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>rzulegen und der die 1937 rperlicher 1938.
Don schweren Sorgen bedrückt, zu monatelangem Schweigen verurteilt, ist nun die Stunde gekommen, in der ich endlich offen sprechen kann.
Als das Deutsche Reich am 3. September 1939 die englische Kriegserklärung erhielt, wiederholte sich □ufs neue der britische Versuch, jeden Beginn einer
PK. ..., im Juni. (DRV. Funkspruch.) Der Schlag gegen den Verräter im Osten rollt. — So uneingeschränkt und aufrichtig Grotzdeutschland je- den Bündnis- und Freundschaftsvertrag hält, so unnachsichtig trifft es jeden, der Verrat ubt, Intrigen schmiedet und die Faust zum Ängnj, erhebt. Das bolschewistische Rußland fühlt das jetzt unter
Oer Wehrmachtberichi
Berlin, 22. Juni. (DVB.) Funkspruch.) Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt:
An der sowjetrusfischen Grenze ist es seit den frühen Morgenstunden des heutigen Tages zu Kampfhandlungen gekommen. Ein versuch des Feindes, nach Ostpreußen einzufliegen, wurde unter schweren Verlusten abgewiesen. Deutsche Jäger schossen zahlreiche rote Kampfflugzeuge ab.
Im Kampf gegen die britischen Inseln bombardierten während der letzten Nacht starke deutsche Kampffliegerverbände die Hafenanlagen von Southampton. Ausgebreitete Brände entstanden in den Dockanlagen, Lagerhäusern und Lrnährungs- betrieben. Weitere Luftangriffe richteten sich gegen Flug plähe in Nord- Schottland und in den Midlands. Nördlich Sunderland wurde ein
großes Frachtschiff durch Bombenwurf schwer beschädigt.
Bei einem Vorstoß gegen die englische Küste kamen zwei deutsche Schnellboote in Gefechtsberührung mit drei britischen Schnellbooten, die nach mehreren Treffern abdrehten.
In den gestrigen Nachmittagsstunden flog eine geringe Zahl britischer Kampfflugzeuge unter starkem Jagdschutz die französische Kanalküste an. In heftigen Luftkämpfen schossen deutsche Jäger 26britischeFlugzeuge ab. Flakartillerie und Marineartillerie brachten zwei weitere feindliche Flugzeuge zum Absturz. Oberstleutnant Gal- land errang bei diesen Kämpfen drei Luftsiege. Der Feind warf in der letzten Nacht mit schwachen Kräften Spreng- und Brandbomben an einigen Orten Westdeutschland ohne nennenwerte Schäden anzurichten.
Verhältnis zu den Leistungen der deutschen Waffen stand.
Nationalsozialisten!
Die Folgen dieses von mir selbst gewünschten und im Interesse des deutschen Volkes abgeschlossenen Vertrages waren besonders f ü r d i e in den betroffenen Ländern lebenden Deutschen sehr schwere. Weit mehr als eine halbe Million deutscher Volksgenossen — alles Kleinbauern, Handwerker und Arbeiter — wurden fast über Nacht gezwungen, ihre frühere Heimat zu verlassen, um einem neuen Regime zu entgehen, das chnen zunächst mit grenzenlosem Elend, früher oder später aber mit der völligen Ausrottung drohte. Trotzdem sind Tausende Deutscher verschwunden! Es war unmöglich, jemals ihr Schicksal oder gar ihren Aufenthalt zu ermitteln. Unter ihnen befinden sich allein über 160 Männer deutscher Reichsangehörigkeit. '
Ich habe zu dem allem geschwiegen, weil ich schweigen mußte! Denn es war ja mein Wunsch, eine endgültige Entspannung und wenn möglich einen dauernden Ausgleich mit diesem Staate herbeizuführen. Schon während unseres Vormarsches in Polen aber beanspruchten die sowjetischen Machthaber plötzlich entgegen dem Vertrag auch Litauen.
Das Deutsche Reich hat nie die Absicht gehabt, Litauen zu besetzen und hat auch nicht nur kein derartiges Ansinnen an die litauische Regierung gestellt, sondern im Gegenteil das Ersuchen der damaligen
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Kampfflieger im ersten Angriff gegen Rußland.
