Ausgabe 
24.3.1941
 
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M dem Vau-Vataillon 213 in Frankreich

Das Deutschlandlied unter afrikanischem Himmel

iferem Standquartier zur Wehr, während unsere

Zäher italienischer Widerstand bei Keren

Ur Ortschaften hierherum waren nicht evakuiert.

auf Straßen und Plätzen boten sich beinahe frie- ! dmsmäßige Bilder; wir trafen vielfach Zivilisten,

Kradfahrer des deutschen Akrika-Korps im Vormarsch

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)rem Rücken operier: erdebespannter Artil-

löst über Nacht den Schmufr aus der Wäsche und macht hartes Wasser

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Alleinhersteller: pjos.

Seifenfabriken, Giessen

verbände den Flotten slühpunkl von Prevosa ange­griffen. Lin Jagdflugzeug vom Glocesler-Typ wurde von einem unserer Erkundungsflugzeuge abge­schossen.

Deutsche Flugzeuge haben einen englischen Torpedobootszerstörer In der Rahe von La Valetta (IHalta) angegriffen und getroffen.

3n Rordafrika ist unsere kleine Garnison von G l a r a b u b unter dem Kommando des Oberstleut­nants L a st a g n a, der im Kampfe verwundet wor­den war, nach einer vier Monate dauernden zähen Verteidigung von der llebermacht der gegnerischen Kräfte und Angriffswaffen überwältigt worden. Bei dem im Wehrmachtbericht vom Donnerstag erwähn­ten feindlichen Einflug vom 19. auf Tripolis wurde ein weiteres Flugzeug von der Luftabwehr abge- fchoffen.

Im Aegäifchen Meer haben unsere Flieger den feindlichen Stützpunkt von Mythelene bombar­diert und getroffen. Unsere Flugzeuge haben mit Torpedo einen feindlichen Kreuzer in der Rahe der Insel Kreta angegriffen. 3m Kampf mit den die feindlichen Schiffe begleitenden Jägern wurde ein

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Der Wüstensand ist zwar für unsere Kradschützen etwas Neues, aber er bedeutet für sie fein Hindernis. Auch die afrikanische Hitze stört sie nicht an der Erfüllung ihrer Ausgaben.

. (PK.-Boecker-Scherl-M.)

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die der deutschen Sprache mächtig waren: Flücht­ige aus dem Elsaß, die hier auf Rückkehr in die fjetmat warteten. Dijon, nach deutschen Begriffen ene Kleinstadt, deren alte schöne Kirchen von der Kultur des Mittelalters sprachen, war uns beson- krs bemerkenswert durch das Hotel ducale, die k emalige Residenz der burgundischen Herzöge, von br aus einst auch Karl der Kühne sein ansehn-

HaupNchttfttrttrr: Dr. frttebrtd) fBffbel» 8<nge 6ttflberttetrt W pauondiniiettetf Ernst Blumschrtn. Beranlworriich ißt Polttti uni Silber Dr ilt. W. Lange für Da« Feuilleton: Dr HcmS Dhyriol: für Stadi Gießen, Provtrv, Wcnichm» u. Sport: Emsi Lmmjche n.

Druü und Verlag Brühlilbe UmüenUatebtuderei R. Lange «. G. 8cttofleleitet: Lr.-Ing. Lrich Hamann 0n*etflenleter Han« Beck. 8er.rnhüP'ifitf rfrrbert Inhalt bet Öndoen: Ibeoborftfimmei SUtr.6

Flugzeug vom Typ hurrlcane abgeschossen. 3m öst­lichen Mittelmeer wurde ein feindlicher Ge­le i t z u g im Sturzflug von Verbänden des deut­schen Fliegerkorps angegriffen. Lin petroleumfchiff von 12 000 Tonnen wurde in Brand gesetzt, ein Dampfer von 8000 Tonnen versenkt, ein weiterer Dampfer mittlerer Tonnage getroffen und schwer beschädigt. Die anderen Dampfer wurden unter Ma- fchinengewehrfeuer genommen.

