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Japan und die Atlantik-Konferenz

f ch-ü f f °. Wer Japans wirkliche Stärke kenne, Maßnahmen die staatliche Ei7enstreit zu Srr?CJÄÄ" und fester zu begründ^ Der Schah'b

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Dr. Ho.

Berlin, 18. Aug. (DNB.) Der Führer Oberste Befehlshaber der Wehrmacht verlieh

und auf

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r- [eines i Empire M l)al fc und [m N Wi Wnkn jin her j F Wez fcN In Leg i pi him °!ich er

der erst seit 1918 zum vollen staatlichen und volks­mäßigen Eigenleben erwachsen ist, der wirtschaftlich vielfach rückständig oder gehemmt ist und für den der zutreffende BeinameZ w i s ch e n e u r o p a" geprägt wurde. Es ist jener, uns nahe Teil von Europa, der durchaus zu unserem Erdteil (im kul­turellen Sinn) gehört und gehören will. Es ist aber auch jener Teil, der daran erinnert, daß die wirt­schaftliche und kulturelle Hochleistung Europas an einen engen Gürtel am Atlantischen Ozean und am Mitelmeer gebunden ist, daß unser Erdteil keine ausgeglichene kulturelle Tiefengliederung besitzt. Zwischeneuropa ist schon das Grenzland zu dem eurasiatischen Raum, der von Weichsel und Pruth bis zu den Gestaden des Stillen Ozeans reicht.

In diesem staatlich, wirtschaftlich, sozial und kul­turell nicht voll entwickelten Zwischeneuropa Hausen mit Ausnahme von Finnland die Juden in

Stockholm, 19.Aug. (Europapreß.) Die Ver­mutung, daß die .finanziellen Fragen in den Ver­handlungen zwischen Roosevelt und Churchill eine große Rolle gespielt haben, bestätigt sich in einer amtlichen englischen Mitteilung vom Montag, nach der der Gouverneur der Bank' von England, Dton- tagu Norman, an den Besprechungen teilgenom­men hat. Der Londoner Korrespondent derGöte­borger Handels- und Schiffahrtszeitung" berichtet, der Materialbedarf Englands und der Sow­jetunion fei so ungeheuer, daß Lord Beaverbrook

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bescheiden waren doch diese Anfänge des Bismarck- schen Reiches! sollten der Norddeutsche Bund und die süddeutschen Staaten eine gemeinsame Vertre­tung erhalten. Die Wahlen ergaben in Württem­berg eine ganz partikularistisch-protesüerische Ver­tretung; m Bayern war sie zu drei Merteln par- tikularistisch-protestlerisch. Wegen des Widerspruchs der 57 süddeutschen Partikularisten konnte die Thron­rede des preußischen Königs Wilhelm nicht beant­wortet werden. Ja, dieses Zollparlament war in solchem Grade partikularistisch-protestlerisch, daß es eine Erweiterung feiner parlamentarischen Rechte ablehnte sicherlich ein in der Geschichte des Par­lamentarismus seltener Fall! 1871 war Sedan vor­bei,, war auch die Kaiserkrönung' schon Vergangen­heit, als Ranke zur Eröffnung der Bayerischen Aka­demie sprach. Alle wollten jetzt Deutsche sein. Sie wollten Deutsche sein und doch ihre Stammeseigen- tümlichkeit im eben gegründeten Deutschen Reich bewähren. In wenigen Monaten hatte sich alles ge­wandelt. Goethe hat es geahnt, als er seinen Faust nicht übersetzen läßtIm Anfang war das Wort", sondernIm Anfang war die Ta t". Taten allein verändern die Menschen. Und das ist es eben,

*

Wiederholt griff deutsche Artillerie sowjetische Schiffsziele mit gutem Erfolg an. Am 17. August wurden sowjetische Kriegsschiffeinheiten in der brei­ten Mundung des Bug südlich von Nikolajew mit wirksamem Feuer belegt. Ein sowjetisches Schnell­boot wurde durch einen Volltreffer getroffen, so bßfc es sofort nach einer heftigen Explosion sank.

