tlQZ Zweites Blatt
Donnerstag, 24.2lpril 1041
Gießener Anzeiger (General-Anzetger für Vberheffeitt
Aus dem Reiche der Frau
itrümpfe. ganz gleich, ob sie aus Wolle.
elbmebel',1:;
PRAKTISCHE RI-USEK
FÜfCs "JACXEHKIEID
M
S Anttch
1898 Di»
. im
•wltiNÄ
stab des Papstes?
Unter den Pantoffel". war
len
n
n 1
Vh
Puderzucker.
Bitte aueachneiden !
Gesunde Zähne
edemeister lakabteilw . Anklam
fsizier benj ehen tönne- tlich tönnr ‘
3e
kle
Mehl und „Bacfin* werden gemischt und auf ein Backbrett (Tischplatte) gesiebt. In die Mitte wird eine Vertiefung eingedrückt. Zucker. Gewürze. Li und das mit der Flüssigkeit angerührte Lohen- oder Puddingpulver werden hineingegeben und mit einem Teil des Mehls zu einem dicken Brei verarbeitet. Darauf gibt man die in Stücke geschnittene, kalte Margarine, das fein» gehackte Binderfett, den durch ein Sieb gestrichenen Topfen und die gereinigten Rosinen (Korinthen) oder das gereinigte, entsteinte, in würfel geschnittene Mischobst. Man bedeckt die Zrüchte mit Mehl, drückt alles zu einem Kloh zusammen und verknetet von der Mitte aus alle Zutaten schnell zu einem glatten Teig. Sollte er kleben, gibt man noch etwas Mehl hinzu. Lr wird zu einer ovalen Platte in der Gröhe von etwa 30x16 cm ausgerollt, zum Stollen geformt und auf ein gefettetes Backblech gelegt
Backzeit: 70—80 Minuten bei schwacher Mittelhitze.
Sogleich nach dem Backen bestteicht man den Stollen mit zerlassenem Zett und bestaubt ihn mit
mit weiterem Aermel, Umschlagmanschetten und Bündchenkragen. Knöpfe: Bierlochknöpfe aus Perlmutter
Aus feingestreiftem W a s ch st o f f ist die P a s s e n b l u s e unten mit festgestärktem Kragen und ebensolchen Manschetten. Knöpfe: sehr kleine Zweilochknöpfe aus Perlmutter.
u getraut
Hildesheim iner Landstr/
her.
ligang.
blüs't an, noch!' iJ Ernst HtJ
Zerrissene Strümpfe sparen punkte!
> ha|,e^
<40 pt
die große Tube die kleine Tube
25Pf
8ußes. Ziehen und schmerzhaftes Reihen in den Beinen, in den Muskeln bis hinauf zum Hüftgelenk find die Erkennungszeichen des beginnenden Senk- fuhes Auch dies ist meistens die Folge falscher Fuh^ bekleidung Es ist für den Fuß nichts schädlicher, "ls ihn ungestützt jahrein, jahraus dem Körpergewicht auszusetzen, denn allmählich müssen sich die zarten Knochen, die wenig Widerstand bieten können, tiefer und tiefer senken und mehr und mehr zu Boden sinken Jedoch begeht meist die Hausfrau, die über schmerzende Füße klagt, den grohen Fehler, nn Hause nur weiche, absatzlose Hausschuhe oder Pantoffeln zu tragen Sie glaubt, damit den Fuh auszuruhen, erreicht jedoch in Wirklichkeit das Gegenteil Denn nichts ist schädlicher für den Fuh als •hn völlig ungestützt anzustrenqen Daß vieles Laufen im Haushalt, wo die Hausfrau eine stattliche
Gesunde, blendend weiße Zähne durch starkwirk- X, same Zahnpflege mit
In diesem Augenblick schmetterten die Fanfaren und riefen die Fechter zum Streite. Kurz entschlossen ergriff der Ritter mit der eisernen Stirn den verlorenen Pantoffel seiner zürnenden Eheliebsten, befestigte ihn an seinem Helm und eilte in die Schranken
Die Herolde riefen ihn,an: „Stellst du dich unter das Szepter des Kaisers oder unter den Krumm-
ien. Bi« > hei W
Praktische, hübsche Hemdblusen fürs Jackenkleid haben wir diesmal skizziert!