3n Ostafrika gehl die Schlacht in der Um- gebung von kecken weiter, wo unsere Truppen zu Gegenangriffen übergingen, um an einzelnen Punkten unsere Stellung zu verbessern. Einem unse­rer Jagdverbände, der mit überlegenen feindlichen Formationen zusammenstleh, gelang es, ein Flug­zeug vom Hurricane-Typ abzuschiehen. Ein neuer­licher feindlicher Versuch, den Uebergang über den Dabus-Fluh im Galla-Sidamo-Gebiet zu erzwingen, wurde abgeschlagen.

Zum Fall von Giarabub.

Rom, 23. März. (Europapreß.) Zum Fall von Giarabub wird in römischen Kreisen darauf hinge- wiesen, daß über das Schicksal dieses Grenzpostens schon lange kein Zweifel mehr bestanden habe. Die achthundert Mann Besatzung unter Führung des Oberstleutnants C a st a tz n a hätten schon seit vier Monaten einen aussichtslosen Kampf gekämpft. Die Munitionsvorräte seien zwar ausreichend gewesen, dagegen seien Lebens­mittel knapp geworden. Die Versorgung mit Nahrungsmitteln habe seit langem nur auf dem Luftwege aufrechterhalten werden können. Fr. genbeine Aussicht auf Entsetzung habe nicht bestan­den, da Giarabub weit hinter der Kampf­linie liege. Miiltärisch sei der Fall des Postens ohne Bedeutung.

Der heldenmütige Kommandant der Besatzung von Giarabub, Oberstleutnant Salvatore C a st a g. n a, stammt aus Sizilien und ist 44 Fahre alt. Er hatte sich im Weltkrieg fünfzehnjährig als Freiwil- liger gemeldet und war heimlich aus dem Eltern­haus geflohen, um in den Krieg zu ziehen. In den Kämpfen im Karst wurde er schwer verwundet und ausgezeichnet. Nach dem Kriege ging er nach Libyen, später kommandierte er ein Eingeborenen-Batail- Ion an der Grenze von Tunis und kämpfte in Bar- dia. Zuletzt wurde ihm das Kommando von Giara- bub übertragen.

©er Angriff auf Keren.

Rom, 23. März. (DBB.) Der italienische wehr- machtberlcht vom Sonntag hat folgenden Wortlaut:

An der griechischen Front Artillerietätig­keit. Unsere Luftverbände haben den Hafen und Flugstützpunkte von Korfu angegriffen. Ein Dampfer wurde versenkt und ein weiterer Dampfer und die Anlagen des Stützpunktes beschädigt. Un­sere 3äger haben wiederholt im Tiefflug den grie­chischen Flugplatz von Faranlthya angegrif­fen und drei Flugzeuge am Boden In Brand ge­steckt und verschiedene andere beschädigt. 3m Kampf mit feindlichen 3ägem wurden zwei Flugzeuge des Gloster-Typs abgeschossen. Der unter dem Befehl von Flugzeugführer Major Oscar Molinari stehende 3ägerverband hat seinen 50. Luftsieg da­vongetragen.

Flugzeuge des deutschen Fliegerkorps haben den Hafen von La Valetta (Malta) bombardiert und vor Anker liegende Schiffe sowie Artilleriestel­lungen beschädigt. 3m Kampf mit feindlichen 3ägerverbänden wurden sieben hurricane abge­schossen. 3n Rorbafrlfa haben deutsche und italienische Flugzeuge Kraftwagenkolonnen und feindliche Truppen bombardiert. 3m östlichen M i t l e l m e e r haben unsere Flugzeuge einen feindlichen Geleitzug mit Bomben und Torpedos angegriffen. Ein durch Torpedo getroffener 10 000-Tonnen-Dampfer ist gesunken. Deutsche Flugzeuge haben einen feindlichen Geleit- z u g angegriffen und drei Dampfer schwer be­schädigt. An anderer Stelle wurde ein Dampfer schwer beschädigt. Einer unserer 3agdfliegerver- bände hat im Tiefflug den Flugplatz von h I - rafllon (Kreta) angegriffen, ein feindliches Flugzeug in Brand gesteckt und andere Flugzeuge beschädigt.