Eine deutsche Flakbatterie schoß am 17. 2Iugufl lechs Sowjetflugzeuge ah und erhielte damit an

Tokio, 18. Aug. (Europapreß.) Das Atlantik­treffen zwischen Roosevelt und Churchill beschäftigt die japanische Oeffentlichkeit nach wie vor lebhaft, wobei auf Grund von Berichten aus London und USA. die Vermutungen über etwaige Abreden militärischer Natur einen großen Raum einnehmen. DieJapan Times" sieht den Kern der englisch-nordamerikanischen Erklärung in der Ein­leitung zu dem Punkt versteckt, der nach der end­gültigen Vernichtung dernationalsozialistischen Tyrannei" allen Nationen ihre eigene Sicherheit gewährleisten will. Die unnachgiebigen Leiter der Politik der USA. und Englands hätten erkannt, daß angesichts der Nachrichten über eine bevor- stehende Konferenz der Europa- Staaten sie etwas hätten tun müssen, um Frie­densaposteln in den eigenen Ländern zuvorzukom­men. DieJapan Times" kommt zu dem Schluß, daß die Zielsetzung der englisch-nordamerikanischen Erklärung genau derjenigen entspreche, die Wilson mit seinen 14 Punkten ins Auge gefaßt hatte. Unter der ÜberschriftBereitet euch auf das Schlimmste vor" besprichtNichi Nicht" die crnti- japanischen Absichten, die sich zweifellos hinter der Konferenz der beiden Leiter der angel­sächsischen Politik verborgen hielten, und zitiert da­bei den USA.-Abgeordneten, der erklärt habe, die Roosevelt-Churchill-Erklärung stelle de facto eine Kriegserklärung dar.Nicht Nichi" glaubt, daß Ja­pan alle Hoffnung auf eine Besserung in den japa­nisch-nordamerikanischen Beziehungen aufgeben müsse.

Der Sprecher der japanischen Marine, Kapitän Jdeo Hiraide, stellt fest, daß die englisch-nord­amerikanischen Bemühungen zur Einkreisung Ja­pans von drei Gesichtspunkten aus betrachtet wer- )en müßten, vom geistigen, wirtschaftlichen und trategischen Gesichtspunkt. Die USA. schienen zu­nächst unter dem Eindruck zu stehen, daß Japan d,u r ch den Chinakonflikt erschöpft sei.

So ziehe man dort bei der Beurteilung der japani- chen militärischen Stärke grundsätzliche Fehl-

tragen werde. Die Umstellung von der Friedens­auf die vollständige Kriegsproduktion werde tief­gehende Veränderungen im wirtschaftlichen Leben der Vereinigten Staaten hervorbringen. Wenn der englische und der sowjetische Bedarf in dem von Lord Beaverbrook angegebenen Ausmaß einiger­maßen gedeckt werden solle, dann müsse die nord- amerikanische Rüstungsproduktion auf eine Höhe gebracht werden, die man sich kaum vorstellen könne.

Wie United Preß meldet, wurde in London die Unterzeichnung eines Kreditabkommens

Roosevelt verkündet den jüdischen Herrschastsanspruch.

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was es heißt: Geschichte zu machen.

Das Ritterkreuz für Kampfflieger

chüng anfällig gemacht. Rumänien hatte in den letzten zwölf Monaten, die für dieses Land so schwer waren, erleben müssen, daß Teile seiner akademi­schen Jugend solchen Einflüssen unterlagen. Auch Ungarn mußte auf der Hut sein. In der Slowakei sorgte die Judenschaft für eine solche unterirdische - Strömung. Sogar in Finnland waren Symptome festzustellen. Das war nicht eine akute bolschewi­stische Erkrankung, wohl aber das, was der Medi­ziner eine Disposition, eine Anfälligkeit für gefähr­liche Krankheits keime nennt.

