Moskau hielt am Pakt mit England fest.! »
Eden vor dem Unterhaus.
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er mnHPi p nn Ä f p i „ p 3n Saarbrücken nahm Reichsfinanzminister (9 :<f 'n Ä/nfiEh nlhlr '"'Schwerin t, 0 n Srofiof bie Amis-instihn« n, um Rußland naher an des Oberfinanzpräsidenten für den Gau Westmut
England heranzubrin^gen".
Dr. C a s d 0 r f vor.
Aus aller Wett.
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Oer italienische Bericht.
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gruppe in Kroatien. Den Deutschen Kroatiens wird y o o cr, legte un Auftrage von GauleM ^Qllf ‘"L auf der Grundlage der Gleichberechtigung qe^en- Sprenger am Grabe des Verstorbenen einen Krmj über den Angehörigen des kroatisches Volkes^bie nieÖflf-JÜnb n>l?me.le t$m.t in Würdigung eiM hef'J uneingeschränkte Erhaltung ihres deutschen Volks. ^Pn^^bpn^ künstlerischen Persönlichkeit $ nfter' tums und das ungehinderte Bekenntnis zur natiod C b Gedenken. td Qn9e
>"^0Z'alistischen Weltanschauung sowie die unge- Lenbachs Bismarck-Bildnisse 35 000 2t2H. , ' ÖQ5?
hat Eden recht — um bei seinen Schlägen auf England von einem Verräter im Rücken nicht behin-
tende Außenminister Welles erklärt, daß 8« amerika das System der Sowjets ablehnen nuil daß es aber doch notwendig fei, alle Gegner Seit lands zu unterstützen, weil Hitlers Soldaten
Iteferungen an Jugoslawien unter der einen Bedingung, nämlich der Geheimhaltung gegenüber Deutschland, bereit erklärte. Als die jugoslawische Regierung sich später den Achsenmächten näherte, be
törte Entwicklung ihres eigenständigen nationalen Lebens und die unbehinderte Anbahnung und Aufrechterhaltung nationaler und kultureller Beziehun- ;en zum deutschen Mutterland verbürgt. Die deut- che Volksgruppe kann nach Bedarf Organisationen, Einheiten und Einrichtungen zur freien ungehinderten Arbeit auf politischem, wirtschaftlichem und ozialem Gebiet aufstellen.
Tatsache, daß in Europa der Gegenschlag geger b, bolschewistischen Angriff die Zustimmung aller frtj( Völker findet, haben es die amerikanischen Krieg, treiber nicht leicht, mit „demokratischen" Ph^ A A A A M Altif aIa f A M X 1 1 I A V U A t I A M SY3 aU AMH aI Ma a a .ll
I deutende britische Streitkräfte haben eine der vor- ,Narodni geschobenen französischen Stellungen an der West- rtrtl n az- I avama a X a - f X I. f .... _ ■ r r rs. .
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Möglichkeit dazu schien, Moskau durch den Pakt zu binden. Es mußte den zweiten Weg wählen, als es über die wahren Absichten im Kreml Gewißheit hatte. Es mußte die Wege wählen, darin
Meine politische Nachrichten
Der Führer des schwedischen Freiwilligenkorps, General Linden, ist in Finnland zu einem Besuch eingetroffen. In einem Interview erklärte er, er wolle sich mit der Lage Finnlands bekanntmachen.
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Auf einer Kundgebung der nationalflämischen Einheitsbewegung in Brüssel erklärte der Leiter der Bewegung, Staf de Clerqu, die Nationalflamen tunden in dem Kampf Deutschlands gegen die Sowjets auf feiten Deutschlands. Mehr als je müßten sie durch ihre Treue den Sieg der deutschen Waflen unterstützen.
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Wie Reuter meldet, hat.das Unterhaus einen neuen Kredit von 1 Milliarde Pfund Sterling (ungefähr 10 Milliarden RM.) für Kriegszwecke bewil- hgt. Sir Kingsley Wood erklärte, daß dieser für drei Monate genügen könnte. Die englischen Kriegsausgaben haben jetzt einen Tagesdurchschnitt von zehn Millionen Pfund Sterling (100 Millionen RM.) erreicht.