Aus weihem Seidenpikee ist die West- ch e n b l u s e (oben links) mit dem schmalen Steh- Hündchen und der gebundenen Schleife daran. Knopfe kleine Kugeln aus Glas
Aus elfenbeinfarbener Wafchfeide ist die Bluse in Herrenhemdform oben rechts
Teig: 500 g Weizenmehl. 1 Päckchen Vr. Detter .vackln'. 150 bis 200 g Zucker, 1 Päckchen Vr. Detter Vanillinzucker, etwas 5alz.
1 Fläschchen vr. D-tter Rum=flroma, 1 Märchen vr. Detter Bad- Aroma Zitrone, 3-4 Tropfen Vr. Detter Bad-Aroma Bitter- manöel, 1 (H, 4 Ehl. entrahmte Znschmilch oder Wasser, 1 pädchen Dr. Detter Lohen- oder V2 Pädchen Puddingpulver vanille- Geschmack, 100 g Margarine und 50 g Rinberfett*) oder 150 g Margarine*). 125 g Topfen (Quart), 150—200 g Rosinen, Korinthen oder getrocknetes Milchobst.
3um_Beftrejd?en; Etwas zerlassene Margarine.
Zum Bestäuben: Etwas Puderzucker.
») Der Stollen gelingt auch schon mit 125 g Zett.
Ju kind «ferne 3 feine M feine fd r Kantig J ■r Neid bniffe. i fesehen, d
Unter dem Pantoffel.
Dor alten Zeiten hatten Papst und Kaiser nach langer, blutiger Fehde Frieden gemacht und zur Feier desselben Feste und Turniere angeordnet, zu denen die Blüte der Ritterschaft geladen wurde Jeder der Turnterteilnehmer sollte entweder des Papstes oder des Kaisers Farbe tragen. War da aber auch ein gar stolzer und kühner Haudegen, der Ritter mit der eisernen Stirn benamst, der schwur, er wollte nie das Zeichen der Knechtschaft tragen, weder das rote Kreuzband des Papstes noch die schwarze, goldgeränderte Schleife des Kaisers Er trotze dem Bannflüche und der Reichsacht und fürchtete keinen im ganzen Reiche
Da aber kam seine Gemahlin, bat ihn inständig, ihretwegen doch eines der Zeichen zu tragen, brach tn Tränenströme aus. als der Ritter sich weigerte, und behauptete, er liebe sie nicht Ihr Gatte beteuerte das Gegenteil und erbot sich, seine Liebe im Kampfe mit scharfer Waffe gegen 12 Ritter zu erweisen Seine schöne Frau aber wallte davon nichts wissen, eilte zornig in ihre Kammer und schlug dem Ritter die Türe vor der Rase zu, wobei sie einen ihrer kleinen, goldgestickten Pantoffel verlor
die trotzige Antwort So begann das Turnier und zum Schluß blieb der Pantoffelstreiter in dem Ritterspiel alleiniger Sieger Als ihm des Kaisers Schwester den Kampfpreis, eine goldgestickte Schärve, über die Schulter hing, flüsterte sie ihm zu. „Herr Ritter, Ihr stellt Euch weder unter den Kaiser noch unter den Papst. Euch vermag kein Mensch zu überwinden, aber unter dem Pantoffel steht Ihr doch!"
Dieses kluge Frauenwort ward alsbald im ganzen Reiche bekannt und es zeigte sich und zeigt sich noch heute, daß der Pantoffel mehr Untertanen hat als Szepter und Krummstab zusammen
Hermann Eckerle.
Rezepte.
Suppe von Frühlingskräutern. Man nimmt die Blättchen von den allerersten Frühlingskräutern , wie Kerbel, Brennesselspitzen, Löwenzahn usw., auch Wegerich, Schafgarbe und Petersilie und wiegt sie Dann bereitet man von 20 g Fett und 2 Löffln Mehl eine helle Einbrenne, füllt mit 1 Liter Wasser auf, kocht auf, gibt die Kräuter dazu und schmeckt mit Salz ab.
