Ausgabe 
29.1.1941
 
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Dieneuen Gaue Mederschlesien und Oberschlesien

ir Zurückhaltung des Feindes nach der Skagerrak----

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Ober-

28. San. ($31®.) Reichsmarschall

Berlin

Wortlaut:

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^Vergleichen wir diese heutige Lage mit dem Weltkrieg, so wird aus den ersten Blick der ge- aaltige Unterschied deutlich. Damals stand der Kriegsmarine nur die enge Nordsee als zlup marschraum und Operationsgebiet zur Verfügung. Kohl gelang es unseren U-Booten und auch einigen

Gau Oberfchleficn den Parteigenossen Fritz Bracht.

4. Die Gauleitung Oberschlesien hat ihren Sitz in Kattowitz, die Gauleitung Niederschlesien in Bres-

in Ona, beharr gefügt« r gewot. imirafiti Urnern

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5. Die Verfügung tritt mit sofortiger Wirkung in _ . « * - r i* _ f « 1 £ wt Ui v

1. Ich verfüge die Teilung de» fetzigen G-ue- Schl-sien der NSDAP. in ü>^ Gaue überfchlesien und Niederschlesien. M .

2 Der Gau Oberschlesien umfaßt die Regierungs- bezirke Oppeln und Rattoroifo, der Gau Nieder-

Gauleiter -ante, Oberpräsident von Nieder- schlesien. (Scherl-Bilderdienst-M.)

Amtseinführung der neuen Oberpräsidenten.

überschwemmt.

Neuer Komet entdeckt.

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Dr Fritz Bracht, der neue Gauleiter und Präsident von Oberschlesien. (Scherl-M.)

Oberpräsidenten Gauleiter B r a ch t für Oberschle., sien und Gauleiter Hanke für Niederschlesien m ihr Amt ein. In seiner Ansprache betonte der Reichsmarschall' die besonderen Pflichten die das Amt eines Oberpräsidenten in Kriegszeiten in er­höhtem Maße mit sich bringt.

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lterqang e n t g e g e n g e h t. Keine Erde kann dieses Verhängnis mehr auf-

abschneiden in einem zähen und unerbittlichen Rm- gen und dem Feind damit die Lebenskraft nehmen. Gleichzeitig aber wird die Luftwaffe auf ber Insel selbst die Zerstörung kriegswichtiger Ziele vollenden. Die Kriegs- und Rüstungsindustrie, Ha- fenanlagen und Werften, Versorgungszentren und Verbindungswege werden ihr anheimfallen. Uno dieser gemeinsame Kampf wird so lange fortgesetzt, bis die Stunde der En tsch eibun g kommt Großbritannien hat den Krieg gewollt. Großdeutsch­land wird ihn siegreich beenden. Dann wird unfeu Flotte den Schutz der deutschen Interessen m der Welt in ihre starken Hände nehmen und wird Die deutsche Flagge und den deutschen Namen gemein, sam mit unserer Handelsflotte in die Welt tragen und Künderin sein von der Große und der Schön­heit unseres Landes, in dem der Sozialismus der Arbeit Wirklichkeit geworden ist.

brindlichen Häfen von den großen Schiffen sicher uiü unversehrt angelaufen und wieder verlassen « rden können, wie und wann es für die See- fr eqführung notwendig ist. Diese große Bcwe- (luigsfreiheit, die uns der heutige Krieg verschafft ha, ist ein entscheidendes Merkmal für die nmt- notige Planung und hervorragende Durchführung cker Operationen unter unserem Führer Adolf

decker getauft.

Eine Ururgroßmutter.

Eine Ehre, die wohl sehr wenigen Frauen be- schert wird, wurde einer alten Frau in Bergent- heim in der holländischen Provinz Overijssel zuteil, die durch die Geburt eines Mädchens Ururgroß­mutter wurde. Die Mutter des neugeborenen Km- des ist 23 Jahre alt, die Großmutter 42, bic Ur« großmutter 70 und die Ururgroßmutter 92 Jahre alt. Alle erfreuen sich der besten Gesundheit.