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Prag, 23. Juni. (Europapreß.) Staatspräsident Dr. Hacha hat im Namen der Regierung des Protektorats folgende Erklärung abgegeben:
„Die Entschließung des Führers, mit dem Bolschewismus abzurechnen, ist ein historischer Markstein in den Bemühungen um den Umbau Europas. Uns Tschechen hat diese Entscheidung ebenso vorbereitet gefunden wie stets in den Schicksalsstunden unserer Geschichte. Getreu unserer Geschichte entscheiden wir uns heute, wie bisher, stets fürs Europa, für soziale Gerechtigkeit ohne Gewalt und Blutvergießen, für unsere Tradition. Auch in lenen Zeiten, die für den Bolschewismus am günstigsten waren, hat ihm das tschechische Volk in jeder Richtung die Stirn geboten. Wir sind überzeugt, daß die stets siegreiche Wehrmacht des Groß- deutschen Reiches, die sich gestern in Bewegung gesetzt hat, der ganzen Welt in einigen wenigen Tagen zeigen wird, was hinter der aufgebauschten Fassade des Kommunismus steckt. Für das ganze tschechische Volk gilt ein einziges Gebot, eine einzige völ- kyche Pflicht: in Ruhe und absoluter Disziplin mit verdoppelter Kraft zu arbeiten an der uns anvertrauten Aufgabe, an dem Ernährungs- und Rüstungsplan des Großdeutschen Reiches."
bardiert. In der Nacht zum 23. Juni kam es zu SahrCUfbcr 1941
einem Seegefecht auf der Höhe von Beirut. Ein geg- f K v '
nerifches Kriegsschiff wurde schwer beschädigt. L l.n Mem Jahre sinden^die Ba yreutLt
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tische Vertretungen Moskaus wurden als Zentren der wirtschaftlichen, politischen und militärischen Nachrichtendienste gegen das Reich ausgebaut und talismus bestimmt im Voraus die Haltung der hatten die eindeutige Aufgabe, der Vorbereitung Tschechen." „A—Zet" hebt hervor man könne nur zum Kriege zu dienen. Daneben wurde illegale Zer- das russische Volk bedauern, das 'von den Bolsche- setzung, Sabotage Terror und kriegsvorbereitende misten in einen schweren Krieg verwickelt wurde. Spionage m Militärischer wirtschaftlicher und poli- „Die Haltung der Tschechen kann nur durch die klAr Hinsicht m großem Umfange betrieben. Freundschaft mit Deutschland bestimmt werden." So haben die Bolschewiken alles getan, um den „Narodni Politika" schreibt der Pakt Sowjetruß- Krieg zu verlängern, statt, wie es ihre Pflicht und lands mit der ehemaligen Tschecho-Slowakei war Ausgabe als Partner eines Freundschaftspaktes ge- ebenso wie die späteren Aktionen in Finnland im wesen wäre, die befreundete Macht in ihren Bestre- Balkanraum oder im Baltikum gegen Deutschland bungen, den Krieg sobald wie möglich sieareich zu gerichtet. „Heute tritt eine mächtige F r o n t beendigen, zu unterstützen. Wenn der Führer das der europäischen Völker gegen den Feind von Moskau betriebene Doppelspiel nicht rechtzeitig der Zivilisation an. Das bolschewistische Rußland erkannt und nicht in gewohnter Gründlichkeit die hat Jahre hindurch die Vernichtung Europas vor- Gegenmaßnahmen getroffen hätte, wäre dem Verrat bereitet. Jetzt aber hat Europa den Kampf gegen zur gegebenen Stunde der Dolchstoß gefolgt. So ist die rote Barbarei ausgenommen." der Dolchstoß vereitelt und die Absicht, den Krieg _________
zu verlängern, zunichte gemacht worden. Aus der
gewollten Kriegsverlängerung der Moskauer Ver-1 f r?
rätercligue wird eine gründliche Abrechnung, die uns
den Arm gegen England frei machen wird. H. Ev. I *
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Bulgarien übernimmt M- ** 1
die deutschen Interest en in der LldSSR. '
Berlin, 24. Juni. (DBB.) Die bulgarische Re-I k ? Ä
gierung Hal sich auf Wunsch der deutschen Regierung I f' ' ..-3
bereiterklärt, den Schuh der deutschen Interessen im I ä
Gebiet der UdSSR, zu übernehmen. I 3
Erklärung . -j
der Protektoratsregierung.