Spinatsalat Der Spinat wird 10 Minuten in Salzwasser (1 Teelöffel Salz auf 1 Liter Wasser) gelegt und gut gewaschen, dann erst schneidet man die Wurzeln ab Mehrere Blätter, die von den größeren Stielen befreit sind, werden ineinander gerollt und in feine Streifen geschnitten Man mengt den Salat mit einer Tunke aus % Liter Milch, Sauer- oder Buttermilch, etwas Essig oder Zitronensaft, nach Geschmack Zucker, geriebene Zwiebel und feingehackte Kräuter
F l e i f ch k l ö ß e mit pikanter Tunke. 350 g gehacktes Rind- und Schweinefleisch ober Fleischreste, 2 Brötchen, Zwiebel ober Lauch, 1 Eiweiß, 1 Eßlöffel Stoßbrot, Salz.
Wursttunke. 200 g Blutwurst, 20 g Fett, 1g Zwiebel, % saure Milch. XA Wasser Zwiebel in Fett bimsten, ben Darm von ber Wurst lösen unb in Fett unb Zwiebel anbraten Dann gut mit Wasser und saurer Milch vermischen und abschmecken
HL IteWxx
ÄS
A- St . „ . . ___ _____
iOüiirooUe ober Leibe hergestelli wurden, haben Milch nie ausgedient, denn irgendwie sind sie m Walt immer noch nützlich Da sind zunächst ein- tal Die Strümpfe aus wertvollem Wollmatenal . it “önnen jederzeit aufgetrennt und umgeftrutt । eri n, und ans ihren Resten lassen sich Füßling । ,r übere Strumpfe arbeiten Handelt es sich nicht m..mdgestrickte Wollstrünipfe jo nabt man aus j L, Längen auf der Nähmaschine nach einem
as füllen wir tragen ?
PRAKTISCHE VORSCHLÄGE UNSERES M O D E Z El C HN ERS
,n:b^ sse-i«1
an
sß
i sd'01^’ /
ö
AliJ
19 dllL k lhen ÄÖpjiJ ,ln Ä- bunte 2:
? R21 ckt bieQ |en zut S
'onie.
!n
»irb £
1 es (eiiH
Das Gchulfrühstück.
Das erste Frühstück toll die Grundlage für den ganzen Tag bilden Das ist schon oh gejagt worden unb ben Hausfrauen sind auch gleich praktische Ratschläge gegeben worben Was 3ber gibt man ben Kindern als Schulfrühstück mit? Das einfachste waren natürlich Brot mit Wurst ober Käse aber bas Kind soll ja eine vitaminreichere Kost haben Auherbem würbe hei diesen Broten wohl auch bald bie Wurst- und Käseration erheb- l.ch zusammengeschrumpft sein!
Im Sommer ist es nicht schwierig, denn da gibt es im allgemeinen Q b st in genügender Menge, bas bie Kmber gerne zu einer Scheibe Bollkornbrot die aar nicht einmal mit Butter bestrichen zu ein braucht essen Wenn es bann Gurken und Tomaten gibt, fehlt es ebenfalls nicht an leckerer vitaminreicher Zugabe Aber wie wirb es in ben anderen Jahreszeiten? Gewiß kann man den Kindern ab und zu einen Apfel mit in die Schule geben, aber nach dem letzten strengen Winter ist die Apfelernte nicht so sehr groß Da müssen w:r uns eben mit Mohrrüben helfen, die von d?n Kindern meist lehr gern gegessen werden Ob man sie nun gerieben ober ganz mitgibt, spielt keine Rolle, bie Hauptsache ist. baß jedes Kinb etwas Frisches zum Essen hat Sind nun einmal keine Aepsel ober Möhren vorrätig bann braucht man trotzbem nicht von ber Wurst- ober Käseration zu nehmen Man bereitet sich einen von ben leckeren Brotaufstrichen wie z B verschieden abae- schmeckte Streckbutter. Hefeaufstrich ober, wenn man hat, Aufstriche mit Quark und belegt damit bie, Vollkornbrote
Ganz kurz soll hier noch erklärt werden, wie die Brotaufstriche hergestellt werden
Zur Streckbutter stellt man sich eine Mehlschwitze aus Fett, Mehl unb Milch her mischt nach dem Abkühlen nach Belieben noch etnxis Butter darunter unb würzt mit Kräutern, Tomatenmark, roh geraffelter Sellerie, auch einmal mit geriebenem Käse ober burchgebrehtem Fleisch usw
Zum Hefeaufstrich benötigt man Fett. Zwiebeln, Hefe Brösel, Wasser unb Kümmel In bem zerlassenen Fett läßt man die Zwiebel gelb werden und die zerbröckelte Hefe zergehen Dann gibt man die Brösel und Wasser dazu und läßt alles zu einem Brei kochen, den man nach dem 21b- kühlen mit Salz unb Kümmel ober Kräutern vermischt. Das ist ein sehr beliebter und zugleich ge- funber und billiger Brotaufstrich.
