Ausgabe 
28.3.1941
 
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Berlin, 28. März. (DNB. Funkspruch.) Am nerstagabend, dem zweiten Tage her Anwesen­des kaiserlich-japanischen Außenministers Ao- Ma t s u o k a in der Reichshauptstadt,*aab Der

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zu verbinden.

Ihr Besuch in Deutschland findet in einem für Europa und die ganze Welt besonders bedeutungs­vollen Zeitabschnitt statt, nämlich in der Zeit des Endkampfes gegen England.

Dieser Endkampf in dem uns von England oh^e jedes Recht und wider jede Vernunft auf­gezwungene Kriege wird von dem ganzen deut­schen Volk und von dem uns verbündeten ita­lienischen Volk mit einem Fanatismus ohnegleichen geführt werden. Jede Bombe, die auf England fällt, bringt das 3n- felreich feiner endgültigen Vernichtung ein Stück näher, mit jeder Tonne versenkten Schiffs­raums versinkt endgültig ein Stück Großbri­tanniens, und unsere Armeen stehen bereit. Tatsächlich dies ist unsere lleberzeugung ist Englands Schicksal bereits entschieden. Dir wissen heute, daß der Krieg für Deutschland und seine Verbündeten gewonnen ist am

Tenno fin^Deutschland auf das herzlichste willkom- mrn .M hHßqp. Möge Ihr Aufenthalt in Berlin anschli^nd in Rom dazu beitragen, die freund-

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Die seefiraiegische Lage im Stillen Ozean.

Bon unterem Br.-Berichterstatter

(Nachdruck, auch mit Quellenangabe, verboten!) Lima, März 1941.

Die kriegshetzerischen Reden Roosevelts auf der einen und die Berliner Besprechungen des japa» nischen Außenministers M a s u o k a auf der an­deren Seite haben auch in Amerika die Erörterun­gen über das Stärkeverhältnis der nord- amerikanischen Flotte und über die see­strategische Lage im Stillen Ozean wieder in den Vordergrund gerückt. Bemerkenswert ist dabei vor allem, daß bekannte amerikanische Marinesachleute nicht nur offen zugeben, daß die USA.»flotte der japanischen zahlenmäßig unterlegen ist, sondern auch den Standpunkt vertreten, daß die strategische Position Amerikas denkbar ungün- st i g ist und daß die amerikanische Flotte infolge des Fehlens von Stützpunkten nicht daran denken kann, ernstlich gegen Japan vorzugehen, geschweige denn den Gegner in feinen eigenen Gewässern zu stellen und zu schlagen. Die Amerikaner können es daher auch nicht wagen, den Pazifik zu räumen und ihre Flotte gegen Deutschland und Italien ein- zusetzen, da dies zweifellos die Japaner zu einem Vorstoß gegen die amerikanische Pazifikküste er­muntern würde.

Bei einer Prüfung der Aufmarschmöglichkeiten der beiden Riesenflotten in den Gewässern des Pazifik ergibt sich folgende strategische Lage: Man kann annehmen, daß der größte Teil der amerikanischen Seestreitkräfte sich in den hawaiischen Ge­wässern befindet, wo ihnen der gut ausgebaute Stützpunkt Pearl Harbour zur Verfügung steht. Als weiteren Stützpunkt besitzen die Ameri­kaner Dutch Harbour auf Alaska, der aber noch nicht so ausgebaut ist, daß er von größeren Flottenformationen benutzt werden kann. Don die- sen Stützpunkten aus, die also etwa auf der Linie AlaskaHawaiPanama liegen, kann die ameri-

chsminister des Auswärtigen von

»p zu Ehren des Abgesandten des Tenno einen npfang im Hotel Esplanade, der herzliche Anteilnahme zum Ausdruck brachte.

che der Besuch des kaiserlich-japanischen Außen« isters in Deutschland findet. Der japanische Gast sick an der mit ihm in der Reichshauptstadt offenen Delegation und in Begleitung des

Merlich-japamschen Botschafters in Berlin, Gene- O s h i m a , mit den Angehörigen der Botschaft nden. Bei dem Empfang waren anwesend italienische Bvtschafter A l f i e r i, der ungarische ondte Sztojay, der bulgarische Gesandte laganoff, der Gesandte von Mandschukuo re, der jugoslawische Gesandte Andric, der kische Gesandte C e r n a k und der rumänische andte Bossy.

