Ausgabe 
24.2.1941
 
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Montag. 24-Zebruar 1941

|9b Jahrgang Ur. 46

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Kamvs segenLna!and bis zum lehtenVIutslropfen

Truppenkolonnen wirkungsvoll mit Maschinenge- wehrfeuer belegt.

In O st a f r i k a wurde im Gebiet vom Lam-Leau (Eritrea) ein feindliches Unternehmen abgeschlagen. Im unteren Juba-Gebiet wurde eine motorisierte Kolonne, die sich unseren Stellungen von Tarba zu nähern versucht hatte, von einem unserer Amhara- Bataillone im Gegenangriff unter empfindlichen Verlusten für den Gegner zum Rückzug gezwungen. Feindliche Flugzeuge haben eine Ortschaft im Gog- giam ohne größeren Schaden anzurichten bombar­diert. Lin feindliches Flugzeug wurde von der Ab­wehr abgeschosfen. Heber dem unteren Juba-Gebiet wurde ein weiteres britisches Flugzeug von unseren Jagdflugzeugen abgeschossen. Während des im gestri­gen Dehrmachtbericht gemeldeten feindlichen Ein-

Berlin, 23. Febr. (DRV.) Das Oberkommando 6er Wehrmacht gibt bekannt:

Schriftleitung und Geschäftsstelle: Sietzen, Schulstratze 7-9

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'en aus,

Tonnen torpediert und versenkt.

0er italienische Bericht vom (Samstag.

zwei große Handelsschiffe schwer beschädigt werden.

Leichte Kampfflugzeuge griffen einen Flugplatz !in Oslenglaud an und zerstörten eine Halle sowie toter Flugzeuge am Boden. Flugzeuge der bewaff- meten Aufklärung bombardierten eine Fabrikanlage in Rordschvtttand und griffen ein Truppenlager, mehrere Güterzüge und motorisierte Kolonnen in Südengland mit Bordwaffen an. In der letzten Macht belegten Kampfflugzeuge trotz ungünstiger Wetterlage die Hafenanlagen und kriegswichtige Ziele in hüll wirkungsvoll mit Bomben schweren Kalibers.

Im Mittelmeerraum erzielten deutsche

| nung zwischen den beiden Weltanschauungen so­lange hinausgeschoben würde, bis all das, was von I uns verbraucht oder abgegeben worden war, wieder

auf Libyen, einer der wichtigstes strategischen Punkte, da es auf zwei Fronten angegriffen werden konnte. Dom 1. Oktober 1937 bis zum Januar 1941 wurden nach Libyen gebracht: 14000 Offi­ziere, 327 000 Soldaten. Es wurde die 5. und die 10. Armee aufgestellt, die insgesamt 10 Divisionen mit nationalen und eingeborenen Truppen umfas­sen, ferner 1924 Geschütze aller Kaliber, darunter auch solche modernster Konstruktion. 15 386 Maschi­ne .Gewehre, 11 Millionen Schuß Granaten, 1,344 Milliarden Schuß für Handwaffen, 127 000 Tonnen Pioniermaterial, 24 000 Tonnen Bekleidung und Ausrüstungsmaterial, 779 Panzerwagen, davon auch schwere. 9585 Krastwagenschlepper und 4800 Kraft­

fahrzeuge.

Das gleiche kann in bezug auf Ostafrika sest-

Rom, 23. Febr. (DBB.) Der italienische Wehr­machtbericht vom Sonntag hat folgenden Wortlaut:

An der griechischen Front nichts von Be- deutung zu melden. Unsere Bombenverbände haben zu wiederholten Malen erfolgreich einen feindlichen Flottenstützpunkt angegriffen. Ein Flugzeug ist nicht zurückgekehrt.