3n Ostaf rika hat der Feind am Abend des 21. wieder zum Angriff auf Keren einge- geseht. Er wurde überall blutig zurückgeschlagen. Unsere Flugzeuge haben in diesem Abschnitt starke Stellungen des Feindes bombardiert. 3m Luft­kampf wurden drei englische Flugzeuge abgeschos­sen. Zwei unserer Flugzeuge find nicht zurückge­kehrt. 3m Gebiet von Galla und S i d a m o ist eine feindliche Kolonne, die versuchte, in den Ab­schnitt von 3avello vorzubringen, zurückaedröngt worden. Die feindliche Luftwaffe hat Einflüge auf Diredaua, Keren, Asmara und andere Ortschaften Eritreas durchgeführt. 3n Asmara gab es zwei Tote und neun Verwundete. Ein feindliches Flug­zeug wurde abgeschossen. Lin weiteres englisches Flugzeug wurde von unseren 3ägern über Dirl- baua abgeschossen. 3m Verlaus der oben genann­ten Operationen hat der Feind insgesamt elf Flugzeuge durch die Aktion unserer Flieger und weitere sieben durch die Aktionen des deutschen Fliegerkorps verloren.

lches Reich regiert hatte.

Erst am 26. Juni erhielten die Kompanien des tafl. in ihren Quartieren die Nachricht, der Was - isn still stand zwischen Deutschland, Italien und Frankreich sei abgeschlossen.Der Krieg in Frank- i.' ich ist beendet", so stand es groß auf der ver- ! tätet eingetroffenen Ausgabe derWacht im Besten". Im Percy le Grand wurde sie alsExtra­blätter" ausgerufen und löste Begeisterungsstürme Ms. Sonst sind unsere Männer ziemlich nüchtern, »er sie freuten sich unbändig des schnellen glänzen- b?n Sieges und hofften auf baldige Heimkehr. Das leutschland- und das Horft-Wesiel-Lied dröhnten ersten Mal wohl, seitdem das französische Lvuerndorf steht, durch seine altersgrauen Gassen. (Kurze Zeit danach bezog das Bataillon zwischen Zcjon und Chalöns s. S. neue Quartiere a m ^andederCöted'or. In dieser Gegend, dicht Erdwärts der Demarkationslinie, war nicht viel zirstört. Die Kompanien fanden wenig Arbeit. !?stomehr gab es aus der Nähe zu betrachten. .Soldküste" heißt die Landschaft, wohl deshalb, «eil man die leichtgeschwungenen Rebäcker im Herbst mit Goldwellen vergleichen kann, die gegen dr Küste des westwärts liegenden Bergzuges an» Landen. Wir befanden uns mitten im Erzeugungs- Ji&iet der weltberühmten Burgunderweine, und mancher Ortsname war uns von den Etiketten dick- bciuchiger Flaschen hör bekannt und vertraut. Das ffcibere Städtchen Nuits S t. Georges z. B., n dem eine Kompanie hauste, lebte vom Weinbau O vom Weinhandel, wie die gutgepflegten Wein­ten, die gleich hinter den letzten Häusern began« nn, und die umfänglichen Kellereien bewiesen. Hier erlebten unsere Männer besonders schöne Tage.