Ein Nachkomme des Columbus gestorben.

Don Ramon Colon Carvajal, Herzog, o o n Veraqua, ein direkter Nachkomme des Entdeckers von Amerika, Christoph Columbus, ist in Madrid gestorben. Im spanischen Bürgerkrieg war Colon m Bilbao von den baskischen Separatisten gefangen- genommen worden. Erst nach längerer Hcht wurde er durch das Eingreifen des argentinischen Geschäfts, trägers freigelassen. Colon trat dann als Rittmei. ster in das nationalspanische Heer ein und wu'-de in den Kämpfen um Teruel schwer verwundet. Nach der Genesung übernahm er erneut sein Kommando und kämpfte in vorderster Front bis zum Ende des Bürgerkrieges. Den Titel eines Herzogs von Be- ragua erbte er von seinem Vetter, der wahrend des Bürgerkrieges in Madrid ermordet wurde.

Oer Opfersonntag brachte über 22,6 Millionen Reichsmark.

Berlin, 28. Jan. (DNS.) Der am 12. Januar durchgeführte 5. Opferfonntag im Meilen Kricgs-Winierhiisswerk 1940/41 erbrachte nach bi,- her vorliegenden Meldungen das Ergebnis von 22 675 884, Reichsmark. 3m Vergleiche zum Opfer- lonntag des ersten Kriegs-Wmlerhistswerkes im )anuar 1940 hat sich das Ergebnis um 9 246 874^2* das sind rund69 vom hundert, erhöht. Der durchschnittliche Betrag je haushalt stieg von rund 58 Rpf. auf 98 Rpf.

Kleine politische Nachrichten.

Reichsmarschall Göring empfing als Vertreter des japanischen Heeres und der Heeresluftwaffe die Generale Yamashita, Aiabe, Okamoto ferner Obersten Harakxi und tue Oberstleutnante Jizima und Kishimoto General Yamashita uberreiäste d-.m Reichsmarschall ein Ehrengeschenk und em Schreiben des japanischen Kriegsministers sowie des Chefs des japanischen Generalstabes. Mit seinem Dank brachte Reichsmarschall Göring seine besten Wun che für das befreundete japanische Volk und die tapfere japanische Wehrmacht zum Ausdruck.

Reichsminister Dr. G o e b b e l s gab deni zu> einem Lehrgang in Berlin weilenden Chefs der Propa ganda. und Kriegsberichterkompanien ein umfassen­des Bild der Lage sowie Richtlinien für die aktuelle Arbeit der PK. Die Chefs der Propaganbakompa- nien, die unter Führung von Oberst d. G. vo n Wedel an dem Empfang teilnahmen, weilten als Gäste von Dr. Goebbels zum Mittagessen tn den Räumen seines Ministeriums.

Der Führer hat dem Privatgelehrten Major d R a.D. Dr. Georg Fried eri ci in Ahrens- bürg (Holstein) aus Anlaß der Vollendung seines 75. Lebensjahres in Würdigung seiner Derdienste als Amerika- und Südseeforscher die Goethe- medaille für Kunst und Wissenschaft verliehen.

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Wie aus Vichy gemeldet wirdhatte die Dermitt- lunq Japans im indochinesisch-thailändischen Kon- litt in erster Linie die sofortige Unterbrechung der Feindseligkeiten zum Ziel. Es ist beschlossen worden, daß die Feindseligkeiten am 28. Januar morgens 10 Uhr eingestellt werden. Eine Dreierkom­mission wird in Saigon zusammentreten, um Einzel­heiten festzulegen. *

Nach einem Besuch in Bolivien und Peru traf in Santiago be Chile eine japanische Handels- abordnung zum Ausbau des Warenaustausches ein. Der Abordnung gehören Vertreter der Baum- woll-, ber Farben-, ber chemischen und ber Ma- schinenindustrie an.

Au« aller Welt.

Deutscher Offizier als Retter aus Feuersgefahr.