Zahlreiche Maschinen am Boden zerstört. - Volltreffer in Hallen, MunitionS- unr> Tanklager oer Russen.
Von Kriegsberichter Karl Heinz Seitz.
Sonntag, 22. Juni Ml
Annahme von Anzeigen für die Mittagsnummer bis 8'/»Ubr des VormrttagS
Anzeigen-Vreise:
Anzeigenteil 7 Rvf. je mm bei 22 mm Zeilenbrette, Tertteil 50 Rvf. te mm bei 70 mm Zeilenbrette
Nachlässe:
Wiederholung Malstaffell Abschlüße Mengenstaffel 8 Platzvorschrift (vorherige Vereinbarung) 25°/o mehr
Vom Nordkap bis zum Schwarzen Meer steht die Kampffront gegen den Bolschewismus.
Moskaus verräterisches Doppelspiel entlarvt. — Das britisch.bolschewistische Komplott aufgedeckt. — Feindselige Truppen- lonzentrationen und Grenzverletzungen —Deutschland führt den Kamps für die Sicherung Europa« und di« Rettung aller.
Die ersten Kampfhandlungen an der sowjetrussischen Grenze.
Einflugversuch nach Ostpreußen unter schweren Verlusten für die rote Lust waffe abx»:wiesen.
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Oer Aufruf des Führers
Berlin, 22. Juni. (DNB. Funkspruch.) Führer hat folgenden Aufruf an das deutsche erlassen:
Deutsches Volk!
Nationalsozialisten!
Der Sieg in Polen, der ausschließlich von deutschen Truppen erfochten worden war, veranlaßte mich, erneut ein Friedensangebot an die Westmächte zu richten. Es verfiel durch die internationalen und jüdischen Kriegshetzer der Ablehnung. Der Grund für diese Ablehnung aber lag schon damals daran, daß England noch immer die Hoffnung hatte, alle europäische Koalition gegen Deutschland mobilisieren zu können unter Einschluß des Balkans und Sowjetruhlands.
So entschloß man sich in London, als Botschafter Mister Cripps nach Moskau zu schicken. Er erhielt den klaren Auftrag, unter allen Umständen die Beziehungen zwischen England und Sowjetrußland erneut aufzunehmen und in englischem Sinne zu entwickeln. Heber den Fortschritt dieser Mission berichtete die englische Presse, solange sie nicht taktische Gründe zum Schweigen veranlaßten. Im Herbst 1939 und Frühjahr 1940 zeigten sich auch tatsächlich schon d i e ersten Folgen. Wahrend sich Rußland anschickte, nicht nur Finnland, sondern auch die baltischen Staaten mist-- tärisch zu unterjochen, motivierte es diesen Dorgan-g plötzlich mit der ebenso verlogenen wie lächerlichen Behauptung, diese Länder vor einer fremden Bedrohung zu schützen bzw. ihr zuvorkommen zu müssen. Damit aber sollte nur Deutschland gemeint fein. Denn eine andere Macht konnte überhaupt in die Ostseegebiete weder eindringen noch dort einen Krieg führen. Trotzdem mußte ich schweigen. Aber die Machthaber int Kreml gingen sofort weiter.
Während Deutschland im Frühjahr 1940 seine Streitkräfte im Sinne des sogenannten Freund- schaftspaktes weit von der Oft grenze zurückzog, ja diese Gebiete zum großen Teil überhaupt von deutschen Truppen entblößte, begann bereits zu dieser Zeit der Aufmarsch russischer Kräfte in einem Ausmaß, der nur als eine bewußte Bedrohung Deutschlands aufgefaßt werden konnte. Nach einer damals persönlich abgegebenen Erklärung Molotows befanden sich schon im Frühjahr 1940 22 russische Divisionen allein in den baltischen Staaten. Da die russische Regierung selbst immer behauptete, sie sei von der dortigen Bevölkerung gerufen worden, konnte der Zweck ihres Dortseins mithin nur eine Demonstration gegen Deutschland sein.
