der
Sie vernichtete drei Han- zufammen 27 000 VRT., dar- Transporter, und beschädigte zwei weitere Handelsschiffe.
des des um
Berlin, 27. April. Das Oberkommando Dehrmachl gibt bekannt:
Die in Griechenland kämpfenden Truppen Rutschen Heeres erreichten in der Verfolgung Zeindes über die Linie Theben—Lhalkis heute »25 Uhr Athen
In kühnem Angriff ans der Luft nahmen Fall- chirmtruppen bereits am 26.4. morgens den zsthmus von Korinth, sowie die Stadt elbsk. Zahlreiche Engländer wurden gefangenge- tommen, der Rest zog sich fluchtartig nach Süden Zurück. Am Eingang des Golfes von Korinth siietz He Leibstandarte „Adolf Hitler" nach ungestümem Sormarsch über den Golf von Patras auf den Seloponnes vor und nahm nach Ueberwindung Endlichen Widerstandes die Hafenstadt Patras. )n den griechischen Gewässern fügte die Luft- vaffe am 25. April dem Feind neue schwere
Schiffsverluste zu.
e l s s ch l f f e mit rnter zwei große )urch Bombenwurf
selbstherrlich über die australischen Truppen im Mittelmeerraum verfügte, blieb Churchill nichts übrig, als seine Empirekonferenz abzublasen.
prengten feindliche Truppenansammlungen und Kraftwagenkolonnen und setzten zahlreiche Panzerkampfwagen außer Gefecht. Ostwärts der ägyptischen Grenze erzielten leichte deutsche Kampfflugzeuge Bombenvolltreffer In britischen Artilleriestellungen und in einem größeren Truppenlager. Bei erfolg- reicherr Angriffen von Zerstörer- und Sturzkampfllegerverbänden gegen die Hafenanlagen von T o - bruk wurde am 24. April im Hafen ein größeres Schiff versenkt und dabei ein Jagdflugzeug vom Wüster hurricane abgeschossen.
Flugzeuge der bewaffneten Aufklärung vernichteten am gestrigen Tage westlich der Farör-Jnseln ein Handelsschiff von 10 000 BRT. An der letzten Rächt bombardierten Kampfflugzeuge mit guter Wirkung militärische Ziele der Hafenstadt Sunderland an der britischen Ostküste. Spreng- und Brandbomben richteten vor alle« in den Anlagen der Deptfort-Werft sowie im Hudson-Dock erhebliche Schäden an.
Die feindliche Luftwaffe flog in der Rächt zum 26. April indasnorddeutscheküstengebiet
ein, wobei nur ein Flugzeug bis zur Reichs- h a u p t ft a d t vordringen konnte. Durch den Abwurf einer geringen Zahl von Bomben entstanden nur Gebäudeschäden in Wohnvierteln, u. a. auch in einem Kieler Krankenhaus.
Reue schwere Gchiffsverluste der Briten in der Aegäis.
Führerhauptquartier, 27.April. (DRV.) Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt: Die Luftwaffe versetzte Samstag den aus Griechenland flüchtenden Engländern wiederum schwere Schläge. Vier Schiffe mit 22 000 BRT. wurden vernichtet, zehn Schiffe mit 80 000 BRT. beschädigt. Am Sonntag wurden in der Verfolgung des aus Griechenland flüchtenden britischen Expeditionskorps ein Kreuzer versenkt, zwei Kreuzer beschädigt, ein Handelsschiff von 5000 VRT. vernichtet und zehn Schifte mit 75 000 VRT. beschädigt.
englandfeindliche Stimmung bemerbar. In I den Cafes, die von den Griechen bevorzugt werden, -.'kann man erregte Debatten und Angriffe gegen
Flüchtende Griechen-Minister Ter LberbefehlshaberPaPagos zurückgetreten.
Deutsche Truppen in Athen und auf dem Peloponnes
Fallschirmtruppen besetzten Korinth.—Oer Ltebergang über den Golf von Patras erzwungen
Montag. 28 April W41
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Wiederholung Malftaffell Abschlüsse Brennen staffel B Plavvorfchrifl < vorherme Vereinbarung) 25a/<. mebt
Oie Entrüstung in Austral,en
Stürmische Parlamentssitzung in Canberra.
In Rordafrlka wurden die in Richtung auf tapuzzo - Sollum vorstoßenden britischen Kräfte durch Gegenangriff im Zusammenwirken mit der Luftwaffe geschlagen und nach Süden zurück- geworfen. Dabei wurden sieben feindliche Pan- ,erkampfwagen und mehrere Panzerspähwagen verrichtet. Ausfallversuche aus Tobruk scheiterten.