In dem nahe bei Charleroi gelegenen Ort La Lou viere (Belgien) entstand ein Hausbrand, bei dem die Mutter der Hausbesitzerin nicht mehr fluch­ten konnte. Obwohl das Haus bereits in h e l - len Flammen stand, wurde die alte Frau doch noch durch einen deutschen D f f 13 i e r ge­rettet, welcher in das Haus, das keiner mehr zu betreten wagte, elnbrang und die Frau durch die

Aus Damaskus wird eine Hochwasserkatastrophe gemeldet, die weite Gebiete Syriens heimgesucht hat. Durch das Hochwasser ber über bie Ufer ge­tretenen Flüsse würben 700 Häuser 3er ft ort. Die Schöben werben auf mehrere Millionen Fran­ken geschätzt. Die von den Militärbehörden ge­warnte Bevölkerung rettete sich auf die nahegelege­nen Hügel. Zweitausend Menschen sind ob­dachlos. Mehrere Kinder werden vermißt. ^Im Gebiet von Hama wurden mehrere Brücken zerstört, wodurch zahlreiche Straßen unpassierbar wurden. Auch aus Eskischehir an ber Anatolischen Esten­bahn werden Ueberschwemmungen gemeldet. Dort ist ber Fluß Porsuk über die Ufer getreten und hat bie links und rechts des Ufers liegenden Hauser

Das ist heute alles gründlich andere eworden. Was England im Weltkriege und auch och zu Beginn dieses Krieges an Zufuhren aus em europäi eben Raum bekommen hatte, mutz es l eute über riesige Strecken, zum Teil so- ar aus Australien und Neuseeland, heranschaffen, ber Zwang, die Schiffahrt in G e l e i 13 u g e n zu-1 immenzufassen, bedeutet große Verzögerung und Erschwerung. Die Schiffe müssen Zunächst-ganz be-1 dimmte Häfen anlaufen, wo sie zu Geleitzugen zu- ammengestellt werden. Die müssen oft tagelang □arten, bis der Geleitzug vollständig ist ober bi* !ie notwendigen Sicherungs- und Bewachungsstreit- ! Iräfte zur Verfügung stehen- Dann beginnt ber Marsch über ben Ozean, wobei bie Schiffe nicht ihre »olle Geschwindigkeit entwickeln können, sondern ich in ihrer Fahrt nach dem langsamsten Schiff des! yeleitzuges einrichten müssen. Die Geleitzuge muss n I xroße Umwege machen, um ben auf sie wartenden Rutschen U-Booten nach Möglichkeit aus dem Dege ,u gehen. Und schließlich Ekt sich das gleichzeittge Eintreffen der zahlreichen Schiffe m den von der deutschen Luftwaffe ständig angegrstfenen und be. »rohten britischen Einfuhrhafen auf bie Entladung >er Schiffe verzögernd aus. Man kann sagen, daß I -ll-in durch das G-leil,uMtem r u n d e , n Vi-r. ir e i ber in Friedenszeiten für dieselbe ElnfuhrrnengeI Denötiflten Tonnage verloren geht. ....... I

Wenn nun die deutsche U-Bootwaffe, unterstützt! durch die Luftwaffe und bie Streitkräfte ln Ueber-1 I fee, in systematischem Ansatz m immer steigendem! Maße täglich wertvolle Tonnage versenken, so ist! ^s ganz klar, dah England früheroder später zum Erliegen kommen muß, weil sein tieben und seine Existenz mit seinen Zufuhren steht unb fällt. Denn England ist heute nicht mehr in! 6er Lage, bie furchtbaren Schiffsoerluste durch Neu-1 fcauten auszugleichen. Auch die Beschlagnahme gr -! jßer Teile von Handelsflotten der von Deustchland! Leichten Länder hat bie Verluste nicht wettmachen! können Und was an beschädigtem Schiffsraum m «England selbst liegt, bleibt entweder verwendungs- mnsähig oder mu§ auf Soften ber

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un? bie ohne in !ch°n beschädigten Schisse wieder wnnriert werden sollen, so leuchtet es ein, daß der Much d7e Verluste durch eigene Anstrengungen ouszugieichen, ein hossnungsioses Beginnen ist. Und |o stehen wir heute vor der Ta stäche, daß England immer rascher d e m unau-" ej ch liche Untergang^ e"tgegengeh^t.