Während nun unsere Soldaten vom 10. Mal 1940 an die französisch-britische Macht im Westen gebrochen hatten, wurde der russische Aufmarsch an unserer Ostfront aber in einem allmählich immer bedrohlicheren Ausmaß fortgesetzt. Vom August 1940 ab glaubte ich daher, es im Inter- esse des Deutschen Reiches nicht mehr verantworten zu können, diesem gewaltigen krafteauf- marsch bolschewistischer Divisionen gegenüber unsere ohnehin schon so oft verwüsteten Ostprovinzen ungeschützt sein zu lassen. Damit aber trat das ein, was die britisch-sowjetrussische Zusammenarbeit beabsichtigte, nämlich: die Bindung so starker deutscher Kräfte im Osten, daß besonders luftmäßig eine radikale Beendigung des Krieges im Westen von der deutschen Führung nicht mehr verantwortet werden konnte. Dies entsprach aber nicht nur dem Ziel der britischen, sondern auch der sowjetrussischen Politik, benp sowohl England wie Sowsetrußtand haben die Absicht, diesen Krieg so lange als möglich dauern zu lassen und ganz Europa zu schwachen und es in eine immer größere Ohnmacht zu versehen.
Der bedrohliche Angriff Rußlands gegen Rumänien sollte ebenfalls im letzten Grunde nur der Aufgabe dienen, eine wichtige Basis nicht des deutschen sondern des wirtschaftlichen Lebens ganz Europas in die Hand zu bekommen oder unter Umständen wenigstens zu vernichten. Gerade das Deutsche Reich aber hat sich seit dem Jahre 1933 mit unendlicher Geduld bemüht, die südeuropaischen Staaten als Handelspartner zu gewinnen. Wir besaßen deshalb auch das höchste Interesse an ihrer inneren staatlichen Konsolidierung und Ordnung. Der Einbruch Rußlands in Rumänien, die griechische Bindung an England drohten diese Gebiete in kurzer Zeit in einen allgemeinen Kriegsschauplatz zu verwandeln.
Entgegen unseren Grundsätzen und Gebräuchen Habs ich auf eine dringende Bitte der damaligen an dieser Entwicklung selbst schuldigen rumänischen Regierung den Rat gegeben, um des Friedens wegen der fowjeti- schen Erpressung nachzugeben und Bessarabien ab- zu treten. Die rumänische Regierung glaubte dies aber vor ihrem eigenen Volke nur unter der । Voraussetzung noch tragen zu können, wenn . Deutschland und Italien als Entschädigung dafür wenigstens eine Garantie geben würden, daß : an dem noch übrig bleibenden Bestand Rumäniens nicht mehr gerüttelt wird. Ich habe dies schweres
Konsolidierung und damit eines Aufstieges Europas durch den Kampf gegen die jeweils stärkste Macht des Kontinents zu vereiteln. So hat England einst in vielen Kriegen Spanien zugrunde gerichtet. So führte es feine Krkge gegen Holland. So bekämpfte es mit Hilfe von Europa später Frankreich. Und so begann es um die Jahrhundertwende Die Einkreisung des damaligen Deutschen Reiches und im Jahre 1914 den Weltkrieg.
Nur durch seine innere Uneinigkeit ist Deutschland im Jahre 1918 unterlegen. Die Folgen waren furchtbar. Nachdem man erst heuchlerisch erklärte, allein gegen den Kaiser und sein Regime gekämpft zu haben, begann man nach der Waffenniederlegung des deutschen Heeres mit der planmäßigen Dem ich tung des Deutschen Reiches. Während sich die Prophezeiungen eines französischen Staatsmannes, daß in Deutschland 20 Millionen Menschen zu viel seien, weil diese durch Hunger, Krankheiten oder Auswanderung beseitigt werden müßten scheinbar wörtlich erfüllten, begann die nationalsozialistische Bewegung ihr Einigungswerk des deutschen Volkes und damit den Wiederaufstieg des Reiches einzuleiten.
Diese neue Erhebung unseres Volkes aus Not, Elend und schmählicher Mißachtung stand im Zeichen einer rein inneren Wiedergeburt. Besonders England wurde dadurch nicht berührt oder Sar bedroht. Trotzdem setzte die neue haßerfüllte ünkreisungspolitik gegen Deutschland vugenblicklich wieder ein. Innen und außen kam es zu jenem bekannten Komplott zwischen Juden und Demokraten, Bolschewisten und Reaktionären mit Den einzigen Zielen, die Errichtung des neuen deutschen Volksstaates zu verhindern, das Reich erneut in Ohnmacht und Elend zu stürzen.
