11 Jahrgang Nr. 1^7
Gießener Anzeiger
ie deutsche Wehrmacht zu neuem Kampf angetreten
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.'Utschlands entscheidenden Kampf gehen wir :rts mit Gott für unseren Führer und für Volk!"
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rind zu entladen. Sie haben auf ihren Mär- >ur Grenze, in Ortsunterkünften und Waldbeobachten können, welch eine gewaltige aschine hier an der Ostgrenze des Reiches ut wurde. Niemand konnte ihnen eine klare
ihren Gegner finden. Das letzte Zeichen der Front vor der Landung ist die Salve eines deutschen Ferngeschützes, das unter uns steil sein mächtiges Rohr in den Himmel schob. Wir rollen dann über das weite Feld als erste Maschine der Staffel, die vom Feindflug im größten Feldzug dieses Krieges heimkam, die Ohren noch voll vom Lärm der Motoren, und nehmen dennoch sofort die grollende
Fahles Dämmerlicht, als die Posten unsere ersten Besatzungen zum Start wecken. Die Motoren der Maschinen heulen auf. Wir hasten über die Feldwege zu den Flugzeugen. Es ist 3 Uhr morgens Bald werden auf einer Frontbreite von mehreren tausend Kilometern die deutschen Geschütze sprechen. Ein tiefes Dröhnen dringt an unser Ohr Den Donnerschlag der ersten Geschütze, auf den die Nerven aller Soldaten sich mit pochenden Kerzen eingestellt haben, können wir nicht mehr mit den Ohren vernehmen. Er geht unter im Propellerlärm der startenden Maschinen. Vor uns steht das einzigartige Erlebnis, den Feuerorkan selbst aus geringer Höhe auf der ganzen Frontbreite beobachten zu können. Das Flugzeug nimmt den befohlenen Kurs Wir fliegen nach Rußland hinein..
Ein Panorama von phantastischen Ausmaßen eröffnet sich uns am Grenzfluß 2m Osten glüht der feuriae Sonnenball und gießt über die Ränder
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diosen Angriff unserer Luftwaffe, die schon in der Dämmerung aufsteigt, um ihre Gegner auf den feindlichen Flugplätzen aufzusuchen, aber auch die feindlichen Feldbefestigungen und Artilleriestellungen anzugreifen. Gleichzeitig setzt sich auf der Erde der ganze gewaltige Mechanismus in Bewegung, dessen Aufmarsch wir in den letzten Tagen spannungsvoll miterlebten. Der deutsche 2 n f a n - t e r i st, in vielen Schlachten bewährt, tritt wieder auf das Kampffeld. Deutsche Panzer rollen in dichten Geschwadern dem Feind entgegen. Noch in
Am Sonntag früh 5.30 Uhr gab Reichsminister Dr. Goebels über die deutschen Seider eine Proklamation des Führers an das deutsche Volk bekannt. Unser Bild zeigt den Reichsminister am Mikrophon. Hinter ihm (links) Staatssekretär Gutterer, in der Mitte Reichssendeleiter Hadamorvsky und rechts der bekannte Rundfunksprecher Rau. — (Scherl-Bilderdiensts
(DNB.) ..... 23. Juni. (PK.) Die deutschen
Armeen und Luftflotten warten auf den großen Angriff. Ties gestaffelt bis weit ins polnische Land hinein liegen Kompanien, Bataillone, Regimenter, Korps, Armeen und Heeresgruppen. In ihrer Nähe stehen die Geschwader der Luftwaffe, Nah- und Fernaufklärer, Jäger, Bomber und Zerstörer. Unvergeßlich die letzte Nacht vor dem Einsatzbefehl. Ueberall lodern noch einmal die Feuer am Lager der Bereitschaftsstellungen Wer hinaustritt aus den polnischen Wäldern und in die Weite fruchtbaren Landes sieht, erkennt ihre Zeichen: em stilles, flackerndes Licht in der Ebene neben dem anderen. Um sie herum reihen sich die Zelte und Wagen, die Geschütze und Kampfwagen Bei uns verlöschen die Brände. Dunkelrot leuchtet noch einmal die Glut in den Feuerstellen. Die Männer sind zur letzten Rast in die Zelte gekrochen. Am Waldesrand erkennt man schattenhaft die Umrisse unlerer Maschinen Zur gleichen Stunde, da die Panzer zum Angriff antreten und damit im ersten Sturm eine der schwierigsten Waffentaten des neuen Feldzuges vollbringen sollen, werden auch mir über die Linien des Gegners stoßen
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neue Aufgabe mit festem Herzen und unerschütter- sicher Siegesgewißheit heran. In jedem Mann schlägt das Gewissen des Jahrhunderts.
