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neue Wochenschau
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Ein Filmwerk, das die Motive der gigantischen Gebirgswelt In ihrer ganzen Pracht vor Augen führt
Gloria-Palast
Kommenden Sonntag
11 Uhr vormittags
RauschendeBäche Burgenu.Schlösser
Ragende Berge
Die Dolomitenwände des Langkofel
Am Misurinasee Die drei Zinnen Monte Cristallo
Die Dolomitenstraße, Europas schönste Alpenstraße — Debet dem Karerpaß- Hotel Karersee AmFuße des Rosengarten - Auf schroffen Fels: Burg Karneid - Bozen - Im blühenden Sarntal
Im üppigen Weingelände von Meran
Die berühmten Marmorbrüche von Laas im Ortlergebiet- Des Ortlcrs schimmernde Eiswelt: Königsspitze, Stilfser Joch, Franzenshöhe 1385 a
Diewildzerrissenen Gletschermassen d.Trafoier Eiswand
Santa Giustina mit d. höchsten Brücke Europas - Das Tal der Etsch - Ewiges Eis krönt
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Im Beiprogramm:
Wenn's draußen wieder schneit •
Ein neuer Schneeschuhfilm mit Altmeister Ludwig Böck
Jugendliche zugelassen I Der Vorverkauf hat begonnen! Film-Sonderauswerter Friedr. Voß, Dresden
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traßburg, 19. März. (DNB.) Der 19. März, der elsässischen Jugend in der HI., im BDM. und dem die Reichsarbeitstagung der -im Jungvolk. Die elsässische Beamtenschaft hat sich u am tsleiter für Kommunalpolitik zu 90 v. H. freiwillig der deuftchen Verwaltung zur er Stadt Straßburg ihren Anfang nahm, war Verfügung gestellt und erfüllt treu und pflichtbe-
Straß bürg, 19. März. (DNB.) Der 19. März,
an
Gauamtsleiter
Die deutschen Gemeinden tagen im deutschen Straßburg. Reichsorganisationsleiter Or. Ley spricht auf der Reichstagung des Hauptamtes für Kommunalpolitik.
mußt ihre Aufgaben.
Dann konnte der Leiter des. Hauptamtes Kommunalpolitik Reichsleiter Fiehler einen stolzen Rechenschaftsbericht über den nationalsozialistischen Aufbau der deutschen Gemeinden erstatten. Eines der schlagendsten Beispiele hierfür war der Hinweis auf das gemeindliche Sparkassenwesen, das 1933 einen Einlagenbestand von 13,7 Milliarden und am Ende des Jahres 1940 einen solchen von 30 Milliarden aufzuweisen hatte.
Reichsorganisationsleiter Dr. Ley erinnerte eingangs an die Zeit, als er im August 1914 als junger Freiwilliger in Straßburg einzog und in froher Begeisterung das schöne Land kennenlernte. Aber damals waren den Ptenschen alle Ideale genommen. Sie waren politisch zerrissen und nirgends war eine Einheit zu sehen. So sei das Ende 1918 kein Sieg von Soldaten über Soldaten gewesen, sondern nur ein allmähliges Erschlaffen. Heute stehe er wieder in dieser Stadt und dürfe künden von der Idee und dem fanatischen Lebenswillen des deutschen Volkes. Heute ist das ganze deutsche Volk non der revolutionären Idee des Führers erfüllt und beseelt. Während damals die Begriffe Nation und Volk auf reine Aeußerlichkeiten sich beschränkten, begreift heute jeder Arbeiter und Bauer und Soldat, worum dieser Kampf geht. Der Horizont hat sich geweitet und der Blick geht über die enggezogenen
rückzüführen ist.
