Ausgabe 
27.11.1941
 
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Donnerstag, 27. November W4I

: Jggy O w* d Donnerst

Gietzener Anzeiger

I9|. Jahrgang llr. 282

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Die neue Ordnung einer erwachenden Wett."

Reichsaußenminister von Ribbentrop gibt vor den Staatsmännern des Antikominternpakts einen politischen Lteberblick.

Oer Empfang imKaiserhof"

Ein Empfang bei Göring

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Berlin, 26.November. (DNB.) Zu Ehren der in Berlin weilenden Vertreter der Vertragsmächte des Antikominternpaktes gab Reichsmarschall G ö - ring in seinem Berliner Hause am Mittwoch einen Nachmittagsempfang. An der Veranstal­tung, die in kleinem Kreise stattfand und in der in persönlicher Aussprache die gemeinsam interes­sierenden Fragen erörtert wurden, nahmen teil: der slowakische Ministerpräsident Prof. T u k a , der un­garische Ministerpräsident und Außenminister von Bardossy, der Vize-Ministerpräsident und Au­ßenminister Rumäniens Mihail Antonescu, der italienische Außenminister Graf C i a n o , der bul­garische Außenminister P o p o f f, der dänische Au­ßenminister Scavenius, der spanische Außen­minister Serrano Suner, der finnische Außenmi­nister Witting, der kroatische Außenminister L o r k o o i c , der japanische Botschafter O s h i m a , der Gesandte von Mandschukuo L u - i - w e n. Von deutscher Seite waren u. a. anwesend: Generalfeld­marschall Mil^ch, Generalfeldmarschall Kessel­ring, Chef des Generalstabes General der Flieger Jeschonnek, General der Flieger Kastner und Major Storp. Ferner die Staatssekretäre Körner und Neumann, Ministerialdirektor

Unser Bild zeigt den Reichsaußenminister (links) vor seiner Rede im Gespräch mit Graf (Tiana und dem ungarischen Ministervräsidenten von Bardossy, der ungarische Gesandte Sztojay (ganz rechts). (Scherl-Bilderdienst-M.)

Staatsrat Dr. Gritzbach, die Gesandten von Doernberg und Dr. Schmidt.

Höchste italienische Kriegsauszeichnung für Gönnq.

Berlin 26.November. (DNB.) Am Mtlwoch- vormittag empfing Reichsmarschall Göring den TNililärattache der königlich italienischen Botschaft in Berlin, General TNarras, der ihm im Auftrage des Duce das dem Reichsmarschall von dem König von Italien verliehene Große Band des 28i- litärordens von Savoyen, die höchste ita­lienische Auszeichnung für hervorragende Kriegs- verdienfte überreichte und ein persönliches Hand­schreiben des Duce überbrachte. Der Reichsmarschall dankte herzlich für die ehrenvolle Auszeichnung. In der Verleihung dieses hohen Ordens sehe er ein sieghaftes Symbol für die unlösliche deutsch-ita­lienische Waffenkameradschaft, auf die beide verbün­dete Völker gerade in diesen Tagen der harten Kämpfe auf afrikanischem Boden mit besonderem Stolz blickten.

in Europa zukam, oder der ihm etwa gar ein sor­genfreies Leben gewährleistet hätte. Man fragt sich, warum? Die Antwort kann nur lauten:

Aus reiner rNachtanmaßung Bri­tanniens, das mit 45 Millionen Englän­dern selbst ein Drittel der Erde beherrscht, da­gegen dem deutschen Volke von mehr als acht­zig Millionen nicht -en von ihm benötigten, selbst bescheidensten Lebensraum gönnte und aus Sorge seiner Regierenden vor deutscher Tüchtigkeit und vor dem sozialen Beispiel eines wiedererstarklen Deutschland. Anstatt die deutsche Gleichberechtigung wiederherzustellen und auf dieser Basis der Parität zwischen den beiden Völkern einen Ausgleich ihrer gegen­seitigen Belange zu suchen, und darüber hin­aus eine nützliche Interessengemeinschaft der

Der Ooppeterfolg deu scher Ll-Boote

Von unserer Berliner Schriftleitung.

Teilübersicht während der großen Rede des Reichsaußenministers von Ribbentrop. (Scherl-Bilderdienst-M.)