Xm Heutigei Mter die Un Miattiger Ko R bie Abfä Wz Lernd,
। Ein Frankfurter Kun st Haus brachte ü seiner letzten Versteigerung eine gute Auswayl corn Bildern, Graphiken, Fayencen, Porzellanen, Wr' fen, Möbeln und Teppichen aus Privatbesitz, dtt einen stattlichen Käuferkreis angelockt hatten. **M selten ging ein Stück zurück. Die hohe Bewert^ der Gemälde hielt an, auch das Interesse für Po" zellan ist gewachsen, was aus den guten Preissci heroorgeht, die bezahlt wurden, wobei vor atieii Meißen stark gesucht war, aber auch Höchst uir) Frankenthal. Von den Bild-ern schossen LenbaH- „Drei Bismarckbildnisse auf einer Tafel" den W ab; fanden sie doch für 35 000 RM. (9000 M über der Schätzung) einen neuen Käufer. Werke des Niederländers Jan Mostaert und Thomas wurden gut bezahlt.
Wilitärjubiläum von Generaloberst Haase.
gann Moskau die Waffenlieferungen zu verschleppen. Aber nicht nur Jugoslawien wurde politisch, - und im geheimen militärisch unterstützt, Moskau Stockholm, 24. Juni. (DNB.) In Gegenwart versuchte auch, d i e T ü r k e i durch die Zusicherung des Sowjetbotschafters sprach der britische Außen- der Rückendeckung zu einer aggressiven Haltung Minister Eden vor dem Unterhaus. Das Haupt- gegen Bulgarien und Deutschland zu bewegen, kon- ä^l Deutschlands, so sagte Eden, sei das britische zentrierte selbst eine starke Truppenmacht an der Empire. Der Einmarsch in Sowjetrußland bedeute rumänischen Grenze und machte sogar plötzlich An- keinen Abschluß, sondern nur ein Mittel zur Er- fang April 1941 den Versuch, Rumänien mit re-chung seines wesentlichen Kriegsziels. Dxirch sei- einer parallel lausenden englisch-amerikanischen Ak- neu Angriff auf Sowjetrußland hoffe Deutschland tion zum Abfall von Deutschland zu veranlassen, die militärische Macht dieses ungeheuren Staates
Diese deutschfeindliche Außenpolitik ging Hand in 3U brechen und sich somit von jeder vorübergehen- Hand mit einer ständig zunehmenden Konzentrie- den Unruhe zu befreien, wenn es sich zum Duell rung der gesamten verfügbaren russischen Streit- 9e9en England wende. Den im Jahre 1935 zwi- frcifte auf einer langen Front von der Ostsee bis scheu beiden Regierungen abgeschlossenen Vertrag zum Schwarzen Meer. Bereits Anfang 1940 mußte bezeichnete er als bestimmend und bindend für die das Oberkommando der Wehrmacht mit Befremden Haltung der Sowjetunion während der verflossenen feststellen, daß die Sowjetunion nicht nur ihre Jahre und stattete dem Botschafter Cripps außer- Westgrenze stark zu befestigen begann, daß sie nicht ordentlichen Dank dafür ab, „daß er durch seinen nur die bekannte tote Zone entlang der Grenze Einfluß den grundlegenden Wunsch der britischen schaffte und die Verlegung der Industrie in das Regierung, ihre Beziehungen „normal" zu halten, Innere einleitete, sondern daß sie in immer stei- bewiesen habe". Wenn Cripps nach Moskau zu- gendem Maße eine Verstärkung der Grenztruppen rückkehre, würde er als Berater und Leiter der vornahm. Im Laufe der darauf folgenden Monate H^se auftreten, die die britische Regierung der Sow- entwickelte sich das Bild dahin, daß sich, wie das jetunion zu gewähren gewillt sei.
Oberkommando der Wehrmacht feststellte, von den Bei diesen Erklärungen, die deutlich das ver- 170 Schützendivisionen, den 33^ Kavalleriedivi- räterische Verhalten Moskaus beweisen und unzwei- sionen und den 46 motorisierten und Panzerbri- l^bar darlegen, daß die Sowjetunion seit dem Jahre gaben, über die die bolschwestische Armee insgesamt ^35 immer ein williges Glied der britischen Ein- verfügt, 188 Schützendivisionen, 20 Kavalleriedivi- kreisungspolitik geblieben ist, wird es von felbjt sionen und 40 motorisierte und Panzerbrigaden im ylnfallig, wenn Eden behauptet: „Wir in London westlichen Grenzgebiet befanden, während im übrb E?a*-en davon überzeugt, daß Deutschland hinter der gen europäischen Rußland nur mehr 27 Schützen- Nebelwand seines Nichtangriffspaktes die Sowjetdivisionen, 5)4 Kavalleriedivisionen und eine moto- "mou anzugreifen gedachte."
