte.
Peter ließ sich mit einem tiefen Seufzer auf seinen Stuhl fallen. „Wenn jemand so lange schweigt wie Sie und dazu ein so nachdenklic^s Gesicht macht, überlegt, wie er seine Ablehnung rn möglichst diplomatische Formen kleiden soll. Machen Sie's rasch, Fräulein Mathesius! Geben Sie mir den Korb!"
„Nein! Sie müssen ein wenig Geduld mit mir hallen, Herr Theiß! Ich bin in einem Nest namens Oschnitz ausgewachsen, und dort ist man noch zwan- zig Jahre zurück."
„Aber Sie leben jetzt in Berlin!"
„Ja, ja, ich weiß, aber Oschnitz klebt noch an mir! Lachen Sie mich ruhig aus! Ich ftvnn's nicht ändern! Nennen Sie mich eine dumme Gans. Es geht mir noch nicht in den Kopf, daß ich hier bei Ihnen und Hanne Westphal... das ist ja beinahe wie ..."
„Nun...?"
Sie hatte ungefähr sagen wollen- Eine wilde Ehe zu dritt! So würde Oschnitz es jedenfalls au-ffaffen. Sie sprach es nicht ans.
„Gellen Sie mir bitte vierundzwanzig Stunden
an. Also er meinte, ich hätte mein goldenes Herz -....... - - -- - - , ■ ■ . ... - v. f
an Sie verloren und wollte mit Ihnen hier Liebes- Matter nachmittags um sich versammelte, sie iah. kommen, Charlotte! Morgen um dies« Zeit werden glück genießen. Das habe ich ihm zwar aus geredet, die vor Langerwsile gleichförmig gewordenen Ge-, Sie es mir bestätigen!" w
aber er blieb argwöhnisch. Nun hat er Sie ja sichter und stellte sich vor, welche SenfoHon es er-> ** —"
te@nen($eternt,./ jregen würde, wsna m diesem Kreise ruchbar würde,- < . ..... _ _
Das Ltrlaubsrecht im Kriege.
Einen Ueberblick über das Urlaubsrecht der privaten Wirtschaft im Kriege gibt in den Monatsheften für NS.-Sozialpolitik Oberregierungsrat Küppers vom Reichsar-lleitsministerium. Das Urlaubs- jahr 1940 ist bis zum 30. Juni 1941 verlängert worden. Bis zu diesem Zeitpunkt soll der rückständige Urlaub für das Jahr 1940 gegeben werden. Abgeltung des Urlaubsanspruchs ist nur zulässig, wenn die Freistellung von der Arbeit sich infolge des Kriegszustandes als unmöglich erweist. Weitere Voraussetzung ist die Zustimmung des Reichstreuhänders der Arbeit. Für Gefolgschaftsmitglieder, die zum Wehrdienst einbe- rufen sind, ist der vor der Einberufung entstandene Urlaubsanspruch wie bei ausgeschiedenen Gefola- schaftsmitgliedern abzugelten, soweit er noch nicht erfüllt wurde. Verwaltungen und Betriebe dürfen die besonderen Leistungen für Einberufene auf das Urlaubsentgelt anrechnen. Keinesfalls darf es geduldet werden, daß Gefolgschaftsmitglieder ohne ausreichenden Grund von der Arbeit fernbleiben. Daher ist die pflichtwidrig versäumte Arbeitszeit in voller Höhe auf den Erholungsurlaub anzurechnen. Hält das Gefolgschaftsmitglied die Maß- nähme für unbillig, so kann es den Reichstreuhän-
Jm Anschluß an ein Urteil des Reichsgericht, i haben die Schulaufsichtsbehörden vielfach Weisungen ! für die Beaufsichti>gun-g der Schulkinder vor Beginn des Unterrichts erlassen. Der Reichserziehungsmim- j fter weist darauf hin, daß eine A u f si cht s p f li chi i der Schule über Schulkinder, die sich auf dem. Wege zur oder von der Schule befinden. ' nicht besteht, daß aller die Aufsicht über bii Kinder, die si ch in der Schule aufhalten, auch schon vor Beginn des Unterrichts sichergeftellt fein muß. Die dauernde Amvesenhck eines Lehrers im Klassenzimmer vor Beginn des Unterrichts ist jedoch nicht erforderlich. Es soll dafür gesorgt werden, daß eine angemessene Zeit vor Bt> ginn des Unterrichts eine genügende Zahl von auf- sicht-führenden Lehrern hn Schulgebäude anwesend ist. Die Schüler und Schülerinnen sind anzuhalten:, soweit nicht besondere Derhältntsse vorliegen, sich nicht früher als 15 Minuten vor Beginn des Unterrichts In der Schule einzufinden.
