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König Boris bei den deutschen Truppen

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26 März (Europapreß.) In ihren Be- DDolk von fast 16 Millionen Seelen, ein "Staat von

englischen Imperialismus, den Europa verdammt

ganze Welt möge hieraus ihre Schlüsse ziehen. Ein

Freudiger Widerhall in Velgrad

ternationaler Wichtigkeit, so daß erwartet werden

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Bewußtsein, {|||

einzuschätzen, wo der größte Krieg

leiten

kan werden sich hald bemerkbar die Sicherung des Friedens in ken. Bon welcher Seite immer der Beitritt Jugoslawiens zum Ereignis von außerordentlicher

machen und ebenso Südosteuropa stär­betrachtet, bedeutet Dreimächtepakt ein nationaler und in­

hohen wirtschaftlichen Möglichkeiten sei dem Dreier« vertrag beigetreten. Es handele sich um ein Bolk, das vöm Willen zur Arbeit und zum gerechten Auf­stieg geleitet werde. Damit sei der Block der im Drei­erpakt geeinten europäischen Völker auf 204 Millio­nen Seelen angewachsen England habe sich mit allen Mitteln einen Stützpunkt in Südosteuropa für fein

unvorsichtiger Angriff auf das Lebensrecht und das Recht zum Aufstieg der arbeitsamen europäischen Völker. Die USA könnte somit heute begreifen, daß ihre Hilfeleistung für England nicht der Sache der Freiheit Europas diene, sondern ausschließlich dem

kann, daß die günstigen Folgen davon sich bald bei allen interessierten Völkern bemerkbar machen den. Jugoslawien tritt tapfer und im T bie Pflicht gegenüber den Nachbarn und den geo­politischen Gesetzen zu erfüllen, dem Pakt bei."

Kriegssystem im Mittelmeerraum zu schaffen gesucht. Auch dieser Plan Englands sei nun vollkom - men zusammengebrochen. Noch nicht ein­geschlossen in das System des Dreierpaktes verbleibe in Südosteuropa nurdieTürkei. Aber trotz dem politischen und militärischen Bündnis mit England, trotz dem Freundschaftsvertrag mit Griechenland halte sich die Türkei sorgsam von einem Konflikt und seinen Gefahren fern; sie achte nur auf ihre eigenen nationalen Interessen Die Geschichte beweise, dnß diese Interessen niemals mit den englischen zusam- mengefallen seien. Auch die Türkei werde nicht ver­fehlen, die an ihren Grenzen auf dem Marsch be­findliche Geschichte mit trockenem Realismus zu be-

Bei der Besichtigung eines Flughafens schreitet König Boris von Bulgarien die Front einer Ehrenkompanie unserer Flieger ab. (PK.-Bayer-Scherl-M.)

Der Oberbefehlshaber des deutschen Afrikakorps, General Rommel (rechts), neben ihm der Ober­befehlshaber der italienischen Streitkräfte in Afrika, General Gariboldi.- (PK.-Borchert-Scherl-M.)

Oie Engländer besehen die Farsan-Znseln.

I st a n b u l, 25. März. (Europapreß.) Nach Mel­dungen aus Kairo haben die Engländer die i m Roten Meer der Jemenküste vorgelagerten

ih '^eb,

ßer; denn ein dem englischen gleichartiger Schritt fei auch von den Vereinigten Staaten in Belgrad unternommen worden. Der Dreierpakt setze nun

Belgrad. 26. März. (Europapreß.) In der jugoslawischen Presse steht das Ereignis des Bei­tritts Jugoslawiens zum Dreimächtepakt, im Vorder­grund.Vrerne" betont, daß die Regulierung der deutsch-jugoslawischen Beziehungen jetzt endgültig geworden ist, währendPolitika" schreibt:Jugo­slawien ist heute dem Dreimächtepakt beigetreten. Alles, was Jugoslawien als unabhängiger und nationaler Staat am höchsten achtet und ständig beschützte, vor allem die Sicherung der Unabhängig­keit sowie den ungetrübten Frieden, kamen bei die­ser Gelegenheit erneut zur Bestätigung, da Deutsch­land und Italien sie feierlich garantierten. Der Wert des Paktes ist um so größer m den heutigen Heiter,

Die angelsächsische Niederlage

Oie presse Italiens zu dem Wiener Protokoll.

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Oer Wehrmachtbericht.

Berlin, 25. März. (DRV.) Das Oberfom- mando der Wehrmacht gibt bekannt:

In der Nordsee schoß ein Torpedoboot ein Flugzeug vom Muster Bristol-Blenheim ab. Ma­rineartillerie nahm Schiffsansammlungen bei Dover unter wirksames Feuer. Deutsche Aufklä­rungsflugzeuge griffen in Südengland drei Flugplätze wirkungsvoll mit Bomben an. 3n hal­len. Baracken und Unterkünften entstanden heftige Brände und nachhaltige Zerstörungen. 3tn Tiefan- griff wurden abgesiellte 3agd- und Bombenflug­zeuge mit Bordwaffen beschossen.