Unterseeboote versenkten im Atlantik fünf kindliche Handelsschiffe mit insgesamt 39 148 BRT. Kampfflugzeuge vernichteten gestern Im Seegebiet um England ein Handelsschiff von 5000 3RT. und Im Tiefangriff einen britischen Zer- tßrer. Ein drittes, mit Flugzeugteilen beladenes Schift erhielt zwei Bombenvolltreffer. In der letzten flacht bombardierten Kampfflugzeuge mit guter ! Wirkung abermals den Verlorgungs- und Werft- tafen Liverpool sowie andere Häfen an der englischen Süd- und Ostküste. Lin Bewachungschi ff von 1000 BRT. wurde versenkt. Auf kinem Rachtflugplah des Feindes wurden Halle., und Unterkünfte in Brand geworfen. iiernf a mpf baff erien der Kriegsmarine be- choffen im Hafen von Dover liegende Schiffe mit infem Erfolg.
Der Feind verlor bei Tagesanflügen gegen die Küste der befehlen Gebiete und gegen die roeff- and ostfriefifchen Inseln vier Flugzeuge, davon • brei durch Iagdabwehr, eins durch Flakartillerie.
3n der letzten Rächt warf der Feind an verschiedenen Orten der besetzten Gebiete und des norddeutschen Küstengebietes Spreng- und Brandbom- ben vorwiegend auf Wohnviertel der Stadt Hamburg. Wehrwirtschaftliche und militärische Schäden mtstanden nicht. Einige Zivilpersonen wurden gelötet und verletzt. Zwei feindliche Kampfflugzeuge wurden abgeschossen.
In den Kämpfen bei den Thermopylen zeichnet sich der Hauptmann in einem Infanterie- Regiment Baade besonders aus. In zähem nächtlichen Kampf gegen einen in vorbereiteter Stellung stehenden Feind öffnete er mit einer beweglichen «Heilung eine wichtige Enge und erbeutete 24 Geschütze-
Oer Wehrmachibericht vom Gamstag.
Berlin, 26.April. (DRV.) Das OKW. gibt bekannt:
In Griechenland setzten Gebirgs- und Panzer- lruppen in enger Kampfgemeinschaft die Der f o l- flung des geschlagenen Feindes fort, flach Ueberwindung der Thermopylenstellung würben britische Truppen ostwärts des historischen Engpasses bei Molos geschlagen und dabei mehrere hun- tert Briten gefangen genommen sowie 30 erbeutet. Andere deutsche Truppen setzten von Tessa- licn hier ackf die Insel L u b o e a über und drangen über Lhalkis wieder auf das Festland vor. Schelle Truppen durchschritten in der Verfolgung des Fem- bes die Stadt Theben. , , .
Nachdem bereits Mitte Aprll die Inseln Thasos vnd Samothraki durch Handstreich beseht worben waren, landeten Truppen des deutschen Heeres in Zusammenarbeit mit der Kriegsmarine auch auf ber Insel L e m n o s und besetzten nach ^beeroanx- giing feindlichen Widerstandes alle mttttarlschen funkle der Insel. „
Die Luftwaffe hatte an den beiden letzten Tagen besonders-Erfolge bei Angriffen gegen feindliche rchiffsbewegungen in den griechischen Gewässern. Sie vernichtete — wie bereits durch Sondermeldung bekanntgegeben — am 24. April 1 3 $ a n e s - schiffe mit zusammen etwa 50 000 BRT. und - shädigte 17 weitere Schiffe schwer. Am S5. April wurde ein weiteres Handelsschiff von 30üu LRT. versenkt, vier große Schiffe beschädigt uno zihlrelche Küstenfahrzeuge in Brand geschoben.
InRordafrika wiesen deutsche und ilalienische Truppen einen von stärkeren Panzerkraften un shwerer Artillerie unterstützten britischenUmfaf- Kngsvorstoß auf Fort Lapuzzo, westlich ^o'- (am, erfolgreich ab. Deutsche und italienische S Z k-mpfflugzeuge griffen unter dem Schuh Italien scy Töger in den Erdkampf bei Sollum ein, Z
s»nm 97 Avrll (Europapreß.) Der Wiederzu-s nicht verlassen. Als nun m Australien die Regie- r 0 rtn^fm^ifd^en $01^6^5 hat sich rüngskrise ausbrach, wett Menzies m London seine
uMe^äußerst stürmischen Umstünden vollzogen. In Kompete^en überschritt und die^,-ngl'schxRegierung diesen Tagen jährte sich zum 26. Male das Gallipoli- unternehmen, und diese Tatsache ging nicht unbemerkt vorüber. Eine Erklärung über die militärische Lage unterbrach ein Abgeordneter, der selber an den Kämpfen um Gallipoli teilgenommen hatte, durch den Zwischenruf: „Es hat kernen Smn, uns solch Geschichten zu erzählen. Ich war in Gallipoli dabei und weiß, was gewisse Phrasen der eng' lischen Berichte in Wirklichkeit bedeuten! Den Gipfel erreichte die Unruhe bei der Verlesung eines Telegramms des Ministerpräsidenten Menzies aus London, Darin erklärtter
gegriffen wurde, hätte die deutsche Luftwaffe häufig den Hafen Piräus angegriffen. Die Explosionen eines mit Kriegsmaterial beladenen Dampfers waren so hefttg, daß ttotz der Entfernung von 15 km in Athen die Fensterscheiben zersprangen. Mit zunehmender Verschlechterung der Lage begannen die Fremden Athen zu verlassen. Zu diesem Zeitpunkt hatte ein wilder handel mit Plätzen in Ruderbooten und harten begonnen. Er selbst habe für eine Fahrt nach Samos an Bord eines kleinen Motorbootes 120 000 Drachmen bezahlt.