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Diederbolung Malstaffell Abschlüsse Mengenstaffel B Plavvorschrift (vorherige Vereinbarung) 25°/<> mehr

3n einer Schicksalsgemeinschast auf Leben und Tod verbunden" Deutschlands und Japans Außenminister bekräftigen die Freundschaft und enge Zusammenarbeit der beiden verbündeten Reiche.

Ende dieses Jahres 1941 glauben wir, wird es die ganze Welt wissen.

die Völker gegen Deutschland zu mobilisieren, ist heute in Wirklichkeit isoliert, während heute in Wirklichkeit isoliert. Während Deutschland und Italien einen großen Teil oer Welt zu ihren Freunden und Bundesgenossen zählen, bestehen Englands sogenannteAlliierte" vorwiegend aus Einzelrepräsentanten ehe­maliger europäischer Regierungen aber ohne Völker. Demgegenüber stehen heute die im Drei­mächtepakt verbündeten drei Großmächte und die ihnen angeschlossenen Staaten, die alle wissen, daß sie in einer Schicksalsge- .meinschaft auf Leben und Tod ver­bunden sind. Deutschlands und Italiens Schicksal ist heute auch Japans Schicksal und umgekehrt. Diese Schicksalsgemeinschaft ist ent­schlossen, sich gegen jeden zu wenden, der den Versuch machen sollte, eine Ausweitung und Verlängerung des Krieges herbeizuführen und damit dem Ziele der Verbündeten, einer baldigen Wiederherstellung des Weltfriedens, entgegenzutreten. Sie ist ferner entschlossen, bei der Reuordnung in den von der Ratur ihren Völ­kern zugedachten Lebensräumen in Europa und Ostasien keine Einmischung zu dul­den, von welcher Seite sie auch kommen möge.

Euere Exzellenz! Unsere Völker, die auf eine viel- tausendjährige Geschichte zurückblicken, führen heute einen Kampf um ihr Lebensrecht, der das Schick­sal unserer Nationen vielleicht auf Jahrhunderte be­stimmen wird. Dieser Kampf ist im höchsten Sinne ein moralischer, denn bei der Fragestellung, ob d i e Macht siegen wird, deren Regierende den Krieg er­klärten, um die Herrschaft über die unterdrückten Völker weiter aufrechtzuerhalten, oder die Mächte, die den Fehdehandschuh auf nahmen, um ihre wie- b er erränge nationale Freiheit auch gegen die Außen­welt durchzusetzen, kann die Antwort nicht schwer fallen. Tatsächlich ersehnen heute bereits Hunderte von Millionen Menschen diese wahrhaft so­ziale Welt und sind von Tag zu Tag mehr von diesem neuen Freiheitsideal durchdrungen. Der. Dreimächtepakt -ist das politische Fundament, auf dem die jungen Völker den Sieg und die Freiheit erftreiten werden.

Der Reichsaußenminister schloß mit einem Wohl auf den Tenno, die Größe Japans und das Blühen und Gedeihen des japanischen Volkes.

Maisuokas Antwort.

Der japanische Außenminister dankte dem Reichs­außenminister für den Empfang und führte folgen­des aus:

Euere Exzellenzen!

Meine Herren!

Für die überaus liebenswürdigen Worte der Be­grüßung, welche Sie, Herr Reichsminister, soeben an mich gerichtet haben, spreche ich' Ihnen meinen herzlichsten Dank aus. Lassen Sie mich einiges darauf erwidern.

Am 27. September des vorigen Jahres haben wir den Dreimächtepakt abgeschlossen, nachdem dieser durch Ihre tätige Mitwirkung, Herr Reichs­minister, auf das beste vorbereitet mar, wobei Sie in Tokio durch den deutschen Botschafter, General­major Ott, und den Botschafter St ahm er, den Sie mir sandten, würdig vertreten waren.

was die Bedeutung des Paktes und feiner Ziele betrifft, fo schließe ich mich aufrichtig Ihren Ausführungen, Herr Reichsminister, an: Er ist eine Schicksalsgemeinschaft, gedacht für alle Eventualitäten; er ist seinem Wesen nach ein Friedenspakt; denn er soll eine Ausweitung des gegenwärti­gen Krieges verhindern; er soll ferner eine Einmischung raumfremder Mächte in die Interessensphäre Japans in Ostasien, Deutschlands und Italiens in Europa eutschie-

Versklavung anständiger Völker, in der Emigration in Amerika.