kehrte auf feinen Platz zurück. Sein Gesicht strahliü vor Glück.
Später fügte es sich so, daß Peter mit Han« eine Weile allein war, weil Charlotte Jockele wecken und für die Heimfahrt ankleiden mußte. Die bcibflt schwiegen eine Zeitlang. Hanne saß an feinem 0* wohnten Platz neben dem Fenster, rauchte feiiK kurze Pfeife und sah zur Decke empor. Dann ttahcn er die Pfeife aus dem Mund, betrachtete das yr triff ene Mundstück und fragte: „Na? Wie ltelst's*'
Peter wußte sofort, was gemeint war. „Ich kM mit ihr gesprochen."
„Deshalb bin ich auch ein paar Minuten länget als nötig draußen geblieben. Ihr solltet Zett Vyafotr. fertig zu werden. Was sagt sie?"
Peter lachte. „Die wichtigere Frage ist zunöchstk Was sagst du? Du bist der Hausherr! Du wirst ihr Brotgeller sein."
„Rede nicht solchen Quatsch!" t
„Du hast neulich nicht viel von chr wissen wollet«.
Som Facharbeiter zum Ingenieur.
Das DAF.-Amt für die Berufserziehung und Be- triebsführung, das sich der Förderung der Ingenieurschulen angenommen hat, hat unter dem Titel „Weg zur Ingenieurschule" ein Fernun. terrichtswerk geschaffen, das allen, die feint Gelegenheit haben, das für den Eintritt in eine Ingenieurschule erforderliche Schulwissen auf dem üblichen Wege zu erwerben, oder die ihre Eignung und Neigung zum Jngenieurberuf erst zu spät erkennen, die Möglichkeit gibt, sich auf bai ordentliche Jngenieurstudium in planmäßiger Weist vorzubereiten. Obwohl der erste Lehrgang des Fernunterrichtswerkes erst im vierten der vorgesehenen fünf Fernsemester lief, haben bereits weit über 200 Teilnehmer dem Amt für Berufserziehung und Betriebsführung mitgeteilt, daß sie die Aufnahmeprüfung für das erste Hauptsemester einer Ingenieurschule bestanden haben. Die Anzahl der Fernunterrichtsteilnehmer beträgt rund 10 000. Dir guten Erfahrungen veranlaßten das Amt, auch für Kaufleute und Schr i ftfetzer ähnlich, Fernunternchtsmaßnahmen einzurichten.
Beaufsichtigung der Schuttinder
Betreuung Seite« und Reichsdeutsche» aus dem Generalgouvernement.
Volks- und Reichsdeutschen, die vorn 1. (September 1939 bis zum 31. August 1940 aus dem Ge- biet des Generalgouvernements (also nicht aus den jetzt zur Sowjetunion gehörenden Gebieten) in das Großdeutsche Reich gekommen sind, ohne am Heimatort durch eine Ums ied- lun^skommission erfaßt worden zu sein, werden zur Meldung a u f g e f o r b e r t, ba. mit auch sie von der Deutschen Umsiedlungs-Treu. Hand-Gesellschaft betreut werden können. Die Mel. Dung soll schriftlich bis sum 15 April 19 41 auf einer Postkarte bei der Deutschen Um- siedlunqs - Treuhand - Gesellschaft m. b. H., Berlin \V 8 Mohrenstraße 42—44 erfolgen. Anzugeben sind nur: Namen und jetzige Anschrift des Haus, baltungsvorstandes, Herkunftsort, Gemeinde und Kreis, das Kennzeichen: IV/4/VOR. Deutliche Schrift ist unbedingt erforderlich.