risierte und Panzerbrigade und im Fernen Osten von Deutschland veröffentlichten Dokumente lediglich 25 Schützendivisionen, 8 Kavalleriedivi- vnd anderes untrügliches Beweismaterial offen- sionen und 5 motorisierte und Panzerbrigaden un- ^ren unwiderleglich die Tatsache, daß vielmehr tergebracht waren. Der russische Aufmarsch war also die Machthaber im Kreml den Pakt mit Deutschland immer näher an d i e deutsche Grenzevls Schutzschild vor sich hielten, hinter dem sie ihre vorgeschoben worden, wobei grenznahe Flug- militärischen Vorbereitungen abschließen wollten, Plätze mit starken Verbänden der Luftwaffe belegt um im August 1941 die Maske fallen zu lassen, wurden und die Erkundungstätigkeit eine auffallende Deutschland ist dieser Entwicklung, die es nicht ge- Zunahme erfuhr. wollte, aber auch nicht blind übersehen hat, zuvor-
Diese Maßnahmen waren begleitet durch eine I gekommen. Einen Gegner wie Rußland, der im intensive und planmäßige Z e r s e tz u n g s a r b e i t Lebenskampf der Nation die Flanke bedrohen der Sowjetorgane gegen Deutschland. Gegen volks- konnte, musite es entweder gewinnen oder vernichdeutsche Umsiedler wurden GPU.-Methoden unter ken. Deutschland ist den ersten Weg gegangen Anwendung verwerflichster Mittel benützt. Diploma-1— mcht zum Schaden Rußlands — solange die
Tokio, 25. Juni. (DNB. Funkspruch.) Unter dem Vorsitz des Premierministers K o n o y e fand am Mittwoch eine Verbindungskonferenz zwischen der Regierung und der Wehrmacht zur Erörterung der mit der neuen Lage in Europa zusammenhängenden Fragen statt. Ihr folgten län-gere .. . , Konferenzen zwischen dem Staatssekretär der Reichs-
/SX-ae, i I Tomita , sowie dem Präsidenten, des
«Vtr IStttOriiu ItH proienortn* ^anungsamtes, Generalleutnant Suzuki und den ?q ex1tM: \ , beiden Chefs der politischen-Abteilungen von Heer
s r~a 9' ,, vunt. (Europapreß.) Der Ausbruch und Marine, Generalmaior Muta und Knnipi--
SiXsSFS w *.•* ’ä - ssä ». W U- ÄÄÄMffiSS”' «“*» -I >» 2 « es fein Geheimnis gewesen, daß das bolschewistische J
Rußland nur auf die Ermüdung Deutschlands war- f aaa in
tete, um dann in ganz Europa die bolschewistische lll IVIU
Revolution zu entfachen. „So kämpft das arische V i ch y, 24. Juni. (DNB.) Wie im französischen Europa um Sein ober Nichtsein. An seinen Gren- Heeresbericht gemelbet wirb, haben in bem Küsten- gen lauert der Grusinier Stalin, der listig abwarten abschnitt die australischen Truppen zum Schutze ihrer wollte, bis sein Opfer durch den Krieg ermüdet ist, östlichen Flanke seit mehreren Tagen Offensivaktio- um es vann ebenso zu vernichten, wie er Rußland nen bei Djezzine unternommen. In erbitterten Nah- und das russische Volk vernichtet hat. Stalin hat sich kämpfen wurden sie von den französischen-Truppen ®er^ed>net Das Deutsche Reich hat den zurückgeschlagen. Die britischen Angriffe aus Mer- ? u tz der arischen Rasse in Europa dyajoun wurden ebenfalls abgewiesen. In dem Ge- ubernommen. Gleichzeitig wird auch der s l a - biet von Damaskus stießen gegnerische Ausfälle aus ^.l' e 2, ’ in Sowjetrußland von der bol- der Stadt auf den Widerstand der französischen !chewistischen Knute befreit. Im übrigen handelt es Streitkräfte. In der syrischen Wüste in der Gegend Och bei dem letzigen Kampf nicht um einen Kampf von Palmyra haben Fremdenlegion, Meharisten und der Deutschen sondern um einen Kampf Europas; Luftwaffe die vom Irak kommenden gegnerischen der ganze Erdteil die Wiege der arischen Kultur, motorisierten Einheiten zum Stillstand gebracht Be- wehrt sich gegen die rote Pest." deutende britische Streitkriiste haben eine der vor-