Im deutschen Wehrmachtbericht vom 26.11. wird ein neuer bedeutsamer Erfolg eines deutschen U- Bootes gemeldet: Durch Torpedotreffer wurde e t n britisches Schlachtschiff vor ©ollum schwer beschädigt. Gleichzeitig versenkte ein anderes deutscher U-Boot im Atlantik einen britischen Kreuzer. England brauchte ange­sichts seines ramponierten politischen und militäri- chen Prestiges und der militärischen Katastrophe seines bolschewistischen Verbündeten unbedingt einen Reklamerfolg. An eine von Stalin dringlichst ge­forderte Entlastungsoffensive im europäischen We­sten wagte sich aber Churchill nicht heran. Auch die recht kritischen Angriffe der englischen Presie gegen das Zaudern Churchills vermochten ihn nicht zu dieser Offensive zu veranlassen. Er hatte etwas an­deres vor. Seit Monaten hatte er in Aegypten Vorbereitungen für eine neue Offensive ge­gen Libyen getroffen. Mit einer überlauten Presseoffenfrve wurde dieser neue britische Angriff gestartet Dazu hatte Churchill alle verfügbaren Seestreitkräfte im Mittelmeer zusammengezogen, die die Operationen zu Lande unterstützen sollten. Das erregte das Jagdfieber deutscher U-Boot-Kom­mandanten. Am 15.11. meldete das deutsche Ober­kommando der Wehrmacht, daß ein U-Boot den britischen FlugzeugträgerArt R oy al" versenkte und ein anderes das SchlachtschiffMalaya schwer beschädigte. Am 25.11. wurde vom deutschen Oberkommando mitgeteilt,daß ein größeres bri-

übrigen well gegenüber zu begründen, glaub­ten die damals Regierenden nur durch eine nochmalige Unterdrückung Deutschlands ihren eigenen unberechtigten Herrschaftsanspruch sicherstellen zu können.

Demgegenüber hat der Führer mit England eine Politik der Großzügigkeit und Langmut betrieben, die im Vergleich zu dem dem deutschen Volk in der Vergangenheit von England angetanen schwersten Unrecht wohl als beispiellos bezeichnet werden^ kann, und die dadurch zu verstehen war, daß der Führer in konsequenter Verfolgung seines damals gefaßten Entschlusses alles tun wollte, um eine Einigung mit England zum Nutzen und Vor­teil der beiden Länder zu versuchen. Wenn män sich die Vorteile dieser Politik des Führers für Eng­land vergegenwärtigt, die nicht nur in einer terri­torialen und maritimen völligen Sicherstellung des englischen Jnselreiches, sondern darüber hinaus in der Bereitwilligkeit zum Einsatz deutscher Macht­mittel für die Erhaltung des britischen Imperiums bestanden, so wird sich heute jeder vernünftige Mensch an den Kopf fassen, mit welcher Blindheit die britischen Staatsmänner geschlagen waren. Freilich schon damals während dieser Verhandlun­gen wurde uns klar, daß entscheidende, vor allem jüdische Kräfte in England die Auffassung vertraten: entweder findet sich Deutschland mit der ihm von England zugedachten politischen Rolle ab in Europa, das heißt der Rolle einer inferioren Nation, und akzeptiert das von England für das deutsche Volk als angemessen befundene Lebensniveau ganz gleich, ob dieses Niveau erträglich ist oder nicht oder es gibt Krieg!

Englands altes Spiel.

Bei allen Verhandlungen der damaligen Zeit war diese versteckt oder offen ausgesprochene Kriegsdrohung immer die letzte Weisheit der bri­tischen Staatsmänner. Ich kann hierfür getrost als Kronzeuge auftreten, da ich in den Jahren seit der Machtergreifung immer wieder die Angebote des Führers nach England überbrachte und jedesmal zurückkommen und dem Führer melden mußte, daß Die Engländer in ihrer Verbohrtheit abgelehnt haben und bei der ersten ihnen günstig erscheinenden Gelegenheit uns den Krieg erklären würden.

Diese Verbohrtheit war fast unverständlich: Sie bestärkte uns aber in dem Urteil über die wahren Gefühle der englischen Regierenden Deutschland gegenüber. Wer solche einmalig günstigen Angebote ablehnt, der ist zum Kriege entschlossen! Das war unsere Ueberzeugung. Ob die neunmal klugen eng­lischen Propagandisten danach recht haben, wenn sie sagen, ich hätte dem Führer in Unkenntnis des eng­lischen Wesens und in Verkennung des englischen Charakters berichtet, England werde niemals kämp­fen, will ich gern dem Urteil der Zukunft überlassen. Aber die Zukunft wird auch noch über etwas anbe« res, sehr viel Wichtigeres entscheiden, nämlich dar­über, ob die englischen Staatsmänner damals eine weise Politik getrieben haben oder nicht. Ich für mein Teil glaube, sie h a t darüber schon entschieden. Denn

der Unterschied zwischen damals und heute dürfte wohl selbst dem beschränktesten Eng­länder einleuchten. Damals: das deutsche Bünd­nisangebot der Sicherung Englands und feines Imperiums gegen Anerkennung der bekanllten deutschen Revisionen von Versailles und Rück­gabe der deutschen Kolonien: und heute: Eng­land in aussichtslosem Kampf gegen die stärkste INächtekoalition der TD elf.

