Einzelbild herunterladen

Ost-

Das Gommerprogramm des Rundfunks

Aus dem Reich

Haarwuchs

>*1/

2321 D

sucht.

2330D

Zwei 13 Monate

alte

01764

ment We on öer Huhn W BerinfiOler-Wt!

STADTTHEATER GIESSEN

2325 D_

Stadttheater

von Das

garantiert wirksame Motten­schutzmittel erhalt. Sie in der

Vor allem: Burnus schont die Wäsche! Sie brauchen sie nicht mehr lange zu Kochen oder scharf zu reiben. And darauf

kommt es ani

Gründliche hauswlrtschast- licheAntersuchungen haben es bewiesen: Ein biologisch hochwirksames Einweich' mittel wie Burnus lost 3Z!4mal mehr Schmutz aus der Wäsche heraus als das Einweichen mit un« genügenden ZNitteln. Des­halb ist das Waschen mit vurnvtz la elMch,

Voll

Gießen, Marktstraße 28

die Wäsche!

Burnus löst den Schmutz biologisch er geht Ins Einweichwasser über. Oie Faser selbst wird niemals angegriffen. So spart Burnus Wasch­mittel, Seife und Feue­rung, fo nimmt es öle tote WaktMtett

Burnus' löst allen Schmutz

e Burnus macht gleichzeitig das Waffer weich

Burnus spart Waschmittel und Seife

Burnus nimmt die halbe Wascharbeit ab

Burnus schont die Wäsche

Den Burnus-Erfolg sehen Sie daran, wie schwarz und klebrig die Brühe nach dem Einweichen ist, wie sauber bereits

Burnus wird auch heute betgeftellt. Weisen Sie also Vach- abmungen zurück fragen Sie lieber noch einmal nach, wenn Sie Burnus nicht gleich erhalten können. Sie reichen mit einer solchen Oose Burnus lange, und die kleine 2Nühe wird Ihnen durch fünf große Vorteile gelohnt:

Nachlässe von 3 bfeMv.H. er­halten Sie bet wiederholten Ver- bffentllchungen einer Anzeige /

HÜTE DICH

die Motten kommen

31. Freitag-Mietel 19.30 bis 21.30 Uhr

Erstaufführung!

(Einmalige Mietvorstellung)

Bagatellen

Lustspiel von Willy Grüb.

Preise von RM 0.60 bis 3.10.

Auf einer Arbeitsfahrt des Reichsgefundheitsfüh- oers Dr. Conti durch die Gaue Niederdonau, die Steiermark und die befreite Untersteiermark über­gab Dr. Conti in St. Pölten eine neue Volks- pflegerinnenschule ihrer Bestimmung.

Schiff gehörte der Reederei Imperial Oil in Mon­treal. Es ist auch mit erheblichen Marmschaftsver- lusten zu rechnen. Man nimmt an, daß das Schiff torpediert worden ist.

Am 21. Mal 1941 verschied unser verehrtes Aufsichts­ratsmitglied

Herr Altbürgermeister Ludwig Lang II.

im 68. Lebensjahr.

Viele Jahre hindurch hat er uns seine Mitarbeit in so reichem Maße geschenkt, und damit dazu beigetragen, in den schlechten Zeiten unsere Kasse wieder auf gesunder Grundlage aufzubauen.

Wir werden sein Andenken immer in Ehren halten.

Spar- u. Vorschub verein, Aktiengesellschaft.

Großen-Linden, den 22. Mai 1941.

nen Brotgetreide mehr abgeliefert hat als vor» langt wurde, obwohl die letzte Getreideernte insge» samt nur ein knappes Durchschnittsergebnis er­brachte. Der Minderertrag war zudem vor allem beim Brotgetreide zu verzeichnen. Es mußten des« halb in den letzten Monaten einige Sparmaßnahmen durchgeführt werden, wie die Be im ischungs pflicht und die Aufteilung der Brotkarte, um unsere gro« ßen Brotgetreidevorräte zu schonen und auch für die Folge noch eine ansehnliche Getreidereserve zu halten. Die Anbaufläche für Gemüse wurde schor 1940 um ein Viertel erweitert. Das Jahr 1941 wir- eine nochmalige Steigerung der Gemüseerzeugunz um 25 v. S). bringen. Infolge dieser Anbauauswei« tung und dank der Einfuhren wird die Gemüsever« sorgung in Deutschland im kommenden Winter noch reichlicher sein als im letzten Jahr. An Kartof, fein und Zucker wird es in der menschlichen Ernährung bei uns nie fehlen.