In Rvrdafrika ist von der Landfront nichts besonderes zu melden. Flugzeuge des deutschen Flieg erkorps haben im Slurzflug Angriffe gegen in einem Hasen der Cyrenaika liegende Dampfer unternommen. Ein Dampfer wurde mit schweren und mittleren Bomben getroffen. Am 21. Februar haben deutsche Flugzeuge einen feind- lichen Flugzeugstühpunkt und einen feindlichen Hafen gründlich bombardiert, des weiteren wurden

flugs auf Maffaua wurden zwei englische Flugzeuge von unserer Luftabwehr abgeschossen.

Lin unter dem Befehl von Korvettenkapitän Ric- cardo Boris stehendes Unterseeboot hat im Atlantischen Ozean einen feindlichen Tanker von

Feindliches Unternehmen in Eritrea abgeschlagen.

Deutschlands Mstungserzeugung nicht mehr einzuholen.

infolge höherer Gewalt

FernsvrechanschluK 2251 Druck und verlag:

VoÄckeck 11686^ranks?M vrShlsche Univerfitälrdruckerei B. tauge

MU8 unj; flauen,

Swansea in Schutt und Asche

Außerordentliche Wirkung der deutschen Luftangriffe.

ien die AM uszuivrM! n stark bM tflleiW-

Verstands unbliW^i

Die Achse des Sieges gewiß.

Mussolinis große Rede vor den faschistischen Kampfverbänden

Rom, 22. Febr. (DRV.) Der italienische Wehr­machtbericht vom Samstag hat folgenden Wortlaut:

An der griechischen Front keine Kampf­handlungen von Bedeutung. Unsere Flugzeuge haben einen feindlichen Stützpunkt wirkungsvoll bombardiert.

In Rordafrika bei Giarabub Spähtrupp- und Artillerietätigkeit.

Im Gebiet des Aegäifchen Meeres haben unsere Flugzeuge einen feindlichen Dampfer ange­griffen. Griechische militärische Anlagen auf der Insel Mytilini (Lesbos) wurden wirkungsvoll bombardiert.

In Ostafrika beiderseitige Artillerietätigkeit bei Keren. Im Sudan wurden feindliche Kolon­nen, die sich unseren Stellungen zu nähern ver­sucht hatten, in sofortigem Gegenangriff unter gro­ßen Verlusten für den Gegner zum Rückzug ge­zwungen. Am unteren Iuba hält der Druck des Feindes an, dem unsere Truppen zähen Wider­stand entgegensetzten. Der Feind unternahm Ein­flüge auf Massaua und Diredaua, ohne bedeuten­den Schaden anzurichten.

Das Ritterkreuz für Kapitän z. S. Krancke.

B erlftn, 22. Februar. (DNB.) Der Führer und Oberste "Befehlshaber der Wehrmacht verlieh auf Vorschlag des Oberbefehlshabers der Kriegsmarine das Ritterkreuz zum Eisernen Kreuz an Kapitän z S. Krancke. Er hat bei der Vorbereitung und Durchführung der Norwegenaktion in maßgeblicher Dienststellung mitgewirkt. Seit einiger Zeit führt er als Kreuzerkommandant trotz starker operativer feindlicher Gegenwehr erfolgreich Handelskrieg und hat bisher 132 000 BRT. feindlichen bzw. dem Feinde nutzbaren Handelsschiffsraums versenkt. Dieser glänzende in kurzer Zeit erzielte Erfolg ist dem entschlossenen und schneidigen Handeln des Kommandanten und seiner ausgezeichneten Be­satzung zu verdanken. *

Krancke wurde 1893 zu Magdeburg als Sohn eines Geheimen Oberregierungsrates geboren und trat 1912 in die Kriegsmarine ein. Während des Weltkriegs war Krancke zunächst Wachosfizier, dann Torpedobootkommandant. Nach dem Kriege widmete er sich zunächst der Weiterentwicklung der Torpedo­waffe, später erhielt er Admiralstabsausbildung. 1930 erfolgte seine Ernennung zum Chef einer Tor- pcdobootshalbflottille. Nach einem Kommando als Admiralstabsoffizier beim Flottenkommando kam Krancke zum Oberkommando der Kriegsmarine. Selt Kriegsbeginn ist er Kreuzerkommandant.