Aus dem Friedhof von Nuits fanden wir mitten wischen französischen Erbbegräbnissen eine gut er­littene Grabstelle, in der 86 badische Soldaten aus dkm 70iger Kriege ruhen. Sie waren mit dem li Korps des Generals von Werder hierher mar-

deutschen Angriffs über die Schweiz her alle Brücken gesprengt, die nach Süden führten, auch in den Straßenkreuzungen der Dörfer und an den Durchlässen der Maginotlinie im Sundgau gewal- tige Straßensprengungen vorgenommen Da wurden nun im Bau von Brücken und Uebergängen, im Ausfüllen und Fahrbarmachen von Sprengtrichtern alle Kräfte eingesetzt. Die Kompanien hatten wie­der einmal ausgedehnte Räume zu betreuen und mußten sich in Einzelkommandos aufspalten Weite Fahrten zur Materialbeschaffung führten nach Mühlhausen, Belfort, Desoul und Besan^on Im Rahmen notwendiger Umgruppierungen wechselte das Bataillon mehrfach die Arbeitsgebiete und wurde so vertraut mit einem Raume, der von Basel bis nach Beaune am Doubs, von Belfort bis an die Schweizer Grenze sich erstreckte. So lernten wir in diesem Grenzgebiet unterscheiden zwischen deut­schem und französischem Wesen, und am Gegensatz wurde uns der deutsche Charakter des südlichen Elsaß handgreiflich klar, besonders in der Erschei­nungsform seiner Bewohner und in der Eigenart seiner schönen bäuerlichen Fachwerkhäuser.

Dr. Donndorf, Oberlt und Batls.-Adj.

Mert und ließen im siegreichen Kampfe mit den Truppen Bourbakis iyr Leben. Die Abordnung eines deutschen Infanterie-Regiments hatte ihr Ehrenmal mit frischen Kränzen geschmückt und so die tiefe Verbundenheit zum Ausdruck gebracht, die zwischen Soldaten in Feindesland auch über weite Zwischen deutschen Soldaten in Feindesland auch über weite Zeiträume hin besteht, auch zwischen Lebenden und Toten.

In den ersten Julitagen kam der Abmarschbefehl. Das Bataillon verließ die Gegend nördlich von Chalons f. S. und bezog Quartiere im Raume von Delle. Lastkraftwagen brachten uns in durchgehen­der Fahrt durch die Burgunder Pforte über Beaune, Döle zum herrlich gelegenen B e s a n r o n. Nach kurzer Rast ging es in dem schönen, tiefeingeschnit- tenen Tale des Doubs weiter ostwärts bis nach Montbeliard und in die neuen Unterkunftsräume 3m Südteil des sogenannten Loches von Belfort fand das Bataillon teils auf französischem, teils auf ehemals deutschem Boden reichlich Einsatzgelegen' heit. Die Franzosen hatten in Erwartung eines

Stockholm, 23. März. (Europapreß.) Die bri­tischen Truppen vor Keren müssen um jeden ZentimeterBodenkämpfen, wird in Lon­don erklärt. Der Widerstand der Italiener sei außer­ordentlich zäh. Die englischen Stellungen ziehen sich in Hufeisenform um Keren. Ein fast un­unterbrochenes Bombardement der schweren Ar- tillerie, die jetzt in größerem Umfang eingesetzt worden ist, und der englischen Luftwaffe haben den italienischen Widerstand nicht zu erschüttern .ver­mocht. In London wird vermutet, daß es den Ita­lienern gelungen sei, Verstärkungen aus Abessinien und Somaliland heranzuziehen. Aus Addis Abeba hätten sie Flugzeuge nach Keren entsandt, die Dauerpatrouillen über Keren ausführ­ten, um die englischen Luftangriffe zu erschweren. Man hebt in London hervor, daß die Engländer Nachschubschwierigkeiten hätten. Jeder Lebensmitteltransport vom nächsten englischen De­pot dauere zehn Tage.

©er italienische Bericht

Rom, 22. März. (DRB.) Der italienische Dehr- machtberichk vom Samstag hat folgenden Wortlaut:

3n Griechenland hat einer nnferer Bomber-

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M schnellen Truppen schon in th: n. Deutsche Infanterie mit pst

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rie wurde in raschen Tagesmärschen über Cha- ouilley nach Südwesten geworfen, um den Feind ederzuringen.