115000 neue Wohnungen 1940.
Die Gesamtzahl der im Jahre 1940 fertiggeftdlten Wohnungen wird für das alte Reichsgebiet auf 115 000 geschätzt. Der aus dem Jahre 1939 vorhandene Bauvorrat von 170 000 Wohnungen, die Ende 1939 noch im Bau waren, ist somit im Jahre 1940 zum großen Teile aufgearbeitet worden. Dazu kamen noch die währeno des Jahres 1940 neu begonnenen Wohnungsbauten. Diese Zahl rolrt auf 44 000 Wohnungen geschätzt. Ende 1940 waren somit noch etwa 100 000 Wohnungen im Bau, die als Bauvorrat in das neue Jahr übernommen worden sind Die Tatsache, daß im zweiten Kriegssahr 115 000 Wohnungen fertiggestellt und darüber hinaus 44 000 neu begonnen werden tonn-» ten, muß angesichts der durch den Krieg bedingten Umstellung der Bauwirtschaft als beachtenswerte Leistung angesehen wenden, da im zweiten Welt» kriegssahr nur 55 000 Wohnungen fertigstem roor-
zu sorgen.
Heute hat Roosevelt als bewußt höhnisches Symbol für die augenblickliche Weltlage den gleichen Juden an die Spitze seiner Munitionsdiktatur gestellt wie sein Vorgänger, nämlich den alten Juden Bernard Baruch. Damit steht auch die heutige Industrie der Vereinigten Staaten unter einem jüdischen Spitzelsystem und mit den gleichen Lügen wie 1917 wird das betrogene amerikanische Volk in den Kamps gegen das alte Europa geführt, dessen Blut es doch einst fein Dasein und seinen Aufstieg zu verdanken hat. Nur haben -sich all die jüdischen Finanzgrößen, die in Paris, London und Neuyork herrschen, heute m einem getäuscht: Deutsch- land ist heute nicht ein gekreist. Die natto- nalsozialistische Revolution und die deutsche Wehrmacht haben nahezu ganz Europa gegen diese seine Bedrohung durch die Hoch- finanzgeetnigt.
Der Deutschland aufgezwungene Krieg ist der Krieg einer ungeheuren Umgestaltung. Er Überwindet nicht nur die Gedankenwelt der französischen Revolution, sondern tilgt auch unmittelbar alle jene blutmäßig verseuchenden Keime, die vom Judentum und seinen Bastarden nunmehr seit über hundert Jahren hemmungslos sich inmitten der europäischen Völker entwickeln konnten. Die Judenfrage, die als Aufgabe feit 2000 Jahren den Völkern Europas gestellt und nicht gelöst wurde, wird, nunmehr durch die nationalsozialistische Revolution für Deutschland und für ganz Europa ihre Losung finden. Da nunmehr Deutschland mit seinem Blut und seinem Volkstum diese Judendiktatur einmal für immer für Europa gebrochen und dafür zu sorgen hat, daß Europa als Ganzes wieder frei wird von dem jüdischen Parasitismus, da dürfen wir, glaube ich, auch für alle Europäer sagen: Für Europa ist die Judenfrage erst dann gelöst, wenn der letzte Jude den europäischen Kontinent verlassen hat.