Das* Blatt der tschechischen Arbeiter „Narodni geschobenen französischen Stellungen an der West- Zrace .schreibt: „Der Mos auer Verrat hat das grenze des Dschebel Drus angegriffen. Französische unvorbereitet getroffen. Du bol\dtäxnA ^agbflug^eue haben 6 britische Maschinen abgeschos- stische Zusammenarbeit mit dem englischen Kapi-isen. Die britische Luftwaffe hat erneut BeirM bom-
Generaloberst Haase feiert am 25. Juni sM Jubiläum von 40 Jahren aktiver Dienstzeit.. ® wurde 1881 in Honnef am Rhein geboren und ven> brachte die erste Dienstzeit im württembergisch^ Feldartillerie-Regiment Nr. 65. Nach Besuch her Kriegsakademie erwarb er sich im Weltkrieg ald Truppen- und Generalstabsoffizier besondere Der« dienste. Als Abteilungskommandeur in einem 2lrti> lerie-Regiment wurde er 1932 Oberst, 1935 Kommoir- deur der 3. Division und 1938 Kommandierender neral des III. Armeekorps. Nach dem Feldzug in sah der Feldzug im Westen General Haase an b«? Spitze eines Armeekorps, mit dem er die Befestt' gung bei Nouzon und bei Messiöres—CharleoiK durchbrach, als Generaloberst steht er heute an de-t Spitze einer Armee.
, geleitet i konnte
Zeit die größte Gefahr für Amerika darstellen. L solchen Märchen muß sich ein maßgebender PoW, in USA. befassen, um den inneren Widersprich. ’ umgehen, der in Amerika gegenüber der Sriem
Politik Roosevelts im Wachsen ist. Angesicht- K
rll toerben, u ^inehinen. 'Sine andere M wenn die er|t(
i in
ie Goetsk. -tNj?
* ÖI5J Än im B-ls an, 1 Milden.
am 6- Apni ttt, mit der I :-:efünbigt w
Staatsführer General Antonescu, der Oberbefehlshaber der rumänischen Truppen, die gemeinsam mit den deutschen Soldaten zum Kampf gegen bie Sowjetarmee angetreten sind. (Scherl-Archiv-M.) Japan und die europäische Kriegslage.
Fe st spiele im gewohnten Rahmen als KriW .?^-nEnc festspiele vor Mitgliedern der drei Wehrmachtsink - und der Waffen-^, vor Verwundeten, Reilh»kl^
Rom, 24. Juni. (DNB.) Der italienische Wehr- beitsdienstmännern, Arbeitern und Arbeiterii,i«! machtbericht hat folgenden Wortlaut: der Rüstungsbetriebe statt. Während im vergarg»!
In Nordafrika haben gestern italienische und "5? Aahr die 12 Bayreuch am nächsten liegern^ deutsche Flugzeuge Befestigungswerke und eine An- Ju\ und mitteldeutschen Gaue beteiligt waren, sammlung von Kraftfahrzeugen in Tobruk bomd|£nyfn nun die 30 übrigen einschließlich der nm\\ barbiert. Im Verlauf ber Säuberung bes Kampfge- ^"H^6<lue Sonderzüge zu den Aufführungen taj bietes von Sol Ium hat sich bie Zahl ber' in bie L«öHeg,enben Holländers" und des „R-in. Hände der Achsenmächte gefallenen englischen Pan- 9 e 5 des Nibelungen". Die künstlerische Äi» zerwagen aus 249 erhöht, von denen 12 vollkommen liegt in den Händen von Frau WinW oerwendungsfähig sind. W.a g n e r und Generalintendant Heinz T i e t jsn,
In Dfta f r i f a sind am 22. Juni die unter dem ^?^rnd die Organisation der Sonderzüge, bie k«. Befehl des Oberstleutnants G o n n e 11 a stehenden Teilung auf die Vorstellungen, die Unterbringtotj Truppen der Besatzung von Uolchefit in kühnem Gäste usw. Angelegenheit der NS.-GemeinsW Vorstoß tief in feindliche Linien eingedrungen und I ^raft durch Freude ist.
haben dem Feind beträchtliche Verluste zugefügt, Ge- Toni Impekoven 60 Iahre alt
jangene gemacht und Geschütze, Waffen und Muni- Der über 27 Jahre am ftronffurfpr
ar.«
-Ans äs
getötet muroe. Paul Verhoeven, den meisten Erfolg brachte.
