Ausgabe 
20.10.1941
 
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KÄTHE DORSCH

HILDE KRAHL

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Am 16. Oktober verschied plötzlich mein lieber Mann, unser guter, treusorgender Vater und Großvater

Heinrich Spies, Wagnermeister

Im Namen

der trauernden Hinterbliebenen:

Frau Elisabethe Spies, geb. Euler.

Gießen, Horst -Wessel -Wall 25.

Die Trauerfeier fand in aller Stille statt. _______________4343D

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Die deutsche Meisterschaft im Kilorneter-Ski-Dauerlauf wird, nun feststeht, am 1. März in Oberwiesenthal durch

Tieferschüttert und schmerzerfüllt erhielten wir die unfaßbare, schmerz-' liehe Nachricht, daß mein über alles geliebter Mann, unser lieber guter Sohn, Bruder, Schwiegersohn, Schwager und Onkel

Obergefreiter Karl Luh Gruppenführer in einer Infanterie-Kompanie in treuer Pflichterfüllung für die Freiheit un­seres Volkes, am 27. September im Alter von 27 Jahren, im Osten den Heldentod fand.

In tiefer Trauer:

Grete Luh, geb. Altendorf Karl Luh und Frau Elisabeth Dr. Werner Nohl, Sanitätsfeldwebel und Frau Erna, geb. Luh

Heinz Altendorf und Familie.

Gießen, Darmstadt, den 17. Oktober 1941.

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Heute Montag Wiederaufführung

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Täglich 2.30, 4.45, 7.30 Uhr. Jugend hat Zutritt!

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Sf3R. Mannheim wieder Handballmeister.

Turngemeinde Berlin 2:1 (0:0) geschlagen.

In der Endrunde um die Frauen-Handball- Meisterschaft in Weimar verteidigte die Elf des LfR. Mannheim ihren Titel aus dem Jahre 1939. Im Endspiel wurde der Meister von 1938, die Turngemeinde Berlin, knapp aber verdient und sicher mit 2:1 (0:0) Toren geschlagen.

Vorher hatten sich die Unterlegenen des Vor­tages, Stahlunion Düsseldorf und Concordia Ham» bürg im Kampf um den dritten Platz gegenüber- gestanden. Zwar spielten die Harnburgerinnnen besser als am Vortage, doch stand der 7:1- (4:0) Sieg der technisch reiferen Düsseldorferinnen nie in Frage.

Handball-Meisterschastsspiele.

Polizei Frankfurt TG. Rüsselsheim 18:5; Tv. Mombach SA. Frankfurt 7:9; TG. Offenbach GfL. Pfungstadt 8:11; TG. Hanau TG. Dietzen­bach 5:11; TG. Friedberg LSV. Gießen 3:17.

Deutschland gewinnt Mitropa-Pokal.

Der Frauen-Tennisländerkampf zwischen Deutsch­land und Italien wurde am Sonntag auf der gut besuchten Anlage des Wiesbadener THE. im Nerotal zu Ende geführt. In den beiden letzten Einzelspielen wurden die Punkte geteilt, und so­mit errang Deutschland mit 3:2 Punkten einen knappen Sieg, der den Besitz des Mitropa-Pokals, den zuletzt Ungarn gewonnen hatte, für ein Jahr sichert. Die italienischen Gäste, die am Samstag durch den Gewinn des Doppels auf 2:1 herange­kommen waren, sorgten am Sonntag zunächst für den Ausgleich, denn Wally San Donnino schlug die deutsche Meisterin Ursula R o s e n o w sicher mit 7:5, 6:1. Anschließend holte aber Mar­garete Käppel mit 6:2, 6:2 einen sehr ein­drucksvollen Sieg über Vittoria T o n o l l i, womit die Entscheidung zugunsten Deutschlnds gefallen war.

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vergeßlicher Sohn,unser lieber Bruder, Schwa­ger und Onkel

Willi Sommer Obergefreiter in einem Infanterie-Regiment in den schweren Kämpfen im Osten bei Kiew im Alter von 30 Jahren sein Leben für Führer, Volk und Vaterland ließ.