Zur Eröffnungskundg^bung hatten sich neben den Vertretern der Partei, der Wehrmacht und staatlicher Stellen die Vorstände der deutschen Gemeindeverwaltungen aus dem ganzen Reich eingesunken. Als Gauamtsleiter begrüßte der Oberbürgermeister der Stadt Freiburg, Dr. Kerber, die Erschienenen, unter ihnen besonders herzlich den Leiter des Hauptamtes für Kommunalpolitik, Reichsleiter Fiehler, der darauf die Tagung eröffnete. Der Chef der Zivilverwaltung im Elsaß, Gauleiter und Reichsstatlhalter Robert Wagner, verwies auf die Tatsache, daß sich heute schon der völkische Wille der Elsässer zeige. Zehntausende politische Leiter marschieren im Elsaß, viele Zehntausende find jn den Gliederungen und den Verbänden, und 45 v. H.
in der Stadt Straßburg ihren Anfang nahm, war für diese alte deutsche Reichsstadt von zweifacher Bedeutung. Zum ersten Male fand eine große Tagung in ihren Mauern statt, und gerade an diesem Tage waren dreioiertel Jahre vergangen, seit deutsche Truppen in Straßburg einmarschiert waren. Jn diesen neun Monaten ist die einst völlig verödete Stadt wieder zur vollen Lebenserhaltung zurückgeführt worden. Das in reichem Flaggen-- schmuck prangende Straßburg erfreut sich heute wieder eines regen Wirtfchafts- und Verkehrslebens, was in nidjt geringem Maße auf die tatkräftig einsetzende nationalsozialistische Kommunalpolitik zu-
Heuchelheim, den 19. März 1941.
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Bekanntmachung.
Nachstehende Bekanntmachung des Hessischen Landesstatistischen Amtes bringe ich zur öffentliche^ Kenntnis. 1389C
Gießen, den 19. März 1941.
Der Oberbürgermeister. I. V.: Nicolaus.
Bekanntmachung.
Erhebung über den geplanten Gemüsebau 1941 (Anbau auf dem Freiland zum Verkauf) vom 20. bis 25. März 1941.
Auf Anordnung des Reichsministers für Ernäh- rung und Landwirtschaft ist.eine Erhebung über den geplanten Gemüsebau 1941 durchzuführen. Dazu ist es nötig, den für 1941 geplanten Umfang des Gemüsebaus in allen Betrieben festzustellen, die den Gemüsebau auf dem Freiland zum Verkauf betreiben, d. h. selbstgeerntete Erzeugnisse an Privatkunden und Händler abgeben, auf Wochen- oder Groß- märkixn verkaufen, an Orts- oder Bezirksabgabe- • stellen abliefern, an die Verwertungsindustrie 'und andere Verbrauchsstellen abführen.
Jn der Zeit vom 20. bis 25. März 1941 werden die vom Oberbürgermeister berufenen Zähler alle Gemüseanbauer aufsuchen und die für 1941 vorgesehenen Gemüseanbauflachen in Zählbezirkslisten eintragen. Die Ueberlegungen des Anbauplanes müssen vom Anbauer rechtzeitig getroffen sein.
Die Betriebsinhaber oder deren Vertreter sind nach der Verordnung über Auskunftspflicht vom 13. Juli 1923 (Reichsgesetzblatt 1 Seite 723) gesetzlich verpflichtet, die erforderlichen Angaben zu machen. Detriebsinhaber, deren Gemüsebau 1941 bis zum 25. März 1941 noch nicht in die Zählbezirkslisten ausgenommen worden ist, haben sich sofort beim Oberbürgermeister im Stadthaus, Bergstraße 20, Zimmer Nr. 3, zu melden.
Alle an der Erhebung beteiligten Personen sind zur Verschwiegenheit verpflichtet. Die Ermittlungen dienen der Sicherung der Gemüseversorgung des deutschen Volkes und sollen den marktordnenden Stellen einen frühzeitigen Ueberblick über Umfang und Zusammensetzung des voraussichtlichen Ernteonfalles an Gemüse 1941 verschaffen.
Es wird daher erwartet, daß alle Beteiligten dazu beitragen, daß die Erhebungspapiere sorgfältig ausgefüllt und die Ermittlungen pünktlich abgeschlossen werden.
Darmstadt, den 24. Februar 1941.
Der Direktor des Hessischen Landesstatistischen Amtes.
Dr. Lind.
Die Deutsche Arbeilslront NSG. Krall durch Freude
Kreisdienststelle Wetterau
Samstag, den 22. März, im Stadttheater
6. Veranstaltung im Ser-Ring
Schwarzer Peter
Oper von Norbert Schultze. — Anfang 19 Uhr.