Oer Duce in der Republik San Marino. Friedrich Karl Buh gestorben.
Rom, 25. Juni. (DNB. Funkspruch.) Der Duce Dienstagvormittag wurde ber durch
stattete ber Republik San Marino einen über- Wl^lche Bücher bekannte Frankfurter Dichter raschenden Besuch ab. Er besuchte die im neuen Schnftsteller Friedrich Karl Butz, Obmann hr Krankenhaus von San Marino als Gäste der Re- ® r u P P c Schriftsteller der Reich -> publik untergebrachten italienischen $erd'^rifttum5fammer Hessen ° Nassau mundeten, besichtigte einige neuerrichtete öffent- ®rabe getragen. Ein Herzschlag hatte feinem Lt- liche Bauten und richtete vom Balkon des Regie- .n ein plötzliches Ende gesetzt und ihn mitten «n rungsgebäubes Begrüßungsworte an die SeoölfeJ e!JJcm rci4)cn und fruchtbaren Schaffen heraus.ce. rung, die ihm begeisterte Sympathiekundgebungen Friedrich Karl Butz wurde 1877 in Frai:!- bereitete. — Die unter bem Schutz des Königs von ’“rt am Main geboren. In feinen Adern floß (vii Italien stehende unabhängige Republik San Ma- ^lut unzähliger heffen-naffauifcher Bauern-, Hmö> rino liegt an der Ostküste Italiens in der Nähe Kerker- und Lehrergeschlechter. Alle seine Werkt van Rimini und umfaßt ein Gebiet von 61 qkm ^on denen wohl Italiener", „Italienfahrt", „®i
mit etwa 15 000 Einwohnern. Dorf wacht auf", „Der schwarze Reiter", „Kaim^
/A.’a Ä um Gott", „Der englische Ianuskopf" „BenM'
Lite oeutswe Volksgruppe m Kroatien, und „Kreuz des Südens" die bekanntesten fick
ÄSLÄÄ>,«»’•>»a-s» i”*™ WISÄ“ L .S
werden zu können.
Die britisch-sowjetische
^usowweoorbeit. I gegen Deutschland zu arbeiten. Nebenbei winkt au
Cripps geht zurück nach Moskau. noch bie Möglichkeit, durch Kriegslieferunger I r-. . n. c, . ,,c , . , Sowjetrußland Geld zu verdienen. Der betens
61 o cf f; o l m, 24. 3uni. (SuropapreB.) 6,r 6laf- 3eitu‘ng5t," r(eger 5) e a r ft erklärt im „New g forö Cripps wird auf feinen Posten Zuruckkehren §ournaH( American", dost Deutschland völlig im L meldet Reuter am D.enstag^ Emem R-uterberccht fei sich gegcn feine (finfreifunq ZU wehren di- L zufolge sprach der Sowi-tbotschatser M a t (11) bei L, «n b;gonnen müsse jetzt 2
Aubenmmister Eden vor um chm d,° Antwort der Europa gegen die Expansion des Bol ch-wA
I geeint werden 'könne. Jedenfalls lassen die B-Ä
J * ’ , „ n minn ‘ hn6 Lin F j,9 au5 Amerika durchblicken, daß. Sumner niWv ^nnh ! i durchaus nicht berechtigt ist, seine voreilige L,iv
demnächst nach Moskau abreisen werte, ^hr'sche" 'm Namen des amerikanischen Volkes cbp lich aus Aegypten. Der Botschafter ber,Bereinigten 9
Staaten, Winant, habe ebenfalls mit Maifky eine
Unterredung, anscheinend jedoch auf eigne Initiative Der Führer hat bem Generalbirektor ber bin, gehabt, um Maifky alle Hilfe anzubie- schen Staatsarchive a. D. Pros. Dr. Albert Br ten.' die er selbst geben könne. mann in Berlin-Dahlem aus Anlaß ber U
Em beredtes Eingeständnis über bie Zusammen- enbung seines 70. Lebensjahres den AblersM arbeit zwischen Lonbon unb Moskau ist eine Aeuße- bes Deutschen- Reiches mit ber Wibmuna: u rung des diplomatischen Mitarbeiters des Londoner verdienten Erforscher deutscher Geschichte" Dcrl’iX. „Daily Expreß". Dieser versichert, daß Churchill, *
auf die Gefahr, die für die Sowjetunion aus der *
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