3m Blittelmeer bekämpften deutsche Kampf­flugzeuge südlich Kreta einen stark gesicherten feind­lichen G e l e i t z u g. hierbei wurden zwei große Frachtschiffe von je etwa 8000 BRI. schwer beschä­digt. Gegen stärkste Abwehr führten deutsche Kampf­flugzeuge Angriffe auf die Hafenan­lagen von La Valetta durch. Zahlreiche Bombeneinschläge auf ankernden Schiffen und Ber- ladeeinrichtungen wurden beobachtet. 3m Seegebiet südwestlich Kreta wurde ein schwerer Bombentreffer auf einem britischen Schlachtschiff erzielt und ein feindliches Borpoftenboot durch Luftangriff vernichtet. Der nach dem Wehrmachtbericht vom 24. Mär; in sinkendem Zustand beobachtete Tan­ker von etwa 6000 BRT. ist als das 10 000 BRT. große Tankschiff$ ul bei m sestgestellt worden.

liebet Südengland vernichteten deutsche Kampf­flugzeuge sechs Sperrballone. Der Feind flog weder am Tage noch in der Nacht nach Deutschland ein.

Oer italienische Bericht

Rom, 25. März (DNB.) Der italienische wehr- machtbericht vom Dienstag hat folgenden Wortlaut:

An der griechischen Front nichts Neues. Einheiten des deutschen Fliegerkorps haben, beglei­tet von italienischen und deutschen 3ägern, von neuem die Hafenanlagen von La Baletta (Malta) und dort liegende Schiffe wiederholt ange­griffen. Außer IBerftantagen und Brennstofflagern

2 In dem Falle, in dem die Türkei tatsächlich der Gegenstand eines Angriffes fein sollte und infolge, dessen gezwungen wäre, zur Verteidigung ihres San« des in den Krieg einzutreten, könnte die Türkei übereinstimmend mit dem bestehenden Nichtangriffs­pakt zwischen der Türkei und der Sowjetunion mit dem vollen Verständnis und der vollen Neu» tralität der Sowjetunion rechnen.

Die türkische Regierung hat der russischen Regie­rung gegenüber ihren tiefempfundenen Dank für diese Erklärung ausgesprochen und wissen lassen, daß die Sowjetunion ihrerseits im Falle, daß sie sich selbst in der gleichen Situation befände, auf das volle Verständnis und die Neutralität der Türkei

ablegen. Nördlich von Sarajewo liegt an den Ufern der Save das oielumkämpjte und oft besungene Belgrad, die Hauptstadt Jugoslawiens, der die hochgebaute Feste überragende Kalimegdan. die alte Türtenburg, erinnert am die wilden Horden der Janitscharen, die von hier aus das Abendland in Schach zu halten versuchten.

Steigt man über den Paß von Ivan in die Her­zegowina hinab, so kann man, wie ein jugoslawi­scher Journalist einmal treffend sagte,Glut und Starre" fast nebeneinander finden Aus fruchtbaren, mit allen Gaben der Erde gesegneten Flußtälern führen Wege hinauf in öde, unwegsame, fast er­traglose Karstlandschaften, während in der Ebene um M o st a r Mais- und Tabakkulturen gedeihen, Oliven- und Zitronenhaine blühen, wachsen auf den weiter ostwärts gelegenen höhen nur wenige kümmerliche Aehren zwischen sandigem Gestein. In den von der Adria umspülten Gebieten brennt die Sonne des Südens, über den höher gelegenen ge­birgigen Teilen wehen eisige Winde.

Der größte jugoslawische Hafen an der Adriati- schen Küste ist S p l i t, wie die einstige dalmatinische Stadt Spalato jetzt genannt wird. Sie hat eine interessante Geschichte. Als die Bewohner Salonas nach der gänzlichen Zerstörung ihrer Stadt durch die Awaren flüchten mußten, retteten sie sich in den rund 30 000 Quadratmeter bedeckenden alten Palast des römischen Kaisers Diokletian, siedelten sich dort an und gründeten so Spalato; heute bildet der Palast den Mittelpunkt der Stadt und wird immer noch von 3083 Menschen bewohnt. Die Perle der Adriaküste ist D u b r o w n i k, das alte Ragusa, das neben römischen Ruinen herrliche Bauten der Renaissance aufweist, unter anderem die Dogana und das Franziskanerkloster mit der ältesten Apo­theke Europas. Südlich von Dubrownik liegt ein wenig landeinwärts Cetinje, einst die haupt-

rourben mehrere Dampfer und ein Kreuzer ge­troffen.

