Ausgabe 
26.11.1941
 
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Zischzug im Merlauer Teich

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Feldwebel Beck (vorn rechts im Korbstuhl sitzend) berichtet vor dem Mikro­phon des Kriegsberichters. (PK.-Berichter Böninghaus. Aufn.: Wanderer.)

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Mein lieber Mann, unser guter Vater, Großvater, Schwiegervater, Bruder, Schwager und Onkel Hermann PröIcHoId, SthloHermeiller ist nach einem arbeitsreichen Leben im Alter von 72 Jahren für immer von uns gegangen.

In tiefer Trauer: Marie Ppöschold, geb. Jendt Heinrich Pröschold und Familie.

Gießen (Dammstr. 19), den 24. November 1941.

Trauerfeier Donnerstag, 27. November, nachm. 2 Uhr, in der Kapelle des Neuen Friedhofes.

03988

drei Männer, die eben­falls erst vor wenigen Stunden im Lazarett ein­getroffen waren. Nun la­gen sie, die Ruhe genie­ßend, in den Betten: der eine mit verbundenem Kopf ein Streifschuß hatte ihm die Wange auf­gerissen, der zweite

Danksagung.

Für die vielen Beweise wärmsten Mitempfin­dens sowie für die zahlreichen Kranzspenden beim Heimgange unserer lieben Entschlafenen

Katharina Sack, geb. Gorr sagen wir auf diesem Wege unseren herzlichsten Dank. Auch danken wir Herrn Pfarrer Weisel für die tröstenden Worte am Gfabe.

Im Namen der trauernden Hinterbliebenen: Ludwig Sack VII.

Heuchelheim und Gießen, den 25. Nov. 1941.

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Feldwebel Beck, von dem hier berichtet wird, ist ein Sohn der Stadt Gießen.

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Grünberg, 24.Nov. Dieser Tage fand in in der Gemarkung Lehnheim, nicht weit ____ der Bahn GrünbergMücke liegenden drei­zehn Morgen großen Teich, der im Bolksmunde den NamenM e r l a u e r T e i ch" trägt, ein Fisch­zug statt. Die Ausbeute an Fischen war, gemessen an der im Vorsommer 1940 ausgesetzten Brut, ziemlich mager. So wurden von 2000 ausgesetzten Karpfen nur 100 (je etwa zweipfündig), von 2200 Schleien 1000 (% bis Xpfündig), von 30 Hechten 20 (zweipfündig), aber von 500 Regenbogenforellen keine geerntet. Karpfen, Hechte und ein Teil der Schleien wurden hier abgesetzt.

Forstmeister Bähringer, dem als Leiter des Forstamtes Nieder-Ohmen der Teich untersteht, will die alte Schleuse durch eine neuzeitliche ersetzen lassen. Der Hochwald an der Südseite soll bis auf etwa 20 Meter vom Ufer entfernt werden. Außer-

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Seid ihr die not­gelandeten Flieger?" fragte der Oberleutnant in der feldgrauen ^-Po- lizeiuniform gleich an der Tür der Krankenstube des Feldlazarettes. Er trug einen frischen Verbund am Oberarm, und die

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to Danksagung.

Für die vielen.Beweise aufrichtiger Teil- nähme an dem schmerzlichen Verlust, den wir durch den Heldentod meines lieben, unvergeßlichen Mannes erlitten haben, sprechen wir allen herzlichen Dank aus.z

Im Namen aller Angehörigen: Käthe Döring, geb. Preis

Gießen, den 25. November 1941,

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und Unterarm, der dritte mit einem Pflaster auf der

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Stirn.

Ja, die notgelandeten Flieger wären sie, antwor­tete der Feldwebel B., und der vierte, unverletzt, wäre eben zum Fernsprecher gegangen, die Staffel zu verständigen.

Dann seid ihr wohl auch heute nachmittag da­bei gewesen, als die llu-88-Stasfel die Feldstellun­gen vor W. bombardierte?" fragte der Oberleut­nant weiter, und man merkte freudige Spannung in seiner Stimme.

Ja, um Punkt drei Uhr hätten sie dort ihre Bom­ben geworfen, und dann wären die Sowjetjäger ge­kommen.

Kinder, da muß man euch ja doppelt gratu­lieren!" strahlte da der Oberleutnant,einmal zu eurer glücklichen Rettung, und zum zweiten zu eurem glänzenden Erfolg!" Und er schüttelte den Dreien, die ziemlich erstaunt und verlegen lächelten, kräftig die Hände.

Das ist ein Zufall; ich bin nämlich von der ^-Division, die eurer bombardierten Feldstellung gegenüberlag, und eine Stunde, nachdem ihr eure Bomben geworfen hattet, ging ich mit meinen Leu­ten zum Angriff über. Ihr habt wirklich großartig Gearbeitet, das könnt ihr mir glauben! Ihr habt die Bolschewiken derart zur Sau gemacht, daß wir die Stellung fast ohne eigene Verluste nehmen konnten. Die Unseren sind zur Stunde weiter im Vormarsch, ich selber kann leider nicht mehr mittun, wegen dem da", und der Oberleutnant deutete auf seinen Ver­band.

