Ausgabe 
19.11.1941
 
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Freilich hat der Krieg der NSG. ,Lraft durch Freude" auch wieder manche Sonderausgaben ge­bracht. Hier ist vor allem das große Gebiet der Wehrmachtbetreuung zu nennen. Man muß einmal in den Lazaretten oder bei Formationen stattfin­dende Theater-, Konzert- und Vortragsabende be­sucht haben, um den befriedigenden Stolz mitzu­nehmen, daß für unsere Soldaten in jeder Hinsicht gesorgt wird, daß das Beste für sie gerade gut genug ist. Die frohen, zufriedenen Gesichter der Teilnehmer am Schluß solcher Veranstaltungen be­weisen denn auch immer, daß diese Betreuung durchKraft durch Freude" dankbar empfunden wird. Es ist nur begreiflich, daß gerade im Krieg der NSG.Kraft durch Freude" die Aufgabe er­wächst, in der kulturellen Betreuung der Heimat alle Kräfte einzusetzen, um die Heimat stark zu machen im Verstehen unserer großen Zeit und in der würdigen und sinnvollen Gestaltung von Er­holung und Freizeit der Heimat das Rüstzeug zu geben, damit sie Heimat und Front als eine un­zerbrechliche Einheit empfinden läßt und unseren Siegeswillen unerschütterlich macht.

Von der Arbeit der NSG.Kraft durch Freude" in unserem Kreisgebiet kann berichtet werden, daß sie gerade im letzten Jahr einen gewaltigen Auf­schwung genommen hat. Das achtjährige Bestehen der Organisation ist Anlaß gewesen, dieses Ereig­nisses in einerKraft-durch-Freude-Woche" beson­ders zu gedenken. Im Rahmen dieserKraft-durch- Freude-Woche" finden die nachstehenden Veranstal­tungen statt:

In Gießen: 19.11. Lichtbildervortrag Hans HaßUnter Korallen und Haien". 20.11. Gast­spiel Erna Sack. 22.11. TheatervorstellungZi- geunerliebe". 24.11. Gauvariets. 26.11. Dich­terlesung Eugen Roth. 27.11. Theatervorstellung Dschungel".

In anderen Orten des Kreisgebietes: 19.11. Hoch­weisel: Theatervorstellung der Heimatbühne Xaver Witz. 20.11. in Friedberg: Vortrag Pros. Fischer; in den Butzbacher Werken Vortrag; in Lan­genhain: Theatervorstellung der Heimatbühne Xaver Witz. 21.11. in Fauerbach v. d. H.: Vortrag Zim­mer-Emden; in Friedberg: Gastspiel der Rhein- Mainischen Landesbühne. 22.11. in Nieder-Woll- stadt: Theatervorstellung des Neuen Volkstheaters Karlsruhe: in T r e i s a. d. L d q.: Vortrag Ober­studiendirektor Philipps. 23.11 in Butzbach: Gast­spiel der Rhein-Mainischen Landesbühne; in Ockstadt: Neues Dolkstheater;- in Geils­hausen: Vortrag Oberstudiendirektor Philipps. 24.11. in Bad-Nauheim: Gastspiel der Rhein-Mcnm- schen Landesbühne (ebenso am 25.11.); in Mün­ze n b e r g : Neues Volkstheater. 25.11. in Lon­dorf: Vortrag L. Zukowski; in Klein-Lin­den: Neues Volkstheater. 26.11. in Friedberg: Dichterlesung Erich Limpach; in Aliendorf (Lahn): Vortrag E. Sulger; in Rödgen: Neues Volkstheater: in Groß-Karben: Dariete- veranftaltung. 27.11. in G r o ß e n - L i n d e n : Varietsveranstaltung.