Annahme von Anzeige« für die Mittagsnummer bis8'/»Ubr des Bornrittags

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Verluste 15 Flugzeuge.

Britischer 7000-Tonner im Indischen Ozean versenkt. Der Wehrmachtsbericht vom Samstag B e r l i n, 22. Febr. (DRV.) Das Oberkommando

Der Wehrmacht gibt bekannt:

3m Indischen Ozean versenkten deutsche Leestreitkräfte den bewaffneten brittschen handels- üampferLanadian Cruiser" von 7178 ART. Der Dampfer hatte zur Täuschung die Flagge Xer Vereinigten Staaten gesetzt und amerikam.che Abzeichen auf die Bordwand gemalt Ein Hnter- i eeboot meldet die Versenkung eines Handels- Kampfers von 4350 BRT. ......

Kampfflugzeuge griffen gestern britische . Handelsschiffe an der Ost- und Westküste Englands an, versenkten einen 4000- BRT.-Da mp f er und beschädigten zwei gtoße Tanker unb mehrere | Schiffe schwer. In der Rächt zum 22. Februar be­legten Kampffliegerverbände die Hafenanlagen von Swansea wirksam mit Bomben. An der briti- «fjen Westküste wurden zwei Hafen vermint.

Im Mittelmeerraum richteten sich erfolg­reiche Angriffe der deutschen Luftwaffe gegen ou Kai-Anlagen im Hafen Benghasl, den Slngptatz Derka und Truppenansammlungen süd ich Bengh ft

Der Feind warf in der letzten Rächt an wenigen Stellen Rord- und Westdeutschlands spreng- und Brandbomben. Lediglich ein Bauerngehoft wurde zerstört. Marineartillerie schoß in der Deutschen Ducht ein britisches Flugzeug ab.

D-r DampferCanvbian Cruiser", den deutsche Seestreitkräfte versenkten hatte die F l a g g e d e r USA. gesetzt und sich auch noch am er k ri i s ch e N e u t r a l i t a t s a b z e' ch en au die Bordwand gemalt. Diese Tarnung h .

nichts genützt. Die Identität wurde festgestellt. Der

irbeitsymri i ..

ben Citer Der Wehrmachtsbericht vom Sonntag, ibrenö 6er*

gestellt werden, das wir trotz seiner Entfernung und trotz seiner vollständigen Isolierung zum Widerstand vorbereitet hatten. Die Soldaten, die in Ostafrika ohne Hoffnung auf Hilfe kämpfen, werden von einem ausgesprochenen Soldatentyp und einer Gruppe hochwertiger Generale befehligt. Unsere nationalen und eingeborenen Truppen werden dem Feind noch viel zu schaffen machen.

Zwischen Oktober und November 1940 hat Groß­britannien gegen uns seine gesamten imperialen Streitkräfte zusammengezpgen, die aus drei Konti* nenten zusammengeholt und vom vierten Kontinent ausgerüstet und bewaffnet wurden. Großbritannien stellte in dieser Zeit in Aegypten 15 Divisionen mit starken Panzerkräften auf. Die am 9. Dezember 1940 vom Gegner begonnene Schlacht kam dem italieni­schen Angriff um 5 bis 10 Tage zuvor und brachte den Feind nach zwei Monaten bis Bengasi. Wir sind nun aber nicht wie die Engländer und wollen uns nicht selbst betrügen. Wir machen uns keine Ehre dar­aus, die Lüge jemals zu einer politischen Waffe oder zu einem Narkotikum für das Volk zu machen, wie das die Londoner Negierung tut. Wir sagen Brot für Brot und Wein für Wein. Und wenn der Feind eine Schlacht gewinnt, so ist es sinnlos und lächer­lich, das zu leugnen oder bagatellisieren zu wollen, wie das gerade die Engländer in ihrer maßlosen Scheinheiligkeit tun.