Im Grunde bestand also schon damals eine weitgehende geistige Ueberein- stimmung zwischen unseren beiden jungen Völkern über die einzuschlagende Politik gegen­über den Mächten der alten Wett, eine lleber- einftimmung, die in den folgenden Jahren zu immer engerer Zusammenarbeit führte und die ihre Klärung in dem Abschluß des Drei­mächtepaktes vom 27. September vergan­genen Jahres fand. Die Wett weiß, in welch hervorragendem Maße (Euere1 Exzellenz für die Idee dieses Paktes eingetreten sind, und daß es schließlich nicht zuletzt Ihrer Initiative und Tatkraft in Japan zumschreiben war, daß er zustande tarn.

Ich fjabc dahm?^d^besondere Freude und Ehre, im Namen der^RSichsregieruna und im Namen aller biet Anwesenden den Außenminister des

itrafti? bl Ihnen, Herr Auhenr bjr.feen können, dessen 9)ßi

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L innnif*o yl..k-nniinifter Matsuoka schreitet hier nach dem Verlassen des Zuhälter Bahnhofs

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einzelnen Nummern olge Höherer Gewalt

Außenminister Matsuoka auf dem Wege zum Ehrenmal. In seiner Begleitung Botschafter Oshima und Generalleutnant o. H a s e. Hinter diesen der Militär, und Marmeattachs der japanischen Botschaft

Mann be- n den ver- : . daß Ihr 1

... verwandt ist, daß Sie

in: Sprach/ fpre&ert, die w i r verstehen, und if^llbm dyr politische Weg, den Sie it^SSpan gegangen sind, auch der Weg war, den rptschland ein sch lagen mußte.

frfe im Jahre 1933 Japan als erste Macht d e m Dl nfer Völkerbund den Rücken kehrte, »!sn Sie wie wir wissen als Vertreter Ihres irbes in Genf erklärtes werde sich noch zeigen, lif der Völkerbund unter dem japanischen Austritt ler zu leiden habe als Japan selbst. Ihre Vor­lage sollte sich schneller erfüüen, als die Herren 'Äenf es für möglich gehalten hätten, denn noch im ü-n Jahre verließ Deutschland den lilkerbund, und heute befindet sich das Büro ie'sr Einrichtung, d. h. dieser von England ersun- ai*n Interessengemeinschaft zur Niederhaltung und I

den abwehren, womit dem Weltftieden am besten gedient ist. Die Bedeutung des Paktes wird immer mehr auch von anderen Völkern anerkannt; viele sind bereits dem Pakt seit seinem Abschluß beigetreten, eine Tatsache, die am besten den Erfolg der Achsenpolitik belegt Ich bin hocherfreut, Vertreter dieser uns nun­mehr innig befreundeten Rationen hier zu er­blicken.

Ich brauche kaum zu betonen, wie überaus wich­tig eine persönliche Bekanntschaft, ja eine Freundschaft zwischen den führenden Männern der so eng verbundenen Nationen ist. Das bisherige Fehlen dieses persönlichen Kontaktes habe ich stets als einen Mangel empfunden, und ich darf vermuten, daß diese Empfindung deutscher­seits geteilt wird. Es ist daher begreiflich, daß ich seit dem Abschluß des Paktes bestrebt war, diese empfindliche Lücke auszufüllen, und so bin ich nun, dank der an mich ergangenen Einladung, in Ber­lin. Nun, da ich hier bin, will ich, nein, muß ich vor allem den genialen Schöpfer und Führer des Großdeutschen Reiches so­wie seine getreuen Mitarbeiter, darunter in erster Linie den Herrn Reichsaußenminister, kennenlernen. Es liegt jedoch hauptsächlich an Ihnen, ob Sie sich von mir kennenlernen lassen wollen. Ich glaube es aber doch, sonst hätte ich mich ja nicht der Mühe einer langen Reise zu unterziehen brauchen. Ich darf noch einmal meinen aufrichtigen Dank aus­sprechen für die Einladung der Reichsregierung und für die Freundlichkeiten, die Sie mir inmitten eines großen Krieges erweisen; ehrlich gesagt, fühle ich mich mit Liebenswürdigkeiten überhäuft, und ich mache mir Sorge darüber, ob Sie mich nicht mit Ihrer Güte verwöhnen, und ob ich dieses Uebermaß von Freundlichkeiten werde tragen können. Außenminister Matsuoka schloß mit einem Wohl auf den Führer, den Reichsaußenminister und auf das Blühen und Gedeihen des neuerstandenen Deutschen Reiches, im Glauben an den sicheren End­sieg Deutschlands und Italiens im gegenwärtigen großen Kampf. Am Schluß des Empfanges erhob sich noch einmal der Außenminister des verbünde­ten Japan und brachte das Wohl aus auf das größte Bündnis, das die Welt je gesehen habe.