Oer Führer in Graz, Marburg und Klagenfurt.
Graz, 26.April. (DNB.) Anläßlich eines Aufenthalts in der steirischen Gauhauptstadt Graz stattete der Führer am Samstag quch Marburg, dem Mittelpunkt der befreiten Südsteiermark, einen Besuch ab. Die Bevölkerung beider Städte bereitete dem Führer einen begeisterten Empfang. Am Sonntag weitte der Führer zu einem kurzen Besuch in Klagenfurt, der Gauhauptstadt von Kärnten, wo er von der Bevölkerung jubelnd begrüßt wurde.
König Doris in Mazedonien.
Sofia, 26. April. (DNB.) König Boris von Bulgarien traf in Begleitung des Prinzen Kyrill in der mazedonischen Stadt S t i p ein, wo er von der Bevölkerung begeistert empfangen wurde. Wie die Zeitung „Zora" meldet, setzen die bulgarischen Truppen die Uebernahme Mazedoniens in ihre Verwaltung fort. Schon am Freitag waren die jenseits des Vardar-Flusses gelegenen Städte We les, Prilep und Bitolj erreicht. Im Süden überschritten bulgarische Eisenbahner die bisherige jugoslawisch - griechische Grenze und übernahmen den Bahnhof von Florina. Die Bahnlinie Skoplje— Florina, die unbeschädigt ist, wurde von bulgarischem Personal bereits in Betrieb genommen. Die bulgarischen Zeitungen schildern den Empfang in diesen Städten als sehr herzlich.
Aus Anlaß der Befreiung der mazedonischen und thrazischen Gebiete durch die deutsche Wehrmacht richtete der bulgarische Ministerpräsident Professor Filoff an den Führer ein Telegramm. Das ganze bulgarische Volk begrüße den Vorabend der Verwirklichung seiner nationalen Einigung. Reichsaußenminister von Ribbentrop übermittelte Filoff den Dank des Führers und stellte fest, daß es auch die Reichsregierung mit besonderer Genugtuung erfülle, daß der Weg für eine endgülttge und gerechte Neuordnung des Südostraumes Europas und für die Verwirklichung der Lebensrechte Bulgariens freigemacht wurde.
tinaufhaitfam nach Süden.
Athen, die Hauptstadt Griechenlands, in deutscher Hand, deutsche Trupven über den Isthmus von Korinth und den Golf von Patras, also von Osten und Westen schon zu einer vernichtenden Umfas- jungsbewegung ausholend, auf dem Peloponnes im Vordringen, zehntausende BRT. in diesem Augenblick besonders kostbaren brttischen und griechischen Schiffsraums in den ägäischen Gewässern durch Bomben der deutschen Luftgeschwader vernichtet, das ind die sichtbarsten Zeichen öec Auflösung aller Bindungen nach dem Zu-sammenbruch des letzten ilanvollen feindlichen Widerstandes in der griechi- chen Hauptverteidigungsstellung des Thermopylen- Engpasses, das ist schon die Katasttophe selbst, die Unmöglichkeit der brittschen Heeresleitung, angesichts der Schnelligkeit und geballten Wucht des deutschen Gegenschlages ein mit unzulänglichen Kräften begonnenes und schon in der Entwicklung tödlich ins Mark getroffenes Unternehmen auch nur einigermaßen ordnungsgerecht zu liquidieren. DeutschePanzerdioisionen -ind in rastloser Verfolgung, keiner Erschöpfung ichtend, jeder Schwierigkett des Weges durch das chluchtenreiche Gebirge spottend, dem fliehenden Feind unerbittlich auf den Fersen geblieben. Ihr ungestümes Dorwärtsdrängen hat weit schneller, als der Feind es sich je hat träumen lassen, alle von der Natur des Landes gegebenen und gut aus- gebauten und geschickt ausgenutzten Derteidigungs- tellungen durchbrochen, obwohl, wie auch von un* erer Seite immer wieder festgestellt worden ist, zumindest bis in die letzten Tage hinein die hier eingesetzten feindlichen Truppen, vorwiegend Griechen. Australier und Neuseeländer, sich zäh und tapfer geschlagen haben. Aber dem Elan des deutschen