Or. Goebbels
verliest die Proklamation des Führers.
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die Soldaten der Ostfront!
r I i n, 22. Juni (DJIB.) Der Führer und e Befehlshaber der Wehrmacht erläßt zum nl 1941 einen Tagesbefehl an die Sel
ber Ostfront, in welchem er ihnen die Auf- g gibt, die er der Heimat in seinem Aufruf s deutsche Volk gab. Der Tagesbefehl schließt silgeuden Worten: „Deutsche Soldaten! Damit ihr in einen harten und verantwortungs- en Kampf. Denn: Das Schicksal Europas, die ft des Deutschen Reiches, das Dasein un- Volkes liegen nunmehr allein in eurer Hand.
uns allen in diesem Kampf der Herrgott I
Montag, 23. ZumMl
Annahme von Anzeigen für die Mittagsnummer bis8'/rUbr des Vormittags
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Tag der Sommersonnenwende.
n Kriegsberichter Dr. Fritz Meske.
22. Juni. (PK.) ,Vhr habt als
: in den Schlachten in den Jahren 1939 und im Osten und Westen die Sicherheit Deutsch- begründet. In diesen Jahren aber erstand in land an unserer Ostgrenze der neue d, bereit, uns in unserem Kampf gegen Eng- iu ihm passender Zeit in den Rücken zu fallen,
isten Vertrauen zum Führer werden wir den | bolschewistischen Feind des nationalsozailisti- iDeutschlands schlagen und damit den Endsieg ^Lnaland erringen. In diesem für das Schick-
war eine eigenartige Atmosphäre an dieser -..... genoenben Front, bevor heute morgen das große
spfemttter losbrach. Wir wußten, daß jenseits ch Grenze seit langem das ganze Aufgebot des bl su Mischen Riesenreiches angriffsbereit gegen >'^M^Lufmarschiert war. Wir beobachteten an um rV '?■ Scherenfernrohren die Erdarbeiten, die drüben uhm in den Infanterie- und Artilleriestellungen tmberhaftem Eifer betrieben wurden. Aber wir Itn auch um uns herum den Aufmarsch "t'cher Kampftruppen aller Was-
3m Morgengrauen über -er Front
Bon Kriegsberichter Werner Hark.
Moskaus Verrat*
Der gestrige Tag hat auch äußerlich ein Vertragsverhältnis zweier Mächte beendet, das hinter den Kulissen korrekter ja herzlicher Beziehungen schon seit langem brüchig geworden und sl)jtematl|ch ausgehöhlt worden war, weil der eine Vertragspartner, schon als er gewisse Bindungen auf sich nahm, dies nur unter dem inneren Vorbehalt getan hat, sie nur solange und in dem Maße für sich an« Zuerkennen, wie er aus ihnen Kapital schlagen könnte und bann einen ihm genehmen Augenblick abzupassen, wo er bem anberen Vertragskontrahenten in ben Rücken fallen kann. Das beutsche Volk und sein Führer hatten begreiflicherweise schwere innere Hemmungen überroinben müssen, als sie im Sommer 1939, in ben Tagen äußerster außenpolitischer Spannungen, ber Sowjetunion bie Hand hinstreckten zum Abschluß eines Paktes, ber nach bem aufrichtigen Wunsch Deutschlanbs unb seiner Regierung die Grundlage für ein gutnachbarliches Zusammenleben bei klarer Abgrenzung der Interessensphären bilden sollte. Das deutsche Volk hatte in den Jähren des inneren Kampfes um feine Wiedererhebung unb nach bem nationalsozialistischen Sieg im Ringen um seine Befreiung von den Fesseln bes Versailler Diktats bie kommunistische Internationale unb ihren stärksten machtpolitischen Exponenten, die Sowjetunion, immer als erbittertste Feinbe gegen sich gehabt. Mit allen Mitteln unterirbischer Zersetzung hatte bie Komintern heimtückisch unb skrupellos ihren Kampf gegen ben Nationalsozialismus geführt, weil sie in ihm mit Recht ben schärfsten unb unversöhnlichen Wibersacher ber von ihr erstrebten bolschewistischen Weltrevolution erkannt hatte, während die Sowjetunion — auf das gleiche Ziel mit anderen Mitteln ,;usteuernd — alle doktrinären Grundsätze beiseiteschob unb sich mit ihrer Außenpolitik den kapitalistischen Demokratien des Westens zur Verfügung stellte, um gemeinsam mit ihnen das sich aus den Trümmern von Versailles machtvoll erhebende nationalsozialistische Deutsche Reich ein- zukreisen und zu erdrosseln. Des Juden Litwinow Auftreten in der Genfer Liga und der Militärpakt Sowjetrußlands mit Frankreich und der Tschechoslowakei waren Höhepunkte dieser auf die Vernichtung Deutschlands abzielenden sowjetischen Außenpolitik. Ihre machtpolitische Auswirkung sand sie vor allem im spanischen Bürgerkrieg, wo bie Komintern gleichsam eine Generalprobe für bie Weltrevolution inszeniert hatte unb bas bolschewistische Rußland Arm in Arm mit den plutokratischen Westmächten den Kampf gegen die nationale Erhebung Francos führte.