Außerdem läuft an jedem der genannten Tage m jedem Kreisort ein Film. In bet letzten Veranstal­tung in Gießen, der Aufführung des Schauspiels Dschungel", wird im Theater der Universitätsstadt Gießen Kreisleiter Backhaus eine Würdigung der Arbeit der Kreisdienststelle Wetterau der NSG. Kraft durch Freude" bieten. Dr. H. R.

verdunkelungszeil

19.11. von 17.23 bis 8.48 Uhr.

Akademische Feier

für Geheimrat Prof. Or. Olt.

Der Führer hat vor kurzem wie wir imGie­ßener Anzeiger" Nr. 236 vom 4./5. Oktober bereits berichteten dem früheren Gießener Gelehrten, Geheimrat Prof. Dr. Olt anläßlich seines 40jah- rigen Jubiläums als ord. Professor an der Lud- wigs-Umversität Gießen in Würdigung seiner her­vorragenden Leistungen auf dem Gebiete der tier­ärztlichen Wissenschaft und im Hinblick auf seine er­folgreiche akademische Wirksamkeit die Goethe-Me­daille für Kunst und Wissenschaft verliehen. Die Uebereichung dieser Auszeichnung an den Gelehrten wird im Rahmen einer akademischen Feierstunde am heutigen Mittwochmittag im Vorlesungsgebäude durch den Gauleiter Reichsstatthalter Sprenger erfolgen. NLben dem Gauleiter werden noch Se. Magnifizenz^der Rektor Prof. Dr. med. H. W. Kranz und dex Dekan der Veterinärmedizinischen Fakultät Prof. Dr. Schauder Ansprachen halten. Auf die markantesten Daten des Lebensganges von Geheimrat Olt haben wir in unserer Notiz in Nr. 236 bereits hingewiesen.

Gießener Wochen Marktpreise.

* Gießen, 19. Nov. Auf dem heutigen Wochen­markt kosteten: Markenbutter, % kg 1,80 RM., Matte 30 Rpf., Käse, das Stück 8 bis 9, Kartoffeln, 5 kg 40, Wirling, S kg 6 bis 10, Weißkraut 5 bis 8, Rotkraut 8 bis 12, gelbe Rüben 7 bis 9, rote Rüben 8 bis 10, Spinat 12 bis 15, Grünkohl 12 bis 15, Lauch 17, Sellerie 15, Feldsalat, Vio 10, Endivien, das Stück 10 bis 15, Oberkohlrabi 12 bis 17 Rpf.

*

** Dienstjubiläum. Am 16. November konnte der Verwaltungssekretär und stellvertretende Standesbeamte Karl Stroh fein 25jähriges Dienft-

(Schluß.)*

Erfahrene Wanderer, die vom Lahnhohenweg herniederblickend die Wunder des Lahngaues er­schauen, halten die oielgewundene Strecke von Diez bis Nassau mit ihren romantischen Sei­tentälern für die schönste im ganzen Tal. Und die Paddler, die unten im Tal ihre Furche ziehen und in deren Augen vieles in einem anderen Blickfeld und anderen Farbenstimmungen gewaltiger und machtvoller erscheint, schmeicheln mir mit der Fest­stellung, hier habe kch immer meinen Sonntagsstaat an. Den Glanzpunkt meines ganzen Laufes, so sagt man, bilde das Gebiet, dem das vieltürmige K l o - st er Arn st ein und das reizende Dorf Ob e r n - Hof das Gepräge geben; alle Naturschönheiten scheinen hier zusammengedrängt zu fein. Ein male­risches Bild, wenn die scheidende Sonne über dem Frieden des Landes liegt, die Schatten langsam zu den Bergen hinaufkriechen, und die Glocken den Menschen von der Tagesarbeit zum Feierabend laden.

Doch kein Abend bringet Frieden mir und Ruh, Keine Glocke klinget mir ein Rastlied zu.

* Teil 1 in Nr. 266, Teil 2 in Nr. 269 des Gießener Anzeigers.

jubiläum bet her Stadt Gießen begehen. Dom Ober­bürgermeister und der Fachschaft wurden ihm herz­liche Glückwünsche übermittelt.