Wichtig ist nun noch die Verpackung Des Schulfrühstücks Am besten ist natürlich eine Butterbrotdose, denn darin hält sich das Frühstück am frischesten und saubersten Ist dies nicht vorhanden, muß man fett-undurchlässiges Papier jum Verpacken verwenden, damit die Ausstriche nicht durchfetten.
Unb noch etwas ist von großer Wichtigkeit Wie oft kommt es vor, baß bie Kinder ihr Brot for'- werfen Da ist es nun Sache der Eltern, immer wieder darauf hinzuweisen, daß dies unterbleibt. Wenn die Kleinen nicht soviel Brot essen wollen, soll man ihnen nicht so viel mitgeben Wenn daraus geachtet wird, daß sie morgens zum ersten Frühstück und zur Mittagsmahlzeit genügend essen, kann ruhig bas Schulfrühstück knapper bemessen sein.
Anzahl von Kilometern täglich zurücklegt, eine ebensolche Anstrengung für ben Fuß bedeutet wie berufliche Arbeit, die mit Stehen und Laufen verbunden ist, wird wohl jedem einleuchten. Als wirksames Vorbeugungsmittel jedoch gibt es nur eines: nämlich vernünftiges Schuhwerk. Nicht zu groß unb nicht zu klein, kerne hohen spitzen Absätze unb keine absatzlosen Schuhe. Nur ein fester Schuh — am besten ein geschnürter Halbschuh mit 3 bis 4 cm hohem, nicht zu spitzem Absatz, ist bas Richtige Wer empsinbliche Füße hat, gehe recht- zeitig zum Orthopäben, um eine geeignete Unter- stützung für ben angestrengten Fuß zu erhalten Nach besonbers anftrengenber Tätigkeit nehme man ein Fußbab unter Beigabe eines stärkenben Salz präparates Mit gefunben, gekräftigten Füßen läßt sich auch bie schwerste Arbeit leichter bewerkstelligen
sind, fühlt sich ber ganze Mensch nicht wohl, o nvir :nn uns hätte bieje Erfahrung noch nicht ge» Hüllir (’M sei es, daß wir bei einem Ausfluge unter Jnitriirfen ber Schuhe zu leiben hatten, bafe neue hlCP® un5 ein Fest verdarben ober baß wir an V Sommertagen nicht weitergehen konnten,
IIbe Füße geschwollen waren unb bie Fußsohlen l i-euer brannten Leiber aber wirb auf bie ij ber Füße zu wenig Wert gelegt, unb babei s eine Kleinigkeit, sie burch ein abenbliches HD unter Zusatz eines fräftigenben hanbels» ■1:1 Mittels zu stärken. Vor allem aber läßt ■ijirm ber Schuhe, bie bie Frau im Beruf und Maishalt trägt, viel zu wünschen übrig. Unvor- i tl für bas Wohlbefinden der Füße ist das , Vv. . jff: zu hoher Absätze, wodurch bas Körpergewicht Monlfl.l’®0 ten Knochen- des Vorfußes zu sehr belastet. 'Ewhnbige Gewicht, bas ber Fuß zu tragen hat, br 1 Die feinen Knochen im Laufe ber Zeit burch. __ b1 r so schmerzhafte Spreizfuß macht sich l-t rlfcar Hoben sich bie kleinen Knöchelchen, bie rü c-tige Verlängerung ber Zehen, erst einmal k y drückt, bann ist bas Unglück geschehen, bie R beginnen sich zu krümmen unb bekommen >rte Hornhäute an ben Spitzen, die einem -J ir Hämmerchen in ber Form gleichen unb auch fit r er zehen genannt werben Um bie Schmer- u erleichtern unb bas weitere Durchdrücken der jin einzudämmen, müssen orthopädische «ohlen m Schuh gelegt werden, deren Hauptzweck es ii feinen Knochen von unten her zu stützen. ! sie sich nidit weiter durchdrücken können Es it'd für die Frau, die einen Beruf hat, den sie tn Sitzen ausführt, eine große Erleichterung.