1387 ।'
schiebens Wertsührungen zeigten dem Besuch kulturgeschichtliche Stätten und Arbeitserfolge unseres Gaues. Die Gäste sprachen wiederholt ihre Bewun- derung über die allein auf den Sieg ausgerichtete Haltung, Stimmung und Kraftanstrengung des deut, schen Volkes aus.
Aus aller Wett.
Uraufführung des Karl-Rilker-Mms „lieber alles in der Well".
In der Reihe festlicher Veranstaltungen anläßlich der Kulturtage des Warthelandes fand in Pofen die Uraufführung des Karl-Ritter- Filmes der Ufa „lieber alles in der Welt" sta7t. In großer Zahl hatten sich dazu führende Persönlichkeiten aus Staat, Partei und Wehrmacht mit Reichsstatthakter Gauleiter Greiser an der Spitze eingefunden. Karl Ritter, der zusammen mit Felix Lützkendorf das Drehbuch schrieb, gestaltete in seinem Film eine packende Darstellung von Einzelschicksalen deutscher Menschen, die der Kriegsausbruch im Ausland überraschte und mit wechselvollem Erfolg sich nach Deutschland durchzuschlagen versuchten. In der Spielhandlung sind eindrucksvolle dokumentarische Bilder aus dem Kampf an allen Fronten des Krieges eingeflochten, die den spannenden Ablaus der Handlung bestimmen. Der Film erhielt das Prädikat „staatspolitisch wertvoll" und wurde fernerhin als fugendwert anerkannt.
Cholera in der britischen Kolonie von Hongkong.
In der britischen Kronkolonie Hongkong sind in den letzten 48 Stunden 89 Cholorafälle zu verzeich. nen gewesen. •
Grenzen hinaus. „Heimat und Front sind nicht zwei Teile, die auseinanderstreben, sondern es sind ein untrennbarer kämpferischer Block, dessen ewiger Bestand vom Führer gewährleistet wird. Adolf Hitler ist die größte Chance, die Deutschland hat. Arbeiter, Bauer und Soldat, jeder erfülle an seinem Platz seine Pflicht und marschiere den Weg, den der Führer ihn gewiesen hat. Ein Naturgesetz sei es, daß das Alte von jungen Kräften abgelöst und verdrängt wird. Mit diesem fundamentalen Gesetz müsse sich nun auch England und seine Trabanten abfinden. Junge Völker treten auf, um das alte Morsche zu beseitigen, für das im heutigen Europa kein Platz mehr vorhanden ist. England wisse genau, daß es ein Kampf auf Leben und Tod ist. Ebenso genau wissen wir aber, daß wir den Sieg erringen. Alle Voraussetzungen sind dafür gegeben."
Dr. Ley wies dann auf die Zukunstsaufgaben hin, die sich in dem Sozialwerk des Führers ausdrücken. Das Endziel solle es sein, den einzelnen Volksgenossen das Gefühl der Geborgenheit zu geben. Die Gemeinschaft muß hier ihre größte Pflicht in der Verwirklichung der Kameradschaft sehen. Der einzelne muß wissen: Die Nation hilft mit! Das deutsche Volk habe die Zeit begriffen. Es sei erwacht aus dem Gestern des bequemen spießigen Bürgertums und marschiere nun vorwärts in eine neue Zeit mit Adolf Hitler!
Schweizer Journalisten in Hessen-Nassau.
NSG. Eine Abordnung von vierzehn Schweizer Journalisten, die sich auf Einladung der Presseabteilungen der Reichsregie, rung auf einer 18tägigen Deutschlandreise befindet, besuchte nm Dientag und Mittwoch den Gau Hessen- Nassau. Sie wurde in der Gauhauptstadt Frankfurt am Main im Auftrage des Gauleiters vom Leiter des Gaupresseamtes, Gauamtsleiter Ude rm ann, willkommen geheißen. Eine Besichtigung der Städte Frankfurt a. M. und Wiesbaden sowie ver-
Haupllchrtsttetter: Dr. Friedrich Btfbele Lange. Stellvertreter M Hauptlchrifllelterr: Trust Vlumschet«. Berootwortltch für Potttti untz Bilder: Dr. fft. ®. Lange , für da» Feuilleton: Dr. Han» T6irrtet; für (Stobt Sieben. Previn-, Wirschaft e. Sport: Ernst Biumfchem.
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