Mit der Eröffnung der Feindseligkeiten hatte dec Engländer sein altes, ihm in Fleisch und Blut über­gegangenes Spiel wieder ausgenommen, andere Staaten, das heißt ein Land nach dem anderen in Europa für sich kämpfen zu lassen. Zunächst Polen.

Ca®ur4 9Äelbentum bet d°utfch°n Wehrmacht urb der verbündeten Truppen Italiens'Rumänien^ Ungarns und der Slowakei, des tapferen Baltes Nmden und der freiwilligen Kontingente aus Sp°- nien, Frankreich. Kroatien, Dänemark Norwege , Holland unb Belgien ist dl- staatliche M^ch i> - s K ° m m u n i s m u s u n d B ° l f ch ° gebrochen unb wirb sich "ach einem ftührerc niemals mehr erheben Zwei rÄWJfWRs dem sich auftuenden Abgrund zuruckrüsem Diese Ta gehört heute schon der Geschichte an! Nachdem jedoch die beiden Führer durch ihr Beispiel und durch ihr Lehre des Nationalsozialismus und Mismus die innere > Voraussetzung für die Gristenz

Völker geschaffen hatten, begegneten fie bet Dem zweiten Schritt, nämlich der Sicherstellung der Z tun ft ihrer Völker noch außen, einer fast unuber windlich scheinenden Feindschaft m der Außenwe . Die Demokratien des We ft en 5 , geführt von einer verhältnismäßig kleinen Schicht von Ausbe - tern ihrer eignen Völker, erstarrt in der egoistischen Denkungsweise der Besitzenden, und gewohnt an Die Ausbeutungsparagraphen des Vertrages von Ver­sailles, eines Aktes des Wahnsinns, wollten von ^Re­visionen, auch den dringendsten, nichts wissen, ote

Berlin, 26.November. (DNB.) Der Reichs- \ Minister des Auswärtigen von Ribbentrop 1 gab am Mittwoch im Hotel Kaiserhof einen E m p - ! fang, an dem auch die in Berlin weilenden frem- den Staatsmänner teilnahmen. Anläßlich des Lmp- . fanges sprach der Reichsauhenminister über die 1 außenpolitische Lage. Bei dem Empfang waren ne­ben den fremden Staatsmännern mit ihren Dele­gationen die Berliner Missionschefs der im Anti­kominternpakt vereinigten Staaten anwesend, von deutscher Seite waren u. a. zugegen: Großadmiral Raeder, Generalfeldmarfchall Milch, die Reichsmi­nister Graf Schwerin von Krosigk, Frick und Dr. Goebbels, Reichsorganisationsleiter Dr. Ley, Reichs­minister Rosenberg, Reichsführer ff Himmler, die Reichsminifter Darre, Ruft und Kerrl, der Stabs­chef der SA. Luhe, Reichsleiter Bouhler, Reichs­pressechef Dr. Dietrich, Reichsarbeitsführer hierl, die Reichsminister Lammers und Funk, Staatsminister Meißner, Reichsleiter Todt, der stellvertretende Reichsprotektor ff-Obergruppenführer heydrich, Generaloberst Fromm, Generaladmiral TDihell, zahl­reiche Staatssekretäre, an der Spitze der Staats­sekretär des Auswärtigen Amtes von Weizsäcker mit den deutschen Gesandten in den im Antikom­internpakt zufammengeschlossenen Staaten, den Un- terstaatsfekretären und Abteilungsleitern des Aus­wärtigen Amtes, ferner zahlreiche (Bauleiter, Ge­nerale, Admirale, Obergruppenführer und weitere namhafte Vertreter von Staat, Partei, Wehrmacht, die Präsidenten der zwischenstaatlichen verbände, Vertreter der Reichshauptstadt Berlin, die Reprä­sentanten der deutschen wirtschaft, Kunst und wis- fenschaft sowie Vertreter der deutschen und der aus­ländischen Presse.