Nun lächelten auch die drei Flieger, etwas ver­legen und sehr glücklich. Vergessen waren in diesem Augenblick der Freude und des Stolzes, daß sie verwundet in einem Feldlazarett lagen und daß sie vor wenigen Stunden noch dem Tod näher als dem Leben gewesen waren.

Aber nun erzählt mal, Ihr müßt ja allerhand

mitgemacht haben." Feldwebel B., der Flugzeug­führer, begann:

Vier Flieger im Niemandsland.

Unter der Kanzel der Ju 88 lag das Ziel: freies Gelände zwischen weiten Wäldern westlich von Le­ningrad, die schnurgerade, lehmgelbe Linie eines Panzergrabens, Schützengräben und Köcher, gut ge­tarnte Batterien. Eine der zahlreichen Feldstellun­gen, in die sich die eingekesselten Sowjets festgebissen hatten. Der Beobachter sah viele Rauchpilze unten aufsteigen; die Maschinen der Staffel, die not ihm heimwärts kurvten, hatten eben ihre Bomben ge­worfen, und auch er hatte einen Teil seiner tödlichen Last abgeladen. Den Rest konnte er nicht mehr ge­nau ins Zi?l bringen, aber um keinen Preis hätte er sie blindlings einfach über Bord geworfen.

Du mußt noch einmal anfliegen, sagte er ruhig zum Piloten, während die Flakleuchtspuren gefähr­lich um den Vogel tänzelten.

Die Maschine scherte aus dem Verband, der wei­ter nach Südwesten zog, zum zweitenmal brauste sie tief über das Ziel hinweg, mehrfaches Aufblitzen und Rauchwolken über den Gräben verrieten, daß die Bomben richtig lagen. Plötzlich sah der Pilot eine Kette feindlicher Jäger auf sich zurasen. Sie flitzten vorbei, hängten sich sofort an die Maschine an. Drei zu eins das kann ja gut werden, dachte Feldwebel B., und schon tackerten die MGs. seines Bordschützen und des Funkers, und schon spritzten die MG.-Garben der I 18 um die Flächen. Der Pi­lot suchte vor der Ued er macht die rettende Kumu­luswolke über sich zu gewinnen. Zu spät. Zur Lin- ken sah er die Fläche durchlöchert wie ein Sieb, und kurz darauf schoß eine Flamme aus dem rechten Motor, dunkler Rauch entquoll und wuchs zu einer langen schwarzen Fahne.

Verflixter Teisi!" hörte erFranzl", den Funker, in unverfälschtem Wienerisch fluchen; ein MG.- Streifschuß hatte ihm die Backe aufgerissen, Blut

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Bekanntmachung.

Die Kassestunden der unterzeichneten Geld­institute sind wegen Abschlußarbeiten im

Dezember 1941 und Januar 1942 nur von 8 bis 13 Uhr festgesetzt. Die Kundschaft wird gebeten, Verständnis für die erforderliche Maßnahme zu haben und möglichst in den frühen Vormittags­stunden ihre Geldgeschäfte zu tätigen, damit eine schnelle Bedienung gewährleistet ist.

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rann in Bächen über sein Gesicht. Auch der Bord­mechaniker hatte, wie sich später zeigte, eine Ladung kleiner Splitter abgekriegt.

Eine verdammte Situation, dachte der Flugzeug­führer grimmig, ein Motor brennt lichterloh, aus­steigen kommt nicht in Frage, den wir sind noch über Feindesland da sah er unter sich einen wohlbekannten, schlanken Vogel: eine Me. 109! Das war Rettung aus höchster Not; sofort drehten die Sowjetjäger ab; eine Gefahr war gebannt, aber wie lange würde sich die brennende, über Feindge­biet mit einem Motor fliegende Maschine noch hal­ten lassen?

Bauchlandung im Niemandsland.

Immer rascher verlor sie an Höhe. Es blieb keine Wahl:Festschnallen, ich mache eine Bauchlandung", sagte Feldwebel B. Er sagte es so ruhig, wie es seine Kameraden immer von ihm gewohnt waren, aber ihm war nicht ganz wohl dabei. Unten nichts als Wald, unübersehbarer Kiefernwald, die kleinen Lichtungen kamen fürs Landen nicht in Frage. End­lich entdeckte er freies Feld zwischen zwei Wald­spitzen, zur Linken und zur Rechten je ein Dorf. Der Beobachter meinte, hier müßte ungefähr die Front verlaufen, aber ob das nun schon jenseits der deutschen Linien fei, könne er nicht bestimmt sagen.

Es gab jedoch ohnehin nichts mehr zu überlegen. Das Dach der Kabine wurde abgeworfen, wenige Meter nur noch hoch glitt die Ju 88 über dem Boden dahin, streifte eine Telegraphenleitung, rutschte Sekunden später über das Rübenfeld, stieß mit der Wanne an einen Felsbrocken, daß es die vier Männer nach vorn schleuderte, drehte sich nach links um ihre Achse und stand. Jetzt nur raus aus der brennenden Kiste! Von der nördlichen Wald­spitze her ratterten MG. und Karabiner sie schossen schon seit dem Augenblick, da die Maschine zur Landung ansetzte, der Pilot hatte es nur nicht gemerkt; so vollkommen nahm die Landung seine Konzentration in Anspruch.