** Arbeitsgemeinschaft der Ama­teurphotographen. Die kürzlich bei dem Farbphotowettbewerb des Städtischen Verkehrsamtes ins Leben gerufene Arbeitsgemeinschaft der Ama­teurphotographen hielt am Sonntagnachmittag tm Saale-des Hotels Kobel wieder eine Zusammenkunft ab Verschiedene Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft, so u. a. Karl Althaus, Hatto Steiner, Rudolf Keitzer, Ferd. Falke, Hans Fritz Schuster, Schneider und Frl. Blochmann, zeigten Aufnahmen aus ihren Sammlun­gen, die dann gemeinsam besprochen wurden. Manch lehrreiche Anregung sowohl für den Anfänger als auch für den Fortgeschrittenen konnte an Hand der Aufnahmen sowohl in phototechnischer als auch in künstlerischer Hinsicht gegeben werden. Abschließend kam der Wunsch zum Ausdruck, noch mehr Gießener und oberhessische Motive aufzunehmen. Auch wurde eine größere Werbeveranstaltung besprochen, um noch mehr Amateurphotographen an den Interessen der Arbeitsgemeinschaft zu beteiligen.

Gießener Schlachtviehmarkt.

Auf dem gestrigen Gießener Schlachtviehmarkt (Schlachtvieh-Verteilungsmarkt) in der Viehverstei­gerungshalle Rhein-Main kosteten: Ochsen 41,5 Rpf., Bullen 38,5 bis 45,5, Kühe 19 bis 43,5, Färsen 30 bis 49,5, Kälber 38 bis 60, Hämmel 20 bis 47,5 Rpf. je Vi kg Lebendgewicht. Für Schweine wurden je kg Lebendgewicht folgende Preise erzielt: Klasse a (150 kg und mehr) 1,20 RM., b 1 (135 bis 149,5 kg) 1,20, b2 (120 bis 134,5 kg) 1,18, c (100 bis 119,5 kg) 1,14, d (80 bis 99,5 kg) 1,08, ef (unter 80 kg) 1,04, gl (fette Specksauen) 1,20, i (Altschnei­der) 1,18, g2 (andere Sauen) 1,08 RM. Marktver­lauf: alles zugeteilt.

Weiter gehfs in der preußischen Provinz, der ich mich nun einmal verschworen habe, und ich grüße die ehrwürdige Stadt Nassau, in deren Mitte sich das Schloß des Freiherrn vom Stein erhebt. In schwerster Zeit und im Kampfe gegen Widerstände jeder Art hat er als Rufer nach nationaler Besinnung und innerer Erneuerung, als Erwecket völkischer Kräfte und patriotischer Leidenschaften, als Kündet des Glaubens an dasEwige Deutschland", grund­legende Vorarbeit zum Erstehen des heutigen kraft­vollen Reiches gelegt. Dor einem solchen Mann zieht man ganz tief den Hut.Des gebeugten Vaterlandes ungebeugter Sohn, im Kampf und Sieg Deutsch­lands Mitbefreier", heißt es in der Inschrift in sei­ner Gruft bei Frücht südlich von Ems.

Nassau (Provinz) muß schon immer einen guten Namen gehabt haben, wie es sich aus der Er­klärung des etwas anrüchigen BegriffesNas­sauern" ergibt. Häufig nimmt man an, daß der Ausdruck aus dem Göttinger Universitätsleben stamme, wo den Studenten aus Nassau von ihrer Regierung besondere Vergünstigungen (Freitisch) ausgesetzt waren. Wenn diese dann in nicht ganz einwandfreier Weise von Studenten anderer Her­kunft benutzt wurden, so war das ebenNassauern", d. h. sich einen Genuß auf Kosten anderer verschaffen.

Was uns dieLahn auf ihrem Lauf erzählt Eine heiter-ernste heimatkundliche Plauderei.

Von Dr. I. Horn, Gießen.