Die 10. Armee wurde vollständig überrannt Das fünfte Luftgeschwader fast buchstäblich geopfert. Auf unserer Seite wurde hartnäckiger Wi­derstand geleistet, es wurde mit Verbissenheit ge­kämpft. Der Feind mag jetzt ruhig seine Beute zäh. Ien. Wir sind der moralischen Rftfe des italienischen Volkes und der künftigen Entwicklung der Dinge so sicher, daß wir bei der Wahrh.eit bleiben und jede Fälschung weit von uns weisen. Die Er­eignisse der letzten Monate treiben uns zum höchsten Willenseinsatz und erfüllen uns gegen den Feind mit kaltem, unerbittlichen Haß, der tief im Herzen und in der Seele wurzelt und ein unentbehrlicher Faktor für den Sieg ist.

Der letzte Stützpunkt Englands auf dem eure« päischen Kontinent war und ist Griechenland, die einzige Nation, die nicht auf die englischen Ga- rantien verzichten wollte. Man mußte gegen sie vorgehen, in diesem Punkte war die Uebereinftim- mung aller verantwortlichen militärischen Stellen, absolut Ich füge hinzu, daß auch der Operation»

Rom 23 Febr (DNB.) Der Jahresrapport berlber Falangisten betrifft. Aus diesem Grunde Kampfbü'nde'wurde mit einer großen poWym hätten mir es Dorge3ogen, bafc eine ©eneralabrecfr JV n p| u _ \tobt, nimn imtli+ian hart höihon TOjltflnfrfinilllttnPtt fas

ceelgemü« romien.k- r.liallen.^ J.nsMch JhMttäk egenllber.

tbieUnitoi r. 16,'M lÄlegiti unst, ebck weiter.

Philadelphia, 23. Febr. (DNB.) Alsver­brecherischen Wahnsinn" bezeichnete der stellvertre­tende Leiter der Produktionsabteilung im Obersten Verteidigungsrat, William Batt, die Auffassung, daß Englands Position im Verhältnis zu Deutsch­land von Tag zu Tag stärker werde. Der deutsche Vorsprung könne nur eingeholt werden, wenn die Kriegslieferungen der Bereinigten Staaten an Eng­landsich verdreifachen, vervierfachen, in manchen Fällen sogar verzehnfachen". Das wäre nur möglich, wenn die Konsumenten der Vereinigten Staaten im Interesse der Rüstungssteigerung zu Opfern bereit wären, das heißt also, wenn man bereit sei, weniger Schreibmaschinen usw. herzu­stellen und stattdessen die volle Kapazität der In­dustrie für Rüstungszwecke einzusetzen. Die Erzeu­gung der Stahlwerke in den von Deutsch­land besetzten Ländern entspreche etwa der­jenigen des gesamten britischen Imperiums und stelle das D r c i f a d)'e der von den Vereinigten Staaten im Jahre 1940 nach England ausgeführ­ten Stahlmengen dar. Aus alledem ergebe sich, daß die von den Bereinigten Staaten an England ge­lieferten kriegswichtigen Rohstoffe völlig u n z u -

Es bleibt noch der andere, der größere, der stärkste Feind, der Feind Nr. 1, gegen den wir den Kampf bis zum letzten Blutstropfen ausgenommen haben und durchführen werden. Nachdem das eng­lische Heer auf dem europäischen Kontinent liquidiert war mußte der Krieg notwendigerweise den Charak­ter 'eines See- und Luftkrieges und für Italien auch eines Kolonialkrieges anneh­men. Unsere Fronten erstrecken sich auf viele Tau­sende von Kilometern von uns entfernt. Gehässige und von keiner Sachkenntnis getrübte Kritiker des Auslandes sollten dieser Tatsache Rechnung tragen. Während der ersten hier Monate waren mir in der Sage, dem englischen Weltreich zu Lande und zu Wasser schwerk' Schläve 3U3irüg:n. S"'t 1935 rich­tete sich die Aufmerksamkeit unseres Generalstabes

reichend seien. Deutschland fei mit einer Kriegs­industrie in den Kampf gezogen, der die Bereinig­ten Staaten nur durch Aufbau eines Rüslungs- apparates im Werte von hundert Milliarden Dollar entsprechen könnten. Jnzrnischen aber sei Deutsch­lands industrielle Position durch die Einbeziehung der besetzten Gebiete um ein Bielfaches ver- stärkt morden. Die gesamten USA.=ßieferungen nach England seit dem Sommer des vorigen Jahres bedeuten nicht mehr als das, rnas allein Frankreich jetzt zu der deutschen Kriegswirt- schaft beitragen kann.