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iid« herzlichen Sympathie, bie, das, deutsche Vock .etiugtüing ltz Gastes |r; als wir

09felQ r ;ifrr die Ankunft unseres ,ffer ($ ub dem Fernen Osten ist st Ihnen, Herr Außenn

?ls nach Abschluß des Dreimächtepaktes im Sep- ^rber des vergangenen Jahres ich im Namen der Mchsregierung Eure Exzellenz nach Deutschland imifd)! mud, habe ich dem Wunsch und der Hoffnung ... Abdruck gegeben, daß trotz der weiten Entfernung, erlebt ir ic unsere Länder trennt, dieser Besuch bald statt- ulen möchte. Jetzt ist dieser Wunsch zur Tatsache

ivorden, und zum ersten Male seit Besi

is Deutschen Reiches und des Kaiserreiches v_ Modi ii 1! sehen wir in den Mauern unserer Hauptstadt FraM I

vrühlfche Untoerfttätsbruderti 8. Qm-e General-Anzeiger für Overhessen Z-9

Marschall Keitel, Reichsminister Graf Schwe­rin von Krosigk, Reichsminister Frick, Reichsorganisationsleiter Dr. Ley, der Reichs­führer ff Himmler, Reichsleiter Bormann, Reichsleiter Dr. Dietrich, Reichsminister Gene- ralgouverneur Frank, Reichsminister Dorp- müller, Reichsminister Lammers, Sta-ats- minister Dr. Meißner, Generaloberst Fromm, der Staatssekretär des Auswärtigen Amtes Frei­herr von Weizsäcker, eine Reihe anderer Staatssekretäre und Botschafter, Admiral (Tena­ris, General der Artillerie Jodi, Admiral Schniewind, der Ches der Ordnungspolizei General D a I u e g e, der Chef der Sicherheits­polizei Gruppenführer H e y d r i ch , der Präsident der Deutsch-Japanischen Gesellschaft, Admiral F ö r - st er, NSKK.-Obergruppenführer Herzog von Sachsen-Coburg und Gotha, SA.-Ober- gruppenführer I ü t t n e r, SA.-Obergruppensührer Prinz August Wilhelm von Preußen, SA.- Obergruppenfüyrer Polizeipräsident Graf von H e l l d o r f, der komm. Oberbürgermeister und Stadtpräsident der Roichshauptstadt Steeg sowie weitere führende Persönlichkeiten von Staat, Partei und Wehrmacht und die Abteilungsleiter des Aus­wärtigen Amtes.

Der Trinkspruch Ribbentrops.

-erReichsaußenminister bearüßte den japanischen Ifcgenminifter mit folgender Ansprache:

Eure Exzellenz!

Meine Herren!

6o l^on deutscher Seite waren erschienen der Chef Tci M Oberkommandos der Wehrmacht, Generalseld- iodir II

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' Pt Jahrgang Nr. 74

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Kznntags und Feiertags ilagett: Die Illustrierte hU, tzetzener Familienblätter

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it Außenmini st er des Tenno. Wir alle, Ü glieder der Reichsregierung, Männer des Staa- tis der Partei und der Wehrmacht empfinden hicr- noaw herzliche Freude, und wie wir gestern feft- irsM-- Nn konnten wird diese Freude und Anteil- \ 2tw jraime an diesem Besuch von dem ganzen deutschen (Mi Sttf aufrichtig geteilt. Der begeisterte Empfang, ki die Reichshauptstadt Euerer Exzellenz gesterft ,raQnw fpntan bereitete, ist ein Ausdruck der natürlichem. . - > - Ä k

er0.9 W Xna N^'k Muhen Beziehungen zwischen Deutschlands Jta-

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2 »Englands Schicksal bereits entschieden"

De verbündeten Großmächte werden keine Einmischung in die Neuordnung