3n Nordafrika haben britische Flugzeuge in der Nähe von Syrte unsere Truppen mit Bomben und Maschinengewehrfeuer belegt. Es gab einige Berrounbefe.

3m öftlichen Mittelmeer haben unsere Flugzeuge burch Torpeboschuß einen großen Truppentransportbampfer getroffen unb anbere Schiffe mit Bomben belegt. Deutsche Flug­zeuge haben einen Tanker von ungefähr 10000 BRT. sowie ein Borpostenboot versenkt.

3n 0 ft a f r i f a geht bie Schlacht von Keren weiter. 3m Abschnitt von Giggiga übt ber Feinb starken Druck aus, bem unsere Truppen IBiber- ftanb leisten. Das von uns geräumte Rege Hi würbe vorn Feind beseht. 3m Abschnitt von 3a- netto (Galla Sibamo) wurde ein seinblicher An­griff mit großen Berluflen für ben Gegner abge­wiesen. Britische Flugzeuge unternahmen einen Ein­flug gegen Asmara, ber neun Tote, 23 Bet- rounbele sowie Schöben an Wohnhäusern zur Folge hatte.

Neuer Oberbefehlshaber in Nordafrika.

Marschall (tzrariani zurückgetreten.

Rom, 25. März. (DNB.) Marschall G r a z i a n i ist auf eigenen Wunsch von seinem Posten als G e - neralstabschef des Heeres sowie a l s Gouverneur von Libyen und Oberbefehls­haber der italienischen Streitkräfte in Nordafrika zurückgetreten. Zu seinem Nachfolger als Ge­neralstabschef des Heeres wurde der bisherige Staatssekretär General Mario Roatta ernannt, als Nachfolger auf den beiden Posten in Libyen Ge­neral Jtalo Gariboldi. Der neuernannte Ge neralgouverneur von Libyen und Oberbefehlshaber der italienischen Streitkräfte in Nordafrika ist einer der tüchtigsten Offiziere der italieni­schen Wehrmacht. Nach dem Weltkriege, in dem er ein Regiment befehligte, zeichnete er sich als Chef der italienischen Abordnung zur Festlegung der Ostgrenzen aus und wurde daraufhin zum Bri­gadegeneral ernannt. Von 1933 bis 1936 leitete er

die Militärakademie von Modena und nahm dann als Divisionsgeneral am abessinischen Feldzug teil Zum ^frmeegeneral befördert, wurde er auf den Posten des Stabschefs des Generalgouverneurs von Tripolitanien berufen.

urteilen. Immer mehr zeige sich der englische Krieg in seiner vollen Nacktheit als ein überheblicher und

stadt Montenegros, eingebettet in blühende Garten, in denen seltene Palmen und mannshohe Kakteen wachsen. Weitere Städte haben die Montenegriner, dieses anspruchslose Hirten- und Bauernoolk, nicht, sie kennen jedoch die vielen Geschichten und Sagen, die um ihreSchwarzen Berge" gehen, den Stein­adler nennen sie denKönig der schwarzen Berge"; auf diesen schroffen, rauhen höhen fühlt man sich wirklich zwischen Himmel und Erde.

In der südöstlichen Ecke Jugoslawiens liegt die alte serbische Handelsstadt S k o p l j e am breithin­strömenden Wardar, seit den Tagen der Antike ein bedeutender Umschlagplatz für alle erdenklichen Waren; von einem Geschichtsschreiber wurde sie einmal mit Rechtdas hohe Tor vom Abendland zum Orient" genannt. In den engen Straßen stehen neben neuen Prachtbauten hier und da noch schlecht­gewinkelte, schmalbrüstige Einstockhäuschen, in denen fleißige Filigranarbeiter ihre mühselige Arbeit tun; haarfeinen Silberdraht biegen sie kunstvoll zu win­zigen Ornamenten, und der Lohn hierfür steht in keinem Verhältnis zu der Geduldsarbeit an den Schmuckstücken.

Längst vergangene Zeiten und verschollene Völ­ker haben ihre Spuren in den Provinzen Jugosla­wiens hinterlassen; über dem Schutt römischer Kastelle, zwischen den Säulengängen zerfallener Jmperatorenpaläste erheben sich alte Tore mit dem geflügelten Löwen Venedigs im Wappen, über ver­kehrsreichen Flußtälern steigen verwitterte Türken­türme in den blauen Himmel, aus dem Dächerge­wirr gewerbetüchtiger Städte ragen griechische Kreuze, schlanke Minaretts und romanische Burg­ruinen auf, aber die verschiedenen Völker des Lan­des fanden aus dem Schatten der fremden Symbole wieder zu sich selbst und zu einer Führung, welche ihre eingeborene Art in starker Hut hält.

