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Spitze des Vereins steht, für feine aufopferungsvolle

TANZ-UNTERRICHT

Saltral

IGLORlfl

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Neueste deutsche Wochenschau

Neueste Wochenschau

24. Dezember 1941 verpachtet werden.

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PARADIES

Heute Montag

Wiederaufführung

Täglich 2.30, 4 45, 7.30 Uhr fugend hat keinen Zutritt!

Heinz Rühmann H. Brausewetter, Josef Sieber Hilde Schneider, Trude Marlen Was tut ein Mann, der schon zweimal verheiratet ist? - Der Film verrät es uns!

Familien-Drucksachen veriebungeanxeigtn

Verm8hlungeanzolf<

bei Brühl. Schulstraße 7 eeburteanzelgen

Tätigkeit.

Schweres Autounglück bei Lauterbach

Lauterbach, 23. November. Das Auto des Posthalters Otto aus Landenhausen, mit dem Otto in Begleitung feiner Frau von Lauterbach nach Hause zurückkehren wollte, stieß auf der Landstraße unmittelbar vor Landenhausen beim Ueberholen

Mit einem Erfolg der Luftwaffe war zu rechnen. Daß er jedoch in dieser Höhe ausfiel, hat man wohl selbst im eigenen Lager nicht erwartet.

Die Blau-Weißen mußten die Gefährlichkeit der Ehringshäuser auf eigenem Platze anerkennen. Daß es zu keinem höheren Trefferunterschied kam, war der geschlossenen Hintermannschaft zu verdanken.

Die Ueberraschung des Tages liegt bei dem Spiel W.-Steinberg Naunheim. Allgemein hatte man mit der Möglichkeit gerechnet, daß die Steinberger den Siegeszug der Gäste aufhalten würden, oder aber sie zur letzten Kraftanstrengung veranlassen würden. Der Trefferunterschied läßt hierauf nicht schließen, ja es scheint sogar ein kampfloses Fügen

zweier Holzfuhrwerke infolge Nutschens des Kraft­wagens auf der glatten Landstraße gegen zwei Bäume. Bei dem Anprall wurde Frau Otto aus dem Wagen herausgeschleudert und blieb mit schwe­ren Kopfverletzungen auf der Landstraße liegen. Posthalter Otto wurde in dem Wagen eingeklemmt und so schwer verletzt, daß er bald darauf ver­starb. Die schwerverletzte Frau mußte in ein Kran­kenhaus eingeliefert werden.

Müde Füße durchSaltratT wieder frisch! // Ihrt Füße ich merzen vor Über­müdung und Überanstrengung. Ein Fußbad mit Saltrat macht sie wie­der frisch und kräftig! Fragen Sie

gespielte, jetzt besonders aktuelle Nachtmusik.

Es ist zu hoffen, daß der diesjährige Tag der Hausmusik sich auch werbend auswirkt und der schönen Kunst neue Jünger zuführt.

Heinrich Blaß.

Zuverlässige, ehrliche manniicUe ofl. weibl. Kraft für Büro- und Lagerarbeiten, 'evtl, auch halbtags, von Süß- waren-Großhandlung gesucht. Kann auch angelernt werden. Schriftl. Bewerbungen unter 4826 D an den Gießen. Anzeig.

Bekanntmachung.

Verpachtung von Plätzen zum Verkauf von Christbäumen in der Stadt Gießen.

Zum Verkauf von Christbäumen soll ein Platz von etwa 100 qm im Hofe des städtischen Verwaltungs­gebäudes, Gartenstraße 2, für die Zeit vom 10. bis

wiederholt nach

Saltrat, wenn Sie es beim ersten Ver­such nicht gleich erhalten. Den* ken Sie vor allem an Saltrat* wenn Sie das nächste Feld* postpäckchen fertig machen!

Morgen gleich besorgen! Schreiben Sie euflhren Einhole- zettel,,E$bit-Trocken-Brennstoff" J fürs Feldpostpödcchen. Eibit wärmt Speis' und Trank. Käufl. * in eimchl. GeschäftrPackg. 60 Pfg. Zum Feldpostversand zugelassen.