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elQmtDR. Sonnet british,

Flammen trug.

Auch Dachlawinen sind gefahrttch.

Don ber Gefährlichkeit ber Dachlawine, sei es auch nur von einem kleinen Gebäude, zeugen zwei Mel- düngen aus Oberschlesien und dem Allgau. In Le ob schütz wurde der Oberpostsekretär i. R. Merker von einem vereisten Schneeklumpen ge­troffen, der sich vom Dach eines Hauses gelöst hatte. Der Klumpen fiel ihm auf den Kopf und verletzte ihn tödlich. In Füssen polterte eine Dachlawme auf die Straße und traf den zehnjährigen Sohn des Hilfsarbeiters Schilling. Er erlitt mehrere Schadel- drüche und wurde schwerverletzt in das Kranken­haus gebracht.

Hochwasser in Syrien.

durch die so geschaffene Lücke hindurch um den Feind nicht mehr zur Ruhe kommen zu lassen.

Was hier geübt wurde, das war eine Kampf- Handlung, wie sie das Regiment im Kriege wieder- holt siegreich durchgefochten hat. Die Geschichte bie- ses jungen Regiments meist mancherlei Ruhmes- blätter auf. Es nahm teil an bem Angriff auf Se­hern, erkämpfte sich unter schwierigsten Bebmgungen ben Uebergang über bie Maas, war beteiligt an bem Durchbruch durch bie Bunker der verlängerten Maginotlinie, nahm bann wieder teil, als es galt, die 'englisch-französischen Armeen in Flandern emzu- kreisen und zu vernichten, wobei es von Gefecht zu Gefecht eilend bis kurz vor Dünkirchen gelangte Nach kurzer Ruhepause wird bas Regiment erneut eingesetzt und stößt nun gegen die sich immer wie. ber zur Wehr setzenben Franzosen vor, bis es in feinem Siegeszuge Lyon erreicht.

In den Gesprächen mit den Ritterkreuzträgern des Regimentes kommt bas eine immer wieder sehr stark zum Ausdruck, daß es letzten Endes doch immer der Mensch ist, auf den es ankommt. Wenn das Batail­lon trotz aller Schwierigkeiten, die fern 2Iurtrag mit sich brachte, diese Aufgabe glanzend loste und damit ben nachfolgenden deutschen Truppen den Weg ^reizumachen wußte, wenn an der entschlossenen chaltung der Mannschaft der Pak, die immer meder einsetzenden feindlichen Panzerangriffe zerschellten, : und wenn in allen diesen Kämpfen sich der sieg an . bie Fahne des Regimentes heftete, so war es ber nicht zu erschütternde Angnftsgeist der den Auv- . schlag gab. Das Regiment bewies, daß es der Pa- , rote, die sein Kommandeur bei der Namensgebung verkündete, treu war und treu bleiben wird. So sagt auch das Merkblatt, daß bei diesem Regiment bienen zu dürfen Ehr- und Auszeichnung bedeutet Das Regiment nimmt während des Krieges wwohl langer dienende Freiwillige, die die Unterofftz,er- {aufbahn einschlagen wollen, als auch Kriegsirei- willige, bie ihre zweijährige aktive Dienstzeit ab- leisten. (Bewerbungen sind zu richten an das Er­satz-Bataillon Infanterie-RegimentGroßbeutsch- lanb", Annahmestelle in Neuruppin.)