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Farsan-Jnseln besetzt, die laut internationalen Ver. trägen von Italien, Großbritannien und den ara. bischen Anliegerstaaten a l s Niemandsland anerkannt waren Diese vertragswidrige Be­setzung hat am Hofe Ibn Sauds starkes Unbe­hagen hervorgerufen, ebenso wie die Nachricht, wo­nach Großbritannien durch Verhandlungen nut der jemenitischen Regierung Stützpunkte im Jemen zu gewinnen versuchte Die Regierung von Saudi-Ara­bien hat bereits beim englischen Botschafter in Dschidda Protest erhoben.

Russisch-türkische

Kreundschastserklarunq.

A n k a r a, 25. März. (EP.) Nachdem am Montag eine russisch-türkische Nichtangriffs- und Freundschaft serklärung unterzeichnet mür­ben ist, wurde am Dienstagmorgen in Ankara in türkischer und russischer Sprache nachstehendes Kom­munique veröffentlicht:

Folgende Erklärungen wurden zungst zwischen der türkischen und sckwjetrussischen Regieruna aus- getauscht: Im Zusammenhang mit den Nachrichten in der ausländischen Presse, die darüber berichten, daß, wenn die Türkei gezwungen würde, in den Krieg einzutreten, die russische Regierung sich die Schwierigkeiten zunutze machen würde, denen die Türkei dann gegenüberstünde, um ihrerseits die Türkei anzugreifen, sowie in Beziehung mit einer in dieser Angelegenheit aufgeworfenen Frage hat die russische Regierung die türkische Regierung wie folgt unterrichtet:

1 derartige Nachrichten stimmen in keiner Weise mit der Haltung der russischen Regierung überein.

Rom, --------------, - ,

trachtungen zu dem großen Ereignis des Tages 'greiftTribuna" auf die $rofje Bedeutung des vor vier Jahren zwischen Italien und Jugoslawien ab­geschlossenen Freundschaftsvertrages zurück, der för­dernd auf die durch den Beitritt Jugoslawiens zum Dreierpakt gekrönte Entwicklung des Verhältnisses Jugoslawiens zu den beiden Achsenmächten eiuge- wirkt habe. Die FormelEngland- gegen Europa" schmiege sich immer nachdrücklicher der Wirklichkeit an. Weder Lockungen noch Drohungen seien mehr imstande, den schicksalhaften Lauf der Ereignisse zu verschieben. Der Ring um England schließe sich immer enger, und der Prozeß der fort­schreitenden Isolierung Englands nehme mit un­erbittlicher Schnelligkeit seinen Lauf. Für die Feinde Europas sei der Balkanraum endgülttg ver­loren. Auch Jugoslawien, so schreibtAoenire", habe blitzartig aus die Drohungen Londons geant­wortet. Gleichartig wie in Sofia sei auch in Bel­grad der Ausklang des vom englischen Gesandten auf Jugoslawien ausgeübten Druckes gewesen. Dach diesmal sei die angelsächsische Niederlage'noch grö-

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ausgcfochten wird und seine Folgen die Grund­lagen eines neuen Europas auf einer neuen Welt­ordnung sein werden. Die Jugoslawen haben die Schicksalskraft des Gesetzes der Verbundenheit mit ihren deutschen Nachbarn erkannt. Ebenso ermög­licht der Beitritt die Vertiefung der freundschaft­lichen Beziehung zu Italien, mit dem gerade vor vier Jahren am heutigen Tag der Belgrader Pakt unterzeichnet worden ist. Auch die guten Folgen zu den mächsten Nachbarn im Donaubecken und am Bal-

Oas Echo in Bulgarien. IN*

Sofia, 25. März. (Europapreß.) Der Beitritt Üeter Jugoslawiens zum Dreimächtepakt wird in Sofia M(f|

als ein großer Sieg der Achsendiplomatie bezeich­net. Der Entschluß Jugoslawiens sei ein Beweis, daß sich in der jugoslawischen Außenpolitik die Realistik gegen die Sentiments durchgesetzt habe. Man vertritt hier die Ansicht, daß nunmehr als letztes Problem des Balkans Griechenland an die Reihe komme. Der Berliner Korrespondent des BlattesZora" hebt besonders die wichtige Rolle des Kroatenführers Dr. Matschet hervor, die dieser bei den vorangegangenen Verhandlungen ge« spielt habe. England, so schreibt der Berichterstatter, habe eine diplomatische Niederlage erlitten, die es in die südöstlichste Ecke des Balkans abdränge.

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ganz Europa und einen großen Teil Asiens den englischen Kräften und der nordamerikanischen Mit­arbeit entgegen.

Ein neuer Schritt vorwärts", so schreibt Gayda . _..r____________, .... ____r_ _________

zu diesem hochbedeutsamen politischen Ereignis,ist habe. Die USA. könne also keine moralisch" Le­

von wahrhaft freien Männern getan worden." Die gitimation für ihr Handeln geltend machen. \10 <

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