Bezugsquellen-Nachweis durch, M HEIST. ERICH SCHÜMM STUTTGAIT-W109

Nach kurzer, schwerer Krankheit ist mein lieber Mann, unser guter, treusorgender Vater, unser lieber Bruder, Schwager und Onkel

J ustizoberinspektor Wilhelm Stetter

am 21. November im Alter von 58 Jahren in Worms verschieden.

Die trauernden Hinterbliebenen.

Worms, Schillerstr. 22, Gießen, Steinstr. 19, Hannover, Lindenfels, den 23. Nov. 1941.

Die Beerdigung findet am Dienstag, 25. Nov., 15% Uhr, auf d. Neuen Friedhof in Gießen statte

4827 D

Danksagung.

Anläßlich des Todes meiner lieben Frau, unserer herzensguten Mutter, Großmutter, Schwester, Tante und Gote sage ich für die erwiesene Anteilnahme herzlichsten Dank.

Besonderen Dank der Schwester Anna für die liebevolle Pflege und Herrn Pfarrer Nau­mann für seine lieben und trostspendenden Worte am Grabe, sowie allen, die unserer lieben Verstorbenen durch ihr letztes Geleit und Kranz- sowie Blumenspenden die letzte Ehr6 erwiesen.

Im Namen der Trauernden:

Gg. Keller.

Lieh, den 24. November 1941.

Vogels- berget

im Jan. 6. mal kalbend, 1- und 2-spännig gefah­ren und 1 Stück Jungvieh unter 2 die Wahl zu verk. «saiD Waldgirmes Nr.74

Danksagung.

Allen den lieben Menschen, die uns bei der Krankheit und dem Heimgang unseres teuren Entschlafenen ihre so wohltuende Anteilnahme erwiesen, sagen wir hiermit unseren herzlichen Dank.

Im Namen der Hinterbliebenen:

Elisabeth Grisse.

Gießen, im November 1941.

Heute Montag

Lichtspielhaus

Täglich 2.30,4.45,7.30 Uhr. Jugend hat keinen Zutritt

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Anmeldungen für unsren diesjährigen

Studenten-Kursus werden bis 25.November entgegengenommen

Tanzschule

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Wolfstraße 31, Tel. 3835 4792 D

Zuverlässige

Futzfrau

für die Abendstunden gesucht. Zu erfragen in der Geschäftsstelle des Gießener Anzeigers. «suD

60 Jahre alt.

Professor Dr. Albert Fromme, der leitende Arzt der chirurgischen Abteilung des städtischen Krankenhauses Friedrichstadt in Dresden, begeht am 25. November seinen 60. Geburtstag. Er ist ein Sohn des vielfach verdienten früheren Professors der Geodäsie an der Universität Gießen, Geheimrat C. F. F. Fromme, dem Gießen sein Stadttheater verdankt. Nach seinem Medizin­studium an den Universitäten Gießen und Berlin war Albert Fromme Assistent am Hygienischen In­stitut in Göttingen und dann am Johannishospital in Bonn, später Oberarzt an der chirurgischen Uni­versitätsklinik in Göttingen, wurde dort als Dozent zugelassen und wirkt seit etwa anderthalb Jahr­zehnten in Dresden, wo seine ärztliche Kunst in hohen Ehren steht.

Für unsere Verwundeten.