Der Kriegsruhm, den die Völker Zwischeneuropas jetzt an ihre Fahne geheftet haben, ist das wirk­samste Serum. Ihr Selbstbewußtsein wird erhöht. Es ist ein echtes Selbstbewußtsein, das sich auf die Tat gründet. Und dieses echte Selbstbewußsein macht frei von jener Gefängnispsychose, die im nationalen Gewände auftrat, auch chauvinistische Schaumwellen schlug, aber es nur zu großen Worten, gewaltigen Gesten brachte und niemals die Fenster ins Freie aufstieß, niemals frische Luft in die muffigen Stu­ben hereinließ. Das ist das Wesentliche dieses Ost­feldzuges, daß nicht nur das zerstörerische Wesen des weltmachtsüchtigen Bolschewismus äußerlich und innerlich zerschlagen wird, sondern daß sich staatlich-wirtschaftlich so gut wie kulturell-seelisch gesunde Grundlagen eines bewußten nationalen. Werdens bilden. Zu diesen gesunden Grundlagen passen große Worte, gewaltige Gesten schlecht. Auf diesen gesunden Grundlagen kann nur stolze und zähe Arbeit weiterbauen. Die geistigen Zwangs­jacken aus der Zeit der Gefängnispsychose gehören in die Hinterstübchen der Museen.

Wir Deutsche haben das am eigenen Leibe erlebt. Die wenigen inhaltschweren Worte, die der Altmei­ster der deutschen Geschichtsschreibung einer we­sentlichen und wahrhaft politischen Geschichtsschrei­bung 1871 nach dem letzten Einigungskrieg bei der Eröffnung der Bayerischen Akademie gesprochen hat, pressen das ganze Problem und zugleich die Erfahrungen einer vergleichfähigen Vergangenheit in einen einzigen Satz von klassischer Präzision zu­sammen. 1866 hatten noch Deutsche gegen Deutsche gestanden: nicht nur Preußen gegen Oesterreicher, sondern auch Preußen gegen Sachsen, Hannove­raner, Bayern, Hessen und Frankfurter. Der Nord­deutsche Bund war gebildet. Zwischen Ihm und den süddeutschen Staaten waren Militärbündnisse abge­schlossen. Ihre Veröffentlichung erfolgte, als Napo­leon III. dem holländischen König Luxemburgab= kaufen", also Frankreich einverleiben wollte. Die Veröffentlichung dieser Bündnisse war hinreichend, um solche Gelüste zum Schweigen zu bringen. Al­lein in der Form einesZollparlamentes" wie

Berlin , 18. Aug. (DNB.) Die USA.-Presse lenkt die Aufmerksamkeit auf eine Aeußerung Roosevelts bei der Begegnung auf dem Atlantik, daß er mit Churchill einegemeinsame Politik für alle Völker in der ganzen Welt" auf­gestellt habe. Ein großer Teil der amerikanischen Oeffentlichkeit gibt dieser ominösen Erklärung sofort die richtige Auslegung und faßt sie als das unver­blümte Geständnis auf, daß Roosevelt fortan die. Welt beherrschen wolle. Der jüdische Kommentator Lippmann bezeichnet in derWashing­ton Post" das Programm zwischen Roosevelt und Churchill als Ausdehnung der Monroe- Doktrin auf die ganze Welt. Fortan müß­ten die englischsprechenden Länder in der Welt für Ruhe und Ordnung sorgen. Andere Kommentatoren wissen zu berichten, Roosevelt habe, als er in der gemeinsamen Erklärung von einemdauernden System der allgemeinen Sicherheit." sprach, die Stel­lung beider Hemisphären unter die Polizeiaufsicht Englands und der USA. vorgeschwebt. Dazu sollten offenbar die drei Millionen USA.-Soldaten ver­wendet werden, die jetzt größtenteils 2% Jahre notfalls natürlich länger" bei den Fahnen ge­halten werden.

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Mstnngsbedarf Englands und Moskaus

Montagu Norman bei der Atlantik-Konferenz.