Auf der Rückreise von den USA. nach London traf der englische Gewerkschaftsführer Sir Walther Ci­tri ne in Lissabon ein, wo er erklärte, man dürfe erst Mitte nächsten Jahres mit gewissen Höchstleistungen der USA.-Rüstungsmaschine rech­nen. Innerhalb der USA. ° Gewerkschaften finde Roosevelts Kriegsprogramm keineswegs einhellige Zustimmung. Insbesondere in den Fachschaften der Hafenarbeiter und Matrosen weigere man sich, das Programm der Beschleunigung der Produktion von Kriegsmaterial zugunsten Englands zu unterstützen.

Stockholm, 24. Febr. (Europapreß.) Berichte Lus London nennen Swanseakonoentriert". Leit mehr als 72 Stunden arbeitet die Feuerwehr an der Löschung der Brände, die den Himmel Iber Stadt erleuchteten.Swansea hat nun die glei» chen Erfahrungen sammeln können wie Coventry, Southampton und Bristol", schreibtNya Dagligt Allehanda". Zahlreiche Feuerwehrleute sind bei den Löscharbeiten ums Leden gekommen, die unerhörte Hitze machte es stellenweise unmöglich, an die Brandherde heranzukommen.

Ein in Swansea ansässiger Arzt hat erklärt, daß er niemals etwas Furchtbareres gesehen habe.Als ch in den Morgenstunden durch die Straßen von Swansea fuhr", erklärte der Arztlagen ganze Stadtteile in Schutt und Asche." Ein Sonderkorrespondent vonSagens Nyheter" be­richtet, daß nach Aussagen von Augenzeugen die Zahl der Toten außerordentlich groß sei. Die Ver­luste seien größer aewesen als bei Angriffen auf nnbere englische Städte. Die erste Welle deutscher Maschinen, die aus mindestens hundert Flugzeugen Bestand, traf kurz nach Einbruch der Dunkelheit über Swansea ein. Es wurden Leuchtbomen abge­worfen, denen Brand- und Sprengbomben folgten. Die Zahl der Brände war derart hoch, daß die ganze Stadt hell erleuchtet war, so daß 6ie feindlichen Flieger ihr Ziel genau beobachten uinb über diesen Zielen eine große Anzahl von Ex- xlosivbomben abwerfen konnten.