Dieser Tage veranstaltete die Jugendgruppe der Frauenschaft unter Leitung von Pgn. Ritter in einem Lazarett einen Singabend. Schöne Volks­lieder erklangen in Gängen und Sälen, wo Ver­wundete die Chöre dankbar hörten. Am Freitag veranstaltete KdF. unter dem MottoBeschwingte Weisen" durch die Kapelle Sch i Hin ger einen genußreichen Nachmittag. Nach Wunsch der Ver­wundeten kamen die schönsten bekannten Weisen zu Gehör. Otto Müller auf Harmonika, Niko Kie­fer auf Trompete erfreuten mit ihren Soli, wie Karl Wiegand durch die Refraingesänge und die exakte Klavierbegleitung gefiel. Die Sängerin Gerda Brühl ergänzte mit guter Sopranstimme durch einige Operettenmelodien das Programm. Durch Vermittlung der Kreisfrauenschaftsleiterin W r e d e spendeten die Ortsfrauenschaften Allertshausen, Geilshausen, Lumda und Odenhausen eine große Zahl Kuchen für die hiesigen Lazarette. Vergangene Woche wurde durch die Ortsfrauenschaft Garbenteich eine Anzahl Kuchen an die Verpflegungsstelle des Roten Kreuzes am Bahnhof gespendet. Alle Spen­den wurden von den Verwundeten dankbar begrüßt.

** Die Schützengesellschaft 1926 Gie­ßen beging dieser Tage, der Zeit entsprechend im engeren Rahmen, bei Kamerad Heinrich D e ch e r t ihr läjähriges Bestehen. Der Dercinsführer Eduard G o n d n e r gab dabei in einer Ansprache einen Rückblick auf die Gründung und den Werdegang der Schützengesellschaft und dankte allen Vereinsmit­gliedern für ihre treue Mitarbeit, der es zu ver­danken fei, daß die Schützengesellschaft heute 112 Mitglieder und 28 Jungschützen zähle. Schließlich dankte der Vereinsführer noch besonders den Mit­gründern Heinrich Ruhl, Richard Glagow und Karl Schneider und übergab dann die vom Deutschen Scyützenverband im RSRL. eingegangenen Urkun­den nebst einem Schreiben des Gauschützenführers, Oberstleutnant Franck Lindheim (Hann.-Münden), dem diesjährigen Schützenkönig Kamerad Hans

VfV.-Reichsbahn Vurgfolms 3:5.

Das Spiel endete mit einer großen Ueberraschung, denn als die DfB.er mit Wiegel, Burkhardt, Spatz, Leutheuser II., Ziegler, Fröhlich, Keth, Heß, Schardt und Morcik aufliefen, war man von einem Sieg der Platzmannschaft überzeugt, da Burgsolms mit einer sehr jungen, körperlich schwachen Mannschaft antrat. Das Spiel bewies aber einmal mehr, daß Feldüberlegenheit und besseres Können noch keinen Sieg ergeben. Der Sieg und die Punkte wurden in diesem Spiel leichtsinnig verschenkt.

Die, jungen Burgsolmser kämpften von Anfang bis zum Ende mit einer Verbissenheit um den Sieg, der ihnen auch durch Schnelligkeit und Eifer glückte. Die Hauptstärke lag in dem Sturm, und zwar konn­ten der Rechtsaußen, Mittelstürmer und Linksaußen gut gefallen. Diese brachten immer wieder den Ball in den Strafraum der Reichsbahner und schafften so sehr gefährliche Momente, die aber von dem Tor­mann gut gemeistert wurden. Die Läuferreihe und Hintermannschaft der Burgsolmser zerstörten gut und schafften immer wieder in ihrem Strafraum freie Bahn. Bei den Reichsbahnern war es umgekehrt. Die Hintermannschaft sowie Läuferreihe machten einige Schnitzer, welche den Burgsolmsern zu leich­ten Toren verhalfen. Schlitz stand auf verlorenem Posten, Leutheuser konnte das Umspielen nicht las­sen und verlor dabei meistens den Ball. Burgsolms hatte durch Schnelligkeit und Eifer die Torchancen der Reichsbahner im letzten Moment immer wieder zunichte gemacht. Die Gäste gingen durch den Mit­telstürmer und Halbrechten durch Fehler der Hinter­mannschaft in Führung. Dann ging es in die Pause.