7re 1.1 m fjun'gen hinaus, die Eden im britischen Unteren ^nnnn9in f9h 5 gegenüber gegen einige unabhängige Länder des Nahen Ostens

i r f f A « H Sn u Ä hC? n? ? d ausgestoßen hat. Die Unmöglichkeit der beibi* 6 Vx wohl angelsächsischen Mächte, ihrem bolschewistischen

selbstverständlich, daß man von keiner Nation mit bünbeten schnelle und wirksam-' fiHfp mkamm-n ,2 R°cht auf Beben erwarten könne, in ihren Weber.

gang emzuw,lügen ohne Kampf Da- System der stanken^gebracht aufbie ßänb^r b?s Vaben Dta angenbhttltd) die gesamte 3U drücken, um einer Auffangstellung der gefdjlagi Frontseite des apam chen Empires. Em we entlieh er Smnipt-- ihp« Mipk-m 211 ttörfon 9r&ar

Ä<MSBfl jedoch darin, U- ^arL^ng a^kL

N . km bk 7 ? ur verhalt - Moskaus etwas wissen, noch will Iran an feiner

?mche. K 0 f t e stunden. Man Neutralität rütteln lassen.

solle Japan jedenfalls nicht dafür verantwortlich J|

machen, daß diese Einkreisung gewisse Aus-wirkun---lgg!!g!i

gen zeige. Japan werde die unumgänglichen Schritte weiter, den Palast schon in Besitz genommen, nach tun, wenn es gezwungen sei, ü'be-r die Frage nach dem im Kreml große Zerstörungen durch die beut« Tod oder Leben der Nation zu entscheiden. f$ßn Bomben angerichtet worden seien.

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I i$»r, ucu lunrue !ljx b das PetroleupI ,< Wx i Schab bat 114 K < ®

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Vorschlag des Oberbefehlshabers der Luftwaffe das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes Hauptmann S t a m 5, Oberleutnant Bauer, Oberleutnant Olejnik, Oberleutnant Graf von Kageneck und Oberfeldwebel D a h m e r.

*

Hauptmann ©tarne hat sich als Kommandeur einer Kampfgruppe in zahlreichen Feindflügen gegen England und gegen die Sowjetunion hervor­getan. In kühnen Tiefangriffen an der Spitze sei­nes Verbandes trug er durch Vernichtung zahl­reicher Flugzeuge, durch Versenkung von Frachtern im Hafen von Libau und durch Unterbrechung von Bahnlinien zur Erkämpfung der Luftherrschaft im Ostraum und zur Unterstützung der Erdwaffen bei. Obwohl er bei seinem letzten Angriff, der zwei Eisenbahnzüge zur Entgleisung brachte, durch Erd­beschuß schwer verwundet wurde, brachte er sein Flugzeug mit glatter Landung zum Einsatzhafen zurück. Oberleutnant Bauer drang als Staffel­kapitän in einer Jagdgruppe, ungeachtet starker feind­licher Abwehr oft in niedrigster Höhe fliegend, bis weit hinter die feindlichen Linien vor. 34 Luftsiege sind das Ergebnis feines vorbildlichen Einsatzes. Oberleutnant O l e j n i f ist in vielen Luftkämpfen bewährter hervorragender Jagdflieger und Staffel­kapitän, der 30 Luftsiege errungen und zahlreiche feindliche Flugzeuge am Boden zerstört hat. Auch an der Vernichtung von Flügplätzen und anderen militärischen Anlagen in England hat er durch kühn durchgeführte Tiefangriffe Anteil. Ober­leutnant Erbo Graf von Kageneck hat in harten Luftkämpfen im Westen, im Mittelmeer und im Osten bisher 30 Feindflugzeuge abgeschossen und bedeutende Erfolge im Kampf gegen feindliche Erd­truppen und Bodenorganisationen des Gegners er­zielt, besonders im Einsatz gegen stark geschützte

britische Flugplätze auf der Insel Malta Ober- eldwebel Dahmer hat in harten Luftkämpfen im Westen elf und an der finnischen Front weitere elf kindliche Flugzeuge abgeschossen. Auch in kühn durchgefuhrten Tiefangriffen auf Erdziele hat er seinen Schneid und sein fliegerisches Können be­wiesen.