Wir wollen und können es nicht mehr dulden, daß sich die schmierigen Finger der jüdischen Hochfinanz noch einmal in die völkischen Interessen
Deutschlands ober anderer Völker Europas hinein- mengen Wir wollen es auch nicht mehr dulden, daß in deutschen Städten und Dörfern anstatt deutscher Kinder Juden- und Negerbastarde berumlaufen. Wir werden es nicht dulden, daß die alte Kultur der europäischen Völker von irgendwelchen jüdischen Journalisten beschimpft und in den Schmutz gezogen wird. Wir können das nicht dulden, sonst wäre unser ganzer 14jähriger Kampf und unsere jetzt achtjährige Aufbauarbeit gefährdet, es könnte geschehen, daß nach einigen Jahrzehnten vielleicht schon wieder das alte Gift neu zu wirken beginnen wurde. An dieser Säuberung wird uns auch nicht Herr Roosevelt mit seinen Baruchs und seinen Filmk'.tsch- juden zu hindern vermögen Das stärkste militärische Instrument, das die Geschichte gesehen hat, die Wehrmacht Adolf Hitlers, wird dafür Sorge tragen, daß dieser letzte wütende Versuch, noch einmal die weiße Rasse zugunsten der jüdischen Finanzherr- schaft gegen Europa marschieren zu lassen, für immer ein Ende findet. Wir sind des Glaubens, daß auch jene Völker, die heute noch gegen uns stehen, am Ende dieses Krieges erkennen werden, daß Deutschlands Sache Ijtute die Sache des ganzen europäischen Kontinents, die Sache der ganzen weißen Rasse aber auch die Sache aller anderen Kultur- rassen auf diesem Erdball ist, die für ein gesichertes arteigenes Kultur- und Staatsleben kämpfen.
Mit Deutschland solidarisch.
Am letzten Tage der Arbeitstagung des Instituts zur Erforschung der Judensrage nahmen die Vertreter der auswärtigen Nationen das Wort zu (Erflnungtn über d-e Jude- frage in ihren Ländern. Es sprachen der Führer der Nattonalen Sammlung in Norwegen, Staatsrat Ouisling, im Auftrag des Führers der Nationalsozialistischen Bewegung, in den Niederlanden, Mussert, der Schulungsleiter van Genechten, der Vertreter Rumäniens, Prof. Dr. George (£ u) a, die Vertreter Ungarns, Staatssekretär a. D Kovacs und Sektionschef van Kults ar, als Vertreter Bulgariens der Abgeordnete Dr. Peter S ch i e s ch- koff, der Vertreter Dänemarks Stabsgruppsnlei- ter Erling Callas vom Stabe der National- sozialistischen Arbeiterpartei Dänemarks und Rechtsanwalt L a m b r i ch t s , Herausgeber der Zeitschrift „Völkischer Angriff", der gleichzeitig eine flämische antijüdische Bewegung leitet. Oberbereichsleiter Dipl.-Jng. Schirmer dankte als Leiter des Amtes Juden- und Freimaurerfragen allen auswärtigen Gästen für ihre so offenherzigen und ehrlichen Worte. Die Tagung wurde bann mit einer kurzen Schlußansprache von Gauleiter Sprenger beendet.
Bedenkzeit, Herr Theiß! Ich möchte es nicht aus dem Handaelenk entscheiden. Ich bin nach so schrecklich unselbständig. Bisher ist immer über mich und | meiiren Kopf entschieden worden. । ,,mn vem i aienimien» WU9 M
„Gut! Die Bedenkzeit ist Ihnen bewilligt! Nur Ich habe ihn mir kleiner^ vorgestellt, noch in dein eine Frage noch: Wenn die moralischen Oschnitz-
Oie Judensrage als Wettproblem.
Reichsleiter Alfred Bosenberg über die europäische Ausgabe dieses Krieges
Der Reichsletter gab dann einen Ueberblick über die Zersetzungspolttik des Judentums in Europa, die das Ziel einer Atomisierung des euro- päischen Festlandes batte. Er kennzeichnete die Tätigkeit der Alliance Jsraelite Universelle in Rumänien, die jüdischen Umtriebe in Ungarn und umriß den schließlich immer größer werdenden Einfluß der Juden bei den sogenannten Siegerstaaten. Deutschland, in dem die Juden den Hochverrat gegen das Reich eingeleitet hatten, mußte neben dieser Herrschaft der Judenfinanz und Judenpresse noch die ganze Ausbeutunaspolitik der Hochfinanz tragen. Die Phrasen von Freiheit der Völker und Humanität aus London und Neuyork hätten heute keine Wirksamkeit mehr, seitdem Wilson als Präsident der Vereinigten Staaten seine 14 Punkte verkündete und schließlich vor den Augen des deutschen Volkes als Wortbrüchiger aufgab.