In tiefem Schmerz:

Ludwig Sommer und Frau, geb. Friedrich Familie Georg Sommer.

Gießen, Bleichstr. 40, im Oktober 1941.

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Heffen-Aassau ausgeschieden.I

Niederschlesien siegt in der Verlängerung 4:3 (3:3, 2:1).

Auf dem DfB.-Platz in Breslau mußte am Sonn- tagnachmittag die Fußballelf Hessen-Nassaus ihre Reichsbunüpokal-Hoffnungen zu Grabe tragen. Die Gastgeber gewannen das Wiederholungsspiel in der wiederum verlängerten Spielzeit mit 4:3 (3:3, 2:1) Toren und qualifizierten sich damit für die zweite Vorrunde am 9. November.

Die Mannschaften traten in den zuletzt gemelde­ten Aufstellungen an, also mit:

Niederschlesien: Sprei,Kuhn-Bresch; Boer- Teschner-Fischer; Kaschny-Rudloff-Pawlitzky-Hoheisel- Meyerer.

Hessen-Nassau: Wolf; Eufinger-Sckmidt; Fahrschon-Lehmann-Willführ; Glowalla-Wirsching- Fix-Nowotny-Wiegand.

Die Gastgeber hatten wieder eine sehr sichere Ab­wehr zur Stelle, während der Sturm mit schnellen Durchbrüchen gefährlich wurde. Schon nach einer Viertelstunde schoß Rudloff den Führungstreffer, den Hessen-Nassaus Sturmführer Fix schon wenig später wettmachte. Gleich darauf gab es einen Elf­meter für Hessen-Nassau, aber Sprei im schlesischen Tor konnte den Schuß abwehren. Aus dem möglichen 2:1 für Hessen-Nassau wurde in der 32. Minute ein 2:1 für die Gastgeber, als Pawlitzki den gegneri­schen Hüter mit einem wohlplacierten Schuß schlug. Die Halbzeitführung von 2:1 war für die Schlesier verdient, denn sie hatten die größere Anzahl von Torchancen gehabt. Die zweite Hälfte stand dafür mehr irfr Zeichen der Gäste, die nach 20 Minuten durch Fix den Gleichstand und im Anschluß an einen Eckball durch Glowalla die 3:2-<Führung er­reichten. Als es eine Minute vor Schluß immer noch 3:2 für Hessen-Nassau stand, schien das Spiel ent­schieden, aber da lächelte das Glück den Gastgebern in Gestalt eines Freistoßes, den der Außenläufer Boer zum Ausgleich verwertete. Wolf hatte den Ball schon gefaßt, ließ ihn aber über die Linie rol­len. Schon in der vierten Minute der Verlängerung fiel, die Entscheidung zugunsten der Schlesier.

Hessen-Nassau hätte diesen Kampf nicht zu verlie­ren brauchen. Der Sturm wär stärker als beim Vorspiel in Frankfurt; Fix und Wiegand taten sich besonders hervor. In der Abwehr gab es kaum einen schwachen Punkt, lediglich (Eufinger wirkte et­was zu langsam. Es war Pech, daß ausgerechnet eine Minute vor Schluß noch der Ausgleichstreffer des Gegners hingenommen werden mußte. Nieder­schlesien bot eine sehr gute Mannschaftsleistung und kämpfte mit vorbildlichem Einsatz. Den Stürmern stand zudem auch noch das Glück zur Seite, aber darüber hinaus erwiesen sie sich als schußfreudig und entschlossen.

Fußball-Meisterschastsspiele in Heffen-Ttaffau.