djr t - nach bem Muster anderer Strümpfe an» । -ftr qt - einen neuen Füßling der bann an an« ] 1 alte Fußlängen angenaht merben muß Reste i .g Jollgarms sind em willkommenes slopfmate» |X| jaummollitrumpfe bei denen die Zehen durch- :lä|-ten unb bic man nicht auftrennen kann, be- Gilman vom zerrissenen Fuß, um aus ben zu- tlftflDliebenen Längen neue Strümpfe für bie klei-
>rei Familienmitglieber zu nähen Reicht bann ^Strumpf nicht mehr über bas Kinberknie 10 r bas auch nichts benn unsere Klemen freuen
non baraus. mit Knie^ ober Wabenstrümpfen Hhnjpnnqen zu können Seibenstrümpfe aber er- c be- em wertvolles Stopfgarn, wenn sie nicht F chi tragbar sind Stückweise werben sie aitfge» t irr und liefern auf diese Art eine vollwertige P ily De, die dem Nähkasten der Hausfrau eine a ige'?bme Bereicherung bedeutet Die Mühe des |ß ift nnens lohnt sich bestimmt
[ ®i?s aber beachte jede Hausfrau: Ist ber | runpf bereits fo zerrissen daß er ansehnliche jQd) aufweist binn soll man ihn keineswegs B|f(ü, benn ber Materialverbrauch an Stopfgarn trfcri^u groß In b.efem Fall näht man aus alten ot pfreften regelrechte Flicken auf bte zerrissenen isirrlnge Natürlich mit ganz kleinen Stichen, ba- K 1halten unb die Maschen nicht weiterlaufen Bi i'ti 1 Auch sind Klebemittel im Handel, bie auf c so c Art allzu große Locher burch Aufkleben c> e? Fleckens beseitigen Näht man neue Fuße | alten Längen an. so müssen biefe etwas l»! « a s bie alten sein um nicht au$ bem Halb- j ih «erauszuschlüpfen Lange Kinberstrümpfe. bei
kfcr bie Knie hindurchsehen, werben abgeschmt- M imgeichlogen unb mit einem Gummibanb Der» Icfen so baß ein regelrechter Kniestrumpf fertig ■ Iti neue Strümpfe recht lange zu erhalten, ms'Hit es sich, aus alten Resten Spitzen- unb Wsc choner zu nähen, bie man vor bem (Ein« |(iiir?n in ben Schuh über bie betreffenbe Stelle -4 frfrüpihe ober Ferse — stülpt Diese haben ben . 21 n। baß man sie zu allen Arten von Strümp» 11 Ingen kann Wer bie Fersen am Schuhrande leck durchwetzt tut gut, bie gefährdeten Stellen nähluDg ilem Strumpfma#erial zu unterlegen oder 1 danken in!l ’rn’t possenbem Nähfaden zu durchnähen, 1111 Stelle zu verstärken. H. v. L.
Einlegesohlen zu tragen.
unb noch schmerzhafter kann der ^Mtff u ß sich bemerkbar machen, besten Entstehen JMli^s auf übergroße Belastung bes Fußes durch g-irpergemid)t zurückzuführen ist Wiederum NM es sich um ein Durchdrücken Zarter Futz- UNM' doch diesmal um die Knochen des hohlen
Lb. sei,! Fußpflege
_ra iMhöht das Wohlbefinden.
k it eine alte Tatsache: Wenn bie Füße nicht