Soldaten, seiner Kriegserfahrung, seiner überlegenen Fähigkeit im Einsatz und Gebrauch der modernen Waffen widerstanden weder der Tempe- eiNschnitt zwischen Olymp und Ossa, dessen Verteidigung den Deuffchen den Eintritt in die thessalische Ebene verwehren sollte, nach die besonders stark ausgebaute und zäh verteidigte Thermopylenenge, deren Forcierung den Deutschen den Weg in die böoi'ische Ebene und damit nach Athen frei machen mußte, weder der nur 6,3 Kilometer schmale Isch- mus von Korinth, noch die Meerenge bei Patras, letzte Hindernisse für die Fortführung des Vormarsches über den Peloponnes bis zur Südspitze den fliehenden Briten nach, die von hier auf den Sprung von Kythero zur Insel Kreta hinüber als die kürzeste Strecke über das Meer die letzte Hoffnung zu setzen scheinen. Daß sie auch hier so weit im Süden und auf einer verhältnismäßig knappen Route von rund 120 Kilometer zwischen Kythera und der viel genannten Suda-Bucht, der Operativ ns- basis der britischen Mittelmeerflottte an der Nordküste Kretas nicht ungeschoren bleiben werden, dafür wird die deutsche Luftwaffe sorgen, die, wie die letzten ^Neldunaen des Oberkommandos erkennen lassen, fchon in der an Schlupfwinkeln reichen Inselwelt der Aegäis Tag für Tag unter den britischen und griechischen Transportschiffen reiche Beute gemacht hat und öqmit zusammen mit der rastlosen Verfolgung durch deuffche schnelle Truppen, die dem Feind keine Atempause zur Einschiffung in mittel- griechischen Häfen ließ, den fliehenden Briten den beschwerlichen Landweg über den Peloponnes auf-
An ka ra, 27. April. (DNB.) Wie der englische Nachrichtendienst meldet, sei General Papagos auf eigenen Wunsch als Oberkommandierender der lionoon. -uuiiu «""" y Trum griechischen Wehrmacht zurückgetrete n. In
des Parlaments zur Entsendung ausstralischer I p sind die beiden ehemaligen griechischen
pen nach bem N°h°n Osten au .Br nnb-n der Erster K°bzi°- nnb A P o st o l i d« S °ng°. Geheimhaltung nicht emholen konnem De fommen ^0^Xas war Gouverneur der Hauptstadt Verantwortung für den Ablauf Unlernchmens Apostolibe- Finanzminister In ber großen
liege bei Churchill und Eden. Die Szenen dieaus ch^n Kolonie Istanbuls macht sich eine die Verlesung dieses Telegramms ‘ ftarS engtanöfeinöli^e Stimmung bemerbar. In
keinen Vergleich mit den bewegtesten Sitzungen der ^afes, die von den Griechen bevorzugt werden, französischen Kammer zu scheuen brauchen I fann man erregte Debatten und Angriffe gegen
Churchill hat dem seit ^bruar in London we - ^^ßbritannien beobachten. Vereinzelt ist es zwi- lenden Ministerpräsidenten die Erlaubnis ertE flried)i(d)en und englischen Gruppen zu tat- nach Australien zuruckzukehren. Churchill hattesch Auseinandersetzungen gekommen.
bemüht, -in« ®mptr«^-r-n» « 8 (oUk Di« Istanbuler Zeitung Vatan" bringt eine
einzuberufen. b^ Änien veranlassen. Unterrebung mit bem aus Athen gefluchteten Korr«.
di« übrigen Vertreter der Domi ^ aber i fponbenten des Journal be Geneve. Dieser verließ ebenfalls borthm zu kommen. CH ch <^emier Athen am Freitag, dem 18.4. Damals hatte die wenig Glück S°babt flärte feine Veste nach Bevölkerung die Lage noch für normal gehalten Mackenzie King gon- und den festen Willen gehabt, den Kampf bis zum
USA. ^bst Sm u?- «rftärk. er tönne Afrika, End« burchzufetzen. Wahrend Athen selbst mcht an-
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'^[ttinfi^räniLm" 8rtMM>e u-w-rsstätrdnxieret 8. taay General-Anzeiger für Oberhessen S*<^6t«.9S<»eiete6e Z-»
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