FSV. Frankfurt TSVg. 1860 Hanau 5:1; Dun- lop Hanau VfB. Groß-Auheim 5:4; Union Nie­derrad Wormatia Worms 1:3.

ist auf die dem Selbstversorger zustehende Gesamt­menge zu verrechnen. Die auf Fleischberechtigungs­schein je Person und Woche zustehende Menge an Fleisch und Schlachtfetten beträgt 750 Gramm, wobei 600 Gramm Fleisch und 150 Gramm Schlachtfette angenommen werden. Ein Teil der Abschnitte der Fleischberechtigungsscheine berechtigen zum Bezug von Fleisch oder Fleischwaren oder wahlweise Speck oder Schweinerohfett.

Nichtlandwirtschaftliche Selbstversorger (Gruppe B) erhalten keine Fleischberechtigungsscheine. Wenn nichtlandwirtschaftliche Selbstversorger in den Ge­nuß von Frischfleisch kommen wollen, können sie dies nur in der Weise bewerkstelligen, daß sie bei der Kartenausgabestelle für einzelne Angehörige ihres Haushalts das Ausscheiden aus der Selbstversorgung beantragen.

Auch an Selbstversorger der Gruppe C (Kantinen, Anstalten usw.) werden Fleischberechtigungsscheine nicht ausgegeben. Die neuen Hausschlachtungsbestim- mungen werden eine gerechte Versorgung der land­wirtschaftlichen und nichtlandwirtschaftlichen Selbst­versorger unter Berücksichtigung der ernährungs­wirtschaftlichen Gesamtbelange zweifellos gewähr­leisten, wenn alle Beteiligten Disziplin wahren. Es bedarf wohl keines Hinweises, daß der Versuch, durch unwahre Angaben Hausschlachtungsgenehmi­gungen zu erschleichen oder sich sonstige Vorteile in dieser Beziehung zu verschaffen, mit aller Strenge bestraft wird.

Tageskalender für IRontag.

NSG.Kraft durch Freude": 19 Uhr im Stadt­theaterZigeunerliebe". Gloria-Palast, Selters­weg:Komödianten". Lichtspielhaus, Bahnhof­straß«: ,Liebe, Männer und Harpunen". Gieße­ner V^tragsring: 19.15 Uhr LichtbildervortragDas Bauen im neuen Reich". Oberhessischer Kunstver­ein: 18 bis 19 Uhr Ausstellung im Foyer des Stadt­theaters.

Arbeitstagung der NSKOV. in Gießen.

Am gestrigen Sonntagvormittag fand imBaye­rischen Hof" in Gießen unter Leitung des NSKOV.- Kreisamtsleiters Gravelius eine Arbeitstagung der NS.-Kriegsopferoersorgung (NSKOV.) für den nördlichen Teil des Kreises Wetterau statt, die aus allen Orten gut besucht war. Kreisamtsleiter Gra­velius übermittelte zunächst den Kameraden die Grüße des am Erscheinen verhinderten Hoheits­trägers der Partei im Kreise Wetterau, Kreisleiter Backhaus, und des NSKOV.-Gauamtsleiters, SA.-Brigadeführer Dippel, Frankfurt a. M. So­dann berichtete er über den Verlauf und die Ergeb­nisse der Arbeitstagung der NSKOV.-Kreisarnts- leiter, die vor einigen Tagen in Frankfurt a. M. stattgefunden hat. An den Bericht schloß sich eine* längere aufschlußreiche Aussprache an. Hierauf be­richtete Kamerad A l t m a n n über die allgemeinen Fragen der Kriegsopfer-Betreuung, während Kame­rad Gravelius noch über die Aufgaben und die Durchführung der Lazarett-Betreuung sprach. Auch diesen Berichten folgte eine fruchtbare Aussprache. Um die Mittagsstunde konnte Kreisamtsleiter Gravelius die ergebnisreiche Arbeitstagung in der üblichen Weise schließen. Eine gleiche Tagung- für den südlichen Teil des Kreises Wetterau wird in Kürze folgen. _________________________

In dankbarer Freude Gertrud Wolf, geb. Möller Assistenzarzt Wilh. Wolf z. Z. beim Heer

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ÄfD.-Reichsbahn1900 1:3.