Nach Wiederbeginn sah es aus, als hätten sich die Reichsbahner etwas vorgenommen. Nach schö­nem Zusammenspiel des rechten Läufers mit dem Rechtsaußen konnte Heß den hereingegebenen Ball zum 2:1 verwandeln. Nach dem Anstoß erhielt Zieg- ler den Ball und verlängerte zu Fröhlich, der mit scharfem Schuß den Ausgleich erzielen konnte. Die Hintermannschaft von Burgsolms war etwas durch­einandergekommen, Schardt benutzte die Gelegen­heit und verwandelte einen schön durchgespielten Ball zur 3:2-Führung Die Freude der Anhänger währte nicht lange. Ein Mißverständnis und schlechte Deckung des linken Läufers ergeben den Ausgleich durch den Rechtsaußen. Durch diesen Erfolg auf­gemuntert, bestürmte der Burgsolmser Sturm die Hintermannschaft der Reichsbahner und konnte mit 4:3 in Führung gehen. Die Reichsbahner hatten den großen Fehler begangen und die Mannschaft um­gestellt, aber falsch. Der gute Rechtsaußen spielte auf einmal in der Verteidigung und Ziegler eben­falls. Durch diese Umstellung und Nichtoerstehen der Hintermannschaft konnte Burgsolms noch ein

messe viel Jugend befand, war herzlich und verdient, sEduard G^ondner, der fett 15 Jahren an der Einen würdigen Abschluß gab die von dem Orchester "" " v e" ' ' c*"t **'

der Hitler-Jugend unter Leitung von Fr. Braun

wetteres Tor ernteten und nahm so den Sieg trn6 die Punkte mit nach Hause.

Obwohl die Reichsbahner im großen ganzen spir- lerisch besser waren, hat Burgsolms durch feinen Eifer und Ehrgeiz den Sieg verdient. Man sollte in Zukunft in der Mannschaftsaufstellung vorsich­tiger sein, damit nicht so leichtsinnig die Punkte ver> schenkt werden.

Ehringshausen 1900 3:1.

Die gestrige erstmalige Mannschaftsaufstellung ließ vorerst den erforderlichen Kontakt vermissen. Dadurch hatten die Platzbesitzer ein merkliches Plus. 1900 wurde ganz in die eigene Hälfte zurückge­drängt. Ungenaues und überhastetes Schießen ließ die Gastgeber vorerst zu keinem Erfolg kommen. Erst in der 18. Minute gelang es dem rechten Läu. fer, einen von Bötz abgewehrten Ball ins Netz 311. befördern. Dadurch steigerte sich der Druck der Platz­besitzer noch mehr. 1900 überstand dies jedoch vor­erst, ja, es kamen jetzt sogar verschiedene Angriffe der Blau-Weißen zustande. Und gerade hierbei ka­men die Ehringshäuser zu ihren Erfolgen. Eine weite Vorlage aus der Hintermannschaft nahm der Halblinke der Gastgeber auf, der abseits stehend« Mittelstürmer hinderte Bötz am Eingreifen und so kamen die Ehringshäuser zu ihrem zweiten Erfolg. Beim dritten Erfolg war die Situation fast dieselbe. Dem den Ball führenden Halbrechten ging Bötz ent. gegen. Dadurch geriet der Rechtsaußen ins Abseits, wo er den zugespielten Ball erhielt und mühelos einsenden konnte. Zwei Erfolge, die den Platzbe­sitzern auf billige Art in den Schoß fielen. Nach dem Wechsel klappte es bei den Blau-Weißen etwas besser. Hier und da kam das Tor der Ehringshäuser mehrmals in Gefahr. Zu Erfolgen fehlte jedoch die letzte Konsequenz. Zwischendurch kamen die Gast­geber wiederholt zu gefährlichen Angriffen. Und ob­wohl Bötz durch eine absichtliche Tätlichkeit durch den Mittelstürmer verletzt den Platz verlassen mußte, konnten die Platzbesitzer zu keinem zählbaren Erfolg mehr kommen. Im Gegenteil, gegen Schluß hatten die Blau-Weißen noch manchen guten Moment, wo- bei es Kraushaar vergönnt war, den Ehrentreffer zu erzielen.