Hutt mit schweren Bomben

gen Zeitpunkt historische Bedeutung zukommt

um^Euch"s/st inUto9MÜgeT"u 'eK'm Eu7en 1 b-schl-u-

Pulsfchlog zu suhlen und um das Schweigen zu malen Entwicklungen der Geschichte können mcht brechen bas mr besonders während der Kriegszett 1 ousgehalten werden. Die Gerichte pack dich an sehr am Herzen liegen muß. Hab, Ihr Euch nie- der Gurgel und zwingt dich zur Entsch idunq. mals in einer ruhigen Stunde gefragt, seit wann Waren mir hundertprozentig bereit gewesen, so wir uns im Krieg befinden? Nicht etwa acht Mo- wären wir bestimmt im September 1939 und nicht nüte wie das oberflächliche Tageschroniften meinen >m Jun, 1940 zum Kampf angetretem In dieser könnten auch nicht etwa feit dem September 1939, Zwischenzeit haben mir ungeheuere ®d>n>ieng eiten als über die englischen Garantien an Polen Lon- überwundem Der siegreiche Blitzkrieg Deutschlands don den Krieg mit verbrecherischer Borsätzllchkeit machte d,e Gefahr eines kontinentalen Krieges un- entfesselte In" Wirklichkeit sind wir schon s e i t möglich. Seither ist der Landkrieg auf dem Konti- 1922 im Krieg, das heißt der Zeit, in der wir nent abgeichlofsen und kann Nicht wieder en fessel, aeaen die freimaurerische, demokratische und kapi- werden, abgeschlossen durch den Sieg Deutschlands, ?aMilck»e Welt das Banner unserer Revolution der durch die Nichkriegsuhrung Italiens erleichtert erhoben das danials nur von wenigen verteidigt wurde, das durch seine chaltunz gewaIttge Land-, wurde Seit jenem läge erklärte uns die Welt des Luft- und Seeftrettfrafte im engli ch-sranzosifchen Liberalismus der Demokratien und der Plutokrat,e Spiel gebunden hielt. Einige wollen heute he­ben Kriea Beim Ausbruch der Feindseligkeiten im haupten, daß die Intervention Jaliens verfrüht ge- Septkmbkr ?939 hatten wir zwei Kriege hin- wesen sei. Es handelt sich bei die er, Wenigen wahr­te/ UNS die relativ bescheidene Opfer an Men- ] scheinlich um die gleichen die damals der Ansicht ichenleben verlangt hatten, die uns aber zu einem waren, die Intervention komme zu spat. In W>rk- unaeheueren materiellen und finanziellen Kräfte- lichkeit war der Zeitpunkt richtig,gewählt da mit aufroanb gezwungen hatten, insbefo dere was UN- ihm der Zusammenbruch eines Femdes beschleunigt sere Intervention zugunsten der R - v o lu t i o n > wurde, der sich bereits in Liquidierung befand.

Ccmadian Cruiser" gehört nach Lloyds Register der Canadian National Stearnship Company und ist in Halifax (Neuschottland) beheimatet. Er ist unter derbritischenFlagge registriert. Die britische Schiffahrt fühlt sich aber offenbar auf den Welt­meeren nicht mehr sicher und verkriecht sich hinter eine neutrale Flagge. Solche Täuschungsmanöver

werben die Engländer selbst taum für aussichtsreich halten. Es liegt daher die Frag^ nahe, ob die Eng­länder derartigen Flaggenschmindel inszenieren in der Hoffnung, daß sich daraus bei Gelegenheit irgendeine Vermittlung zmischen Deutsch­land und einer neutralen Macht ergibt. Wenn das Beispiel desCanadian Cruiser" Schule machen sollte, so mürbe es Sache der Amerikaner sein, da­für zu sorgen, daß der Mißbrauch der amerikani­schen Flagge durch britische bemaffnete Handels­schiffe die Sicherheit der friedlichen amerikanischen Schiffahrt nicht beeinträchttgt.

Kampfflugzeuge Treffer mit Bomben mittleren Ka- l llibcrö auf einem kleineren Kriegsschiff, einem gro- i ®en Handelsschiff und in den Hafenantagen von Bengali. 3m Raum südlich Agedabia wurden zwei Flugplätze und Truppenanfammlungen durch Bom- i Eben und Bordwaffen mit gutem Erfolg bekämpft. I Der Feind flog weder am 22. noch in der Rächt »um 23. Februar in das Reichsgebiet ein. In der N Zeit vom 15. bis 22. Februar wurden im Luft- N Sampf, durch Flak- und Marineartillerie 3 2 feind-

Xj S'Ä'i': SEsäseetät * fi Wahrend der gleichen Zeit betrugen die deutschen

(be ftillenWi HGwM Erl. Nordwestlich der Hebriden wurden am L(9eWi g eg. Februar über die Mitteilung im Wehrmachtbe-

. richt vom 20. Februar hinaus noch zwei wei- ' Sere große Handelsschiffe des Feindes Durd) Bomben so schwer getroffen, daß sie als oer- I Soren betrachtet werden können. Am 22. Februar Sonnten im gleichen Seegebiet ein Dampfer | don 7000 BRT. durch Bomben versenkt und