Stalins Terror-Regime.

Anklage eines ehemaligen Sowjetgesandten.

Sofia, 18. Aug. (DNB.)Jeder politische Schritt Stalins ist gleichbedeutend mit Lüge und Betrug; Stalin betreibt eine Politik ohne Ethik, regiert ohne Ehrlichkeit, und sein Regime ist ohne Liebe zum Menschen." So heißt es in einem offe­nen Brief, den der ehemalige Sowjetgesandte in Sofia, Raskolnikow, an Stalin gerichtet hatte.

Der StalinscheSozialismus" habe mit dem wirklichen Sozialismus soviel gemeinsam wie die rersönliche Diktatur Stalins mit der Diktatur des Proletariats. Stalin habe alles getan, um das sow­jetische Regierungsproblem ebenso wie den Sozia­lismus in Verruf zu bringen. Die wachsende Un­zufriedenheit des Volkes habe er mit Gewalt unter­drückt. Das Regiment Stalins werde in die ©e- schiHte alsEpoche des Terrors" eingehen. Nie»

naCnf.^Map?nTe -T ^lten und fester zu begründen. Der tzchah kennt

?trhß England gaben diese friedliche Politik Deutschlands. Er hat mit b»J

er£er §emeHoffnung hin, daß sie Engländern seine Erfahrungen gemacht und ficfcf

® £.u <f auf ö t e Kn 1 e zwingen sicherlich mit Befremden die britischen BemühunvMM'"^

auaenbfirf^ aPud?r der die Neutralität Irans zu erschüttern und das

K volfigen Einkreisung, den Interessen der Plutokratien dienstbar 'U *

Hrh Standpunkt aus b efand en machen. Denn auf nichts anderes laufen die

@ hung-n. hinaus, die Eden im britischen Unterhvj 1

Massen. Die Bedrücktheit der Bevölkerung, ihr

Mangel an eigenem Urteil, die jüdische Viel- und

Schönrednerei, auch der rollende Rubel haben die- , v .

ses Zwischeneuropa für die bolschewistische Versen- - M i l l i a r d e n ^M ar k »ach dem jetzigen Kurs be-

Die Engländer rempeln von neuem die tranig Regierung an. Iran, das alte Persien, hat riij inneren Fehden von jahrzehntelanger Dauer uriei zwischen England und den Sawjet- btianntgege6en.te8^^

Es sieht neben Materiallieferungen an di- Bolsche- ÄsA

misten eine A n l ° i h e v ° n z e h n M i l l i ° n e n "?®r s^lc»e" ^'st--8S "lebt In verblüh Pfund Sterling bei 3 v. ch Zinsen mit einerLuJF

Frist van fünf Jahren nor. Das Abkommen sagt und auch die Provinz ist nicht vernachlas^ die Gewährung weiterer Kredite zu, wenn üia ?°^n. Iran kann sich mt Recht em Kasiengch zehn Millionen^ aufgebraucht sind. El

LlSA.-Arbeiter sollen in die Mstungü; und umfaßt auch heute no4 eine Fläche, ...

?al so groß ist wie Deutschland. Die Ernten nje inOUftriC UÖCrtDCCPfCltt. der Gesamtvroduktionsertrag bewegen sich in rolch

Washington, 18. Aug. (Europapreh.) Der st»!!°nder Öinie. Ein;L EifenMn ift gerabe ung Leiter der n/rdamerikanischen Federation °f Labour L, ,?°n . axa,p,|dt!'

hat alle Arbeiter in Industries-eigen, die nicht mitLS'^rUt n,,orbe"' Rüstungsaufträgen beschäfsigt sind, aufqeforäert, i n großer Petroleumquellen konnte

bie Rustunasindustrie überuweckIeln das.Land em Segen fein, wenn das Petroleum Man befürchtet 'größte Ärbeitslosigke'tt Tn L so- «

genanntenfriedlichen" Industrien, da die Erzeu-1 f n!n ^^ohungen ihrer %

gung von Waren, für die Rohstoffe notwendig find, ^o^uurafrgaben gezwungen.