„Das ist jene „Freiheit", die heute wieder Herr Roosevelt als würdiger Nachfolger Wilsons in den Mund nimmt. Um ihr Wesen ganz deutlich zu illustrieren, hat auch er In seiner ganzen Umgebung in all diesen Jahren in entscheidender Weise das Judentum heranziehen müssen. 1933 prägten ihm die Juden bereits eine Denkmünze. Sie trug auf der einen Seite den Kopf Roosevelts und auf der anderen Seite zur Symbolik dessen, wofür er zu wirken hotte, den sechszackigen jüdischen Stern. Der amerikanische Präsident, der offenbar die Lorbeeren feines Vorgängers Wilson erneuern will, ist in diesen Wochen auch in Hollywood gewesen. Vor der Filmversammlung dieser Rlesenfilmkttschstadt erklärte er, der ckm e r i k a n l s ch e Film sei es gewesen, der die Ideale der amerikanischen Freiheit verkündet habe. Herr Roosevelt wußte, warum er diesen sogenannten amerikanischen Film gerade jetzt heraussttich; denn dieser amerikanische Film oesindet sich zu 100 v.H. in jüdischem Besitz. Nimmt man diese Tatfache so wie sie ist, dann sind die einstmals großen Pionlematuren der Bereiniaten Staaten, die einmal dieses Land mit ihrem Blut eroberten, plötzlich zu Zeugen für bas Gegenteil dessen aufgerufen, wofür sie einst gekämpft haben. Denn zu sagen, daß die Freiheit des
Peter legte seine Zigarette weg und zerdrückte sie im Aschbecher. „Nun, bann will ich also mal ganz tief Luft holen und meine Karten ausdecken. Am besten ist es, ich falle gleich mit der Tür ins Haus Wollen Sie hier mitmachen, Fräulein Mathesius?"
Sie verstand ihn nicht gleich. „Mitmachen? Hier?" „Hab' ich mir gedacht! (sie tun begriffsstutzig, weil Sie nicht gleich frisch von der Leber m>eg ,nein< sagen möchten. Legen Sie sich keinen Zwang auf! Es wäre zwar schade. Ich habe es mir sehr nett vorgestellt: wir drei oder vielmehr: wir vier, wenn wir Jockele mit dazu rechnen "
„Einen Augenblick mal, Herr Theiß! Ich begreife jetzt allmählich. Sie wollen sagen, daß ich mit Ihnen zusammen hier herauskommen soll, um Ihnen und Herrn Westphal den Haushalt zu führen."
„Sie haben es erfaßt! Genau das meine ich! Und was sagen Sie dazu?"
„Hm!"
„Das war nicht viel."
„Es kommt mir ziemlich Überraschend! Das also ist die verwahrloste Junggesellenwirtschaft? Und dex
früheren amerikanischen Pioniers gleichzusetzen sei mit dem heutigen jüdischen Filmkitsch, das bedeutet eine Grabschändung, wie sie schlimmer nicht ausgeübt werden kann Und daß dies ausgerechnet durch den Mund eines Präsidenten der Vereinigten Staaten geschieht, ist ein Symbol, das die Völker der ganzen Welt niemals vergessen sollten. Die Rede Roosevelts in Hollywood kann uns nur darin bestärken, uns gegen diese geistige Entartung der weißen Rasse und aller Kulturrassen der Welt zu wehren. Herr Roosevelt weiß genau, daß er einen gleichen Weg gehen muß wie Wilson. Auch ieser wurde vom amerikanischen Volke gewählt, als er ihm versprach, für Frieden und soziale Wohlfahrt
der der Arbeit anrufen. Die zum Wehrdienst einbe- rufenen Gefolgschaftsmitglieher benötigen zur Ordnung persönlicher und häuslicher Angelegenheiten in der Regel etwas Freizeit für einen ober mehrere Tage vor dem Gestellungstag. Diese Freizeit soll nicht versagt werden, wenn das Gefolgschafts- Mitglied rechtzeitig einen Antrag stellt. Soweit Einberufene ihre Gestellungsbefehle kurzfristig erhalten, sollen sie auf Antrag baldigst von der Arbeit entbunden werden. Soweit noch ein Urlaubsanspruch besteht, kann ein Teil dieses Urlaubs noch vor der Gestellung erteilt werden. Fehlt ein Urlaubsanspruch, so nrihfoe an sich nur unbezahlte Freistellung von der Arbeit in Betracht kommen. Der Reichsarbeitsminister hat jedoch keine Bedenken, wenn für die kurze Zeit der Freistellung der Lohn fortgezahlt wird. Die Dauer des Erholungsurlaubs für Arbeitsurlauber beträgt im allgemeinen 6 Urlaubstage. Werktägige Frauen, deren Ehemänner mindestens drei Monate wegen ihrer Einberufung zum Wehrdienst vom Wohnort abwesend waren, erhalten auf Antrag bis zu 18 Arbeitstagen im Urlaubsjahr Freizeit, wenn der Ehe- mann von her Front beurlaubt ift Der Reichsarbeitsminister erwartet, daß die Betriebsführer solchen Frauen einen Urlaub von 3 bis 4 Tagen aus Anlaß der Entlassung des Ehemannes bewilligen.