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Im ©rauen Observatorium ber argentinischen Provinz Cordoba richteten die Astronomen Martin Dartayet und Jorge Bobone zusammen mit Ar­mando Cecilio von ber Universität xueuman bet ber Beobachttmg des Cunningham-Kometen >m Sternbild Altar (Ara") einen neuen Kometen, des­sen Helligkeit zweiten Grades ist. Der Kometen­schweif besitzt eine Länge von drei Grab Dieser Komet ist der größte, der 'N diesen Breiten nach dem Komet Skellerup vom Jahre 1927 gesichtet wurde Er wurde auf den Namen seiner drei Ent-

Seim Mulme-RegimentGroßdeuWand"

Von unserem W. S.-Berichterstatter

Göring führte die vom Führer nimernannten festen die Regierungsbezirke Breslau undLiegmtz. ______ürK-L*-*. r n ch t für Dberfdile- A ou Gauleitern ernenne ich für den Gau Nie- d-rschl-fien den Parteigenosten Karl chanke. Für den

Macht ber Erbe kann dieses Ueryangnev ..

halten England kann sich nicht mehr Helsen und ebe Hilfe von außen kommt angesichts ber 1 Wucht der deutschen Schlage IN I-dem, FE ö l n ö t Wenn es überhaupt eines Beweises für Die LÄ.«.. 1.1.«>. i" :

b'ÄiÄSÄfe

SÄÄÄSj Ostasien, sie zeigen mit aller Deutlichkeit, °>'e i bie einst welturnspannenbe Macht bes vnnscye

Der^beutsche^ Arbeiter steht neben bem deutschen S^daten in vorderster Fron, im Kampf um d d^ustche Freiheit. Sein Werk und lemer chande A

Wirkungen fremder ch-rrfchas. bnngen

^.^^m^ärnyag-ndurf-mdach ee^ KLHWMSL mer wieder vor Augen <Aeainn des

sichtigen, wie ^ub®egmn

Krieges noch war, da * ö 1 WfVL. feindlichen begonnen hatte. 6,3 Million n burd)

Handelsschiffsraums Pnb tat wor!

Operationen unserer ^eestreitkrafte n bie lLo^st'Di7'P-°rnich,üng feindlicher W

Tonnen hat der Feind Demgegenüber

land von ,eher emen besonders, pape @enla, Schiffs- und Maschinenbau gehabt, u v 0,^^ lität der Ingenieure wetteiferte J^len Punk- des Arbeiters. Dieser Dorsprung h qen.über der ten einen Ausgleich erbringe =eiün bes Fein- größeren Masse an Material auf Zeiten des. /Vnnfanb wird nicht

DerEndkampf g e y e n E g tani)5 3 u r

mit aller uns zu Gebote ftehen^n - und Item Feind ständig an der Klmge

< i e die dem Feind jede Annäherung vermehrt unterfchätzen ihn keineswegs und misten daß er

u d di- besonders auch in der Abwehr feindlicher zäh ist. Er kämpft um fern Leben und w rd iewst-

Lstangriffe Hervorragendes geleistet hat. Ihnen ist »entandlich o-rfuch-n, mit allen lernen M '-ln das rt w danken, wenn die heute fest in deutscher Hand Unheil von sich abzumenden. AVer erwird diefe

n undlicben Häfen von den großen Schiffen ficher Kamps nicht bestehen, weil mir gewiß!daß mir

bie Tüchtigeren sind. Ihm geht es in Diefcm ytampi um die weitere Ausbreitung seines riesigen -oefmes und um die begueme Ausbeutung anderer Volker. Und darum sollen auch wir Deutschen wieder ein­mal zusammengeschlagen werden. Uns aber geht cs um unsere Freiheit und um u n f er Lebensrecht, um unsere ganze Zukunft als Volk und Staat. In diesem Kampfe muffen roirjte- gen, und wir werden siegen! Wir werden ben cicq erringen, inbem auch die Kriegsmarine mit dem- selben Angriffsgeist wie bisher kühn und zum Letz­ten entschlossen den Lebensnerv ber britischen Insel anpackt. Für unsere S-estreitkräste sind die dr«. tischen Zus Uhren das Zi<l. Wir werden sie

ung,

ur neun sie ti»

imärtigti e Nuhi auenbi Hilfe dti en meA m öffeni. und hm ien Heck zu geben der breit en AW »ilbe ditjt eichen Ar- Mg-

j bes Sb. Aeußem hrer b;m ,arn, B ifolftenbw ud)t bilti Königin itn melm 1." - r Fühl« den Ihr« ;

bitte H herzlichst!

n fRlbben- raf leleh

aus.