Für die die Rüstungsindustrie das Vorkaufsrecht neu mfzemerten

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hat, um 30 bis 50 v. H. zuruckaehen wird. - _ x ~ f

Der Preisdiktator in Öen USA., Sean Senöerfan, ««

erklärte, man müsse darauf vorbereitet sein, daß I Die'^nische Regie^ung,ham der sachlichs

mindestens zweieinhalb Millionen nordamerikani- « ^ri{fnÖerf°n rcite

scher Arbeiter aus den Industrien, die nicht für die I herpin unKjnh^ ^nrm.^hni^S S Landesverteidigung arbeiteten, ab wandern ßonöon auch witf,

mürben lt9 etliche Stunden kurz getreten. Nun schlagt eg

um so lauter die Trommel zum Streit gegen deq Iran. Solche Pressionsversuche sind nach alter Grt fahrung in der englischen Politik immer die M boten böser Absichten. Deutschland achtet die zährq und opfervollen Bestrebungen der iranischen Regie«

Roosevelt und seine Sachverständigen mit seinen Zahlenangaben verblüfft habe. Man erwarte in London, daß die nächste Finanzvorlage gemäß dem Leih- und Pachtgesetz mindestens 25 bis 30

Bevölkerung nicht den immer stärker werdendsr Größere Offenheit über die wahren Ziele, die Glauben nehmen, daß der Krieg nicht so gefühlt Roosevelt und Churchill bei den Verlautbarungen wird, mie es sein sollte." Das Blatt wirft Churchill ihrer verschiedenen Programmpunkte beherrschten, vor, er besitze kein allgemeines strategisches kann man nicht verlangen! Alle Völker der Welt fässungsvermögen, feine große Doktrin, die er g* unter der Polizeiaufsicht einer Clique, die repräsen- gen den Führer und seine Heerführer ausfpielet' tiert wird durch den Freimaurer Roosevelt und könnte, die das Erbe von Schliessen, Moltke um) fren plutokratischen Hasardeur Churchill. Er hat Ludendorsf mit charakteristischem Sinn für die Wiri. bereits das britische Empire in die Hände der Wall- lichkeit durch Gründlichkeit und Geistesstärke oerti^ ftreet gespielt. Und nun erhebt Juda den Welt- und vergrößert hätten.

Herrschaftsanspruch! Wenn seine Materialsendungen ä«

mcht ausreichen, dann sollen die Millionen junger WtltlC PVNNstye SSVÄ'ÄÄt »--<7 «« <-->»->-- einigten Staaten zum Kriege für das Judentum reif A^tor ^^^oatskonservatonums der Musik tJt 3U machen. Aber ein Gutes hat dieser 2Iufmanb: f

Er befestigt in den europäischen Ländern und bei 1 r a-U5 S^er Dollendung feine?,

zahlreichen Völkern der übriaen synafi- h;« rfrpyHMi Lebensjahres in Würdigung feiner besonderen nis ber aemeinfamen @efahr Verdienste um das deutsche Musikleben die Goethe-

judisch-plutokratische Bedrohung wird, um so fester ^^aille für Kunst und Wissenschaft verliehen, der Zusammenschluß. Die Teilnahme fast aller euro- Q o r,

parschen Völker am Kampf gegen den jüdischen Bol- - neuen Leiter des Deutschen Ausland-Jiv

schewismus ist der erste Ansatz. Auch den jüdischen m Stuttgart ist Dr. Hermann Rüdigek

Herrschaftsgelüsten von den USA. aus wird der worden. Der bisherige Leiter, Direktor D»

gleiche Abwehrwille entqeqentreten ^att, übernimmt den wissenschaftlichen Ausbau!