Von da drüben schießen sie ja auch!" rief einer, aber im nächsten Augenblick hatten sich die vier schon im nahen Haferfeld auf den Bauch geworfen. Jetzt erst, während sie keuchend und mit pochenden Pulsen im Getreide lagen und die Geschoßgarben über ihre Köpfe pfeifen hörten, wurde ihnen die Lage klar: sie waren zwischen den Fronten gelan­det, im Niemandsland. Auf kaum 300 Meter lagen sich die Deutschen und die Bolschewisten in ihren Löchern und Gräben kämpfend gegenüber, und sie mitten in dem Feuerhagel.

Es waren scheußliche Minuten. Sie merkten nun auch, daß sie alle bluteten, nur der Beobachter war heil geblieben. Ekelhaft ist das, so hilflos dazuliegen und warten, bis ein MG. das Versteck abgrast; wo­möglich trifft einen noch die eigene Kugel, dachte Feldwebel B., während er nervös an einer Aehre knabberte. Gott sei Dank, wenigstens hören unsere auf zu schießen kurz Darauf raschelt es im Ge­treide, die Aehren bogen sich zur Seite, ein Mann schälte sich kriechend heraus ein feldgrauer Land­ser! Die vier hätten ihn umarmen mögen!Los, mir nach", sagt der Landser,aber laßt euch nicht blicken!"

Sie kriechen hinter ihm her, dann noch ein paar Sprünge über die freie Wiese und sie sind in der Waldstellung, geborgen und gerettet! Feldgraue be­mühen sich in rührender Sorge um die Flieger, ver­binden ihnen notdürftig die Wunden, bringen sie sofort zu dem nahen Hauptverbandplatz.

dem sollen zwei Dorteiche angelegt werden, der schon im Bau fertige anschließende Teich umfaßt etwa 2% Morgen, der vor diesem liegende, der sich bis an die Bahn GrünbergMücke hinziehen wird, ist 5 bis 6 Morgen groß. Dieser war früher schon einmal Teich und ist unter dem NamenFräuleins­teich" bekannt. Auch an der Straße Lehnheim Atzenhain, wo der alte Burgaemündener Weg diese Stratze kreuzt, soll der alte Abtsteich, etwa 12 bis 15 Morgen groß, wieder als Fischteich eingerichtet werden. Ebenfalls soll der Baumgartenteich, der südlich unserer Stadt liegt, im nächsten Sommer wieder mit Fischbrut besetzt werden. Die erste Be­setzung, die in diesem Jahre erfolgte, hatte leider kein Glück. Der für diesen Zweck erhöhte Damm konnte dem starken Wasserdruck nicht standhalten. Es bildeten sich unterirdische Wasseradern, die das Wasser rasch entführten und dabei den größten Teil der im Frühjahr eingesetzten Fische mitnahmen. Nur etwas über 400 Stück (zum Teil fast einpfündig) konnten geborgen werden.

Landkreis Gießen.

= Hunge n, 24. Nov. Die von Lehrer Jockel verwaltete Bezirks sammel stelle der RfH. (Reichsarbeitstzemeinschaft für Heilpslanzenkunde und Heilpflanzenbeschaffung) hat gegenüber dem Vorjahre ihr Sammelergebnis ganz wesentlich ge­steigert. Es wurden über 1000 Kilo Trockengut an Heil- und Teekräutern an die Hauptsammel­stelle des Gaues Hessen-Nassau in Frankfurt a. M- Höchst abgeliefert. An diesem Aufkommen sind nachstehende Schulen beteiligt: Volksschule Stein­heim 297; Volksschule Trais-Horloff 281, Volksschule Hungen 108; Volksschule Utphe 104; Volksschule Obbornhofen 72,5; Volksschule Villingen 57,7; Volks­schule Inheiden 31; Volksschule Rodheim 27; Volksschule Bellersheim 26; Oberschule Hungen 19; Volksschule Langd 2,2 (+ 38 Kilo Hagebutten); Volksschule Rabertshausen 1,2 Kilo.

Und so sind wir denn nun da", beendet Feld­webel B. seine Erzählung.

Der Oberleutnant mit dem verwundeten Oberarm reicht ihm mit wortlosem Lächeln die Hand. Fest ruhen die Soldatenhände ineinander, die des ff- Offiziers und die des Flugzeugführers

Am nächsten Tag erfuhren die vier Flieger, daß die deutschen Erdtruppen durch die Feldstellung, die sie mit ihren Bomben sturmreif gemacht, fünf- zehn Kilometer vorstießen. Fünfzehn Kilometer in Richtung Leningrad.

Wir danken herzlichst für alle erwiesene Teil­nahme beim Heimgang unseres lieben Ent- schlafenen. FamUle Karl Storck

Familie Philipp Michel Familie Heinrich Michel.

Göttingen, den 25. November 1941.

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Vier Flieger im Niemandsland

Von Kriegsberichter Dr. Kurt Honolka.

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