Der kanadische TankerC a n a d o l i t e* 11309 BRT. sank an der Westküste Afrikas.

Jahrgang 1923 für den weiblichen Arbeitsdienst.

Der Geburtsjahrgang 1923 der weiblichen Jugend ist in der Zeit vom 26. Mai bis 21. Juni zu er« fassen. Stichtag ist der 26. Mai für die Erfassung der Dienstpflichtigen an Hand der Volkskartei un) der polizeilichen Melderegister. Die gegebenenfalls angeordnete persönliche Anmeldung der Dienst« pflichtigen wird auf die Zeit vom 26. Mai bis 21. Juni verteilt. Es werden auch Verheiratete, Ver­witwete und Geschiedene sowie sonstige erfaßt, dir nach den Vorschriften zum Reichsarbeitsdienst nicht herangezogen werden.

Der französische TankdampferSheherazade" (13 467 BRL) wurde von britischen Seestreitkäften aufgebracht. Der Tanker befand sich auf dem Wege von den Vereinigten Staaten nach Casablanca (Marokko).

Die thailändische Regierung gab den Bau eines Luftstützpunktes und die Errichtung einer Staats­bank bekannt. Der neue Luftstützpunkt soll am Ober­lauf des Nenam nordöstlich von Bangkok errichtet werden.

Guy Williams, der Chef des britischen kommandos, ernannt worden.

Am zweiten Jahrestag der Unterzeichnung des« deutsch-italienischen Bündnispaktes erschien in Ber­lin zum ersten Male die neue italienische Zeitung I l C a m e r a t a". Die Zeitschrift hat die Auf­gabe, Bindeglied zwischen den in Deutschland ar­beitenden Italienern und ihrer Heimat zu sein.

*

Der bisherige Zivilkommissar in Montenegro, Graf Mazzolini, früher ita/ienischer Ge­sandter in Aegypten, ist vom König und Kaiser zum italienischen Oberkommissar für Mon­tenegro ernannt worden. Graf Mazzolini führt nun als italienischer Kommissar die Verwaltung Montenegros unmittelbar im Namen und Auftrag des Königs und Kaisers.

Eine Gruppe flämischer Verleger beendete in Heidelberg eine Studienfahrt durch das Reich. Die Gäste wurden mit allen Fragen des Buchhandels anb des Verlages bekanntgemacht. Einen Höhepunkt der Reise bedeutete die Buchhändler-Kantate in Leipzig. *

In einer Rede in Neuyork erklärte der australische Gesandte Casey, daß Australiens Kriegs - k ost en im Jahre 1941 700 Millionen Dollar be­tragen und 20 v. H. des Nationaleinkommens aus­machen. Die Einkommensteuer hätte verdrei­facht werden müssen. Die Kriegskosten für 1941 seien allein annähernd gleich hoch wie die gesamten Ausgaben innerhalb der 4V2 Jahre des Weltkrieges.

*

Nach einer Meldung aus Wellington ist der Chef des neuseeländischen Generalstabes, Generalmajor Dui gan, aus seinem Amt geschieden. Zu. seinem Nachfolger ist der britische Generalleutnant Sir

Rinderbestand nicht vermindert werde. Die Milch- ablieferung hat im letzten Jahr die des letzten Frie­densjahres um zweieinhalb Millionen Liter über« troffen. Sie ist in den ersten Monaten 1941 weiter gestiegen. Unter Berücksichtigung der Größe seines Gebiets und Rinderbestandes steht Deutschland heute mit der Buttererzeugung an der Spitze in der Welt. Die Buttererzeugung der Molkereien belief sich aufgrund 600 000 Tonnen. Einschließlich der Landbuttererzeugung werden sogar annähernd 700 000 Tonnen Butter produziert. Das ist mehr als doppelt so viel wie vor der Machtüber­nahme. Der Staatssekretär erinnert weiter daran, daß die Landwirtschaft einige hunderttausend Ton­