Bald war der Gegner vernichtet, der Vormarsch urbe fortgesetzt und auch das Bau-Bataillon rückte Durch das freundliche obere Marnetal ging nach Süden, bis die idnllifche Landschaft uner­wartet ein heroisches Aussehen bekam. Dor uns frronte auf trotzig vorgereckter Bergzunge die Heftung Langres, die Schlüsselstellung des be- ribmten Plateaus. Serpentinen führten zu den Be- i iftigungsgürteln empor, die wir durch enge Tore w dreimal bei Ein- und Ausfahrt passieren mußten, zfüblid) ber Stadt änberte sich bas Landschafts- fr[b. Massive Bergrücken vom Südostrand bes Rateaus schauten brohenb in bie bis an die Vor- iirge des Iura ausgebreitete weite Ebene hinab.

Im Raume Dijon erhielt bas Bataillon seinen Auen Arbeitsabschnitt zugeteilt. Die Einwohner

III.

Es waren schöne, abwechslungsreiche Tage und zachen, die nun folgten:' Arbeitsaufgaben oiel- iitigfter Art, ähnlich wie nach dem Uebergang über ie Maas, die Kompanien waren in weitverzweig- m Räumen überschlagend eingesetzt. Nach kurzen luhetagen besann der Vormarsch, der kämp- enden Truppe nach. Das Bataillon rückte von jiethel über Perthes und Juniville nach Süden vor. wischen St. Souplet für Py und St. Hilaire le

Nach der Ankunft verschiedener Truppenteile in Afrika fand in Tripolis eine große Parade statt Der Abschluß dieser Feier fand feinen besonderen Ausdruck in einer Ansprache bes Generals und im Erklingen ber deutschen Nationalhymnen. (PK.-Sturm-PBZ.-M.)

iranb ging es durch die ehemalige deutsche Stel- mg des Weltkrieges hindurch: Lausecham. a g n e. Erste und zweite Linie, Lausgräben, alles chatten, Granattrichter, leicht begrünt, als wären ie baumlosen Kalkhügel vor kurzem noch von den iranzosen als Artillerie-Schießplatz benutzt worden, iner von uns erinnerte sich, daß zwei Kilometer itfemt die Stelle war, an der er im Herbst 1918 ?rwundet wurde. Ehrenfriedhöfe, ein deutscher und «ei gegnerische, grüßten uns rechts und links der traße. St. Hilaire, bas uns einen Tag als luartier diente, bestand aus lauter neuen, unge- öhnlich solide gebauten Häusern: eine der Ort­haften, die aus erpreßten Reparationsgeldern er- chtet wurden.

Bis in diese Gegend hinunter waren die Städte nb Dörfer von ben Zivilisten geräumt, im nächsten uartier jeboch trafen wir Reste der Bevölkerung n, die vor bem rasanten deutschen Vormarsch nicht iihr Zeit fanden, das Weite zu suchen. Im Raume h a m o u i 11 e y , südöstlich St. Didier an der tarne, machten die Kompanien des Bataillons :ngere Zeit halt, um Aufräumungsaufttäge zu er- illen. An der breiten Kolonnenstraße St. Didier -Bar le Duc an ber 8-Kurve bot sich ein Bild es Grauens: MG.-Feuer unserer unermar- t auftauchenden Pander hatte in frandösische erbebespannte Kolonnen auf nächste Entfernun- en hineingewirkt. Fahrdeuge, Ausrüstungsstücke, iferbetabaoer, wild burdjeinanber. Letztere schon ilb in Verwesung, unfäglich buftenb. Aehnlich am Zege, ber vor Hourpelette nach Norden abdweigt, >rt lagen auch tote farbige Franzosen bei ihren ahrzeugen. Die in diesem Abschnitt eingesetzte ompanie räumte auf, und bald waren die ärgsten puren bes Krieges verwischt. Aus Südosten sühnte tagelang weither, vom Winde getragen, □nonenbonner. Lange Kolonnen französischer Ge- :ngener wurden nach Norden geführt. Starke jindliche Verbände setzten sich nicht allzuweit von