Wenn trotz dieser immer wieder dokumentierten äußersten Gegensätze der Weltanschauung zwischen Nationalsozialismus und Bolschewismus unb bem baraus resultierenden Auftreten ber Sowjetunion in ben Reihen ber Feinde des neuen Deutschlands der Führer sich im Sommer 1939 doch entschloß, den Versuch zur Anbahnung eines Ausgleichs zu machen, so schienen gewisse Vorgänge in Moskau, wie der Sturz Litwinows und feine Ersetzung durch Molotow, einen Wandel in der politischen Auffassung der Machthaber des Kreml anzuzeigen unb eine Politik ber Verständigung, wie sie dem Führer vorschwebte, aussichtsreich zu machen. Dabei wog schwer die Tatsache, daß zwischen dem deutschen und dem russischen Volke es keine Gegen-
’W. .s r er Armee mit Bleistift auf einen kleinen ttd ber schon heute ein wertvolles Besitztum lahl in k83 Archivs darstellt. — Es ist der Tagesbe- h •;[ tnes Armeeführers an seine Soldaten, die er OB * ® )orjährigen Siegeszug im Westen her kennt '■ 1 d ie nun hier im Osten unter seiner Führung
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Jltetoift über die politische Entwicklung geben, ' liises militärische Aufgebot nötig machte. Sie Men und vertrauten auf den Führer, dessen mungslose Gefolgsleute sie in jeder Lage sein ||k, mag er von ihnen verlangen zu marschie-
schweres Gewitter im Morgengrauen. Geschütze aller Kaliber eröffnen das Trommelfeuer auf die Rote Armee. An einem russischen Ort rasen schon schwere Brände und schicken dichte Rauchwolken über den Fluß. Bis weit in den Raum der roten Front hinein lodern andere große und kleine Feuer. Gerade jetzt in ber Morgendämmerung formen wir die vernichtende Wirkung unserer Artillerie bezeugen.
Wir sind über die deutschen und bolschewistischen Stellungen hinaus und schweben über Feindesland. Eisenbahnen, Straßen, Truppenlager und Batteriestellungen sind das Ziel sorgsamer Aufklärung, die unseren vorrückenden Truppen wertvolle Unterlagen liefern soll. Das weite Hinterland des Gegners aber scheint noch in ruhigem, tiefem Schlaf zu liegen. Es muß von bem deutschen Angriff überras chtund betäubt sein. Im Tiefstflug, knapp über die Wipfel der unergründlichen Walder hinwegstreichend, nehmen wir Kurs auf die Hauptverkehrsknotenpunkte der rückwärtigen Stellungen. Hier unb bort greifen die heulenden Motoren in die abgeschiedene Stille eines Bauernhauses ein, aus dessen Schornstein steiler, weißer Rauch stößt. Panjewagen auf den Straßen werden aufgeftöbert von unserer _ Maschine. Wir sehen noch Mann unb Pferb Hals über Kopf in bie dichten Wälber entfliehen. Unser Auftrag aber gilt wichtigeren Objekten, ben Batterien, bie sich vergebens zu tarnen versuchen, den Transportzügen, bie wir unter Dampf auf ben Schienensträngen ausmachen können, und den „Straßenspinnen", die ihre Arme aus bem Kern militärisch wichtiger Stabtanlagen strecken. Das Bildgerät arbeitet unermüdlich. Der junge Oberleutnant auf dem Beobachterposten ist ganz in seine Aufgabe versunken.