Das Spiel hielt nicht das, was man sich von ihm versprochen hatte, trotzdem beide Mannschaften Spieler in ihren Reihen hatten, mit deren Mit­wirkung niemand rechnete. Wenn die 1900er sieg­ten, so haben sie dies ihrer größeren Schnelligkeit und auch der Fähigkeit ihres Sturmes, Torgelegen­heiten zu verwerten, zu verdanken. Im Felde waren die VfBer besonders in der ersten Halbzeit tonangebend. Aber gerade diese Tatsache offenbarte so richtig das Unvermögen des Sturmes, sich durch­zusetzen. Trotz des aufopfernden Spieles von Eh- mann und Heß kam niemals ein richtiges Kombina­tionsspiel zustande. In der zweiten Halbzeit konnte die Läuferreihe der 1900er durch das zu weite Auf- rücken von Ziegler immer wieder ihrem Sturm brauchbare Vorlagen geben. Diese auf die Flügel gegeben erzeugten einen Druck, der durch zwei Tore des Rechtsaußen seinen Ausdruck fand. Insgesamt gesehen, merkte man vielen Spielern an, daß sie seit Monaten ohne Spiel und Training sind. Schiedsrichter Gerhard (Annerod) hatte bei der fairen Spielweise beider Mannschaften einen leich­ten Stand.

Spielverlauf: Von Beginn an sind die Leute vom Waldsportplatz überlegen. Einzelne Angriffe der 1900er verraten die Gefährlichkeit besonders ihres Halblinken. Alle Angriffe der VfBer scheitern je­doch an der Hintermannschaft der 1900er. Hier zeichnet sich besonders Kraft I, der diesmal das Tor hütet, aus. Bei einem plötzlichen Vorstoß der 1900er kommt der Ball zum Halblinken, der, ob­wohl bedrängt, auf das Tor schießen kann. Den leich­ten Ball läßt der VfB.-Tormann durch. Vorerst sind die verstärkten Angriffe der VfB.er nicht von Er­folg gekrönt. Als der Mittelstürmer der 1900er frei vor dem Tor steht, vergibt er eine große Tor­gelegenheit. Durch einen plötzlichen Wechsel vom linken Läufer zum Rechtsaußen kommt dessen Flanke vors Tor. Weniger will den Ball zurück- spielen, und der herbeieilende Heß kann den.Aus­gleich erzielen. In der zweiten Hälfte werden die 1900er durch das zu langsame Abspielen der Platz­besitzer gefährlicher. Als der Ball zu dem frei­stehenden Rechtsaußen über den linken Läufer und Verteidiger kommt, schießt dieser unhaltbar ein. Kurze Zeit später ist es der gleiche Spieler, der auf 3:1 erhöht. Dieser Schuß erschien uns unhaltbar. Die VfBer stellen jetzt Ehmann auf Rechtsaußen und drücken hierdurch, ohne jedoch die Niederlage ab­wenden zu können.

. Zur Mannschaftskritik sei gesagt, daß 1900 die besten Kräfte im Tormann und dem linken Läufer und dem Rechtsaußen und dem Halblinken hatte. Bei den Platzbesitzern waren Leutheuser, Ehmann und Heß die Besten.

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Der ,>SV. Reichskommissariat Nor­wegen" wurde auf Anregung von Reichskom­missar Terboven in Oslo gegründet. Dieser erste deutsche Sportverein im skandinavischen Raum soll alle in Oslo ansässigen Deutschen in einer sport­lichen Gemeinschaftsform zusammenschließen.

Schalke 04 gastierte am Sonntag in Paris und siegte vor 35 000 Besuchern mit 3:1 (3:0) Toren über die deutsche Soldatenelf des Standortes Paris.

Offenbachs Fechterinnen beendeten ih Wien den Dreistädtekampf gegen Wien und Berlin siegreich. Sie schlugen Berlin mit 14:2 und Wien mit 10:6 Punkten. Den zweiten Platz sicherte sich Wien durch einen 9:7-Sieg über Berlin. Beste Einzelfechterin war Hedwig Haß (O.), die in allen Gefechten unbesiegt blieb.

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