Oie Rede des Reichsaußenministers. Eure Exzellenzen! Meine Herren! Meine Partei- genossen! Ich danke Ihnen für Ähr krfdjeinen zu tiefer heutigen Veranstaltung, die dazu bestimmt ist, den in Berlin anwesenden Mitgliedern der Reichs­regierung, den Angehörigen von Staat, Partei und Wehrmacht, den Vertretern von Kunst und Wissen schuft, der Industrie und Männern aus allen Be­reichen des deutschen Lebens Gelegenheit zu geben, mit unseren sehr willkommenen Gasten aus dem Ausland bekannt zu werden. Ä begrüße m Unserem Kreise insbesondere auch die Vertreter der m- und ausländischen Presse und des Landfunks.

Meine Herren! Wir haben die >Ehre, die'Außen- Minister der Mehrzahl der europäischen Staaten so­wie die Vertreter der uns befreundeten Staaten des Fernen Ostens, und zwar die Repräsentanten von Italien Japan, Ungarn, Mandschukuo, Spanien, Rumänien, Bulgarien, der Slowakei Kroatien Finn­land und Dänemark in diesen Tagen in unserer Reichshauptstadt zu sehen. Mit den Repräsentanten dieser die Ordnung liebenden Staaten, zu denen auch noch China getreten ist, hüben ww gestern einen heiligen Patt gegen d" Komin tern b e st ä t i q t, der den Willen ihrer Volker zum Ausdruck bnngt, bis zur endgültigen Errettung unserer Länder vom Kommunismus zu ammenzu arbeiten unb babei nicht eher zu ruhen, $ letzte Rest dieser furchtbarsten geistigen Krankheit 3^* unb Genugtuung der Reichs- reqierunq w diesem bedeutsamen Ereignis, das em Markstein V bem Wege' bes unb der Gestaltung bes neuen Europas unb der Herbeiführung einer gerechten Ordnung auch M de übrigen Welt ist, fei hier nochmals zum Ausdruck flCTOaäne Herren! Ich mochte nun die heutig-! ®e- leqenbei, wahrnehmen, um Ihnen einen ku z Ueberblick über die Entstehung und den b.-her,g°n Verlauf des Krieges sowie über die Austastungder Reichsreqierung zur gegenwärtigen außenpolitifchen

tisches Kriegsschiff einen Lufttorpedotreffer erhielt, ebenfalls an der nordafrikanifchen Küste nördlich Sidi Barani, und schließlich am 26.11. konnte ein deutsches U-Boot vor Sollurn einen Tor­pedotreffer auf ein britisches Schlachtschiff anbringen. Rechnet man noch den versenkten bri­tischen Kreuzer im Atlantik hinzu, so sind im Ablauf von zehn Tagen nicht weniger als fünf bri­tische Kriegsschiffeinheiten für England für immer oder für längere Zeit ausgefallen. Die Liste der britischen Marineeinheiten weist also mmer größere Lücken auf, ohne daß Churchill in der Lage ist, sie wieder zu schließen.

Das von Kapitänleutnant M o h r geführte U- Boot hat eine neue empfindliche Lücke in die Reihe der im Atlantik zur Sicherung britischer Geleitzüge eingesetzten Leichten Kreuzer gerissen. Das 4850 Tonnen große Kriegsschiff, das derDragon"-Klasse angehörte, hatte eine Besatzung von 463 Mann an Bord und entwickelte eine Ge­schwindigkeit von 29 Knoten. Die Kreuzer dieser Klasse wurden in den Jahren 1917 bis 1919 gebaut und sind mit je 6 Kanonen von 15,1 Zentimeter Kaliber und je drei Kanonen mit 10,2 Zentimeter Kaliber bestückt. Ferner haben die Kreuzer je vier Kanonen von 4,7 Zentimeter, je zwei Kanonen von 4 Zentimeter und je zwölf Torpedorohre von 53R Zentimeter Kaliber in schwenkbaren Drillings­gruppen an Bord.

stemmten sich von Anfang an gegen jeden vernünf­tigen Versuch bes Führers und des Duce, dem deut­schen und italienischen Volk, die beide in der Ver­gangenheit bei der Verteilung der Güter dieser Erde zu kurz gekommen waren, auch nur das Fundament des Lebens, nämlich das tägliche Brot, zu sichern.

Meine Herren! Cs ist heute fast unvorstellbar, daß England diesen Krieg gegen Deutschland vom Zaune gebrochen hat, weil Deutschland im Zuge einer freiwilligen Abstimmung die deutsche Stadt Danzig in den Reichsverband zurück haben und eine Autobahn durch den Danziger Korridor bauen wollte. Freilich war dies nur der äußere Anlaß für Englands Kriegserklärung an Deutschland vom 3. September 1939. In Wahr­heit gönnten die Machthaber des damals noch die Welt beherrschenden England, die sich in der Rolle einer europäischen Gouvernante besonders gefielen, Deutschland nicht den Platz, der einem großen Volke