DerSchmutzlöser" mit der Doppelwirkung

BURNUS G.M.B.M« DAmUQl

lange Frau sucht vormittags Beschönigung. Schr. Ang. unt. 01756 a.d.G.A. | Verkäufe | taÄstas IMnrg 4

infolge Todes­falles zu verkauf.

Näheres durch Wirtschaftsprüs. Hermann Witt, Gießen,

Hitlerwall 43.

SONNTAG, 25. Mai 1941, 15.15 bis gegen 18 Uhr

Zum 30. Male Kleine Preise Zum letzten Male

Nachmittags - Fremd en-Vor Stellung

Sa&anini

Operette in 3 Akten von Franz Lehar. Musikai. Leitung: Arthur Apelt - Spielleitung: Harry Grüneke - Bühnenbild: Karl Löffler - Tanzleitung: Irmgard Trömel Preise von RM. 0.80 bis 2.60 ABENDS, 19 bis 22 Uhr

Die un^aristfie 3o<ftzeit

Operette v. Nico Dostal Preise: RM. 0.90-3.60

Kassenstunden werktags von 1013 Uhr, an Spieltagen außerdem von 1617 Uhr, sonntags von 11 12.30 Uhr (Tel. 2930). Vorverkauf auch im Schokoladenhaus Hunte mann, Gießen, Seltersweg 39 (Tel. 3969), während der Ge- sclÄftszeit. Nachmittagskasse geöffnet ab 14.45 Uhr. Abendkasse ab 18 Uhr.

Klein« politische Nachrichten.

Anläßlich der Kriegstagung der Hoheitsträger der Auslanosorganisation der NSDAP, sandte Gauleiter Bohle ein Begrüßungstelegramm an den Führer. Der Führer dankte in einem Tele­gramm an den Gauleiter mit herzlichen Worten den zur Tagung in Berlin versammelten Landes­gruppenleitern und Kreisleitern der AO. der NSDAP, für ihre Grüße.

Der Rundfunk hat auf Veranlassung von Reichs­minister Dr. Goebbels seinen Hörern die Möglichkeit geschaffen, ab 23. Mai d. I. allabendlich zwischen drei verschiedenen Rundsunkprogrammen wählen zu können, um das zu hören, was ihnen nach Stim­mung und Neigung im gegebenen Augenblick am erwünschtesten ist. Das Reichsprogramm,täg­lich von 5 Uhr früh bis 2 Uhr nachts, behält nach wie vor feinen Charakter bei und ist von jedem Hörer gemäß der ihm zugänglichen Programmhin­weise jederzeit einzustellen. Daneben bringen d i e Sender Luxemburg, Weichsel und Al­pen ergänzend in der Zeit zwischen 20.15 bis 22 Uhr Unterhaltungs- und Tanzmusik. Besonders unsere Sowaten sollen die Empfänger dieser Sendungen sein. Als drittes Programm wird zu den gleichen Abendstunden über den Deutsch­landsender Orchester-, Opern- und Kammer­musik zu hören sein, darunter auch die bisherige sonntags von 18.10 bis 19 Uhr gesandten phil­harmonischen Konzerte. Der aktuelle Rundfunk mit seiner politischen Zeitungs- und Rundfunkschau, den Betrachtungen zur politischen Lage, den Frontberichten, den SendungenAus dem Zeitgeschehen" sowie den Vorträgen der drei Wehrmachtsteile, bleibt daneben in vollem Umfange bestehen.

Das Wunschkonzert legt zwischen seine 75.