Budapest erdeli« )rung bei

Rheinsberg, Januar 1941. 1

Wir wollen mit unserem stolzen Namen bie i aroßdeutsche Wehrmacht verkörpern, wir wollen sein wie jeder Truppenteil des deutschen Heeres, 'vo wie : mir aber bei Paraden stets an der Spitze marschie- 1 n werden, so wollen wir auch, wenn.es einmal hart auf hart geht, an der Spitze 3U fturmen mih (en." Diese Worte wurden ausgesprochen, -gls Mitte Juni 1939 in einer militärifchen Feierstunde dem Damaligen Wachregiment Berlin ber neue verpflichtende Name Infanterie-Regiment(3 r 0 tz- deutschland" verliehen wurde. Diefts Regiment soll Angehörige sämtlicher Gaue des Grotzdeutscken Reiches umfafsen. Es scheidet damit schonl aus der üblichen Ersatzgestellung ^S' und tatsächlich soll sich dieses Regiment auch lediglich aus Frei willigen zusammensetzen, selbstverständlich daß hierbei die st r e n g st e n Ma ßst abe ange eg merben da nur das allerbesteMaterickl für die'Rekruteneinstellung in Frage kommen kanm Nach außen tritt dieses Regiment dadurch m die Erscheinung, daß es ein silbergessicktes Aermelband Großdeutschland" und auf ben «chulterrvcken und Achselklappen die Anfangsbuchstaben ,,GD trägt.

Dem Regiment fällt die L>onderau,gabe zu, den Nachwuchs an Unteroffizieren ^an^u- bilden Die Manner, die hier ausgebildet wurden, Serben, wenn sie zum Unteroffizier be orbert ftnb an andere Regimenter abgegeben, wo sie das^ was sie beim Infanterie-RegimentGroßdeutschland lernten, weitergeben sotten an die Manner Deren militärische AusbilDung ihnen nun anoertraut roirD

Eine Einsatzübung m bergtgeni Gelände zeigte wie umfassend die Ausbildung auch heute in Kr?eg'szeiten, in denen ja nicht die Monate und Jahre des Friedens zur Verfügung stehen ist. Noch standen, in den Waldzipfeln gut getarnt, Die Pan­ter und auch die Sturmgeschutze. Gegen die vom Feinde hartnäckig verteidigten Hohen setzte ber Kom­mandeur des angreifenden Bataillons den ihm un­terstellten Zug Unterstützungswaffen em, f^ld diese , Trtnb. 1 u r Stellungen einroanMrei erkannt waren, öie bahn- Ä äae kn Den Sturmpionieren den Weg. D.e letzten feind- 1 unsere >-.cy g ... Kräfte wurden geworfen, und nun stieß mit RrabflCiben ®r 'L-Ich-nd-r Schn°lligk°ft Die Voran-ab.-ilung

flacht nicht mehr zum Ausdruck, die Bewegungen 1 nferer Flotte wurden immer mehr eingeengt durch , unzähligen Minen, die in ber Nordsee selbst und r ihren Nord- und Südausgängen vom Femde ge-1 corfen wurden. Trotz des heldenmütigen Ringens nferer U-Boote gelang es uns damals nicht, Eng- nb von feinen Zufuhren, nicht einmal ben euro- jifdien, abzufchneiden, Denn immer wieder lotfk er Profit bie neutralen Länder zur Fahrt nach

Dl- D-rfüpung des Füh^r- °ber die Teilung Kraft Der WA* des bisherigen Gaues Schlesien hatte folgenbencu^nr9unflm5beftimm^ (gez.) Ädolf Hitler.

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