geistert"
„Sehen Sie wohl!"
„Sie müssen mich ausreden lassen! Er war nicht ,—........
begeistert, weil er meinte, Sie seien so eine Art ihrer Bedenken und überlegt« sich, daß sie sich un-
höherer Tochter, die nicht hierherpaßt, und ich legte h'"'. , ri t , ..
mich nur deshalb für meinen Plan so ins Zeug, sagen würde, wenn man dort erfürre, daß sie zwei Gott! Die Oschnitzer Moraltanten! Was gehen Oie
Lpd. Frankfurt a. M., 28. März. Die ur- prünglich auf einer öffentlichen Kundgebung in Frankfurt a. M. zum Abschluß der Tagung des Instituts zur Erforschung der Judenfrage" vorge- feljene Rede des Reichsleiters Rosenberg wurde von Berlin aus über sämtliche deutschen Reichssender übertragen. Reichsstatthalter und Gauleiter Sprenger hatte die in- und ausländischen Ehrengäste in den kleinen Festsaal des Hotels „Frankfurter Hof" gebeten, um mit einem Gemeinschastsempsang der Rede der Tagung einen würdigen Abschluß zu geben. Reichsleiter Rosenberg führte u. a. aus:
„Der jetzige Kampf ist ein Weltkampf allergrößten Ausmaßes. Von feinem Ergebnis wird für die Jahrhunderte das Schicksal der europäischen, aber weit darüber hinaus auch der außereuropäischen Nationen bestimmt werden. Die Fronten dieses Krieges find nahezu die gleichen wie 1914, nur haben sich einige Partner verlagert und neue Steilungen in diesem Kampfe für eine neue Zukunft, wie sie in ihrem nationalen Interesse liegen, bezogen."
Zur Kennzeichnung dieser Lage wies der Reichsleiter auf folgendes Symbol hin. Auf dem 2)ouaumont, der am heißesten umstrittenen Festung vor Verdun, steht eine riesige weiße Steinwand. Ihre Mitte ift mit jüdischen Buchstaben bemalt und unter diesen steht folgender Spruch: „Die Juden der ganzen Welt den Juden, die im Weltkriege auf Seiten der Alliierten für ihre Vaterländer geblutet haben". Die Aufschrift dieses Denk» mals war ein Zeichen des alljüdischen Triumphes, ein Zeichen dafür aber auch, wie seltsam gerade in Zeiten mancher Siege das Judentum in seiner Geschichte d i e weltpolitische Lage verkannt hat. Immer, wenn es einmal in der Vergangenheit in einem Volke dazu kam, daß das indische Geld nahezu Herr über dieses Volk wurde, sind im Triumph stets Worte gesprochen worden, welche die ganze im Grunde dumme jüdische Ueberheblichkeit nach außen kehrten und da- durch allein schon die moralischen und politischen W i b e r ft ä n b e gegen diese Umkehrung vom Sinn eines Völkerlebens hervorriefen.