In feiner Eigenschaft als Bad wird Nassau weit überstrahlt von dem benachbarten, vornehmen Ems mit internationalem Ruf; schon die Römer scheinen seine Quellen geschätzt zu haben; ihr Pfahlgraben überquert hier mein Tal.

Hin geht die Zeit, die Tage enteilen, und un- versehens kommt man dem Ziel seines irdischen Da- seines nahe. Immer noch begleiten mich die Berge und sperren mir die Sicht ins Weite, aber immer mehr fühle ich die Nähe des Rheins, und bald wird sie da sein, die ersehnte Stunde der Bereinigung mit dem deutschen Schicksalsstrom. La öffnet sich das Tal bei L a h n st e i n; ich glaube einen ge­waltigen Akkord in den Lüsten anschwellen zu Ho­ren, ich halte den Atem an, und siehe da! in maje­stätischer Pracht strömt der heilige Rhein still-erha- den seine breite Bahn. Wie der Neckar, der Main und viele andere werfe ich mich klopfenden Her­zens dem großen Bruder glückselig in die Arme, um fortan an seiner Herrlichkeit und seinem Ruhm teilzuhaben.

O fließe fort in stolzer Ruh, Tauswasser deutschen Volkes Du!

Sie ist nun da, die Stunde der Erfüllung, und von der weisheitsvollen Höhe des abgeklärten Al­ters, wo die Leidenschaften schweigen, geziemt sich eine Rückschau auf das durchwanderte Leben.

Zwischen Lahnhof und Lahn stein also ist mein Schicksal beschlossen. Ewig so fort bis zum Ende der Zeit quellen, strömen, münden, quellen die Wasser, nicht der Zeit untertan, immer jung und doch 1000 Jahre alt, ein Symbol des nie ver­siegenden Lebens. In Krieg und Frieden, Sommer und Winter, Tag und Nacht, vorbei an dem Men- scheu, wenn ihm als Kind das Leben lacht und das Spiel seine Welt bedeutet, vorbei an dem erwach­senen Menschen, dem Mühe und Sorge den Tag füllen. Wie wenn ein Blatt vom Wipfel fällt, so geht der Mensch fort aus der Welt, die Wasser fließen weiter.

Zwischen Lahnhof und Lahnstein also liegt meine Welt. Das Walten der Vorsehung und die Hand des Menschen haben mir meine Stätte bereitet: Ein Bild landschaftlicher Schönheit in vielerlei Ge­staltung, ein Spiegel tätigen Dranges in allen Zweigen menschlicher Schaffensgebiete, ein aufge­schlossenes Buch der Geschichte, Kultur und Kunst. Von niemandem lasse ich mich daher in dem Kampf um mein Recht auf weitestgehende öffentliche An­erkennung beirren; man nenne es also nicht Un­bescheidenheit, wenn ich mich für einen der schön­sten Flüsse Deutschlands halte. Zwar gehöre ich zu den Stillen im Lande, die geduldig zu warten wissen, bis ihre Stunde kommt, aber keineswegs bin ich ein Stiefkind in der großen deutschen Fluß- familie, wenngleich Buchner in seinem Gedicht über die deutschen Ströme auch mir eine Strophe zu widmen nicht für nötig hält.

Dessen bin ich eigentlich ganz froh, daß sich in meinem ganzen Bereich nur Mittel- und Kleinstädte in meinen Fluten spiegeln: selbst Groß-Gießen ist noch lange nicht groß genug für eine Großstadt. Sie haben alle eine Eigenart aus­zuprägen, eine Erinnerung zu wahren, eine be­sonders geartete Aufgabe zu erfüllen; wie oft schon kam die Kunst von stillen Gassen her. In ihren Hei­matmuseen lebt die Schi^s-lserinnerung ihrer Land­schaft, und der Mensch bleibt in ihnen der Heil- mutter Natur nabe.

Das ßabntal ist ein liebes Stück deutscher Hei­mat, ein Garten Gottes, der jedem Besucher offen steht.

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Henko