Neben uns traf der Haß dieser internationalen Weltverschwörung jene Völker, die, ebenso vom Glück überseben, im härtesten Daseinskamps Das tägliche Brot Zu verdienen gezwungen waren. Vor vllem Italien und Japan wurde der Anteil an den Gütern dieser Welt genau so wie Deutschland bestritten, ja förmlich verboten. Der Zusammenschluß dieser Nationen war daher nur ein, 2Itt de s Selbstschutzes gegenüber der sie bedrohenden egoistischen Weltkoalition des Reichtums und der Macht. Allein schon 1936 erklärte Churchill nach Aussagen des amerikanischen Generals Wood Dor einem Ausschuß des amerikanischen Repräsentantenhauses, daß Deutschland wieder zu mad)tig tDürbe und daher vernichtet werden müsse. Im Sommer 1939 schien England der Zeitpunkt gekommen, die erneute beabsichtigte Vernichtung mit der Wiederholung einer umfassenden Einkreisungspolitik Deutschlands beginnen zu können. Das System der zu dem Zwecke veranstalteten Lügenkampagne bestand darin, andere Völker als bedroht zu erklären. sie mit englischen Garantie- und Beistands- versprechen erst einmal einzufangen und Dann jo ivie vor dem Weltkrieg gegen Deutschland marjcyie-
Da unten liegen mehrere große Hallen- komplexe, und am Rande des Rollfeldes — wie zur Parade ausgerichtet -r- stehen haufenweise sowjetrussische Jagdeindecker. Mit ausgezeichneten Trefferergebnissen rauschen die Bomben unserer Maschinen in die Hallen. Volltreffer, und dann kommen die feindlichen Vögel dran: Feuerschein blitzt an einigen von ihnen auf und springt im Nu auf die anderen über. Jetzt brausen unablässig die anderen Besatzungen heran — in Rotten oder Ketten. Bombe auf Bombe fällt.
Jetzt wird die Abwehr munter. Flakjeuer blitzt auf, und auf einem kleinen Nachbarhafen beginnt es zu schwirren wie in einem Hornissennest: russische Jäger. Aber eine zerfahrene Abwehr.
Der deutsche Schlag ist nicht zu stoppen. Einwandfrei können die folgenden Besatzungen beobachten, daß unten auch noch ein Munitionslager hochgegangen ist, und dichter, dicker Qualm quirlt an einer anderen Stelle empor: Treffer in Be nzin- oder Oelvorräte, und zwar ausgezeichnete Treffer.
Die Sonne lugt langsam mit ihrer blutroten Feuerhaube über den Horizont, als der Kampfverband wieder auf dem Heimathafen einfällt. Nur zwei Maschinen fehlen noch: von der ersten kommt Die Meldung, daß sie wegen Motorenschaden diesseits unserer Linien notlanöen mußte, und die letzte trudelt eben ein. Also alles wieder d a. Und die Verwundung eines der Bordschützen besteht glücklicherweise auch nur aus leichten Fleischwunden. Infanteriegeschoß beim Ueberfliegen einer befestigten Feldstellung des Feindes, das an der umgeschnallten Pistole ab prallte.
Der erste Schlag hat gesessen. Die anderen werden folgen.
So gelang es England, vom Mai bis August 1939 in die Welt die Behauptung zu lancieren, daß Litauen, Estland, . Lettland Finnland, Bessarabien sowohl als di e U fr Qine von Deutschland direkt bedroht seien. Em Teil Der Staaten ließ sich dadurch verleiten, das mit Diejen Behauptungen angebotene Garantievers p r ech e n anzunehmen, und ging damit in die neue Einkreisungsfront gegen Deutschland über.
Unter diesen Umständen glaubte ich, es vor meinem Gewissen und vor der Geschichte des deutsche Volkes verantworten zu können, nicht nur Diesen Ländern bzw ihren Regierungen die Unwahrheit Der vorgebrachten britischen Behauptungen zu versichern, sondern darüber hinaus Die |t a r t Macht des Ostens noch besonders durch feierliche Erklärungen über die Grenzen unterer Interessen zu beruhigen.