---------- ' und die Intensivierung der Auslandskunde, nar mentlich der Arbeitsgemeinschaft für Auslands- künde an den württembergischen Hochschulen soiöir m°ud lebe in der Sowjetunion ohne Gefahr Alle wefen^Eng des au-land-kundlichen Mufeumt. Burger seien gleichermaßen den Schlägen seiner '

aus der Sowietunchn ? F^cht Gesundheitsdienstes und des Einsatzes der Sanitäts.

Sowjetgesanbten ins Land gelockt und^sie dort ver- ber 6rei Wehrmachtteile ist vorgefehe»

nichtet. Endlos sei das Verzeichnis feiner Ver- * s

brechen. Endlos fei das der Namen seiner Opfer -£ "der Slowakei weilende Reichserziehungs >

Früher ober später werde ihn das Sowjetvolk auf ?ust besuchte den ersten Karpathendeut-

die Anklagebank bringen «ls Verräter am Sozialis- Studententag in Käsmark. In feiner Beglei' mus und Feind des Volkes 6 I JurJ9 befanden sich der Stellvertreter des Reichs^

__k studentenführers, Dr. Gmelin, die Rektoren bei flu)CrftC ©u)UyrOUtt1 i)CF IBdf*- Prager deutschen Hochschulen sowie der deutsch« für Stalin. I ^olksgruppenführer Karmasin.

H e l s i n k i, 18. Aug. (Europapreß.) Wie der sow- letische Nachrichtendienst mitteilt, hat man in Stacha- now-Ternpo einen unterirdischen Schutzkeller ge­baut. Die geplante Dreimächtekonserenz in Moskau soll in diesem alsPalast" erstellten Schutzraum abgehalten werden, der den Namen S t a l i n - P a l a st" erhalten hat. Der Palast soll bomben- und gassicher sein. Er wird van dem sow- letifdjen Nachrichtendienst als der sicherste Schutz­raum der Melt bezeichneL Stalin habe, fo heißt es

rung, durch wirtschaftliche, soziale und kulturell«» W? ---5.:- zr:----

Indien und der Krieg. Optimismus

Tokio, 18. Aug. (Europapreß.) Ein aus Kal- kutta zuruckgekehrter japanischer Arzt berichtet, in Indien bereite man sich immer mehr auf die Mög- CtttC nachdenkliche englische Stimme lichkeit kriegerischer Verwicklungen vor. In Kalkutta ZUr Kriegslage.

findet jede Nacht die Verdunkelung statt. Seit dem Stockholm 19 Aua

M Juni werden schwere Strafen' 'im Falle von | -nZifch- Mon^tsschrist^ThELZh ^trÄ verhängt. Die Z u fuhrvo n Wa - |anb After" warnt schr ernst vor jedem Optimi;-! ren wird t mme r kn ap p er, fo daß japanische | mus.Es genügt nicht, darüber nachzudenke»' j n°hbrt5r m°n i H ^estlegen sind, schreibt sie,wie dieser Krieg gewonnen mer^nl r lUx f^^p^^wazeu tische Er Zeugnisse |. Es muß auch bedacht werden, wie er vielleicht h?rhpner^/-naPP- ^worden, daß sie von den Be- .v e r l o r e n werden kann. Nicht jeder Krieg fori rationiert werden mußten. Die japa- gewonnen - aber jeder kann sehr wohl iSrlortn '?^r.^^k°^ehongen werden ständig beobachtet, werden." Regierung und Volk in England hätten °uch lhre Telephongesprache werden überhört. | bis zum Verlust von Kreta die Größe der deutschen! Gefahr außerordentlich unterschätzt.Nach dem Fall! Kretas machte sich in England eine Niedergeschla­genheit bemerkbar, die nicht weniger groß ncr als die nach der sranMschen Katastrophe. S-t dieser Zeit ist es wohl jedermann klar, daß unfm Regierung die Mhigkeit der Bevölkerung, Riede:

. . lagen stoisch, ja gewissermaßen freudig hinzunch^

Stellung beider Hemisphären unter die Polizeiaufsicht Englands und der LlGA. !)ie letzte Parlamentsrede Chur ch ül l s konnte tat

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