Veranstaltung (25. Mai) und seine 76. Veranstaltung (7.September 1941) eine Sommerpause, in der aber trotzdem die Verbindung zwischen Front und Heimat keineswegs abreihen soll; denn unsere Künstler sind auch im Sommer bei unseren Soldaten an der Front, um ihnen in Einzelveranstaltungen Frohsinn und gute Laune als Geschenk der Heimat zu bringen. Hieß es nun im WunschkonzertDie Heimat reicht der Front die Hände", so startet eine neue Sendereihe unter dem MottoDie Front reicht ihrer Heimat jetzt die Hand" am Sonntag, dem L Juni, zwischen 18 und 20 Uhr. Die weiteren Veranstaltungen dieser Sendereihe sind am 8. Juni und von da ab 14tägig. Die Frontbühnen sind die Podien, auf denen Solisten, Orchester und Chöre vor getrennten Mikrophonen in gemeinsamer Sendung den Hörer erfreuen. Heinz Gödecke, der Gestalter der Wehrmachts-Wunschkonzerte, wird im Sommer seine Soldatenhörer draußen besuchen und seine Stimme umgekehrt als sonst grüßend von draußen in die Heimat senden. Neben diesen Programm-Neuerungen bleiben die Sendereihen der einzelnen Reichssender bestehen, so u. a. das Hafen­konzert aus Hamburg,Unser Schatzkästlein" aus Berlin, die Leipziger SendungFür feden etwas", Das singende, klingende Frankfurt",So klingt's bei uns in Wien" undDas deutsche Volkskonzert".

Während der Kämpfe in Nordgriechenland haben britische Soldaten sich durch Mißhandlungen deutscher Verwundeter, nach denen sie Handgranaten warfen und die sie in sadistischer Weise quälten, schwerster Völkerrechtsverletzungen schuldig gemacht. Unter Eid abgelegte Erklärungen deutscher Verwundeter enthüllten ein abschreckendes Bild britischer Brutalität.

Mit offenen Augen

Drei Jungen und ein Mädel entdecken ihre Waldheimat

Don Werner Siebold

135 Seilen und 8 Kunstdrucktafeln. Leinen RM. 2,85 Es ist ein echtes Naturbuch und zugleich ein richtiges Jugendbuch also kein trockenes Lehrbuch, sondern ein Lesebuch, spannend und lebendig, aus dem Anschauungs- und Dorstellungskreise etwa eines elfjährigen Buben heraus geschrieben. Wir glauben, daß diese Ge­schichte jungen Lesern und Lesuinnen viel Freude machen und eine Fülle von Anregungen bieten wird. Die klaren und schönen Aufnah­men, die dem Büche beigegeben find, verticfen und befestigen den Ein- druck der Lektüre auf eine vorbildlich anschauliche Weise. Wer etwa um ein Weihnachtsgeschenk für seinen Jungen verlegen ist, wird mit Siebolds Buch bestimmt das Richtige treffen. Gießener Anzeiger HugoBermuhlerVerlag.Berlm-Lichterselde

durch das nicht fettende Köhlmeiers

Naturhaaröl (Pflanzenauszug) wirkt wie ein Wunder. Sohu p p e n ver­schwinden sofort. Haaraus­fall hört auf. Zahlt. Dank­schreiben. Originalfl. 2.20, Doppelfl. 3.90. Alleinverkauf: Lbwendrogerie W. Kilbinger

Nach!., Seltersweg 69. 518d

Haupnchrtftletter: Dr. Heledrtch Wühel« Lauge. Stellvertreter M Hauptschristlelters: Ernst Blumschestr. Verantwortlich für Polttü und Bilder: Dr. sfr. W. Lange: für das Feuilleton: Dr. HanS Dhyriol; für Stadt Gießen, Proviw, Wtrtickast u, Sport: Ernst Blumjchem.

Druck und Verlag: Brühlsche UniversitätSdruckerei R. Lange fi.QL Verlagsletter: Dr.-Jng. Erich Hamann: Ämetgenletter: Hanr Beä. Verantwort!'ck> für den Inhalt der Ameigen: Theodor Kümmel PllNr^.

Instandsetzungen an Wohngebäuden.