Ehringshausen hatte in dem Mittelläufer den besten Mann auf dem Platze. Seine beiden Neben, leute standen ihm nicht viel nach. Hierdurch pro. fitierte die Verteidigung, die sich der Angriffe der Blau-Weißen mit Erfolg entledigen konnte. Den größten Nutzen hatte der Sturm, der immer un­immer wieder mit Bällen versorgt wurde. 1900 in der Aufstellung Wenz, Schuck, Bötz, Carstens, Muhl, Weniger, Heberer, Kraushaar, Kraft, Monz, Lu« dolph kam erst in der zweiten Hälfte zur Geltung. Die Hintermannschaft konnte einigermaßen gefallen. Der Sturm kam durch die gute Leistung der geg« nerischen Läuferreihe wenig zur Entfaltung.

Schiri Marscheck, Wetzlar, war gegenüber dem überaus harten Spiel der Platzbesitzer zu nachsichtig.

Veranstaltungsring der Hitler-Jugend

Mittwoch, den 26. November 1941

Dichterstunde mit

EttseuKoth

im großen Hörsaal der Universität

Beginn: 16 Uhr

Kartenausgabe nur an Einheiten Banndienststelle.

SlHltag, den 29. November 1941

2. Veranstaltung

Dschungel

Schauspiel von Frank Beginn: 18 Uhr Kartenausgabe erfolgt ab Montag, den 24. November 1941. («tssD

Schriftliche Angebote find bis spätestens Samstag, den 6.12.41, 12 Uhr, im Stadthaus, Bergfttahe 20, Zimmer 28, einzureichen.

Gießen, den 23. November 1941.

Der Oberbürgermeister. I. 21.: gez. Gravert.

Gemeinsame Bekanntmachung der Landrate der Landkreise Alsfeld, Büdingen, Friedberg, Gießen und Lauterbach sowie des Ooefr bürgermelsters der Stadt Gießen.

Betr.: Eierverteilung.

Auf den Bestellschein Nr. 30 der Reichseiertarte werden in der Zeit vom 17. November bis 14. De­zember 1941 4830D

2 Eier

ausgegeben, und zwar auf den Abschnitt a und K Gießen, den 20. November 1941.

Für die Landräte der Landkreise Alsfeld, Büdingen, Friedberg, Gießen und Lauterbach sowie den Ober­bürgermeister der Stadt Gießen: Der Ocmdrat des Landkreises Gießen.

Dr. Lotz.

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Reichsbundpokal-wiederholung (2. Vorrunde).

In Königsberg: Ostpreußen Berlin/Bran- denburg 4:5 (3:4).

Städlespiel.

In Münch en: München Sofia 1:1 (1:0).

Vergleichstreffen.

In H amburg: Nordmark Südfchweden 3:2 (1:2).

Meisterschaftsspiele in Hessen-Nassau.

KSG. Wiesbaden Eintracht Frankfurt 1:2; Wetzlar 05 Hanau 93 4:1; Dunlop Hanau RSG. Rotweiß Frankfurt 1:5; FSV..Frankfurt Union Niederrad (Fr. Sp.) 3:2; in Bensheim: Bergstraße Darmstadt 98 (Fr. Sp.) 1:5.

Kurhessen.

SC. 03 Kassel BC. Sport Kassel 1:4; SpV. Kassel Hermannia Kassel 0:1; RSG. Borussia Fulda BV.06 Kassel 2:1; VfL. 1860 Marburg SG. Petersberg 1:4.

Oie Bezirlsklaffe am Sonntag.

DfB.-R. Burgsolms 3:5.

Sportfr. Wetzlar Luftwaffe 0:10. Ehringshausen 1900 3:1. , W.-Steinberg Naunheim 0:7.

Die Spiele der Bezirksklasse am gestrigen Sonn­tag brachten neben den erwarteten Ergebnissen auch manche Ueberraschung.

Bei aller Gefährlichkeit der Burgsolmser hatte man, wenn auch nicht mit einem vollen Erfolg, so doch mit einem Teilerfolg der Platzbesitzer gerechnet. Im Verlaufe des Kampfes, bei der 3:2-Führung, schien dies auch einzutreten. Den Schlußangriffen der Gäste war man jedoch nicht gewachsen.

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21. November 1941

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