Wir fliegen wieder auf den schwarzen Vorhang zu, der am Grenzfluß jetzt ganz das Drama ber ersten Angriffshanblungen verhüllt. Dunkelrot flackern zuweilen schwere Bränbe auf. Noch immer, mehr als eine Stunbe nach bem Feuerbeginn, zuckt es hell aus ben Stellungen ber deutschen Artillerie. Als wir bie eigenen Linien mieber überflogen haben, steigt im Hellen Schimmer des jungen Tages ein feindlicher Jäger auf. Wir
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In des Oberbefehlshabers in Empfang und den Auftrag, den Tagesbefehl allen Truppen :mee zur Kenntnis zu bringen. Der im Häupter des OKW. tätige Druckereizug sorgt für die bUfältigung. Die druckfeuchten Blätter werden
Korps verteilt, und nun stehen alle Kompa- i'inb Batterien ber Armee um ihren Ches ver- mlt, ber ihnen mit diesem Befehl die Eröffnung Ä daß der Kampf gegen den alten bolfchewisti-
toren, und nehmen dennoch sofort die grob Stimme der nahen Front auf. Der Kamps ist entbrannt. Deutschlands Wehrmacht geht an die
1 hlrem neuen Kamps angetreten sind. Ein Gene- ' ^Msoffizier nimmt das Manuskript aus den
der Nacht Haden die Bolschewisten in ihren an der Grenze gelegenen Stellungen unter Scheinwerferbeleuchtung fieberhaft gearbeitet. Der deutsche Angriff traf auf eine seit langem vorbereitete «Stellung, drang aber doch überraschend und rasch in die feindlichen Linien ein. Nur in den besonders stark befestigten Grenzabschnitten hatte eine artille- ristische Vorbereitung stattgefunden. Der deutsche Vorstoß war von überraschender Durchschlagskraft unb zerstörte im ersten Anlauf zahlreiche Hoffnungen des Gegners
sind seinem Beobachtungsbereich längst entzogen. Von ber Seite aber stürmen im gleiche Augenblick vier Me 109 vor. Sie werden mit Blitzesschnelle
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vrühlscheUniverfttatsdruckereiR. Lange General-Anzeiger sürGberhefsen Stehen, Zchulstrahe 7-9
nWidersacher unvermeidlich geworden ist.
b ift der Tag der Sommersonnen- M e. Ein herrlicher ostpreußischer Sommertag. Dich unb heiter glänzen die masurischen Seen kkonnenschein. Die Landschaft atmet tiefsten mn. In ben Wäldern überall liegen die seld-
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taisvH 'nnttungen, der Panzer, der schweren und Die h- Wien Artillerie und der Kolonnen unserer herr- ....."W Infanterie. Wir sahen, wie die für den Nach-
W üblichen Munitions-, Brennstoff- und Ver- fatJigslager aus der Erde schossen, wie die Rnfctberoegungen der Truppenmassen sich rer- x, bs unb in klar durchdachter Ordnung ab-
l>E m. Wir spürten überall: das deutsche Heer
eM uns gegenübersteht, ift uns bekannt al» M mäßig stärkste Armee der Welt, eine vom
is-" itoismus fanatisierte Masse, deren Einstellung iibck seben und zum Krieg asiatisch bestimmt ist nbjKlirH’it von den Anschauungen abweicht, die nur M öen bisherigen europäischen Kriegsschauplätzen t^mffen haben. Bereits vor einigen Tagen hatte „r-A f 'eröffnete russische Abteilung vor unserem Ab- pie mit deutlich erkennbarem Kampfauftrag die ch e Grenze überschritten — em iV Mc Beweis für die unfriedlichen Absichten der lns aufmarschierten sowjetrussischen Heeres- 0 W.. Am Samstagnachmittag ereignete sich auf
?l^i?chischem Gebiet ein weiterer schwerwiegender Wa 'v'ldjinussischer UeberfaU. Weit diesseits der Grenze iitA W? ein deutsches Flugzeug von einem eiti Jäger mit Maschinengewehrfeuer " g e- M ßi'i’ie n. Die Tarnung der Situation ist nicht Ei auftechtzuerhalten. Wir sind gewillt, den \itÄ kK»i Gegner mit der ruhigen Kraft des deutschen und der deutschen Waffen ebenso entschlo- k, '-^.derzukämpfen wie wir andere AMeen Ew
-c; in bie Knie gezwungen haben. Die Vosiche- Eli sollen die Härte des nationalsozialiitischen
? 5 zu spüren bekommen. In diesem ruhigen Wa !M>wußfsein erwartete das deutsche Heer im ................. w
>ie Stunde des Einsatzes^ sä>warzer Wolkenbänke dunkelrotes Sicht. Soweit
Rifr-22' 3uni' frühmorgens. Wie m Muheren z auf, als tobe ein
vMugen beginnt der Kampftag mit einem gran- oas j
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