Nationalsozialisten! . , s,
Ihr habt es einst wohl alle gesuhlt, daß dieser Sdiritt für mich ein bitterer und schwerer mar Niemals hat das deutsch- Soll Hegen die Wlk-rschasten Rußlands feindselige Gefühle ge- 5egt Wein feit über zwei Jahrzehnten ädisch-halsch-wistisch- Machthab-rschast non Moskau aus bemüht, nicht nur Deutschland sondern ganz Europa in Brand zu stecken. JDeutidjIanD •jat 3feine nationalsozialistische Weltanschauung >e- ~nals versucht, nach Rußland zu tragen, s Die jüdisch-^lschewistischen Machthaber m Moskau •)aben es unentwegt unternommen, unserem und Den anderen europäischen Volkern $erirfd) r
nufzuoktroyieren, und dies nicht n^r g l g, Dem vor allem auch militansch-machttnaßig.
Die Folgen der Tätigkeit dieses Wes aber waren m allen Ländern nur das Chaos, Elend
ganzen Welt einmalige.
Es war daher im August 1939 für mich eine schwere Ueberwindung, meinen Minister nach Moskau zu schicken, um dort zu versuchen, der britischen Einkreisungspolitik gegen Deutschland entgegenzuarbeiten. Ich tat es nur im Verantwortungsbewußtsein dem deutschen Volk gegenüber, vor allem aber in der Hoffnung, am Ende doch zu einer dauernden Entspannung kommen und die vielleicht von uns sonst geforderten Opfer vermindern zu können. Indem nun Deutschland in Moskau feierlich die angeführten Gebiete und Länder — ausgenommen Litauen — als außerhalb aller deutschen politischen Interessen liegend versicherte, wurde noch eine besondere Vereinbarung getroffen für den Fall, daß es England gelingen sollte, Polen tatsächlich gegen Deutschland in den Krieg zu Hetzen. Aber auch hier fand, eine Begrenzung der deutschen Ansprüche statt, die in keinem
und Hungersnot. Ich habe mich demgegenüber seit zwei Jahrzehnten bemüht, mit einem Minimum an Eingriffen und ohne jede Zerstörung unserer Produktion zu einer neuen sozialistischen Ordnung in Deutschland zu kommen, die nicht nur die Arbeitslosigkeit beseitigt, sondern auch den Gewinn der Arbeit steigend den schaffenden Menschen immer mehr zufliehen läßt. Die Erfolge dieser Politik der wirtschaftlichen und sozialen Neuordnung unseres Volkes, die in planmäßiger Ueberwindung von Standes- und Klassengegensätze als letztes Ziel einer wahren Volksgemeinschaft zustrebt, sind in der
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deutsche Truppen zu schicken, als nicht den Zielen der deutschen Politik entsprechend abgelehnk. Trotzdem fügte ich mich auch in diese neue russische Forderung. Es war aber nur der Beginn fortgesetzter neuer Erpressungen, die sich seitdem immer wieder wiederholten.
Die Gruppe startet zum Angriff gegen einen sowjetrusfischen Iagdhafen, über Dem die bolschewistischen Machthaber das Blutbanner mit Hammer und Sichel errichtet haben.
Langsam sickert die erste fahle Morgendämmerung in die Nachtschwärze. Auf dem Feldflughafen heulen sich die Motoren warm. Und dann braust Maschine um Maschine über die Startbahn und schiebt ihre Schnauze drohend auf Kurs gegen Osten. Allmählich rückt die deutsche Grenze näher. Truppenbewegungen sind zu erkennen, und da und dort steigt eine Leuchtkugel hoch: Standortsignale der eigenen Truppe.
In mehreren Wellen wird der Angriff qeqen den Iägerhafen vorgetragen. Jetzt — andrücken. Da unten ist der Platz. Ausgezeichnet ist die Sicht über dem Ziel. Auf der einen Seite des Flusses liegt majfta die Stadt, auf dem anderen Ufer der Häsen.
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der ganzen Wucht und Schwere der zuschlagenden deutschen Waffen. Wie immer, bildet b i e Luftwaffe Dabei unseres scharfen Schwertes Spitze. Und unsere Kampfgruppe, Die feit Der RheinlanDbesetzung, dem Einsatz im Protektorat, Oesterreich, Polen, Westfeldzug bis zum harten Englandeinsatz an jeder bedeutenden militärischen Aktion teilnahm, ist auch jetzt beim entscheidenden Schlag im Osten wieder dabei.
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