Durch eine Ergänzung des Reichsmietengesetzes ist jetzt die Möglichkeit, notwendige Instand« s e tzu n g s a rb e-i t e n an Wohngebäuden auf öffentliche Anordnung durchführen zu lassen, grundsätzlich auf alle Räume ausgedehnt worden, die Wohnzwecken dienen. Der Hundertsatz der Miete, der dafür beansprucht werden kann, ist j a u f 30 v. H. f e ft gelegt worden. Materialsuick Arbeitskräfte können im allgemeinen nur für lebensnotwendig^ Instandsetzungsarbeiten bereitge« stellt werden. Wenn trotzdem die Ausdehnung er­folgte, so ist das ein Zeichen dafür, welche Bedeu« , tung die Neichsregierung der Erhaltung des be« V stehenden Gebäudebestandes beilegt. Ein Verfall j des Hausbesitzes wie nach dem Weltkriege muß dies­mal vermieden werden. Deshalb wird ein bringen« h des öffentlichen Interesses bestehen, daß so rasch wie möglich schädliche Auswirkungen der Kriegszeit auf i den Hausbesitz beseitigt werden.

ffnfere Ernährung.

Staatssekretär Backe vom Reichsernährungs- mimsterium betont imArbeitertum", daß es in dem heutigen Kampf auf Leben und Tod nicht ent­scheidend sei, ob beispielsweise die Fleischration im­mer ihre bisherige Höhe behalte oder nicht. Wichtig sei nur, daß überhaupt genügend Nah­rungsmittel zur Verfügung stehen, um das deutsche Volk satt zu machen. Er schildert nochmals die Gründe, die die Kürzung der Fleischration im Som­mer notwendig gemacht «haben, und hebt dann die außerordentlichen Leistungen auf dem Gebiet der Milchwirtschaft hervor, weshalb unser hoher

wird immer größer, wenn Sie ein scblechtsitzendei Bruchband tragen. Es kann auch Brucheinklem­mung entstehen. Fragen Sie Ihren Arzt. Hat Ihnen dieser ein Bruchband empfohlen, dann kommen Sie zu mir. Sie werden überrascht sein, wie leicht und bequem sich Ihr Bruch zurückhalten läßt, ohna starren Eisenbügel, und wie viele Leidensgenossen sich mit Hilfe meiner Spczialausführungen sogar geheilt haben.-U. a. schreibt Herr August Koppen: Teile Ihnen mit, daß mein Bruch sich durch das Tragen Ihrer Bandage so gebessert hat, daß ich als Maschinenschlosser mit 64 Jahren alle Arbeiten ohne Beschwerde verrichten kann. Als Dank können Sie dieses Dankschreiben veröffentlichep. Berlin-Schöneberg, Fregestraße 77, den 19. 6.1940. Weshalb wollen Sie sich weiter quälen? lieber zeugen Sie sich kostenlos und unverbindlich in: Gießen, Montag, 26. Mai, von 2 bis 6 Uhr, im Hotel Kobel. Marburg, Dienstag, 27. Mai, von 9 bis 1 Uhr, im Bahnhofhotel. Friedberg, Dienstag, 27. Mai, von 3 bis 6 Uhr, im Hotel Deutsches Haus. 23isv i. BnHing, Spezialbandagist, Köln, Richard-Wagner-Str. 1t

Ebelstr. 3 vart. Vermählungsanzeigen bei Brühl, Schulstr.7 | Vereine | (Werness.

Gebirgsverein

Sonntag

Wanderung Abfahrt 7.59 Uhr Langgöns. 01762

HUM w $ gesucht für leichte sitzende Beschäftigung Hollmann-Werke, Wetzlar _____________________________2285 D

Mliinta zu verkaufen. Wieseck

Kornblumenstr.33

| Kaufgesuche |

AU-Gold und Doublt auch Silbergeld kauft ständig Erich Beyer Juwelier omo

Bahnhofstraße 1 Telefon 4041 «m. Beschl. 404113.

Spei. Umarbeiten v. alt. Tranringen

| Verschiedenes|

Gute

VeiHerio in oder außer dem Hause ge-

,01